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Ryanair ist eine irische Billigfluggesellschaft mit Sitz in Dublin und Heimatbasis auf dem Flughafen Dublin. Sie ist nach Passagierzahlen mit Millionen Reisenden im Jahr nach der Lufthansa Group die zweitgrößte Fluggesellschaft Europas. Das Unternehmen ist Mitglied im ISEQ Overall Index an der Börse Dublin.

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Aktien-Indexfonds (ETFs) auf den Welt-Aktienindex MSCI World sind ideal für die langfristige Geldanlage. Der Index umfasst über Einzeltitel.

Ebenfalls deutlich schwächer notierten Industriemetalle in diesem schwachen Marktumfeld. Lediglich Edelmetalle konnten sich dem Negativtrend entgegenstellen und profitierten von ihrem "Safe Haven"-Charakter. Sowohl Gold als auch Silber verzeichneten auf Monatssicht stark anziehende Notierungen. Die enthaltenen Meinungsaussagen geben unsere aktuelle Einschätzung zum Zeitpunkt der Erstellung wieder, die sich jederzeit ohne vorherige Ankündigung ändern kann.

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Sie beinhalten jedoch alle Kosten, die bei der Anlage in andere Fonds anfallen, sofern diese einen wesentlichen Anteil am Fondsvermögen ausmachen. Solidaritätszuschlag ohne Berücksichtigung von Kirchensteuer.

Somit erfordert die Kennzeichnung mit dem Merkmal "A", dass im jeweiligen Fondsgeschäftsjahr ordentliche Erträge zur Ausschüttung zur Verfügung standen und auch tatsächlich ausgeschüttet wurden. Werden für das Fondsgeschäftsjahr keine Erträge ausgeschüttet, werden diese zum Geschäftsjahresende thesauriert und erhalten das Merkmal "T", unabhängig davon ob es sich ggf.

Bei ausschüttenden Fonds kann die Besonderheit auftreten, dass der Ausschüttungsbetrag nicht ausreichend ist, um die deutsche Abgeltungsteuer, die bei Depotführung in Deutschland einbehalten wird, abzudecken.

In einem solchen Fall ist der Fonds nach deutschem Steuerrecht wie ein voll- thesaurierender Fonds zu behandeln. Das bedeutet, dass für das gleiche Fondsgeschäftsjahr nur ein Teil der Einkünfte des Fonds zum Ausschüttungstermin ausgeschüttet wurde, der verbleibende Teil gilt für deutsche steuerliche Zwecke zum Geschäftsjahresende als thesauriert.

Deshalb kann es vorkommen, dass kurz hintereinander zwei Ertragstermine angezeigt werden. Grundlage für die steuerliche Behandlung von Fondserträgen sind die jährlichen Rechenschaftsberichte und die Jahressteuerbescheinigungen. Dargestellt werden die steuerlichen Erträge der letzten fünf Jahre. Bei ausländisch thesaurierenden Fonds stellen die angezeigten einzelnen Werte zusammenaddiert nicht in jedem Fall den vollständigen kapitalertragsteuerpflichtigen Betrag dar. Dieser kann, je nach Zeitpunkt der Fondsauflegung, höher sein.

Zusätzlich hängt die steuerliche Behandlung der Anlage von den persönlichen Verhältnissen des jeweiligen Kunden ab und kann künftig Änderungen unterworfen sein. Neben den aufgeführten Publikationen halten wir für einige unserer Fonds zusätzliche Informationen, z.

Berichte, die aufgrund von bank- oder versicherungsaufsichtsrechtlichen Vorgaben für institutionelle Kunden erstellt werden, bereit. Bitte beachten Sie, dass wir Ihnen diese Informationen nur zur Verfügung stellen können, wenn Sie bereits Anteile an dem betreffenden Fonds halten. Anderenfalls fügen Sie bitte einen Depotauszug bei, aus dem hervorgeht, dass Sie Anteile an dem betreffenden Fonds halten.

Diese Angaben wurden mit Sorgfalt zusammengestellt. Für die Richtigkeit kann jedoch keine Gewähr übernommen werden. Allein verbindliche Grundlage für den Erwerb von Investmentfondsanteilen sind die jeweiligen Verkaufsprospekte und die jährlichen Rechenschaftsberichte. Diese sind Grundlage für die steuerliche Behandlung der Fondserträge. Dort aufgeführte Vertriebsbeschränkungen- wie z. Aktueller Ausgabepreis 50,88 EUR. Aktueller Rücknahmepreis 49,04 EUR.

Empfohlene Risikobereitschaft Um Ihnen die Orientierung innerhalb der verschiedenen Risikobereitschaften zu erleichtern, werden diese optisch unterschiedlich dargestellt. Rücknahmepreis Vortag 48,08 EUR. Gesellschaft Deka International S. Jetzt kaufen Jetzt ansparen Merken Druckansicht.

Wertentwicklung Prozentuale Veränderung der Anteilwerte in einem bestimmten Zeitraum. Dieses Ziel soll mittels derivativer Finanzinstrumente erreicht werden. Der Fonds verfolgt die Strategie, über abgeleitete Finanzinstrumente Derivate indirekt in ausgewählte Rohstoffe zu investieren, um so an den Entwicklungen der jeweiligen internationalen Rohstoff- und Warenterminmärkte teilzuhaben.

Den Derivaten liegen dabei nicht die Rohstoffe direkt, sondern Rohstoffindizes zu Grunde. Zur Anlage in den Rohstoffmärkten über Derivate benötigt der Fonds jedoch nur einen Teilbetrag seines Vermögens, der verbleibende Teil wird in auf Euro lautende Geldmarkt- und Rentenpapiere bzw. Portrait Anlageidee Rohstoffe sind begehrt. Das Anlageziel dieses Investmentfonds ist mittel- bis langfristiger Kapitalzuwachs durch eine indirekte Beteiligung an der Entwicklung der internationalen Rohstoff- und Warenterminmärkte.

Fondspolitik Im November war die Performance im Rohstoffbereich deutlich negativ. Marktentwicklung Die internationalen Rohstoffmärkte mussten im Dezember kräftige Abschläge hinnehmen. Sie gibt die Intensität der Schwankungen eines Wertpapierkurses, eines Index oder der Rendite eines Anlageobjekts um den eigenen Mittelwert während eines bestimmten Zeitraums an. Je höher die Volatilität, desto höher sind die Schwankungen. Volatilität 13,77 12,19 Sharpe Ratio Die Sharpe Ratio misst die Überrendite, also die Rendite einer Geldanlage, soweit sie den risikofreien Zinssatz übersteigt, um einen Vergleich zwischen verschiedenen Geldanlagen zu gewährleisten.

