ÖL oder Fett zum frittieren von Pommes Frites?


Nadelholz sollte zudem vor einem Ölanstrich mit Bläueschutzmittel imprägniert werden. Die Ausscheidungshärtung ist die wichtigste Möglichkeit der Festigkeitssteigerung von bestimmten Aluminiumlegierungen Aluminium-Kupfer-Legierungen und Aluminium-Magnesium-Silicium-Legierungen , da diese keine polymorphe Umwandlung aufweisen und somit nicht durch Martensitbildung härtbar sind.

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Es ist nicht möglich, beide Eigenschaften unabhängig voneinander einzustellen. Bei manchen Stählen, z. Warmarbeits- und Schnellarbeitsstählen, sind mehrfache Anlassbehandlungen bis zu viermal notwendig, um optimale mechanische Eigenschaften zu erhalten. Geeignete Werkstoffe Es werden alle Werkstoffe angelassen, die härtbar sind.

Die Anlasstemperatur ist abhängig von der Stahlzusammensetzung und der gewünschten Endhärte. Die Stahlhersteller geben zu den verschiedenen Stählen sogenannte Anlassschaubilder heraus. Hier kann man den Härteverlauf in Abhängigkeit von der Anlasstemperatur ablesen. Vorzüge dieser Wärmebehandlung Eine Anlassbehandlung verbessert die Zähigkeit eines gehärteten Bauteils und sollte daher nach jeder Härtung durchgeführt werden.

Kundenangaben zur Wärmebehandlung Zur Auswahl der richtigen Anlasstemperatur wird entweder die direkte Angabe der Temperatur eher unüblich oder die Sollhärte benötigt. Es ist darauf zu achten, dass die Anlasstemperaturen selbst bei gleicher Stahlqualität nicht immer gleich hoch sind. Die Bauteilabmessung und die aktuelle Chargenzusammensetzung können sich ändern.

Zur Durchführung des Anlassens sind folgende Angaben erforderlich:. Meist bezeichnet man als Aushärten den Prozess des Ausscheidungshärtens von Metallen. Metastabile Phasen werden in ganz fein verteilter Form ausgeschieden, so dass sie mechanische Versetzungen verhindern und so die Härte des Metalls erhöhen.

Man nutzt bei dem Prozess des Aushärtens den Effekt, dass die Löslichkeit eines Legierungsbestandteils bei Absenken der Temperatur abnimmt. Deshalb ist das Aushärten nur bei einigen Legierungen durchführbar.

Das Aushärten erfolgt in drei Schritten. Schritt eins ist das Lösungsglühen, also das Erwärmen bis alle erforderlichen Elemente in Lösung sind. Danach wird der Werkstoff abgeschreckt, wodurch man einer Diffusion vorbeugt.

Der entstandene Mischkristall bleibt jetzt im metastabilen und übersättigten Zustand. Hierbei wird nun die Diffusion kontrolliert nachgeholt und der Mischkristall erfährt eine Umwandlung in eine Legierung, die zweiphasig ist. Es bilden sich viele kleine homogen verteilte Ausscheidungen. Man kann durch geeignete Wahl der Materialien und genauen Prozedur die zukünftigen Materialeigenschaften gut steuern und beeinflussen.

Das Verfahren Unter Härten versteht man eine Wärmebehandlung bestehend aus Austenitisieren und Abkühlen unter solchen Bedingungen, dass eine Härtezunahme durch mehr oder weniger vollständige Umwandlung des Austenits in der Regel in Martensit erfolgt. Das Austenitisieren ist der Behandlungsschritt, in dem das Werkstück auf Austenitisierungstemperatur gebracht wird und durch vollständige Phasenumwandlung und Carbidauflösung die Matrix des Stahls austenitisch wird.

Nach dem Austenitisieren erfolgt das Abkühlen. Das Abkühlen kann in verschiedenen Medien erfolgen, die sich charakteristisch durch ihre Abkühlwirkung in den verschiedenen Temperaturbereichen unterscheiden. Dem Anteil dieser Phasen ist z. Über die Anlasstemperatur lassen sich die Härteeigenschaften des Bauteils einstellen. Hier lassen sich neben der Härte auch noch mechanische Eigenschaften des Stahls einstellen.

