Leitung, Geschichte, Werte: Das Wichtigste im Überblick

Ein Familienunternehmen oder auch Familienbetrieb ist ein Unternehmen, das maßgeblich von einer Familie oder einem in der Anzahl beschränkten Eigentümerkreis .

Die ursprüngliche Funktion des Lagers wird somit aufgegeben und durch einen effizienten Umschlagplatz ersetzt. Der Wagen wird bestens behandelt, frühzeitig wird ein Ölwechsel durchgeführt. Unser Leistungsspektrum reicht von der Beratung auf Produktebene über Managed Accounts bis hin zur Beratung von Anlagekomitees im Rahmen von privaten und institutionellen Mandaten. Siehe Fair Trade Zertifizierung. Die Einheit, welche am besten bei dem Benchmarking abschneidet, wird Best Practice genannt.

Inhaltsverzeichnis

Valex Capital AG ist eine unabhängige, eigentümergeführte Asset-Managementgesellschaft. Inhaber sind der Verwaltungsrat und die geschäftsführenden Partner.

Wir sind frei von jeglichen Interessenkonflikten und vollkommen unabhängig in der Auswahl von Gegenparteien und Finanzprodukten. Unsere einzigen Einnahmequellen sind Verwaltungs- und Erfolgshonorare. Sämtliche Ausgaben finanzieren wir ausnahmslos selber. Wir schliessen keine Commission Sharing Agreements mit unseren Gegenparteien ab, nehmen keine Retrozessionen entgegen und nehmen auch sonst keinerlei Zuwendungen irgendwelcher Art an.

Für uns ist vollständige Transparenz im Innen- wie Aussenverhältnis selbstverständlich. Sie trägt zur gemeinsamen Weiterentwicklung bei und fördert den Gemeinschaftssinn nicht nur in unserem Unternehmen, sondern auch im Verhältnis zu unseren Kunden und externen Partnern. Transparenz festigt die Zuverlässigkeit und stabilisiert Partnerschaften. Alles was wir tun, wird der Erarbeitung der bestmöglichen Performance untergeordnet.

Unsere Anlageentscheidungen treffen wir aufgrund unseres während vieler Jahre bewährten Anlageprozesses und ausschliesslich auf der Basis der Zusammenarbeit mit unabhängigen Anbietern von wissenschaftlichen Studien und Berichten. Resultat ist ein überzeugender Leistungsausweis — sowohl nach relativer als auch nach absoluter Bemessungsgrundlage.

Die Mehrheit der von uns verwalteten Portfolios übertrifft ihren Referenzindex. Wir sind mit dem Asset-Management von Vorsorgegeldern und Stiftungen, dem Vermögen von Family Offices und von in- und ausländischen kollektiven Kapitalanlagen Anlagefonds beauftragt. Für unsere Auftraggeber suchen wir stets massgeschneiderte und kundenorientierte Lösungen.

Ein sorgfältiger und umsichtiger Umgang mit den uns anvertrauten Kundengeldern geht bei uns Hand in Hand mit höchstmöglicher Servicequalität und der Pflege einer ausgeprägten Dienstleistungskultur. Inhaber der Gesellschaft sind Mitglieder des Verwaltungsrats und die geschäftsführenden Partner.

Die Inhaber gewährleisten ein Maximum an Kontinuität und die Gleichschaltung ihrer Interessen mit denjenigen unserer Kunden. Die Mitglieder des Verwaltungsrats und der Geschäftsleitung verfügen zusammen über jahrzehntelange Erfahrung in den Bereichen Asset-Management, Compliance, Risikokontrolle und Risikomanagement, Finanzmarktgesetzgebung sowie im Prüf- und Revisionswesen.

Die permanente Überwachung der Eigenmittel ist im Rahmen des internen Kontrollsystems sichergestellt. Zudem wird der Verwaltungsrat monatlich über den Geschäftsverlauf informiert. Die Eigenmittel sind in Schweizerfranken bei verschiedenen Kantonalbanken deponiert, um die maximale Einlagensicherung sicher zu stellen.

Unser Herzstück sind talentierte und hochqualifizierte Mitarbeitende. Sie stellen die Grundlage für die Erfüllung von Aufgaben mit hohen Qualitätsanforderungen dar. Unser Team setzt sich aus komplementären Fachspezialisten zusammen und vereint profunde Expertise in den Bereichen Forschung, quantitative Analyse, Asset-Management und Risikomanagement. Gemeinsamer Nenner für alles, was wir tun ist Teamgeist, Wertschätzung, gegenseitiger Respekt und Begeisterung für unsere Tätigkeit.

Stefan Briner verfügt über langjährige Erfahrung im Finanz- und Versicherungswesen. Er war in verschiedenen leitenden Funktionen für ein Schweizer Industrieunternehmen tätig, zuletzt als Mitglied der Geschäftsleitung und Verantwortlicher für das Asset Management der Pensionskasse. Fehr verfügt über langjährige Erfahrung im Bank- und Finanzwesen. Er studierte an der Höheren Wirtschafts- und Verwaltungsschule in Zürich. Marcel Hess verfügt über langjährige Erfahrung im Bank- und Finanzwesen.

Seine Ausbildung absolvierte er bei der Credit Suisse im Handelsgeschäft und bei einer englischen Brokergesellschaft in der institutionellen Kundenbetreuung. Daniel Hug verfügt über langjährige Erfahrung im Bank- und Finanzwesen. Nach ihrer kaufmännischen Ausbildung war Sie für verschiedene nationale und internationale Bank- und Finanzinstitute in der Romandie und Deutschschweiz tätig. Marcel Schwitter studierte u. Rechtswissenschaft an der Universität Zürich.

Als Rechtsanwalt ist er mit Schwerpunkt sowohl im Zivil- als auch im Finanzmarktrecht tätig. Besteuerung und Rechtsformwahl, 5. Zur angeblichen Bankrotterklärung der orthodoxen Unternehmensbewertungslehre, ecolex 22 , Dynamische Investitionsrechnung, Lexikon des Rechnungswesens. Eine Anmerkung zur Unternehmensbewertung bei autonomer und wertorientierter Verschuldung, Corporate Finance biz 2, Aufkommens- und Verteilungswirkungen des Einkommensteuertarifs in Deutschland von bis , Steuer und Wirtschaft 88, Steuerliche Betriebsvermögensermittlung, Lexikon des Rechnungswesens, 5.

Ertragsteueroptimale Alternativen zur Umwandlung einer Kapitalgesellschaft in ein Personenunternehmen, Schmalenbachs Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung 63, Aufkommens- und Verteilungsfolgen des Ersatzes des deutschen einkommensteuerlichen Formeltarifs durch einen Stufentarif, Perspektiven der Wirtschaftspolitik 12, Marktnahe Bewertung von Unternehmen nach der Erbschaftsteuerreform?

Reform des kroatischen Einkommensteuertarif, in: Steuer und Wirtschaft International, Für wen lohnt sich die Höherversicherung? Eine investitionstheoretische Analyse, Steuer- und WirtschaftsKartei 86, Teurer Strom vom Dach, Süddeutsche Zeitung, 6. Steuerliche Rahmenbedingungen des Private Banking in Deutschland erschienen in: Neutrale Steuersysteme und Bilanzierung, Steuer und Studium 33 5 , Die Vorteilhaftigkeit von Photovoltaikanlagen unter Berücksichtigung der Besteuerung, Deutsches Steuerrecht 49 37 , Einfach weniger Steuern zahlen, ifo Schnelldienst 64 24 , Deutschland als Weltmeister der Steuerliteratur?

Fallstudie einer Legende, Perspektiven der Wirtschaftspolitik 12 3 , Empirische Analyse der Unternehmensbewertung für die Erbschaftsteuer mit dem vereinfachten Ertragswertverfahren arqus-Working Paper Nr.

Aufkommens- und Verteilungsfolgen des Ersatzes des deutschen einkommensteuerlichen Formeltarifs durch einen Stufentarif arqus-Working Paper Nr. Haftungsbeschränkungen, asymmetrische Besteuerung und die Bereitschaft zur Risikoübernahme - Weshalb eine rechtsformneutrale Besteuerung allokativ schädlich ist arqus-Working Paper Nr.

Zinsabzugsbeschränkung durch die Zinsschranke, Fremdkapitalsteuerschild und unternehmerische Kapitalstrukturentscheidungen arqus-Working Paper Nr. Erbschaftsteuer und Unternehmensbewertung arqus-Working Paper Nr. Verfassungskonforme Bewertung von Ein- und Zweifamilienhäusern nach der Erbschaftsteuerreform ?