Je höher der Wert der Sharpe-Ratio, desto besser war die Wertentwicklung der untersuchten Geldanlage in Bezug auf das eingegangene Risiko. Sharpe-Ratio -0,64 0,41 Stand: Preis an einem bestimmten Datum ermitteln: Februar so hatten sie u. Die verfolgenden Hildesheimer konnten ihnen nur die Pferde wieder abjagen, die Räuber selber entkamen ins Harzgebiet.

So war es immer gewesen: Dort fanden sie Unterschlupf und konnten sich frei bewegen. Wer waren die Helfershelfer C. Fliege, Gevert Promer aus Feldbergen. Spanuth, Not — und Kriegszeiten, Seite Neben sicheren Kenntnissen bei den meisten Höfen, bleiben für einige Höfe viele Zweifel? Sie gibt auch die Fläche in Hufe an die die Bauern bewirtschafteten. Die hing von der Bodenbeschaffenheit ab.

Schlechte Böden wie in der Heide brauchten mehr Fläche um die Bauern ernähren zu können. Braunschweigische und Hildesheimer Morgen. Der Schule stand weiter zu: Vierzeitengeld wurde zu Neujahr von den Eheleuten, welche ihr eigenes Brot essen, gegeben. Von jeder Person, welche zum heiligen Abendmahl ging, 1 Ei. Betrug 40 Thaler 27 mgl. Um soll die älteste Glocke in der Reformationszeit abhanden gekommen sein, man sagt, sie hängt in einem Hildesheimer Kloster.

Drei Familien zogen nach Gr. Berel, die anderen 6? Familien zogen nach Lesse. Einmal wollte der Herzog das verhindern, als er einen Plünderer erschoss, da wurde er von 30 Söldnern so bedrängt, dass er froh war, mit dem Leben davon gekommen zu sein. Achter Teil von Dr. Richard Doebner Hildesheim Es war einige Stunden vor Sonnenuntergang. Sie schlugen und schossen sich gräulich zusammen.

Man hört auch, dass die Pferde wieherten und die Reiter schrieen. Die Bereler klagten über das Zerstampfen ihres Roggenfeldes. Der Kampf dauerte über eine halbe Stunde, danach ritten die Reiter alle in einem Haufen nach Nygenstede nach der Westkirche eilig davon und waren plötzlich verschwunden. Die Bereler wollten sehen, ob sie auch alle fort waren und wie der Roggen stand. Der Gaugraf Hans Bury, ein ehrlicher und wahrhaftiger Mann, ritt mit etlichen Anderen dahin, viele Jungen waren ihnen nachgelaufen, sie alle fanden keinen Schaden im Roggenfelde, auch kein Hufschlag war zu sehen; aber auf dem Kampffeld, wo sich die Reiter geschlagen hatten, stank es fürchterlich nach Schwefel und Pech.

Die Leute konnten das gar nicht aushalten und ein Gruseln überkam sie, dass sie eilig nach dem Dorfe liefen. Hans Bury wohnte auf dem heutigen Grundstück Siegmund. Ab werden Gesetze und Verordnungen in hochdeutscher Sprache verfasst.

Braunschweiger Volkskunde von Dr. Richard Andree, Braunschweig , 2. Annen habe sie gelobt, da das Donnerwetter ihnen Schaden getan. Auch läuten sie, wenn es donnert oder blitzt. Chronik Nordassel, Kurt Hasselbrink, Seite Die Ortschaften wurden in Rauch und Flammen gehüllt dargestellt. Die Gefahr, dass durch ein in einem Gehöft entstandenes Feuer das ganze Dorf in Mitleidenschaft gezogen werden konnte, bestand natürlich auch in Friedenszeiten.

Das Verbot wurde immer wieder von neuem erlassen, u. Die hohe Strafe von 2 Th musste nach einem Erlass vom 7. Der Pfeifenkopf musste aus Blech oder anderem Metall sein. Die Verfügung musste dem Militär "durch Trommelschlag publiciert ", sonst aber durch Anschlag in Wirtshäusern und Krügen bekannt gemacht werden.

Auch hier liegt die Karte von als Grundlage der Rekonstruktion vor. Der Kirchturm wird vorständig erneuert. Alle Schriftstücke müssen in dem mit Stroh gedeckten Pfarrhaus verbrannt sein, denn die schriftlichen Aufzeichnungen beginnen erst Dezember , begann er und endete erst Anfang Juni Seinen Höhepunkt erreichte er am Er sah es für richtig an, in seinem Herrschaftsgebiet, dem kleinen Stifte, Marienburg, Steuerwald und Peine die Gegen-Reformation einzuleiten und durchzuführen.

Der Herzog von Braunschweig versuchte den Evangelischen so weit wie möglich beizustehen. Als an der Grenze zum Amte Steuerwald die evangelischen Prediger verjagt wurden, zog der Steinbrücker Amtmann mit militärischer Begleitung über die Grenze.

Unter Trommeln und Pfeifen wurden die geschlossenen Kirchen wieder geöffnet. Die Prediger wurden wieder in ihr Amt eingeführt. Wo domkapitularisches Vermögen zu finden war, wurde es beschlagnahmt.

Dort erzwang er, dass der Hoheneggelsener Pastor an drei Sonntagen predigen konnte. Schlimmeres wusste man bald von dem Steinbrücker Amtmann zu erzählen. Er sollte auch mit einem Geschütz nach Vöhrum aufgebrochen sein, die dortige Wohnung des Amt-Schreibers mit gewaltiger Auflaufung und Zerbrechen der Tür überfallen und sogar das Kind in der Wiege getötet zu haben.

Die Sache kam vor das kaiserliche Kammergericht und alsbald erschien Burchard Breitschädel, des hochlöblichen kaiserlichen Kammergerichts geschworener Kammerbote. Der Amtmann hat ihn gutwillig angenommen, aber ihn dann nach Wolfenbüttel gesandt. Breitschädel konnte wieder heim reiten. Hier sei nur das erwähnt, was es erklärt, weshalb die Katholiken keine Ruhe fanden, als bis auch in unserem Lande die Kriegsfackel lichterloh brannte.

Von dem unmittelbaren Kriegserleben kann von Berel nicht viel berichtet werden. Die Nachrichten darüber sind, wenn es überhaupt solche gab, verschwunden. Begebenheiten in den Nachbarorten zeigen, wie es sich auch in Berel kaum anders zu getragen haben könnte.

Roggen und Weizen erfroren. Ruhig war es aber auch damals schon nicht. Nur dass aus unseren Ortschaften Landsknechte geworben wurden; die verschiedenen Werber waren vom Herzog zugelassen worden. Sie warben auf alle Art und Weise. Wie manch Bereler, der sich da auch werben lasse.

