Vergewaltigungen: Indien, dieses Land ist eine „Hölle für Frauen“


Für einen reinen Frontangriff war das Fort zu stark befestigt und so beschloss man ein einleitendes Artilleriefeuer. Diese gehörten bisher zu ihren Hochburgen, jetzt entschieden sich die Wähler hier mehrheitlich für den verhassten politischen Gegner, die Kongresspartei.

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Die Jährige war mit einem Schleier über dem Kopf in die Klinik in Gwalior geführt worden — eine Standardprozedur für Vergewaltigungsopfer in Indien. Diese Bilder — und einige unkenntlich gemachte Videoaufnahmen der Schweizerin — sind in indischen Medien gezeigt worden. Dies hat in der Schweiz heftige Kritik ausgelöst. Der Schweizer Botschafter hatte schon am Samstag, nachdem er persönlich mit den beiden Opfern gesprochen hatte, eine schnelle Aufklärung des Verbrechens verlangt.

Und so wurden noch am gleichen Tag die Wälder und Dörfer nach Verdächtigen durchkämmt. Die Polizei nahm 13 Männer fest, die aufgrund ihrer Vorstrafen für die Tat infrage kommen, und vernahm sie.

Die Schweizerin wurde gefragt, ob sie einen der Männer identifizieren könne — erfolglos. Inzwischen wurden dennoch sechs Männer im Distrikt Datia verhaftet.

Indiens Behörden bemühen sich nun, ihren im In- und Ausland angeschlagenen Ruf zu retten. Inzwischen gilt der Subkontinent als wahre Hölle, was die Sicherheit von Frauen angeht. Und das ist nur die offizielle Zahl. Die Polizei geht davon aus, dass nur vier von zehn Fällen überhaupt gemeldet werden. Gerade mal drei Monate ist es her, dass eine jährige Studentin in einem Bus in der Hauptstadt Neu-Delhi das Opfer einer Gruppenvergewaltigung wurde.

Sie starb später an ihren Verletzungen. Ihr Tod hatte einen öffentlichen Aufschrei in Indien ausgelöst. Das ganze Land gilt inzwischen als gefährlich für Frauen, doch Madhya Pradesh hat den Ruf, die höchste Verbrechensrate gegen Ausländer vorzuweisen. Das 39th folgte im Jahr und das 54th Die Verbindung zwischen den Counties Devonshire und Dorset und dem gleichnamigen Regiment reicht zurück in das Jahr Trotz eines französischen Gegenangriffs war die Landung erfolgreich.

Der Hauptangriff sollte aus dem Westen erfolgten. Der Angriffsweg führte über eine schmale Landverbindung zwischen Meer und einem gefluteten See, auf die sehr starke Verteidigungsposition der Franzosen. Um diese Stellung zu überwinden, wollte man kleine Kanonenboote der Royal Navy in den alten Hafen rudern und gleichzeitig ein flankierendes Geschützfeuer auf die feindlichen Stellungen abfeuern.

Der Hafeneingang wurde vom Fort Marabout gesichert, welches eben ein solches Vorhaben verhindern sollte. Bataillons des 54th Regiment of Foot gelegt. Für einen reinen Frontangriff war das Fort zu stark befestigt und so beschloss man ein einleitendes Artilleriefeuer. Am Abend des August begann der Beschuss. Zuvor hatten man die zwei schweren Geschützbatterien unter heldenhaftem Einsatz über offenes Gelände in Stellung gebracht.

Natürlich wurden auch die britischen Kanonen vom Fort unter Feuer genommen, woraufhin die leichte Kompanie des 54th Regiments an die Front geschickt wurde, um die Kanonieren mit Beschuss zu belegen. Nun konnten die britischen Kanonenboote in den Hafen laufen und so die Verteidigungsstellungen der Franzosen von der Seite und im Rücken unter Beschuss nehmen. Kurz danach wurde Alexandria eingenommen und die Franzosen kapitulierten.

Das hier ausgestellte Geschütz ist eines von zwei durch das 54th Regiment eroberten Kanonen. Während es sich bei dem Geschütz um das Original handelt, stammt die Protze aus dem Jahr Die Kanone wurde bis bei Paraden an der Spitze des Regiments mitgeführt. Unter dem Kommando des Duke of Wellington zeichneten sich auch die anderen Regimenter in den meisten der Schlachten des sogenannten Peninsular War aus.

Zwei Jahre nachdem das 54th Foot in Indien eingetroffen war, wurde es in den burmesischen Krieg verwickelt. Das 54th Foot traf im Februar in Burma ein und nahm am Sturm auf die Stadt Arakan teil, beim dem sich vor allem die leichte Kompanie auszeichnete, während der Rest des Bataillons zwei 6-Pfünder Kanonen an die Front brachte.

Und obwohl das gesamte Regiment am Sturm auf die Stadt teilnahm, erlitt es die meisten Verluste durch Krankheit. Die Einheit verlor in dieser Kampagne Offiziere und Soldaten. Höhepunkt dieses Krieges war die Schlacht von Maharajpoor, die gegen einen deutlich überlegenen Gegner ausgefochten wurde. Trotz heftigem feindlichen Feuer, zeichnete sich das 39th Foot bei ihrem unaufhaltsamen Vormarsch auf die feindlichen Kanonen aus. Ohne einen Schuss abgegeben zu haben, stürmte das Bataillon die feindliche Linie und stach die Kanoniere mit ihren Bajonetten nieder.

Das Regiment wurde mit einem Bronze-Stern, hergestellt aus den erbeuteten Kanonenrohren ausgezeichnet. Das 1st Devon erhielt den Auftrag, den Hügeln unter allen Umstanden zu erobern. Während eines wütenden Hagelsturms stürmten die Männer mit aufgepflanzten Bajonetten über mehr als Meter offenes Gelände vorwärts.

Im Verlauf dieser Aktion gelang es Lieutenant Masterson eine wichtige Nachricht an eine flankierende Einheit zu überbringen und das, obwohl er dabei 6-fach verwundet wurde. Für diese Tat verdiente er sich und dem Regiment das erste Victoria Cross. Kurz nach der Schlacht errichtete das Bataillon ihr Gedenkkreuz an der Stelle, an welcher der Angriff erfolgt war.

August in der Suvla Bay landete. Am Nachmittag des