Bericht von der VHGW-Tagung am 12./13. August 2017

Wintergrüne Stauden und Gehölze beleben auch im Winter Terrasse oder Balkon. Kübelpflanzen, ob im Winterquartier oder im Freien, benötigen jetzt besondere Aufmerksamkeit.

Die dramatische Situation der Rassegeflügelzucht beschreibt Dr.

Inhaltsverzeichnis

Glattwale sind eher plump gebaut. Ihnen fehlt eine Rückenfinne. Die Flipper sind recht kurz, jedoch kräftig ausgebildet. Wesentliche Unterschiede zu den nahe verwandten Furchenwalen finden sich .

Daniela arbeitet mit Hochdruck daran, in der Adventszeit an jedem Tag ein tolles spezielles Angebot hier im Shop zu haben und um sie etwas zu entlasten, habe ich ihr angeboten, einmal einen Stricken mit Mohair — Was ich am Herbst und Winter so mag: Endlich hat man bei den Garnen wieder die volle Auswahl und kann wirklich alles stricken, ohne darauf achten zu müssen, ob das nun zu warm werden könnte.

Bei den Ladentagen gab es die letzten In diesem Herbst ist bei der Sockenwolle ein deutlicher Trend erkennbar. Sollten sie in den Vorjahren immer möglichst bunte Farbverläufe haben, sind in diesem Herbst auf einmal wieder einfarbige Varianten gefragt.

So ist die neue Premium-Linie Titus von baa ram ewe — letzte Woche war es endlich soweit und ich bekam ein riesiges Wollpaket aus Yorkshire in England!

Ich habe mich schon lange nicht mehr so sehr auf eine Lieferung wie diese gefreut und war ein klein wenig aus dem Häuschen. Das Auspacken war ein Fest: Titus von baa ram ewe in elf Farben war im Karton, eine ganz wunderbar Der Herbst steht vor der Tür — höchste Zeit, im Shop die Bestände an Sockenwolle wieder aufzufüllen, denn spätestens mit dem Socktober beginnt die neue Sockenstrick-Saison!

Ich habe schon einiges an neuen Sockengarnen bestellt, bzw. Als ich sie zum ersten Mal in den Händen hielt, war ich sofort schockverliebt, weil ich die Kits so superschön finde. Alle mit den originalen Mittlerweile bin ich aus meinen Ferien in Holland zurück… zwei Wochen Urlaub — das hat es in den letzten drei Jahren noch nicht gegeben und ich hatte davor ehrlichgesagt ziemlich Sorge, ob nicht, wenn ich weg bin, der Laden abbrennt oder Einbrecher die ganze Wolle ausräumen.

Aber das war natürlich Quatsch, das Häkelbüro steht noch und das Beste ist: Es ist wunderbar kühl darin, Sie treiben von der Mutterpflanze fort. In ihrem Bau sind die Samen der einzelnen Arten unterschiedlich. Die Integumente Samenhüllen sind entweder völlig von einander getrennt oder sie hängen über ihre ganze Länge zusammen Aponogeton natans. Während der Entwicklung des Embryos wandeln sich die Integumente zu einer einfachen oder doppelten Samenschale Testa um.

Die Samen der meisten Arten sind nur wenige Tage lang keimfähig und dürfen nicht austrocknen. Die Embryonen sind ebenfalls unterschiedlich gestaltet. Bei einigen Arten sind sie flach zusammengedrückt, bei anderen fast zylindrisch.

Die Apikalknospe ist am Grund oder in der Mitte des Embryos. Hierbei entstehen aan der Spitze des Blütenstandstiels keine Ährenäste, sondern es bilden sich Blätter und eine kleine Knolle. Nach einer Weile wachsen oben aus der kleinen Knolle Wurzeln und sie löst sich ab. Bei dem australischen Aponogeton proliferus , werden teilweise Blüten und teilweise Jungpflanzen gebildet.

Bei Aponogeton ulvaceus von Madagaskar gibt es eine seltene lebendgebärende Form, die zum ersten Mal beschrieben wurde. Eine andere lebendgebärende Wasserähre war über viele Jahre im botanischen Garten in München in Kultur. Im Jahr zeigten Genanalysen, dass es sich dabei um eine Form von Aponogeton natans aus Indien handelt. Bei verschiedenen Aponogeton-Arten wurden die Chromosomen gezählt.