Schlimmer war, dass herrenloses Gesindel sich auf den Strasse herumtrieb und keiner sich auf eine Reise begeben konnte, ohne Furcht, von ihm umgebracht zu werden. Schon wurde das neue Schulgebäude in Hoheneggelsen von durchziehenden Soldaten und solchem Gesindel heimgesucht. Alle Fenster wurden eingeworfen.

Marten Hersing musste sie wieder flicken und Lu? König Christian von Dänemark wurde zum Kreisobersten gewählt und ihm die Landesverteidigung überwiesen. Im August stand er mit seinen Truppen schon in den katholischen Kern westlich Hildesheims.

Die Feinde waren in engster Fühlung. Wallenstein wollte über Goslar in Halberstädttische ziehen. Juni belagerte Tilly Münden und Göttingen. Nach ihrer Eroberung wütete er dort fürchterlich.

Die Mündener evangelischen Geistlichen mussten flüchten ob sie auf ihrer Flucht auch durch unsere Dörfer gekommen sind? Tilly hat sein Lager in Söhlde. Tilly besiegte Christian, dieser zog sich in die Festung Wolfenbüttel zurück, während der Hauptteil seiner Truppen nach Norden herauf abzog und vor den ihm auf den Fersen folgenden Feinden die Küste zu erreichen strebte.

Die Steinbrücker Besatzung brannte freilich noch die Mühle bei dem Schlosse ab; aber das half ihr nichts; Sie musste sich am.. Pastor Busse im nahen Schmedenstedt schrieb in sein Kirchenbuch: Summe der im Jahre aus dieser Gemeinde hier und anderen Orten verstorbenen Personen.

Anfänglich ist der Pastor wieder in sein Haus gekommen und alle Fenster zerbrochen gewesen, dieselben zu flicken gegeben: Der eine noch lebende Altarmann Niedermeyer habe selber Register gehalten. Die Felder lieferten von — so wenig Ertrag, dass auch keine Pacht bezahlt werden musste.

Das Taufbecken wurde von Margarete Schiede gespendet. Soweit aus Klein Himstedt. Der Bischof zögerte keinen Augenblick, dieses Urteil auszuführen. Im Dezember erschien die bischöfliche Commission vier Domherren in Steinbrück.

Nach Vorlesung des Kammergerichtsurteils mussten sie dem Domkapitel den Huldigungseid leisten. Dessen Wappen wurde wieder an das Tor geschlagen. Die Commission forderte zunächst alle Kirchenregister ein. Da werden auch die Bereler ihre alten Kirchenbücher haben herausgeben müssen. Michaelis und von dort in das Hildesheimer Stadtarchiv, dort liegt es noch heute Von den anderen abgelieferten Kirchenregistern ist aber keines mehr zu finden. Die Wiederinbesitznahme des Amtes Steinbrück seitens des Domkapitels war doch verfrüht.

Er drang mit seinem Heer bis Süddeutschland vor und wurde zum Retter des Protestantismus. Der Kaiserliche General Pappenheim hatte am Nach kurzem Artilleriegefecht brach Pappenheim den Kampf ab. Er eilte in die Niederlande. Georg schritt darauf zur Belagerung von Wolfenbüttel, das seit in den Händen des Kaisers war.

Katholische Geistliche unterrichteten umgehend Pappenheim von der Schutzlosigkeit der Stadt Hildesheim. In Eilmärschen eilte er zurück, und am Der Winter war streng. An die Häuser wurden niedergerissen, um Feuerungsmaterial zu haben.

Endlich trieb der Hunger zur Übergabe am Sie bedanken sich, dass ihnen die Gnade erwiesen ist und durch den Amtmann Johannes Trautebul eingeräumt ist, den von den Klerikern zu Hildesheim bisher geführten und an den Herzog anheim gefallenen Zehnten zu ziehen.

Das Nordassel und Berel hierbei glimpflich davongekommen sein sollen, erscheint kaum glaubhaft. In einem weiteren Schreiben der genannten Gemeinden, denen sich nun auch die Dörfer Ober- und Niederfreden, Nordassel und "Berla" anschlossen, führen sie wiederum Klage über die allzu "starke Belastung durch die erhobenen Contributionen.

Jetzt erscheinen Kaiserliche Truppen in Burgdorf und äschern das Dorf ein. Schwein kosten je 2 Thaler. Bis auf die Kirchenrechnungsabnahme, die erst am Es sind nur Posten darin, die nicht von Kriegsnot zeugen. Der Nettlinger Pastor schrieb am Alsbald darauf ist der neue Stiftsvogt am vergangenen Sonntag Weil er aber keinen schriftlichen Befehl von seinen Oberen hatte, ist er von mir abgewiesen.

Am folgenden Sonntage ist er wiedergekommen mit einem Notar und zwei Zeugen, einem Soldaten mit geladenem Gewehr. Er hat in die Opferei geschickt, um den Kirchenschlüssel zu holen.

Sie alle habe ihre vorige Absicht wiederholt und alles Protestierens ungeachtet den Schlüssel gelanget und der Kirche bemächtigt, welches die Gemeinde mit Tränen hat ansehen müssen und jetzt noch mit schmerzlichster Wehmut beklagt. Ich bitte mir zu helfen. Beschwerdebriefe wechselten auch nach dem Prager Friedensschluss die Seiten.

Er greift in alle Lebensbereiche der Landbevölkerung ein. Der Säufer zahlt 3 f. Nicht mehr als 4 Tische und nicht mehr als 4 Gerichte an höchstens 2 Tagen. Strafen pro Tisch 4 fl.

Solche für mgl versetzt, er hat dieses dem Pastor nicht gemeldet und bis an sein Ende verheimlicht. Die beiden Nachbarn Engler und William Hagemann wurden das neu entstandene Gartenland zum Kauf angeboten und von denen erworben. Neben dem Pfarrwitwenhaus lag der sogenannte Hullerteich, den Pastor Pölnyng angelegt hat. Aus Hullerteich wurde Widdeckenteich daraus Witwenteich. Er wurde um zugeworfen. Eintragungen mit ähnlich lautenden Zusätzen gibt es im Kirchenbuch bis ca.

Von ihm ist ein Schreiben an das Consistorium vom Tatsächlich hatte die Pfarre in Berel weniger Einkünfte als die aller anderen Nachbardörfer, wie die Visitationsberichte des Jacob Tieman 12 Ggr , Frau 6 Ggr. Casper Lammers 12 Ggr , frau 6 Ggr. Casper Lammers 12 Ggr , Frau 6 Ggr. Michael Vornekahn 12 Ggr , Frau 6 Ggr. Curt Eschemann , Zimmergeselle 6 ggr , Frau 3 ggr. Andreas Bogel , bettelt 0.

