Auswandern nach Österreich

Die Friedenszeit war eine der Grundvoraussetzungen für den Aufbau der modernen schwedischen Gesellschaft. Dabei spricht man vom schwedischen Wirtschaftswunder, das wegen dem hohen Tempo manchmal mit dem japanischen Wirtschaftswunder späteren Zeiten verglichen wird.

Die zunehmende Gelassenheit in Deutschland spiegelt sich auch in der Bilanz des Zusammenlebens von Deutschen und hier lebenden Ausländern.

Inhaltsübersicht

Die Friedenszeit war eine der Grundvoraussetzungen für den Aufbau der modernen schwedischen Gesellschaft. Dabei spricht man vom schwedischen Wirtschaftswunder, das wegen dem hohen Tempo manchmal mit dem japanischen Wirtschaftswunder späteren Zeiten verglichen wird.

Der Dienstleistungssektor wird hingegen an Bedeutung gewinnen, wobei aber auch hier einfache Tätigkeiten zunehmend automatisiert werden. Jedoch werden in den nächsten 10 bis 20 Jahren Computer keine Aufgaben übernehmen können, die höhere menschliche Fähigkeiten voraussetzen - wie kreatives Denken, Symbolverständnis, Hypothesenbildung, Fantasie, kommunikative Kompetenzen, Empathie, Menschenkenntnis, Führungsfähigkeiten, Verantwortungsbewusstsein usw.

Aber schon bis könnten laut dem McKinsey Global Institute ein knappes Viertel und bis die Hälfte aller Arbeitsstunden durch Automatisierung wegfallen. Zwischen 3 und 12 Millionen Beschäftigte müssten auf neue Stellen wechseln - sofern sie über entsprechende Kompetenzen verfügen bzw. Schon heute liegt das Lebenseinkommen eines Universitätsabsolventen laut einer ifo-Studie um Allerdings müssen hoch qualifizierte Personen auch eine hohe Arbeitsleistung erbringen und stehen zunehmend unter einem enormen Leistungsdruck.

Sie werden häufiger als Selbständige tätig sein, zum Teil mit erfolgsabhängiger Entlohnung. Ferner wird es immer mehr "Schein-Selbständige" geben, die nur für eine Firma arbeiten und entsprechend der erledigten Aufträge bezahlt werden.

Auch die Zahl der Selbständigen, die sich als Crowdworker um kleine Aufträge auf Online-Plattformen bewerben, wird zunehmen. Darunter fallen aber auch die Solo-Selbständigen, deren Anzahl von 1,7 auf 2 Millionen zunahm. Ihr Einkommen ist oft relativ niedrig: Selbständige ohne Beschäftigte verdienten im Jahr im Mittel nur 1. Niedriger qualifizierte Stellen werden seltener werden, insbesondere wenn die damit verbundenen Aufgaben von Robotern oder anderen Maschinen übernommen werden können.

Laut einer Anfang veröffentlichten Umfrage des IT-Verbands Bitkom unter deutschen Unternehmen könnten bereits in den kommenden fünf Jahren etwa 3,4 Millionen Arbeitsplätze aufgrund von Digitalisierung und Automatisierung wegfallen.

Die Gruppe der Festangestellten - mit Kündigungsschutz, Tarifgehalt und Extraleistungen wie Betriebsrente - wird kleiner werden. Immer mehr Arbeitnehmer werden Teilzeitjobs oder befristete Stellen annehmen müssen, zeitweise freiberuflich tätig sein bzw.

Unsichere, kurzzeitige oder geringfügige Beschäftigungsverhältnisse, eine Abfolge mehrmonatiger Praktika, Werk- und Zeitarbeitsverträge, Leiharbeit und Zweitjobs werden häufiger werden und zu einer unsicheren Einkommenssituation führen. Dies wird keinesfalls nur für gering qualifizierte Arbeitnehmer gelten, sondern auch für viele Akademiker mit einem "falschen" Hochschulabschluss. Nachstehende Tabelle zeigt, dass diese Entwicklungen schon seit Jahren den Arbeitsmarkt prägen - derzeit ist ein Fünftel aller Erwerbstätigen atypisch beschäftigt.

In den letzten Jahren waren vor allem jüngere Menschen von atypischen Beschäftigungsverhältnissen betroffen - Frauen etwas häufiger als Männer. Oft wurden sie eingegangen, als Auszubildende nicht von ihrem Ausbildungsbetrieb übernommen wurden. Die unsichere berufliche Situation und das geringe Einkommen erschweren die Lebens- und Familienplanung und sind oft mit einem gewissen Zukunftspessimismus verbunden.

