Professoren der EBC Hochschule


Um die Koordinierung und die Strukturbereinigung im Berliner Maschinenbau zu erleichtern, trifft die AEG eine Vereinbarung, nach der sie sich verpflichtet, die ihr gehörenden sämtlichen Aktien bzw. Das hat Vertrauen an den Finanzmärkten gekostet und den Euro belastet. Hintere untere Ecke angrtrennt, sonst gut. Sechshuben, Albrechtsheide, Steinwalde u. Im Hausgerätewerk Rothenburg o.

Campus Berlin


Europäische Woche gegen den Krebs , Vortragsreihe des KSB Erzgebirge e. Sächsisch-Bayerischer-Sportvereinsmanager A-Lizenz , Wissenschaftliche Vortragsreihe zum Sonnenblumenfest der Sächsischen Krebsgesellschaft e. Sein Schwerpunkt ist die praxisnahe Lehre und Forschung rund um Erlebniskommunikation, interaktives Marketing und Strategieentwicklung mit Fokus auf die Kreativbranchen. Darüber hinaus besitzt er langjährige Erfahrung in der angewandten Markt- und Besucherforschung.

Kooperatives Kulturmarketing — Typen und strategische Implikationen der interaktiven Wertschöpfung im kulturellen Markt, Lohmar. Means-end-Evaluation am Beispiel des Technorama.

Zeitschrift für Kulturmanagement, Jg. Neue Beteiligungsformen im Kulturmarketing. Jahrbuch für Kulturmanagement, Nr. Die Bedeutung der Netnographie in Kulturmarketing und -vermittlung. Social Media im Kulturmarketing.

S ocial Media im Kulturmarketing, München, S. Social Media — Marketinghype oder Erfolgsfaktor? Überleben in der Branche — Freelancer im Wettbewerb. Best Practice in Customer Interaction: Integriertes Community Marketing — Kunden- und Leistungspotenziale erfolgreich verknüpfen.

Er hat 12 Jahre an den Universitäten in Kaiserslautern und Halle in Forschung und Lehre gearbeitet und ist über 7 Jahre in Politikberatung, auswärtiger Kulturpolitik und Begabtenförderung tätig gewesen. In seinen Veröffentlichungen hat sich Jürgen Plöhn vor allem mit Institutionen in westlichen Demokratien, ideengeschichtlichen Fragen und Aspekten der Policy-Forschung befasst Wirtschafts-, Hochschul- und Rechtspolitik.

Vertrauen und Verantwortung in den politischen Systemen westlicher Demokratien. Der Fall der Regierenden in parlamentarischen und präsidentiellen Systemen.

Begriffliche, ideengeschichtliche und theoretische Grundlagen,. Untersuchungsausschüsse der Landesparlamente als Instrumente der Politik,. Responses from Different Positions. Policies of Economic and Social Development in Europe. Dedicated to the th Anniversary of St. Kliment Ohridski University of Sofia.

Sofia, October 10 to 11, ,. Towards a Knowledge Based Society in Europe. Politik, Geschichte und Wirtschaft der Bundesrepublik Deutschland. Andreas Püttmann et al.: Church and Politics, Sofia: Politics Built on Christian Responsibility. Two Hundred Years on the Road: Handwörterbuch des politischen Systems der Bundesrepublik Deutschland, Hrsg.: Springer VS, Wiesbaden , S. Handwörterbuch des politischen Systems der Bundesrepublik Deutschland, 7.

Interessengruppen im Zeichen von Traditionen, gesellschaftlichem Wandel und politischen Strukturveränderungen,. Strukturell-vergleichende und quantitative Beobachtungen zu wissenschaftlichen Karrieren in Deutschland: Was kann Bulgarien daraus lernen? Wie können die bulgarischen Universitäten und Wissenschaftseinrichtungen konkurrenzfähig in Europa werden? Jürgen Scharf, Magdeburg , S. From unemployment to self-employment.

Political concepts, economic realities, and social effects in Germany,. Vertrauen und Verantwortung in den politischen Systemen westlicher Demokratien,. Sprache und Politik im erweiterten Europa, Hrsg.: Ostdeutsche Profile in der Politik: Vom Aufbruch zur gesamtdeutschen Normalität,. Politische Eliten in Deutschland, Hrsg.: Extremismus im Reichstag der Weimarer Republik. Zum Zusammenspiel der Kräfte,. Jahrbuch Extremismus und Demokratie Review of History, Vol.

Sbornik v pamet na prof. Lalkov, Blagoevgrad , S. Philipp Breitinger , Die Vertrauensfrage nach Art. Verfassungsrechtliche Grundlagen, Verfahren und Probleme, Hamburg ,. Reden und Schriften eines MdBs: Recht, Politik und Rechtspolitik — leider ohne rechte Ordnung ,.

Past, Present and Future. Program and Abstracts, Sofia: Humboldt-Union in Bulgarien , S. Innovation durch europäische Egalisierung?

Kommunikationsprobleme in der Statistikausbildung — Was sollte man von einer Integration des Internets halten? Unterstützung beim Vertrieb von Suchmaschinenwerbung. PIA - ein modifizierter Poloscore.

Erste Bilanz eines Kreditpunkte Prüfungssystems. Neben seinem Studium zum Wirtschaftsingenieur und der Promotion in Volkswirtschaftslehre arbeitete er als interner Berater in verschiedenen strategischen und operativen Projekten bei der Deutschen Lufthansa AG, u.

Danach war er sieben Jahre bei der Berenberg Bank in der Finanzanalyse tätig, u. Wetterderivate in der Tourismus- und Eventbranche. Tourismus und mobile Freizeit, BoD, Norderstedt. Der Einsatz von Wetterderivaten in der Tourismusbranche. Marching to a different drummer: The valuation anomaly of a non-standard fiscal year. Paper presented at the Global Finance Conference Poznan.

Handbuch Compliance Management kompakt. Journal of Behavioral and Experimental Finance, 7, S. Why does the airline industry over-invest? Journal of Air Transport Management, 19, S.

Unternehmenskommunikation und der Deutsche Corporate Governance Kodex. Ökonomische Analyse der Luftverkehrsteuer. Journal of Transport Economics and Policy, 36 1 , S. Airline Networks and the Gravity Model. Transportation Research Part E, 37 4 , S. Airline Hub Congestion and Welfare.

International Journal of Transport Economics, 28 3 , S. Bargaining for Open Skies. Barbarians Back at the Gate: Piecemeal Recovery, Berenberg Bank, July.

Sector Analysis Optical Storage Media: Special Issue German Tax Reform: Karrierewege im Eventmanagement - Branchenexperten im Interview. Personalverantwortliche verraten, worauf es beim Arbeiten in der Tourismusbranche wirklich ankommt. Die Urlaubsmacher - Karrierewege im Tourismus. Cruise Industry — Produkt- und Marktentwicklung sowie laterale Diversifikation. Interkulturelle Handlungskompetenz als Ansatz für die betriebliche Integration von Menschen mit Migrationshintergrund - am Beispiel eines syrischen Fluchtmigranten.

Stand und Perspektiven der Eventforschung. Citaslow — Ein geeigneter Ansatz für das Stadtmarketing? Die Stadt als Kultur- und Erlebnisraum: Analysen - Perspektiven - Projekte.

Tourismus und mobile Freizeit: Live-Kommunikation im Kontext des Behavioral Brandings. Praxisorientiertes Eventmanagement- Events erfolgreich planen, umsetzen und bewerten.

Gruppenerlebnisse im Spannungsfeld virtueller und Live-Kommunikation. Eventmarketing unter sozialpsychologischer Betrachtung — Gruppenerlebnisse in der Live-Kommunikation. Ausbildung auf dem Prüfstand - Kernkompetenzen im Eventmanagement im europäischen Kontext.

Kulturtourismus zu Beginn des Rolle und Bedeutung der Live Kommunikation im Werteentwicklungsprozess. Typologisierung von Reisebürokunden zur Verbesserung der Beratungsleistung: Zur Wirkung kollektiver Emotionen beim Public Viewing. Arten und Motive des Dark Tourism.

Erfolg mit nachhaltigen Eventkonzepten Tagungsband zur 2. Eventmarketing unter Betrachtung ausgewählter sozialpsychologischer Faktoren anhand ausgewählter Praxisbeispiele. Kultur als touristischer Standortfaktor: Potenziale — Nutzung — Management, Paderborn, S. Spendenreisen - ein Mittel zur Nachhaltigkeit im Tourismus? November , Hamburg online-Veröffentlichung. Demographischer Wandel und Tourismus. Handbuch der Geographie der Freizeit und des Tourismus. KG, tätig, die u.