Behrend Dieckmann 6 Ggr , Frau 2 Ggr. Hans Wittkopf junior 6 Ggr , Frau 2 Ggr. Schweinehirt Michel 8 Ggr , frau 4 Ggr. Steuer aus Berel 63 Thaler und 10 Gute Groschen. Es waren viele Dokumente in dem Kirchturmkopf. Pastor German fügte noch ein selbstverfasstes deutsches Carmen hinzu. Aber der Krüger in Berel, Christopf Helmhold, hat einen bunten Lappen gepfändet, und er hat ihn auf mein Amt nach Lichtenberg gebracht.

Da liegt er noch — ja noch. Zeppenfeld hat ihn sich nicht wieder holen lassen. Er gehörte , wie auch das Dorf Berel unter den Gerichtsbann des Stiftes. Das fürstliche Konsistorium bewilligte 45 Thaler. Das Bauholz wurde aus dem Bereler Ries geliefert. Steine wurden gesetzt, wo die Gemeindegrenzen waren und die Zuständigkeit dann ja auch endeten.

Ersichtlich wird dies durch den Extract aus den Forst-Resolutionen. Aus der Geschichte der Waldungen im Salzgittergebiet. Salzgitter , Nora Neese Seite Es lässt ein Pfluggelage sich einfallen, das über zwei Tage dauert. Nachdem das Gut in Burgdorf die Braugerichtigkeit erhalten hatte und ein Brauhaus gebaut worden war, müsste der Krüger sein Bier vom Gutsherrn beziehen.

Das Burgdorfer Bier durfte nicht überall im Amt verkauft werden, wie aus zwei Rescripten von und hervorgeht, sondern nur in den Dörfern Burgdorf, Hohenassel, Nordassel und Berel. WF 8 Alt Lichtenberg 6. Alle übrigen Amtdörfer mussten Wolfenbütteler Bier kaufen, nachdem auf dem Amte nicht mehr selbst gebraut wurde. WF 4 Alt Vorl. Dorothee Vasterling um wurde das Tagelöhnerhaus von Sonnemann abgerissen.

Es wurde entschieden, dass die Pflugleute gegen 0,5 Fass Bier und dem Morgenbrot es zu bemisten und zu pflügen haben. Daher galt die Sorge des Landesherrn dem Bau von Schornsteinen. Nach einem Reskript des Herzoglichen Consistorium von Diese sollten, wenn sie "noch hinlänglich gegen Feuersgefahr gesichert seien, "mit Leimen Lehm vorerst tüchtig verwahret werden.

Geschah das nicht so musste der Pfarrer "ex propiis" den Schaden ersetzen. X des Mandats vom Die Gerste war schon gemäht und der Hafer stand noch, bei ihm war das Korn ausgeschlagen, es war also ein kümmerliches Jahr, an Flachs war allerdings kein Mangel. Im Lahfelde war der Flachs vom Hagel verschont geblieben, dafür aber vom Regen verdorben. Der Platz gehört ins Burgdorfsche Lehen. Der Leinsamen lief z.

Von den darauf folgenden warmen Regen hatte der Flachs wenig Nutzen; Der Flachs musste nach Michaelis aufgezogen werden, da es bereits stark gefroren hatte. Dadurch war auch eine rechtzeitige Wintergetreideeinsaat nicht möglich, erst 14 Tage vor Weihnachten taute es auf, und gleich nach Weihnachten fror es wieder.

Oktober begann in Deutschland der längste Winter und endete am Dies Kleingedruckte stammt von Johann Peter Hebel: Wer nach dem nächsten Dorf gehen musste, dem froren Ohren und Nase.

Das Vieh war in den Ställen verreckt, z. Die Leute mussten die Dächer von ihren Häusern und Scheunen nehmen und das Vieh damit füttern, dabei ist viel Vieh umgekommen. Als in den Gärten Erbsen gelegt wurden, war es unter dem Misthaufen noch hart gefroren.

Wenn die Saat nicht gefehlt hätte, wäre das Wintergetreide umgepflügt worden, so schlecht stand es. Viele Leute mussten Hunger leiden. Im Mai war kaum eine Blume zu sehen, und die Bäume blühten im Juni. Eine spätere Ernte wurde in Aussicht gestellt. Er hat die Stelle von Erich Vasterlings Hof. Die Ansicht vieler, erlaubt seinen solche aus getrockneten Lehmsteinen, sei falsch, genehmigt würden nur noch aus Barnsteinen gemauerte.

Man suchte diese möglichst dadurch auszuschalten, dass der Bau von Gemeinde-Backhäusern gefordert wurde. Nur dort durfte dann noch gebacken werden. Sofern die Backöfen der einzelnen Höfe "feuerfeste" waren, durften sie wohl zum Obsttrocknen, aber nicht mehr zum Backen benutzt werden. Dezember war ein heftiger Sturm ausgebrochen, wie ihn vorher noch keiner erlebt hatte. Von dem alten Helmholdt ist viel geredet worden, aber kein Bereler hat weder vor noch nach dem Brande gesehen oder gehört, dass er in Berel gestorben und dort auf dem Friedhof begraben ist.

Nur in Zimmern, in denen keine Gefahr bestand, durfte eine offene Pfeife benutzt werden. Dem Übeltäter drohte im Wiederholungsfalle eine Strafe von 4 Th. Dann kam eine lange Regenzeit, sodass nicht geackert werden konnte. In der zweiten Maihälfte legte man endlich Erbsen.

Aber auf dem Anger hatten die Schafe nichts zu fressen. Mit scharfen Ostwinden fing es dann an zu trocknen und zwar so, dass nur wenig Gerste zum Keimen kam. Der Leinsamen lief erst 3 Tage nach Jacobi auf, weil es zwischendurch mal einen Schauer geregnet hatte.

Egidi regnete es wieder, und er Flachs fing an zu wachsen und konnte nach Gallentag aufgezogen werden. Leider folgte wieder eine Regenperiode, das Wasser lief dem Flachs in die Knoten, und er verdarb.

Eine Woche vor Weihnachen wurde er zusammengebunden und in den Mist geworfen. Weil in einigen Orten noch alter Vorrat war, sah man auf den Landstrassen oft Flachsverkäufer. Das Wetter war jetzt beständig warm mit etwas Regen, und die Schafe brauchten vor Weihnachten nicht mehr im Stall gefüttert werden. Die Holzgerechtigkeit wurde in diesem Jahr weggenommen. Durch diese sowohl dem Gemeinwohl als auch dem Interesse jeden Hausbesitzers dienende Einrichtung sollte die Verarmung durch Brandschäden verhütet werden.

Jedenfalls stellt ein herzogliches Reskript vom Seit einiger Zeit hat es im Lande "sehr ungewöhnlich viele Feuersbrünste" gegeben, die z.

Demjenigen, der einen Brandstifter anzeigte, wurden Th. Belohnung zugesichert, sein Name würde nicht genannt werden. Im Gottesdienst soll über das Verwerfliche einer vorsätzlichen Brandstiftung z.

Diese als gesichert geltende Karte von zeichnet die damalige Karte farbig nach und liefert zusätzlich die Information der Ass Nr. Im Dorfe Quadratruten Nr. Über dem Dorfe 7 Morgen Quadratruten, Nr. Aus drei Dörfern und den Flurstücken wurde ein Dorf. Moritz Böggel wird hier angegeben. Die Stelle gehört in das Meiergut Ass Nr.

Er gehört Curd Eschemann und gibt von dieser Stelle 1 Pfd. Wachs an die Kirche. Er gehört Hans Heinrich Wittkop. Da übrige haben verschiedene und brauchen solches zu Gärten, woselbst solche specificieret sind. Alle tiefer gelegenen Äcker waren so vom Wasser überschwemmt, dass es schien, als werde kein Weizen aus der Erde kommen.

Juni vernichtete ein Hagelschlag innerhalb einer halben Stunde alle Erntehoffnungen. Der Kornpreis stieg damals um das Doppelte. Quelle Johann Peter Hebel. In einem anderen Land Korn zu verkaufen, war streng verboten. Nun tat man so, als wäre kein Korn mehr vorhanden und verkaufte heimlich ins Hannoversche, denn dort war es noch teurer. Der festgesetzte Preis sollte bis zum nächsten Frühjahr Gültigkeit haben, als aber dann Gerste gesät werden musste, nahm jeder, was er kriegen konnte, der Himpten Gerste kostete nun 1 Reichstaler 15 Groschen.

Juni, der zum Auflaufen des Getreides nötig war. Die Ernte stellte die Menschen aber zufrieden. Es war, als ob plötzlich die Nacht hereinbrächte. Der grüne Roggen wurde fuderweise hereingefahren. Die Felder wurden wieder mit Hafer bestellt, gaben aber, da die Bestellung so spät geschah, fast keinen Ertrag mehr.

Infolge des Hagelschlags in den beiden Jahren begann für die Gemeinden eine schwere Zeit. Einwohner aus Nachbarorten fuhren um die Ortschaft herum, sodass die Peitschen knallen die Feier nicht störten. Als nun auch diese Ortschaften durch Hagelschlag heimgesucht wurden, entschlossen sich diese ebenfalls den Juni als Hagelfeiertag einzuführen.

Auf diesem Knick befanden sich drei Kreuzsteine in gleicher Form. Pastor Meyer hat sie beschrieben. Ich habe letzteres erst vor ein paar Jaaren, da ich das viele Moos von selbigen abkratzte, entdeckt.

Ein alter Mann in der Gemeinde hat mir einmal erzählet, von seinen Vorfahren gehöret zu haben, dass da nicht weit davon in uralten Zeiten der Dorfkrug gewesen und in demselben durch eine Schlägerey ein paar Leute todtgeschlagen wären, selbige deswegen wären errichtet worden. Im Jahre fand der Museumsdirektor Meier nur noch einen Kreuzstein vor, der als Brücke über den Kirchhofsgraben lag. Er wurde an der Kirche aufgestellt und steht auch noch da.

Sühnekreuze sind Denkmale mittelalterlichen Rechts des Sie waren ein Erfüllungsteil von Sühneverträgen, welche zwischen zwei verfeindeten Parteien geschlossen wurden, um eine Blutfehde wegen eines begangenen Mordes oder Totschlages zu beenden.

Mit der Einführung dieses neuen Rechtes wurden die Sühneverträge zwar offiziell abgeschafft, lebten jedoch je nach Landessitte noch durch das ganze Jahrhundert fort; erst das Jahrhundert räumte mit ihnen endgültig auf. In Niedersachsen 23 x Brudermord.

Seit der Reformation wird deshalb am Tage nach Himmelfahrt in allen Landgemeinden Gottesdienste abgehalten, in denen um Behütung der Felder vor allem Schaden gebetet wird. Der Hagelschaden war so verheerend dass die Meisten auf Brot gehen mussten d. Gelehrte Beyträge zu den Br aunschweiger Anz eigen Nahe bey dem Dorfe Berel gegen Mitternacht, im Fürstlichen Amte Lichtenberg, hat ehemals eine Eiche gestanden, die selbst, oder neben derselben eine Stelle lange Zeit, und bis noch jetzo den Namen Glockenkorb führt.

Vermöge der mündlichen Überlieferung soll in diesem Baum in alten Zeiten ein Korb gehangen haben, der wie eine Glocke gestaltet gewesen. Die Absicht des Kessels und Korbes überlassen wir den Rechtsgelehrten zu beurtheilen. Der Richter bekam sein Gebühr nach dem Lege Baj. II Judex partem suam accipiat de causa quam judicat, de Septem solidis tremisstem, de novem solidis unum. De omni compositione semper nonam partem accipiat, dum rectum judicat.

Dergleichen Bäume, Städte und Gegenden sind noch hin und wieder anzutreffen, die ein Alterthum verrathen, man kann es an ihrer Benennung bald merken.

Ohn Zweifel hat ein jeder gewisser Distrikt sein besonderes Banngericht gehabt. Pastor Meyer schreibt in seinem Bericht IV Dabei war es den Badern schon durch eine Verfügung vom Es wurde viel Flachs angebaut.

Dessen Verarbeitung erforderte von der Ernte an über die Rotten in den Rottekuhlen — zu jedem Haus gehörte eine der Flachsrotten, die Osten des Dorfes in der Senke des Angerbaches lagen — über das Brechen der getrockneten Stängel mit der Brake, das Schwingen und Hecheln bis hin zum Spinnrad und Webstuhl viele Arbeitsgänge, die vor allem in den Herbst- und Wintermonaten ausgeführt wurden.

Sogar die Jugend wurde neben der Arbeit auf dem Felde zum Spinnen angehalten. Darunter litt die Erziehung der Kinder. Ab Feuerwehrausstattungen im Amt Lichtenberg Erstaunlich ist, mit welch geringem, ja primitiven Gerät im Vergleich zur heutigen Ausstattung unserer Dorffeuerwehren früher ein Feuer zu bekämpfen versucht wurde.