Bei zunehmendem Wirtschaftswachstum und abnehmender Zahl junger Menschen dürften aber atypische Beschäftigungsverhältnisse in den kommenden Jahren seltener werden. Menschen, die wenig verdient haben und häufiger arbeitslos waren, werden im Alter nur geringe Rentenansprüche haben. Viele Schein- Selbständige - insbesondere solche mit einem Einkommen unter 1.

Nach einer Umfrage des Bundesverbandes der Selbständigen legt jeder Zehnte keinen einzigen Cent zurück, ein weiteres Fünftel weniger als 1. Als Folge drohen im Alter Armut bzw. Abhängigkeit von der Sozialhilfe. Trotz Bevölkerungsrückgang und Fachkräftemangel wird es auch in absehbarer Zeit eine hohe Arbeitslosenquote geben. Un- und angelernte Arbeitnehmer sowie solche ohne verwertbare Qualifikationen werden es noch schwerer als heute haben, eine Beschäftigung zu finden.

Da der Staat aufgrund der hohen Ausgaben für Senioren und Kranke voraussichtlich nur noch sehr begrenzte Leistungen für Langzeitarbeitslose erbringen kann, wird deren Lebensstandard niedrig sein. Manche wenig qualifizierte Menschen werden aber in Selbsthilfenetzwerken ein Auskommen oder in der Schattenwirtschaft einen Zusatzverdienst finden - allerdings auf niedrigem Niveau. Die "klassische" Biographie mit den Phasen Ausbildung, Vollzeitbeschäftigung am selben Ort und Ruhestand wird man in Zukunft immer weniger finden.

Viele Arbeitnehmer werden ein- oder mehrmals ihren Beruf wechseln; zwischen den Arbeitsstellen werden also häufig Ausbildungszeiten bis hin zu einem neuen Studium liegen. Die Loyalität gegenüber dem einzelnen Arbeitgeber wird abnehmen, weil Beschäftigungsverhältnisse zunehmend als zeitlich begrenzt wahrgenommen werden. Arbeitnehmer werden auch häufig den Wohnort wechseln - entweder weil sie eine andere Stelle antreten oder weil sie vom Arbeitgeber versetzt wurden.

Diese Mobilität wird zu mehr Vereinzelung und zu mehr Wochenend-Ehen führen. Bei multinationalen Unternehmen wird der neue Arbeitsplatz oft im Ausland liegen, sodass Ehepartner und Kinder entweder im Heimatland bleiben oder ebenfalls umziehen müssen - mit all den damit verbundenen Problemen z. So werden mehr Beschäftigte im Schichtdienst, an Abenden, in der Nacht und an Wochenenden tätig sein müssen.

Insbesondere "Wissens-" und "Kreativarbeiter" werden immer häufiger ihren Berufsalltag frei gestalten können und sogar nachts oder zu Hause arbeiten dürfen, wenn davon eine Produktivitätssteigerung erwartet wird. Viele Selbständige werden über die volle Orts- und Zeitsouveränität verfügen, da sie dank Smartphone und Internet überall und jederzeit erreichbar sind. Aufgrund der beruflichen Anforderungen werden Manager und andere höher qualifizierte Arbeitnehmer häufiger Arbeit nach Hause mitbringen und am Abend oder am Wochenende erledigen.

So wird der berufsbedingte Stress weiter zunehmen. Jedoch könnte es in Zukunft auch mehr Erwerbstätige geben, denen ihre Freizeit oder die Vereinbarkeit von Familie und Beruf so wichtig sind, dass sie auf den beruflichen Aufstieg verzichten. Deshalb berichten schon jetzt einige Unternehmen von Schwierigkeiten, wenn sie Führungspositionen mit Personen aus dem eigenen Hause besetzen wollen.

Je knapper das Fachkräfte-Angebot wird, umso schwieriger wird es auch, Mitarbeiter zu halten, die mit ihrer hohen Arbeitsbelastung unzufrieden sind, sich zu stark gestresst fühlen, Probleme mit ihren Vorgesetzten haben oder ihres Erachtens zu wenig Wertschätzung erfahren.

In den nächsten 40 Jahren werden die meisten Menschen in Büros und Geschäften tätig sein. Aber auch die Telearbeit dürfte eine wachsende Rolle spielen: Die ständige Produktivitätssteigerung bewirkt, dass immer weniger Mitarbeiter immer mehr leisten müssen. Da Innovationszyklen einander immer schneller folgen, wird die Beschleunigung der Arbeit weiter zunehmen.

Kenntnisse und Fertigkeiten werden immer rascher veralten: Ohne lebenslanges Lernen geht nichts mehr. Die Arbeitnehmer müssen sich stärker spezialisieren, da sie nur noch in ganz kleinen Bereichen auf dem Laufenden sein können.

Sie werden sich immer intensiver mit Informationen befassen, um auf diese Weise einen Wissensvorsprung vor der Konkurrenz zu erlangen. Aufgrund der zunehmenden Informationsüberflutung werden sie auch mehr Zeit für das Wissensmanagement benötigen. Die meisten Beschäftigten stehen der Digitalisierung der Arbeitswelt positiv gegenüber. Bedingt durch die hohe Spezialisierung werden sich die meisten Tätigkeiten nur noch in Kooperation mit anderen erledigen lassen. So müssen Unternehmer und Manager effektive Teams aufbauen, ihnen viel Verantwortung übertragen und ihren Mitgliedern Respekt und Wertschätzung erweisen, um deren Leistungsmotivation zu erhalten.

Schon jetzt erfolgt die Mitarbeiterführung weitgehend durch die Vorgabe von Zielen; in Zukunft muss auch vermehrt darauf geachtet werden, dass die jeweilige Tätigkeit als sinnvoll erlebt wird, da qualitativ hochwertige Arbeitsleistungen nur intrinsisch motiviert erbracht werden. Der Arbeitsplatz wird zum Ort des Gesprächsaustausches und der gegenseitigen Anregung werden - viele hervorragende Ideen entstehen in Besprechungen mit Kollegen. Die Menschen werden vermehrt in zeitlich begrenzten Projekten arbeiten, wobei sich mit jedem Projekt auch die Zusammensetzung des Teams ändern kann.

Deren Mitglieder werden immer seltener denselben Arbeitgeber haben - im jeweiligen Projekt werden Mitarbeiter von mehreren Unternehmen bzw. Zulieferern mit Kunden und Wissenschaftlern aus Forschungseinrichtungen zusammenarbeiten.

Nur so können noch auf effiziente Weise neue Waren und Dienstleistungen entwickelt werden - die Produktlebenszyklen werden sich weiter verkürzen, die Entwicklung neuer Produkte wird mehr Spezialkenntnisse aus verschiedenen Technologie- bzw. Wissensfeldern verlangen, deren Vermarktung wird immer sorgfältiger geplant werden müssen.

Zudem werden in der Projektwirtschaft die Kosten und Risiken von mehreren Unternehmen bzw. Die Projektarbeit wird den Arbeitnehmern zum einen mehr Flexibilität und geistige Wendigkeit abverlangen: Sie werden immer wieder an anderen Orten und mit anderen Menschen zusammenarbeiten müssen.

Allerdings wird auch häufiger von Videokonferenzen Gebrauch gemacht werden - schon jetzt werden spezielle Büros mit mehreren Bildschirmen und Kameras ausgestattet, können Powerpoint-Präsentationen oder Statistiken gleichzeitig an verschiedenen Orten betrachtet und diskutiert werden.

Unternehmen werden damit zu Netzwerken, deren räumlich verstreute Mitglieder sich unabhängig von Ort und Zeit austauschen. Zum anderen wird von den Arbeitnehmern immer mehr Kreativität verlangt werden - aus "Made in Germany" muss "Created in Germany" werden, da die Produktion der Güter häufig in anderen Ländern erfolgen wird. Bei einer so komplexen und schnelllebigen Wirtschaft werden Unternehmer und Manager nicht mehr über das Wissen und die Kompetenzen verfügen, um auch nur einen Nischenmarkt zu überblicken.

So müssen sie mit anderen Fachleuten - z. In Zukunft werden sie auch mehr mit freiberuflich tätigen Fachleuten zusammenarbeiten, die nur an einem bestimmten Projekt mitwirken oder mehrere Unternehmen beraten.

Manager müssen zu perfekten "Netzwerkern" werden, die im Internet, auf Tagungen, durch persönliche Kontakte und auf sozialen Websites wie LinkedIn oder Xing erfolgreich nach neuen Mitarbeitern mit den gerade benötigten Qualifikationen und nach Kooperationspartnern suchen.

