ANNE WILL - sonntags im Ersten


Die Abrechnungsfrist endet am Der Mieter gibt an, er habe keine Betriebskostenabrechnung erhalten und der Vermieter behauptet das Gegenteil. Dieser beträgt mindestens 24 Werktage. Schindler schrieb am Allein das sieht schon so appetitlich aus.

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In welchem Alter Hundekinder am stärksten auf Menschen wirken, testen Forscher und liefern gleich noch den Grund dafür. Knopfaugen, flauschiges Fell und tapsige Pfoten: Doch die Hundebabys mit ihren runden Schnauzen haben nicht in jedem Alter die gleiche starke Wirkung auf Menschen.

Die Fotos zeigen die drei Hunderassen in drei verschiedenen Altern. In der Mitte sind die abgebildet, die als am niedlichsten bewertet worden waren. Die Tiere waren seit ihrer Geburt bis hin zum jungen Erwachsenenalter von sieben Monaten mehrfach fotografiert worden. Die Probanden sollten nun auf einer Skala bewerten, in welchem Alter sie die Hunde am niedlichsten finden.

Die Forscher sahen bei der Auswertung der aktuellen Studie ein klares Bewertungsbild: Am wenigsten konnten bei allen Rassen die ganz jungen Hundebabys punkten. Die Attraktivität der Welpen stieg allerdings mit den Lebenswochen bis zu einem bestimmten Alter an.

Die Hunde wurden mit steigendem Alter dann als immer weniger anziehend bewertet. Die Forscher gehen davon aus, dass sich die Lebensweisen von Hund und Mensch und deren enge Beziehung über die Jahrhunderte hinweg angeglichen haben. Das beklagte Land hat beantragt, die Klage abzuweisen. Es hat bestritten, dem Kläger noch Lohn zu schulden. Soweit Lohnrückstände eingetreten seien, habe es diese bei den folgenden Abrechnungen ausgeglichen. August sowie vom 1. Oktober gewahrt worden. Das Arbeitsgericht hat der Klage stattgegeben.

Das Landesarbeitsgericht hat die Berufung des Landes zurückgewiesen. Die Revision des beklagten Landes ist begründet. Zur Beantwortung dieser Frage bedarf es weiterer Aufklärung durch die Tatsacheninstanz.

Der Rückzahlungsanspruch sei jeweils mit den Überzahlungen fällig geworden. Der Kläger sei nicht verpflichtet gewesen, dem Land den Krankheitsbefund mitzuteilen. Allenfalls müsse die Krankenkasse den Arbeitgeber über das Vorliegen einer Fortsetzungskrankheit unterrichten.

Daher sei die Forderung des Landes im Zeitpunkt der Aufrechnung bereits verfallen gewesen und habe ein Erlöschen der Lohnansprüche des Klägers im Oktober und November sowie in der Zeit von Februar bis August nicht bewirken können. Dieser Begründung kann vom Ausgangspunkt her nicht gefolgt werden. Das Landesarbeitsgericht hat den tariflichen Begriff der Fälligkeit verkannt. Hierbei handelt es sich aber um eine besondere Fallgestaltung. Welche Anforderungen an das Tätigwerden des Gläubigers zu stellen sind, hängt von den Umständen des Einzelfalles ab.

Die Sache bedarf daher weiterer Aufklärung. Für das Bestehen einer Fortsetzungskrankheit trifft andererseits den Arbeitgeber in der Regel die Beweislast so - in Übereinstimmung mit dem Schrifttum - das Urteil des Senats vom 4. Wenn dabei dem Arbeitgeber auch - wie jeder beweisbelasteten Partei - der Beweis des ersten Anscheins zugute kommen kann vgl.

Senatsurteil aaO, mit weiteren Nachweisen , so fragt sich doch grundsätzlich, wie der Arbeitgeber zuverlässige Kenntnis davon erhalten soll, ob die Arbeitsunfähigkeit auf verschiedene Krankheiten oder auf dieselbe Krankheit Fortsetzungskrankheit zurückzuführen ist.

Derartige Fälle der eindeutigen Erkennbarkeit werden jedoch nur selten vorkommen, weil die mit einer Fortsetzungskrankheit zusammenhängenden medizinischen und rechtlichen Fragen für den Arbeitnehmer in aller Regel nur schwer durchschaubar sind. Dem Arbeitnehmer obliegt dabei eine Pflicht zur Mitwirkung an der Aufklärung aller für die Rechtslage erheblichen Umstände. Insbesondere ist der Arbeitnehmer verpflichtet, seinen Arzt oder die Krankenkasse von der Schweigepflicht zu befreien.