Erdgas und Erdöl..


Es dauerte viele Jahre, bis sich die Küsten Alaskas von dieser Katastrophe erholten. Nebenprodukte der Gaserzeugung fanden im Kaiserreich leider kaum Verwendung Bei der Gaserzeugung fielen in Wien mehr als Tonnen Teer an, die in einem Werk in Angern Niederösterreich verarbeitet wurden. Mai Panikmache und Hysterie - Der Klimaschwindel! Die ersten Bohrungen wurden in Dithmarschen von Ludwig Meyn und bei Wietze in Niedersachsen, nördlich von Hannover durchgeführt.

Einschub aus dem Jahr 2014:


Holzkohle , gasförmiger z. Pyrolysegas , als auch flüssiger z. Die Brennstoffe können in Gasturbinen, Verbrennungsmotoren oder in Biomasseheizkraftwerken verbrannt werden. Dabei kann die gespeicherte Energie sowohl in Strom , als auch in Wärme gewandelt werden. Der Leistungsbereich erstreckt sich von etwa 10 kW bis zu 1 GW. Biomasse kann ebenfalls als Kraftstoff für Fahrzeuge genutzt werden.

Dieser wird als BtL-Kraftstoff engl. Biomass to Liquid bezeichnet. BtL-Kraftstoffe sind für Ottomotoren und für Dieselmotoren geeignet, werden allerdings noch nicht kommerziell genutzt. Des weiteren wird Biomasse als Futtermittel verwendet und dient dabei Tieren als Nahrungs- bzw. Die Vorteile gegenüber anderer erneuerbarer Energien sind die gute Speichermöglichkeit und die nahezu weltweite Verfügbarkeit.

Nachteilig ist aber meist bei kommerzieller Nutzung die ausgerägte Monokultur, also die Ausbeutung von nährstoffreichen Böden. Wasserstoff ist also keine Energiequelle sondern ein Medium, das sehr umweltfreundlich in Wärme oder Strom umgewandelt werden kann.

Beispiele für solche Umwandlungstechniken sind Kraftwerke, in denen etwa aus fossilen Energien wie Kohle oder Gas elektrischer Strom erzeugt wird und Erdölraffinerien zur Gewinnung von Benzin, Diesel oder Heizöl. Solarzellen, Windrotoren oder Wasserkraftwerke wandeln dagegen erneuerbare Energien in Strom um. Diese hängen von den Wirkungsgraden der eingesetzten Umwandlungstechniken ab. Bei einer elektrischen Widerstandsheizung wird jedoch fast die gesamte elektrische Energie in Heizwärme umgesetzt.

Solch hohe Wirkungsgrade sind leider die Ausnahme. Ein Auto etwa verwendet nur einen kleinen Teil der im Treibstoff gespeicherten Energie für seine Bewegung. In der Sprache der Energietechnik wird die eingesetzte Primärenergie zum einen über die Endenergie zum Beispiel Raumwärme, mechanische Energie oder Licht in die sogenannte Nutzenergie zum Beispiel Anzahl der Quadratmeter an beheizter Wohnfläche oder die Anzahl der Kilometer beim Transport auf der Schiene umgewandelt.

Zum anderen geht die Primärenergie als Verlustenergie der Nutzung verloren. Dieses Schema gilt allgemein für unser Energiesystem. Seit jeher sind Ingenieure deshalb seit jeher bemüht, die Umwandlungsverluste des Energiesystems soweit wie möglich zu verringern, indem sie die Wirkungsgrade der Umwandlungsprozesse stetig verbessern.

Hierbei spielt die genaue Kenntnis der zugrunde liegenden Physik oftmals eine sehr wichtige Rolle. Der Bedarf an Energie steigt weltweit immer weiter an. Es dominieren nach wie vor die fossilen Energiequellen Öl, Erdgas und Kohle, bei deren Verbrennung klimaschädliches Kohlendioxid entsteht. Dabei spielen die fossilen Energien bei der Primärenergieversorgung die tragende Rolle. Der relativ klein erscheinende Anteil der erneuerbaren Energien ist dadurch begründet, dass die Berechnung der Primärenergie nach der sogenannten Wirkungsgradmethode erfolgt.

Dieses Prinzip wird angewendet, um verschiedene Primärenergien miteinander in ihrer Erzeugung von Nutzungsenergie vergleichen zu können. Auf diese Weise wird. Neben der Wirkungsgradmethode gibt es die sogenannte Substitutionsmethode. Dieser wird durch die Stromerzeugung des jeweiligen Energieträgers in konventionellen Kraftwerken ersetzt. Zur Ermittlung des Primärenergieäquivalents für Strom aus Biomasse wird bei beiden Methoden ein sogenannter durchschnittlicher Substitutionsfaktor angewandt.

Er wird ermittelt aus dem Verhältnis der für die Stromerzeugung in öffentlichen Kraftwerken eingesetzten fossilen Brennstoffe zur Bruttostromerzeugung aus diesen Energieträgern.

Insgesamt stellt das Energiesystem eines modernen Industriestaates ein sehr komplexes Gebilde dar, das stets zuverlässig und ohne Störungen funktionieren soll. Strom kommt stets aus der Steckdose und Treibstoffe haben zwar an der Tankstelle immer wieder unterschiedliche Preise, sind aber immer ausreichend vorhanden.

Das Gleiche gilt für ausreichend geheizte Wohnungen oder Büroräume. Wie sehr unsere tägliche Welt von den verschiedenen Formen von Energiedienstleistungen geprägt wird, ist im Alltag oft wenig ersichtlich. Dabei sind zwei grundlegende Dinge zu bemerken: