Anlagen- & Finanzbuchhaltung


Dabei hat er besonders zu prüfen, woher eine etwaige Vermehrung oder Ver- minderung der Herstellungsunkosten und der Allgemeinunkosten rührt.

Öffnungszeiten


Briefe in dieser Richtung erhielt ich mehrere. Es hat mich gefreut. Die Anleitung hierzu ist recht ordentlich. Auch dies ist sehr einfach. So auch Ihr Password und der Protection level. Der Eintrag setzt sich foisendermassen zusammen: Mo System ; Fileeueltig.

Eingabe-Fehler wird vom rlauptprogramm als Variable ueaergeben. Ais erste Aktion wird der Bildschirm seioescnt kann nach Bedarf weggelassen werden. Diese ist versteckt in den einzelnen 1 1 Bits 1des Bytes. Sind diese Bits auf 3 gesetzt, ist der Passwordschutz abgeschaltet. Die einzige Mehrarbeit besteht darin, dass man die Sectoren des Direktory nach dem Fileeintrag durchsuchen muss.

Protectiontevei auf "No restrictions" setzen: Finden des Di rextoryeint rases und A u f s c h ü b e n des Byte 0 2. Die letzten drei Stellen des Bitmusters in 0 aendern 4. Umwandeln des Bitwusters in die Hexadezimalzahl 5. Aendern des Byte 3 mit Superzap Funktion: MOD Hie im 4 letzten Clubinfo beschrieben. Files die Hexzahl 10 entI haelt. Auch hier ist wieder der Rat angebracht diese Prozedur nur an Backups durchzufuehren, um einen eventuellen Verlust der File zu verhindern.

Man braucht nur den Inhalt der Speicherstelle von in zu veraendern. Das Problem laesst sich relativ einfach ioesen. Danach kann man eine Kurze Routine schreibeni die Je nach Model die entsprechende Funktion ausfuenrt.

Selbstverstaendl ich Kann man auch fuer andere Kompatible Maschinen z. Sie macht den Anschluss eines grossen Verstaerkers zur Tonwidergabe z. Der Ruhestroaverbrauch liest bei ca.

Es wird eine Versorunssspannuns von 5 - 12 Volt benoetist. Die Hiedersabequai itaet ist zwar nicht ueberrasend aber ausreichend. Kassette in den Arbeitsspeicher laden würde. Der erste Teil ist die Soll ware. Es gibt nun 2 Möglichkeiten. Man sucht sich SIC-Befehle benutzen kann.

Und wenn man adressieren. Um die Übertragung zu z. Nehmen wir einmal an. LD ist die Load-Instruktion Laden. Dieses hat den Vorteil, nur 8 von 16 bit des Adressenbus benutzen zu müssen.

Soll man nun das Memory-Map- oder das Port-System verwenden? Das bleibt eigentlich jedem selbst überlassen. Das Datemvort wird in Z6 abgespeichert. Die ICs Z l. Dieses Signal gelangt an die Eingänge von Z2c und Z2d.

Dabei wird am Ausgang von Z2c ein.. Wie man sieht, ändert sich hardwareseitig nicht viel. Ein zweiter Relaiskontakt dient als Rückmeldung, ob auch tatsächlich ein Schaltvorgang stattfand. Wo soll der neue Com puter hin? In den meisten Fällen kann man mit wenig Aufwand Abhilfe schaffen. Die im folgenden angesprochenen Tips und Kniffe haben sich in der Praxis vielfältig bewährt. Von Kürzel zu Kürzel unterscheidet sich der Exponent um jeweils 3. Ein anderes beinahe noch kritischeres Problem ist das Laden der Programme vom Kassettenrecorder.

Der kostenlose Einbau er erforder'. Die Betätigung dieses j a sters ist recht umständlich: Dies empfiehlt sich sehr für perimente mit Maschinensprache. Ucr Prozessor kann damit jederzeit ohne Programmverlust unterbrochen werden. Im Betriebszustand ist C42 also geladen. Auch verliert man durch einen solchen Eingriff die Garantie des Herstellers. Dazu werden die Speicherchips ausgetauscht. Führt man diese Arbeiten selbst aus, kann man eine Menge Geld sparen!

Benötigt werden acht Chips vom Typ ns oder schneller. Daher ist die Redaktion auch für weitere Ideen und Anregungen jederzeit dankbar. RB electronic eine gute und preiswerte Aletrnative dar. Die Listenpreise He g e n wie folgt: Einstellung Log-Datei Treiber f. Orucker ft Eine weitere Interessante Einrichtung sind Druckerpuffer, Nachbauanleitungen sind sehr rar - hier ein Bericht zu einem fertigen Produkt: RB electronic einghen - ein praktischer Erfahrungsbericht kann an dieser Stelle nicht erfolgen, da ich die Hard- u.

Software nicht in der Praxis erproben konnte ich füge das Datenblatt o. Heinz-Peter Curdts hat sich die Mühe gemacht, die ZMaschinenbefehle übersichtlich zusammenzustellen. Die Funktion 1st ebenso simpel wie beeindruckend: Für den Ausdruck eines Listings benötigt mein lahmer Drucker 'mlcrollne 80' bei ca.

All' dijenigen, die einen ebenso langsamen Drucker Ihr Eigentum nennen wissen ein Liedchen über nervenaufreibendes Warten zu singen. Unterlagen können über das vom Club gekauft? Produkt nur gegen einen Betrag bezogen werden - allerdings könnte es hier rechtliche Schwierigkeiten geben?!?! Wenn sich mindestens fünf folgende Preise erzielen: Vielleicht 1st die bessere Alternative doch eine Sammelbestellung.

Mittlerweile liefert die Fa. In der 48 Kb Ausführung liegt der Listenpreis bei Burner, Software, Nul1kraft-Sockel 28 pol. Minimaler Preis bei 5 Stück: Minlmaler Preis bei 5 St Auf den Computer haben Sie jedenfalls einen guten Elndruck cemacht! Nachnahme Verandkostenpauschale Preisaenderungen Vorbehalten. Damit ist ein komfortablerer Diskettenbetrieb ermoeglicht, denn die ca.

Er wird auch z. Ihre Laufwerke muessen natuerlich fuer den Betrieb mit doppelter Schreibdichte geeignet seinj was aber bei fast allen handelsueblichen Geraeten der Fall ist. Der Controller verfuegt ueber einen Datenseparator, der eine wesentlich hoehere Datensicherheit ermoeglicht. Dieser ist auch bei einfacher Schreibdichte in Funktion, so dass sich auch in diesem Modus ein sicherer Betrieb ergibt.

