Wie findet man die besten Wachstumsaktien?

Die Friedman-Regel stellt eine Lösung für die Frage dar, welche Geldmenge gesellschaftlich optimal ist und wie der Staat für ein solches Optimum sorgen kann. Friedmans Argument ist, dass in einem gesamtgesellschaftlichen Optimum die sozialen Grenzkosten der Geldhaltung mit dem sozialen Grenznutzen übereinstimmen müssen. Hierbei geht Friedman davon aus, dass die sozialen Grenzkosten der Pages:

Die Struktur des Wachstums war deutlich anders als im ersten Quartal:

Inhaltsverzeichnis

Wie man auf dem folgenden Chart sehen kann, wird die Wachstumsrate der Bitcoin Geldbasis in naher Zukunft deutlich zurückgehen. Bitcoin Geldbasis und Wachstum (IST bis und Projektion bis ); Daten: ehacks69.pw, eigene Berechnungen.

Bei einer expansiven Geldpolitik verschiebt sich die LM-Kurve im Modell nach unten, so dass sich das simultane Gleichgewicht auf Güter-, Geld- und Finanzmärkten ebenfalls verschiebt.

Die Geldmengenerhöhung führt zu einem niedrigeren Zinssatz, der sich wiederum positiv auf die Investitionen auswirkt. Bei einem niedrigeren Zinssatz sind die Unternehmen schneller bereit Investitionen zu tätigen.

Beispielsweise können die Unternehmen bei mangelnder Liquidität zinsgünstigere Kredite aufnehmen, um ihre Investitionen zu finanzieren. Die Unternehmen sind fähig mehr zu produzieren. Die Mehrproduktion führt zu einem Einkommensanstieg, so dass die Individuen ihren Konsum steigern. Es entsteht ein neues simultanes Gleichgewicht auf Güter-, Geld- und Finanzmärkten. Durch die Geldmengenreduktion steigt der Zinssatz, was die Unternehmen veranlasst weniger zu investieren und ihr Geld beispielsweise in Wertpapiere anzulegen.

Die Produktion geht zurück und das Einkommen sinkt bis das neue Gleichgewicht erreicht ist. Wie oben beschrieben, führt eine Erhöhung der nominalen Geldmenge kurzfristig zu einer Produktionssteigerung. Für die Produktionsmehrung werden mehr Beschäftigte benötigt, so dass die Arbeitslosenquote sinkt. Die Löhne und Preise steigen. Bei einer nominalen Geldmengenerhöhung und gleichzeitigem Preisanstieg ändert sich die reale Geldmenge nicht mehr im gleichen Verhältnis zur nominalen Geldmenge.

Eine Erhöhung des Preisniveaus schwächt die Auswirkung einer nominalen Geldmengenerhöhung ab. Wie hier dargestellt, könnte man denken, dass eine expansive Geldpolitik sich auf die Produktion auswirkt. Kurzfristig ist das der Fall. Aber in der mittleren Frist wirkt sich die Geldmengenänderung weder auf die Produktion noch auf den Zinssatz aus, sondern beeinflusst nur das Preisniveau.

Die aggregierte Nachfragebeziehung zeigt, welche Wirkung Geldmengenwachstum mittelfristig auf Inflation und Produktion hat. Man erhält folgende Funktionsgleichung: Bedingt wird dieser Sachverhalt durch den technischen Fortschritt und steigende Leistungsfähigkeit der Beschäftigten. Erst wenn das normale Produktionswachstum überschritten wird, sinkt die Arbeitslosenquote.

Mittelfristig ist mit einer Änderung der Arbeitslosenquote nicht zu rechnen. Die Zentralbank beobachtet die Entwicklung der Inflation. Danach bestimmt sie die erforderliche Höhe der Geldmenge, die zur Erzielung der angestrebten Inflationsrate benötigt wird.

In der obigen Gleichung wird die Annahme gesetzt, dass die Zentralbank die Wachstumsrate der nominalen Geldmenge in jeder Periode konstant hält. Durch die Annahmen der konstanten Wachstumsrate der Produktion und nominalen Geldmenge ergibt sich, dass die Wachstumsrate der Inflation ebenfalls mittelfristig konstant ist. Mittelfristig muss die Inflationsrate der Differenz aus nominalem Geldmengenwachstum und normalem Produktionswachstum entsprechen. Soll mittelfristig eine bestimmte Inflationsrate erreicht werden, so muss die Geldmenge um die angestrebte Inflationsrate und der normalen Wachstumsrate der Produktion steigen.

Eine Änderung der Wachstumsrate der nominalen Geldmenge wirkt sich kurzfristig auf die Produktion aus. Dies erfordert eine Änderung der Arbeitslosenquote, so dass bei einer Reduktion der Geldmenge mit einem Anstieg der Arbeitslosenquote gerechnet werden muss. Wie man bei der Suche nach vielversprechende Aktien vorgehen kann und wie man diese mit dem Screener auf Guidants findet, erfahren Sie auch in dieser Aufzeichung des letzten BörsenTalks: Was soll ich kaufen?

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