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Schön aber ist der Blick in die Berge, Wald- und Rebhänge. Anfang Mai ist noch Vorsaison und es werden weniger Schifffahrten angeboten. Auf kleinstem Raum befindet sich alles was man zum Glücklichsein braucht.

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Nachdem wir nun zwei Mal auf Ameland waren denken wir über neue Ziele nach. Der Reiseveranstalter hat jetzt auch ein Haus auf Langeoog. Ob wir uns wohl dort in zwei Jahren wieder finden? Viel kann die Konventsleiterin, die in den Orden eingetreten ist, zur Geschichte dieses Gebäudes beitragen.

Innerhalb einer Woche sind alle Mauern gefallen. Die Gebäudeteile sind ohne Schaden an den angrenzenden Gebäuden niedergerissen. Über die Schuttberge eröffnet sich derzeit den im Guten Hirten lebenden und arbeitenden Menschen eine neue Sicht auf den Mauritz-Lindenweg.

Einen Presseartikel der Westfälischen Nachrichten vom Juni lesen Sie hier. Das um die Jahrhundertwende erbaute, vielen Münsteranern aus dieser Sicht s. Foto bekannte Gebäude, wird abgerissen. Die Bausubstanz ist sehr marode, so dass es nicht erhalten werden kann. Die Vorarbeiten für den Abriss, die Gebäudetrennung und damit verbundene Arbeiten wurden langfristig vorher ausgeführt.

Seit April steht das Haus leer. Alle BewohnerInnen die dort beheimatet waren sind in andere Bereiche umgezogen oder ins Betreute Wohnen gewechselt. Mai auf den Weg dorthin machen. Die Idee für den Bürgertreff steht unter dem Begriff "Sozial". Die Idee ist, dass die Bürger des Viertels mit ihren Anliegen, ihren Vorstellungen und Wünschen und ihrer freien Zeit diesen Raum zu einem lebendigen Treffpunkt machen können.

Ehrenamtliches und nachbarschaftliches Engagement von Bürgern für Bürger, beispielsweise von jungen Leuten für ältere Menschen oder auch von rüstigen Senioren für junge Familien. Im Detail gibt es dazu keine Vorgaben. Das Haus vom Guten Hirten ist offen und intessiert an der gemeinsamen Entwicklung des Bürgertreffs und übernimmt zunächst die Koordination.

Die an diesem Wochenende stattfindenden Eröffnungsfeierlichkeiten für die Nachbarschaft in Form eines Seniorennachmittags am Samstag und einer Familienzeit am Sonntag laden die Besucher dazu ein, ihre Ideen und Vorstellungen mitzuteilen.

Würden Sie gern z. Was auch immer Sie für Ideen haben, sie können es frei vorschlagen und dem Bürgertreff damit in seine "Kinderschuhe" verhelfen. Herzliche Einladung, den Bürgertreff ins Leben zu rufen. Natürlich fehlt es noch an einigen Stellen, wie z. Seinen Namen verdankt das Haus Sr. Sie trat also Novizin in Münster in den Orden der Schwestern vom Guten Hirten ein und wurde selig gesprochen.

Die Eingeweihungsfeier des neuen Hauses ist für den Juli geplant, im Rahmen des alljährlichen Sommerfestes. Jetzt ist es bald soweit, und der Ska-Treff stellt sich der Öffentlichkeit offiziell vor. In der Eröffnungswoche vom Mai sind besonders die SeniorInnen des Viertels eingeladen, am darauf folgenden Sonntag die Familien. Eine von vielen Nutzungsmöglichkeiten dieses Raumes ist die Infothek. Informationen, die für die Menschen im Viertel interessant sind, können dort hinterlassen bzw. Auskünfte über das Leben im Stadtteil eingeholt werden.

In der letzten Woche startete die erste Polizeisprechstunde. Gehbehinderte Menschen haben dort das Problem, dass sie nicht schnell genug von der Fahrbahn kommen, während die kreuzenden Autofahrer schon wieder anfahren. Mit einer älteren Dame, die dieses Problem schilderte, ging Horst Kisnat direkt vor Ort, um sich davon ein Bild zu machen.

Horst Kisnat ist seit über 40 Jahren im Polizeidienst und seit November für seinen Bezirk zuständig. Als Bezirksbeamter ist er zuständig für sämtliche Bürgerangelegenheiten. Juli jeweils in der Zeit von Auch aus dem Guten Hirten trafen neun gut trainierte LäuferInnen zusammen und machten sich joggend und walkend auf den 5 km langen Weg entlang des Aasees. Beim Lauf selbst, bei sonnig warmem Wetter - wie selten in den letzten zehn Jahren - stieg auch das Stimmungsbarrometer gleich mit an.

Katharina Meyer hatte sich eigentlich nur als Springerin angemeldet, für den Fall, dass jemand ausfällt. Ohne mit der Wimper zu zucken hatte sie sich ihr Laufdress angezogen und mit ihrem Team sogar Platz 21 unter den Frauen erreicht. Wenn das kein Einsatz ist?

Der Stadtprinz Robert I. Auch Auftritte von verschiedenen Tanzgruppen, wie Aaseesternchen und Aaseeküken belebten die Karnevalssitzung mit ihren akrobatischen Einlagen. Auf die Frage an die Kinder, ob sie denn wissen, was für eine Zahl auf dem Umschlag steht, antwortet Yann ganz souverän: Marianne Hunsteger, Leiterin der Kindertagesstätte: Anders als bei Kitas, die von Kirchengemeinden getragen werden, muss die Kindergruppe Sterntaler ca.

Sie ist deshalb auf Spenden wie diese angewiesen. Kita-Jubiläum im letzten Jahr, an der viele Gründungsmitglieder teilnahmen.

Mit seinem Trommelworkshop bewirkt er viel Gutes bei den teilnehmenden BewohnerInnen. Sein Weg ist nicht immer geradeaus gelaufen. Was ihn bewegt und für seine Aufgabe motiviert können Sie hier lesen. Lesen Sie hier ausführlich. Für die meisten unserer BewohnerInnen ist das Thema Geld ein absolut existentielles.

Keiner hat zu viel davon und von Woche zu Woche wird gerechnet, wie das Taschengeld am lukrativsten eingesetzt werden kann. Da ist zu beobachten, wie sich bei so manchem die Prioritäten verschieben.

Das muss also etwas Besonderes sein. Die detaillierten Infos zu dieser Aktion bekommt man im Internet unter http: Des Weiteren wird natürlich ein Schuhkarton benötigt, der mit dem schönsten Weihnachtsgeschenkpapier beklebt wird. Du entscheidest dich, ob du ein Mädchen oder einen Jungen beschenken möchtest und auch in welcher Alterskategorie. Du packst alles in den Karton und bringst ihn zur zuständigen Annahmestelle. Von dort aus geht es zur Sammelstelle und weiter mit Lastwagen in ärmere Länder, meistens nach Osteuropa.

So bekommen Kinder, die sonst nie ein Geschenk bekommen, auch mal ein Weihnachtsgeschenk. Für einige Bewohner des Pelletierhauses ist diese Aktion inzwischen zum Ritual geworden. Ein Höhepunkt ist jedes Mal die Fahrt nach Altenberge, zu der Familie, die sich als Sammelstelle zur Verfügung stellt und unsere Kartons entgegen nimmt.

Natürlich werden unsere Bewohner wegen dieser Aktion nicht das Rauchen aufgeben, nein. Und so werden unsere Bewohner, die so oft auf Hilfe angewiesen sind, zu Menschen, die andere unterstützen können. Anfang November wurde er im Rahmen eines Gottesdienstes offiziell in sein neues Amt eingeführt und hat somit auch diese neue Aufgabe in seinen Arbeitsalltag integriert. Auf die Frage, was denn diese Aufgabe beinhaltet antwortet Michael Bastian: Da kommen ja immer wieder Fragen auf, wie: Mir ist wichtig, den Menschen zu vermitteln, dass wir alle Gott gewollt und von Gott geliebt sind, egal mit welchen Beschwerlichkeiten wir auf dieser Erde unterwegs sind.

Das Miteinander in der Schule, und das Kennen lernen von Menschen, die aus einem ganz anderen Lebensumfeld kommen, war das Ziel dieses Projektes.

Da der ursprüngliche Projektpartner der Schule während der Herbstferien abgesprungen ist, haben wir uns kurzfristig entschlossen, mit der Schule zu kooperieren. Die MitarbeiterInnen der verschiedenen Arbeitsbereiche erklärten sich bereit, einen oder zwei SchülerInnen zu begleiten, damit sie einen Eindruck in unser Miteinander bekommen. Viel Zeit blieb uns nicht für die Planung dieser Aktion. Auch für uns war dies ein spannendes Projekt.

Auf der einen Seite liefen die Betriebsabläufe reibungslos weiter. Auf der anderen Seite war das Miteinander erfrischend und lebendig. Besonders freut uns, dass ein Schüler künftig ehrenamtlich mitarbeiten möchte. In den frisch renovierten Räumlichkeiten der ehemaligen Bäckerei Kintrup können sich künftig die am Betreuten Wohnen Interessierten informieren und beraten lassen. Oktober ist das Bewo-Büro unter den folgenden Telefonnummern zu erreichen: Auch einige Mitarbeiter des Hauses beteiligten sich an dieser Aktion.

Geplant ist der Bau einer Vogelvoliere und unter der tatkräftigen Mithilfe aller Beteiligten entstand an diesem Samstag schon einmal der Unterbau für die Pflasterung und das Grundgerüst.

Natürlich gab es genügend erholsame Pausen und die kulinarische Versorgung kam auch nicht zu kurz. Ein besonderes Highlight zum Abschluss des Tages war das strahlende Lachen einer Bewohnerin, die sich sehr über die neue Voliere freute. An dieser Stelle danken wir noch einmal allen Helfern ganz herzlich für Ihre aktive Hilfe und freuen uns schon auf ein neues Freiwilligen-Projekt. Michael Bastian legte sich diesen Artikel auf seinen Büroschreibtisch. Dieser ist Vorsitzender der Hilfsorganisation Humanity Care, die sich bereits seit 12 Jahren in der Pakistanhilfe engagiert.

Er steht in engem Kontakt mit seinen Mitarbeitern in Islamabad, die über das verheerende Elend nach der Flutkatastrophe berichten. Sie zeigen auf, woran es am nötigsten fehlt. Auf diesem Hintergrund organisierte Michael Bastian Sachspenden von renommierten westfälischen Unternehmen aus der Lebensmittelbranche im Werte von Darüber hinaus gingen Medikamentenspenden im Wert von ca. Wieder andere Bewohner holten in Begleitung ihrer Betreuer mit den Fahrzeugen des Hauses die Sachspenden bei den Unternehmen vor Ort ab oder halfen tatkräftig beim Verladen der Kartons.

Auch ohne viel Geld, und gesundheitlich eingeschränkt, können unsere Bewohner so Hilfe leisten. Insgesamt haben sich 20 Bewohner und Mitarbeiter an dieser Aktion beteiligt. Die dort engagierten Mitarbeiter der Hilfsorganisation Humanity Care sorgen dafür, dass die Lebensmittel und Medikamente da ankommen wo sie am dringendsten gebraucht werden. Es ist wieder ein Hilfstransport nach Litauen geplant. Die Kleiderspendeaktion für Königsberg wird am Alle Bewohner und Mitarbeiter die helfen wollen, sind herzlich eingeladen.

Der Innenhof unserer Einrichtung hatte sich mit Teilnehmern gut gefüllt. Bewohnerinnnen und Bewohner, Angehörige und Mitarbeiter erlebten eine entspannte Einweihungsfeier bei Kaffee und Kuchen. Mauritz endete mit einer kleinen Aktion, die einen Faden quer durch die Festgemeinde führte. Es wurde sichtbar, wie viele Menschen von den aktuellen Umstrukturierungen betroffen sind. Vor Ort wurden viele Details angesprochen. Diejenigen, die die Neuerungen präsentierten, freuten sich über das intensive Interesse, und diejenigen, die sich informierten, erfuhren sehr viel über die alltägliche Betreuungsarbeit und die pflegerische Praxis.

Der Tag fand mit einem Grillen für alle einen lockeren Abschluss. Einige Bewohner lobten die angenehme Atmosphäre und regten an, diese Art im Sommer zu feiern zu wiederholen. Paten, das sind hauptamtliche MitarbeiterInnen der Einrichtung, die die ehrenamtlichen oder freiwilligen MitarbeiterInnen begleiten und unterstützen und ihnen beratend zur Seite stehen.

In diesem Jahr fand erstmalig ein kollegialer Austausch zwischen den Paten von freiwillig engagierten MitarbeiterInnen statt. Ein Zeitraum von drei Stunden war wegen der intensiven Gespräche angemessen. Derzeit sind 26 freiwillig engagierte MitarbeiterInnen in fast allen Bereichen des Hauses tätig. Die Paten schilderten ihre Erlebnisse mit den freiwillig engagierten MitarbeiterInnen.

Deutlich wurde die Vielfalt der Einsatzgebiete: Begleitung bei Freizeitaktivitäten und Spielangeboten, von musikalischen Angeboten, zu Gottesdiensten der Pfarrgemeinde. Deutlich wurde auch, dass es sehr unterschiedliche Formen der Kontaktaufnahme und Kontaktpflege gibt. In den Schilderungen der Paten wurde immer wieder die Bereicherung für die einzelnen Menschen deutlich Kontakte auf Augenhöhe, andere Teilhabemöglichkeiten, andere soziale Kontakte , aber auch das was die Paten selbst dadurch gewinnen können: Der Weg des Hauses, die Begleitung freiwillig engagierter Mitarbeiter durch den Begriff der Patenschaft eindeutig zu definieren, erweist sich als sinnvoll und fruchtbar.

Vielen Dank an alle Paten. Vielen Dank allen freiwillig engagierten MitarbeiterInnen. Durch ihren Einsatz wird unser Motto lebendig und erfahrbar. Die Umzugsaktion davor lag gerade einmal vier Wochen zurück. Mit Sorge blickte die Leitung schon im Vorfeld auf die zu erwartende Hitze, die genau auf den Umzugstermin fallen sollte. Das Aufzugsteam hatte bald heraus, wie was am Besten hinein passt.

Alles ging Hand in Hand und es herrschte eine freundliche Atmosphäre. Insgesamt eine gelungene Sache und - nach dem Umzug ist vor dem Umzug! Das liegt in der nörlichen Lübecker Bucht, unweit der Insel Fehmarn. Schon lange haben die Teilnehmerinnen sich auf diese Fahrt vorbereitet. Voller Vorfreude ersehen sie den Tag der Abfahrt. Wir freuen uns schon sehr darauf. Die Ungeduld sollte nun ein Ende haben. In der vergangenen Woche machte sich eine kleine Gruppe auf den Weg nach Billerbeck zum Benediktinerkloster.

Schon im Vorfeld machten die Teilnehmerinnen sich Gedanken, wie sie so einen Tag gestalten könnten und brachten ihre persönlichen Wünsche ein. Ursula Lappe ist Pastoralreferentin in der St. Mauritz-Gemeinde und begleitete die Gruppe. Sie gestaltete die Eingangs- und Schlussrunde mit Gebeten und meditativen Texten. Dieses unter freiem Himmel zu tun, bei schönen Wetter und sommerlichen Temperaturen, war nicht nur besinnlich sondern auch sehr angenehm.

Das Mittagsgebet Sext der Benediktinermönche war eine weitere besinnliche Einheit. Auch die Besucher waren dazu eingeladen. Die besondere Athmosphäre, die in einem Kloster zu spüren ist, war dort sehr präsent.

Das Stöbern in der Klosterbuchhandlung interessierte die Teilnehmerinnen darüber hinaus sehr. Viele verschiedene Angebote, meistenteils spirituelle, regten zum Lesen und Betrachten an.

Mit ihrer Aktion wollen sie Spendengelder für den Wiederaufbau des haitianischen Zentrums sammeln. Die Aktion läuft noch bis Mitte August. Über die Hälfte des Spendenzieles von 5. Das Spendenbarometer ist unter http: Die ambulante Wohnbetreuung wird seit vom Haus vom Guten Hirten angeboten und derzeit von 30 Klienten genutzt.

Die Menschen wohnen in ihren eigenen Wohnungen. Gleichzeitig erhalten sie, je nach individueller Notwendigkeit, Beratung und Betreuung in lebenspraktischen, gesundheitlichen, finanziellen, rechtlichen, psychischen und tagesstrukturierenden Fragestellungen. In den künftigen Räumen wird das neue BeWo-Büro eingerichtet. Es ist Anlaufstelle für Interessierte und Fragende.

Zusätzlich werden in den Räumlichkeiten tagesstrukturierende Beschäftigungsangebote entstehen - hauswirtschaftliche, bügeln, backen, kochen künstlerische, bewegungsorientierte, spielerische Aktivitäten und Möglichkeiten am PC zu arbeiten. Auch Entspannungsangebote werden von 2 MitarbeiterInnen mit den Nutzern entwickelt. Natürlich kann man bei einer Tasse Kaffee oder Tee auch einfach miteinander ins Gespräch kommen.

Auf Ihre Fragen zu diesem Projekt freuen sich: Frau Maria Wefers, Tel. Nachdem ganz im Zeichen der Konzeptplanung sowie des Um- bzw. Ziel des Trägers ist es, dass dieses Gebäude Anfang geräumt sein soll. Dadurch, dass sich der Ordensbereich verkleinert und ein anderes Gebäude bezogen hat, sind einige Räume im alten Schwesterhaus frei geworden. Sie werden 2 WGs bilden und einige auch in Appartements einzeln wohnen. Nicht nur räumlich wird sich etwas ändern sondern auch die Betreuungsstruktur wird sich etwas verschieben.

Schon jetzt sind aus den bisherigen Betreuungsteams zwei neue Teams gebildet worden. Die BewohnerInnen freuen sich, dass sie ihre jeweilige Bezugsbetreuung trotzdem behalten konnten. Alles in allem wird sich für einige Zeit eine beengte Raumsituation ergeben, da nicht alle Möglichkeiten, die uns das Gebäude 8 in den letzten Jahren zur Verfügung stellte, im neuen Konzept Platz finden konnten.

Grundsätzlich jedoch haben wir einen guten Kompromiss gefunden zwischen den Anforderungen unserer BewohnerInnen und den aktuellen räumlichen Möglichkeiten. Im Konferenzraum trafen sich die Besucher zunächst zu Kaffee und selbstgebackenem Kuchen. Mit seinem Keyboard spielte dann der Alleinunterhalter, Werner Rabeneck, auf und zu bekannten und beliebten Songs und Schlagern tanzten die Gäste ganz beschwingt und ausgelassen.

Michael Bastian, Mitarbeiter des Hauses, unterstützte den Musiker dabei gesanglich. Nähere Infos darüber können Sie hier erfahren. Besonders interessant war das Projekt der einfachen Stromgewinnung aus Wasserkraft, der Erzeugung von Solarenergie und selbstgebauter Lehmöfen sowie die Art, wie man Malzeiten zubereitet und Getränke aus Baumrinde gewinnt.

Auf die Frage zum Umgang mit alten und kranken, insbesondere psychisch erkrankten Menschen erzählte er, dass diese Menschen einfach mit in das Leben einbezogen und sie von allen Seiten unterstützt würden.

Astrid Mendel und Roswitha Rink. Gedanklich ist alles fertig und muss nur noch in die Tat umgesetzt werden.

Die Stimmung war gut. Täglich gab es neue Erfolgsberichte und der Wagen war 4 Tage vor Rosenmontag fertig.

Stolz und zufrieden stellten sich alle WagenbauerInnen einem letzten Gruppenfoto vor dem Wagen. Auch im nächsten Jahr sind wir wieder dabei und nehmen uns schon jetzt vor, eher anzufangen.

Das Mitfahren im Zug ist dann natürlich die Krönung. Eine Bewohnerin schreibt hier über ihre Eindrücke, die sie auf dem Wagen in Münsters Rosenmontagszug gewonnen hat: Am Rosenmontag sollte es soweit sein.

Nervös und gespannt ging es los. Bei frostigen 0 Grad und dick vermummt war es nun an uns, für Stimmung zu sorgen. Ein schwieriges Unterfangen möchte man denken, doch schon nach den ersten Metern war der Funke übergesprungen. Die lachenden Kinderaugen zu sehen und die Menschenmassen rund um die Strecke war einfach Wahnsinn.

Jeder von uns wollte wissen wie es ist, einmal Teil dieser Tradition zu sein und Menschen von Jung bis Alt zu begeistern. Von unserem Wagen hatten wir einen tollen Überblick über die feiernde Meute und konnten hoch über den Köpfen ausgelassen mitfeiern. Trotz der guten Stimmung auf unserem Wagen, kam das Kamellewerfen nicht zu kurz, sodass im Endeffekt alle, ob auf dem Wagen oder am Rand der Strecke zufrieden ihren Heimweg antraten.

Die Stimmung steigerte sich nicht nur deshalb im Laufe des Abends zunehmend und eine Attraktion folgte der anderen. Einen Showtanz besonderer Güte präsentierten die Aaseesternchen.

Frau Marianne Feldmann aus dem Pfarrbüro St. Mauritz erzählte in der Bütt witzig-spritzig aus ihrem reich gefüllten Arbeitsalltag. Neben vielen anderen tollen Vorträgen blieb auch Zeit, die Mühen und Anstrengungen die so ein Fest mit sich bringt besonders zu würdigen. Alle wurden mit Orden belohnt. Nein, jetzt fängt er erst richtig an. Der Karnevalswagen ist fertig und voller Erwartung fiebern nun die Wagenbauer und alle karnevalsbegeisterten BewohnerInnen und MitarbeiterInnen auf Rosenmontag zu.

Die Erfahrungen aus dem letzten Jahr lassen auf einen abenteuerlichen Tag hoffen. Januar gemeinsam mit den SternsingerInnen der St.

Mit offenen Armen wurden wir empfangen. Ein Leuchten in den Augen der Sternsingerinnen und bei den beschenkten Menschen war zu beobachten. Mittlerweile ist diese für viele Münsteraner ein Begriff geworden. Menschen, denen die Zeit zu Hause alleine zu lang ist.

Menschen, die kein zu Hause haben. Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen und Menschen aus unterschiedlichen sozialen Schichten. Auch die Menschen an diesen Orten haben Wünsche. Veranstaltungsorte der "Offenen Weihnacht", Heiligabend, jeweils von Lamberti, Kirchherrngasse 14 Pfarrheim St. Martini, Martinikirchhof 11 Pfarrzentrum St. Zahlreiche Gäste aus Politik, Verwaltung, Caritas, Hotellerie und anderen Integrationsunternehmen nahmen an der Festveranstaltung teil. In seiner Rede betonte der Minister, dass das vorhandene Gebäude durch den Umbau weiterhin einen den Menschen zugewandten Zweck erfülle und gleichzeitig dauerhafte Arbeitsplätze für Menschen mit einer Behinderung geschaffen würden.

Zu den Besonderheiten eines Hotels in der Aufbauphase, in dem nicht nur die Abläufe neu organisiert, sondern auch alle Mitarbeiter für ihre spezifischen Tätigkeiten qualifiziert werden müssen, informierte Frau Feldkeller, Leiterin des Integrationsbetriebes. Das Schaffen von Arbeitsplätzen und guten Arbeitsbedingungen für Benachteiligte passt zum Leitbild der Ordensgemeinschaft.

Besonders beeindruckt zeigten sich die Festteilnehmer von einem gemeinsamen Singen. So wurde die gute Vernetzung der unterschiedlichen Bereiche im Guten Hirten erlebbar. Vier Mal hatte sich der Kreis vorher getroffen, um Energielieder für diesen Tag vorzubereiten.