Der Selbstaufbau ist anhand der m i tgeIieferten Beschreibung sehr leicht durchzufuehren. Einbauanlei tung Bestueckungspl an Stueckliste rb-info mem48 Erst damit ist ein sinnvoller Betrieb unter Diskettenbetriebsystemen moeglich. Technische Kurzbeschreibung und Einbau: Es koennen nur Rams ganz bestimmter Typen dazu genommen werden. Oder man braucht eine Drucker sehni11st el 1e , die den neuerworbenen Drucker ansteuern soll.

Es werden sowohl ein- als auch doppelseitige Laufwerke unters tu et z t. Das Interface ist voll funktionskompatibel zu den StandartExpandern. TRS geschriebene Software, die in diesem Punkt inkompatibel waren gefahren werden.

Der Selbstaufbau ist einfach und problemlos durchzu fu e hr en. Zum Lieferumfang gehoeren die durchkontaktierte Platine mit Loe ts topplack, der B e s tueckungsplan, die Anleitung und alle Bauteile.

Die Expanderplatine kann im Tastaturgehaeuse selbst untergebracht werden. Die Groesse der Platine betraegt nur X mm. Die Anschlusszungen werden dann durch eine seitlich im Gehaeuse eingeschnittene Oeffnung her au sg e fu eh r t. Zum Einbau muessen nur A n s c h 1ussdraehte nach Plan angeloetet werden. Mit diesem Zusatzgeraet ist es moeglich seriell.

Erinnern Sie sich an die zahlreichen Berichte in Fachzeitsschriften die in letzter Zeit ueber neue Entwicklungen auf dem Gebiet der Datenuebertragung informierten. Das Umstellen von Programmen sollte allerdings ohne Schwierigkeiten moeglich sein. Die Einstellung der Baudrate erfolgt softwa remaessig, wobei alle Standard-Baudraten von 75 bis Baud eingestellt werden koennen. Aber auch "krumme" U eb er t ragungsgeschwinigkeiten koennen im unteren Bereich gewaehlt werden.

Auf dieses Weise koennen Sie in jedem g eb ra e uch1ichen Format senden und empfangen. Der Einbaui Mit der mitgeliefer ten ausfuehrIichen Einbauanleitung duerfte es Ihnen nicht schwerfallen, die Platine in das Geraet einzubauen.

Die Karte selbst ist ca. Als S e n i11stel 1enausgaenge dienen zwei normgerechte D - S t eckbuchsen. Der Einbau fuer die in Japan hergestellten Tandy's ist gesondert beschr ie b e n.

Beide T r e i b e r lassen sich auf die bereits erwaehnten Standart-Baudraten einstellen. Daher besteht die Moeglichkeit beide Darstellungen zu mischen.

Wird kein h o c h a u f 1o e s e n d e Grafik benoetigt, so k a n n d i e H R G 1 8 vollkommen weggeschaltet werden. Lieferumfang gehoert ein Treiberprogramm, welches den Befehlssatz des B a s i c - I n t e r p r e t e r s um 8 zusaetzliche Kommandos erweitert. Grafiken können auf einen Drucker ausgegeben werden, auf Diskette bzw. Band abgepeiehert, wieder eingelesen oder mit anderen Grafiken gemischt werden, und Sie koennen sogar einen eigenen Zeichensatz mit allen nur moeglichen Sonderzeichen erstellen, der dann anstellte der normalen Zeichen erscheint.

Und das ist noch 1aengst nicht alles! Anwaehlen des sewuenschten z. CTRL-H dagegen funktioniert einwandfrei. Anrufer dieser Nummer bekommt ein Franzis-Buch eigener Wahl kostenlos!!! Hinterlegen Sie dazu Ihre Adresse unter "Mltt. Verwenden Sie bitte keine deutschen Umlaute, da nicht alle Rechner diese Zeichen Implementiert haben!

Fehlerhaft uebertragene Mitteilungen und kommerzielle Werbeelntraege werden geloescht. Alle Brlefkasten-Eintraege bleiben etwa drei bis sechs Tage gespeichert. Ein Rechtsanspruch auf Weiterleitung von Informationen besteht nicht. Fuer den Inhalt verantwortlich: Herwig Feichtiner, mcRedaktion, Postf. Beide Computer enthalten die gleiche Information, da ihr Inhalt jeden Morgen "gemixt" wird. Als Stichworte koennen z. Firmennamen Apple, Commodore usw. Bitte beachten Sie, dass die Stichworte genau so eingegeben werden muessen mit Gross- und Kleinschreibung , wie sie gespeichert sind, sonst finden Sie das Gewuenschte nicht.

Vorab die wichtigsten technischen Daten: Und diese Akutikkoppler sind nicht g e r a d e ein e kleine B elastung fuer die HaushaItskasse. Akustikkoppler d e r Fa. Akustikkoppler Teleterm P r e i s ca. Das laesst sich folgendermassen erreichen: Oie Ruhelage entspricht stets log. Sprites - aber wie? Richtig muss es also hex bzw.

Intelligenz ohne Moral 1 John 0. Blnaer baut keine Plattenspieler! Jedes Programm 1st veraltet, wann es laeuft. Jedes Programm kostet mehr und dauert laenger. Wenn ein Program nuetzllch 1st,muss es geaendert werden. Wenn ein Programn unnuetz 1st, muss es dokumentiert werden. Jedes Programm 1st ein bisschen laenger,als der Speicher es erlaubt. Der Wert eines Programms 1st umgekehrt proportional dem von Ihm verbrauchten Papier.

Der unangenehmste Fehler wird erst entdeckt, wenn ein Programm mindestens sechs Monate Im Einsatz 1st. Die vier letzten Selten eines kritischen Listings sind Immer verlorengegangen-. Wenn eine Programmieraufgabe leicht aussieht, 1st sie schwer.

Wenn eine Programmieraufgabe schwer aussieht, 1st sie unloesbar. Was 1st das LIeblingsgetraenk von Computer-Freaks? Es 1st unmoegllch, Programme Idiotensicher zu machen, well Idioten so erfindungsreich sind.

