Naturschutz

Reformation und konfessionelles Zeitalter. Der deutsche Südwesten lag im Windschatten der Gravitationszentren reformatorischen Geschehens. Zur Verbreitung und zum Gelingen der Reformation hat er gleichwohl erheblich beigetragen, vor allem dank der Reichs- und freien Städte, in denen die Reformation früh Eingang fand.

Was Einkaufsberater aber nicht sehen können:

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Sie übernehmen Wartungsarbeiten und begleiten Maschinen über ihren gesamten Lebenszyklus. Das sollte bei der Lieferantenauswahl berücksichtigt werden. Deutschlands Unternehmen investieren wieder kräftig und haben meist auch guten Zugang zu Bankkrediten. Dennoch könnten viele Firmen die Kapitalbeschaffung auch in Zeiten des Konjunkturhochs noch optimieren. Nicht nur bei der Deutschen Bank erobern Inder die Chefetagen.

Was treibt sie an, woher holen sie ihre Kompetenz? Einkäufer gehen mit diesen Kenntnissen gestärkt in Preisverhandlungen. Fertigungsleiter können mit diesen Benchmarks Kostentreiber aufspüren. Die Lebensmittelbranche ist heute mehr denn je mit existenzbedrohenden Schwierigkeiten konfrontiert — sei es durch Lebensmittelskandale, Naturkatastrophen oder Wirtschaftskrisen. Sparen ist wichtig, um Liquidität zu sichern und eine Krise zu überstehen.

Jeder Cent, der im Einkauf gespart werden kann, schlägt sich unmittelbar als Gewinn in der jährlichen Gewinn- und Verlustrechnung nieder. Deshalb gilt es, die Prozesse zu prüfen und eine klare Strategie festzulegen. Kein Wunder, dass das Bedürfnis nach Stabilität und nach Sicherheit wächst. Er soll Firmen so krisensicher machen wie die Notaufnahme eines Krankenhauses.

Deutsche Zulieferer befürchten steigende Preise - Energiemanagement kann sich für Unternehmen steuerlich auszahlen. Über 60 Prozent der deutschen Unternehmen mit mehr als 1. Um ihren finanziellen Spielraum zu verbessern, versuchen weiterhin viele deutsche Unternehmen ihre Liquidität zu verbessern. Welche Wege sie dazu gehen, beleuchtet jetzt eine Umfrage.

Fremdfinanzierung über Banken, Anteilseigner oder neue Gesellschaft birgt immer Risiken für das Unternehmen. Deshalb setzen viele Firmen auf die Innenfinanzierung, um sich bei Investition unabhängig zu machen. Bei der Senkung des Working Capitals liegt der Mittelstand aber noch weit zurück.

Was die aktuelle Befragung von Top- Entscheidern der deutschen Wirtschaft noch ergeben hat, lesen Sie hier. Das hat eine Befragung durch das Institut Allensbach ergeben. Demnach unterschätzen vor allem die deutschen Mittelständler, dass sie sich durch die Senkung ihres Working Capital günstiger refinanzieren können.

In der Krise haben Mittelständler gelernt, Liquidität freizuschaufeln — das erleichtert ihnen jetzt auch das Wachstum im Aufschwung. Katastrophen wie nun in Japan oder auch die Auswirkungen der Wirtschafts- und Finanzkrise zeigen, dass die Liefersicherheit jederzeit gefährdet sein kann. Trotzdem verfügt erst ein Drittel der deutschen Unternehmen über ein Risikomanagementsystem im Einkauf.

Der Einkauf ist mit den verschiedensten Risiken konfrontiert: Preis- und Qualitätsrisiken, Länderrisiken, Vertragsrisiken oder auch Lager- und Bestandsrisiken können das Unternehmensergebnis gefährden. An erster Stelle steht aber meist das Versorgungsrisiko, das nicht nur durch Lieferanteninsolvenzen, sondern zuletzt auch durch die Wirtschafts- und Finanzkrise und die Naturkatastrophe in Japan erheblich angestiegen ist.

Diese Entwicklungen treffen besonders Unternehmen schwer, die kein Risikomanagement implementiert haben. Als die Rohstoffbörse Comex kürzlich Sicherheitsleistungen für Rohstoffspekulanten erhöhte, mussten viele Anleger ihre — gehebelten — Positionen auflösen.