Rund um ein Feuer wurden Besucher des Lichterweges zum Mitsingen und verweilen eingeladen. Beeindruckend war die Vielfalt der Menschen, die an diesem Abend der Einladung zum Flanieren gefolgt waren. Immer wieder erzeugten die gemeinsam gesungenen Lieder eine sehr harmonische und spirituelle Stimmung unter den TeilnehmerInnen.

Wir sind dankbar für diese Erfahrung. September feierten alle Sänger und Sängerinnen, auch die Ehemaligen - zusammen ein Abschiedsfest. Hier nun noch ein paar Dankesworte von Jörg Bitting an den Chor: Liebe Good Shepherd Sängerinnen und Sänger!

Ich möchte mich auf diesem Wege noch einmal ganz herzlich bei euch bedanken. Für eure Zukunft wünsche ich jedem von euch alles erdenklich Gute und das ein oder andere schöne Lied auf eurem Weg. Antonia und Herrn Schrade eines seiner Kreuze. Aus Pappe hergestellt, mit leuchtenden Farben bemalt steht es nun auf dem Baumstumpf der ehemaligen Zeder im Innenhof. Beim diesjährigen Sommerfest gab es leider den letzten Auftritt, da Herr Bitting, aufgrund beruflicher Veränderungen, die Chorleitung abgeben muss.

Am Sommerfest kamen ca. Beeindruckend welche Sangeskraft an diesem Tag entwickelt werden konnte. Lieber Jörg, als Zivildienstleistender, der sowohl musikalisch als auch sportlich ist, hast du hier im Haus begonnen. Wir bedanken uns bei dir für dein Engagement und wünschen dir für die Zukunft alles Gute und Gottes Segen. Herzliche Einladung an alle Interessierten. Die erste Stunde des Festes widmete sich ganz dem Jubiläumsfestakt.

Noch mehr davon erwartete die Kinder in den Räumen ihrer Kita. Münster begeisterten das Publikum mit ihrem Ausdruckstanz. Mehrere Führungen durch das renovierte Hotel und den Neubau der Kita sorgten für etwas Abwechslung bei den interessierten Besuchern.

Auch der Fairhandel International und die handgefertigten Produkte der Schwestern dürfen auf unserem Sommerfest nicht fehlen. Der Erlös aus den Aktionen der Angehörigeninitiative kommt auch in diesem Jahr wieder den Bewohnerinnen für eine Ferienfreizeit zu Gute. Auf dem Festgelände bot sich ein buntes Bild, quer durch die Generationen und es war insgesamt eine entspannte und herzliche Atmosphäre unter den zahlreichen Gästen spürbar.

Das Haus, ein umgebauter typisch ameländer Bauernhof, entsprach voll den Erwartungen aller und bot auch genügend Raum für die Freizeitgestaltung.

Über den ganzen Aufenthalt auf Ameland wurden zahlreiche Aktionen und Unternehmungen gestartet, wie z. Auch wurde ein Reitangebot von einigen BewohnerInnen gerne angenommen. Die Leuchtturmbesteigung in Hollum und eine Schifffahrt zu den Robbenbänken waren ein schönes Erlebnis für alle Beteiligten.

Viele junge Leute fanden sich dort ein, die um den Einzug ins Finale kämpften. Eine gewisse Spannung aber auch Freude und Unbeschwertheit war dort spürbar! Am Abschlussnachmittag freuten sich die BewohnerInnen und ihre Begleiter auf ein Lagerfeuer am Strand, an dem Stockbrot gebacken wurde. Bei dieser einzigartigen Aktion verweilten manche bis zum Sonnenuntergang. Es handelt sich um ein Integrationsunternehmen, das 8 neue, tariflich entlohnte Arbeitsplätze für Mitarbeiter mit einer Behinderung schafft.

Die Presse berichtete in verschiedenen Artikeln über das neue Konzept. Die Fundamente wurden gesetzt, wieder beigepflastert, dass Holzständerwerk, aus alten Balken des ehemaligen Rektorats der Schwestern, aufgebaut. Vielleicht lädt Sie die gute Stimmung auf dem Photo zum Mittun ein. Der Termin wird rechtzeitig per Aushang in der Kita bekannt gegeben. Sie begeben sich auf Safari nach Afrika. Unterschiedliche Aktionen bringen ihnen Afrika jeden Tag ein Stück näher, wie z.

In 2 Stunden entstanden viele Bilder, die auch unter die Haut gehen, Bilder, die die Seele berühren, was deutlich zu spüren war. Im Rahmen einer Feierstunde wurde das neue Gebäude der Kindertagesstätte eingeweiht. Pater Hans-Ulrich von der Gemeinde St. Mauritz nahm alle Kinder mit auf den Weg durch die neuen Räume, und selbst die Kleinsten erlebten unmittelbar, was Weihe und Segen bedeutet.

Denn jedes Kind tauchte Buchsbaumzweige in Weihwasser und segnete gemeinsam mit dem Pater jeden Raum und auch das schöne neue Aussengelände. Mit gemeinsamen Liedern, die Gundi Jöcker mit den Kindern eingeübt hatte, und von den Kindern formulierten Fürbitten, die um ein gutes Zusammenleben in der Kita beteten, bildete der kurze Wortgottesdienst die Mitte des Festaktes.

Sie dankte dem Architekten, Herrn Rohde, für die gute Zusammenarbeit. Frau Stoll-Ludwig, eine Mutter, die über ihre 3 Kinder seit 20 Jahren den Sterntalern verbunden ist, berichtete in ihrem Festvortrag von ihren persönlichen Empfindungen und Erfahrungen, ihr damals kleines Baby in "fremde Hände" geben zu müssen. Aus der Sicht der Eltern hob sie hervor, dass die Sterntaler die Eltern optimal in die Betreuung einbinden und die Zusammenarbeit zwischen Eltern und Kita nicht besser sein kann.

Schwester Gudula erinnerte an die Anfänge der Sterntaler-Geschichte. Sie betonte die Absicht des Trägers, Familien in Notlagen unterstützen zu wollen.

Die christliche Grundausrichtung der Kita soll im Rahmen der religionspädagogischen Arbeit weiterentwickelt werden, so dass das Leitbild der Schwestern vom Guten Hirten auch hier deutlich sichtbar wird. Die Eltern feierten mit ihren Kindern bei schönstem Frühsommerwetter bis in den Abend: Grillwurst und Salate rundeten dieses schöne Fest ab. Etwa 20 Jugendliche aus St.

Mauritz waren dabei, als der Startschuss fiel. Unter dem Motto "Uns schickt der Himmel" wollen sie 72 Stunden lang tatkräftig ein soziales Projekt unterstützen, und das können sie optimal auf dem Spielgelände der neuen Sterntaler-Kita verwirklichen.

Wie viel Schiebkarren Sand wirklich in den neuen Sandkasten passen, wird keiner genau nachzählen, aber es gehen schon einige Kubikmeter hinein, so dass die ersten Blasen und Schwielen an den Händen nicht lange auf sich warten lassen. Die Stimmung ist supergut, und alle sprudeln nur so vor Tatkraft. Parallel zum Sandkasten wird ein kleiner Glockenturm für den Innenhof gebaut - und es gibt noch zahlreiche kleinere Projekte, die bis Sonntagabend fertig sein sollen.

Telschej in Litauen ist der Zielort des Hilfstransportes, der gut erhaltene Möbel und Gebrauchsgegenstände zu den dort lebenden Menschen brachte. Werner, bekannt für seine immer tatkräftige Unterstützung, half auch dort, den LKW-Trailer wieder auszuladen.

Eine sicher besondere Begegnung auf dieser Reise war für ihn das Zusammentreffen mit dem Bischof und dem Generalvikar von Telschej s. Foto , denen Sachspenden von den Schwestern vom Guten Hirten überreicht werden konnten.

Nachhaltig beeindruckt war Werner jedoch von den Lebensbedingungen, unter denen die Menschen in Telschej leben müssen und der Wahrnehmung dafür, wie gut es ihm doch selber geht. Mit diesen neuen Erfahrungen und dem schönen Gefühl ein gutes Werk getan zu haben kam Werner wieder zurück in seine vertraute Umgebung.

Sie werden ankommen und nicht wissen, was sie in diesen 72 Stunden erwartet. So viel sei verraten, das Motto lautet: Mehr erst am 7. Wer Interesse hat mitzumachen, ist herzlich dazu eingeladen. Mauritz-Kirchengemeinde in einem Wortgottesdienst, mit Hilfe der Sterntalerkinder, die Haussegnung der neuen Kita vornehmen. Interessierte sind herzlich dazu eingeladen!

In der Umzugszeit kann der Kita-Betrieb natürlich nicht nebenher weiterlaufen. Für 10 Kinder wurde aber vom 6.

Es müssen noch viele Regale angebracht werden. Schön ist es, zu beobachten, wie gut die Zusammenarbeit funktioniert. Gemeinsam wird beraten, gemessen und durchgeführt, und es herrscht auch optisch schon eine ganz annehmbare Atmosphäre. Am Dienstag nach Ostern wird der Kita-Betrieb wieder aufgenommen, und im Laufe der nächsten Zeit werden dann noch die ein oder anderen Handgriffe vorgenommen, die die neue Kita noch verschönern. Die offizielle Einweihung der neuen Kita wird am Mittwoch, Ein erster Schauer prasselte hernieder.

Regenzeug rausholen, Bonbons vorbereiten, einmal die Toilette auf dem Wagen nutzen, beim Nachbarn vorbeigehen, Fotos machen - die Vorfreude steigt. Unser Wagen steht ungefähr in der Mitte des Zuges. Und dann - es geht los! Eine tolle Fahrt durch Münsters Innenstadt beginnt. Die ersten Bonbons werden geworfen. Gut gelaunte Narren, wartende Kinder und Erwachsene, tolle Kostüme, hier und da ein bekanntes Gesicht - keine Zeit auf die Uhr zu gucken.

Man fühlt sich zeitlos, im Sog von Helau, Helau, Helau. Kurze Regenschauer werden nicht mehr wahrgenommen. Und dann wieder entspannen, nachfüllen, vielleicht etwas essen, ein paar Fotos machen. Weiter geht es Richtung Prinzipalmarkt. Die Fahrt ein einziger Höhepunkt. Es ist schon Keine Bonbons mehr auf dem Wagen, nur glückliche und zufriedene Gesichter.

Jetzt wird es Zeit, mal wieder eine ganz normale Toilette zu besuchen. Voller Eindrücke, begeistert von der Megastimmung und auf einmal total geschafft geht es zurück ins Haus vom Guten Hirten. Der Letzte Pinselstrich ist getan. Als Daniel ist er bekannt, als Daniela hatte er sich herausgeputzt. Viele kennen ihn gut, doch er wurde kaum wiedererkannt.

So perfekt veränderten Perücke und Schminke sein Gesicht! Bei der Kostümprämierung gab es die Höchstbenotung und den Gesamtsieg für Daniel Feldmann, der bei der diesjährigen Karnevalsfeier alle Freudenregister gezogen hatte. Soviele bunte Kostüme beherrschten das Bild der Veranstaltung, dass es der Jury bei der Prämierung nicht leicht viel, die besten zu benennen.

Jugendprinzenpaar, Prinz Michael II. Ein besonderer Leckerbissen wurde durch das "Theater possibile" geboten. Mit wenigen Worten, die durch Variation und Wiederholung zu komischer Kommunikation wurden, spielten Johanna Albrecht und ihre Mitspielerin zwei herrliche, zum herzhaften Lachen animierende Szenen. Wer nach diesem Erlebnis nächstens im Cafe harmlos eine Tasse Kaffee bestellt, ist sich bewusst, wohin eine derartige Bestellung führt, wenn Gast und Wirt nicht die gleiche Sprache sprechen.

Karneval bestimmt bis zum Fangen Sie unsere Kamelle! Das Gästehaus in seiner bisherigen Form hat nach mehr als 20 Jahren erfolgreicher Arbeit seine Pforten geschlossen. Der langjährige Leiter, Rudolf Weiss, erreichte das Rentenalter, und die noch im Betrieb mitwirkenden Ordensangehörigen haben diese Altersgrenze schon lange überschritten. März wird das Gästehaus jedoch als Hotel garni und Integrationsbetrieb wieder eröffnen.

