Sibirische Katze Rasseportrait: Charakter, Farben und Zucht


Die drei Mädels sind am Sie benötigen tägliche Schmuseeinheiten und sollten häufig beschäftigt werden. Lager in Bielefeld -Brake.

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Alle Zertifikate sind im Datenbank unter http: Die drei dominierenden Lärchenarten in Sibirien reagieren nicht nur auf den Klimawandel, sondern auch auf den biologischen Wettbewerb. Epp, Stefan Kruse, Nadja J. Temporal and spatial patterns of mitochondrial haplotype and species distributions in Siberian larches inferred from ancient environmental DNA and modeling, Scientific Reports.

Abholungen nur nach telefonischer Vereinbarung möglich. Lager in Bielefeld -Brake. Dank guter Eigenschaften wie: Leimholzplatte x mm x mm sibirische Lärche. Rekonstruktion der historischen Entwicklung Lärchen-Wälder in Sibirien. Temporal and spatial patterns of mitochondrial haplotype and species distributions in Siberian larches inferred from ancient environmental DNA and modeling, Scientific Reports https: Diese Website verwendet Cookies.

Cookies werden zur Benutzerführung und Webanalyse verwendet und helfen dabei, diese Webseite zu verbessern. Da sie eine sehr pflegliche Katze ist, reicht eine wöchentliche Fellpflege in der Regel aus. Die Sibirische Katze ist ein relativ unkompliziertes Haustier, das als intelligent und familienfreundlich gilt. Die Katze verfügt über ein stark ausgeprägtes Sozialverhalten, weshalb sie nie in Einzelhaltung leben sollte.

Sie ist optimal für Menschen geeignet, die gern mit ihrem Haustier schmusen und sich auch sonst intensiv mit ihrer Katze beschäftigen wollen. Sibirische Katzen gelten als menschenbezogen und passen dementsprechend gut in eine Familie. Sie benötigen tägliche Schmuseeinheiten und sollten häufig beschäftigt werden.

Dieses Haustier ist ausgesprochen robust und wird nur selten krank. Ein Tierarztbesuch ist für den Besitzer in der Regel nur für die Inanspruchnahme etwaiger Impfungen nötig. Die Sibirische Katze kann problemlos mit anderen Artgenossen gehalten werden und wird im Umgang mit menschlichen wie tierischen Mitbewohnern nur selten aggressiv.

Auch das Fell bedarf keiner allzu intensiven Pflege. Im Sommer genügt es, wenn die Katze einmal pro Woche gebürstet wird. Nur beim Fellwechsel im Frühling ist eine tägliche Reinigung angeraten.

Als aus kalten Gegenden stammende " Winterkatze " verfügt die Sibirische Katze über ein sehr dichtes , wasserabweisendes Fell und die typischen Fellbüscheln über den Pfoten, die ein Einsinken in den Schnee verhindern. Auffällig sind auch die " Luchspinsel " genannten Haare an der Ohrenspitze.

Der sehr robuste und muskulöse Körper bringt bei Katern kg auf die Waage, bei Katzen kg. Die Augen sind grün oder bernsteinfarben. Fellfarben sind bis auf chocolate , lilac , cinnamon und fawn alle gängig.

Man geht davon aus, dass die Sibirskaja Koschk in Russland und der Ukraine schon seit Jahrhunderten als Hauskatze bekannt ist. Über ihre Vorfahren gibt es bislang keine Erkenntnisse. Erstmalige schriftliche Erwähnung findet sie Die gezielte Züchtung begann erst in den er-Jahren in Russland. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion kam die Katze in den Westen und wurde erstmals als Standardrasse anerkannt.

Bis dahin wurde sie auch Sibirische Waldkatze genannt. Die Namensänderung erfolgt zur besseren Unterscheidung von der ähnlichen Norwegischen Waldkatze. Seitdem steigt die Beliebtheit dieser Rasse wegen ihres unkomplizierten Wesens und ihrer Robustheit stetig.

Sie hat ein freundliches und einfaches Wesen. Sie ist von ihrem Verhalten her ein Familienhaustier. In Gesellschaft fühlt sie sich wohl und ist anhänglich. Sie fügt sich in die Familie ein und schätzt auch andere Haustiere.

Sie ist ein Gesellschaftswesen und mag die Nähe anderer Katzen. Stolz und Eigensinn sind der Katze nicht unbekannt. Sie spielt gerne, ist aber auch faul. Sie geht gerne auf Abenteuer und zeigt Mut. Wasser mag sie gerne und ist zufrieden bei etwas Auslauf im Haus zu leben. Das Fell ist nicht pflegeintensiv. Wöchentliches Bürsten reicht im Sommer aus. Im Winter können sich über Nacht Filzknoten im Fell bilden. Tägliches Bürsten ist hier unabdingbar. In den Zeiten des Fellwechsels im Frühling muss täglich gebürstet werden.

Der Schwanz verlangt besondere Pflege. Ein hier ausgerissenes Haar braucht drei Jahre bis es nachgewachsen ist. Zur richtigen Fellpflege bedarf es verschiedener Geräte.

Mit dem Filzmesser können Verfilzungen sanft aufgelöst und dann ausgebürstet werden. Die Fusselbürste entfernt übrigens Katzenhaar, dass sich auf Kleidung und Möbeln verteilt hat. In den Augenwinkeln kann sich Sekret ablagern. Das sollte entfernt werden. Die Krallen sind Kletterhilfe und Jagdwaffen der Katze. Sie pflegt sie selber. Ab und zu einen Blick auf die Krallen werfen, ist wichtig, um bei Problemen schnell reagieren zu können.

Ein Fachmann sollte dann hinzugezogen werden.