Jeder dritte deutsche Mittelständler macht keine standardisierten Lieferantenbewertungen. Dagegen kontrollieren mehr als 80 Prozent der Konzerne ihre Lieferanten systematisch. Das hat eine Befragung von Entscheidern ergeben.

Mittelständische Unternehmen kaufen schlechter ein als Konzerne. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Allensbach-Umfrage. Im Vergleich zu Konzernen liegen sie damit weit zurück. Hier liegt die Quote bei mehr als 80 Prozent. Zwar erkennen immer mehr Firmen die Bedeutung des Travel Managements. Wer jedoch in den Tag hinein lebt, findet nicht so schnell einen Alternativlieferanten.

Das zeigt eine Studie von Allensbach. Für deutsche Unternehmen steht die Kostensenkung ganz vorn auf der Prioritätenliste. Der Einkauf ist in vielen Unternehmen noch nicht in die Produktentwicklung und Produktion eingebunden. Bei der Lieferantenauswahl sollten Unternehmen auch Faktoren wie Personalqualifizierung, Logistik, Flexibilität und Nachhaltigkeit einbeziehen. In fast jedem Auto stecken japanische Zulieferteile, 40 Prozent der weltweit benötigten Technologiekomponenten kommen aus Japan.

Es gilt als Tabu, in Zeiten menschlicher Tragödien über Geschäfte zu reden. Darum dringt, während in Japan Tausende vor den atomaren Strahlen fliehen, nur wenig von der Kehrseite des Unglücks an die Öffentlichkeit. Die Automobilzulieferindustrie in Deutschland steht aufgrund der sich in vielen Bereichen verändernden Rahmenbedingungen vor zahlreichen Herausforderungen.

Was können kleine Unternehmen gut, wo sind Konzerne stark? Die Kleinen sind besonders innovativ - und sie jammern auch nicht über Fachkräftemangel. Die Krise ist vorbei, der Kampf geht weiter. Aber was nützt ihnen das? Kleinere Unternehmen agieren dafür flexibler und wagemutiger. Zum Erfolg führen beide Methoden, wie eine neue Studie zeigt, die Impulse exklusiv veröffentlicht. Die vielbeschworene Kreditklemme ist zwar nicht eingetreten, dennnoch benötigen vor allem mittelständische Unternehmen Unterstützung, wenn es darum geht, Fremdkapital zu bekommen.

Alternative Finanzierungs-Wege sind gefragter denn je. Vor allem Start-ups haben derzeit schlechte Karten. Nach Jahren der Transparenz geben sich Beratungsunternehmen verschlossen. Geschäftsverläufe werden geheim gehalten und neue Firmenstrategien nur verzögert bekannt gegeben. Die neue Generation von Beraterchefs meidet die Öffentlichkeit.

In der Beraterbranche kündigt sich ein Richtungswechsel an: Sie binden ihre Kunden enger, helfen ihnen mehr in der Praxis und suchen neue Themen für die Zukunft. Die Zusammenarbeit mit nachhaltigen Zulieferunternehmen und die konsequente Optimierung des Lieferkettenmanagements nach CO2-Gesichtspunkten ist für Unternehmen ein wesentlicher Hebel, um Kosten zu einzusparen.

Fusionen oder Zukäufe sind nie Selbstläufer, besonders nicht für einen der wichtigsten Kostenhebel: Nirgendwo lässt sich einfacher sparen als im Einkauf: Doch die wenigsten Mittelständler nutzen diese Chance. Ob Global Sourcing, Risikomanagement oder Qualitätsdebatte: Experten mit Entwicklungspotenzial sind gefragt.

Besonders im Mittelstand aber fehlen geeignete Kandidaten. Die Liquidität erhöhen und sich von Kapitalgebern möglichst unabhängig machen ist eine Daueraufgabe im Mittelstand. Durch abteilungsübergreifendes Working Capital Management kann viel zusätzliches Geld generiert werden. Kreditklemme hin oder her. Es gibt ein paar einfache Spielregeln im Umgang mit Bankern, die de facto immer wirken. Ob Kupfer, Kakao oder Kautschuk, die preise explodieren, manche Grundmaterialien sind kaum noch zu bekommen.

Die schwierige Versorgungslage gefährdet immer mehr Unternehmen in ihrer Existenz — und den Aufschwung gleich mit. Einkaufsberater helfen Unternehmen, ihre Einkaufskosten signifikant zu senken. Durch die Schaffung von Wettbewerb unter den Lieferanten und Neuverhandlungen kommt es zu neuen, niedrigeren Marktpreisen, die beidseitig akzeptiert werden.