Dieser Integrationsbetrieb wird insgesamt 17 MitarbeiterInnen mit und ohne Behinderungen beschäftigen. Alle MitarbeiterInnen werden tariflich entlohnt. Anfang November haben die Umbauarbeiten begonnen, um das neue Hotel garni auf einen modernen Standard zu bringen. Beim Umbau des Hauses erhalten alle Zimmer eine Nasszelle.

Um auch Menschen mit Behinderungen als Gäste zu gewinnen, flossen Aspekte der Barrierefreiheit mit in die Planung ein. Beispielsweise wird ein Aufzug eingebaut, 14 Zimmer werden behindertengerecht ausgestattet, und darüber hinaus werden die Belange von seh- und hörgeschädigten Menschen Berücksichtigung finden. Der Frühstücksraum soll so eingerichtet werden, dass er auch für Veranstaltungen genutzt werden kann, und zusätzlich sind 2 Konferenzzimmer vorgesehen.

Zuschüsse der Stiftung Wohlfahrtspflege und der Aktion Mensch werden noch erwartet. Sie zählt etwa 6. Wenn Litauen auch mittlerweile als Touristenziel bekannt ist, so gibt es doch in Teilen dieser Region Menschen, denen es so ziemlich an allem fehlt. Gerade diese sollen mit einem solchen Hilfstransport erreicht werden. Dieser Transport war nunmehr seine Für alle Helfer bleibt die gemeinsame Erfahrung, in kurzer Zeit für hilfsbedürftige Menschen etwas auf den Weg gebracht zu haben.

Es gibt jede erdenkliche Ausführung, praktisch zu jeder beliebigen Zeit. Auch bei uns im Haus ist immer alles vorhanden, einiges haben wir in unserem Garten geerntet, wie die Blumen und Kürbisse. Eine Rückbesinnung auf die Abhängigkeit von der Natur und auf die notwendige Dankbarkeit gegenüber Gott, tut uns gut. Traditionell wird das Erntedankfest in unserem Hause durch den Spirituellen Arbeitskreis vorbereitet, doch mittlerweile beteiligen sich auch schon viele BewohnerInnen am Aufbau und der Gestaltung der Erntegaben.

Durch das gemeinsame Beten und Essen und das gemeinsame Singen mit den Good Shepherd Singers entstand ein starkes Gefühl der Verbundenheit und führte auch zu längerem Verweilen und zu intensivem Austausch untereinander Ein Gebet zu Erntedank: Unser tägliches Brot gib uns heute "Unser tägliches Brot gib uns heute", das beten wir jeden Tag, und unser Tisch ist gedeckt. Wir können dir danken, Gott. Sie können nicht danken. Hilf uns, Gott, dass wir dein tägliches Brot verteilen helfen, wo es nötig ist, und alle dir danken können.

Zahlreiche Presseartikel beschäftigten sich mit dem Thema Musikpädagogik in der Heimerziehung sowie in der Arbeit mit psychisch kranken Menschen.

September ab Im Mittelpunkt des Festes wurde wieder ein reichhaltiges und sehr abwechslungsreiches Bühnenprogramm geboten. Die Kleinsten, die Sterntalerkinder, fingen an und begeisterten mit ihren Liedern zum Mitsingen.

Immer dabei und immer gern gehört: Johanna Albrecht moderierte das Bühnenprogramm und stellte den Gästen beizeiten die verschiedenen Bereiche des Guten Hirten vor. Sie stellte auch die pädagogischen MitarbeiterInnen vor, die sich zu ihr auf die Bühne gesellten und ihre Kooperation untereinander unter Beweis stellten, indem sie spontan ein Lied anstimmten. Umrahmt wurde dieses Geschehen von einem Marktplatz mit verschiedensten Produkt- und Freizeitangeboten.

Die BewohnerInnen des Hauses priesen ihre Erzeugnisse an, die sie im Rahmen ihrer tagesstrukturierenden Beschäftigung angefertigt hatten. Auch der Gebäckstand mit Selbstgebackenem aus dem hohen Norden und zwei Schmuckstände - in diesem Jahr sehr anschaulich, mit integrierter Werkstatt - wurde von den Angehörigen initiert und erfreuten sich reger Nachfrage.

Die Kindergruppe Sterntaler schleuderte mit Farbe und Schokoküssen, was die Kinder besonders erfreute und immer mal wieder trafen sie sich munter auf der Hüpfburg wieder. Nicht nur Gastfreundschaft, sondern richtige Freundschaft hat sich über die Jahre entwickelt.

Zahlreiche Bewohner des Wohnheims und die Schwestern nahmen teil. Frau Fischer hatte stellvertretend einen Psalm ausgewählt, den sie selbst vortrug.

Michael Bastian begleitete mit seiner Gitarre zwei gemeinsame Lieder, die von allen kräftig mitgesungen wurden. Eine kurze, würdige Feier, die die guten Kontakte zur Pfarrgemeinde unterstrich. Mit mehr als Teilnehmern aus Firmen, Behörden und verschiedenen Institutionen entwickelte sich ein sportlicher Wettkampf über eine Strecke von 5 Km, bei dem für viele das Erreichen des Ziels und nicht die Platzierung im Vordergrund stand.

Platz 36 bei 78 teilnehmenden gemischten Teams kann sich sehen lassen. Bei den weiteren Hirtenteams wurde ebenfalls hart gekämpft. Zur Belohnung gab es wie immer das wohlverdiente Würstchen und eine Flasche Bier. Die Trommelgruppe eröffnete das Fest im Beisein zahlreicher Bischöfe. Zweimal waren dann alle Formationen zu beklatschen: Für die Bigband gab es für den Guten Hirten eine Rekordbestzung: Alles in allem blieb genügend Zeit, die historischen Besonderheiten der Stadt Trier und einige Attraktionen in der Umgebung kennen zu lernen.

Gegen 18 Uhr wird das Feuer entzündet. Bewohner des Hauses, Nachbarn, Freunde, Schwestern, Mitarbeiter und jeder, der sich angesprochen fühlt: Dazu gibt's wie immer ein Würstchen vom Grill.

Das Besondere dieses Osterfeuers: Bald nach Ostern ist dann Baubeginn für die neue Kita. Herzliche Einladung Stephan Schrade. Schwestern und Referenten berichten von ihren Aktivitäten bei der Belgeitung von Frauen auf ihrem Weg aus der Prostitution.

Die Sozialen Einrichtungen organisieren eine gemeinsame Fahrt zu dieser Ausstellung. Interessenten melden sich bitte im Sekretariat unter - In der neuen Mitarbeiterzeitung Maz ab! Die komplette "Maz ab! Im vollbesetzten Pfarrsaal von St. Mauritz führte Präsident Manfred Hermsen gewohnt souverän durch das karnevalistische Programm der Sonderklasse. Diese überraschende Ehrung kam natürlich gut an und übertrumpfte so manchen verteilten Karnevalsorden.

Cilli Musial, die sich mit ihren Vorträgen von Jahr zu Jahr steigert, und Fabian Aupert, der mit seiner Jonglage etwas ganz Neues brachte, komplettierten die hirteneigenen Beiträge. Erstmals gab es eine Prämierung der Kostüme, und da hatten sich doch einige aus der Festgesellschaft herausgeputzt, um unter die Top 10 zu kommen: Die Jury hatte keine Probleme, den Gesamtsieger des Wettbewerbs zu küren: Er glänzte als Büttenredner mit seinem Vortrag über das rücksichtslose Verhalten von Fahrradkurieren und anderen rüpelhaften radfahrenden Zeitgenossen.

Nur gut, dass sich niemand aus dem Publikum ertappt fühlte! Die traditionelle Karnevalsfeier findet am Freitag, Neben allen Guten Hirten ist insbesondere die Pfarrgemeinde St. Pater Hans Ulrich freut sich über eine zahlreiche Beteiligung, auf dass seine karnevalistische "Predigt" auch von der Gemeinde gehört wird. Es war ein besonderes Essen: Der im Herbst per Wahl abgelöste Heimbeirat traf sich ein letztes Mal, um offiziell verabschiedet zu werden.

Heimleiter Stephan Schrade bedankte sich bei allen Heimbeiratsmitgliedern für ihr Engagement, die Interessen der Bewohnerinnen und Bewohner zu vertreten. Er würdigte besonders die Verdienste der langjährigen Vorsitzenden Irmgard Klinkel. Daneben hob er die Verdienste von Werner Lüppens hervor, der sich inzwischen als "Externer" weiterhin für die Sorgen und Nöte von Wohnheim- bewohnern stark macht.

Der Assistent des Heimbeirates, Karsten Schulze, bedankte sich für die gute Zusammenarbeit und gab positive Aussichten für die aktuelle Situation bekannt. Alle waren sich einig: Mauritz konnten 12 Schauspielerinnen und Schauspieler des Guten Hirten erstmals ihr Können ganz öffentlich präsentieren: Wenn der Hahn auf dem Mist kräht, die Tiere des Hühnerhofes ihre Stimmen erklingen lassen und alle im Saal mitmachen, dann feuert das die Schauspieler immer aufs Neue an.

Ihre ausgeprägten Gesten, die tierischen Bewegungen und die lebendige Maskensprache kommen von Mal zu Mal deutlicher beim Publikum an. Die wunderschön von Uli Martini gestalteten Tiermasken sind eine Augenweide und beeindrucken nicht nur Kinder. Im Rahmen der von Johanna Albrecht, Claudia Holtermann-Wagner und Sema Franke erarbeiteten und einstudierten Choreographie werden die Masken lebendig und illustrieren einerseits die gesungene Tiergeschichte, andererseits zeigen sie individuelle Interpretationen der tierischen Dramen auf dem Hüherhof sowie beim Fest der Frösche.

Die Verantwortlichen des Stift Tilbeck waren sehr angetan vom gemeinsamen Singen und der Vorstellung der Theatergruppe. Sie bedankten sich mit einer Spende für die nächste Ferienfahrt und luden die Gruppe zu einer weiteren Vorstellung im nächsten Jahr ein. In allen Kreisen wurde im vergangenen Jahr zum Thema Versöhnung gearbeitet.

In Münster fand nun der gemeinsame Abschluss und Höhepunkt des Jahres statt. Am Samstag gestalteten alle TeilnehmerInnen einen Versöhnungsparcours.

Nach einer intensiven Bibelarbeit war die Aufgabe gestellt, die jeweilige Textstelle sichtbar zu gestalten und in ein Bild umzusetzen. Dabei ging es durchaus um Handarbeit: An jeder Station wurde eine Textstelle verlesen, der Bezug zur Umsetzung geschaffen, eine Fürbitte gesprochen und ein Lied gesungen. Für einige TeilnehmerInnen war der Sonntag besonders wichtig: Im kommenden Jahr geht es um "Den roten Faden meines Lebens".

Jede und jeder Interessierte ist herzlich zu diesem Thema eingeladen. Alle Teilnehmer sowie das Organisationsteam blicken dankbar auf ein gelungenes Wochenende zurück.

Sie freuen sich auf ein Wiedersehn im nächsten Jahr. Im Grunde genommen haben wir alles, was wir brauchen - und zwar das ganze Jahr hindurch. Wir finden das selbstverständlich. Alle Grundnahrungsmittel sind da, frisches Obst und Gemüse, Gewürze und Getränke, und auch die notwendigen Medikamtente! Hält man einen Augenblick inne und denkt darüber nach, stellt man fest, dass das gar nicht so selbstverständlich ist.

Diese Gedanken lagen der Feier des Erntedanks zugrunde, der am Oktober mit 75 Bewohnerinnnen und Bewohnern sowie Mitarbeiterinnen, Schwestern und Mitarbeitern im Innenhof gefeiert wurde. Aber sie schmeckten auch deshalb so gut, weil sie ins Singen und Beten eingebettet waren.