Murphy Gesetze von der selektiven Gravitation von E. Ein vom Tisch fallendes Marmeladenbrot faellt Immer auf die Marmeladenseite. Ein aus der Hand fallendes Werkzeug faellt Immer so, dass es den groesstmoeglIchen Schaden anrichtet. Bei manchen Vldeo-Genle-Verslonen funktionieren daher die genannten Monitorfunktionen nur teilweise. Murphy war ein Optimist! Beobachtung von Hofstatter und Wissen Sie noch mehr dumme Sprueche?

Esst mehr F1sch 1 1 Inf. Halblelterspelcher 9,80 DM Busch,R.: Sortterprogramne 19,80 DM Busch, R.: Zahlen-Umwandlungen 16,80 DM Felchtlnger. Basic fuer Mikrocomputer 28 DM Telchtlnger. Mit Computern steuern 38 DM Felchtlnger. Programmierpraxis mit dem 19,80 DM Haugg. Software-Engineering und -Qualitaetsslcherung 28 DM llaugg. Mikrocomputer selbstgebaut und programmiert 38 DM Klein,R. Was ist ein Mikroprozessor? Pascal 48 DM Requardt, H.: Prozessrechner-Systemprogramme 9,80 DM Troltzsch. Allerdings 1st immer noch keine endgueltlge Normenentscheidung gefallen.

Glaeubiger verstaekern derweil ihren Druck auf Atari. Eine Uebernahme durch den Bayrischen und Westdeutschen Rundfunk 1st geplant. Insider geben dem 2,8-Zoll-Standard wegen dieser geringen Kapazltaet allerdings ebensowenig Chancen wie der Stringy-Floppy von Sinclair.

In Basic sind 12 KByte fuer den Benutzer frei. Epson-lnfo-Show, Rheinstein-Penta, Duesseldorf 5. Electronica, Muenchen Ausblick auf Mikrocomputer '85, Frankfurt 4. Wie der Name schon vei— rät dreht es sich um die versunkene Stadt Atlantis.

Dabei isti da Atlantis Ja versunken ist? Vor einem schaukelt ein Segelboot auf den Wellen. Man kann sich nun in verschiedene Richtungen bewegen z. Wenn Ihr es erst einmal allein versuchen wollt noch ein paar Ratschläge: In allen Räumen in denen ein Achteck auf den Boden gemalt ist kann man durch Bewegen eines der Steine des Medallions an einen anderen Ort versetzt werden.

Die Schätze sind nicht immer an der Oberfläche zu finden! Um seine Lufttanks zu erneuern kann man im Pawnshop neue kaufen. Es gibt Schlüssel die aussehen wie Pyramiden oder Cylinder. So und nun zur Lösung: Wie vorhin schon angedeutet befinden wir uns am Ufer des Pazifiks. Vor uns schaukelt ein Segelboot.

Hier sehen wir nun das Se9el und ein paar Aufbauten. Wir brauchen nur den Taucheranzug: Hier ist nun unter der Erde der erste Schatz versteckt: Damit hätten wir den zweiten Schatz.

Zurück am Strand gehen wir nach Süden in den Pazifischen Ozean. Jetzt sollten wir eigentlich den Taucheranzug anziehen: Jetzt können wir tauchen: Wir befinden uns nun im U nterwassertempel. Um weiterzukommen müssen wir einen der Steine des Medallions bewegen: Zuerst ziehen wir den Taucheranzug wieder aus und gehen dann auf die Klippen. Hier sehen wir einen Spalt in dem Felsen. Am Besten wir probieren den gleich aus und gehen hinein. Da ist alles dunkel. Wir sind nun in einem Z i m m e n indem eine Box steht und indem ein Achteck auf den Boden gemalt ist.

In diesem Zimmer steht ein Bett und liegen ein paar Stoffe. Durch öffnen der Türe können wir in eine alte Biliothek gehen. Dort ist wieder ein Achteck auf den Boden gemalt. Der Balkon der vom vorigen Zimmer aus erreicht werden kann ist nicht allzuwichtig. Jetzt sind wir wieder am Strand. Vorher müssen wir aber den Tauchanzug wieder anziehen. In der Höhle sehen wir uns zuerst die Felsen genauer an.

Wenn wir nach Norden gehen kommen wir in den hinteren Teil der Höhle. Da am Boden wieder ein Achteck zu erkennen ist bewegen wir wieder den Opal.

Auf dieser Grundlage und aufbauend auf der vorhandenen technischen Infrastruktur konzipiert er eine informationstechnische Lösung und begleitet deren Umsetzung. Bei der Entwicklung der technischen Lösung sind die organisatorischen Veränderungen zu berücksichtigen. Dies betrifft vor allem die Schaffung einer Wissenskultur in der Organisation sowie die Motivation zur Nutzung der Lösung. Die Beherrschung dieses Arbeitsprozesses in Verbindung mit den Kompetenzen in den jeweiligen Kompetenzfeldern und der Berufserfahrung bilden die Grundlage für die berufliche Handlungskompetenz.

Identifizieren, Analysieren und Wissensaustauschprozessen 3. Modellieren und Strukturieren von Wissen mithilfe von Modellierungsmethoden und -werkzeugen, z. Wissensstrukturdiagramme und Wissenslandkarten 5. Prüfen der entstandenen Lösungen auf operative Machbarkeit 8. Präsentieren der entwickelten Vorschläge bei Entscheidern Planen der Umsetzung Umsetzen der konzipierten Lösung, Weiterentwicklung vorhandener Systeme oder Anpassung von marktgängigen Lösungen Integrieren des erstellten Wissensmanagement-Systems in die existierende Infrastruktur sowie Migrieren der existierenden Wissensbestände und —quellen; Unterstützen von Systemtests Übergeben des Systems an den Administrator Da die Weiterbildung zum Spezialisten auf die erfolgreiche Bewältigung zunehmend offener beruflicher Handlungssituationen sowie ganzheitlichen Kompetenzerwerb abzielt, bildet der Kompetenzerwerb einen integralen Bestandteil der Arbeits- und Weiterbildungsprozesse und lässt sich nur im Zusammenhang mit diesen operationalisieren vgl.

Ein Wissensmanagement-System wird aus verschiedenen Komponenten bestehen. In Abhängigkeit von den mit dem Wissensmanagement im Unternehmen verfolgten Zielen können unterschiedliche Wissensmanagement-Strategien gewählt werden. Dabei bestimmt die Strategie, welche konkreten Komponenten zum Wissensmanagement-System gehören.