Was Einkaufsberater aber nicht sehen können: Was dürfen Produkte höchstens kosten — auf Basis einer genauen Aufstellung der Einzelkosten. Aufschwung — Auch wenn die Konjunktur wieder brummt: Die Krise ist für deutsche unternehmen nicht abgehakt.

Anders als bei vorherigen Einbrüchen hat sie in allen Branchen zu Veränderungen geführt, die von Dauer sein werden. Die meisten Verträge formuliert der Lieferant. Dabei gibt es überall reichlich Arbeit für Juristen: Vertragsrisiken, Wertgrenzen für Einkäufer, Kartellrechtsfragen und Verhaltenscodices sind einige Beispiele.

Die Bedeutung des Einkaufs für die Gesamtperformance eines Unternehmens wurde lange unterschätzt. Spezialisierte Berater sorgen nun für eine Professionalisierung der Beschaffung in den Betrieben.

Darauf gab die HTI gemeinsam mit der Einkaufsberatung Kerkhoff Consulting eine klare Antwort, indem sie mithilfe eines begonnenen Projekts wesentliche Einsparungen im Einkauf erzielte. Eins drauf legte die HTI selbst: Aufgrund von Kostendruck ist die Bedeutung internationaler Beschaffung in den vergangenen Jahren weiter gestiegen.

Neben dem Dauerbrenner China werden derzeit vor allem drei Regionen genau beleuchtet: Indien, Brasilien und die Türkei. Auf der Suche nach dem günstigsten Logistik-Dienstleister entdecken mehr und mehr Unternehmen die Vergabe-Plattformen. Auf diesem Weg sollen die Kosten sinken und der Einkaufsprozess einfacher werden. Die Optimierung von Einkaufskosten ist der schnellste Weg zur Ertragssteigerung, ohne dabei Nachhaltigkeit und das Vertrauen der Kunden aufs Spiel zu setzen.

Vorausblickende Unternehmer machen dieses Thema zur Chefsache! Über einen zentralen Einkauf können gerade Unternehmen der Sozialwirtschaft erheblichen Zeit- und Kostenaufwand sparen. Vor allem in Einkaufsgemeinschaften und durch Produktkonzentrierungen werden bessere Konditionen erzielt.

Diese Aussage aus vielen Handelsbetrieben zeigt einerseits, mit welcher Priorität der Zukauf betrieben wird. Sie zeigt aber ebenso, dass mit dem Zukauf eine Person beschäftigt ist, die oftmals nicht die nötige Zeit oder Energie in den Zukauf stecken kann, weil sie nebenbei noch ein Unternehmen leiten muss.

Laut einer Kerkhoff-Studie sehen sich die Einkaufsleiter von Zulieferern nach dem Krisenjahr mit einer Vielzahl von Herausforderungen konfrontiert. Einkaufskosten — objektiv und digital. Eine Frage des Kostendrucks. The best small and boutique management consulting firms in Germany. Kerkhoff Group - Hochkomplex und spannend. Die Zukunft des Einkaufs ist digital: Eine Frage der Vernetzung. Clever einkaufen am Seefrachtmarkt. Elektronische Anbindung der Instandhaltung als Schritt zur Industrie Instandhaltung — das gallische Dorf der Digitalisierung?

Das sind Deutschlands beste Unternehmensberater. Hausaufgaben machen und sparen. Procurement as a Service wirkt wie ein Zentraleinkauf. Einsparungen und Prozesseffizienz durch unternehmensübergreifende Bündelung - Managed Services sind Leistungen, die ein externer Dienstleister flexibel für ein Unternehmen erbringt. Effizienzsteigerung ist der Weg zum Ziel. Erfolgreiche Digitalisierung benötigt ein Ziel. Eine Frage des Preises. Kaufen Sie noch traditionell ein?

Ehemaliger Bundespräsident Wulff ehrt die "Top Berater ". Schon bald zollfreier Handel zwischen Europa und Kanada. Risikomanagement bei der vernetzten Produktion - Gefährliche Nebenwirkungen. Raus aus alten Denkmustern. Mit Prozesssimulation realitätsgerecht optimieren. Regelkonformität ist nur ein Anfang - Wie wirkt sich Compliance Management auf die Qualitätssicherung aus? Einkauf der Zumtobel Group - Erst machen, dann reden.