Zeitschrift für Betriebswirtschaft 80 9 , Gemeinsame Wirkungen von steuerlicher Gewinnermittlung und Verlustverrechnung - ein Simulationsmodell, in: Breite Bemessungsgrundlage und niedrigerer Proportionaltarif als alternative Erbschaftsteuerreform - Eine empirische Analyse, Perspektiven der Wirtschaftspolitik 11, Handels- und steuerrechtliche Kapitalkontenfortschreibung und deren Einfluss auf die Verlustnutzung bei Personengesellschaften, Die Wirtschaftsprüfung 63, Auflage, Vahlen Verlag, München.

Finanzierung und Investition, 6. Is it Rational to Minimize Tax Payments? Ein Balanceakt zwischen Rationalität und Intuition, in: Theoretische Grundlagen - Praktische Anwendungen, Festschrift zum Geburtstag von Gerwald Mandl, Wien, Mögliche Fallstricke einer Optimierung unternehmerischer Investitionsentscheidungen auf der Grundlage der Konzernsteuerquote, Die Wirtschaftsprüfung 63, Steuerlicher Rechtsformvergleich in einem dynamischen Modell, Steuer und Wirtschaft 87, Steueränderungsrisiko und Unternehmensbewertung, in: Ökonomische Einsichten zur Vermögensteuer - Eine verantwortungsbewusste Steuerpolitik erfordert zunächst die Analyse von Entscheidungswirkungen der Besteuerung, Steuer- und WirtschaftsKartei 85, Substituieren oder ergänzen Aktienrückkäufe Dividenden in der Schweiz?

Das Ertragsteuerparadoxon, Wirtschaftswissenschaftliches Studium 39, Besteuerung multinationaler Unternehmen in der EU - eine vergleichende Analyse ausgewählter Reformvorschläge, Zeitschrift für Betriebswirtschaft 80, Wichtigste Einflussfaktoren auf die steuerliche Verlustnutzung bei Personengesellschaften, Steuer und Studium 31, Grenzüberschreitende Verlustverrechnungssysteme in Europa - Vorbilder für eine Reform der deutschen Organschaft?

Funk, Wilfried; Rossmanith, Jonas Hrsg. Internationale Rechnungslegung und Internationales Controlling. Herausforderungen - Handlungsfelder - Erfolgspotenziale, 2. Auflage, Gabler Verlag, Warum sind nur manche Steuern reformbedürftig und andere nicht? Geburtstag von Joachim Lang, Köln, Warum haben Ökonomen das objektive Nettoprinzip erfunden, aber nicht erforscht?

Imperative or Unjustified Subsidy? Finanzierungsstrategien und ihre Auswirkungen auf den Unternehmenswert deutscher Immobilien-Kapitalgesellschaften arqus-Working Paper Nr.

Corporate Taxation and Investment: Eine empirische Analyse arqus-Working Paper Nr. Muss der Finanzsektor stärker reguliert werden? Geburtstag arqus-Working Paper Nr.

Verschärfte Anforderungen für eine Aktivierung von Kaufpreisdifferenzen - Vorschlag zur Weiterentwicklung der Rechnungslegung vor dem Hintergrund jüngerer Erkenntnisse der normativen und empirischen Accounting-Forschung - zugleich ein Beitrag zur Festschrift für Franz W. Die kroatische Mehrwertsteuer - ursprüngliche Intention, legislative und administrative Fehlentwicklugen - zugleich ein Beitrag zur Festschrift für Franz W. Was kostet eine finanzierungsneutrale Besteuerung von Kapitalgesellschaften?

Unternehmensbewertung für Zwecke der Steuerbemessung im Spannungsfeld von Individualisierung und Kapitalmarkttheorie - Ein aktuelles Problem vor dem Hintergrund der Erbschaftsteuerreform zugleich ein Beitrag zur Festschrift für Franz W. Non scholae, sed fisco discimus? Unternehmensnachfolgeplanung innerhalb der Familie: Schenkung oder Kauf eines Einzelunternehmens nach der Erbschaftsteuerreform?

Wie beeinflussen Steuern und Kosten die Entscheidungen zwischen direkter Aktienanlage und Aktienfondsinvestment? Investitions- und Finanzierungsentscheidungen in Personenunternehmen nach der Unternehmensteuerreform arqus-Working Paper Nr. Auswirkungen der deutschen Unternehmensteuerreform und der österreichischen Gruppenbesteuerung auf den grenzüberschreitenden Unternehmenserwerb, Zeitschrift für Betriebswirtschaft 79, Versinkt die Kapitalmarkttheorie in logischen Widersprüchen, oder: Auflage, Oldenbourg Verlag, München.