Vorbereitet und gestaltet war der Nahcmittag durch den Spirituellen Arbeitskreis sowie durch die Good Sheperd Singers. Die ersten Wähler fanden sich bereits um Die Wahlbeteiligung war sehr gut. Der Wahlausschuss machte zur Sicherheit 6 Zähldurchgänge, während die Kandidaten vor der Tür warteten.

Wir wünschen dem neuen Heimbeirat viel Erfolg bei seiner Arbeit. Petra Hehmann Vorsitzende des Wahlausschusses. In Lienen, dem Ziel der Tour, wurde es dann besser, mit einem Luxusquartier. Im Mittelpunkt stand das aktive Erleben der Natur. Ob bei Fahrradtouren oder bei Wanderungen durch den Teutoburger Wald. Hier gab es viele Dinge zu entdecken, die im städtischen Leben nicht vorkommen: Frösche am Teich, Wald ringsherum. Nach sieben Tagen ging es für die Urlauber zurüch nach Münster.

Sema Franke und Ulrich Martini zogen ein positives Fazit. Mühen und Anstrengungen hatten sich für alle gelohnt. Selbstversorgung, Reisen ohne besonderen Komfort und Leben mit der Natur haben besondere Erfahrungen ermöglicht, die die meisten gerne wiederholen möchten.

Dieser Urlaub wird aktiv gestaltet, da gibt es weder Vollpension noch Einzelzimmer! Vielmehr werden die Möglichkeiten genutzt, die sich unterwegs ergeben: In Lienen, dem Ziel der Tour, wird sich der Komfort verbessern. Aber Lienen muss man erstmal erreichen! Ulrich Martini als Freiwilliger, Sema Franke als langjährige Bezugsperson und natürlich Balou unterstützen die jungen Abenteurer, die entweder im Haus vom Guten Hirten wohnen oder als ehemalige Bewohner jetzt den ambluanten Betreuungsdienst im Betreuten Wohnen in Anspruch nehmen.

Alle, die die Gruppe verabschiedeten, sind gespannt, was die Abenteuer-Urlauber im Laufe der kommenden Woche erleben werden. Zum Abschied gab es viele gute Wünsche, insbesondere, dass das Wetter mitspielt Jung und Alt beteiligten sich beim aktiven Mitmachen: Mitarbeiter der Kindertagesstätte "Sterntaler" und der verschiedenen Wohngruppen des Hauses informierten Anwohner und Gäste über ihre Arbeit und stellten neue Projekte vor.

Top-Modells aus aller Welt präsentierten den letzten Schrei für jede Altersgruppe, moderiert und immer ins rechte Licht gestellt durch Johanna Albrecht. Weitere hausgemachte Programmpunkte folgten nonstop: Die Choreographie beeindruckte nicht nur die kleinen Gäste, der Beifall galt allen Beteiligten; er gilt insbesondere auch dem Vorbereitungsteam: Zum Schluss gab es ein zufriedenes Resumee: Was lange währt, wird endlich gut!

Der Bedarf für ein zusätzliches Fahrzeug entwickelte sich schon vor 3 - 4 Jahren, denn der neue Dienst, der das Ambulant Betreute Wohnen durchführt, benötigt für die aufsuchende Hilfe unbedingt ein Auto. Die Entscheidung über die Gewährung eines Zuschusses durch die Aktion Mensch dauerte dann so seine Zeit, nachdem beim ersten Versuch die Unterlagen verschollen waren.

Zur offizielen Schlüsselübergabe am Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Guten Hirten sind herzlich zum Mitarbeiternachmittag eingeladen am Mittwoch, August von 14 Uhr bis 17 Uhr. Nach dem gemeinsamen Gottesdienst werden wir uns unter der Überschrift "Was uns bewegt Dabei stehen bereichsübergreifende Informationen im Vordergrund: Unter dem Motto "Endlich Sommer August das traditionelle Sommerfest im Innenhof des Guten Hirten statt.

Wie in den vergangenen Jahren sind ein buntes Programm auf der Bühne oder Aktionen zum Mitmachen vorbereitet. Neben den bewährten Ständen und den Spielmöglichkeiten für Kinder werden vielfältige Angebote und Informationen für die Festbesucher bereit gestellt.

Für Essen und Trinken ist wie immer gut gesorgt. Unter Sommerfest kann man den aktuellen Flyer herunterladen. Die "Galerie" war der Renner. Es ging soweit, dass ein Stilblütentagebuch geführt wurde. Nach einer Woche sind die 24 Urlauber, die von 4 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern begleitet wurden, wieder gesund und heil vom Weissenhäuser Strand zurück. Wetter, Quartiere und Essen erhielten Bestnoten.

Die kostenlose Nutzung des zur Ferienanlage gehörenden Erlebnisbades ergänzte die beiden echten Strandtage perfekt. Der eigene Bulli entpuppte sich vor Ort als unentbehrlich. Fahrten in kleinen Gruppen nach Lübeck, Oldenburg und Fehmarn passten bestens ins Programm und sorgten für Abwechslung. Zuhause angekommen gab es viel zu berichten. In jedem Fall muss eine solche Freizeit wiederholt werden. Der Innenhof war unser täglicher Treffpunkt. Hier bildeten sich unter den Sonnenschirmen kleine Gruppen und befassten sich mit den unterschiedlichsten Dingen z.

Tagesausflüge führten dann tatsächlich in das Nachbarland nach Winterswyk oder zu einer Dampfertour über den Aasee.

Pfannekuchen, Salat, Pommes Spezial, Käse. Selbst ein kleiner Sprachkurs am Abend durfte nicht fehlen, dazu ausgewählte Musik und Getränke.

Am Ende der Woche hatten alle viele neue Eindrücke gesammelt, Farbe bekommen und sich noch viel zu erzählen. Diesmal reichte der Innenhof gerade aus, um den zahlreichen Teilnehmern der ersten gemeinsamen Fronleichnams- prozession der Gemeinden St.

Mauritz und Edith Stein genügend Platz zu bieten. Mit dem Kanon "Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind" wurden alle Anwesenden mit einbezogen. Seit einem Jahr wohnt Christin Rüsing nun in "ihrer" Wohnung. Sie würde es jederzeit wieder tun, so lautet das Fazit des Presseartikels, den Sie hier finden.

Als Referentin wird Monika Rüschenbeck über die Arbeit der "Angehörigenvertretung in Caritaseinrichtungen der Behindertenhilfe" informieren. Frau Rüschenbeck ist Sprecherin der Angehörigen auf Diözesanebene, gleichzeitig arbeitet sie in Bundesarbeitsgemeinschaft mit. Frau Rüschenbeck macht sich politisch stark für Menschen mit Behinderungen.

Sozialpolitische Veränderungen beobachtet sie immer im Hinblick auf Menschen mit Behinderung, die sich nicht ausreichend selbst vertreten können. Für nur einen Euro gingen alle Kleidungsstücke über die Theke, und so mancher Kunde der ersten Stunde konnte hier ein Schnäppchen machen.

Herr Schrade hob hervor, dass mit der Bezeichnung des Ladens ausgedrückt werden soll, dass die angebotene Bekleidung nicht minderwertig, sozusagen das Letzte ist. In der Eröffnungsrede dankte Herr Schrade dem Projektteam: Der Laden ist geöffnet: Fröhliche und beliebte Musik für Querflöten - so lautet das Programm, das 4 junge Spitzenmusikerinnen am Sonntag, Neben der Kleinen Nachtmusik und der Moldau wird ein vielseitiges Programm zu hören sein.

Die Yehudi Menuhin Stiftung macht's möglich: Wir fühlten uns an vielerlei Orten wie bei einer sowjetischen Blockabfertigung zur Essensausgabe. Stehst du an einer sowjetischen Blockabfertigung für die Essensausgabe, braucht die Frau mit der Kelle ja auch gar nicht freundlich sein, warum auch?

Du willst das Essen, musst also anstehen und bist auf sie angewiesen. Sie sitzt am Drücker. So in etwa fühlten wir uns hier behandelt. Wie der Trottel mit dem leeren Napf in einer langen Warteschlange ohne Alternative! Sei es nun Campingplatzrezeption dort am allermeisten! Es geht also doch mit der Freundlichkeit, wenn auch gespielt! Sitzt du aber erst einmal und hast spätestens bestellt dann kann man ja nicht mehr gehen , ziehen die Kellner eine Fresse wie drei Tage Regenwetter.

Sie bringen nur zögerlich die Sachen und nicht selten haben wir das falsche bekommen, oder die Portionen waren viel zu klein und lieblos zubereitet. Gut, es gab natürlich Ausnahmen und wer unseren Reisebericht genau gelesen hat, der hat diese auch gefunden, zum Beispiel mit der leckeren Pizzeria Sergio in Rovinij. Natürlich bin ich Gast in einem Land und habe mich entsprechend zu benehmen, schon klar. Wir denken das jeder, der auch unsere übrigen Reiseberichte kennt, unseren Charakter und unser Verhalten während unserer zahlreichen Reisen in Europa als eher zurückhaltend und nicht aggressiv- fordernd bestätigen kann.

Aber ein klein wenig mehr Offenheit und Freundlichkeit hat bislang in allen von uns besuchten Ländern prima funktioniert und uns schöne Urlaube beschert! Mir scheint, als hätten die Menschen in Istrien hier wirklich absoluten Nachholbedarf! Ein Lächeln kostet nichts. Schade, dass sich keiner so recht dran halten will Wir überlegen im Nachgang manchmal, ob wir vielleicht eine Teilschuld an unseren negativen Eindrücken in Istrien zu verantworten haben.

Und dabei kann es dann natürlich passieren, dass man selbst ein negatives Grundgefühl auf seinen Gegenüber überträgt. Aber ein solches Verhalten ist nunmal auch irgendwo menschlich.

Schade dabei ist nur, dass ein solches aufkommendes Gefühl viel von der Urlaubsstimmung kaputt machen kann. Da hilft dann auch kein toller Strand oder ein noch so schöner Standplatz mit Blick auf den Sonnenuntergang weiter. Wir haben uns gefragt, was wohl die Ursache sein könnte und sind eigentlich an einem Überangebot des Tourismus hängen geblieben. Das ganze Land lebt davon, hängt ja quasi am Tourismustropf. Man akzeptiert diese Situation offenbar, denn es bringt Geld.

Aber man scheint auch nicht wirklich glücklich damit zu sein! Wir hatten den Eindruck, als sei man den Touristen mittlerweile überdrüssig vielleicht war es ja auch ein anstrengender Sommer mit einer vollen Hochsaison für die Menschen? Wir waren ja in der unmittelbaren Nachsaison da und legt entsprechend eine gewisse Gereiztheit und Dünnhäutigkeit an den Tag. Man kann dies natürlich einerseits verstehen, andererseits ist das für uns als Individuen und für unsere persönlichen Urlaubserlebnisse natürlich wenig zuträglich.

Dieser schleppte einen Audi aus Füssen mit deutschem Kennzeichen ab. Der Abschlepper war schon da, der Wagen wurde gerade verladen. Gleich dahinter stand ein Kroate mit einem einheimischen Kennzeichen aus Pula. Dieser hatte noch nicht einmal ein Knöllchen! Eine Zusatzbeschilderung, dass es für Einheimische hierfür Ausnahmen gibt, waren nicht zu erkennen, auch hatte der Wagen aus Pula keine besondere Parkerlaubnis hinter der Scheibe o. Ich fand dies unfair, denn beide verhielten sich falsch.

Nur warum der Deutsche sowohl das Knöllchen an der Windschutzscheibe UND gleich den Abschlepper am Hals hatte, während der Kroate noch nicht mal eine Knolle hatte, sieht nunmal wie eine Ungleichbehandlung aus.

Oder im Restaurant in Labin! Die Kroaten bekommen ihre Pizza früher, wir etwa 10 Minuten später. Im Kontext aber ein weiteres Puzzlesteinchen für ein negatives Gesamtimage!

Irgendwann vielleicht, ja klar. Aber auf der Wunschliste im Punkto Sommer, Sonne, Sonnenschein nimmt Istrien für mich persönlich definitiv einen Platz ganz weit unten ein, zumal wir ja auch die allermeisten Highlights gesehen haben.