In diploiden, somatischen Zellen liegen also 16 Chromosomen vor. Bei Aponogeton crispus und Aponogeton masoalaensis wurden jedoch 32 Chromosomen gezählt, bei Aponogeton eggersii und bei Aponogeton junceus sogar Diese Pflanzen weisen demnach den 2 bis 8-fachen Chromosomensatz auf.

Die niedrigste Chromosomenzahl wurde bisher bei Aponogeton satarensis gefunden, der nur 26 Chromosomen hat. Diese Art ist tetraploid und es fehlen 2 Chromosomen.

Alle Aponogeton -Arten sind echte Wasserpflanzen. Sie sind in ihrem Lebenszyklus daher streng an die wechselnden Bedingungen in ihren Heimatgewässern gebunden. Während der Trockenzeiten fehlt es an den Standorten an Wasser. Die Pflanzen ziehen ihre Blätter ein. Die Knollen und Rhizome bleiben im Substrat und treiben nach dem nächsten Regen wieder aus. Dabei werden dann zuerst submerse Blätter gebildet.

Erst danach treibt die Knolle die ersten Wurzeln. Bei Arten, die Schwimmblätter bilden treten diese zusammen mit den Blüten auf. Teilweise sterben nach der Bildung der Schwimmblätter die submersen Blätter ab z.

Während der Vegetationsperiode bilden die Pflanzen eine neue Knolle. Die aus dem Vorjahr wird bei manchen Arten vollständig aufgezehrt und stirbt ab. Wenn die Pflanze nicht genügend Nährstoffe speichern kann, werden die Knollen von Jahr zu Jahr kleiner und treiben irgendwann nicht mehr aus. Eine Bodengrunddüngung für Aponogeton ist darum unbedingt zu empfehlen. Die Samen der Wasserähren sind klein und nur wenige Tage keimfähig. Sie können keine Trockenzeit überdauern.

Die Jungpflanzen müssen daher schon kurz nach dem Keimen in derselben Regenzeit eine neue Knolle bilden. Dieser Zeitraum kann sehr kurz sein. In einigen Fällen dauern die Trockenzeiten bis zu 9 Monate.

Aponogeton abyssinicus soll innerhalb von sechs Wochen seinen Lebenszyklus durchlaufen können van Bruggen b. Anders lässt sich nicht erklären, dass die Pflanzen auch im Aquarium unter gleich bleibenden Bedingungen einziehen.

Kasselmann a berichtet, dass A. Es wurde von vereinzelten Aponogeton-Funden in Indonesien berichtet. In Papua-Neuguinea gibt es zwei ebenfalls gelb blühende Arten Aponogeton loriae und Aponogeton womersleyi. Aus dem Südwesten von Celebes gibt es sehr altes Herbarmaterial, das das Vorkommen eines Aponogetons belegt. Aus dem Süden von Borneo soll einmal Aponogeton undulatus nach Europa eingeführt worden sein van Bruggen Auffallend ist, dass bis auf die in Borneo gefundenen Aponogeton undulatus , alle indonesischen und australischen Arten gelb blühen.

Das lässt vermuten, dass sie alle sehr nah miteinander verwandt sind. Vermutlich haben die Menschen, die diese Inseln vom Festland her besiedelten Aponogeton -Knollen als Vorrat mit sich geführt.

Eigentlich lässt sich das Vorkommen von Aponogetonaceae in Australien und auf den indonesischen Inseln nur durch anthropogene Einflüsse erklären.

Die heutige globale Verteilung der Aponogetonaceae gibt Hinweise darauf, dass sich die Familie auf dem Urkontinent Gondwanaland, der aus den Landmassen von Südamerika, Afrika, Indien, Australien, Antarktika und Teilen von Südostasien bestand Tarling , entwickelt hat.

So lässt sich die nahe Verwandtschaft von Aponogeton satarensis aus Indien mit Aponogeton decaryi aus Madagaskar erklären, die van Bruggen vermutet. Zu dem Zeitpunkt waren die Aponogetonaceae bereits weit verbreitet. Das Vorkommen von Aponogeton in Australien lässt sich dagegen nicht mit dem Kontinentaldrift erklären. Die Vorfahren der heutigen australischen Aponogeton -Arten müsste es zu dem Zeitpunkt also bereits gegeben haben.