Die Kodifizierungsstrategie beschäftigt sich mit dem Austausch von explizitem Wissen und geht davon aus, dass Wissen unabhängig von Personen vorgehalten werden kann. Dabei wird Wissen mit Daten gleichgesetzt; es kann somit durch IT-Systeme verteilt, gespeichert, organisiert und genutzt werden. Komponenten, die diesen Ansatz unterstützen, sind z. Intranet-Portale, Datenbanken und Dokumentenmanagement-Systeme. Bei der Personifizierungsstrategie wird davon ausgegangen, dass Wissen an Personen gebunden und das Ergebnis von Reflexion ist.

Komponenten, die diese Strategie unterstützen, haben die Aufgabe, das Auffinden von relevanten Personen zu erleichtern z. Expertenverzeichnisse und die Kommunikation zwischen den Personen zu ermöglichen z. Die Entscheidung für die Kodifizierungs- bzw.

Personalisierungsstrategie wird auf der strategischen Ebene und damit vom Auftraggeber getroffen. Im Rahmen dieses Referenzprojekts wird zwar von der erstmaligen Einführung eines Wissensmanagement-Systems im Unternehmen ausgegangen. Der im Referenzprozess angegebene Ausgangspunkt einer Überarbeitung eines vorhandenen Systems vgl. Abbildung 1 ist jedoch ebenso möglich.

Dieses Referenzprojekt geht davon aus, dass das Unternehmen beim Wissensmanagement der Kodifizierungsstrategie folgt und eine entsprechende Infrastruktur benötigt. Gleichfalls geht das gewählte Praxisbeispiel davon aus, dass eine Kodifizierungsstrategie im obigen Sinne verfolgt wird. Bei der Analyse wird der KMSD seine speziellen Kenntnisse aus dem Bereich Wissensmanagement einbringen können, ebenso wie er in der Definitionsphase auf seine speziellen Marktkenntnisse bezüglich der geeigneten Komponenten eines Wissensmanagement-Systems zurückgreifen wird.

Diese konzeptionellen Tätigkeiten werden auch vom Zeitaufwand her den Schwerpunkt seiner Arbeit darstellen. Dieses wird in der Modellierung durch das wiederholte Auftreten von Schnittstellen zu anderen Spezialisten deutlich. Zur Analysephase gehören vorbereitende Untersuchungen, bei denen der operative Professional als direkter Auftraggeber und der KMSD den konkreten Arbeitsauftrag vereinbaren.

Hier werden insbesondere die Wissensträger, die Wissensnutzer sowie deren Kommunikationswege identifiziert und strukturiert. Ziel der Analysephase ist also eine umfassende Bestandsaufnahme des verfügbaren Wissens, die durch eine entsprechende Aufbereitung der ermittelten Daten dem operativen Professional die Genehmigung der Projektweiterführung ermöglicht.

In der Definitionsphase wird sowohl das Wissensmanagement-System auf konzeptioneller Ebene vollständig beschrieben als auch der konkrete Implementierungsprozess genau festgelegt. Nun erfolgt die Bewertung von marktgängigen Produkten. Diese führt zu einer Entscheidungsvorlage in Form einer Aufstellung konkreter Umsetzungsalternativen. Hier werden die ausgewählten Komponenten beschafft und angepasst. Daneben werden gegebenenfalls in Eigenentwicklung Komponenten von den entsprechenden Developer erstellt.

Alle Komponenten werden dann zusammengeführt und getestet. Unter Anwendung des in der Definitionsphase erstellten Integrationsmodells wird das erstellte System in die bestehende Infrastruktur des Unternehmens eingepasst.

Existierende Wissensquellen werden transformiert bzw. Die jeweiligen Implementierungsschritte beinhalten entsprechende Tests und gegebenenfalls notwendige Fehlerkorrekturen. Zuerst wird in einer Pilotphase das Wissensmanagement-System von ausgewählten Anwendern auf seine Funktionsfähigkeit getestet.

Damit ist das WissensmanagementSystem im Einsatz. Damit befindet er sich in einer Optimierungsschleife, die im Falle umfangreicher Änderungen einen Rücksprung an den Start des Referenzprozesses, andernfalls an den Beginn der Implementierungsphase bedeuten. Neben diesen vier Phasen gibt es zwei begleitende Teilprozesse, die sich nicht exakt den Phasen zuordnen lassen: Sie dienen zum einen der Projektdokumentation wie das Führen der Projektakte , umfassen allgemeine qualitätssichernde Aktivitäten wie die Überprüfung, ob bei einzelnen Prozess-Schritten 15 bestimmte unternehmens- oder branchenspezifische Standards eingehalten werden oder beziehen sich auf die laufende Koordination paralleler Tätigkeiten wie die Erstellung und die Weiterentwicklung eines Prototypen.

Dabei wird er insbesondere die Anwender zur intensiven Nutzung des Wissensmanagement-Systems motivieren. Dieser Begleitprozess setzt mit dem Start der Implementierungsphase ein und kann bis in die Einführungs- und Wartungsphase hineinreichen. Entwicklung und Aufbau eines Wissensmanagement-Systems für ein Forschungs- und Beratungsinstitut Das hier beschriebene Beispielprojekt diente als Basis zur Erarbeitung des Referenzprojekts.

Zur Veranschaulichung werden die Teilprozesse anhand dieses Beispiels an den entsprechenden Stellen im Kapitel 3. Im Zuge der Beratung von Kunden, aber auch des internen Informationsflusses kam der Informationsvermittlung immer stärkere Bedeutung zu.

Die Abteilung Information und Dokumentation führte Rechercheaufträge durch, produzierte eine 18 Literaturdatenbank sowie Printfassungen von Forschungsberichten, Veranstaltungsmanuskripten und thematischen Auszügen aus der Datenbank.

Ein bewusstes Wissensmanagement fand im Unternehmen vor Projektbeginn nicht statt. Das System sollte daher auf den Organisationsprozessen des Unternehmens aufbauen und dessen Dokumente nutzen, möglichst ohne in die Prozesse einzugreifen. Mitarbeiter sollten möglichst keine neuen Abläufe lernen müssen.

Prozessschritte sollten — soweit möglich — mithilfe geeigneter Software automatisiert werden und so ein einheitliches, erweiterbares System für die Verwaltung und das Retrieval der Informationen geschaffen werden. Die Analyse der Prozesse in der Organisation bzw. Diese Dokumente sollten in ihrer Struktur untersucht werden, die dann jeweils als Datensatzdefinition in die Datenbank einging. Um das System in die gewohnten Arbeitsabläufe zu integrieren, wurden Schnittstellen für die gängigen Office-Werkzeuge — Microsoft Word, Excel, Powerpoint — entworfen und zur Verfügung gestellt.