Die Lernfabrik wird zur Denkfabrik. Lernfabrik erleichtert im Veränderungsprozess den Transfer in den Alltag. Beständig ist nur der Wandel. Digitalisierung braucht keine Pause. Neue Erlösquellen aus dem Testlabor. Alles neu machen Digitalisierung und Co. Digitalisierungs-Druck fordert alle Hierarchieebenen heraus: Die dynamische Simulation als Methode für eine realitätsgerechte Prozessoptimierung. Outsourcing macht es möglich - Indirekter Einkauf als High Potential.

Studie fragt nach Anwendung von Compliance-Standards in Unternehmen. Effizienz erleben in der Lernfabrik: Einkauf als erfolgskritische Bedeutung für das Unternehmen.

Digitalisierung braucht keine Pause - Der Markt wird nicht müde. Der digitale Weg zum modernen Einkauf — Procurement 4. Umsetzung in Unternehmen noch unzureichend. Was die Wiener Lernfabrik für digitale Vernetzung kann.

Vom Underdog zum Favoriten: Indirekter Einkauf übernimmt eine tragende Rolle in der digitalen Beschaffung. Hoher Nachholbedarf bei Compliance. Herausforderung für den Beratungsmarkt. Umbruch in der Beratungsbranche. Digitalisierung als Herausforderung für Berater. Wird Compliance-Bedeutung in Deutschland notorisch unterschätzt? Trotz aller Compliance-Richtlinien - immer wieder kippt die Regeltreue.

Düsseldorfer Berater sind spitze. Digitalisierung - Möglichkeit zur Fehlerreduzierung im Einkauf. Herausforderungen mit Kompetenz und Erfahrung begegnen. Möglichkeit zur Fehlerreduzierung im Einkauf. Kerkhoff Consulting gehört zu den besten Beratungsunternehmen Deutschlands. Christian Wulff zeichnet heute Abend Kerkhoff Consulting aus.

Standards für den Mittelstand. Das Bewusstsein für Compliance ist gestiegen. Prozessuale und digitale Veränderungen praxisnah simulieren Obwohl der Einkauf noch immer eine Wichtige Rolle für die Wertschöpfung spielt, reicht es bei Weitem nicht mehr aus, den Einkauf isoliert zu betrachten. Digitalisierung als Möglichkeit zur Fehlerreduzierung in Unternehmen. Bewusstsein da — Umsetzung mangelhaft. ISO hat beim Mittelstand die Nase vorn. Bewusstsein ja, aber Umsetzung unzureichend.

Bewusstsein gut, Umsetzung unzureichend. Weniger Powerpoint - mehr Praxis. Lernfabrik - eine Spielwiese für Veränderungen. Hürden beim Einkauf von Telefoniediensten nehmen. Mittelständler zahlen durchschnittlich ein Drittel zu viel Der Mobilfunkmarkt ist von Schnelllebigkeit und Unübersichtlichkeit geprägt.

Langfristige Preissicherung - Digitalisierung ermöglicht neue Dimensionen, um die Performance im Einkauf zu steigern. Interim-Manager - sie kommen, um wieder zu gehen.

Über den Beruf des "Interim-Managers". Sie kommen, um wieder zu gehen. Kerkhoff Consulting als "Beste Berater " ausgezeichnet. Entrepreneurship braucht mehr als reines betriebswirtschaftliches Know-How! Stimmen aus der Praxis. Die Digitalisierung hat auch die Beratungsbranche fest im Griff. Wie sie darauf reagiert? Digitalisierung stellt hohe Anforderungen an die Kompetenzen der Mitarbeiter.

Berater bauen ganze Testfabriken, um Mandanten zu überzeugen. Die Akquise wird immer handfester. Höhere Risiken beim Global Sourcing. Mittelständler zahlen durchschnittlich ein Drittel zu viel für Sprach- und Datendienste. Digitalisierung stellt hohe Anforderungen an die Mitarbeiter. Phoenix aus der Asche: Wie Auktionen dem Einkauf zu neuen Bestergebnissen verhelfen! Umsichtiges Vorgehen statt schneller Schlüsse Einbrechende Exporte, verlangsamtes Wirtschaftswachstum und ein fallender Yuan - es sind keine guten Nachrichten, die China aussendet.

Einkauf von Telefonie- und Datendiensten. Out of stock statt just in time. Die Grenzen des Einkauf s neu denken — im Dialog mit anderen Einkaufsspezialisten.