Aufgrund des schnellen Wandels und den damit verbundenen Planungs- Unsicherheiten werden Unternehmer und Manager mehr vorwärts gerichtet denken und langfristig investieren müssen. Dazu sind klare Ziele, eine gute Planung, Zusammenarbeit mit anderen bei der Umsetzung von Zielen sowie die Kommunikation erzielter Erfolge notwendig.

Neben Fachwissen und der analytischen, problemorientierten Reflexion werden synthetisches und integratives Denken, interpersonale und koordinierende Kompetenzen sowie Kreativität immer wichtiger. Ferner wird es mehr Kontakte zwischen Produzenten und Kunden geben, die weniger in Geschäften bzw. Die Kunden wollen auf diese Weise Geld sparen ander Unternehmen auch durch das direkte Verhandeln von Preisen und alle vom Produzenten angebotenen Optionen kennen lernen.

Beispielsweise hätten viele Führungskräfte und Beschäftigte Probleme mit der zunehmenden Vermischung von Berufsarbeit und Privatleben. So bedingen die ständige Erreichbarkeit durch Smartphone und Internet sowie die Möglichkeit, von zu Hause aus Dateien auf dem Server der Arbeitsstelle bearbeiten zu können, dass die Arbeitszeit immer mehr die Freizeit durchdringt - auch an den Wochenenden.

Ferner würden die Fälle von Workaholismus und psychischen Erkrankungen steigen. Auch müsse berücksichtigt werden, dass es neben den erfolgreichen "Selbstmanagern" - die aufgrund immer komplexerer Aufgaben mehr Entscheidungs- und Handlungsspielräume gewinnen, an ihren Aufgaben wachsen und psychosozial gesund bleiben - bei weitem mehr Arbeitnehmer gibt, die Schwierigkeiten mit ihrem Emotionsmanagement und dem Gefühl haben, von der Arbeit zerrieben zu werde.

Nennenswerte Unterschiede zwischen den Geschlechtern oder Altersgruppen wurden nicht ermittelt. Die meisten Befragten berichten von netten Arbeitskollegen, haben einen sicheren Arbeitsplatz, üben eine abwechslungsreiche Tätigkeit aus und haben ein gutes Verhältnis zu Vorgesetzten.

Mehr als die Hälfte der Erwerbstätigen sieht positiv, wie die eigene Leistung anerkannt wird, dass sie eigene Ideen verwirklichen können, dass sie Weiterentwicklungsmöglichkeiten haben und dass ihre Arbeit erfüllend ist, einen Nutzen für die Allgemeinheit hat und mit Familie bzw.

Freizeit vereinbart werden kann. So scheint der Wandel der Arbeitswelt noch nicht zu einer geringeren Arbeitszufriedenheit geführt zu haben.

Wirtschaftsentwicklung Bedingt durch den Übergang zur Wissensgesellschaft und den sich weiter beschleunigenden technischen Fortschritt wird die Wirtschaft immer mehr durch Forschung und Entwicklung, wissenschaftliche Erkenntnisse und neue Technologien geprägt. Globalisierung Während manche Fachleute angesichts protektionistischer Bestrebungen einzelner Regierungen, wegen unterschiedlicher Ländergesetze und aufgrund der zu erwartenden Rohstoffkrise eine Verlangsamung, wenn nicht gar eine Verringerung der Globalisierung erwarten, halten viele Unternehmen eine Beschleunigung und Vertiefung der Globalisierung für wahrscheinlicher: Zukunftsbranchen Will Deutschland auf dem Weltmarkt bestehen, muss es sich in Richtung eines "kreativen Kapitalismus" Matthias Horx weiterentwickeln.

Alterung der Arbeitnehmerschaft Als Folge der Bevölkerungsentwicklung in Deutschland werden die Belegschaften immer älter werden. Mehr "Weiblichkeit" In den kommenden Jahren wird die Arbeitswelt zunehmend "feminisiert" werden: Der Wandel der Beschäftigungsstruktur In Fabriken werden in den kommenden Jahren immer mehr Arbeitsgänge von Robotern übernommen werden. Teilzeitbe- schäftigte unter 20 Wochenstd. Statistisches Bundesamt, Ergebnisse des Mikrozensus.

