BIZ-Quartalsbericht, Dezember 2016

„Preissicherung für Flüssigmilch durch börsliche Terminkontrakte“ - Seminar beim DBV in Berlin. Teilnehmer u.a. Lars Schmidt und Ulrich Benedix.

Regulierungsreformen beeinflussen auch weiterhin die Marktstruktur. The derivative financial instruments deployed must be used for hedging purposes only and not for speculative purposes.

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„Preissicherung für Flüssigmilch durch börsliche Terminkontrakte“ - Seminar beim DBV in Berlin. Teilnehmer u.a. Lars Schmidt und Ulrich Benedix.

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Anteil jener Aktien eines Unternehmens, die sich nicht in festen Händen des Gründers, Managements befinden. Der FreeFloat kann jederzeit an der Börse gehandelt werden. Standardisierter, an einer Börse gehandelter Terminkontrakt, bei dem der Käufer an einem bestimmten Fälligkeitstag und zu einem bestimmten Preis eine festgesetzte Menge einer qualitativ definierten Ware Warenterminkontrakt oder einen festgelegten Betrag eines Finanzinstruments Financial Future zu kaufen oder zu verkaufen hat.

Ein Haircut bezeichnet die verminderte Wertansetzung von Sicherheiten, die unter anderem bei Wertpapierleihgeschäften durch den Entleiher hinterlegt werden müssen. Beträgt der Haircut zum Beispiel 5 Prozent, dann müssen die Sicherheiten mindestens Prozent der entliehenen Wertpapiere abdecken. Eine implizite Dividendenstrategie ist ein indirekter Weg, in überdurchschnittlich dividendenstarke Aktien zu investieren.

Diese Strategie konzentriert sich zum einen auf Substanzaktien - also Aktien, die sich durch niedrige Kurs-Buchwert- und Kurs-Gewinnverhältnisse auszeichnen. Interessant sind für eine implizite Dividendenstrategie zum anderen Sektoren des Aktienmarktes, die mit dem aktuellen Konjunkturzyklen verbunden sind. Zyklische Sektoren entwickeln sich parallel dazu und erzielen bei guter Konjunktur in der Regel eine bessere Performance als der breite Markt.

Dagegen verhalten sich defensive Sektoren in turbulenteren Phasen stabiler und bieten in schweren Zeiten höhere Dividenden als der breite Markt. Anschliessend werden die Preise dieser Wertpapiere zusammengezählt, gegebenenfalls die Barkomponenten hinzugefügt und die Verbindlichkeiten abgezogen. Die Kreditqualität ist ein Indikator dafür, inwiefern Schuldner in der Lage sind, ihre Zahlungsverpflichtungen zu erfüllen. Bei Emittenten von Wertpapieren, etwa von Unternehmens- oder Staatsanleihen, ist die Kreditqualität ein Indikator für die Fähigkeit des Emittenten, die Emission inklusive Zinsen zu bedienen und am Ende der Laufzeit durch Rückzahlung des Anleihebetrages zu tilgen.

Diese Zahl wird jährlich publiziert und zeigt die negative Wirkung der Betriebskosten auf die Performance. Sie kann über die Jahre variieren und sollte daher nicht als feste Grösse über die Zeit verstanden werden. Eine lineare Inflation bedeutet eine gleichmässige Steigerung des Preisniveaus und eine entsprechend gleichmässige Reduzierung der Kaufkraft.

In der Praxis verläuft die Entwicklung der Inflation allerdings meist nicht linear, da die sie unter anderem auch von nicht vorhersehbaren politischen und wirtschaftlichen Ereignissen beeinflusst wird. Börsenmitglied, das für bestimmte Wertpapiere Geld- und Briefkurse stellt und auf eigenes Risiko und Rechnung eigene selbst handelt.

Tägliche Neubewertung von zumeist an der Börse gehandelten derivativen Kontrakten zur Berechnung der täglichen Gewinne oder Verluste auf der entsprechenden Position.