Zusätzlich existierten spezifische Eingabewerkzeuge für Spezialaufgaben, die von jeweils nur einem Mitarbeiter betreut wurden. Die Recherche in der Datenbank sollte über eine Intranet-Oberfläche erfolgen. Das Produkt wurde im Unternehmen bereits seit mehreren Jahren für die Publikation der Literaturdatenbank im Internet eingesetzt; die dazugehörige Suchoberfläche diente als Vorlage für die Oberfläche der neuen Anwendung.

Er war dem Vorstand des Unternehmens direkt verantwortlich. Er führte Interviews und Analysen durch, koordinierte, wo erforderlich, Mitarbeiter, leitete das Software Design und die Programmierung.

Er schulte die Mitarbeiter und leistete Support für die fertig gestellte Anwendung. Die Dauer des Projekts wurde auf sieben Monate geplant. Einholen allgemeiner Informationen; Festlegen des Projektauftrags 2. Identifizieren der Träger des Wissens: Identifizieren der Nutzer des Wissens: Modellieren und Strukturieren des relevanten Wissens: Eingrenzen des Wissens; Wissenskarten erstellen 6. Abschätzen und Bewerten von Projektkosten und -nutzen; Entwerfen und Präsentieren eines groben Projektplans 7.

Identifizieren von geeigneten IT-Komponenten: Erfassen und Analysieren Anforderungen an Systemkomponenten; Erstellen eines Komponentenkonzepts der 19 8. Erstellen von Konzepten zur Integration und Migration der Wissensträger: Erstellen eines Migrationsmodells; Durchführen einer Schnittstellenanalyse; Erstellen eines Integrationsmodells 9.

Erstellen eines Konzepts für die Dateneingabe und —pflege Erstellen einer Entscheidungsvorlage Erstellen eines präzisen Umsetzungsplans: Beschaffen der benötigten Komponenten; Unterstützen bei der Festlegung von Testdaten und —fällen; Beraten bei der Entwicklung und Zusammenführung der Komponenten; Durchführen von Integrationstests und Unterstützen bei der Fehlerbeseitigung Erstellen der Dokumentationen Integrieren in die Infrastruktur: Transformieren und Migrieren der existierenden Wissensquellen: Durchführen aller Tätigkeiten der Pilotphase: Erstellen von Optimierungsvorschlägen Unterstützen der Schulungen 3.

Sie basieren auf einem realen Kundenprojekt, welches als Grundlage für den Referenz- sowie die Teilprozesse gedient hat und als Beispiel zur Veranschaulichung an den entsprechenden Stellen beschrieben wird. Welche konkrete Ausprägung diese Teilprozesse in der Praxis annehmen werden, hängt selbstverständlich von verschiedenen Einflussfaktoren ab: Stehen im Unternehmen entsprechende Entwicklerkapazitäten zur Verfügung oder müssen diese extern eingekauft werden?

Wird stärker auf eine Kodifizierungs- oder mehr auf eine Personifizierungsstrategie bei der Einführung eines Wissensmanagements gesetzt?

Wenn sich damit auch die konkreten Umsetzungen der Teilprozesse in der Praxis im jeweiligen Umfang und der Komplexität unterscheiden werden, so ist es dennoch unabdingbar, dass ein KMSD die in Kapitel 3. Entscheidend ist vor allem die häufige und intensive Zusammenarbeit mit anderen IT-Spezialisten sowie ggf. Unabhängig davon, ob Fachleute mit der entsprechenden Bezeichnung im Unternehmen vorhanden sind, muss die entsprechende Rolle besetzt sein ggf.

Festlegen des Projektauftrags Unterstützen bei der Festlegung des Projektauftrags Projektauftrag Projektauftrag ist erteilt Abbildung 8: Ist der Projektauftrag erteilt, so können die ersten Schritte zur Projektdurchführung erfolgen.

Konkretisieren des Arbeitsauftrags Einholen von allgemeinen Informationen über den Auftraggeber: Dabei informiert er sich u. Diese Informationen benötigt er, um später konstruktiv bei der Vereinbarung der Auftragsregelungen mitwirken zu können. Informieren über angestrebte Überarbeitung oder Neuentwicklung: Die folgenden vier Arbeitsschritte beeinflussen sich gegenseitig und werden deshalb parallel bearbeitet.

So hängt beispielsweise die Höhe des Kostenrahmens von den vereinbarten Wissens- Zielen ab. Erfassen der Auflagen für die Projektdurchführung: So bringt er z. In der Startphase des Projekts können die Kosten des Projekts lediglich geschätzt werden.

Dadurch trägt er dazu bei, in diesem frühen Stadium einen möglichst realistischen Kostenrahmen zu bestimmen. Diskutieren der angestrebten Wissens- Ziele: Hat der operative Professional nur unpräzise Projektvorstellungen oder verfolgt er schwer realisierbare Ziele, unterstützt ihn der KMSD bei der präzisen Formulierung der angestrebten Ziele.

Dabei stellt er sein Fachwissen und seine Erfahrungen beratend zur Verfügung. Mit der Festlegung des konkreten Projektauftrags genehmigt der operative Professional den eigentlichen Start des Projekts. Konkretisieren des Arbeitsauftrags Ein bewusstes Wissensmanagement fand im Unternehmen vor Projektbeginn nicht statt.

Prozessschritte sollten - soweit möglich — mithilfe geeigneter Software automatisiert werden und so ein einheitliches, erweiterbares System für die Verwaltung und das Retrieval der Informationen geschaffen werden.

Damit war das Wissensziel für dieses Projekt definiert. Das System sollte die technische Infrastruktur zur Unterstützung bestehender Prozesse des Informationsaustausches bieten. Alle wichtigen Informationen — Kundendaten, Berichte, Versuchsergebnisse — sollten an zentraler Stelle für jeden Mitarbeiter abrufbar sein.

Er musste das System in Zusammenarbeit mit den Schlüsselmitarbeitern so planen, dass es nach Fertigstellung auch von allen Nutzern angenommen würde. Er führte Interviews und Analysen durch, koordinierte, wo erforderlich, Mitarbeiter, leitete das Software-Design und die Programmierung. Er plante alle notwendigen Änderungen der EDV-Infrastruktur und organisationaler Prozesse und schlug sie der übergeordneten Stelle vor.

In Diskussionen vertrat er einen den übrigen Mitarbeitern gleichwertigen Standpunkt. Er musste in der Lage sein, aus der technischen Notwendigkeit 24 heraus Vorgaben für zukünftige Strukturen zu machen, etwa Vorgaben für Dokumentformate und Ablagemechanismen neu zu definieren oder Bereiche des DV-Systems zu modifizieren: Datenbank- und Web-Server, Netzwerkrechte.

Identifizieren der Träger des Wissens. Dieser Prozess hat zum Ziel, die Träger des Wissens zu ermitteln. Daher betrachtet der KMSD die Organisation des auftraggebenden Unternehmens und erstellt, wenn nicht bereits vorhanden, eine den Anforderungen entsprechende Organisationsübersicht.

Identifizieren der Träger des Wissens Überprüfen der vorhandenen Organisationsanalysen: Ist eine Organisationsanalyse vorhanden, so prüft er, ob sie für seine Zwecke geeignet ist. Analysieren der Aufbauorganisation des Auftraggebers: Klären der Aufgabenabgrenzung zwischen den Struktureinheiten: Informieren über die Verantwortungsbereiche in der Unternehmung: Zusätzlich sind parallel die Verantwortungsbereiche innerhalb der einzelnen Struktureinheiten und der Unternehmung zu klären.

Auch diese stellt der KMSD u. Analysieren der technischen Informationssysteme im Gebrauch: Lokalisieren von Schlüsselmitarbeitern und -kollektiven: Oft wird Wissen aus externen Quellen in einer Unternehmung genutzt.

Identifizieren der Träger des Wissens Das Ziel des Projekts, die Schaffung eines zentralen Informationssystems, sollte möglichst wenig in die existierenden Arbeitsabläufe der Mitarbeiter eingreifen. Den Arbeitsaufwand für den Einzelnen bei der Einarbeitung in die neue Software zu minimieren wurde als eines der Hauptkriterien für die Akzeptanz des Tools angesehen.

Die Organisation des Unternehmens war bereits in Form von Mitarbeiterlisten und Organigrammen verfügbar. Diese Dokumentation wurde durch die Bestandsaufnahme der Prozesse und Dokumente in der Organisation ergänzt. Er griff hierfür auf seine eigenen Kenntnisse über das Unternehmen zurück. Seine Analyse wurde in der Diskussion mit dem operativen Professional durch diesen ergänzt. Der Abgleich der Funktion der Mitarbeiter — aus dem Organigramm ersichtlich — mit der Analyse der Geschäftsprozesse — hier: Forschung, Beratung, Messen und Prüfen, Weiterbilden — zeigte Mitarbeiter auf, die an für den Informationsfluss wichtigen Stellen sitzen.

Dabei handelte es sich um die verantwortlichen Leiter der einzelnen Unternehmensbereiche sowie zentral arbeitende Mitarbeiter, die durch ihre Funktion stark in bestimmte Bereiche der Unternehmenstätigkeit eingebunden waren: Identifizieren der Nutzer des Wissens. Unter Wissensnutzern sind in diesem Abschnitt zum einen diejenigen Personen, die für die Erfüllung ihrer konkreten Arbeitsaufgaben bestimmtes Wissen unbedingt benötigen, zu verstehen als auch solche, die eine von der Bewältigung konkreter Arbeitsaufgaben losgelöste Wissensnachfrage haben.

Identifizieren der Nutzer des Wissens Überprüfen der Geschäftsprozessanalyse: Entsprechend wird der KMSD prüfen, ob im Unternehmen eine Geschäftsprozessanalyse über die relevanten Arbeitsabläufe vorhanden und ob diese für seine Zwecke geeignet ist.

Normalerweise wird im Vorfeld der Beauftragung des KMSD eine entsprechende Analyse der Geschäftsprozesse stattfinden, falls nicht bereits eine vorliegt. Sofern der KMSD über entsprechende Erfahrungen verfügt, erstellt er im Bedarfsfall entlang dem in den folgenden vier Arbeitsschritten skizzierten Vorgehen selbstständig eine brauchbare Analyse der Arbeitsabläufe.

Abklären der Datennutzung der wesentlichen Stellen: Zum einen kann er sie, sobald er sie analysiert hat, zur Erstellung der Geschäftsprozessanalyse verwenden, zum anderen erlangt er einen ersten Überblick über die Daten- und Wissensquellen der späteren Nutzer des Knowledge-Management-Systems.

Informieren über Aufgaben und Vorgänge der wesentlichen Stellen: Abklären der Datenerzeugung der wesentlichen Stellen: Systematisieren der Aufgaben in zeitlicher und logischer Reihenfolge: Diese dient insbesondere dazu, die Aufgaben und Abläufe logisch und zeitlich sinnvoll anzuordnen.

Selektieren der Geschäftsprozesse im Hinblick auf die Wissensziele: Deshalb wählt er diejenigen Geschäftsprozesse aus, die für die Erreichung der Wissensziele bedeutsam sind. Dazu verwendet er den Projektauftrag, um seine Auswahl anhand der darin beschriebenen Wissensziele vorzunehmen.

Daraus kann der KMSD abschätzen, welche Wissensnutzer auf welchen Wissensträger angewiesen sind und ob es Wissensträger gibt, die er bisher noch nicht erfasst hat. Die speziell in diesem Arbeitsschritt gemeinte, von der Bewältigung konkreter Arbeitsaufgaben losgelöste Wissensnachfrage ermittelt der KMSD durch Befragungen und Beobachtungen der relevanten Mitarbeiter.

Identifizieren der Nutzer des Wissens Die Geschäftsprozesse wurden bereits als Grundlage für die Ermittlung der Wissensträger untersucht. In der Folge wurden in der Diskussion mit dem operativen Professional die wissensrelevanten Prozesse identifiziert, diese dann detailliert im Hinblick auf anfallende Informationen bzw.

Dies geschah mittels Interviews der bereits bekannten zentralen Wissensträger der Organisation. Erfragt wurde die Beschreibung typischer dokumentbezogener Arbeitsabläufe in Bezug auf das eigene Geschäftsfeld. Ergänzend diente eine Mitarbeiterliste mit Angabe von Funktion und Abteilung als Grundlage für eine Übersicht über die Aufgaben der einzelnen Mitarbeiter. Dabei kann es sich um Abteilungen, Projektgruppen oder Gruppen gleicher Funktion, z.

