Donald Trump und der Iran-Atomdeal: Worum es bei dem Streit geht

A: Feuerungsanlagen bzw. Heizkessel die mit einer Heizflamme betrieben werden, also mit Öl, Gas, Kohle oder Holz. B: Flammenlose Wärmeerzeuger wie die Elektrospeicherheizung, Wärmepumpe, die thermische Solaranlage oder die Brennstoffzelle.

Das Management positioniert Alcoa als Zulieferer von technisch anspruchsvollen, hochwertigen Leichtmetall-Fertigteilen vor allem für die Luftfahrtindustrie.

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Verizon Communications. Die Telefongesellschaft, die weltweit als erste ein kommerzielles 5G-Mobilfunk-netz (in Houston, Indianapolis, Los Angeles und Sacramento) in Betrieb nahm, setzt ihren Wachstumskurs fort.

Dieser fasst aktuell 13 Rohölsorten zusammen. Oben sehen Sie die Kurse und darauf folgend die Charts der beiden wichtigsten Rohölsorten im weltweiten Handel.

Generell ist die Preisentwicklung sehr ähnlich. Der Preisabstand zwischen den beiden Rohöl-Sorten schwankt aber mitunter deutlich. Verändert sich der Ölpreis, so verändert sich spätestens am nächsten Tag auch der Heizölpreis in Österreich und Deutschland. Kunden sollten die Zusammenhänge bei der Heizölbestellung beachten. Kein Kunde sollte Heizöl bestellen, ohne die aktuelle Entwicklung des Ölpreises zu kennen. Insbesondere was die Heizöl- Diesel- und Benzinpreise in Deutschland und Österreich anbelangt muss der Ölpreis früher oder später ohnehin in Euro umgerechnet werden.

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Auf Twitter kündigte er eine Erklärung an diesem Dienstag an. I will be announcing my decision on the Iran Deal tomorrow from the White House at 2: Die Welt blickt mit Spannung und Sorge auf Washington. Und genau damit hatte Trump in der Vergangenheit immer wieder gedroht. Die anderen Vertragspartner sind jedoch gegen eine Aufkündigung. Sie fürchten weitreichende Folgen. Es verpflichtet die Islamische Republik, auf Atomwaffen zu verzichten. Im Gegenzug lockert der Westen seine Sanktionen gegen das Land.

Es handelt sich formal nicht um ein völkerrechtliches Abkommen. Rechtsverbindlichkeit erhielt es, als der Uno-Sicherheitsrat die Resolution verabschiedete - und damit die Vereinbarung billigte. Trump hat von Anfang an gegen das Abkommen gewettert und es auch im Wahlkampf wiederholt infrage gestellt. Zuletzt verschärfte er den Ton wieder.

Diese sind jedoch nicht Gegenstand des Vertrags. Aber für die USA gibt es noch andere Störfaktoren: Iran agiere als Unruhestifter im Nahen Osten, zeige sich besonders im Syrienkonflikt nicht kooperativ und könne nach Ablauf der Vertragsphase jederzeit wieder mit der Entwicklung von Atomwaffen beginnen.

Bislang gab es nur sehr wenige Beanstandungen, die sich als unbedeutend herausstellten. Laut Atomenergiebehörde bezieht sich dieses Material aber auf Vorgänge in der Vergangenheit. Die anderen Vertragspartner wollen an dem Deal festhalten - und lehnen Neuverhandlungen ab. Sie befürchten, dass weitere mögliche Abkommen - etwa mit Nordkorea - erschwert werden könnten, wenn langjährige Zusagen nicht eingehalten werden.

Ebenso die transatlantische Einigkeit zwischen Europa und Amerika. Ein weiterer wichtiger Punkt: Es könnte sich Kontrollen entziehen und sehr schnell sein Atomprogramm wieder hochfahren. Iran selbst will den Deal grundsätzlich nicht aufkündigen - vor allem aus wirtschaftlichen Gründen. Die Hardliner in Teheran, die das Abkommen ohnehin nicht mögen, könnten bei seinem Scheitern eine Chance sehen, den moderaten Präsidenten Hassan Rohani anzugreifen. Es wäre womöglich dann noch schwerer, Lösungen im krisengeschüttelten Nahen Osten zu finden.

Das Abkommen soll durch weitere Nebenpapiere ergänzt werden: Dort geht es um Sanktionen gegen das iranische Raketenprogramm und ein gemeinsames Vorgehen gegen den Einfluss Teherans in den Krisengebieten des Nahen Ostens. Diese Zeitspanne definiert, wie lange ein Land technisch maximal braucht, um eine Atombombe zu bauen. Sie lag bei Abschluss des Abkommens noch bei lediglich zwei bis drei Monaten - mittlerweile sind es 15 Monate.

Die USA wollen das iranische Nuklearprogramm auch nach soweit beschränkt sehen, dass die Islamische Republik mindestens ein Jahr bräuchte, um eine funktionsfähige Atombombe zu entwickeln. Die Europäer verweisen aber darauf, dass sich Iran ohnehin verpflichtet hat, seine Atomtechnik nur friedlich zu nutzen.

Gleichzeitig arbeiten die europäischen Verhandler aber auch an Möglichkeiten, wie sie mit Investitionsabsicherungen die drohenden wirtschaftlichen Folgen eines einseitigen US-Ausstiegs abfedern können.

Die vorsorgliche Botschaft an Teheran: Das Abkommen gilt, auch wenn Trump aussteigt. Worum es bei dem Streit geht. Diskutieren Sie über diesen Artikel. Alle Kommentare öffnen Seite 1.