Definitiv wird es einen weiteren Besuch in Istrien erst geben, wenn andere Besucher nach uns mehrheitlich von schönerem besserem und freundlicherem Klima berichten. Bis dahin finden aber leider auch wir: Ansonsten wird der ganze Urlaub durch anhaltend schlecht gelaunte bzw. Auch in den übrigen Teilen Kroatiens stehen natürlich Schilder, dass ein Lächeln nichts kostet.

Aber immerhin wurden hier nicht mehr überall und immer grundsätzlich abweisend behandelt. Schon ab Medulin was ja streng genommen noch zu Istrien gehört , verbesserte sich unser Empfinden von Kroatien erheblich.

Vielleicht liegt es daran, dass wir ab Medulin auf der abgewandten und etwas weniger stark frequentierten Seite Istriens unterwegs waren. Wir wurden wieder nett begrüsst, man freute sich uns zu sehen, man war grundsätzlich hilfsbereit und freundlich. Würden wir uns also heute für eine Tour nach Kroatien entscheiden, wir würden zweifelsohne ganz Istrien links liegen lassen und gleich auf die Inseln der Kvarner Bucht oder die Region um Zadar weiterreisen.

Ist zwar länger, aber wenn der Urlaub dadurch rundherum schöner wird, ist es den Mehraufwand wert! Die Pltiviczer Seen sind ein unglaubliches Naturschauspiel, was unserer Meinung zu einem guten Kroatien- Besuch dazu gehört.

Ja, es ist voll, ja, es ist umfangreich und anstrengend. Aber der ganze Aufwand ist es wert! Kaum schöner kann man in die Natur eintauchen und sich anschauen, was hier über Jahrtausende der Eruption aus Wasser und verschiedenen Gesteinsschichten gebaut wurde. Damit der Tag für euch erfolgreich wird, geben wir euch gleich ein paar Tipps an die Hand:. So oder so, beide beschneiden aber dennoch eure Erlebnisse.

Unsere Route durch die Plitviczer Seen. Nun, hierzu bedarf es zum Glück keiner weiteren Erläuterung. Freie Fahrt für freie Bürger! Dennoch muss man sich hinter München entscheiden, denn die mautpflichtige Alpenrepublik naht:. Ab Kufstein Süd gilt nur für Wohnmobile bis 3,5t mit Vignettenpflicht! Ab dort südwärts auf die durch den Felbertauerntunnel der kostet als einziges ein paar Euro Tunnelgebühr und weiter über Matrei und Lienz bis Kötschach- Mauthen.

Ab hier geht es dann über den ebenfalls mautfreien Plöckenpass nach Italien rein. Achtung, Nachtrag aus Dez. Dezember ist das kleine Stück zwischen deutscher Grenze und der Ausfahrt Kufstein Süd wieder mautpflichtig! Die in unserem Reisebericht beschriebene mautfreie Einreise nach Österreich ist somit nicht mehr möglich! Die Strecke kann dennoch genutzt werden, auf der A 93 dt. Seite muss man nun in Kiefersfelden abfahren, dies ist die letzte Abfahrt vor der österreichischen Grenze.

Nach Passieren des etwas abenteuerlichen Plöckenpasses geht es weiter über Paluzza bis Tolemezzo. Wir haben uns für den Mittelweg entschieden und sind ab Tolmezzo zunächst weiter mautfrei bis Udine gefahren.

Die Strecke war deutlich weniger stark befahren als erwartet und auch die Ortsdurchfahrten mit Ampeln und Stopps hielten sich in Grenzen. Würden wir daher jederzeit wieder so machen, die Euros auf dem ersten und teuren! Ab Udine aber wird es etwas voller, der urbane Speckgürtel bedingt viel Querverkehr und somit viele unfreiwillige Stopps an Ampeln und Kreuzungen.

Das hält nicht nur auf und kostet somit Zeit, sondern auch Geld. Ab Udine empfehlen wir daher die Autobahn bis Triest zu verwenden, obgleich dann doch ein paar Euro fällig werden. Slowenien ist nicht das reichste Land in Europa. Und dass die allermeisten Touristen dort nur durchfahren, um nach Kroatien zu gelangen wer will schon auf dem kurzen Meeresschnipsel Sloweniens im Schatten des Industriehafens Koper am Strand liegen? Kann man irgendwo verstehen, auch wenn es nur 10 Kilometer sind.

Der Grenzübergang zu Italien verschwindet also gerade mal aus dem Rückspiegel, da taucht schon fast die Grenze zu Kroatien auf. Was uns aber ärgert ist das beinahe wucherähnliche Verlangen, für diese 10 Kilometer Autobahn die volle Mautpflicht einer Vignette für die Autobahnnutzung in einem ganzen Land einzufordern! Und dies nicht nur als Korridor- oder Tagesvignette, sondern gleich rein als Wochen- oder Monatsticket! Für 10 Kilometer an einem einzigen Tag!

Und es wird wohl kaum jemanden geben, der lediglich eine Woche in Kroatien bleibt, 2 Vignetten werden also erforderlich. Für 20 Kilometer 30 Euro!

Das sehen wir nicht ein! Also haben wir uns im Vorfeld schlau gemacht, wie man die 10 Kilometer Autobahn von Triest in Italien bis Koper bestmöglich umgehen kann. Und das ist gar nicht so einfach! Nur ein paar Meter hinter der Grenze ist man also drauf und steuert aufs Kassenhäuschen zu! Keine Chance also, ohne entsprechendes Wissen vorher abzubiegen. Der übrigens nicht ausgeschilderte Trick ist nun, direkt nach der Grenze unmittelbar hinter dem Grenzkomplex auf den Rastplatz zu fahren, sich also die ganze Zeit komplett rechts zu halten!

Ab hier ist die weitere Route zwar auch nicht ganz leicht zu finden, aber das Abfahren von der Autobahn an der richtigen Stelle vor der Maut- Zahlstelle ist der einzige wirkliche Knackpunkt, das muss klappen! Wir haben aus unserem Reisetag 2 hier nochmals die Bilder zur besseren Orientierung eingestellt:. Gleich nach der Grenzquerung: Aber schon ganz rechts halten und dahinter raus! Der Weg führt nun kurz parallel zur Autobahn Hier gleich wieder rechts!

Ist man von der Autobahn dann erstmal runter, geht es zunächst wie gesagt weiter nach Skofjie. Hat man den Ort dann passiert, orientiert man sich in Richtung Bertoki und passiert auch diesen Ort. Ab Bertoki ist dann Koper ausgeschildert. Nun geht es etwas entspannt weiter. Zum einen, weil ab Koper auch Istrien bzw. Kroatien ausgeschildert ist und zum anderen, weil in Bertoki die letzte Möglichkeit besteht, ggf. Hat man Bertoki aber passiert, gibt es keine Auffahrt mehr, bei Koper endet die Autobahn dann sowieso.

Zunächst hatten wir vor, die Route hier im Detail mit jeder Abbiegung vorzustellen und eine bebilderte Anleitung für die mautfreie Fahrt von der italienischen bis zur kroatischen Grenze einzustellen. Aber wir haben diese Route ehrlich gesagt natürlich nicht selbst gefunden, sondern uns im Adria- Forum bedient! Dort ist die mautfreie Route nämlich nicht nur beschrieben und bebildert, sondern wird auch durch die User dort ständig aktualisiert!

Warum also das Rad neu erfinden? Zumal wir ja auch nur eine Momentaufnahme präsentieren könnten, die im Folgejahr vielleicht schon nicht mehr aktuell wäre. Wir verlinken daher gerne an dieser Stelle auf das Adria Forum , wo man sich die mautfreie Routenempfehlung aufrufen kann. Wow, da braucht man eine dicke Geldbörse! Die stadtnahen Parkplätze sind meist für Wohnmobile komplett flächendeckend verboten!

Entweder mindestens per Schild, oder radikal per Höhenbalken. Immerhin war die Beschilderung in den allermeisten Fällen ausreichend, um auch einen Parkplatz für Wohnmobile zu ergattern. Und wir meinen hierbei jetzt nicht den unfairen Vergleich des Autotarifs pro Stunde gegen den Stunden Tarif pro Übernachtung für ein Wohnmobil! Fangen wir klein an und beginnen wir mal im Norden mit Umag:.

Also "nur" das Dreifache , das geht ja eigentlich noch. Hier erfolgt die gleichzeitige Einreihung von Wohnmobilen in den Bustarif. Sowas ist man ja gewöhnt Oder noch weiter südlich, kommen wir nach Rovinj , hier ist der Stundentarif sogar nochmals deutlich teurer:.

Der fünffache Platz steht mir dafür selbstverständlich noch lange nicht zur Verfügung, soll mal keiner erwarten! Erschwerend kommt hinzu, dass einige der zugelassenen Wohnmobil- Parkplätze tagsüber teuer Geld kosten, nachts aber nicht zum Parken zugelassen sind!

Nachtsteherverbot von 21 — 7 Uhr haben wir des öfteren auf den Schildern entdecken müssen. Parken mit dem Wohnmobil an den schönsten Altstädten und Hafenpromenaden in Istrien ist also ein teures Vergnügen, darauf sollte man sich einstellen! Ob Porec oder Pula: Wohnmobilstellplätze gibt es schon, diese liegen aber oft abseits, sind räumlich begrenzt und SEHR teuer! Und noch etwas ist wichtig: Ein vorhandener Wohnmobilstellplatz bedeutet nicht, dass dieser mit der vollen Infrastruktur ausgerüstet ist!

Obwohl man dies von der Preisgestaltung her eigentlich meinen sollte! Mit einer Ausnahmen waren alle Wohnmobilstellplätze lediglich als reine Parkfläche zu verstehen, wo Wohnmobiltouristen einfach nur mehr zahlen müssen! Aber eine Ver- und Entsorgungsstation oder gar Strom haben wir nur sehr selten vorgefunden. Eigentlich sogar nur ein einziges Mal, genauer auf dem Wohnmobilstellplatz in Rovinj! Trotz all dieser Nachteile ist es sinnig, den Schildern zu den unbeliebten Wohnmobilparkplätzen trotzdem zu folgen und diese unbilligen Härten einfach in Kauf zu nehmen.

Wir haben es mehrfach versucht und sind mit dieser Idee immer wieder gescheitert. Am Ende fuhren wir dann doch immer wieder zurück zum offiziellen Wohnmobilstellplatz. Spart euch die Mühe und die verlorene Zeit, die jeweiligen Stadtoberen haben an alles gedacht. Parkverbot für Wohnmobile in Kroatien! Für die Städte am besten immer gleich einen Campingplatz aufsuchen!

Dort steht man gefühlt etwas sicherer, hat es meist auch nicht sehr viel weiter in die Stadt. Und bezahlen muss man dort am Ende der erlaubten Parkzeit auf dem Parkplatz sowieso, wenn man nicht vielleicht noch ein Stückchen weiter weg fährt. Fahren in Kroatien allgemein: Ansonsten gibt es aus fahrtechnischer Sicht zu Kroatien nicht viel zu sagen. Guter Belag, schöne Streckenführung insbesondere die Kurven sind leicht zu fahren, weil überall der gleiche Radius bleibt und man in einer Kurve nicht nachlenken oder weiter einschlagen muss und total schön zu fahren.

Zu dieser Route muss man aber auch sagen, dass sie, seit Bau des durchgehenden Autobahnstücks an Istrien vorbei, natürlich nicht mehr so stark befahren ist! Dies hat uns dann aber schon gereicht. Die Strecke ist wirklich wunderschön, keine Frage! Aber genau hier liegt auch die Gefahr, zumal die parallele Autobahn nicht immer eine Alternative ist. Auch wir haben es genossen und sind gerne auf der Magistrale gefahren. Aber die Strecke ist auch Fluch und Segen zugleich, besonders für die Anwohner.

Von den Touristen müssen sie einerseits leben, andererseits ersticken sie dann auch im Verkehr! Wir selbst haben einmal an einem Zebrastreifen angehalten, um eine alte Oma über die Strecke zu lassen. Es ist nunmal voll, laut und oft kracht es dort auch.