Die Politik der Bundesbank zielte im Wesentlichen darauf ab, das Kreditangebotsverhalten der Banken und die Geld- und Kreditnachfrage der Wirtschaft mittelbar über Veränderungen der Bankenliquidität und der Zinsen am Geldmarkt zu steuern. Seit hatte die Diskontierung von Wechseln an Bedeutung verloren, so dass der Lombardsatz in den Vordergrund trat.

Diese ist seit Januar für die Bestimmung der Leitzinsen zuständig und hat sich für drei Aggregate entschieden, und zwar für einen Zinssatz für das Hauptrefinanzierungsgeschäft , für die Spitzenrefinanzierungsfazilität und für die Einlagefazilität.

Zudem verstärkte sie ihr Instrumentarium durch die Offenmarktgeschäfte im Euroraum. Der Basiszinssatz wird seit Januar mit dem Inkrafttreten des Gesetzes zur Modernisierung des Schuldrechts permanent ermittelt. Die Entscheidung über die Veränderung des Leitzinses obliegt dem zuständigen Organ einer Zentralbank.

Er wurde deshalb als Organ im April abgeschafft. Der Leitzins erfüllt diese Funktionen nicht immer. Die Leitzinsen sind der Preis, zu dem sich Kreditinstitute bei Zentralbanken mit Zentralbankgeld versorgen können. Umgekehrt wird bei einer Leitzinssenkung die Geldaufnahme der Geschäftsbanken erleichtert, wodurch ihnen eine Weitergabe an ihre Bankkunden ermöglicht wird.

Damit beeinflusst der Leitzins indirekt auch die Preisentwicklung , weil niedrige Leitzinsen eine Inflationsgefahr in sich bergen und umgekehrt. Der Leitzins beeinflusst auch die Geldschöpfung der Kreditinstitute, indem eine Leitzinserhöhung die Geldschöpfungsmöglichkeiten der Institute einschränkt [8] und umgekehrt. Die Geldschöpfungsmöglichkeiten der Banken wirken sich auf die Geldmenge aus. Will die Zentralbank die Geldmenge einschränken, so kann sie das über eine Erhöhung der Leitzinsen indirekt bewirken.

Das wiederum hat negative Folgen für den Export und verbilligt die Importe , verschlechtert also die Terms of Trade. Es wäre ein weiterer Höhepunkt einer für Kunden wie Hersteller unangenehmen Entwicklung. Allein in Deutschland hat sich die Zahl der Rückrufaktionen seit Ende der 90er-Jahre beinahe verfünffacht, wie die heutige Grafik von Statista zeigt. Die einen trinken ihn zum Genuss, die anderen um morgens aus dem Bett oder durch den Arbeitstag zu kommen — die Rede ist natürlich von Kaffee.

Doch Kaffee ist nicht gleich Kaffee. War der Filterkaffee in Deutschland über Jahrzehnte die unangefochtene Nummer 1, so sind gerade in den letzten zehn bis zwanzig Jahren vermehrt alternative Zubereitungsarten zu uns herübergeschwappt. Auch begünstigt durch Kapsel- bzw. Filterkaffee bleibt zwar weiterhin die am weitesten verbreitete Zubereitungsart, doch gerade unter jungen Leuten sind die Alternativen zunehmend gefragter, wie die Grafik von Statista zeigt.

Am Wochenende war es wieder soweit. Mit dem traditionellen Fassanstich öffnete das Münchner Oktoberfest seine Pforten. Millionen Besucher aus aller Welt werden in den kommenden Woc So gingen im vergangenen Jahr mehr als sieben Millionen Liter Bier über die vielen Tresen und dazu wurde mehr als eine halbe Million Brathendl verspeist.

Was auf der Wiesn sonst noch gegessen und getrunken wird, zeigt die heutige Grafik von Statista. Das Schuljahr neigt sich dem Ende entgegen, und Tausende Schüler bereiten sich momentan auf die mündlichen Abiturprüfungen vor.

Für die einen wird es dabei vor allem ums Bestehen g Der ultimative Ziel ist dabei für viele Schüler das sogenannte Einser-Abi, sprich eine Abiturnoten mit einer eins vor dem Komma. Doch ist eine solche Note heutzutage wirklich noch ein Qualitätsmerkmal?

Wie die Grafik von Statista zeigt, hat fast jeder vierte Abiturient ein Einser-Abi gemacht, in einigen Ländern lag der Anteil sogar deutlich höher. Speziell in Thüringen ist die eins vor dem Komma fast schon Standard: Mit 37,8 Prozent ist der Anteil der Einser-Abiturienten dort mehr als doppelt so hoch wie in Niedersachsen, dem Schlusslicht unter den Bundesländern.