Geeignete Werkstoffe Im Prinzip ist jeder Stahl mehr oder weniger gut härtbar. Die Härtbarkeit ist aber entscheidend von der chemischen Zusammensetzung des Stahls abhängig. Unter Härtbarkeit versteht man die Fähigkeit eines Stahls, in der oberflächennahen Zone mehr oder weniger tiefgreifend eine erhöhte Härte anzunehmen. Grundsätzlich gilt, Kohlenstoff ist der Träger der Härte.

Ohne Kohlenstoff im Stahl mind. Vorzüge dieser Wärmebehandlung Das Härten wird angewendet, um Bauteilen und Werkzeugen eine ausreichende Härte und Festigkeit gegenüber mechanischen Beanspruchungen — z. Das Verfahren Das Vergüten wird den thermischen Wärmebehandlungsverfahren zugeordnet. Es handelt sich hierbei um ein kombiniertes Wärmebehandlungsverfahren von Härten mit einem nachfolgenden Anlassen.

Härten ist ein Wärmebehandlungsverfahren, das aus Austenitisieren und schnellem Abkühlen besteht. Dabei erfolgt eine Härtezunahme durch eine mehr oder weniger vollständige Umwandlung des Austenits in Martensit und gegebenenfalls in Bainit. Beim Anlassen handelt es sich um ein- oder mehrmaliges Erwärmen eines gehärteten Werkstücks zur Erzielung vorgegebener mechanischer Eigenschaften. Vorzüge dieser Wärmebehandlung Hohe Standfestigkeit, hohe Dauerschwingfestigkeit, gute Zug- und Kerbschlagzähigkeit und gute Biegewechselfestigkeit.

Das Vergüten schafft ideale Voraussetzungen für spätere thermochemische Wärmebehandlungen. Festigkeit ist das Vergüten. Ein zweiter, etwas speziellerer Weg, ist das Bainitisieren. Bei dieser Wärmebehandlung wird das Bauteil in gleicher Weise wie beim Härten austenitisiert, d. Das Abschrecken erfolgt in einem Salzwarmbad.

Das Bauteil verweilt im Salzbad bei gleichbleibender Temperatur isotherm , bis die Gefügeumwandlung von Austenit nach Bainit abgeschlossen ist. Dabei bildet sich kein Martensit. Je nach Werkstoff kann die Umwandlung in einigen Minuten abgeschlossen sein; manchmal dauert es aber auch mehrere Stunden.

Bainitgefüge haben sehr spezielle Eigenschaften, die sich durch hohe Festigkeiten Härten , maximale Zähigkeiten und üblicherweise durch relativ geringe Verzüge auszeichnen. Nicht jedes Bauteil und nicht jeder Werkstoff ist für das Bainitisieren geeignet. Die geschilderten positiven Eigenschaften können nur dann erreicht werden, wenn während der Abkühlung keine anderen Gefüge, z.

Ferrit, Perlit, oberer Bainit gebildet werden. Dünnwandige Bauteile oder legierte Stähle mit hoher Härtbarkeit eignen sich besonders gut für dieses Verfahren. Gleichzeitig bietet es sehr günstige Voraussetzungen für die Minimierung des Härteverzugs. Typische Anwendungsbeispiele für das Bainitisieren findet man bei Sicherheitsgurtbeschlägen aus dem Automobilbau, bei Federn, Nägeln und speziellen Messerklingen, aber auch bei Kurbelwellen aus legiertem Gusseisen.

Unter Glühen versteht man die Behandlung eines Werkstückes bei einer bestimmten Temperatur, mit einer bestimmten Haltedauer und einer nachfolgend, der Erzielung der angestrebten Werkstoffeigenschaften, angepassten Abkühlung. Beim Blankglühen werden Stähle unter reduzierender Atmosphäre oder unter Vakuum geglüht.

Dadurch wird eine Oberflächenoxidation Verzunderung verhindert. Das Verfahren Unter Glühen versteht man die Behandlung eines Werkstückes bei einer bestimmten Temperatur, mit einer bestimmten Haltedauer und einer nachfolgend, der Erzielung der angestrebten Werkstoffeigenschaften, angepassten Abkühlung.

Das Diffusionsglühen ist ein Glühen bei sehr hohen Temperaturen und langzeitigem Halten auf dieser Temperatur mit nachfolgendem, beliebigen Abkühlen. Das Lösungsglühen wird vorwiegend bei austenitischen Stählen zum Lösen ausgeschiedener Bestandteile in Mischkristallen und zur Eliminierung von Spannungen bei vorausgegangener Kaltverfestigung durchgeführt.