Reine Kostentransparenz ist im Bereich Beschaffung nicht mehr ausreichend Die erhöhten Anforderungen an den Bereich Beschaffung gehen über Transparenz hinaus und führen damit die klassischen Tools sukzessive an ihre Grenzen. Digitalisierung für mehr Transparenz in der Beschaffung. Über den Tellerrand geschaut. Ganzheitliche Prozessverbesserung mit Wertstromsimulation Der Einsatz von Einkaufsberatungen kratzt mit seinen Ergebnissen oftmals nur an der Oberfläche.

Hidden Champions der Beratungsgesellschaften erhoben. Organisation — Strategisch einkaufen. Manager für den Neuaufbau. Unternehmenswert steigern und höhere Verkaufspreise erzielen. Schlanke Kostenstruktur und effiziente Prozesse Frühzeitig vor dem geplanten Unternehmensverkauf, schafft ein strategischer, nachhaltiger und bereits umgesetzter Veränderungsprozess den höchsten Mehrwert. Wirkungsvolle Compliance im Einkauf als Wettbewerbsvorteil im Mittelstand.

Produktkostenkalkulation in der Entwicklungsphase — Wenn der Zielpreis das Optimum vorgibt. Haftungsvermeidung und Compliance — quo vadis?

Erfolg — nicht nur interimsweise. Upcycling - Ein neues Leben für den Abfall. Einkäufer nach wie vor nicht auf Augenhöhe mit dem Top-Management. Produktkosten auf den Punkt gebracht. Energiesiegel für komplexe Prozessanlagen Maschinen und Prozessanlagen sind in der Regel zu komplex, um sie in ihrer Gesamtheit als umweltfreundlich zu zertifizieren. Neue Wege im Beschaffungsmanagement der Schweiz.

Zwei völlig verschiedene Welten. Einkauf in Deutschland - Gemeinsam mehr erreichen. Der Beratermarkt im Umbruch. Die Märkte sind immer in Bewegung. Der methodische Unterschied zu anderen Studien beruht darin, dass nicht ein Allgemeines Gleichgewichtsmodell , sondern das United Nations Global Policy Model verwandt wurde. Er erwartet für den Verbraucher sinkende Preise, jedoch einen erhöhten Konkurrenzdruck für die Unternehmen, von denen manche vom Abkommen profitieren könnten, andere jedoch nicht.

Absicht des Einzel-Ziele umfassenden Aktionsplans war die engere politische, militärische und wirtschaftliche Zusammenarbeit.

April wurde die Rahmenvereinbarung zur Vertiefung der transatlantischen Wirtschaftsintegration zwischen der Europäischen Union und den USA unterzeichnet. April tagte, gehörten nach Ansicht der Nichtregierungsorganisation attac vor allem liberale Technokraten u. Vertreter von Businesseurope und der Bertelsmann-Stiftung an, von denen keiner ein demokratisches Mandat besitze. Februar in einer gemeinsamen Erklärung für eine Freihandelszone ihrer beiden Wirtschaftsblöcke aus. Der audiovisuelle Wirtschaftsbereich Film- und Musikproduktionen wurde von den Verhandlungen auf Wunsch Frankreichs vorerst ausgeklammert.

Die Aufnahme der Verhandlungen wurde am Die Verhandlungen führt auf europäischer Seite die Europäische Kommission. Sie wurden den US-Vertretern bei der ersten Verhandlungsrunde vorgelegt. Nach der sechsten Verhandlungsrunde veröffentlichte die Europäische Kommission ein Papier mit dem aktuellen Stand der Verhandlungen. In der siebten Verhandlungsrunde wurde über die Vereinheitlichung der Vorschriften für Technik und Sicherheit für Kraftfahrzeuge verhandelt.

Die Regeln für Chemikalien sollen nicht harmonisiert oder gegenseitig anerkannt werden, lediglich bessere Klassifizierungen sollen verhandelt werden. Die achte Verhandlungsrunde wollte über Regulierungen und Standards in folgenden Bereichen verhandeln: Einzelheiten wurden nicht mitgeteilt.

Das umstrittene Thema Investitionsschutz blieb bei den Gesprächen weiterhin ausgeklammert. Weitere Verhandlungsrunden folgen im April und im Juni. Die Beratungen sollen Ende abgeschlossen werden. In der zehnten Runde ging es um die Absenkung von Zöllen, eine Annäherung von Standards im Maschinen- und Anlagenbau, Energie- und Rohstofffragen, Dienstleistungen, öffentliches Beschaffungswesen und den Schutz von Herkunftskennzeichnungen im Agrarsektor. Juli ihre Stellungnahmen abgeben.

In der elften Runde verhandelten die über Unterhändler im relativ unstrittigen Kapitel Warenhandel und Zölle darüber, möglichst 97 Prozent aller Zölle — z. Beim umstrittenen Thema regulatorische Zusammenarbeit , einer zukünftigen möglichst weitgehenden Harmonisierung von Normen und Vorschriften, wurden Vorschläge zu Pharmaprodukten und medizinischen Geräten, Textilien und Kraftfahrzeugen, Chemikalien und Pestiziden sowie neuerdings auch Energie, Rohstoffen und Finanzdienstleistungen diskutiert.

September [96] wurde erst im November und damit nach Abschluss der Runde an die USA übermittelt. Runde in Brüssel vom Februar ging es um den Investitionsschutz Schiedsgerichte , die regulatorische Kooperation, Nachhaltigkeit und öffentliche Auftragsvergabe.

April in New York, in der es um Marktzugang und Regulierungsfragen ging, [] gaben sich die beiden Chefunterhändler optimistisch: August ausgestrahlt wurde: Juli in einem offenen Brief an die Bundeskanzlerin den Stopp der Verhandlungen über das Freihandelsabkommen sowie eine verantwortungsvolle Politik für eine nachhaltige und zukunftsfähige Gesellschaft. In einem offenen Brief an den US-Handelsbeauftragten fordern mehr als 40 Organisationen, darunter Bürgerrechtsbewegungen, Naturschutzbünde und mehrere Kirchen, eine Streichung des Investitionsschutzes aus den Verhandlungen.

Ein öffentlicher Gerichtshof für Investoren werde die Rechtssetzungsbefugnis der Mitgliedsstaaten und der Union zu stark beschränken. Es fehle ihm zudem die nötige Rechtsgrundlage. Das Verfahren zur Ernennung der Richter genüge nicht den internationalen Anforderungen an die Unabhängigkeit von Gerichten. Bei den Mitgliedstaaten handele es sich um Rechtsstaaten, welche allen Rechtsuchenden den Zugang zum Recht über die staatliche Gerichtsbarkeit eröffnen und garantieren.

Es sei Aufgabe der Mitgliedstaaten, den Zugang zum Recht für alle sicherzustellen und durch die entsprechende Ausstattung der Gerichte dafür zu sorgen, dass der Zugang auch für ausländische Investoren gangbar ist.

Auch die Unabhängigkeit der Richter in einem Sondergericht sei fraglich. Der Deutsche Richterbund forderte den deutschen und den europäischen Gesetzgeber des Weiteren auf, den Rückgriff auf Schiedsverfahren im Bereich des internationalen Investorenschutzes weitgehend einzudämmen. Eines der in der öffentlichen Diskussion kontroversesten Elemente des geplanten Abkommens ist die Einbeziehung von Klauseln zum Investitionsschutz , bei deren Verletzung Investoren gegen den verletzenden Staat vor Schiedsgerichten auf Schadensersatz klagen könnten Investitionsschiedsverfahren.

Mit einem Fragebogen konnten Unternehmen und Privatpersonen bis zum 6. Juli war geplant, die Position der EU zum Investitionsschutz zu überdenken und die Verhandlungen transparenter zu gestalten: Insbesondere die Sicherheit unserer Lebensmittel und der Schutz personenbezogener Daten der EU-Bürgerinnen und -Bürger sind für mich als Kommissionspräsident nicht verhandelbar.

Ebenso wenig werde ich akzeptieren, dass die Rechtsprechung der Gerichte in den EU-Mitgliedstaaten durch Sonderregelungen für Investorenklagen eingeschränkt wird. Rechtsstaatlichkeit und Gleichheit vor dem Gesetz müssen auch in diesem Kontext gelten. Deswegen sei es gut, dass die EU-Kommission die Verhandlungen darüber ausgesetzt habe und ein Konsultationsverfahren durchführt.

Oktober wurde nicht weiter über Investor-Staat-Schiedsgerichtsverfahren verhandelt: Dieser soll aus einem Gericht erster Instanz und einem Berufungsgericht bestehen, Urteile sollen von öffentlich ernannten Richtern mit hoher Qualifikation gefällt werden, die vergleichbar ist mit der von Mitgliedern anderer ständiger internationaler Gerichte wie des Internationalen Gerichtshofs und des WTO -Berufungsgremiums, die Möglichkeiten von Investoren, einen Fall vor das Gericht zu bringen soll genau definiert werden und die möglichen Klagegründe auf Fälle wie gezielte Diskriminierung wegen Geschlecht, Rasse oder Religion, Staatsangehörigkeit, Enteignung ohne Entschädigung oder formelle Rechtsverweigerung festgelegt werden.