Intelligente Fahrassistenzsysteme gehören mittlerweile zur Ausstattung vieler Neuwagen, und Unternehmen wie Google treiben die Forschung an gänzlich autonomen Autos zügig voran.

Doch wie stehen Autofahrer eigentlich zu der Idee, das Lenkrad aus der Hand zu geben? Gut ein Viertel der Autofahrer hält gar nichts vom automatisierten Fahren. Sie würden die Kontrolle über ihr Fahrzeug in keiner Situation abgeben.

Trotz ehrgeiziger Ziele ist es in Deutschland nach wie vor nicht gelungen, Elektr Gerade einmal PKW mit Elektroantrieb und Für die Hersteller sind diese Zahlen kaum der Rede wert. In wenigen Jahren werden wir alles, auch Lebensmittel, im Internet bestellen, so lautete vor wenigen Jahren die Prognose derer, die den stationären Einzelhandel vor dem Aus sahen.

Tatsächlich kann man inzwischen Lebensmittel auch im Netz bekommen, die Auswahl ist jedoch weiterhin stark begrenz, wie eine Untersuchung des EHI zeigt. Die Probleme, die mit dem Versand von frischen Lebensmitteln einhergehen, blieben bis heute jedoch ungelöst. Durchschnittlich Minuten sind Deutsche im Alter von min Doch womit verbringen die Menschen ihre Zeit im Netz? Suchen, Mailen und Surfen fasst es ganz gut zusammen.

Demnach nutzen 35 Prozent der Erwachsenen jeden Tag eine Suchmaschine, 29 Prozent tauschen sich täglich über Onlinekanäle mit anderen aus und 24 Prozent surfen einfach ein bisschen herum. Auffällig ist, dass junge Erwachsene deutlich aktiver im Netz sind als die Erwachsenenbevölkerung insgesamt. Mit Minuten verbringen sie fast doppelt so viel Zeit im Netz, was sich auch in der Reichweite einzelner Tätigkeiten niederschlägt.

Die Freude am Sparen, die wöchentliche Jagd nach Schnäppchen scheint f Der positive Nebeneffekt dieser landestypischen Sparfreude: Aus deutschen Discountern sind international operierende Konzerne geworden, die tausende Arbeitsplätze schaffen. Schon in den vergangenen Jahren veröffentlichte Apple jeweils im September ein oder mehrere neue Modelle seines beliebten Smartphones und löste damit jeweils einen regelrechten Run auf die neuen Geräte aus.

Nach Abschluss des Weihnachtsgeschäfts geht der Marktanteil des iPhones dann wieder langsam zurück, bis er im August, kurz vor Veröffentlichung des neuen Modells, seinen Tiefpunkt erreicht, und der Zyklus von neuem beginnt. Die zunehmende Technisierung des Alltag macht auch vor Hobbysportlern nicht halt. Immer mehr Sportler greifen auf Hightech-Geräte zurück um ihre Leistung zu messen, zu teilen oder Laut aktuellen Bitkom-Daten greifen sechs von zehn Freizeitsportlern in Deutschland auf technische Unterstützung zurück.

Welche Geräte dabei besonders oft zum Einsatz kommen, zeigt die heutige Grafik von Statista. Das verwundert insofern nicht, als dass viele moderne Smartphones gleich mehrere Funktionen anderer Fitnessgeräte vereinen und somit der ideale Laufpartner sind. Die wichtigste Funktion ist für vernetzte Sportler dabei die Möglichkeit, Musik zu hören.

Apps, die die Leistung erfassen, werden von 62 Prozent der Smartphone-Sportler genutzt. Ob Pizza, Erdbeeren oder argentinisches Rindersteak — in der Tiefkühlabteilung eines Supermarktes findet man heutzutage problemlos die Zutaten für ein mehrgängiges Festmahl.

Mehr als fünf Milliarden Euro wurden im Lebensmitteleinzelhandel mit Tiefkühlkost umgesetzt. Bei welchen Produkten die Deutschen besonders gerne in die Truhe greifen, zeigt die heutige Grafik von Statista. Neben verderblichen Waren wie Fisch und Fleisch steht dabei vor allem die Tiefkühlpizza nach wie vor hoch im Kurs.