Der Maximum Drawdown ist eine Kennzahl, die in der Finanzwelt häufig benutzt wird. Die Kennziffer stellt den maximalen kumulierten Verlust innerhalb eines betrachteten Zeitraums dar und wird in der Regel als Prozentwert angegeben. Grobeinteilung der Bonitätseinstufungen unter BBB, die besagt, dass es sich um Wertpapiere spekulativer Natur handelt.

Passives Management unterscheidet sich dadurch vom aktiven Management, dass der Asset Manager keine aktiven Anlageentscheidungen trifft. Vielmehr bildet ein Fonds bei passivem Management einen Index ab und reagiert immer dann, wenn sich die Zusammensetzung des Index ändert. Weil bei passivem Management die Notwendigkeit von Marktanalysen entfällt und deutlich weniger Transaktionen vorgenommen werden, ergeben sich gegenüber dem aktivem Management oft Kostenvorteile.

Indexanpassungen und Kapitalmassnahmen machen regelmässige Transaktionen erforderlich. Dabei werden Optimierungsstrategien und -tools eingesetzt, die dazu dienen, die Transaktionskosten zu senken, die Liquidität zu erhöhen und den Tracking Error zu minimieren. Entsprechend den Angaben im Verkaufsprospekt beträgt die Renditedifferenz höchstens fünf Prozent. Dabei erwirbt der ETF entweder alle Titel, aus denen sich der Index zusammensetzt - diese Methode wird vollständige Replikation genannt und eignet sich für liquide Indizes.

Oder der ETF erwirbt nicht alle, sondern nur einen Teil der entsprechenden Basiswerte - dieses Sampling genannte Vorgehen kann sinnvoll sein, wenn sich ein Index aus vielen Wertpapieren zusammensetzt, die schwer handelbar, also illiquide sind.

Von der physischen Replikation unterscheidet sich die synthetische Replikation. Im Gegensatz zur physischen Replikation investiert ein ETF bei einer synthetischen Replikation nicht direkt in die Wertpapiere, aus denen sich ein Index zusammensetzt. Stattdessen schliesst er eine Swap-Vereinbarung mit einer Gegenpartei ab.

Mit Renditedifferenz wird allgemein die Differenz zwischen den Erträgen verschiedener Anlageinstrumente bezeichnet. Speziell bei Anleihen beziffert die Renditedifferenz aber auch die Differenz zwischen lang- und kurzfristigen Zinsen. Die Renditedifferenz, in diesem Fall auch Renditespread genannt, bezeichnet zudem den Risikoaufschlag beziehungsweise -abschlag von Anleihen einer bestimmten Kategorie von Emittenten oder eines einzelnen Emittenten gegenüber anderen Anleihen mit vergleichbarer Laufzeit.

Der Mechanismus ermöglicht professionellen Marktteilnehmern, jederzeit Aktienkörbe mit der gleichen Zusammensetzung gegen ETFs - und umgekehrt - mit der Fondsgesellschaft zu tauschen. Kennzahl zur risikobereinigten Performancemessung eines Portfolios, bei der die Überrendite gegenüber dem Geldmarktsatz durch die Standardabweichung der erzielten Portfoliorendite dividiert wird.

Substanzaktien, auch Value-Aktien genannt, zeichnen sich dadurch, dass sie günstig bewertet sind, der Kurs der Aktie also nicht der erwarteten Ertragskraft oder dem Wert des Unternehmens entspricht. Sie tauschen dabei mit dem Swap-Partner die Performance der von ihnen gehaltenen Vermögenswerte gegen die Performance des Index. Er drückt die Stabilität der Renditedifferenz aus. Vermögensbausteine bezeichnen die unterschiedlichen Säulen, auf denen der Vermögensaufbau beruht.

Greifen Investoren für die Umsetzung ihrer Strategie auf ein passives Management zurück, können sie von Kostenvorteilen profitieren. Einräumung eines beschränkt dinglichen Rechts an einer Sache oder Forderung. Die Verpfändung erfolgt aufgrund eines Pfandvertrags. Im Bankverkehr bildet die Wertpapierverpfändung das häufigste Kreditsicherungsgeschäft, v.