Das ist jedoch unwahrscheinlich, da die Entstehung der ersten Blütenpflanzen erst vor etwa Millionen Jahren begann. Auch können die Pflanzen auf natürlichem Wege das Meer nicht überwunden haben. Da die Samen mit dem Wasser verbreitet werden, aber nur wenige Tage lang schwimmfähig bleiben ist es unmöglich, dass sie später nach Australien getrieben sind. Eine Verbreitung über das Gefieder von Wasservögeln kann ausgeschlossen werden, da Samen und Früchte nicht haften.

Einen Transport im Vogeldarm überleben die empfindlichen Samen nicht. Vermutlich brachten also frühe Siedler aus Südostasien Wasserährenknollen als Vorrat mit nach Australien. Die Knollen von Aponogeton elongatus und Aponogeton queenslandicus werden zum Teil noch heute von den Aborigines als stärkehaltige Nahrungsquelle genutzt.

Dafür spricht auch die Ähnlichkeit der Arten in diesen Gebieten, die alle gelb blühen. Mittlerweile wurden von der ursprünglichen Aponogeton elongatus mehrere systematisch neue Arten abgespalten.

Aponogeton besiedeln heute Gewässer, die entweder stark schwankende Wasserstande aufwiesen oder sogar über längere Zeiträume austrockneten. Vermutlich wanderten Vorfahren von Aponogeton in die heutigen Verbreitungsgebiete ein, Während sich Gondwana nach Norden zum Äquator bewegte. Während sich die Pflanzen ausbreiteten bildeten sich Trockengebieten, die sich weiter ausdehnten während der Kontinent den Äquator überquerte. Die Wasserpflanzen wurden nach Süden gedrängt.

Da die Südspitze von Südamerika bereits nach Westen driftete, gelangten die Pflanzen hier nicht mehr hin. Es ist unwahrscheinlich, dass es sich bei den in Südamerika gefundenen Fossilien von Blütenständen Engler , Van Bruggen um eine Überreste einer Aponogeton -Art handelt. Aponogeton tertianus Zhilin wurde am Aralsee gefunden. Ob es sich bei dem fossilen Material, dass am Aralsee gefunden wurde tatsächlich um Aponogeton -Reste handelt, kann Niemand mit Bestimmtheit sagen, da die Identifikation der Pflanzen anhand der Blattspreiten allein nicht möglich ist.

Von der Gattung Potamogeton unterscheiden sich die Funde dadurch, dass die Mittelnerven der Blätter aus vielen einzelnen Strängen zusammengesetzt sind.

Es könnte sich bei den Fossilien aber auch um Mitglieder einer bereits ausgestorbenen Gattung handeln van Bruggen Die heutigen Aponogeton -Arten gehen auf einen gemeinsamen Genpool zurück. Vor etwa Millionen Jahren teilte sich dieser Pool in drei Teile und es entwickelten sich die afrikanischen, madagassischen und die indisch-asiatischen Arten. Vom indischen oder asiatischen Festland aus nahmen Menschen vermutlich eine gelb blühende Art als Vorrat mit, als sie begannen die Inseln Indonesiens und Australien zu besiedeln.

Die Familie der Aponogetonaceae hat sich in den letzten Millionen Jahren nicht verändert. Wenn man davon absieht, dass die afrikanischen und madagassischen Arten mehrere Ähren pro Blütenstand bilden und die indisch-asiatischen meist nur eine, dann gibt es keine nennenswerten Unterschiede zwischen den Arten.

Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass sich die einzelnen Arten miteinander leicht kreuzen. Hybridbildungen wurden von Aponogeton crispus , A. Die Hybriden sind im Allgemeinen steril. Möglicherweise sind aber endemisch auftretende Arten durch Kreuzungen aus zwei oder mehreren anderen hervorgegangen.

Die Elternarten wurden dann durch die besser angepassten Hybriden verdrängt. Beispielsweise sollen sich bei Aponogeton bruggenii in der Natur keine Früchte bilden, obwohl die Pflanzen reichlich blühen. Die Vermehrung erfolgt vegetativ durch die Bildung von Tochterknollen. Künstliche Selbst- und Kreuzbestäubung führte nur zu einem sehr geringen Samenansatz.