Zu aktuellen Fragen wurden unter seiner Leitung auch mehrere Umfragen durchgeführt und veröffentlicht, wie z. Möglichkeiten zur Erhöhung der Wandlungsfähigkeit in der Distributionsstrukturplanung und der Distributionsstruktur. Digitalisierung der Produktion durch Industrie 4. Moderne Informationstechniken in Internet basierten Transportsystemen. Ethische Perspektiven des Atomausstiegs für deutsche Produzenten. Jahrgang, Heft 4, S. Transport — Die Zeitung für den Güterverkehr. Jahrgang, Heft 7 u.

Logistik Heute, Online Community, Rubrik: Höhere Kosteneffizienz durch virtuelle Unternehmen. Jahrgang, Heft 2, S. Herausforderungen und Chancen für den Güterverkehr der Zukunft mit dem Titel:. Hybrid hat die Nase vorn.

Transport — Die Zeitung für den Güterverkehr, Analyse der Auswirkungen von Crowd-Instrumenten auf ausgewählte betriebliche Funktionsbereiche, Die Beziehung zwischen Zufriedenheit am Arbeitsplatz und psychosomatischen Erkrankungen, Interkulturelles Coaching als Erfolgsfaktor: Coaching als Personalentwicklungsinstrument mit dem Schwerpunkt der Supervision, Bedeutung und Entwicklung des Gesundheitsmanagements unter den Herausforderungen veränderter Arbeitswelten, Die Bestandteile eines erfolgreichen Wissensmanagementsystems in Organisationen, Zusammenhang zwischen Mitarbeiterführung und Arbeitsmotivation - Welche Bedeutung spielt die horizontale und vertikale Laufbahnplanung, Ein personalentwicklungskonzept für die Hotellerie zur Begegnung des demografischen Wandels, Organisationsentwicklungsprojekte mit Lean Management - Eine Studie anhand einer Thesenüberprüfung durch ausgewählte Interviews, Risikominimierung durch verbesserte interne Kommunikation, How globalization necessitates the intercultural communication in the modern workplace, Asien auf dem Weg zur ökonomischen Dominanz?

Strukturwandel in der chinesischen Wirtschaft am Beispiel der Automobilindustrie, Möglichkeiten und Grenzen der Qualitätssicherung in der internationalen Beschaffung der Lebensmittelindustrie, Outsourcing als Begleiterscheinung der Globalisierung - Analyse der aktuellen Trends zum Insourcing, Analysis of the economic relation between China and India - common challenges, competition and cooperation, Anforderungen an das strategische Human Ressource Management am Beispiel des demographischen Wandels, Chinas ländliche Räume im Verhältnis zur fortschreitenden Urbanisierung, dargestellt an ausgewählten Beispielen, Analyse der Bedeutung des Sportsponsorings für das Erreichen von Kommunikationszielen eines Unternehmens, dargestellt an ausgewählten Unternehmen des Non-Sport-Bereichs, Eine Chance zur Lösung des Fachkräftemangels in der Logistikbranche?

Chancen und Risiken für die deutsche Logistik, Autonome Logistik und Augmented Reality: Chancen und Risiken für die Logistik, Analyse der maritimen Logistikstandorte Deutschlands und Bewertung der Wachstumsstrategien und deren Potenzialprognosen, Herausforderung und Lösungsansätze für eine nachhaltige Logistik in den Städten, Analyse von Optimierungsmöglichkeiten der Energiekosten - dargestellt am Beispiel eines mittelständigen Lebensmittelherstellers, Risikomanagement in der Logistik: Analyse der Folgen eines IT-Ausfalls, Vergleich der Textilbeschaffungsmärkte China und Indien bezogen auf den Absatzmarkt Deutschland, Herausforderungen und Lösungsansätze für die Logistik, Die transparente Wertschöpfungskette als neues Kaufkriterieum für den Endverbraucher - Analyse der Umsetzbarkeit und Wirtschaftlichkeit, Analyse der Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise auf die weltweite Containerschifffahrt, Steigender Güterverkehr in Europa: Lösungsmöglichkeiten für die Logistik und das Supply Chain Management, Analyse der Kooperationsmöglichkeiten zwischen den europäischen Terminalbetreibern Eurogate Group und den chinesischen Terminalbetreibern China Merchants Group , Opportunities and risks of sustainability measures in all-inclusive resorts at the Turkish Riviera, Erfolgspotenziale und Einsatzmöglichkeiten von Employer Branding- Mitarbeiter als aktive Markenbotschafter, Tourismus als nachhaltiger Wirtschaftsfaktor in afrikanischen Entwicklungsländern, dargestellt an ausgewählten Benchmarks, Übertragbarkeit des Konzepts "Slow-Cruises" auf den deutschen Kreuzfahrtmarkt, Influence of the Federal German Selling League on the young talent recruitment of sailing clubs, Analyse barrierefreier Beherbungsmöglichkeiten dargtestellt an ausgwählten Beispielen, Analysis and Evaluation of Brand Marketing strategies in the Destination Management examplified by the island Sylt, Anforderungen an das nachhaltige Destinationsmanagement von Kreuzfahrthäfen, dargestellt am Beispiel von Hamburg, Analyse der sozio-ökonomischen Nachhaltigkeit der touristischen Destination Hawaii, Anforderungen an das Destinantionsmanagement von Kurorten als Anbieter von nachhaltigem Gesundheitstourismus dargestellt am Beispiel von Bad Sachsa, Campus Hamburg — Wolfgang Höll Tel.

Campus Berlin — Marrit Koenig Tel. Campus Düsseldorf — Ina Uth Tel. Studienberatung per WhatsApp Mo. Diese Webseite verwendet Cookies. Campusübersicht Hamburg Berlin Düsseldorf. News Presse Pressespiegel Pressemitteilungen. Geldanlage mit Immobilien Hrsg. Schwerpunkt Finanzierung Wirtschaftlichkeitsanalyse von Investitionen in erneuerbare Energien am Beispiel einer Onshore-Windkraftanlage, Kritik der Steuergestaltung durch Offshoring am Beispiel von Google, Handlungsoptionen von Luftfahrtgesellschaften auf Ölpreisschwankungen, Springer, Heidelberg von Reibnitz, C.

Auflage von Reibnitz, C. Prodos Verlag von Reibnitz, C. Potsdam von Reibnitz, C. Hans Huber, Bern von Reibnitz, C. Auflage, Ibidem, Hannover Fachartikel und Aufsätze: KU Gesundheitsmanagement, von Reibnitz, C.

PraxisPflegen 31, von Reibnitz, C. Praxis-Kompetenz aufbauen Heilberufe 3: Professor für Angewandte Bildungsforschung mit dem Schwerpunkt Kindheitspädagogik. Auflage, FinanzBuch Verlag Dennin Eine Verknüpfung zwischen klassischen Marktforschungsmethoden mit Erkenntnissen aus der Consumer Neuroscience Kundenzufriedenheits- und Konsumentenvertrauensforschung als auch -management Profit- und Non-Profit-Organisations Verbraucherforschung Konsumentenverhaltensforschung in unterschiedlichen Kontexten.

Projektbericht Beiträge in Sammelbänden Nagel. Fachartikel in Zeitschriften Nagel. Tourismuspolitik Entwicklung regionaler Verbandsstrukturen nach Gebietsreformen. Einführung in die Tourismus- und Freizeitwirtschaft Reiseveranstalter-, Destinations-, Hotel- und Verkehrsträgermanagement Messe- und Kongressmanagement Luftverkehr und amadeus Erlebniswelten im Tourismus Tourismusmarketing.

Massentourismus in der Türkei — Chancen und Risiken für Reiseveranstalter, Zudem hat Norbert Dieckmann zahlreiche Publikationen vorzuweisen. Entwicklung der deutschen Landesbanken. Kommentar zur HSH Nordbank. Kritische Analyse des Einflusspotentials der Werbung, Qualitative Trendforschung der Modebranche, Arbeitsbedingungen im Wandel der Zeit - Veränderungen der Belastungen am Arbeitsplatz un die sich daraus entwickelnde Notwendigkeit zur betrieblichen Gesundheitsförderung, Verführung zum Konsum.