Abteilungs- oder Projektleiter, handeln. Darüber hinaus wurden in den Gesprächen Erfahrungen abgefragt, die mit bereits existierenden Insellösungen zu Teilaspekten des Wissensmanagement-Systems gemacht worden waren.

Diese isolierten Lösungen erfüllten bereits einige der Anforderungen an den Informationspool. Die in diesen früheren Projekten gewonnenen Erfahrungen flossen ebenso wie die Daten der Systeme in das aktuelle Projekt ein.

Ziel dieses Teilprozesses ist es, die Beziehungen zwischen den Trägern und den Nutzern des Wissens zu beschreiben. Seine Erkenntnisse fasst er zusammen, indem er verschiedene Dokumente so genannte Wissensnetze erstellt, welche die untersuchten Aspekte darstellen.

Oft gibt es Hindernisse, die die Mitarbeiter einer Unternehmung bei der Suche nach Wissen und Informationen behindern. So kann es z. Ziel der Einführung eines Knowledge-Management-Systems wird sein, das Wissen der Mitarbeiter für das Unternehmen sowie für dessen Mitarbeiter nutzbar zu machen.

Das ist insbesondere mit Blick auf Personalfluktuationen wichtig. Die Beratungsbeziehungen in einer Unternehmung sind ein wichtiger Hinweis auf vorhandene Wissensträger bzw. Mitarbeiter nutzen nicht notwendigerweise offiziell ausgewiesene Experten, sondern nutzen ihnen aus anderen Verbindungen bekannte Kommunikationspartner.

Beispielsweise lässt sich ein Mitarbeiter zum Thema Steuerklassen nicht durch einen Kollegen der Personalabteilung beraten, sondern durch einen Kollegen aus dem Vertrieb, einfach weil dieser ihm öfter mal Rat erteilt.

Hier lassen sich z. Erkenntnisse über die aktuellen Kommunikationsbeziehungen stellen damit eine natürliche Basis für die Konstruktion des Knowledge-Management-Systems dar. Mitarbeiter fragen in der Regel lieber Kollegen um Rat, mit denen sie vertraut sind.

Umgekehrt wird Wissen oft nur an Vertrauenspersonen weitergegeben. Identifizieren der Kommunikationswege Zum Startpunkt des Beispielprojekts standen den Mitarbeitern zwar prinzipiell die jeweils erforderlichen Wege zu internen Dokumenten offen, eine Analyse zeigte jedoch einige Hindernisse auf. Prinzipiell waren Informationen aus Dokumenten auf eine von zwei Arten verfügbar: Letztere existierten in zwei weiteren Ausprägungen: Dateien im Netzwerk v. Ein weiteres Merkmal der Informations-Verteilung war die Personalisierung.

Dokumente wurden im Allgemeinen im persönlichen Bereich des Verfassers oder von Verantwortlichen aufbewahrt, nur vereinzelt existierten Archive für Abteilungen oder Arbeitsgruppen. Das betraf sowohl Papier- als auch elektronische Dokumente. Diese Hindernisse sollten mit Abschluss des Projekts durch die Digitalisierung und Zentralisierung des Archivs und gezielte Rechtevergabe auf Informationen — etwa die Einschränkung der Berechtigung für Abteilungsarchive oder das Vertragsarchiv — beseitigt werden.

Engpässe im Informationsfluss zeigten sich bereits bei dem Abgleich der Geschäftsprozesse mit den Aufgaben der einzelnen Mitarbeiter: Hier musste das Informationssystem Sorge dafür tragen, dass Arbeitsabläufe in elektronischer Form optimal unterstützt werden, um nicht noch weitere Handgriffe notwendig zu machen. So könnten Schnittstellen zu den Software-Systemen für Rechnungsstellung und gegebenenfalls Buchhaltung dafür die Übernahme von Dokumenten automatisieren. Modellieren und Strukturieren des relevanten Wissens.

Jetzt grenzt er das für die Geschäftsprozesse relevante Gesamt- Wissen im Hinblick auf die Wissens- Ziele und die Kernkompetenzen des auftraggebenden Unternehmens ab. Dabei verwendet er die im Projektauftrag enthaltenen Wissens- Ziele. Dieser Arbeitsschritt ist notwendig, da das zu erstellende Knowledge-Management-System nur so umfassend werden soll, wie die vom Auftraggeber vorgegebenen Wissens- Ziele es verlangen.

Identifizieren des benötigten Wissens im Hinblick auf die Kernkompetenzen: Bei der Eingrenzung des im System zu berücksichtigenden Wissens müssen die Kernkompetenzen der Unternehmung beachtet werden. Diese sind entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens und sollen idealerweise durch das spätere Knowledge-ManagementSystem weiter ausgebaut werden.

Wissensträgerkarten zeigen auf, welche Wissensart in welcher Ausprägung bei welchem Wissensträger vorhanden ist. Diese Karten erläutern, zu welchem Wissensgebiet ein Sachverhalt gehört, und erleichtern dadurch die thematische Orientierung. Es stellt eine Übersicht über die Experten dar, die die Mitarbeiter bei Ihrer Arbeit zurate ziehen könnten. Diese können als interne oder externe Wissensträger auftreten. Das kann im Gedächtnis, in Papierform oder in digitaler Form sein.

Er beschreibt also die Ist-Situation und arbeitet gleichzeitig Lösungen für den späteren Umgang mit dem Wissen ein. Die vom KMSD in diesem Arbeitsschritt erstellten Wissensbeschaffungskarten zeigen fehlendes Wissen und bereits genutzte ebenso wie zukünftige Wege der Wissensbeschaffung auf.

Auch sie dienen zur Veranschaulichung und damit auch zur Verbesserung der Ist-Situation. Modellieren und Strukturieren des relevanten Wissens Bereits im Zuge der Identifikation der Kommunikationswege waren die gegenwärtig verfügbaren Informationsquellen ermittelt worden.

Diese Informationen sollten jeweils denjenigen Mitarbeitern zur Verfügung stehen, die sie benötigen. Die Übersicht über Aufgaben und Nutzergruppen half dabei, die insgesamt verfügbaren Informationen in ihrer Relevanz zu bewerten. Dessen Prozesse stellten den Zusammenhang zwischen unterschiedlichen Dokumentarten dar.