Es wird vermutet, dass die Art nahe mit Aponogeton crispus verwandt ist Yadav a. Möglicherweise handelt es sich um eine natürliche Hybride. Die meisten Arten haben sich durch Isolation gebildet. Da die Pflanzen von Insekten bestäubt werden, können bereits wenige hundert Meter Regenwald eine fast unüberwindliche Barriere darstellen. Darin liegt auch der Artenreichtum auf Madagaskar begründet. Ein genetischer Austausch von einem Flusslauf zum anderen findet nicht statt.

Auf dem afrikanischen Festland sind die meisten Arten dagegen recht weit verbreitet. Die Knollen verschiedener Arten werden gekocht oder roh gegessen. Sie sind Stärkelieferanten und sind teilweise sehr wichtig für die Ernährung der Bevölkerung.

Auf Madagaskar werden die Knollen von Aponogeton boivinianus gegessen. Sie sollen wie Esskastanien schmecken. In Australien verzehren die Aborigines die gerösteten Knollen von A. Auch die Knollen von A.

Die Pflanze wird als kulturelles Erbe gepflegt und gilt als Ausdruck südafrikanischen Nationalgefühls. Die Blütenstände werden sogar in Konserven exportiert. Aponogeton angustifolius wird in ähnlicher Weise verwendet, jedoch nicht so häufig. Ursprünglich wurden die Pflanzen von den Buschmännern genutzt. Die europäischen Siedler haben das Wissen möglicherweise von ihnen übernommen. Carl Thunberg beschreibt die gerösteten Knollen als Delikatesse. Heute wird die Knolle nicht mehr genutzt.

Sie sind von einer haarigen Haut überzogen, die sich auch von der gekochten Knolle nur schwer entfernen lässt. Dann wird der Teich voll Wasser gepumpt oder von Regenwasser auf natürlichem Wege aufgefüllt. Im April treten die ersten Blüten auf. Von August bis Oktober ist Haupterntezeit. Ab November trocknen die Felder langsam aus und die Knollen werden entfernt, da sonst durch die starke Vermehrung in der nächsten Saison die Bestände zu dicht und die Blütenstände zu klein würden.

Die Blütenstände der kultivierten Pflanzen sind etwa doppelt so lang wie die von wilden. Es werden auch deutlich mehr gebildet. Die Blüten werden nach der Bestäubung aber vor dem Absinken der Fruchtstände geerntet. Die Felder werden gedüngt. Aponogeton distachyos reagiert empfindlich auf Insektizide und Herbizide.

Im Geschmack sollen die kultivierten Blütenstände etwas weniger intensiv sein als die wild gewachsenen. Dann benötigen andere Kulturen nur wenig Pflege. Diese gezielte Kultur wird erst seit den siebziger Jahren des 20sten Jahrhunderts betrieben. Sie begann nicht zur Deckung von primären Lebensbedürfnissen, sondern als Ausdruck des afrikanischen Lebensgefühls Während der Apartheidbewegung Pemberton Krause Aponogeton hildebrandtii Eichler Aponogeton leptostachyus var.

Krause Aponogeton leptostachyus var. Die Jugendblätter sind submers. Die Folgeblätter sind 16 cm und 5 cm breit. Der Blütenstand ist zweiährig und geruchslos. Die Blüten sind allseitswendig. Es gibt apomiktische Blütenstände, die nur weibliche Blüten enthalten. Die zwittrigen Blüten haben sechs Staubblätter und drei Fruchtblätter. In apomiktischen Blüten sind keine Staubblätter aber bis zu sieben Fruchtblätter. Die Fruchtblätter enthalten 4 bis 10 Samenanlagen.

Die Frucht ist 7 mm lang und 2,75 mm breit. An einem Ende ist ein langer Dorn. Die Samen sind 2 mm lang und 0,75 mm im Durchmesser. Diese Art wächst in temporären Tümpeln und in Überschwemmungsgebieten auf Wiesen.

Sie kommt auch auf salzhaltigen Böden vor. Aponogeton abyssinicus kann bis in eine Höhe von Metern über dem Meeresspiegel gefunden werden. Vom Austrieb bis zur Fruchbildung sollen nur 6 Wochen vergehen. Die apomikten Pflanzen bilden auch ohne Bestäubung Samen. Die zwittrigen Pflanzen sind selbststeril und müssen mit zeitgleich blühenden Artgenossen kreuzbestäubt werden. Die Samen sind sehr klein und schwierig zu ziehen. Im Aquarium halten die Pflanzen nur bis zur Blüte und Fruchtbildung.