Jahrhunderts das Einzige, das in den einzelnen Ortschaften zur Brandbekämpfung zur Verfügung stand. Zur Beschaffung neuer Geräte hatte man eine "Feuerkasse" eingerichtet, in die jeder Hochzeiter eine Gebühr einzuzahlen hatte: Spritze stand in Hohenassel.

Sie war aber nicht für Hohenassel allein bestimmt, sondern gemeinsamer Besitz der Dörfer Westerlinde, Hohenassel und Nordassel. Ludwig Ernst Meyer geboren am Der Pächter Löhr übernimmt Ass Nr. Wege war die kälteste Nacht des Jahrhunderts. Der ganze Winter — war so heftig: Man konnte im April für Geld kein Futter mehr bekommen. Viele Schafe starben vor Hunger, viele Menschen verkauften weil sie kein Futter hatten ihr Vieh und der Kuhhirte musste ungewöhnlich früh austreiben.

Das Schock Stroh galt im März 14 rtl. Eine schlechte Kuh, die aber durchgefüttert war, kostete 24 rtl.

Die Erndte war fast einen ganzen Monat später. Der Herzog Carl Wilhelm Ferdinand fordert Gutachten darüber, ob in allen Forsten die Stucken wohl nicht ausgerodet sein, was den Forsten selbst nachteilig und auch bei dem Holzmangel unverantwortlich sei. Die meisten Forstämter beklagen die hohen Rodekosten wenn ein steiniger Boden vorliegt. März in Oelber a. Wege war es so kalt das nachts der Hahn erfohr. Der Forstbestand im Bereler Ries leidet wieder darunter.

Solche Zeiten sind selten. Napoleons jüngster Bruder Jerome Bonaparte wird König. Siehe Geschichten aus Berel Seite 44 - Als dann die herzogliche Regierung wieder begann, rechnete man auf das Neue. Was gezahlt war, wurde für nichtig angesehen. Dorfgeschichte Burgdorf, Helmut Meyer, Seite 13, Die finanzielle Ablösung war ein Zugeständnis an den Adel, als die alten Rechte an Leibeigene und Besitz aufgehoben wurden. Man kaufte sich frei. In Berel eins an natürlichen Pocken, danach impfte mal zweimal, für kurze Zeit blieben sie aus.

Es folgte ein guter Frühling Am Juni hatte vor Berel gehagelt, vom Dorfe bis an das Nettlinger Feld ist nichts gut geblieben. In diesem Sommer regnete es mal wieder ununterbrochen und es gab viel Auswuchs. Die bisher ergangenen Erlasse und Verfügungen über die Feuerverhütung und -bekämpfung mussten lt. Sie wurden in der "Allgemeinen Feuerordnung für die Landgemeinden des Herzogthums Braunschweig" vom Jeder Hauswirt war verpflichtet, sich ein Exemplar der neuen Ordnung zu beschaffen und "mit dem Inhalte sich bekannt zu machen".

Mit offenem Licht oder glühenden Kohlen über den Hof zu gehen oder Räume zu betreten, war ebenso verboten wie die Flachsarbeit bei offenem Licht, Spinnen ausgenommen, und das Trocknen von Holz oder Flachs auf dem Ofen.

Kinder sollten nicht bei "Feuer und Licht" alleingelassen werden. Neben den bereits angeführten Vorschriften über das Rauchen und über das zweimalige Fegen der Schornsteine in jedem Jahr wurden Bestimmungen über das Bereitstellen von Feuerlöschgeräten und Löschwasser in den Häusern erlassen.

Feuer im Freien, im Dorf oder in der Feldmark neben reifen Kornfeldern anzuzünden, war untersagt. Für die Beachtung der Vorschriften durch jeden einzelnen Hausbesitzer und für die Brauchbarkeit der Löschgeräte war der Ortsvorsteher verantwortlich.

Ihm zur Seite standen zwei Feuergeschworene, die zu unbestimmten Zeiten zweimal im Jahr in den Häusern zu prüfen hatten, ob die für jeden Hof vorgeschriebenen Geräte, nämlich ein Feuereimer, ein an einer langen Stange befestigter Löschwisch und ein Wassertubben vor dem Haus vorhanden waren.

Gab es im Dorf eine Spritze, mussten ein Spritzenmeister und Rohrführer gewählt werden. Die Spritze musste im März und im September eines jeden Jahres überprüft werden.

Zur Brandbekämpfung waren alle jährigen Einwohner des Dorfes verpflichtet, die weiblichen Geschlechts zum Weiterreichen der Wassereimer. Konnte das Feuer nicht eingedämmt werden, so war durch einen reitenden Boten der vom Amte bestimmte Feuer-Kommissar zu benachrichtigen. Die Pferde, die diese Geschosse auf den Rücken bekamen rissen aus und rannten dem Dorf zu.

In Luttrum, Hohenassel und Nordassel soll die ganze Ernte vernichtet worden sein. Viele Vögel waren tot oder hatten gebrochene Fittiche. Nur 3 Bauern waren versichert. Neben Nordassel hatte besonders Berel zu leiden. Die Bauern schlossen jetzt eine Hagelversicherung ab. Die Grasnutzung bekam der Ortsgeistliche. Es lagen auch weitere Beschwerden gegen ihn vor wie: Er achtet schlecht auf Kinder, brächte ihnen nichts bei und hielte keine Aufsicht. Er sei froh, wen die Kinder nicht zum Unterricht erschienen und wenn sie kämen, behielte er sie nur eine halbe Stunde da.

Schapers Frau ging nach dem Dorfe, sie wollte noch etwas holen. Die kleine Dorothea nahm ihre kleine 2 Jahre alte Schwester bei der Hand und setzte sich mit ihr und anderen Kindern ans Feuer.

Dorothea stand plötzlich auf, nahm ihre kleine Schwester bei der Hand und wollte sehen, ob ihre Mutter noch nicht zurückkäme; dabei kam sie in den Windzug und Funkenflug vom Feuer und - o weh! Durch den Luftzug stand ihre ganze Kleidung in hellen Flammen. Im nächsten Augenblick hatte der Vater sie eingeholt, und es gelang ihm, das Feuer zu löschen. Für die Eltern war es so grausig, dass die Mutter schrie, ihr fast verbranntes Kind auf den Arm nahm und nach dem Dorfe rannte, um einen Arzt zu holen.

Der kam auch und bemühte sich mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln, die kleine Dorothea zu retten. Aber alle angewandten Mittel versagten. Die kleine Dorothea war anfangs ohne Besinnung, wachte bald auf, sprach wieder und freute sich auf das Schafebaden, leider nur kurze Zeit, dann merkte sie, dass es mit ihr zu Ende ging und sagte: Schäfer Johann Christian Schaper.