Zum Problem der Anschlussverzinsung. Unternehmensbewertung für die Praxis: Fragen und Antworten, Schäffer-Poeschel, Stuttgart. Mikroanalytische Begleitung der Steuerpolitik am Beispiel der Erbschaftsteuerreform, in: Habla, Heike, Houben, Henriette Hrsg.

Income Tax Statistics Analysis: Sollte Österreich eine Vermögenszuwachsbesteuerung einführen? Ökonomische Konsequenzen des deutschen Modells, in: Geburtstag, Schmalenbachs Zeitschrift für Betriebswirtschaftliche Forschung 3, Wie streitanfällig ist das österreichische Steuerrecht? Eine empirische Untersuchung der Urteile des österreichischen Verwaltungsgerichtshofs nach Bemessungsgrundlagen-, Zeit- und Tarifeffekten, Steuer und Wirtschaft, Verbessert das Eigenheimrentenmodell die Integration der eigengenutzten Immobilie in die Altersvorsorge?

Der Einfluss von Internationalisierung, Vermögens- und Kapitalstruktur auf die Konzernsteuerquote im Branchenvergleich - eine empirische Analyse, Steuer und Wirtschaft 86, Eine Frage der Perspektive? Substitutions- oder Komplementenhypothese im Rahmen der Ausschüttungspolitik schweizerischer Kapitalgesellschaften - eine empirische Studie - arqus-Working Paper Nr. Steuerbelastung privater Kapitaleinkünfte nach Einführung der Abgeltungsteuer unter besonderer Berücksichtigung der Günstigerprüfung: Steuern und Risiko als substitutionale oder komplementäre Determinanten unternehmerischer Investitionspolitik?

Steuerliche Wertansätze als zusätzliche Information für unternehmerische Entscheidungen? Zinsbereinigung des Eigenkapitals im internationalen Steuerwettbewerb - Eine kostengünstige Alternative zu "Thin Capitalization Rules"?

Auswirkungen der deutschen Unternehmensteuerreform und der österreichischen Gruppenbesteuerung auf den grenzüberschreitenden Unternehmenserwerb arqus-Working Paper Nr. Eigenheimrentenmodell oder Zwischenentnahmemodell - Welche Rechtslage integriert die eigengenutzte Immobilie besser in die Altersvorsorge? Schafft die deutsche oder österreichische Begünstigung für thesaurierte Gewinne höhere Investitionsanreize? Steuerreformen durch Tarif- oder Zeiteffekte? Horizontale Gleichheit im Abgaben-Transfersystem: Steuerliche Optimierung der Zuwendungspolitik bei pauschaldotierten Unterstützungskassen, Zeitschrift für Betriebswirtschaft, , 78 9 , Schwedische Direktinvestitionen in Deutschland und in Österreich - Eine empirische Untersuchung der "gefühlten Steuerbelastung", Perspektiven der Wirtschaftspolitik 9 1 , Bankgesellschaft Berlin - ein "vorprogrammierter" Krisenfall?

Bankgesellschaft Berlin - der Weg zur Konzerngründung, Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen, 61 5 , Gründung der Bankgesellschaft Berlin: Schäffer-Poeschel, Stuttgart , Oppenheim, meldet sich nach kurzer Pause zurück. Im Hintergrund steht die Familie Harald Quandt. Die neue Investmentboutique setzt auf quantitatives Portfoliomanagement und richtet sich mit ihrem Angebot an institutionelle und semi-institutionelle Anleger im In- und Ausland. Der Fokus werde zunächst auf der Selektion von Aktien-Einzeltiteln und der globalen taktischen Asset Allokation liegen.

Leoni selbst hatte bei Sal. Oppenheim stark den quantitativen Ansatz im Portfoliomanagement vorangetrieben. Dabei war er immer Investmentchef geblieben. Ein Mann der Märkte also.

Ihm folgte Martin Renker nach. Mittlerweile wickelt die Deutsche Bank ihre Tochter Sal. Die HQ-Unternehmensgruppe hingegen schlägt mit dem quantitativen Portfoliomanagement ein neues Kapitel auf.