Wer kennt es nicht das Gefühl: Am Monatsende ist noch ein bisschen Geld übrig und man fragt sich, was man damit machen soll. Für den Urlaub sparen? Die neue Hose kaufen? Die Mehrheit der Deutschen scheint eher im hier und jetzt zu leben und gibt das Geld, das nach Deckung der Lebenshaltungskosten noch übrig ist, am liebsten für Kleidung oder Urlaube aus. Auch das Abbezahlen von Schulden beziehungsweise Krediten spielt eine erhebliche Rolle.

Nur 27 Prozent der Deutschen legen das übrige Geld auf die hohe Kante. Das Vorurteil der Deutschen als vorsichtige Sparer scheint damit widerlegt. Wofür die Deutschen ihr freies Geld sonst noch ausgeben, und wie viele dabei an ihre Altersvorsorge denken, zeigt die heutige Grafik von Statista. Wenn es um die Farbe ihres Neuwagens geht, sind deutsche Autofahrer wenig experimentierfreudig: Drei von vier im vergangenen Jahr zugelassen Neufahrzeugen waren schwarz, grau oder Bei grau verhält es sich genau umgekehrt: Zwar ist grau auch aktuell noch die zweitbeliebteste Farbe, die Anzahl grauer Neuwagen hat sich seit jedoch fast halbiert.

Die heutige Grafik von Statista zeigt die wechselnden Vorlieben deutscher Autokäufer in den vergangenen zehn Jahren.

Doch Technologie steckt nich Auch Maschinen, Medikamente oder wissenschaftliche Instrumente beruhen auf Hochtechnologie. Die heutige Grafik von Statista zeigt, aus welchen Ländern die meisten Hightech-Produkte nach Europa importiert werden.

Chinas wichtige Rolle als Exporteur von technischen Geräten geht vor allem auf die Bereiche Computertechnik und Telekommunikation zurück, in denen China jeweils führend ist. So wird beispielsweise kaum ein Smartphone, das heutzutage in Europa verkauft wird, nicht in China produziert. August schloss nun in Deutschland das sogenannte Transferfens Nur eineinhalb Jahre nachdem der belgische Nationalspieler beim FC Chelsea aussortiert und nach Deutschland transferiert worden war, geht es nun also zurück in die englische Premier League — für die Bundesliga-Rekordsumme von 75 Millionen Euro.

Insgesamt scheint es, als hätten die Ablösesummen in diesem Sommer nochmal ein neues Level erreicht. Summen jenseits der Millionen-Marke sind längst keine Seltenheit mehr, wie die Grafik von Statista zeigt. Bayern München und der VfL Wolfsburg bezahlten 37, bzw. Fast-Food-Ketten haben es derzeit nicht leicht. Viele Menschen ernähren sich heutzutage deutlich bewusster als noch vor zehn Jahren, und so sind Burger und Pommes für viele von der Die Schnellrestaurant-Ketten haben ihr Angebot mittlerweile dem Trend angepasst und versuchen durch gesündere Gerichte beim Publikum zu punkten.

Wo die Deutschen sonst noch gerne hingehen, wenn es mal schnell gehen soll, zeigt die Grafik von Statista. Wie die Grafik von Statista zeigt, liegt der EU-Schnitt bei nur Euro und somit mehr als ein Drittel unter dem Bargeldbedarf des Durchschnittsdeutschen. Schon andere Studien haben gezeigt, dass hierzulande noch vergleichsweise gerne bar gezahlt wird. Kreditkarten überschreiten dagegen Das Einkaufen im Internet ist für viele Deutsche mittlerweile zur Normalität geworden.

Nur 13 Prozent gaben im vergangenen Jahr an, noch nie im Internet eingekauft zu haben. Hierbei ist jedoch ein starkes Nord-Süd-Gefälle zu beobachten. Jahrhunderts die sogenannte Schul- bzw. Zuerst in Thüringen und Sachsen gesichtet, breitete sich der Brauch im Jahrhundert auch im Rest Deutschlands aus. Mittlerweile gehört sie fest zur Einschulung dazu: Es ist noch gar nicht so lange her, da waren Röhrenfernseher noch die klare Nummer 1 in Deutschland.

LCD, kurz für liquid crystal display oder auch Flüssigkristallanzeige, ist als klarer Sieger aus der Schlacht der Technologien hervorgegangen. Von mehr als acht Millionen im vergangenen Jahr verkauften Fernsehern waren nur wenige Tausend mit einer anderen Technologie ausgestattet, wie die Grafik von Statista zeigt. Online-Partnerbörsen haben in den vergangenen zehn Jahren einen wahren Boom erlebt.