Das Leinland im Osterfelde und im Lahfelde musste liegen bleiben, da es nicht besät werden konnte. Der Winter war wechselhaft, mal strenge Kälte, mal gelinde. Es schneite bereits im November und die Schafe mussten früh auf das Futter. Die Ernte in diesem Jahr war gut. Im Herbst erkrankten die Kartoffeln, zuerst wurden sie vor der Zeit trocken, in der Erde sahen sie schwarzfleckig und bunt aus. Im Keller stanken sie nach kurzer Zeit und konnten nicht verfüttert werden, die Schweine wurden danach krank.

Der gute und trockene Herbst begünstigte die Mäuseplage. Aus Nettlingen wird von der ersten Kartoffelkrankheit berichtet. Das Kraut an Stängel und Blättern wird von braunen Rostflecken befallen, die Frucht hat ebensolche Flecken und verbreitet wenn sie gekocht wird einen hässlichen Geruch. Chronik Nettlingen berichtet Superintendent Rittmeier, Dr. Zum Teil verlassen auch Hofbesitzer ihren Hof und verkaufen an die Nachbarn.

So finden zahlreiche Grundstücksänderungen in diesen Jahren statt. Vasterling, Bock, Himstedt, Voges, Überhaupt schien das ganze Jahr trocken und kalt zu bleiben.

Auf Jakobi mähte man schon Roggen. Lebensmittel wurden an die Armen verteilt. Die Sammlungen dazu fanden in den Dörfern statt.

Das Branntweinbrennen musste eingestellt werden. Die Preise für Lebensmittel stiegen tagtäglich. Die nächste Ernte wurde wieder gut. Mensch und Tier dursteten. Februar und März des nächsten Jahres waren so warm, wie es noch keiner erlebt hatte, im April schlug das Wetter um, Kälte und Sturm folgten. Die Suche nach dem Land schlug fehl. An vielen Orten gab es Spektakel, Krieg und Brand. Den ganzen Sommer durch herrschten Krieg und Unruhen, im Herbst wurde dann endlich der Waffenstillstand geschlossen.

Der Winter stellte sich früh ein und war auch sehr streng. Februar hat Schaper seine Schafe wieder vor Söhlde gehütet, in diesem relativ schlechten Frühling.

Nach Siebenschläfer fing es an zu regnen und zwar sehr viel und fast alle Tage. Wicke in Braunschweig wieder umgegossen. Neben dem Pfarrwitwenhaus lag ein so genannter Hullerteich, den Pastor Polyng angelegt hatte. Das Land wird gegenüber völlig neu aufgeteilt. Auf zwei Grenzkarten des 2.

Dies Geld musste sich die Gemeinde leihen. Sie ist aus der Summe mehrerer Jagdgeldjahre angespart worden. Die Turmuhr ist ebenfalls Eigentum der Gemeinde.

Dieses Mitgliedsbuch ging dann bei Wilhelm Peters verloren. Wilhelm Peters gab dies als neues Gründungsjahr aus. Der damalige Schriftführer im Kreisverband Norbert Paschwitz machte mich auf diesen Fehler aufmerksam.

Dabei hatte der Gesetzgeber sich vor allem das Ziel gesetzt, durch eine straffe Organisation der zur Brandbekämpfung zur Verfügung stehenden Kräfte eine wirksame Bekämpfung des Feuers zu ermöglichen. In allen Gemeinden mussten Pflichtfeuerwehren gebildet werden, wenn sich nicht genügend Männer zur Aufstellung einer Freiwilligen Feuerwehr fanden. Überall dort, wo sich die angeordnete Mindestzahl zum Dienst in der letzten Jahren bereit erklärten, wurde eine Freiwillige Feuerwehr gegründet.

Vorschrift war, dass jährlich 6 Übungen abzuhalten waren. Als Uniform trugen die Mannschaften dunkelgraue Röcke mit rotem Stehkragen und einem 13 cm breiten Gürtel. Auf Anordnung der damaligen Reichsregierung musste auch im Braunschweigschen Lande die alte graue Uniform nach mit der blauen mit polizeilichen Dienstgradabzeichen vertauscht werden.

Zu ihrer Ausrüstung gehörten eine Axt, eine Leine und eine kleine Laterne. Die Ordnungsmannschaften waren nicht uniformiert, sie trugen nur eine Armbinde. Die Spritze sollte l in einer Minute 32 m weit spritzen können. Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Berel. Nach dem Protokoll waren 28 Mitglieder erschienen, sie alle leisteten ihre Unterschrift zur Gründung der Freiwilligen Feuerwehr. Fritz Ruthmann trat nach der ca. Bei den 25 Jahrfeiern waren von den 28 Gründern schon 16 verstorben, weitere 12 hatten ihren Dienst quittiert.

Die Namen sind verloren gegangen. Lediglich 4 Jubilare nahmen an dem Jubiläum teil. Sie wurden zu Ehrenmitgliedern des Korps ernannt: Es war wieder eine gründliche Reparatur des nötig. Auch zu diesem Zeitpunkt hatte man die Gelegenheit zu sichten, welche Dokumente sich im Kugelkopf befanden; aber man hatte kein Interesse daran. Namen von hinten links nach rechts: Lehrer Christian Froböse, 4. Auf dem Bild sind die Jahrgänge — fotografiert. Der Verein bestand bis nach dem 2. Einige Bereler wollten mit Flüchtlingen nicht zusammen singen.

Die widrigen Wetterverhältnisse führten dazu, dass die erste Kampagne bis April dauerte. Der Sender dreht und zeigt einen Beitrag davon. Hier wird Berel mit 91 ha angegeben. Das Geld dazu wurde von der Gemeinde auf Abtrag und Zinsen angeliehen. Pastor Hansmann lies ihn wieder — entfernen.

Der Kronleuchter sah nicht mehr so schön aus. So hoch oben konnte er nicht so leicht geputzt werden. Die Witwe Bührig spendete die Altarkleidung aus schwarzem Tuch mit Silberborten, weil sie siebenmal Mutter gewesen ist. Vor wurde mit Vorderladern geschossen. Mal schossen sie zu weit, oder zu kurz wenn zu wenig Pulver genommen wurde. Mit den 88 er Gewehren schoss die Landwehr. Zum Gewehr 18 88 zum 18 98er und zum 19 08 er wurde der Lauf immer kürzer. Das 98 er Gewehr wurde in beiden Weltkriegen eingesetzt.

Göttingen , Nr. Wilhelm der Erste starb. Friedrich III galt als Intellektueller, als er starb waren bürgerliche Freiheiten ebenfalls mit begraben worden. Wilhelm der Zweite liebte martialische Pose mit ihm endete die Monarchie.