Danach beginnen sie eine Ruhezeit, die sie im Aquarium nicht überdauern. Bisher gibt es keine Berichte über eine erfolgreiche Haltung im Aquarium. Die Art wurde von Richard auf Vorschlag von Hochstetter benannt. Die Pflanzen blühten und fruchteten Anfang Mai. Die Blüten waren hell-lila.

Die Jugendblätter sind submers und haben 4 cm lange und 0,5 cm breite Spreiten. Die Schwimmblätter sind cm lang und 1,5 - 2 cm breit. Der Blütenstandstiel ist nicht zur Ähre hin verdickt. Die Spatha wird bis 7 mm lang und fällt ab. Die Ähre ist einachsig, bis 3 cm lang. In apomiktischen Blüten sind keine Staubblätter aber bis zu acht Fruchtblätter. Sie enthält 5 bis 9 Samenanlagen. Die Frucht ist 7 mm lang und 3,5 mm breit.

An einem Ende ist ein sehr langer Dorn. Die Samen sind 2 mm lang und 1 mm im Durchmesser. Die Samenschale ist doppelt.

Die Pflanzen wachsen in Höhenlagen zwischen und Metern über dem Meeresspiegel in temporären Tümpeln und Bächen. Sie kommen sowohl auf Sand- und Tonböden, wie auch in Sümpfen vor.

An sonnigen Stellen sind sie teilweise häufig. Die Blüten erscheinen zwischen November und Juli. Van Bruggen erhielt einmal Knollen, die bei ihm in Kultur die Ruhezeit nicht überstanden. Auch die Anzucht von Samen aus apomiktischen Früchten gelang ihm nicht.

Südafrika - Kap der Guten Hoffnung Aussehen: Die Pflanzen erinnern an Miniaturausgaben von Aponogeton distachyos. Die Schwimmblätter sind bis 8,5 cm selten bis 11 cm lang und 1,2 cm breit. Der Blütenstandstiel verdickt sich unter den Ähren nicht.

Die Spatha ist bis 1,2 cm lang und fällt ab. Der Blütenstand hat zwei Ähren, die etwa 2 cm lang sind. Es sind vier bis acht pro Ähre. Die Blüten haben je zwei Tepalen. Sie sind 5 - 7,5 mm lang selten bis 10 mm und 2,5 - 2,75 mm breit. Es sind deutlich 5 bis 7 Längsnerven sichtbar. Der Fruchtstand ist bis 4 cm lang. Die einzelnen geschnäbelten Früchte sind bis 12 mm lang und 3,5 mm im Durchmesser. Die Samen sind 11 mm lang und 3 mm breit.

Die Samenschale ist einfach. Die Blütezeit ist von Mai bis September. Die Art gilt als gefährdet. Es waren ursprünglich acht Fundorte bekannt. Drei davon sollen inzwischen erloschen sein. Die Standorte sind von einander getrennt, so dass es nicht zu einem genetischen Austisch zwischend en Populationen kommen kann. Das gesamte Verbreitungsbiet ist kleiner als Die Art ist im botanischen Garten in Kew kultiviert worden.

Erfahrungsberichte zur Kultur gibt es nicht. Die Knolle hat einen Durchmesser von etwa 1 cm. Die Blätter sind alle submers , Schwimmblätter werden nicht gebildet. Die Blattspreiten sind cm lang und bis 3 cm breit. Sie sind durchscheinend und am Rand gewellt bis gekräuselt, wie die von Aponogeton crispus. Die Blattstiele sind zwischen 13 und 25 cm lang. Der bis zu cm lange Blütenstandsstiel verdickt sich unter dem Blütenstand.

Die abfallende Spatha ist 5 - 6 cm lang laut van Bruggen b , in van Bruggen steht "1,5 - 6 cm". Der Blütenstand besteht aus einer Ähre mit kleinen, allseitswendigen Blüten. Die Ähre wird bis zu 15 cm lang. Jede Blüte hat 4 - 6 Staubblätter und 2 - 4 Fruchtblätter. In jedem Fruchtblatt sind ein bis zwei Samenanlagen. Die Früchte sind 1,25 cm lang und 5 - 7,5 mm dick.

Sie haben einen endständigen Dorn. Der eiförmige Embryo hat eine warzige Oberfläche. Das Verbreitungsgebiet ist unklar. Es ist auch eien Aufsammlung aus Kottayam südwestliches Kerala bekannt. In Tamil Nadu soll es ebenfalls Vorkommen geben. Die Typus-Pflanzen stammen aus dem Vembanad Lake.