Da viele dieser Mitgliedschaften auch bei Nicht-Nutzung nicht gelöscht werden, ist die Zahl der aktiven Nutzer zwar deutlich geringer, mit rund acht Millionen jedoch immer noch beachtlich. Zuletzt kehrte jedoch etwas Ernüchterung ein: Wie die Grafik von Statista zeigt, stagnierte der Markt zuletzt merklich.

Wenn man den letzten zehn Jahren aus Sicht der Unterhaltungsindustrie einen Namen geben sollte, könnte man sagen: Wir leben im Zeitalter der Fernsehserie. Nie zuvor gab es eine sol Wurde das Mitwirken in einer TV-Serie früher eher als Rückschritt nach gescheiterter Filmkarriere wahrgenommen wurde, ist es heute auch für anerkannte Filmschauspieler eine attraktive Karriereoption.

Auch deutsche Fernsehzuschauer lieben ihre Serien. Laut einer aktuellen Umfrage haben fast drei Viertel aller Deutschen eine Lieblingsserie. Besonders beliebt sind dabei Soap Operas sowie Krimi- bzw.

Bei welchen Genres deutsche Serienfans sonst noch einschalten, zeigt die Grafik von Statista. Umwelt- und Klimaschutz hat in den vergangenen Jahren dramatisch an Bedeutung gewonnen. Seit der Jahrtausendwende hat sich die Erbringung von Leistungen zum Umweltschutz zu einem s Rund 66,5 Milliarden Euro setzten deutsche Unternehmen im Jahr mit Umweltschutzgütern und —leistungen um.

Das entspricht einem Anstieg von fast 50 Prozent seit Mehr als 13 Milliarden Euro setzten deutsche Unternehmen mit Wärmedämmung von Gebäuden, Wärmeschutzverglasung oder ähnlichen Leistungen um. Auch auf den Arbeitsmarkt wirkt sich der gestiegene Stellenwert des Umweltschutzes positive aus: Allein im Maschinenbau und Baugewerbe waren mehr als Für viele Länder in Europa ist der Tourismus ein nicht unerheblicher Wirtschaftsfaktor.

Doch welches Land kann eigentlich die meisten Gäste aufnehmen? Die Antwort liefert die heutige Grafik von Statista. Deutschland liegt mit 3,3 Millionen Gästebetten auf Rang 5 nur knapp hinter Spanien, das rund 3,5 Millionen Touristen aufnehmen kann. Milch wird immer billiger. Seit Anfang des vergangenen Jahres ist der Erzeugerpreis von Kuhmilch von mehr als 40 Cent pro Liter auf zuletzt nur noch 28 Cent gefallen, wie die Grafi Mit dem vieldiskutierten Wegfall der Milchquote hat der anhaltende Preisverfall jedoch kaum etwas zu tun.

Viel härter trifft die Bauern das russische Lebensmittel-Embargo, das unter anderem den Import von Milchprodukten in Russland untersagt. Durch den Wegfall des russischen Marktes und die schwächelnde Nachfrage in China gibt es aktuell ein Überangebot an Milch, das in stetig fallenden Preisen resultiert. Ein Ende der Abwärtsspirale ist derzeit nicht in Sicht, und viele Milchbauern fürchten bereits um ihre Existenz. Im Durchschnitt wird jedes Bundesligaspiel von Über eine Erhöhung des Etats der Bundeswehr wird bereits seit einiger Zeit diskutiert.

Im kommenden Jahr soll nun der Wehretat um 1,2 Milliarden Euro aufgestockt werden. Bisher ist der Anteil der Verteidigungsausgaben am deutschen Haushalt vergleichsweise niedrig, wie die Grafik von Statista zeigt. Demnach werden nur 2,4 Prozent des Bundes-Budgets für militärische Zwecke ausgegeben.

Im ersten Halbjahr strebten fast 67 Millionen Besucher in die Lichtspielhäuser, d Die Grafik von Statista zeigt die Entwicklung der letzten Jahre. Insgesamt 17,7 Millionen Eintrittskarten verkauften heimische Produktionen an der Kinokasse, das entspricht einem Marktanteil von 26,8 Prozent. Der Sommer steht derzeit, wenn auch nicht überall in Deutschland, in voller Blüte. Wer jetzt beispielsweise spontan aus dem regenreichen Hamburg fliehen möchte, muss eventuell bei