Geeignete Werkstoffe In der Regel austenitische, also hochlegierte Stähle. Das Normalglühen wird hauptsächlich nach vorausgegangener Warmumformung von Bauteilen vorgenommen. Das Spannungsarmglühen ist ein Glühen bei hinreichend hohen Temperaturen bei vergüteten Stählen jedoch unterhalb der letzten Anlasstemperatur mit dem Ziel, die Eigenspannungen ohne wesentliche Änderungen des Gefüges und der mechanischen Eigenschaften zu verringern.

Für alle Verfahren gelten folgende Bedingungen: Allgemein sinkt jedoch die Eigenhärte der Nitrierschicht mit zunehmender Behandlungstemperatur. Werkstoffe mit nitridbildenden Elementen z. Chrom, Molybdän, Vanadium, Aluminium weisen eine höhere Nitrierhärte auf, jedoch reduziert sich die mögliche Stickstoffeindringtiefe mit zunehmendem Legierungsgehalt. Durch lange Behandlungsdauern von 10 — Stunden werden Nitrierhärtetiefen Nht von 0,1 — 0,9 mm erzielt, je nach verwendetem Werkstoff.

Eine partielle Behandlung kann durch Isolierung mittels Paste durchgeführt werden. Geeignete Werkstoffe Es können alle gebräuchlichen Stahl-, Guss- und Sinterwerkstoffe nitriert werden. Zur Beurteilung der Schichten werden klassische metallografische Prüfmethoden eingesetzt. Bei Abkühlung in oxidierenden Atmosphären kann die Korrosionsbeständigkeit noch wesentlich verbessert werden.

Die Nht liegt bei 0,1 — 0,35 mm. Partielle Behandlungen sind möglich. Die Behandlung erfolgt zur Erzeugung der gewünschten Verbindungsschicht VS , die Ausscheidungsschicht ist normalerweise von untergeordneter Bedeutung. Löten ist ein thermisches Verfahren zum stoffschlüssigen Fügen von Werkstoffen. Das bedeutet es wurde dieselbe Pouring Technik an allen Leinwänden angewandt, die jeweilige Farbe wurde in einem Ansatz giessfertig gemacht.

Es wurde immer die gleiche Menge des Öls in die Farbe beigemischt. Es wurden drei Farben verwendet: Violett, Grün und Blau. Die jeweilige Farbe wurde auf dieselbe Art giessfertig gemacht: Die Angabe bezüglich des Leitungswassers ist eine ungefähre Angabe, die Menge des zugegebenen Leitungswassers richtet sich nach der Ausgangskonsistenz der verwendeten Farbe, da vor dem Pouring alle angemischten Farben dieselbe Konsistenz aufweisen sollten. Die Konsistenz der Farben nach der Zugabe des Pouring Mediums ist in Abhängigkeit von dem Pigment und dem jeweiligen Farbenherstellers unterschiedlich.

Der Unterschied in der Konsistenz wird durch kontrollierte Zugabe des Leitungswassers in unterschiedlichen Mengen bei allen drei Farben angeglichen. Vorbereitung der einzelnen Farben für die verschiedenen Versuchsreihen. Dafür wurden je 10 ml der Farbe in getrennten Bechern mit je 4 Tropfen des Öls versetzt.

Anschliessen wurde das Öl in die Farbe eingerührt. Die grüne Farbe blieb ölfrei. Ein kleines Problem stellte das Kokosöl dar. Das Kokosöl ist bei Raumtemperatur ca.

Nach der Zugabe in die Farbe härtet es aufgrund des Temperaturunterschiedes zwischen der Farbe und dem Öl wieder aus. Das Unterrühren in die Farbe war somit nicht möglich. Mit einem Bunsenbrenner Achtung: Die verschiedenen Öle werden zu den Farben gegeben und anschliessend in FlipCups geschichtet.

Als nächster Schritt folgte das Schichten eines Pouring-Cups. Bei sämtlichen Testdurchläufen wurde die Flip Cup Technik angewandt. Bei der Flip Cup Technik werden die Farben in einem Gefäss geschichtet und anschliessend durch Stürzen des Bechers kopfüber auf die Leinwand aufgebracht. Durch die Bewegung bzw. Musterbildung nach dem Verteilen der Farbe. Nachdem alle Leinwände und Farben vorbereitet waren, wurden die Pourings nacheinander durchgeführt.