Aktuell ist der Bericht mit allen Teilen z. Wer mal etwas Zeit hat, sollte sich diesen Bericht ruhig mal anschauen! Hinweis in eigener Sache: Wir hätten den Link zum Video gerne hier eingestellt, können aber nicht sicher sagen, ob dass Youtube- Video urheberrechtsfrei bzw. Da wir uns nicht der Verletzung von Urheberrechten im Rahmen der Mitstörerhaftung schuldig machen wollen, müssen wir auf einen direkten Link leider verzichten!

Wir würden, trotz der negativen Begleitumstände für Umwelt und Anwohner, dennoch mal zu einer Fahrt auf der Magistrale raten! Die Strecke ist einfach zu schön, dass man sie im Rahmen eines Kroatien- Urlaubs unbeachtet lässt, zumal die Menschen dort wie gesagt auch vom Tourismus leben. Uns hat zum Beispiel das Stück von der Südspitze Istriens bis Opatjia sehr gut gefallen, da ist auch nicht so viel Verkehr! Und wer doch längere Etappen auf der Magistrale fahren möchte, kann ja ein gutes Vorbild sein und defensives Fahrverhalten an den Tag legen.

Anhalten am Zebrastreifen, die Geschwindigkeitslimits achten, Überholende ruhig und besonnen ziehen lassen, usw. Ausblicke wie dieser hier bietet sich an vielen Stellen.

Neben toller Landschaft geht es auch immer wieder durch kleine Dörfchen. Hier wohnen auch Menschen. Abseits der Adria Magistrale geht es ansonsten mit dem Verkehr, da gibt es kaum was zu beachten. Gerade in Südeuropa, das gehört dort nunmal dazu. Wir haben uns sehr defensiv verhalten, öfters mal Platz gemacht und schnellere vorbei gelassen oder gewunken, wenn vor uns erkennbar frei war. Auch Tanken in Kroatien erwähnen wir auch nur der Vollständigkeit halber, ist aber eigentlich kein Problem!

Tankstellen gibt es breit gestreut in allen Preisklassen und Qualitäten. An den touristisch erschlossenen Gebieten wie in ganz Istrien oder an der Küste der Kvarner Bucht liegen die Tankstellen natürlich in kurzem Abstand zueinander.

Die Nachfrage macht es somit möglich, auch ruhig mal eine gerade besonders teure Tankstelle links liegen zu lassen und zur nächsten weiter zu fahren. Nur bei Fahrten abseits der bekannten Routen, z. Wir haben es auf unserer Fahrt zu den Plitviczer Seen selbst erlebt und sind mit den letzten Litern in Grabovac angekommen!

Abstecher abseits der bekannten Wege sollten daher mit ausreichendem Brennstoffvorrat angegangen werden. Preislich liegt der Kraftstoff zum Zeitpunkt unserer Reise Stand ! Qualitätsunterschiede beim Kraftstoff haben wir darüber hinaus keine festgestellt, auch der Verbrauch hat sich nicht nennenswert verändert.

Zugegeben fährt unser altes Wohnmobil allerdings auch mit Rapsöl! Von daher können wir hierfür kaum ein Qualitätsmerkmal stellen! Besonders zum Verkehr und zum Fahren auf Krk möchten wir gerne noch etwas ergänzend anmerken: Besonders zum Verkehr und zum Fahren auf Krk möchten wir aber noch ergänzend anzumerken, dass sich ein Wohnmobil für eine Inselbesichtigung nur bedingt eignet!

Oft mussten wir auf Gegenverkehr achten, gelegentlich war sogar die einzige Fahrspur durch Astwerk der Bäume oder Gestrüpp von rechts und links behindert. Auch bauliche Einschränkungen in kleinen Dörfchen wollen gelegentlich beachtet werden, dazu kommt eine restriktive Parksituation für Wohnmobiltouristen in den Hafenstädtchen. Unsere Idee mit dem Mietwagen oder einem gemieteten Motorroller wäre sicherlich eine gute Alternative für eine Inseltour das Wohnmobil wird dann zum lokalen Feriendomizil wie eine Hütte oder ein Wohnwagen , allerdings sind die Kosten für die Anmietung relativ hoch!

Ein Scooter mit 50ccm kostet gut und gerne um die Euro am Tag, PKW kosten mindestens das gleiche, teilweise aber auch mehr. Wer also mit dem Wohnmobil nach Krk fährt und dort einen Mietwagen übernehmen möchte, fährt am besten idealerweise gleich nach Passieren der Brücke zum Flughafen und übernimmt dort den Mietwagen. Mit Mietwagen und Wohnmobil geht es dann zum Campingplatz, am Tag der Abreise kann man es dann genau umgekehrt machen.

Leider haben wir diese Möglichkeit erst im Nachgang zu unserer Reise festgestellt, ansonsten hätten wir für unsere 2 auf 3 Urlaubstage auf Krk dort einen Mietwagen übernommen. Wer eine Roller- oder Motorradbühne am Wohnmobil sein Eigen nennt, sollte eine Mitnahme des motorisierten Zweirades auf jeden Fall überlegen!

Die Insel bietet sich für Erkundigungen mit Motorrad und Roller geradezu an! Ein Fahrrad hingegen ist u. Zu ausnahmslos jeder Stadt haben wir uns daher überlegt, wo wir unser Wohnmobil am sichersten unterstellen können. Fast immer ist dabei das Ansteuern eines Campingplatzes heraus gekommen, wo wir auch gleich eine Nacht geblieben sind. Die Entfernungen geben es her und wenn man die Preise für Park- und Stellplätze berücksichtigt mehr dazu steht ja auch hier im Fazit eins drüber zum Thema Fahren in Kroatien , ist der Campingplatz nicht unbedingt teurer.

Auch sonst haben wir möglichst darauf geachtet, keine Gelegenheit für spontane Diebe zu bieten. Wir sind mit diesen Tipps, die wir seit unserem Überfall eigentlich durchgehend anwenden, auch dieses Mal in Kroatien gut gefahren.

Kein Einbruch, noch nicht einmal der Versuch wurde gestartet. Nein, nein, keine Angst! Und wer im digitalen Fotozeitalter einen solchen Hinweis in einem Reiseführer findet, hat wohl ein Vorkriegsmodell erwischt. Ob das noch der alte kommunistische Einfluss ist? Das wohl passivste Art des Verbots sind noch die zahlreichen aber wenigstens stummen Schilder mit dem Symbol einer durchgestrichenen Kamera.

In den Altstädten haben wir diese Schilder häufig an Läden oder Souvenirständen gesehen. Aber auch Gebäude wie Kirchen oder andere Sehenswürdigkeiten warteten mit dem durchgestrichenen Kamerasymbol durchaus auf. Aber auch unschöne Blicke von Kellnern oder Servicekräften in Restaurants haben wir gesehen, wenn andere Gäste ihre Familie z.

Ist doch eine schöne Erinnerung für die Leute! Und an den Stellen, wo keine Schilder oder böse Blicke waren, wurde man manchmal auch recht unwirsch und unfreundlich angesprochen und das nicht nur einmal!!: Der Schnaps ist woanders nicht billiger, da hilft auch kein Foto!! Ich frage mich, was diese Ablehnung zu bedeuten hat?!

Haben die Leute denn allesamt was zu verbergen? Oder ist das der letzte Rest politischer Erziehung des ehemaligen Ostblocks, der erst mit der übernächsten Generation aussterben wird? Ach ja, bevor ich es vergesse: Kann daher durchaus auch mit unseren oben bereits genannten Eindrücken zu tun haben, oder wir waren im Süden Kroatiens durch die Erfahrungen einfach etwas vorsichtiger und wurden eben weniger erwischt. Also hier prallen in Kroatien teilweise wirklich 2 Welten aufeinander!

Zum einen finden sich natürlich noch immer die zahlreichen kleinen Dorfsupermärkte Mercator oder Konzum in den Örtchen. Das gibt es hier noch! Hier wird das Obst noch mit einer analogen Waagschale abgewogen und von einem Angestellten mit Kittel in eine braune Tüte verpackt.

Muss man auch nicht. Denn das ist urtypisch und eben original, so leben die ursprünglichen Menschen hier! Des Öfteren haben wir daher in diesen ehrlichen Läden eingekauft. Wo es eben ehrlich zugeht, auch wenn die Preise manchmal viel zu niedrig oder auch viel zu hoch wirken.

Nur selten sind diese modernisiert wie dieser Konzum hier. Und hier sind durchaus bekannte Namen dabei! Die gleiche Entwicklung mit den Weltkonzern- Neubauten, die auf einen ehemaligen osteuropäischen Markt drängen, kennen wir auch schon aus Ungarn. Was wir im Detail für unsere Einkäufe ausgebeben haben steht aber auch noch in unserer Kostenstatistik am Schluss des Fazits. Westliche Supermärkte und Discounter mit bekannten Namen haben auch in Kroatien längst Einzug gehalten Bei beiden Einkaufsmöglichkeiten müssen wir der Vollständigkeit halber erwähnen, dass wir manchmal ein paar Bedenken bei Fleischwaren hatten!

Besonders rohes Fleisch, wie z. Denn das wissen wir natürlich nicht sicher. Davon abgesehen haben wir auch in Deutschland sicherlich genügend Lebensmittelskandale gehabt um zu wissen, dass wohl aussehendes Fleisch trotzdem Gammelfleisch sein kann.

Dennoch hatten wir hier und da eine gewisse Abneigung und wenn dies so war, haben wir auch nicht ins Regal gegriffen. Ähnlich verhält es sich zum Thema Brotaufstrich bzw.

Frischwurst für auf Brot und Brötchen. Das bei uns bekannte Überangebot bestehend aus Frischetheke und verpackter Wurst aus dem Kühlregal ist hier in Kroatien merklich ausgedünnt! Wir haben uns dann sogar einen Spass draus gemacht, die einzelnen Anbieter miteinander zu vergleichen und einen "geschmacklichen Sieger" zu küren.

Wie schon im Reisetag 9 beschrieben, haben uns die Produkte von "Pik" hierbei am besten geschmeckt! Gibt es eigentlich in jedem nationalen Supermarkt!

Für unsere Leser haben wir uns durch alle Pasteten gequält! Neben Nutella unser Frühstückssieger! Die "Cajna- Pasteta" von Pik! Wir haben während unserer Reise nur wenige Berührungspunkte mit diesen Ständen gemacht, um uns hierüber wirklich eine Meinung bilden zu können.

Bei den wenigen Gelegenheiten aber, wo wir dort etwas eingekauft haben meistens Obst, besonders Trauben , war immer alles in Ordnung. Sowohl vom Preis als auch von der Qualität der Ware her. Aber schon Melonen oder Trauben können dann in der Obstabteilung eines Supermarktes fehlen!

Die dritte Säule bei der Versorgung mit Lebensmitteln: Unter dem Angebot an Früchten biegen sich die Bretter! Auch an Promenaden und Flaniermeilen findet man diese Stände, besonders die Trauben locken hier zahlreiche Kunden Gastronomie und Essen gehen in Kroatien: Wie bei den Supermärkten kann man hier absolut 2 Welten festellen. Da wären zum einen die kleinen feinen Restaurants, die gute Küche zu einem angemessenen Preis anbieten. Dazu kommen dann kleine Portionen ohne Geschmack, lieblos hingeworfen wie den buchstäblichen Napf der sowjetischen Essensausgabe!

Früher konnte man sich ja ein wenig an der Auslastung des Hauses und dem Gästeklientel orientieren. War die Terrasse voll, war das schonmal ein positives Zeichen. Dies aber scheint hier in Kroatien wohl nicht mehr so ganz funktionieren, wie das Beispiel aus Funtana mit dem Spanferkel gezeigt hat. Da läuft einem zwangsweise das Wasser im Mund zusammen, da möchte man gleich rein! Die servierte Portion hat dann aber sehr enttäuscht, besonders zu dem hohen Preis! Satt und lecker geht aber anders!