Analyse aktueller Modetrends im Spiegel der Gesellschaft und deren Marktpotenzial, The relationship between customer and brand. How new social media has changed the landscape in terms of brand awareness and customer loyalty, Eine kritische Betrachtung der Vernetzung von Live-Kommunikation und Online-Marketing im Rahmen Integrierter Kommunikationspolitik, Personalrecruitment von Auszubildenden unter dem Aspekt der demographischen Entwicklung, Social Media Marketing - Analyse der Chancen und Risiken am Beispiel von Starbucks, Multisensorische Markenführung im internationalen Wettbewerb am Beispiel Nivea, Innovative Weiterentwicklung bestehender Networkmarketingsysteme, Corporate Social Responsibility in Lateinamerika - Entwurf eines Konzeptes für den Markteintritt eines transnationalen Unternehmens, Musikmarketing.

Monografien und Herausgeberschaften Kaul, H. Peter Lang, Frankfurt am Main [ Seiten]. Possibilities and Borders, in: Interessengruppen im Zeichen von Traditionen, gesellschaftlichem Wandel und politischen Strukturveränderungen, in: Political concepts, economic realities, and social effects in Germany, zusammen mit Alexander Peniuk in: Vertrauen und Verantwortung in den politischen Systemen westlicher Demokratien, in: Politische Sprache in Demokratie und Diktatur , in: Vom Aufbruch zur gesamtdeutschen Normalität, in: Truth and Tolerance as Aspects of Pluralist Democracy, in: Sprache zwischen Herrschafts- und Oppositionskommunikation, in: Zeitschrift für Parlamentsfragen Zum Zusammenspiel der Kräfte, in: Evangelische Verantwortung H.

Ein Vorzeige-Präsident wird 75 , in: Die politische Meinung Gewissen und Amt in der Politik , in: Scientology in Berlin , in: Hamburg im Sommer , in: Parteienwissenschaften, Baden-Baden in: Verfassungsrechtliche Grundlagen, Verfahren und Probleme, Hamburg , in: Recht, Politik und Rechtspolitik — leider ohne rechte Ordnung , in: Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr.

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom Mehr Demokratie- wozu und wie? Wartburg-Kurier 12, April , S. Voraussetzungen und Standards wissenschaftlicher Publikationen, in: Mitarbeiter am Lehrstuhl für Statistik und Informatik an der wirtschaftswissenschaftlichenFakultät der Universität Bielefeld. Forschungs- und Lehraufenthalt an der University of Iowa.

Statistikdozent an der Industrie und Handelskammer zu Bielefeld. Leitung Data Mining Manager bei der Wer liefert was? Mit Statistik zur Wahrheit. Hinweis Alle Angaben sind unverbindlich. Die angezeigten Handelsgebühren sind Endpreise. In diesen sind alle Börsen- und sonstigen Fremdkosten enthalten, sofern diese nicht gesondert aufgeführt sind. Im Zusammenhang mit der Nutzung des SmartRouting-Service werden Orderaufträge zu einer Börse geroutet, die den besseren Preis bietet, welche allerdings höhere Gebühren berechnet.

Alle Börsengebühren, Sondergebühren und sonstige Kosten werden immer auf den Einzelwert berechnet. Geänderte Orders werden als Stornierung und Ersatz einer bestehenden Order durch eine neue Order behandelt. An bestimmten Börsen kann dies dazu führen, dass für geänderte Orders in gleicher Weise, wie für neue Orders, die geltenden Mindestprovisionen fällig werden. Orders, die über Nacht bestehen bleiben, werden zum Zweck der Berechnung von Orderminima am folgenden Tag als neue Orders betrachtet.

Für Kunden, die eine nichtmarktfähige non marketable limitierte Order mit einer unüblichen Stückzahl direkt an die New York Stock Exchange schicken, könnten ggfls.

Derartige Orderaufträge könnten auf dem Parkett separat bearbeitet werden, dafür kann ggfls. In einem solchen sehr seltenen Fall wird der betreffende Kunde vorher kontaktiert.

Diese werden direkt an den Kunden weitergegeben und somit dem Kundenkonto belastet. Für Frankreich und Italien wird entsprechend dem aktuellen Stand vom Dez.

Gebühren bei Teilausführungen - Beispielsberechnung: Hinweise für den Handel mit Optionen Anspruch auf Handelsgebühren besteht bei jedem Orderauftrag und auf alle Ordertypen Die angezeigten Handelsgebühren sind Endpreise , in diesen sind alle Börsen- und sonstigen Fremdkosten enthalten, sofern diese nicht gesondert aufgeführt sind Es wird keine Provisionen für US-Ausübungen und US-Zuteilungen erhoben Orderaufträge, welche über von Agora direct vermittelte Konten, berücksichtigen Börsengebühren bei der Entscheidung, wohin eine Order geroutet wird.

Bei dieser Routing-Methode fällt für den Kunden grundsätzlich eine geringere Ausführungsgebühr an. In Fällen, in denen eine Order zur Vermeidung oder Senkung von Börsengebühren zu einer Börse geroutet wird, die aktuell nicht den NBBO ausweist, ist dem Kunden aber der NBBO-Kurs zum Zeitpunkt des Orderroutings garantiert Kommen wegen hohen Volumen oder gesonderter Vereinbarungen Volumenschwellenwerte zum tragen, werden diese auf Basis des kumulierten monatlichen Handelsvolumens angesetzt, in das alle zum Zeitpunkt des Handels bestehenden Optionskontrakte eingerechnet werden.

Diese Gebühren werden auf Grenzkostenbasis für den jeweiligen Kalendermonat berechnet. Wenn beispielsweise in einem Monat ORF kann von folgenden Börsen erhoben werden: An bestimmten Börsen kann dies dazu führen, dass für geänderte Orders in gleicher Weise wie für neue Orders die geltenden Mindestprovisionen fällig werden.

Anspruch auf Handelsgebühren besteht bei jedem Orderauftrag und auf alle Ordertypen Die angezeigten Handelsgebühren sind Endpreise , in diesen sind alle Börsen- und sonstigen Fremdkosten enthalten, sofern diese nicht gesondert aufgeführt sind Die Mehrwertsteuer VAT , in manchen Fällen auch als Verbrauchssteuer oder Steuer auf Waren und Dienstleistungen bezeichnet, wird ggf.

In diesem Fall würde die Mindestgebühr für beide Ausführungen von je Aktien fällig. Dieses Abonnement ist kostenlos verfügbar. Hinweise für den Handel mit Futures und Futures-Optionen: Anspruch auf Handelsgebühren besteht bei jedem Orderauftrag und auf alle Ordertypen Die angezeigten Handelsgebühren sind Endpreise.

In diesen sind alle Börsen- und sonstigen Fremdkosten enthalten, sofern nicht gesondert auf Zusatzkosten hingewiesen wird. Alle tatsächlichen Preise werden aktuell vor Ordererteilung im "Ordervorschaufenster" zusammenaddiert angezeigt Falls eine Mehrwertsteuer bzw. Wenn beispielsweise in einem Monat 2.

Gültigkeit ab dem Der Handel mit nicht zugeteilten Gold- und Silberunzen ist nicht für alle Anleger geeignet. Da es sich beim Spot-Gold- und Spot-Silber-Handel um gehebelte Handelsgeschäfte handelt, kann es für Kunden zu erheblichen Verlusten kommen, die unter Umständen den ursprünglichen Anlagebetrag übersteigen.

Gebühren für Unternehmens- u. Staatsanleihen werden beiden Seiten berechnet. Hinweise für den Anleihehandel in den USA: In diesen sind die Börsen- und sonstigen Fremdkosten enthalten. Sie übermitteln eine Order über Anleihen mit einem Nennwert von In diesem Fall wird ggf. Hinweise für den Anleihehandel in Europa: Externe Gebühren werden basierend auf dem Handelswert berechnet. Der Handelswert definiert sich: Nominalwert multipliziert mit dem Preis in Prozent geteilt durch Sie übermitteln eine Order über Unzen, wovon Unzen zur Ausführung kommen.

Sie passen die Order für die verbleibenden Unzen an, woraufhin diese ebenfalls zur Ausführung kommt. Die Mindestgebühr wird in diesem Fall für beide Ausführungen für je Unzen erhoben. Hinweise für den Anleihehandel in Hongkong: Beachten Sie dazu die Angaben in Ihren Kontoauszügen. Die Berechnung erfolgt wie nachstehend: Optionsscheine und Zertifikate Preistabelle.

Wichtige Informationen zu nachfolgende Produktklassen Die i. Frankfurter Börse Weiterhin machen wir unbedingt auf die besonderen Risiken mit dem Handel solcher Produkt aufmerksam.

Für Produktanfragen suchen Sie bitte auf Gegebenenfalls besteht bei Bedarf die Möglichkeit auch ein Produkt gezielt freischalten zu lassen. Übersicht der Handelsklassen für preisgesteuerte Produkte: Hinweise für den Handel mit Optionsscheinen Warrants und Zertifikaten: Anspruch auf Handelsgebühren besteht bei jedem Orderauftrag und auf alle Ordertypen.