Die verwendeten Öle weisen eine geringere Dichte als das Wasser auf und steigen deshalb an die Oberfläche der wasserhaltigen Acrylfarbe auf. Auf dem Weg an die Oberfläche reisst das Öl die Farbe der durchlaufenden Farbschichten mit sich, was zu dem Effekt der Zellenbildung führt. In Abhängigkeit der Dichte und der Viskosität des Öls sind direkt nach dem Pour unterschiedlich stakt ausgeprägte Zellenmuster zum Vorschein gekommen. Aus der Reihe tanzte jedoch das Kokosöl, welches im geschmolzenem Zustand ca.

Somit sollte es bereits nach dem Pour relativ stark ausgeprägte Zellenbildung liefern, was aber nicht der Fall war. Dieses Verhalten ist darauf zurück zu führen, dass beim Unterrühren des Kokosöls in die Farbe ca. Das Aushärten entspricht einer Erhöhung der Öl-Viskosität und führt deshalb zu einer geringfügigen bzw.

Zellenbildung direkt nach dem Pouring, Öle mit hoher Dichte und Viskosität: Zellenbildung direkt nach dem Pouring, Öle mit niedriger Dichte und Viskosität: Zellenbildung direkt nach dem Pouring, Öle mit sehr niedriger Dichte und Viskosität: Zellenbildung direkt nach dem Pouring: Das Torchen dient in erster Linie zum Entfernen von Luftblasen, die in der Farbe eingeschlossen sind.

Die Hitze bringt die Öle dazu dünnflüssiger zu werden und somit noch besser durch die Farbschichten an die Bildoberfläche aufsteigen zu können, was die Zellenbildung begünstigt. Nach dem Torchen konnte man feststellen, dass je dichter und viskoser das verwendete Öl war, desto kleiner und schärfer waren die Zellen, teilweise waren die Zellen mehrfarbig und ergaben gitterähnilche Muster.

Mit sinkender Dichte und Viskosität des Öls wurden die Zellen grösser, verzerrt und monochrom selten mehrfarbig. Auch nach dem Torchen tanzte das Kokosöl aus der Reihe.

Die Zellenbildung entsprach nicht eindeutig einer der oben eingestuften Gruppen. Je weniger Inhaltsstoffe das verwendete Produkt ausweist, desto schärfer wurden die Zellen. Das hängt damit zusammen, dass die verschiedenen Substanzen einen Einfluss auf die chemischen und die physikalischen Eigenschalten des Öls nehmen und damit das Verhalten des Öls in wässriger Umgebung Acrylfarbe verändern, was ein verändertes Erscheinungsbild der Zellen zur Folge hat.

Beide Öle sind Silikonöle und weisen eine ähnliche Viskosität auf, was zu einem ähnlichen Zellenbild führen sollte. Der Unterschied der beiden Öle liegt in den Inhaltsstoffen: Optimal Products Silikonöl Ohne Zugabe von Öl: Silikon ist nicht gleich Silikon.

Bei den Silikonen handelt es sich um eine Gruppe chemischer Verbindungen, die sich in ihren Eigenschaften sehr stark voneinander unterscheiden können.

Von der chemischen Zusammensetzung abgesehen unterscheiden sich die genannten Silikone vor allem in ihrer Dickflüssigkeit Viskosität. Wir wollen das Silikon für eine Pouring Technik verwenden, aus diesem Grund sind nur flüssige Silikone, die sogenannten Silikonöle, für uns relevant.

Geeignete Kandidaten für die Acryl Fliesstechnik ist z. Bei der Auswahl des Produktes sind fast keine Grenzen gesetzt solange das Produkt den Stoff Dimethicone oder ein ähnlich flüssiges Silikonöl enthält. Beispiele für eine mögliche Produktauswahl basierend auf Silikonölen sind Haarpflegeöle, Körperöle, Schmieröle und Silikonsprays.

Was bedeutet dies für euch? Die Frage lässt sich nicht so einfach beantworten, denn es kommt ganz darauf an, auf welche Eigenschaften der Einzelne wert legt. Stellt sich nur die Frage nach der reinen Zellenbildung, oder gibt es bereits gewisse Ansprüchen an die Zellen, wie z. Die Antwort auf die Frage der Zellenbildung ist Folgende: Möchte man eher kleine, scharfe und mehrfarbige Zellen, so sollte man zu Produkten mit hoher Viskosität greifen wie z.

Möchte man eher grosse, weniger scharfe Zellen, so ist z. Ja, es gibt sie. Theoretisch kann fast jedes Öl zum Beimischen in die Acrylfarbe für die Zellenbildung verwendet werden.