Die Wiener Bevölkerung in den letzten Jahrhunderten


Zwar würden Vertreter einer pro-aktiven Bevölkerungspolitik seit langem darauf verweisen, dass die Ressourcen des Planeten Erde begrenzt seien und so, wenn kein Ende des Wachstums der Weltbevölkerung eintrete, Krankheiten, Hunger und bewaffnete Konflikte zu immer mehr Todesopfern führen würden. Kommunales , Statistiken Channel: Sie wird in Prozent ausgedrückt. Die Daten werden für den 1. Der absolute Zuwachs der Weltbevölkerung blieb seit den er Jahren annähernd konstant, wie Tabelle 1 zeigt.

Begriffe rund um die Bevölkerung


Die Auswirkungen des Veränderungsprozesse stehen hierbei im Vordergrund. Hierbei müssen die natürliche Bevölkerungsentwicklung Geburten- und Sterberaten sowie die Wanderungsbewegungen berücksichtigt werden. Die wichtigsten Methoden sind Extrapolationen oder Trendberechnungen auf der Basis vergangener Entwicklungen und des gegenwärtigen Standes mit Korrekturen durch absehbare Änderungen der Entwicklung, zum Beispiel durch Verhaltensänderungen.

Sie ist eine Art der Bevölkerungsprognose, die sich auf annähernd realistischen Annahmen der Fruchtbarkeit, Sterblichkeit und Migration bezieht. Etwaige Trendänderungen der Bevölkerungsentwicklung werden hierbei nicht berücksichtigt. Es ist die absolute Zunahme der Bevölkerung eines bestimmten Raumes.

Die Bevölkerungsschere öffnet sich zunächst beim Absinken der Sterbeziffern. Da die Geburtenraten zunächst hoch bleiben, wächst die Bevölkerung in dieser Phase enorm. Es ist ein Begriff der sowohl in der Anthropologie als auch Zoologie verwendet wird.

Das gebärfähige Alter wird in der Regel zwischen 15 — 45 angesetzt. Es werden auch altersspezifische Fertilitätsraten sowie spezielle Fertilitätsraten für einzelne soziale Gruppen oder Schichten, für Verheiratete und Ledige, etc. Durchschnittliche Anzahl von Kindern, die eine Frau gebärt, wenn die heutigen altersspezifischen Geburtenraten während ihrer fruchtbaren Jahre konstant bleiben.

Es handelt sich um die Anzahl von Menschen einer Population, die während einer definierten Periode stirbt, unabhängig von biologischen, ökologischen oder sozialen Ursachen. Die Natalität wird meist durch die Geburtenrate ausgedrückt. Die Geburtenrate minus Sterberate ergibt die jährliche Wachstumsrate der Bevölkerung, ohne die Auswirkungen von Migration Wanderungen mit einzubeziehen. Sie wird in Prozent ausgedrückt. Anzahl der Jahre, die es dauert, bis die Bevölkerung sich durch konstante natürliche Vermehrung verdoppelt hat.

Diese Zahl basiert auf der gerundeten natürlichen Wachstumsrate und zeigt das mögliche Wachstum bei einer bestimmten natürlichen Wachstumsrate. Sie dient jedoch keineswegs dazu, die wirkliche Vedoppelungszeit vorherzusagen. Es gibt verschiedene Datenerhebungsmethoden- und Zeiträume in den einzelnen Ländern der Erde. In manchen Ländern wird eine repräsentative Stichprobenuntersuchung oder eine auf stichbrobenbasierenden Statistik alle zehn Jahre vorgenommen. Es gibt aber auch Länder, in denen keine Daten vorhanden sind und alle Schätzungen auf unvollständigen Daten oder Modellrechnungen basieren.

In bezug auf die Qualität der Daten kann es deshalb Unterschiede geben. Bevölkerungsexplosion Wie viele Menschen kann die Erde noch tragen? Die Erdbevölkerung wuchs in Jahren, in denen sich die Wachstumsrate erhöhte, super exponentiell. Grund für diesen Verlauf war vor allem das starke Sinken der Sterberate bei einem nur langsamen Sinken der Geburtenrate.

Ermöglicht wurde diese Entwicklung primär durch die beträchtlichen Ertragssteigerungen einer zunehmend technisierten Landwirtschaft, die industrielle Produktion von Stickstoffdünger und dessen Einsatz seit dem Zweiten Weltkrieg, sowie durch Erfolge der sogenannten Grünen Revolution. Ab den er Jahren wurde kontrovers diskutiert, ob eine Überbevölkerung drohe.

Auffallend seit den er Jahren ist dabei jedoch das starke Fallen der Geburtenrate in den er Jahren gebar eine Frau im Durchschnitt noch fünf Kinder, in den er Jahren waren es nur noch 2,7. Der absolute Zuwachs der Weltbevölkerung blieb seit den er Jahren annähernd konstant, wie Tabelle 1 zeigt.

Beim Verlauf der Weltbevölkerung wie auch beim Verlauf der Bevölkerungszahlen einzelner Länder zeigt sich ein typischer Verlauf der Veränderung von Geburten- und Sterbeziffern und dem sich daraus ergebenden Wachstumsverlauf.

Dieses Modell wird Demografischer Übergang genannt und verläuft in fünf Phasen, wie Abbildung 2 verdeutlicht:. Des Weiteren kann es zu der Entwicklung kommen, dass die Geburtenrate niedriger als die Sterberate ist, wodurch es unter Umständen zu einer negativen Zuwachsrate kommen kann, d. Wichtig ist hierbei, nicht zu vergessen, dass ein Sinken der Wachstumsrate nicht gleichbedeutend mit einem Sinken der Gesamtbevölkerung ist; Sinken der Wachstumsrate bedeutet nur ein weniger starkes Ansteigen der Gesamtbevölkerung.

Das Bevölkerungswachstum in der Welt weist bedeutende Unterschiede auf vgl. Insbesondere muss man unterscheiden zwischen den Entwicklungs- und den Industrieländern. Die folgenden Tabellen 2 und 3 zeigen die Zahlenwerte der zehn einwohnerstärksten Entwicklungs- bzw. Schwellenländer und der vier einwohnerstärksten Industrieländer.

Die absoluten Zuwachszahlen der Entwicklungsländer pro Jahr sind hoch, sind allerdings rückläufig. Vergleicht man die Abbildungen 3 und 5 miteinander, erkennt man, dass die ärmsten Staaten der Welt auch die höchsten Wachstumsraten haben.

Die vier letztgenannten gehören gleichzeitig schon heute zu den zehn einwohnerstärksten Ländern der Welt, wie Tabelle 2 zeigt. Die Wachstumsrate liegt deswegen für ein Entwicklungsland relativ niedrig, das absolute Wachstum beträgt jedoch immer noch knapp sieben Millionen pro Jahr. Die Weltbevölkerung wächst vorwiegend in den Städten der Entwicklungsländer.

Bis wird sich diese Zahl voraussichtlich auf rund fünf Milliarden erhöhen. In Asien, Afrika und Lateinamerika wird sich die städtische Bevölkerung dann innerhalb von 30 Jahren verdoppelt haben: Waren es im Jahr nur fünf an der Zahl, waren es im Jahr bereits 28 und werden es im Jahr voraussichtlich 41 sein, davon die überwiegende Mehrzahl in Asien und Lateinamerika.

Insgesamt wächst die städtische Bevölkerung derzeit um etwa 60 Millionen jährlich. Nachfolgende Tabelle 4 zeigt die Einwohnerentwicklung heutiger Megastädte zwischen und