Die angezeigten Handelsgebühren sind Endpreise, in diesen sind alle Börsen- und sonstigen Fremdkosten enthalten, sofern diese nicht gesondert aufgeführt sind. An bestimmten Börsen kann dies dazu führen, dass für geänderten Orders in gleicher Weise, wie für neue Orders die geltenden Mindestprovisionen fällig werden.

Bitte beachten Sie, dass Optionsscheine, Zertifikate und insbesondere Knock-out Papiere besonderen Regeln und Handelsrisiken unterliegen. Als Kunde sollten Sie sich vor dem Handel mit diesen Produkten umfangreich informieren. Insbesondere sollten Sie unbedingt die Risiken besonders in Betracht ziehen. Für die Produktgestaltung ist grundsätzlich immer der Emittent Herausgeber allein verantwortlich.

Agora direct weist hiermit schon jetzt jegliche Haftung zurück. Es müssen entsprechende CDE-Handelsberechtigungen vorliegen. Dieser Service kann Gebühren für gehostete Lösungen verursachen. Weitere Informationen finden Sie unter http: Level II zeigt lediglich eine Markttiefe von 5. Weitere Informationen finden Sie in folgendem Artikel: Für Kunden, deren Konten innerhalb des chinesischen Festlands registriert sind.

Die Gebühr wird allen Kunden erlassen, die Provisionen in Höhe von mindestens 5. Habenzinsen - Zinssatz auf Bargeldguthaben. CFD-Positionen welche am selben Tag eröffnet und geschlossen werden sind zinsfrei. Für offene Short-Positionen werden Zinsen gutgeschrieben.

Die Anwendung erfolgt in Form eines Mischsatzes auf die nominalen Beträge, wie nachstehend aufgeführt: Hinweis Der Kunde ist im vollen Umfang für seinen eigenen Handel verantwortlich.

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Während materielle Kernkompetenzen, zum Beispiel Maschinen, von Konkurrenten imitiert werden können, stellen Fähigkeiten personenabhängige, immaterielle Kernkompetenzen dar, die die Wissensbasis des Unternehmens bilden und von Konkurrenten nur schwer nachgeahmt werden können.

Bei Routinen handelt es sich ebenfalls um immaterielle Kernkompetenzen, die jedoch personenunabhängig und somit im Unternehmen gebunden sind. Das Key Account Beschaffungsmanagement wird bei Lieferanten angewendet, die für das beschaffende Unternehmen von herausragender Bedeutung sind und aufgrund dieser Stellung eine Schlüsselposition für den Unternehmenserfolg einnehmen.

Sämtliche mit der Beschaffung bei diesen Lieferanten verbundenen Aktivitäten werden aus der Standardeinkaufsorganisation des Unternehmens ausgegliedert und zentral von einer Stelle betreut.

Der Begriff Kick-Off ist ein aus der amerikanischen Sportwelt übernommener Begriff, der im Zusammenhang des Projektmanagements die Veranstaltung beschreibt, die den Beginn eines Projektes determiniert. In dieser Veranstaltung, an der in der Regel neben dem Auftraggeber auch alle Projektteilnehmer teilnehmen, werden die Vorgehensweise und die Aufgabenverteilung, welche eine termingerechte Bearbeitung des Projektes sicherstellen, erläutert.

Bislang fehlte in den Einkaufsabteilungen vieler Unternehmen und Betriebe eine systematische Verbindung umweltbezogener Kriterien mit dem Beschaffungswesen. Es mangelte an erprobten Mustern sowie definierten Handlungsmöglichkeiten.

Aufgrund steigender Rohstoffpreise, der positiven Kosten- und Reputationseffekte nachhaltiger Produktion sowie sinkender Amortisationszeiten für umweltrelevante Investitionen ändert sich diese Situation derzeit deutlich. Längst lassen sich vielfältige positive Beispiele für eine umweltgerechte Beschaffung finden: Der Klimawandel wird auch folgende Folge für den Einkauf haben: Beschaffungsmärkte verschieben sich aufgrund der klimatischen Rahmenbedingungen zum Beispiel Lebensmittel oder aufgrund von Energieverfügbarkeit.

Solche Verschiebungen müssen rechtzeitig erkannt und in eine Einkaufsstrategie umgesetzt werden. KMU ist eine Sammelbezeichnung für Unternehmen mit weniger als Beschäftigten und mit einem Jahresumsatz von höchstens 50 Millionen Euro oder einer Jahresbilanzsumme von höchstens 43 Millionen Euro.

Die Kommissionierung beschreibt das Zusammenstellen von Artikeln nach vorgegebenen Aufträgen. Normalerweise werden die Artikel nach Kundenaufträgen zusammengestellt Filial- beziehungsweise Kundenkommissionierung. Bei einer zweistufigen Kommissionierung werden in der ersten Stufe alle Aufträge gesammelt und artikelweise kommissioniert. In der zweiten Stufe geht es darum, die Verteilung entsprechend der Kundenaufträge vorzunehmen Artikelkommissionierung. Aktuell ist die Entwicklung im Einkauf durch eine Reihe von Aspekten geprägt, die in den kommenden Jahren an Dynamik gewinnen und eine Reihe von Schlüsselanforderungen zur Folge haben werden.

Zu diesen Einflussfaktoren zählen unter anderem folgende Trends: Automatisierung, Innovationen oder Globalisierung. So ist der Einkauf schon heute durch einen zunehmenden Wegfall einfacher Tätigkeitsfelder geprägt, da die Prozesse automatisiert ablaufen und der Einkäufer nur eine koordinierende und überwachende Funktion einnimmt.

Weiterhin wird die Internationalisierung in den kommenden Jahren noch zunehmen. Dieser wichtige Trendfaktor verlangt vom Einkauf ein breites, vielfältiges Verhaltensrepertoire im Hinblick auf kulturelle und sprachliche Kompetenzen. Unter Komplementärgütern sind Produkte zu verstehen, deren Gebrauch zugleich den Gebrauch eines weiteren Produktes bedingen.

Ein Komplementärgut von Schuhen stellen zum Beispiel Schuhputzgüter dar. Diese beiden Produkte korrelieren dergestalt, dass die Nachfrage nach Schuhputzgütern steigen wird, wenn die Nachfrage nach Schuhen zunimmt. Das Komplexitätsmanagement zielt darauf ab, diese Komplexität zu erfassen, zu steuern und nachhaltig zu reduzieren. Dadurch kann der Ressourceneinsatz in den operativen Einheiten minimiert sowie die Steuerung der Unternehmung vereinfacht werden.

Bei einem Konsignationslager verzichtet der Abnehmer auf ein eigenes Lager. Das Konsignationslager eignet sich als Instrument zur Senkung der Lagerhaltungskosten bei gleichzeitig hoher Versorgungssicherheit. Das Kostenmanagement umfasst alle Steuerungselemente, die der Senkung des Kostenniveaus, der Beeinflussung der Kostenstruktur und des Verhaltens von Kosten dienen. Das Ziel dieses Ansatzes besteht darin, den Unternehmenserfolg zu erhöhen und die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern.

Dabei gilt es das Kostenmanagement nicht nur reaktiv als Krisenmanagement zu verstehen, sondern vielmehr durch proaktives Handeln verbesserte Handlungsspielräume zu ermöglichen. Die Kostentreiber bestimmen also wie oft eine bestimmte Tätigkeit in den Gemeinkostenbereichen eines Unternehmens ausgeführt bzw.

Kostentreiber spielen in der Prozesskostenrechnung bei der Berechnung der Prozesskostensätze eine entscheidende Rolle. Die Zufriedenheit des Kunden stellt sich ein, wenn die erwartete Leistung eines Produktes mit der tatsächlichen Leistung übereinstimmt. Es gibt demnach zwei Methoden um Kundenzufriedenheit zu erzeugen. Entweder die Erwartungshaltung des Kunden wird gesenkt oder die tatsächliche Leistung des Produktes gesteigert. Die Kennzahl zeigt die für die Materialbereitstellung erforderliche Zeitspanne.

Veränderungen beeinflussen die Lieferbereitschaft und die Höhe der Lagerbestände. Die Basisdaten werden aus der Materialartikeldatei, Lagerkartei sowie den Dispositions-, Bestell- und Warenannahmeunterlagen entnommen. Bei Just-in-Time beträgt die durchschnittliche Lagerdauer ein bis zwei Tage.

Veränderungen der Lagerumschlagshäufigkeit haben einen Einfluss auf die Kapitalbindungskosten und das Working Capital. Lagerkosten lassen sich in mengenunabhängige fixe und mengenabhängige variable Kosten differenzieren.

Zu den mengenunabhängigen Kosten zählen die Lagerraum- und —ausstattungskosten, zum Beispiel Miete oder Personalkosten. Die variablen Kosten bestehen im Wesentlichen aus den Kapitalbindungskosten.

Siehe Heavy User Konzept. Dabei ist keineswegs nur die Produktion eines Unternehmens gemeint, vielmehr werden die Prozesse eines Unternehmens ganzheitlich betrachtet sowie hinsichtlich ihrer Sinnhaftigkeit überprüft und optimiert. Bei einem Letter of Intent handelt es sich um eine schriftliche Absichtserklärung zwischen zwei Vertragsparteien, in deren Rahmen beide Vertragspartner gemeinsame Verhandlungsziele vereinbaren oder einer der Vertragspartner dem anderen eine unverbindliche Offerte unterbreitet.

In Abhängigkeit vom Inhalt können aus einem Letter of Intent auch rechtliche Verpflichtungen abgeleitet werden. Ein Lieferantenaudit kann als Prozess- oder als Systemaudit durchgeführt werden. Im Rahmen des Prozessaudits analysieren und prüfen die Mitarbeiter des Abnehmers die Prozesse des Lieferanten, um sicherzustellen, ob diese alle Voraussetzungen erfüllen, um die zu beschaffenden Güter in der geforderten Qualität herzustellen und zu liefern. Die Ausgestaltung und Durchführung des Lieferantenaudits hängt wesentlich von der Art und Intensität der Lieferanten-Abnehmer-Beziehung, dem Vertrauensverhältnis der Partner sowie dem Beschaffungsobjekt ab.

Durchgeführt wird ein Lieferantenaudit insbesondere bei Lieferanten von Produktionsmaterialien. Daneben spielt die Auditierung jedoch auch bei Lieferanten eine Rolle, mit denen langfristige Beziehungen angestrebt werden. Dabei soll das Lieferantenaudit immer eine win-win Situation für Kunde und Lieferant erzeugen.

Die Lieferantenbewertung dient der qualitativen und quantitativen Beurteilung der Leistung eines Lieferanten anhand definierter Kriterien. Neben dem Preis für ein Produkt zählen hierzu beispielsweise die Lieferkonditionen , der Lieferservicegrad , die Qualität der gelieferten Güter, die Bonität sowie die Kooperationsbereitschaft.

Des Weiteren wird ebenfalls das Umfeld des Lieferanten beurteilt. Hierzu zählt die differenzierte Analyse des sozialen, politischen und ökonomischen Umfelds. Die Lieferantenbewertung kann mittels verschiedener Verfahren, wie dem Punktbewertungsverfahren, der Nutzwertanalyse oder der Stärken-Schwächen-Analyse erfolgen. Der Liefererant darf bezüglich dieser Vorstellungen nicht abweichen.

Unter Compliance wird beispielsweise subsumiert: In einer Lieferantendatenbank werden alle potenziellen Lieferanten einer bestimmten Warengruppe in einer Datenbank aufgelistet. Dabei empfiehlt es sich neben der Anführung des Ansprechpartners auch die jeweilige Lieferantenbewertung abzubilden. Durch die Erwähnung der Spezialisierung des Lieferanten wird eine zielgenaue Suche der benötigten Leistung erleichtert.

Des Weiteren spielen strategische Entscheidungen eine Rolle. Unter einer Lieferantenintegration ist die Intensität der Zusammenarbeit und des Informationsaustausches zwischen einem Lieferanten und einem Kunden zu verstehen. Ein hoher Grad der Lieferantenintegration leitet in der Regel Kostenreduktionen, beispielsweise durch eine gesteigerte Transparenz, ein. Allerdings geht eine intensive Lieferantenintegration auch mit einer hohen Lieferantenabhängigkeit einher, da die Wechselkosten zu einem anderen Lieferanten steigen.

Die Lieferantenklassifizierung ist ein Folgeschritt der Lieferantenbewertung und dient der Einordnung der Lieferanten in Leistungsklassen auf Grundlage der Lieferantenbewertung, der strategischen Bedeutung des Lieferanten sowie des Beschaffungsvolumens.

Die Identifizierung der strategischen Bedeutung einzelner Lieferanten dient der Entwicklung von Kooperationen und strategischen Partnerschaften entlang der Supply Chain. Wird einem Käuferunternehmen die Möglichkeit eingeräumt, die erhaltene Ware erst einige Tage nach Erhalt zu bezahlen, so wird diesem durch den Lieferanten ein Lieferantenkredit gewährt. Die Eigenschaft des Lieferantenkredits für das Käuferunternehmen ist die eines Kredites zur Überbrückung des Zeitraums zwischen der Beschaffung und dem Verkauf der Ware.

Ein Lieferantenkredit stellt somit für das liefernde Unternehmen eine Forderung aus Lieferungen und Leistungen und für das Käuferunternehmen eine Verbindlichkeit aus Lieferungen und Leistungen dar.

Dieser Anreiz nenne sich Skonto. Das Lieferantenmanagement dient der aktiven Gestaltung, Steuerung und Entwicklung der Zusammenarbeit mit einem Lieferanten. Neben diesen operativen Zielen sind ebenso strategische Ziele von Bedeutung. Zu diesen zählen die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu garantieren, die Innovationskraft zu fördern, die Abhängigkeiten von Lieferanten zu vermeiden, die Kooperationsfähigkeit von Lieferanten zu bewerten sowie Strategien für die Zusammenarbeit mit den Lieferanten zu entwickeln.

Zur Sicherstellung dieser operativen und strategischen Ziele gilt es die Beschaffungsmärkte zu analysieren, Kriterien für die Lieferantenauswahl festzulegen sowie die Intensität der Zusammenarbeit mit den Lieferanten zu bestimmen und zu optimieren. Das Lieferantenmanagement umfasst dabei folgende Prozessschritte: Zielsetzung des Lieferantenmanagements ist die nachhaltige Reduktion der Beschaffungskosten. Die bestehenden Lieferantenstrukturen werden systematisiert und die Bestellwerte und -mengen analysiert.

In enger Zusammenarbeit mit den einkaufsverantwortlichen Mitarbeitern der Kunden und den Bedarfsträgern werden gemeinsam Produktspezifikationen erstellt, Ausschreibungen vorgenommen und Verhandlungen geführt.

Operative Aufgaben und Zielsetzungen in diesem Zusammenhang können Konditionenoptimierung, Investitionsgüterbeschaffung, Einkaufskooperationen , professionelle Verhandlungsführung so wie Benchmarkanalysen sein.

Die Lieferantenqualifizierung dient der Überprüfung der vom Lieferanten im Rahmen der Lieferantenselektion getätigten Selbstauskunft und einer tiefer gehenden aktiven Überprüfung des potenziellen Lieferanten. Hierzu gehört neben der Selbstauskunft des Lieferanten beispielsweise eine Bonitätsprüfung, das Vorhandensein einer ISO -Zertifizierungen sowie die Einhaltung sozialer und ethischer Standards. Meist findet die Lieferantenqualifizierung in Form einer Auditierung des Liefernden statt.

Qualitätskennzahlen spielen bei dem Lieferanten-Qualitätsmanagement eine wichtige Rolle. Sie ermöglichen einen objektiven Vergleich der Qualität der vom Unternehmen in Anspruch genommenen Produkte und Dienstleistungen. Die Bewertung durch Kennzahlen, auch Lieferantenaudit genannt, geht dann in die Lieferantenbewertung ein und ermöglicht ein objektives und konsistentes Lieferanten-Qualitätsmanagement. In einer Lieferantenselbstauskunft fordert der Einkäufer den Lieferanten dazu auf, Informationen über das Unternehmen offenzulegen.

Diese Informationen pflegt der Einkäufer im Regelfall in seine Lieferantenstammdaten ein. Eine solche Lieferantenselbstauskunft bietet für den Einkäufer eine ausgezeichnete Grundlage, um einen bisher unbekannten Lieferanten grundlegend einordnen und bewerten zu können. Die Lieferantenselektion dient der Identifikation und Vorauswahl potenzieller Lieferanten.

Anhand vordefinierter Kriterien werden die Lieferanten selektiert. Unterstützt wird die Lieferantenselektion durch eine Selbstauskunft der Lieferanten. In den Lieferantenstammdaten werden alle bezugsrelevanten Informationen über Lieferanten erfasst. Diese Informationen beziehen sich nicht nur auf Name und Anschrift, die Lieferantenstammdaten sollen auch Aufschluss über eventuelle Zahlungsbedingungen Zahlungsziel sowie Kontaktpersonen geben. Die Lieferantenstruktur dient der Analyse des Lieferantenstammes und bezeichnet generell die Anzahl der Lieferanten, von denen ein Unternehmen beliefert wird.

Des Weiteren gibt die Lieferantenstruktur Auskunft über die Konzentration an Lieferanten für eine Gruppe von Beschaffungsobjekten oder einzelner Beschaffungsobjekte. Die Lieferantenstrukturanalyse umfasst sämtliche Aufgaben, die der Gewinnung und Aufbereitung von Informationen über die vergangene, gegenwärtige und zukünftige Lieferantenstruktur dienen.

Zur Lieferantenstrukturanalyse gehört insbesondere die Klassifizierung der Lieferanten nach verschiedenen Merkmalen, die für das Unternehmen von Bedeutung sind. Beim Lieferantentag werden ausgewählte Lieferanten vom Abnehmer eingeladen.

Für den Abnehmer ergibt sich dadurch die Möglichkeit, Ziele und Visionen zu kommunizieren und die daraus resultierenden Implikationen für die Lieferanten aufzuzeigen. Des Weiteren wird das Ziel verfolgt, den Lieferanten zu wertanalytischen Überlegungen anzuregen. Nach dem vorherrschendem Technologieanspruch und der Komplexität der Teile lassen sich die Lieferanten in einer Matrix typologisieren. Die Lieferausfallquote stellt, in Kombination mit der Fehlmengenquote und dem Lieferbereitschaftsgrad , ein Instrumentarium dar, um Lieferanten zu bewerten.

Es gilt, die Fehlmengenquote auf einem möglichst geringen Niveau zu halten. Bei Lieferbedingungen handelt es sich um Vereinbarungen, die zwischen Käufer und Verkäufer bei Abschluss eines Kaufvertrages vereinbart werden.

Dabei werden die Einzelheiten der Vertragsabwicklung vereinbart und schriftlich fixiert. Lieferfähigkeit Die Lieferbereitschaft ist ein Begriff aus der Logistik und bezeichnet die Fähigkeit der Lieferanten ab Lager zu liefern.

Zur Messung der Lieferbereitschaft dient der Lieferbereitschaftsgrad. Der Lieferservicegrad bezeichnet die Fähigkeit, jederzeit alle Bedarfsanforderungen erfüllen zu können.

Dabei gibt der Lieferservicegrad den Anteil der vollständig ausgeführten Bestellungen [Lieferungen] an den gesamten Bestellungen [Lieferungen] einer Periode in Prozent an. Unterschieden werden der eingehende, der ausgehende und der interne Lieferservicegrad.

Beim eingehenden Lieferservicegrad handelt es sich um den Lieferservicegrad des Lieferanten. Der interne Lieferservicegrad bezeichnet den Anteil der von der jeweils vorgelagerten Produktionsstufe vollständig ausgeführter Bestellungen [Lieferungen].

Lifo steht für Last in First out und beschreibt eine Methode, um Verbrauchsmengen monetär zu bewerten. Dabei wird unterstellt, dass das Produkt, welches zuletzt ins Lager gelangt ist, als erstes wieder verbraucht wird. Das Lifo-Verfahren eignet sich somit nicht für verderbliche Produkte sondern wird zum Beispiel in der Stahlindustrie angewendet.

Verschiedene Preise werden hierzu als Koordinatenpunkte auf einer linearen Geraden dargestellt. Für die Quantifizierung der Leistung eignen sich besonders messbare Eigenschaften wie zum Beispiel bei Motoren das Drehmoment oder der Kraftstoffverbrauch. Beschaffung im regionalen Umfeld des Unternehmens. Logistik beschreibt den Prozess der Planung, Durchführung und Kontrolle des effizienten, kostenoptimalen Flusses und Lagerung von Rohmaterialien, Halbfabrikaten und Fertigerzeugnissen sowie den zugehörigen Informationen vom Punkt der Her- oder Bereitstellung bis zum Punkt des Verbrauches zum Zwecke der Bedürfnisbefriedigung des Kunden.

In einem Logistikzentrum werden die Warenflüsse und Vertriebsprozesse mehrerer selbstständiger Unternehmen zusammengeschlossen wobei der Bezug und Vertrieb der Produkte durch Fahrzeuge des Logistikzentrums durchgeführt werden. Diese Einstellung prägt auch ihr Konsumverhalten, indem sie durch gezielte Produktauswahl Gesundheit und Nachhaltigkeit fördern wollen.

Personen, die diesen Lebensstil wählen, verfügen häufig über ein überdurchschnittliches Einkommen und sind daher als Zielgruppe beispielsweise für die Handels- und Konsumgüterindustrie begehrt. Dabei entstehen im Normalfall vom Umfang der Bestellung unabhängige fixe Bestellkosten und mengenabhängige, variable Kosten. Bei der Ausgliederung eines Wertschöpfungsschrittes spricht man von Outsourcing , was ein Sinken der Wertschöpfungstiefe des eigenen Unternehmens zur Folge hat.

Die Vorteile einer Eigenfertigung bestehen u. Darüber hinaus existiert eine geringere Abhängigkeitssituation; ein direktes Überprüfen der Qualitätsstandards ist möglich.

Bei einer Fremdfertigung ergeben sich Vorteile durch die geringe kurz- bis mittelfristige Belastung der Liquidität, eine Verbesserung der Fixkostenstruktur sowie der geringeren Abhängigkeit gegenüber Nachfrageschwankungen, da das Risiko einer mangelnden Kapazitätsauslastung vom Lieferanten getragen werden muss.

Ein Mangel wird als das Vorhandensein von Fehlern oder fehlenden Eigenschaften einer Sache definiert.

Es wird zwischen einem Rechtsmangel und einem Sachmangel unterschieden. Daneben wird zwischen offenen und versteckten Mängeln unterschieden. Ein offener Mangel ist schon bei Übergabe der Sache bekannt. Ein verdeckter Mangel ist bei der Übergabe der Sache vorhanden, jedoch nicht erkennbar. Wird der Mangel vom Verkäufer bewusst verschwiegen, so spricht man von arglistiger Täuschung. Bei der Marktbeobachtung wird eine Vielzahl von Marktanalysen über einen definierten Zeitraum hinweg vorgenommen.

Eine Marktanalyse besteht aus der Bestandsaufnahme eines Beobachtungsobjektes zu einem bestimmten Zeitpunkt. Gegenstand einer Marktanalyse kann zum Beispiel die Ermittlung des Preisniveaus einer bestimmten Branche sein.

Im Rahmen der Marktbeobachtung können dann branchentypische Preisschwankungen festgestellt werden. Mass Customization stellt ein Synonym zur kundenindividuellen Massenfertigung dar. Der Kerngedanke dieses Ansatzes besteht darin, dem Kunden ein auf seine persönlichen Bedürfnisse zugeschnittenes Produkt ohne deutliche Preisaufschläge zu offerieren.

Mass Customization ist eine hybride Wettbewerbsstrategie , welche die gleichzeitige Realisation von Kostenführerschafts- und Differenzierungsstrategie erlaubt. In der Vergangenheit hat sich insbesondere das Internet als Individualisierungsplattform etabliert, so können beispielsweise Automobilkunden online eine Ausstattungsliste des von Ihnen präferierten Autos kreieren. Restriktionen können hierbei Kapazitäts- und Lieferengpässe sein. Die Materialdisposition umfasst die beiden Elemente Bedarfsplanung und Bestellplanung.

Dabei beantwortet die Bedarfsplanung die Fragestellung, zu welchem Bedarfstermin welche Bedarfsmenge benötigt wird. Die Bestellplanung beschäftigt sich hingegen mit der Bestimmung des Bestelltermins und der Bestellmenge.

Immer mehr Unternehmen folgen der Leitlinie, dass ein effizienter Umgang mit Rohstoffen und Materialien die Wettbewerbsfähigkeit im internationalen Vergleich signifikant erhöhen und Arbeitsplätze sichern kann. Zum einen werden wichtige Rohstoffe wie Erdöl, Metalle oder Mineralien zunehmen knapper.

Zum anderen sorgen Innovationen dafür, dass beispielsweise bislang künstlich hergestellte Rohstoffe von erneuerbaren Stoffen abgelöst werden. Die rasanten technologischen Entwicklungen auf dem Gebiet der Ressourcen- und Materialeffizienz bieten den Unternehmen erhebliche Kosteneinsparpotentiale und damit die Möglichkeit, die Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu verbessern.

Die Materialgruppenanalyse befasst sich mit der Analyse von Produkten und Dienstleistungen, welche neu strukturiert, evaluiert und beschafft werden können. Als Bewertungskriterien gelten beispielsweise die Relation von Gewicht und Wert der zu betrachtenden Produkte, die Bedarfsmengen und ihre Planbarkeit, Produktionsanforderungen, geforderte Zertifikate sowie Zollsätze und logistische Erfordernisse.

Zusätzlich geht die Materialgruppenanalyse in vielen Fällen mit einer Produktwertanalyse einher. Der Materialstamm ist somit innerhalb des Unternehmens, die zentrale Quelle zum Abruf artikelspezifischer Daten. Als Materialwirtschaft wird die Funktion eines Unternehmens bezeichnet, die sich mit dem wirtschaftlichen Umgang von Waren befasst.

Aufgaben der Materialwirtschaft sind die Lagerwirtschaft und der innerbetriebliche Transport von Materialien bis zur Produktion. Der Begriff Materialwirtschaft ist dabei enger gefasst als das Supply Chain Management , da letzteres ebenfalls die externen Schnittstellen zu Kunden und Lieferanten umfasst.

Der Bedarfsträger beschafft also eigenmächtig Materialien oder Dienstleistungen, ohne die Einkaufsabteilung dabei einzubeziehen. Somit können gültige Rahmenverträge nicht genutzt werden. M-Commerce bezeichnet die elektronische Anbahnung und Abwicklung von Transaktionen über mobile Endgeräte. Beim Meldebestand handelt es sich um einen definierten Bestand, bei dessen Erreichen automatisch eine Bestellung ausgelöst wird. Unterschieden werden ein fester Meldebestand, der über einen bestimmten Zeitraum festgelegt wird sowie ein gleitender Meldebestand, der sich im Zeitverlauf ändert.

Der Meldebestand spielt bei der Beschaffung nach dem Bestellpunktverfahren eine entscheidende Rolle. Eine solche Verbindung kann auf horizontaler, vertikaler beziehungsweise diagonaler keine Beziehung der beiden Unternehmen Wertschöpfungsstufe erfolgen. Das Ziel eines solchen Zusammenschlusses besteht darin, das Risiko der Geschäftstätigkeit zu minimieren, die Profitabilität zu steigern, Synergien zu heben oder das Know How zu erweitern.

Dabei fährt ein Spediteur mehrere Lieferanten auf einer geschlossenen Route an, sammelt die auszuliefernden Produkte ein und bringt diese zum Abnehmer.

Miniaturisierung ist ein Begriff für die Verkleinerung von Bauteilen und die konsequente Zusammenlegung von Prozessen.

Auswirkungen auf den Einkauf ergeben sich aus der Zusammenlegung von Prozessen und der Verbreitung von Prozessoren. Denn Multifunktionsgeräte erlauben eine vernetzte Kommunikation von Maschine zu Maschine, auch wenn die sich heute meistens noch innerhalb eines Unternehmens oder auf Servicezwecke beschränkt.

Denn neben der Steuerung kompletter Produktionsanlagen per Computer werden zunehmend Produkte im Produktionsprozess vernetzt. Durch die stark steigende Zahl von Quellen werden dem Einkauf deutlich mehr Informationen bereit gestellt. Das wirkt sich sowohl auf die Steuerung der Lieferkette als auch auf den strategischen Einkauf aus. Dank optimierter Systeme werden zukünftig Informationen auch ständig und in Echtzeit sichtbar, die Verzögerungen berechenbar und kurzfristig neue Planungen möglich.

Andererseits müssen Einkäufer mit vielfältigen Informationsquellen und -systemen gleichzeitig arbeiten können, um möglichst optimale Entscheidungen zu treffen.

Die vielen Informationsquellen müssen bewertet, überwacht und als Grundlage für Entscheidungen aufbereitet werden. Durch Modular Sourcing werden Fertigungsprozesse zum Lieferanten ausgelagert. Als Ergebnis dieses Outsourcings , müssen komplexere Beschaffungsobjekte eingekauft werden. Dies erfordert eine stärkere Lieferantenintegration in den Beschaffungsprozess.

MRO-Produkte zählen zu den indirekten Materialien. Diese werden in der Fertigung oder in fertigungsnahen Bereichen, zum Beispiel dem Labor, als Verbrauchsmaterial eingesetzt. Bereitgestellt wird der Katalog über das firmeneigene Intranet und mit einem Web-Browser visualisiert. Durch die zentrale Bereitstellung wird intern das Einkaufsverhalten kontrolliert und somit die Durchsetzung von prozess- oder produktbezogenen Standards beschleunigt. Falls es die Angebotsseite erlaubt, sollten Güter bei mehreren austauschbaren Lieferanten beschafft werden.

Dieses Multiple Sourcing soll die Flexibilität erhöhen und die Versorgungssicherheit gewährleisten. Das Multiplikatorverfahren als marktorientiertes Bewertungsverfahren zählt zu den Gesamtwertverfahren in der Unternehmensbewertung.

Dabei werden die Marktpreise vergleichbarer Unternehmen und deren Kennzahlen zur Beurteilung des Marktwertes eines weiteren Unternehmens herangezogen. Durch den Erfolg der Schwellenländer verändert sich das ursprüngliche Gleichgewicht zwischen den Nationen, denn mit der neuen wirtschaftlichen Stärke wächst auch das politische Selbstbewusstsein dieser Staaten. Weitere Machtzentren könnten sich beispielsweise in Mittleren Osten und in Ostasien entwickeln. Statt einer unipolaren Welt mit den USA als dominierendem Machtzentrum wird es zukünftig mit hoher Wahrscheinlichkeit eine multipolare Welt geben, in der jedoch keine Region übermächtig sein wird.

Der Zuschlag kann je nach Preisstellung je Produkt auf unterschiedliche Lieferanten fallen. Siehe Fair Trade Zertifizierung. Die Entwicklung von neuen Werkstoffen und die marktreife erfolgt in immer kleiner werdenden Abständen.

Die Firmen, die als Erste sehr frühzeitig diese Entwicklungen erkennen und für sich sichern, haben kurzfristig immer einen Wettbewerbsvorteil. Darin besteht auch die Aufgabe des Einkaufs: Trends bei Werkstoffen zu erkennen und für das Unternehmen zu sichern.

Erfolgreiche Einkaufsabteilungen setzen dafür Trend-Scouts ein, die genau diese neuen Werkstoffe oder Produktionstechniken suchen und identifizieren. Unter Nettobedarf versteht man den Bruttobedarf einer Periode abzüglich des verfügbaren Lagerbestandes, also den Bedarf, der in einer Periode tatsächlich beschafft werden muss. Netzwerkökonomie ist global, beruht auf immateriellen Ideen und Beziehungen und bedingt eine umfassende Vernetzung aller Beteiligten.

Längst gibt es zahlreiche Fallbeispiel erfolgreicher Geschäftsmodelle im Netz: Google hat Coca-Cola als erfolgreichste Marke abgelöst. Die Nutzwertanalyse ist ein Bewertungsverfahren und dient bei dem Vorhandensein von mehreren Alternativen als Hilfe zur Entscheidungsfindung.

Dabei stehen einem Gesamtziel, zum Beispiel die Beschaffung von Produktionsgütern, mehrere Alternativen, in diesem Fall also Lieferanten, gegenüber.

Im Rahmen der Nutzwertanalyse ist dieses Gesamtziel in einem ersten Schritt in einzelne Unterziele zu dividieren, wie die Möglichkeit der Anlieferung in Teilladungen, die Beschaffenheit der Güter zu der vereinbarten Qualität , etc.

In einem zweiten Schritt sind diese einzelnen Ziele hinsichtlich Ihrer Relevanz auf einer Skala zu gewichten, diese umfasst in der Regel die Werte von Nun sind in einem dritten Schritt die einzelnen Alternativen hinsichtlich ihrer Zielerreichung ebenfalls auf einer Skala von zu bewerten.

Nachdem diese Bewertung für alle Alternativen und alle Unterziele vorgenommen wurde, ist die Gesamtpunktzahl pro Alternative zu ermitteln. Die Alternative mit der besten Punktzahl stellt die beste Möglichkeit dar. In diesem Fall ist Lieferant A zu wählen. Bei der öffentlichen Beschaffung ist nicht ein privater Auftraggeber wie zum Beispiel ein Unternehmen in den Einkaufsprozess involviert, sondern eine öffentliche Institution. Ausnahmen sind private Institutionen, die im Auftrag von öffentlichen Organen handeln.

Offer Screening behandelt die systematische Evaluation von Risiken, Chancen und Wahrscheinlichkeit einer Auftragserteilung.

Das Open Catalogue System ist eine standardisierte Katalogdatendienstelle. Der Anwender greift dabei auf die aktuellen Katalogdaten des Anbieters über das Internet zu.

Operativer Einkauf Unter operativer Beschaffung sind Routinearbeiten der Einkaufsorganisation zu verstehen. Zu diesen Aufgaben zählen bspw. Bei einem Optionsgeschäft handelt es sich um ein bedingtes Termingeschäft. Der Käufer der Option erhält die Wahlmöglichkeit innerhalb einer bestimmten Frist amerikanische Option oder zu einem bestimmten zukünftigen Zeitpunkt europäische Option einen Vermögensgegenstand Underlying zu einem vorab vereinbarten Kurs Basispreis gegen Zahlung einer Optionsprämie Optionspreis zu kaufen Call oder zu verkaufen Put.

Der Verkäufer der Option Stillhalter ist dazu verpflichtet gegen Erhalt der Optionsprämie das Underlying zum vereinbarten Preis anzunehmen oder zu liefern. Aufträge erfolgen durch den Kunden oder Konsumenten.

Automobilhersteller werden in der Praxis oft als OEM's bezeichnet. Opportunitätskosten beschreiben die Kosten des entgangenen Nutzens, der durch den Vergleich zur besten, nicht realisierten Handlungsalternative entsteht. Out-of-stock beschreibt eine Nullbestandssituation am Verkaufsort. Der Kunde kann einen Artikel nicht kaufen, da dieser im Regal nicht verfügbar ist. Findet der Kunde den gewünschten Artikel nicht im Regal, weil dieser ausverkauft ist, so besteht die Gefahr, dass der Kunde ein Substitutionsprodukt kauft oder das gesuchte Produkt in einem anderen Geschäft erwirbt.

Für den Einzelhandel oder den Hersteller entstehen Opportunitätskosten. Beim Outsourcing handelt es sich um eine strategisch fundierte Entscheidung bezüglich des Fremdbezugs von Gütern oder Dienstleistungen. Outsourcing spielt insbesondere bei Make-or-Buy Entscheidungen eine Rolle.

Dabei wird ein Dritter mit der Durchführung von wertschöpfenden Tätigkeiten beauftragt. Bei dieser Auktion gelten neben dem Preis weitere quantitative oder qualitative Parameter wie Skonto , Zahlungsziel , Lieferfristen etc. Diese können politischer P , ökonomischer economical E , sozio-kultureller S , und technischer T Natur sein. Darüber hinaus wurden diese später auch noch durch die Faktoren rechtlich legal L und ökologisch ecological E erweitert. Auch im Einkauf - vor allem im strategischen - spielen diese Faktoren eine wesentliche Rolle, da sie oft langfristige Entwicklungen beschreiben, die für strategische Entscheidungen berücksichtigt werden müssen.

Ziel eines Unternehmens sollte es sein, durch eine Analyse der internen Stärken und Schwächen SWOT-Analyse herauszufinden, wie den genannten externen Herausforderungen entgegengewirkt werden kann, bzw. Lastenheft Das Pflichtenheft beinhaltet eine umfassende Anführung der Forderungen, die ein Auftraggeber an die Lieferungen und Leistungen eines Lieferanten stellt.

Auf Basis des Pflichtenheftes holt der Auftraggeber Angebote ein. Bekommt ein Lieferant den Zuschlag, entwickelt dieser aus dem Pflichtenheft ein Lastenheft, indem er seine avisierten Realisierungsvorhaben erläutert. Das Lastenheft stellt somit die Umsetzung des Pflichtenheftes dar und definiert, wie, wo und wann die Forderung realisiert wird. In der Regel erarbeitet der Lieferant dafür einen Projektstrukturplan mit abgeleiteten Arbeitspaketen aus. Pooled Purchasing ist ein Oberbegriff für sämtliche Arten von Einkaufskooperationen.

Siehe dazu auch Collective Sourcing. Die Portfolioanalyse ist ein Instrument, welches ursprünglich aus der Finanzwirtschaft stammt und die Zusammensetzung eines Wertpapierdepots unter Berücksichtigung von Rendite und Risikogesichtspunkten beschreibt. Eine umfangreiche Potenzialanalyse stellt die Basis für eine grundlegende Neustrukturierung eines Beschaffungsressorts dar.

In intensiver Detailarbeit werden erst eine Fülle von Daten erhoben und analysiert, um dann von dem Informationspool Optimierungspotenziale abzuleiten. Gleichzeitig schafft dieser umfangreiche Pool die Grundlage, einen tragfähigen Instrumenten-Mix zur Ausschöpfung der ermittelten Potenziale zu identifizieren. Die Potenzialanalyse umfasst unter anderem folgende Bearbeitungsschritte: Betrachtung der Absatz und Beschaffungsmärkte 2.

Analyse der Aufbau- und Ablauforganisation der Beschaffung innerhalb des Geschäftsprozesses 3. Eruierung der Warengruppen und Lieferantenstruktur 4. Aufnahme der Lieferantenanforderungen und -präferenzen Auf dieser Grundlage wird ein Kostensparpotential bezogen auf die Volumina der analysierten Warengruppen ermittelt. Mit dieser Analyse, die in der Regel zwei bis vier Wochen Zeit in Anspruch nimmt, wird die Basis für eine individuelle Strategie zur Beschaffungsoptimierung geschaffen.

Eine Potenzialanalyse ohne externe Hilfe durchzuführen bringt meist wenig Erfolg, denn Berater reagieren unvoreingenommener und sind vor allem von internen Machtstrukturen unabhängig. PPS bezeichnet die Produktionsplanung und Steuerung. Ziel ist es kurze Durchlaufzeiten, Termineinhaltung, optimale Bestandshaltung und die wirtschaftliche Nutzung von Betriebsmitteln zu generieren. Eine Preisdifferenzierung liegt vor, wenn ein Unternehmen identische Produkte zu unterschiedlichen Preisen auf Grundalge bestimmter Kriterien anbietet.

Es werden verschiedene Arten der Preisdifferenzierung unterschieden: Die Preisgleitklausel hat somit zum Ziel, dass der Lieferant seine Beschaffungsrisiken auf den Abnehmer übertragen kann falls sich zum Beispiel die Vertragsdauer über einen längeren Zeitraum erstreckt und die Kosten zur Herstellung über diesen Zeitraum schwanken könnten.

Darüber hinaus kann der Abnehmer jedoch auch direkt von den möglichen Konjunktur- oder Marktveränderungen profitieren. Unter dem Preisrisiko wird das Risiko verstanden, dass sich die Preise von Beschaffungsgütern zu Ungunsten des beschaffenden Unternehmens verändern. Gründe für Preisrisiken sind zum Beispiel die natürliche oder künstliche Angebotsverknappung eines Gutes, ein hohes Marktwachstum und damit einhergehend eine steigende Nachfrage nach einem Gut, eine hohe Kapazitätsauslastung bei den Anbietern, Anbieterabsprachen, Unternehmenskonsolidierungen auf Anbieterseite sowie Preisvolatilität bei börsengehandelten Gütern siehe auch Verkäufermärkte.

Ein Instrument zur Absicherung gegen Preisrisiken können beispielsweise Optionsgeschäfte , Preisgleitklauseln sowie die Vereinbarung von Festpreisen oder langfristigen Verträgen sein. Bei einer Preisstrukturanalyse handelt es sich um ein Instrument mit dem versucht wird, die Preiskalkulation des Lieferanten nachzuvollziehen.

Der Preis des zu untersuchenden Gutes wird hierzu in seine Kosten- und Gewinnbestandteile aufgeschlüsselt. Somit kann die kurz- und langfristige Preisuntergrenze des Lieferanten, und damit sein Verhandlungsspielraum, ermessen werden. Die Preisstrukturanalyse ist also ein Hilfsmittel für Preisverhandlungen. In Kombination mit einer Wertanalyse und einem Benchmarking gewinnt das beschaffende Unternehmen darüber hinaus noch tiefer gehende Erkenntnisse über das Beschaffungsgut, dessen Komponenten und Bauteile sowie einen angemessenen Angebotspreis des Lieferanten.

Oftmals lassen sich somit Potenziale in den Prozessen des Lieferanten feststellen, die dann zum gegenseitigen Vorteil gemeinsam realisiert werden können.