Zudem trage die unterliegende Partei die Kosten. Die Enthüllungsplattform Wikileaks setzte am August eine Belohnung von Mai veröffentlichte die Umweltorganisation Greenpeace [] eine Abschrift der Verhandlungsdokumente. Die Originaldokumente wurden an den Rechercheverbund der Süddeutschen Zeitung und des NDR vorab geschickt, welche die Echtheit der besagten Papiere verifizierten und schon am Tag der Arbeiterbewegung , dem Vortag der Enthüllung, über die Papiere berichteten.

In den Vereinigten Staaten sprechen sich Präsident Obama und die republikanische Mehrheit im Kongress für einen zügigen Vertragsschluss aus. Der besonders kritische demokratische Gewerkschaftsflügel befürchtet eine Verlagerung von Arbeitsplätzen ins Ausland und einen erhöhten Lohnsenkungsdruck.

Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte [] am 1. Wenn man daran denkt, dass wir [EU plus USA] insgesamt 65 Prozent des Welthandels verkörpern, dann können wir auch eine Marktmacht entwickeln und dann mit einem solchen Abkommen auch weltweite Standards setzen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat am Im Gegensatz zur Europäischen Kommission, die nicht vorhat, die EU-Staaten nach Abschluss der Verhandlungen über das TTIP abstimmen zu lassen, schätzt die deutsche Bundesregierung ein, dass die Zustimmung nicht nur des Bundestags, sondern auch des Bundesrats erforderlich sei, da Länderzuständigkeiten berührt werden.

Vielmehr stellten sie ein etabliertes Verfahren auf internationaler und nationaler Ebene dar, um Streitigkeiten beizulegen. Auch wenn man den Antrag in dieser Form ablehne, sei man für Diskussionen offen, ob Einschränkungen der Schiedsgerichtsverfahren erforderlich seien, etwa hinsichtlich der Veröffentlichung von allen Gerichtsunterlagen. Der Antrag sei aber abzulehnen, da er zum falschen Zeitpunkt komme. Diskutiert werden müssten die fertigen Abkommen, wenn diese im Bundestag zur Debatte stünden.

Es drohten Gefahren für Standards und Demokratie. Konzernen würde noch mehr Gestaltungsmacht über politische Prozesse und die Gesellschaft gegeben. Auch die allgemeine Zielsetzung der Bundesregierung wurde einer scharfen Kritik unterzogen: Im Mittelalter waren seine Zentren die dänischen Inseln und die oft unbesiedelten schwedischen und finnischen Schären.

Für Seeräuber ohne politischen Rückhalt war es ein hartes Leben. Sie mussten die endlosen Winter in ihren Schlupfwinkeln - manchmal nur Blockhäuser im schwedischen Urwald - überstehen. Aber sie benötigten auch Plätze und Material, um ihre Schiffe auszubessern und mussten ihre Beute absetzen können.

Diese bestand nur in den seltensten Fällen aus Geld, sondern meistens aus Heringen, Getreide und in den glücklicheren Fällen aus Tuch oder Bier. Sie brauchten also Hehler, die die Ladung für das nötige Kleingeld aufkauften, damit die Mannschaft bezahlt werden konnte. Feste Häfen waren somit von zentraler Bedeutung für die Seeräuber, und in ihrer ganzen Geschichte waren sie immer verzweifelt auf der Suche nach Werft- und Absatzplätzen.

In Friedenszeiten verhinderte der politische Druck der Hanse, dass den Kapern ein sicherer Unterschlupf zur Verfügung gestellt wurde, und ihre armselige Existenz fand nicht allzuviele Nachahmer.

Die zahlreichen deutschen Soldritter, die er zu seiner Unterstützung mit ins Land gebracht hatte, hatten ihn bei der Bevölkerung nicht gerade beliebt gemacht. Kritisch wurde es, als nach dem Tod des Dänenkönigs Waldemar die Mecklenburger auch noch Anspruch auf den dänischen Thron erhoben. Nachdem die Dänen sich dann für Olaf entschieden, stellten die Mecklenburger sofort Kaperbriefe aus und Rostock und Wismar öffneten den Piraten ihre Häfen.