Wer nicht gerade Veganer Stufe 8 ist, den lockt doch dieses Brutzelferkel an, oder? Eigentlich würden wir nun empfehlen, sich vielleicht an einen lokalen Ansprechpartner zu wenden.

In Österreich und Deutschland klappt das eigentlich immer. Die Antworten sind eigentlich fast immer hilfreich. Da wird einem vermutlich bestenfalls wenn sie nicht grundsätzlich das campingplatzeigene Restaurant empfehlen! Der freut sich dann übers Geld, obgleich er den Gewinn vielleicht später mit dem Rezeptionisten teilen muss. Hierauf sollte der Gast in Kroatien wirklich nur vertrauen, wenn er dem tippgebenden Einheimischen vor Ort wirklich vertraut!

Am besten hilft an dieser Stelle vielleicht noch, sich auf Empfehlungen aus einem neutralen Reiseführer zu verlassen oder für nahezu aktuelle Tipps ganz einfach das Internet zu konsultieren. Wir haben dies in Vrsar mit der Pizzeria Stella so gemacht. Und es war gut! Gut, wir hatten auch einen Glücksfall mit der Pizzeria Sergio in Rovinij.

Mitten in einer der schönsten Gassen in Rovinij entdeckt, eigentlich direkt an der Flaniermeile. Ein Garant für Touristen und somit eigentlich auch ein Garant für gute Einnahmen, man müsste sich also keine wirkliche Mühe mit Speis und Trank geben. Dennoch war es hier überraschend lecker, gut und sogar noch günstig dazu! Andererseits haben wir hinterher erfahren, dass gerade diese Pizzeria im Besonderen bereits mehrfach in der Presse Erwähnung gefunden hat.

Von daher war dies also auch ein Haus mit Reputation und Empfehlung, wir haben es nur vorher schlichtweg nicht gewusst. Aber genau daran sollte man sich orientieren, wenn man in Kroatien gut essen möchte.

An einer zuverlässigen Empfehlung! Bleibt dann natürlich nur zu hoffen, dass ein solcher öffentlicher Tipp nicht inzwischen von einem windigen Geschäftsmann aufgekauft worden ist und er mit diesem Tipp nun einen Reibach macht, solange es nur irgendwie geht. Aber auf gut Glück einfach in ein nett aussehendes Haus am Wegesrand?

Das kann, selbst bei besten Vorzeichen, am Ende doch zur Enttäuschung werden! Was die Preise fürs Essen gehen angeht, können wir eigentlich kaum etwas Negatives vermelden. Fleischgerichte sind also deutlich günstiger als in Italien, dafür war Fisch wiederum etwas teurer!

Wer gerne Fleisch mag, wird hier in Kroatien wenn er ein gutes Restaurant erwischt hat voll auf seine Kosten kommen! Nähere Infos hierzu liefert natürlich auch wieder unsere ausführliche Kostenstatistik am Ende des Reiseberichts.

Darüber hinaus haben wir natürlich auch auf dieser Reise den "Pizza- Margherita- Index" angewandt! Kenner unserer Reiseberichte wissen um diesen hilfreichen Indikator, den wir während unserer Toskana- Rundreise mit dem Wohnmobil erstmals angewandt haben. Wer diesen Index nicht kennt, hier ein paar Worte zur Erklärung: Ist die Pizza teuer, sind meist auch alle anderen Gerichte in diesem Haus oder der Stadt, der Region, usw teuer. Ist die Pizza günstig, gilt dies meist auch für die anderen Gerichte.

Auch steht dem natürlich unsere Pizza Margherita bei unserem heimatlichen Hausitaliener gegenüber! Bei uns in Sindorf kostet diese Pizza derzeit 5,50 Euro, das ist quasi unser persönlicher Benchmark! Zwar keine Margherita, dennoch lecker und gut: Lecker, saftig und knusprig.

Schmeckt fast wie in Italien! Geld, Geldwechsel, bargeldlos zahlen Kreditkarte, Automaten und Co.: Auch wenn man es kaum glauben wird, in Kroatien ist der Euro noch kein Zahlungsmittel, zumindest nicht offiziell. Die nationale Währung ist der "Kuna". Der Umrechnungskurz zum Zeitpunkt unserer Reise betrug ca. Natürlich kann man viele Waren und Dienstleistungen auch in Euro bezahlen, einige Läden preisen ihr Angebot gleichsam in Kuna und Euro an.

Allerdings ist der Kurs beim Direktbezahlen in Euro für gewöhnlich etwas schlechter, als der offizielle Umrechnungskurs. Verständlich, das "Fremdgeld" muss der Verkaufende ja auch wieder umtauschen und hat damit etwas Aufwand. Dennoch haben wir kein einiziges Mal Geld gewechselt. Mit der Kreditkarte kann man alles, vom Diesel fürs Wohnmobil bis zum Übernachten auf Campingplätzen, auch problemlos ohne Bargeld bezahlen.

Und wenn man vor Ort angekommen ist und das erste Städtchen besucht, zieht man mit der normalen EC- Karte oder mit der Kreditkarte kroatische Kuna am nächsten Automaten. Einen Tipp hierzu haben wir noch: Wer Kunde bei einer internationalen Bank ist z. Dann kostet das "Fremdgehen" an einem Fremdautomaten nicht so viel an Gebühren. Besonders Gäste aus Österreich sollten mal bei Ihrer Hausbank nachfragen, wo man in Kroatien am günstigsten Geld holt!

So haben wir in den Innenstädtchen oft Banken gesehen, die es so auch 1: Die Raiffeisenbank mit dem gelb- schwarzen Logo zum Beispiel. Oder die blau- rote "Erste"- Sparkasse war ebenfalls oft anzutreffen. Wer hier Kunde ist, kann in den ausländischen Geldhäusern vielleicht einen günstigeren Kurs bekommen.

Fragen kostet ja nichts! Ansonsten gibt es zum Thema Geld und Währung nicht viel zu schreiben. Das Bankennetz ist sehr dicht, Automaten gibt es praktisch überall wie bei uns auch und wer mit Plastik bezahlen will, kann seine Kreditkarte vereinzelt auch die EC- Karte bargeldlos verwenden. Probleme gab es weder mit MasterCard, noch mit Visa. Einzig die Parkautomaten wollen gelegentlich mit Münzgeld gefüttert werden, das sollte man dann in der Tasche haben. Vereinzelt gibt es aber auch noch Parkplätze mit einem vor Ort arbeitenden Parkplatzwächter, der dann eben auch auf Scheine rausgeben kann.

Schaut euch mal den Kuna Schein genauer an. Dieser hat auf der Rückseite das Amphitheater von Pula als Motiv. Unsere allgemeine Meinung darüber, wie man als Touristen in Kroatien teilweise behandelt wird, haben wir ja besonders in den Hinweisen zu Istrien ja schon dargestellt.

Hierzu brauchen wir ja nicht nochmals alles zu wiederholen. Ein paar allgemeine Tipps möchten wir interessierten Leserinnen und Lesern dann aber doch noch mit auf den Weg geben, wenn jemand von euch eine Reise wie die unsere plant. Ganz besonders ans Herz legen möchten wir jedem Touristen die Mitnahme ordentlichen und gleichzeitig bequemen Schuhwerks!

So schön die Promenaden und Gassen der Altstädte am Berg und Meer auch anzusehen sind, die Märsche durch die Wege und Pfade sind nicht ganz anstrengungsfrei! So schön die Altstadtgassen Kroatiens auch sind, zum bummeln und flanieren gibt es trotzdem ein paar gute Tipps Dazu kommen die teilweise recht abenteuerlichen Kopfsteinpflaster, die durchaus Bergsteiger-Schuhwerk rechtfertigen würden!

So manche Altstadtgasse verlangt nach körperlicher Anstrengung und spätestens hier wird jeder Stöckelschuh gekillt! Von Vorteil sind dann natürlich auch helle Kleidungsstücke, die Sonne brennt nämlich ordentlich und gut auf dunkle Farben ein.

Lässt man die bereits erwähnten negativen Berührungspunkte im Servicebereich einmal aus, können wir eigentlich ansonsten nichts beanstanden. Wo wir in Ruhe gelassen werden wollten, wurden wir in Ruhe gelassen. Dies war schon etwas besser, als es zum Beispiel in Italien an den typischen Touristenstandorten wie Florenz oder Pisa der Fall war. Scheinbar greifen die Ordnungshüter hier besser durch!

Wenn man solche Souvenirs haben möchte, muss man schon von sich aus zu den einzelnen Ständen gehen und aktiv danach fragen bzw. Dies aber so selten, dass es gar nicht richtig ins Gewicht fällt. Das war schon entspannt und fanden wir gut! Die Sticks sind in Kroatien weit günstiger, als in Deutschland! Umgerechnet 20 Euro, statt wie bei uns zwischen 50 und 70 Euro! Aber ist günstig auch gut?

Unternehmen Vodafone oder T- Mobile sollten doch mindestens die gewohnte Qualität liefern, die wir auch aus Deutschland gewohnt sind, oder? Nun, hier unsere Erfahrungen: Noch vor unserer Reise haben wir uns in Deutschland bei erfahrenen Kroatien- Fahrern schlau gemacht. Um 20 Euro kostet ein Stick mit Karte.

Wir haben noch 2 weitere Läden mit T- Mobile- Werbung aufgesucht, aber auch hier das gleiche. Nur Guthabenkarten, kein Stick. Final haben wir aber den entscheidenden Hinweis bekommen, es mal bei der Post zu versuchen.

Wir konnten den Stick sofort in der Postfiliale kaufen und mussten hierfür weder Ausweis noch persönliche Daten angeben anders, als in Deutschland, hier in Kroatien kann offenbar jeder ein Handy mit Nummer anonym kaufen.

Am Laptop eingesteckt, installierte sich der Stick automatisch und wir konnten sofort lossurfen. Wir waren schon guter Laune und freuten uns, dass das hier so einfach funktioniert. Doch der Euphorie folgte recht schnell Katerstimmung… Etwa einen Tag, nachdem wir also froh und fest im Glauben 5 Tage frei zu haben, durch das Web surften, fiel plötzlich an einem Abend das Internet aus.

Es folgte ein längeres Telefonat mit der Hotline von T- Mobile Kroatien, welches wir immerhin auf Englisch führen konnten. Gleich am nächsten Tag taten wir also dies und luden zum Startguthaben ein weiteres Guthaben auf, allerdings wollte dies mit dem Stick nicht so richtig funktionieren.

Die Software des Sticks erlaubt dies leider nicht. Hauptsache Guthaben war drauf. Wir bekamen auf unseren Stick immer weiter fröhlich SMS, die natürlich alle in Kroatisch gehalten waren.

Erneut telefonierte ich über dem Aufladevorgang fast 20 Minuten mit der Hotline, bis der Stick zumindest wieder funktionierte. Dann begann ich, mich selbst mit dem Thema auf der Homepage von T- Mobile Croatia auseinander zu setzen. Gottlob waren die Seiten auch in Englisch verfügbar! Wäre auch nur eine SMS mal in englischer Sprache gewesen, ich hätte das Problem ohne 27 Minuten in der Warteschlange verbringen zu müssen gelöst.

Warum also sind dann bitte die so wichtigen Dienstnachrichten nicht auch in Englisch? Nun, kommen wir zum Cajus Knacktus: Der Stick für Kuna ist bereits mit Kuna Guthaben aufgeladen. Deswegen wollte der Stick dann natürlich nicht mehr, was ich aber erst herausgefunden habe, als ich die kroatischen SMS mal durch die Übersetzungsmatrix von google gejagt hatte.

Hierdurch erfuhr ich, dass man die 5 Tage frei nur bekommt, wenn man den Stick mit Kuna auflädt, was ich später auch auf den englischen Seiten von T-Mobile Croatia nachgelesen habe.

Da der Stick nur mit Kuna vorgeladen war, ist die Option mit 5 Tagen frei nie in erreichbarer Nähe gewesen! Nun, arglos hatte ich am Vormittag des zweiten Tages einen weiteren e-bon gekauft, allerdings nur für Kuna.