Sie wachsen dort in Wasser, das zumindest zeitweilig stark brackig sein kann. Im November sammelte C. Cook Pflanzen in Wassertiefen von 1,5 bis 3 Metern.

Der See hatte zu dem Zeitpunkt Niedrigwasser. Bei Hochwasser April - September war der Wasserstand etwa 1 m höher. Während in der Trockenzeit der Salzgehalt durch Verdunstung ansteigt. Er ist 83 km lang und hat bei Cochin einen direkten Zugang zum Arabischen Meer. Sie wurden später von van Bruggen Aponogeton appendiculatus zugeordnet. Aponogeton appendiculatus hat 30 Chromosomen und Aponogeton crispus Es ist nur der Fundort der Typus bekannt. Die Knolle ist bis 1,5 cm im Durchmesser. Die Schwimmblätter sind schmal elliptisch bis oval und bis 9 cm lang und 2,75 cm breit.

Die Spatha wird bis 12 mm lang und fällt ab. Der Blütenstand hat zwei bis 3,5 cm lange Ähren. Die Blüten sind einseitswendig. Auffallend sind die zwei leuchtend hell blauen Tepalen an jeder Blüte. Sie sind bis zu 3 mm lang und bis 1,5 mm breit.

Die Blüten haben 6 Staubblätte rund 3 bis 5 Fruchtblätter mit bis zu acht Samenanlagen. Die Frucht ist bis 6 mm lang und 3 mm dick und hat einen langen endständigen Dorn. Der Same ist bis 3 mm lang und 0,75 mm dick. Es wurden im März blühende Pflanzen gesammelt. Es ist zu bezweifeln, dass es den Tümpel und die Pflanzen mehr als 30 Jahre nach ihrer Entdeckung heute noch gibt. Sie wurde nach ihrer Erstentdeckung nie wieder gefunden.

Ouvirandra bernieriana Decaisne Aponogeton quadrangularis Baker J. Die Knolle ist kugel- bis eiförmig. Sie ereicht einen Durchmesser von etwa 3 cm.

Alle Blätter sind submers. Sie sind 11 bis 50 selten bis cm lang und 1,5 - 5 selten 10 cm breit. Die Spreiten sind stark genoppt. Der Blütenstandstiel ist steif und wird zum Blütenstand allmählig dünner. Die Spatha ist etwa 15 mm lang und fällt ab. Der Blütenstand ist drei- bis fünfzehnährig. Die einzelnen Ähren sind bis zu 8 cm lang. Die Tepalen sind 1,5 mm lang und 1,5 - 2 mm breit. Sechs Staubblätter und drei bis vier Fruchtblätter mit je zwei Samenanlagen. Die Frucht ist etwa 10 mm lang und 7 mm breit.

Sie hat einen kurzen endständigen Dorn. Die Samen sind ungefähr 7 mm lang und 4 mm im Durchmesser. Die Pflanzen sind selbstfruchtbar. Sie kommen bis in eine Höhe von über dem Meerespiegel vor. Ihre Blätter waren weniger stark genoppt, als die von Pflanzen in der Natur. Ursprünglich wurde die Art vom französischen Botaniker Joseph Decaisne als Ouvirandra berneriana beschrieben und war nach Ouvirandra fenestralis Synonym von Aponogeton madagscariensis die zweite Art in dieser Gattung.

Die Quelle der Erstbeschreibung wird überall als J. Delessert, Icones selectae plantarum Vol. Tatsächlich steht sie aber in der Icones selectae plantarum Vol. Diese Literaturangabe "in Delest. Die Diagnose der Erstbeschreibung lautet übersetzt wie folgt: Die Knolle hat einen Durchmesser von 2,5 cm und mehr. Die Blattspreiten sind 20 - 30 cm lang und 3 bis 4 cm breit mit stumpfer Spitze.

Die Basis ist abgerundet bis schwach herzförmig. Am Ende des Abschnitts wird eine dritte unbeschriebene Art der Gattung erwähnt, die aus Senegambia stammt. Hooker lieferte eine Beschreibung einer Pflanze, die er für Aponogeton bernierianus unter dem Syn. Ouvirandra bernieriana gehalten hat. Die Pflanzen wuchsen am Naturstandort zusammen mit Aponogeton madagascariensis. Sie hatten 3 bis 5 Ähren und ihre Blätter waren schmaler und weniger stark gegittert, als die von Aponogeton madagascariensis.

Die Abbildung zeigt deutlich, dass es sich bei diesen Pflanzen um eine schmalblättrige Form von Aponogeton madagascariensis gehandelt hat. Sein Sohn Hooker fil. Die Knolle ist eiförmig und etwa 2 cm im Durchmesser. Die Blätter sind alle submers.

Die glatten Blattspreiten sind 24 - 45 cm lang und 2,5 - 6,5 cm breit. Basis und Spitze sind beide schmal keilförmig. Es gibt 9 oder 11 Längsnerven. Die Blattstiele sind zwschen 10 und 50 cm lang. Die Spatha bleibt am Blütenstandstiel hängen. Sie wird etwa 2,5 cm lang. Der Blütenstandstiel Pedunkel ist ca.

Der Blütenstand besteht laut Erstbeschreibung van Bruggen aus einer dirchtblütigen Ähre. In der Monographie von und in dem Aqua Planta Sonderheft von wird erwähnt, dass es am selben Standort Pflanzen mit einer und mit zwei Ähren gegeben haben soll.

Von Bruggen spricht daher in den späteren Veröffentlichungen von ein oder zwei Ähren. Es wäre ungewöhnlich und einmalig bei Aponogeton, wenn das zutreffen würde. Jede Blüte hat 6 Staubblätter und 4 bis 6 Fruchtblätter. Es werden bis zu 6 Samenanlagen angelegt. Der Fruchstand ist bis 11 cm lang. Die Früchte sind mm lang und mm breit. Die Samen sind 2,5 - 3,25 mm lang und ,25 mm dick. Lebend wurde die Pflanze bisher nicht eingeführt. Darum gibt es auch keine Hinweise zur Kultur.

Die hellbraune Knolle ist rund und abgeflacht, fast scheibenförmig. Sie weist keine Behaarung auf und ist glatt. Sie erreicht einen Durchmesser von etwa 3 cm. Die Blätter sind dunkelgrün, transparent und stark genoppt.

Die Spreiten sind zwischen cm lang und 1,5 bis 8 cm breit. Der Blütenstandstiel kann bis 70 cm lang werden. Die Spatha wird bis 4,5 cm lang und fällt ab. Der Blütenstand ist 2- bis 3-ährig. Die Ähren werden bis 20 cm lang. Die Pflanzen wachsen in Höhenlagen zwischen 50 und m. Sie sind auch in Stromschnellen zu finden. Die Standorte sind sonnig oder beschattet.

Die Gewässer haben in den Trockenzeiten deutlich weniger Wasser und einen geringen Wasserstand, trocknen aber nur in extrem trockenen Jahren ganz aus Kasselmann , S. Es wurden mehrfach Wasserwerte an den Naturstandorten gemessen. Die Art eignet sich gut für das Aquarium. In der Wachstumsphase werden wöchentlich Blätter gebildet. Es ist ein nährstoffreiches, aber nicht anaerobe Substrate günstig. Die gekochten Knollen schmecken wie Esskastanien. Aponogeton dassanayakei hat nur submerse Blätter, die stark gewellt sind und nicht das kantige Muster aus durchscheinenden Blattsegmenten zeigen, die typisch sind für Aponogeton undulatus.

Die Knolle ist zylindrisch und hat einen Durchmesser von 9 - 20 mm. Die Spitze der Blattspreite ist spitz zulaufend und die Basis keilförmig. Der Blattrand ist fein gewellt. Beidseits der Mittelrippe verlaufen 3 bis 4 Nerven. Die Blattstiele werden bis zu 56 cm lang und sind im Querschnitt dreieckig. Schwimmblätter bildet diese Art nicht. Der Blütenstandsstiel ist bis zu cm lang und verdickt sich unterhalb des Blütentandes. Die Spatha ist bis 35 mm lang und fällt nach dem Öffnen ab.

Die einachsige, gelblich gefärbte, bis 15 cm lange Ähre ist allseitswendig dicht mit Blüten besetzt. Sie haben einen einzelnen Nerv und bleiben bei der Fruchtbildung erhalten. Die Antheren sind gräulich grün. Sie messen 1,0 - 1,5 x 0,4 - 1 mm.

Pro Kammer gibt es zwei Fruchtanlagen. Nach der Befruchtung streckt sich der Fruchtstand auf eine Länge von bis zu 31 cm. Die Früchte sind bis zu 1 cm lang und 6 mm dick. Sie haben eine raue Oberfläche und einem kurzen, am Ende gebogener Schnabel. Die Samen haben eine einfache Samenschale. Sie sind bis zu 45 cm lang und an der Spitze etwas verdickt. Sie kommen in Wassertiefen von 1 bis 2 Metern oder tiefer vor. Ihre Verbreitung reicht bis die Brackwasserbereiche der Flüsse hinein.

Benannt ist die Art nach Professor M. Dassanayake, einem bedeutenden Pflanzensystematiker Sri Lankas. Die Knollen werden bis zu 6 cm lang. Die Pflanzen bilden nur sehr wenige vergängliche Unterwasserblätter und dann Schwimmblätter.

Abhängig vom Ernährungszustand un d auch von der Selektion, werden die Schwimmblätter 5 bis 40 cm lang und 1 bis 8,6 cm breit. Sie sind eiförmig, schmal oval oder lancettlich.

Sie haben 7 bis 9 Längsadern. Die Blattstiele werden etwa cm lang. Der Blütenstandstiel ist etwa 80 cm lang und die abfallende Spatha bis zu 3 cm. Die Blütenstände werden bis 5,5 cm lang. Diese stehen sich in zwei Reihen auf der Innenseite der Ährenschenkel gegenüber einseitswendig. Die Tepalen haben etwa 13 Längsnerven. Sie sind 10 bis 30 mm lang und 3,5 bis 12 mm breit. Es werden 8 bis 16 Staubblätter ausgebildet. Die Pollensäcke sind schwärzlich purpur rot.

Der Fruchstand ist bis 7 cm lang. Sie haben einen 5 mm langen, geraden oder gebogenen Dorn an einem Ende. Die Samen sind 18 mm lang und 7 mm breit. Sie haben eine einfache, lose Hülle, die einen kleinen Embryo umgibt.

Die Pflanzen werden in Südafrika zum menschlichen Verzehr angebaut. Für das Aquarium ist die Art uninteressant, weil sie nur Schwimmblätter bildet. Südafrika, Bokkeveld Mountains Aussehen: Die hellbraune Knolle ist rundlich und 10 - 15 mm im Durchmesser.

Sie sind linealisch, bis 60 cm lang und im Querschnitt elliptisch und 0,8 - 2 mm breit. Sie sind gebogen und bilden Kurven.

Die Blütezeit ist vom späten Juli oder August bis in den September. Der Blütenstandstiel ist bis zu 80 cm lang. Er verdickt sich unterhalb des Blütenstandes leicht. Die Spatha ist 10 - 12 mm lang und flaschenförmig mit einem langgestrecktem Schnabel.

Sie fällt ab, wen sich die Ähren strecken. Der zweiährige Blütenstand schwimmt auf dem Wasser. Die Ähren sind 4 bis 5 mm lang und tragen 3 bis 4 geruchlose Blüten. Die Blüten sind alle fruchtbar. Sie haben 2 sehr verschiedene Tepalen. Die sind häutig und transparent, rund oder breit oval und haubenförmig gewölbt. Sie fallen schnell ab, worauf sich das Artepithel "fugax" bezieht, der "vergänglich" oder "flüchtig" bedeutet. Sie dienen als Schwimmkörper für die Blüte.

Bei den höher liegenden Blüten sind die Blütenblätter kleiner. Die inneren Tepalen sind schuppenartig und nur etwa 1 mm im Durchmesser. Die Blütenteile sind zweizählig. Die Antheren sind 1 mm lang, bräunlich grün und enthalten gelben Pollen. Der weibliche Blütenteil bestehen aus nur 2 Fruchtblättern statt 3 , was Aponogeton fugax von allen anderen bekannten Arten unterscheidet, die alle dreizählig sind.

Die Fruchtblätter enthalten je 2 Samenanlagen. Der Griffel ist etwa 1,5 mm lang. Die Früchte sind schmal ellipsoid bis spindelförmig, 5 - 7 mm lang und 2 mm breit. Sie haben einen geraden, 1,5 - 2 mm langen Schnabel und enthalten 2 Samen. Die Samen sind spindelförmig 4,5 - 5,5 mm lang und gelblich braun.

Sie sind glatt und glänzend.