Unternehmungslustige mecklenburgische Adlige begannen gleich damit Schiffe auszurüsten. So wie sich ihre binnenländischen Standesgenossen mit Freunden und Verwandten zusammenschlossen und den Pfeffersäcken auflauerten, so legten die Mecklenburger bei Gelegenheit zusammen, um sich ein Schiff zu kaufen. Wenn das Geld nicht reichte, wurden Teile des Besitzes verpfändet, die Raten mussten dann mit dem Schwert verdient werden. Viele der bekannten mecklenburgischen Adelsgeschlechter wie die Rantzau oder Manteufel haben den einen oder anderen Vitalierkapitän abgegeben.

Kanonen kamen auf diesen Schiffen noch nicht zum Einsatz. Gekämpft wurde mit Schwertern, Äxten und Entermessern. Die es sich leisten konnten trugen zum Schutz Sturmhauben, Lederkoller und Kettenhemden.

Beliebt war wie unter allen Seefahrern die Armbrust, die vom Mastkorb oder den Bug- und Heckkastellen aus eingesetzt wurde. Die Mannschaften bildeten arbeitslose Seeleute und die sozialen Unterschichten der Hansestädte, arme Fischer und Bauern aus dem Hinterland.

Einige der freien Unternehmer zogen sich daraufhin wahrscheinlich mit ihrer Beute auf ihre Landsitze zurück. Die Masse aber hatte entweder immer noch Schulden oder einfach Blut geleckt. Da die mecklenburgischen Häfen für sie geschlossen wurden, räuberten sie von Dänemark aus. Königin Margarete sah dies nicht ungern, da sie die Macht der Hanse einschränken wollte. Allzu hart wird man nicht durchgegriffen haben, denn bei den unklaren politischen Verhältnissen wollte sich jeder die spätere Verwendung der erprobten Truppe offen halten.

Als ihr dann auch noch der mit den Mecklenburgern verfeindete schwedische Adel huldigte, musste Albrecht mit einem Heer nach Schweden, um seine eigenen Besitztümer zu schützen. Danach entbrannte der Kaperkrieg erst richtig.

Herzog Johann, ein Vetter Albrechts, besetzte das loyale Stockholm und plünderte unterwegs noch Gotland, um seine Kriegskasse aufzubessern. Bei Uppsala vernichtete er ein Bauernaufgebot und plünderte dann ungehindert in Schweden.

Der mecklenburgische Adel machte nun jeden Kahn flott, mit dem man sich noch auf die Ostsee wagen konnte, bewaffnete seine Knechte und rekrutierte den sozialen Bodensatz der Hansestädte. Ein Chronist schreibt dazu: Trotzdem litten die hansischen Schiffe am stärksten unter den Kapern. Von Wismar und Rostock abgesehen erkannten deshalb die Hansestädte die Kaperbriefe nicht an.

Immer wieder wurden Strafexpeditionen ausgerüstet, und selbst wenn sie Kaperbriefe vorweisen konnten, wurden die Gefangenen meistens zum Tod verurteilt. Ein Schiff aus Stralsund machte einmal sogar so viele Gefangene, dass die Ketten nicht ausreichten und die Vitalier in Fässer gesteckt werden mussten, wo sie bis zur ihrer Hinrichtung blieben.

Aber diese kleinen Erfolge schreckten nur wenige ab. Bei diesen Kämpfen fanden die Vitalier auf beiden Seiten Verwendung.

Sie waren noch keine feste Gruppe und immer auf der Suche nach Kriegsdienst und Beute. Diese Kämpfe in erbarmungsloser Kälte, auf zugefrorenen Wasserarmen und mit Eis überzogenen Holzwällen hatten wenig mit ritterlichen Schlachten gemeinsam. Reimar Kock hat einen solchen Kampf überliefert. Ein Teil der Kaper versorgte als Blockadebrecher das belagerte Stockholm mit Lebensmitteln, woraus dann oft fälschlicherweise der Name Vitalier abgeleitet wurde.

Acht dieser Schiffe froren vor der schwedischen Küste im Eis ein. Als die Dänen angriffen, konnten sie trotz ihrer übermacht den glatten Wall nicht überwinden.

Sie mussten sich zurückziehen und begannen eine Sturmmaschine, die sie Katze nannten, zu bauen. Am nächsten Tag waren diese Löcher wieder zugefroren, aber unter den vorstürmenden Dänen zerbrach das dünne Eis.