Ihm fehlte der Weitblick. Älteste Postkarte von Berel Evangelische junge Frauen wurden von der Frau des Pastoren Hoffmeister an der Nähmaschine ausgebildet. Die Preussische Landesaufnahme Die Leitung hatten abwechselnd der Pastor und Kantor Froböse.

Die Instrumente verwahrte man auf dem Kirchenboden. Schützenkönig Wilhelm Hagemann 52 auf Foto verwittert zu sehen. Schützenkönig Ferdinand Hagemann — alte verwitterte Scheibe -. Bei Herbert Burgdorf nur noch Holz zu sehen. Auf der Postkarte von ca. Damals bis vor die heutige Friedhofskapelle. Das Land stellte die Gemeinde Berel zur Verfügung. Bis heute ist die Gemeinde als Besitzer eingetragen. Das alte Haus wurde abgerissen und stand auf dem Dreieck unter den Linden.

Kreismaurermeister Möhle aus Lesse baute das neue Spritzenhaus für 6. Die Gemeinde musste RM Darlehen dazu aufnehmen. Quelle Jahre Söhlde, , Seite Die Spannung im Ortsnetz ging oft auf unter Volt zurück. Das Ortsnetz in Söhlde wurde am Vor gab es einen Blitzeinschlag bei Otto Uthe. Der entstandene Brand wurde mit Eimern selbst gelöscht. Einige verbrannte Sparren mussten ausgetauscht werden. Bock und Werner Oelker. Spange von Heinrich Worpus. Die Landwehr durfte einen Delegierten stellen.

Im Vergleich zu den heutigen Preisen sei hier festgehalten, dass man im Gemeinderat beschloss, der Hebamme Kempe, ab dem Mit der Arbeit wurde Christian Ahrenhold beauftragt. Um der Hullerteich bekam auch den Namen Feuerteich, weil er an die Schmiede grenzte. Der Feuerteich ist den älteren Dorfbewohnern noch bekannt als Tummelplatz, der im Winter gern mit Schlitten und Schlittschuhen aufgesucht wurde.

Die Grenzfurchen sind nicht tiefer als 25 cm zu pflügen, die zuerst gezogene Furche darf nur 10 cm tief sein. Der Landwehrverein wurde Bauherr und Besitzer dieser Einrichtung.

Im ganzen Jahr regnete es nur wenige Mal und in ganz geringer Menge. Im gesamten Jahr regnete es nur ,7 Liter. Der Erdboden war vollständig ausgetrocknet, Blumen und Sträucher verdorrten, die 2. Heuernte fiel ganz aus. Das Korn kam schnell zur Reife, aber fast alles auf einmal, so dass die Arbeit zur Qual wurde. Spanuth in Not- und Kriegszeiten, Seite Im Notfall sollte das befürchtete Niedrigwasser der Fuhse durch die ergiebige Quelle des Westerbaches ausgeglichen werden.

Der heutige Bereich der Badeanstalt Söhlde Quelle: Zwar fing das Jahr günstig an, im Januar war viel Schnee, im Frühjahr viel Regen gefallen, sodass das Erdreich gut durchfeuchtet war.

Das Dach des Turmes hat die Form der achtseitigen Zeltspitze. Lehrprobe Hans Behrens, Am Heiligen Abend vor Johannis fingen sie an zu saufen und zu tanzen bin in die Nacht hinein. Das Edikt des hochfürstlichen Konsistoriums, dass an den Sonn- und Festtagen solche unheilige Moral nicht sollte verübt werden, stand für sie nicht geschrieben.

Zusatz von Ewald Bock: Auf die angesehenen Bauern brachte man auf ihren Höfen ein Hoch aus, ebenso auf dem Pfarrhof dem Pastor, worauf dieser das Hoch erwiderte und mit dem Geldgeschenk dankte. Das Fest nahm dann im Bereler Ries seinen Fortgang. Auf den Bild Teil 1 sind oben die Gefallenen des 1.

Weltkriegs und unterhalb des Namens die zurückgekehrten Kriegsteilnehmer abgebildet. Brunke DM Barvermögen. Vorsitzender Heinrich Bock sen. Jahresbeitrag zur Vereinskasse 3 RM. Seit sind 2 Mitglieder gefallen. Der Winter wurde auch Kohlrübenwinter genannt. Bührig, 23 Mitglieder waren zum Militär eingezogen. Auf den Bild Teil 2 sind die zurückgekehrten Kriegsteilnehmer abgebildet. Übergeben von Albert Sievers. Einige starben noch Jahre danach an den Kriegs-Folgen.

Die Bereler, die vor Kriegsbeginn weggezogen waren werden nicht mitgezählt. Siehe Geschichten aus Berel Seite 88 - Spritzenmeister Wilhelm Hagemann 15 Stimmen. Spritzenmeister Werner Oelker mit 10 Stimmen. Spritzenmeister Heinrich Bosse mit 10 Stimmen durch Los. Schriftführer und Kassierer der Bisherige: Die Zelte lagen im Winkel zueinander.

Das Speisezelt hatte im ersten Jahr nach dem Ersten Weltkrieg keinen Dielenboden, es bestand aus eingerodeten Bäumen, die mit einer Plane überdeckt waren.

Die Wege im Walde waren mit Kreidesteinen befestigt, diese wurden ab und zu kaputtgefahren. Adele Wolters war in diesem Jahr nur einmal in Berel. Heinrich Ehlers aus Lesse wird Bezirkshauptmann. Quelle Hans Schaper, Apelnstedt. Hier die Postannahmestelle von Berel auf dem Grundstück Hartrampf damals war auch ein Gemischtwarenladen Niehoff vorhanden.

Um die erste Posthilfestelle in Berel wird bei Frau Niehoff eingerichtet. Niehoffs Gretjen nannte man sie damals. Der Preis für dieses Land betrug Rechts die Kirche noch ohne die Linden. Ratsherr Bührig beantragte, das Land an kleine Leute zu verkaufen. Der Landkauf der Gemeinde fand nicht statt. Er wurde in das sogenannte Armenhaus am Witwenteiche eingewiesen.

Juni der Gesangverein Berel hat "40 jähriges Stiftungsfest". Vielleicht ist das Foto von Fahnenanhänger von den Ehrenjungfrauen dieses Jahres. Chronik von Berel Ewald Bock. SZ Bericht vom Albert Wilke schlug die Pauke. Im betrunkenen Zustand stürzte er mit dem Fahrrad und warf seine Posaune bei Steinbrück in die Fuhse. Der Meister erzählte Witze. Turnfest Original Bruno Hoffmeister. Den Sockel baute Maurermeister Behrens.

Schiefer-Bock Der Sohn Dr.