Folgende Prozesse waren typisch: Referentenverträge, Teilnehmerlisten, Vortragsskripte Sinnvoll ergänzt wurden diese Prozesse durch - Organisation: Prozesse wie Auftragsbearbeitung, Fakturierung oder Customer Relationship Management sind themenübergreifend und wurden bei Bedarf innerhalb der definierten Prozessschwerpunkte eingeordnet. Es waren dies vor allem bereits existierende und anzupassende Formate der als wissensrelevant erkannten Dokumente.

Entscheiden über Projektweiterführung Präsentieren der vorliegenden Ergebnisse beim operativen Professional Projektweiterführung ist genehmigt Projekt wird abgebrochen Abbildung Hier wird einerseits die operative Machbarkeit des Projekts überprüft.

Bei einer gegebenenfalls notwendigen Abstimmung von Ressourcenausstattung und Projektzielen wird der KMSD den operativen Professional beraten und unterstützen. Erstellen einer Machbarkeitsstudie Überprüfen der personellen Durchführbarkeit: Diese Dokumente helfen ihm bei der Abschätzung des zu erwartenden Aufwands bei der Projektdurchführung.

Überprüfen der finanziellen Durchführbarkeit: Dabei kann er seine bisherigen Erkenntnisse verwenden, um die zu erwartenden Projektkosten präziser als beim Projektstart einzuschätzen. Analysieren der technischen Durchführbarkeit: Hier gilt es die Hard- sowie die SoftwareSeite des zukünftigen Systems zu prüfen. Der KMSD wird die funktionalen Systemanforderungen beschreiben und sie auf ihre prinzipielle technische Lösbarkeit untersuchen.

Hier ist es nun erforderlich, die vor dem Projektstart beim Auftraggeber über den Nutzen des Projekts bestehenden Vorstellungen zu überprüfen. Auf der Grundlage des Kosten-Nutzen-Vergleichs entscheidet der KMSD an dieser Stelle, ob er das Projekt für wirtschaftlich sinnvoll hält oder ob der Projektauftrag noch einmal überarbeitet werden muss. Erstellen eines groben Projektplans: Dieser soll dem operativen Professional als zusätzliche Entscheidungsgrundlage dienen und hilft dem KMSD dabei, im weiteren Projektablauf strukturiert vorzugehen.

Präsentieren der vorliegenden Ergebnisse beim operativen Professional Operativer Professional: Für den Fall, dass sich exogen wesentliche Projektgrundlagen geändert haben, kann der operative Professional das Projekt auch abbrechen. Unterstützen bei der Überarbeitung des Projektauftrags Operativer Professional: Erstellen einer Machbarkeitsstudie Ausgehend von der Projektidee wurde mit den Dokumenten zu Geschäftsprozessen, Organisation und Wissensquellen ein Konzept erarbeitet, das nach Prüfung der Machbarkeit und gegebenenfalls erfolgender Anpassung als weitgehend ausgereifte Planungsgrundlage dienen konnte.

Im Rahmen des Konzeptes wurde ein Datenbankkonzept erstellt, das die Speicherung unterschiedlich strukturierter Dokumente in einem gemeinsamen Pool ermöglichte. Über Webseiten wurden eine Suchmaske für die Volltextrecherche sowie ein Menübaum für die strukturierte Navigation realisiert.

Der Prototyp demonstrierte die grundsätzliche Funktionsweise des geplanten Systems und wurde zusammen mit dem Konzept dem operativen Professional präsentiert.

Verschiedene Bestandteile des Konzeptes wurden rein hypothetisch postuliert bzw. Sie mussten in dieser Phase in Tests zumindest im Ansatz umgesetzt werden, um sicherzustellen, dass die weitere Ausarbeitung möglich war. Tests mit den Office-Anwendungen zeigten, dass ein strukturierter Dokumentimport wie beschrieben nur aus Word heraus möglich war. Es war — jedenfalls im gegebenen Zeitrahmen — nicht möglich, in Excel und Powerpoint feldbasierte Dokumentvorlagen analog zu denjenigen in Word zu erstellen.

Daher würde diese Identifizierung als unsichtbare Anmeldung in der Web-Anwendung verwendet werden. Die Plausibilität des Zeitrahmens konnte nur anhand bisheriger Erfahrungen mit ähnlichen Projekten geschätzt werden. Dies betraf vor allem das Datenbankdesign und die Bereitstellung von standardisierten Web-Oberflächen. Ein möglichst detaillierter Zeitplan wurde erstellt, der alle bisher bekannten Detailtätigkeiten einschloss.

Er zeigte, dass die Vorgabe von sieben Monaten unter den bisher bekannten Rahmenbedingungen realistisch einzuhalten war. Identifizieren von geeigneten IT-Komponenten, Teil 1. Kompatiblität ist sichergestellt 43 Produkte sind identifiziert Marktgängige Produkte Marktgängige Produkte Analysieren der Produkte auf Erweiterungsmöglichkeiten Marktgängige Produkte analysiert Analysieren der Produkte auf Anpassungsmöglichkeite Marktgängige Produkte analysiert Lösungsmöglichkeiten sind analysiert Marktgängige Produkte analysiert Zusammenfassen der Ergebnisse zu einem Komponentenkonzept Komponentenkonzept Komponentenkonzept ist spezifiziert Abbildung Identifizieren von geeigneten IT-Komponenten, Teil 2.

Wichtig ist dabei, dass in dieser Phase der Entwicklung die Ermittlung geeigneter IT-Komponenten vorerst auf technisch-abstrakter Ebene geschehen sollte, um auch eher unübliche Optionen einzubeziehen.

Es werden also mögliche Lösungskonzepte in Bezug auf die einzusetzende Hard- sowie Software entwickelt. Hier kann es sich sowohl um Komplettsysteme als auch um einzelne Bestandteile handeln. Der KMSD unterteilt die von ihm erhobenen bzw. Analysieren der Ist-Situation zur Auswahl der benötigten Komponenten: Auswerten der bisherigen Arbeitsergebnisse für die Komponentenwahl: Auf dieser Basis gewinnt er Hinweise, welche Komponenten über die bereits im Unternehmen vorhandenen hinaus für das zu erstellende Knowledge-Management-System unbedingt benötigt werden.

Anhand der von ihm generierten Anforderungsliste beschreibt der KMSD geeignete Lösungsmöglichkeiten für ein Hardware-Konzept, wobei er diese gleichzeitig bewertend nebeneinander stellt z. Dabei stellt sich an diesem Punkt explizit noch nicht die Frage nach konkreten Herstellern, sondern nach der zu verwendenden Technik. Überprüfen der Konzepte auf Kompatibilität: