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Interessante Aufgaben Es gibt viele interessante Aufgaben, man hat viele Einflussmöglichkeiten, Arbeit lässt sich auch gut einteilen, mal mehr mal weniger, offen für Neues Kommunikation Ehemals sehr gut. Seit einiger Zeit allerdings Politik der geschlossenen Tür. Arbeitsbedingungen Arbeitsplatzbedingungen sind sehr gut und vorbildlich. Work-Life-Balance Es gibt nicht wirklich viel zu beanstanden. Image Noch ist das Image in Ordnung und man versucht hier stetig Nachzubessern.

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Durch-lass-Schwimmksten oder Gitter-Senkksten unterschieden wird. Geschlossene Ksten sind naturgem nur dort anwendbar, wo der Tidehub nicht allzu gro,etwa unter 2 m, ist und die zu schlieende ffnungsweite unter etwa m bleibt. Demdamit immer verbundenen Risiko kann dann durch eine entsprechend leistungsfhigeGerteausstattung der Baustelle begegnet werden. Damm und Auflagerbett mssen gegen Unterlufigkeitund Erosion zuverlssig gesichert sein. Das geschieht noch immer am besten durch Sink-stcke mit Steinschttung.

Gerade die Erfahrungen beim Deltaplan haben die Technologiegroflchiger Sinkstcke erheblich reformiert [8]: Sie bestehen aus einer Gewebelage maximale Filterwirkung bei Minimierung der Verstopfungsgefahr mit darauf gebundenen3. Beton-Formsteine zur Sicherung von Wellenbrechern [31]Reisig-Faschinen, die der Matte im Transportzustand gengend Steifigkeit und Schwimm-vermgen geben und sie beim Steinwurf im Einbauzustand vor Beschdigungen schtzen.

Der Einbau wurde in der in Bild 19 gezeigten Weise mechanisiert: Pontons halten die beidenEnden der Matte fest. Durch Ablassen von einer Ankersteinkette Phase 2 wird die Matte aneinem Ende auf Grund gezogen, sodass der Steinbewurf von einem schwimmenden Behlter Steinschtter, Phase 3 aus erfolgen kann. Schwimmstcke sind die gebruchlichste und vermutlich auch in Zukunft billigste Art,bewegliche Sohlen zu stabilisieren: DieSchwelle zum Aufsetzen des Schwimmkastens sollte also so tief gelegt werden, dass dieseGeschwindigkeit auch bei extremen Gezeitenwasserhhen nicht berschritten wird.

Zur besseren Gleitsicherheit erhalten sie an der Sohle oft Rippen inLngsrichtung, die in die Bettung eindrcken sollen. Die Unterwasser-Schwelle liegt in der Regel m unter Wasser. Die durch den Schtt-vorgang unregelmige Drempelflche wird durch eine Sauberkeitsschicht aus Kies undSteinen ausgeglichen und muss einmal berwintern.

Deckschicht unter Einsatz von XblocBetonformsteinen [53]Bild Niederlndisches Verfahren zurSinkstckherstellung [8]Die Ksten haben Durchflussffnungen, die durch Schieber geschlossen werden knnen,sodass das Wasser whrend des Absetzens und Vollsplens der Ksten eine Durchfluss-mglichkeit behlt. Erst wenn die Ksten gefllt und eingeschttet sind, werden die Schiebergeschlossen. Bild 20 gibt einen Eindruck von der Konstruktion. Der Turm wurde in einem Trockendock im Hafen Aalborg gebautund am Kai liegend mit allen technischen Einrichtungen ausgerstet, dann auf Positiongeschleppt und durch Sandballast abgesetzt.

Die Wassertiefe an der Einbaustelle betrug 9,7 m. Whrend des Schleppens hatte der Turmeinen Tiefgang von 8,3 m. Der Baugrund bestand dort aus einer sehr verfestigten Morne,deren Oberflche durch eine Kiesschttung abgeglichen wurde. Als Kolkschutz wurdenSchttsteine um den Bauwerksfu eingebracht. Durch Entfernen des Sandballasts im Schwimmkasten soll ein spteres Aufschwimmen undVersetzen des Turms auf eine andere Position mglich bleiben.

Leuchtturm Sjaellands Reff; Querschnitt. Sie wurden jeweils in den Kopf der Nord- undSdmole eingebunden. Die Standorte sind besonders starken Gezeitenstrmungen, Wind undhochgehenden Wellen der Nordsee ausgesetzt.

Wegen der nicht auszuschlieenden Gefahrnachlaufender ungleichmiger Setzungen und damit Schiefstellungen wurden die Trme sokonstruiert, dass sie nachtrglich neu gerichtet werden knnen Bild Die Schwimmkstenhaben einen Durchmesser von 25m und sind 12,5m hoch. Sie wurden an der Kste auf einemPonton mit t Tragfhigkeit gebaut und mit diesem zu ihren Standorten geschleppt [49]. Der Turm ersetzte ein Feuerschiff im St. Lorenz-Strometwa sm stlich von Quebec.

An der Einbaustelle herrschten sehr komplexe Strmungsverhltnisse. Beim bergang vomsteigenden zum fallenden Wasser gab es z. Auerdem musste mit starkem Schwall und hufigen rtlichen Nebeln gerechnet werden,wodurch die Arbeiten hatten unterbrochen werden mssen.

Der Baugrund bestand aus eiszeitlich vorbelastetem sandigen Geschiebemergel von groerLagerungsdichte. Entwurf und Ausfhrung bercksichtigten die besonderen rtlichenVerhlt-nisse durch einen als Schwergewichtskonstruktion konzipierten Grndungskrper: Der untere Teil des Senkkastens verjngt sich nach oben betrchtlich, wodurch die horizon-talen Eis- und Wellenlasten deutlich reduziert werden konnten. Mit der Form des Kegel-stumpfes wird auerdem das Aufbrechen des Eises begnstigt.

Der obere, umgekehrtkonisch angesetzte Teil schwingt dagegen weit aus, sodass Spritzwasser im Aufenthalts-bereich des Turms vermieden wird. Leuchttrme vor dem Europoort;a Schnitt, b Schema der Vorrichtung zum lotrechten RichtenDer Grndungskrper diente gleichzeitig als Baustellenplattform bei der Montage desberbaus und der Laterne. Auerdem wurde von ihm aus um den Fu eine 9 m langeStahlspundwand gerammt, um die Sohlplatte wegen der durch den Turm erhhten Str-mungsgeschwindigkeit vor Untersplungen zu sichern, obwohl sich der gewachsene Bodenvor dem Einbau des Turms als erosionssicher erwiesen hatte.

Die als Profilausgleichvorgesehene Schttsteinbettung wurde sicherheitshalber auch auerhalb der Spundungnoch einige Meter ausgedehnt. Der Schwimmkasten wurde mit Colcrete-Beton gefllt. Um beim Absenken gezielt mitWasser ballastieren zu knnen, war der untere Teil des Kastens durch Zwischenwnde in 4Quadranten aufgeteilt.

Fr das Absenken hatte man die Zeit von 2 Stunden vor bis 2 Stundennach Niedrigwasser einer Nipptide ausgewhlt, doch lieen sich die Absenkarbeiten wegenvielerlei uerer Einflsse nicht planmig ausfhren. Es hat den Vorteil, dass die Gesamthheder Konstruktion whrend des Baus, Schleppens und Absenkens teleskopartig auf eineverhltnismig geringe Hhe zusammengeschoben wird.

So ist die schwimmende Einheitnicht kopflastig und hat eine gute Schwimmstabilitt. Leuchtturm Prince Shoal Querschnitt Der ausfahrbare Teil, also der eigentliche Leuchtturm, kann whrend des Hochfahrenslotrecht und zentrisch ausgerichtet werden, bevor er durch Ausbetonieren des Zwischen-raums fest mit dem Grndungskasten verbunden wird.

Durch ihren nach unten abschnitts-weise zunehmenden Durchmesser erhlt die Konstruktion eine Form, die dem Prinzip derSchwergewichtsgrndung entspricht. Nach Erreichen der Sollhhe wurden beideKsten durch Ausbetonieren der seitlichen Zwischenrume fest miteinander verbunden. Erstdanach erhielt der unter dem inneren Kasten verbliebene Raum seine Kiesfllung, whrendder uere Raum durch zementinjizierten Kies verfllt wurde [13].

Leuchtturm auf der Kish Bank Querschnitt [13]4. Der Baugrund war ein sandiger, geklfteterGeschiebemergel von 5m Dicke unter einer dnnen Sandschicht; darunter standen eiszeit-lich vorbelastete Sande an, unterbrochen von einer Gerllschicht.

Der vorteilhafte Umstand,dass dieser Geschiebemergel eine waagerechte und sehr ebene Oberflche hatte und dankseiner Festigkeit vor rtlichen Kolkungen und groflchigen Sohlenvernderungen schtzte,sprach fr eine Flachgrndung auf der Sohle. Die Plattform besteht aus 4 Teilen Decks, einem zweiteiligen Stahlrohr-Fachwerk [44] undeiner achteckigen, innen mit hohlen Zellen versehenen Grundplatte , die unabhngigvoneinander vorgefertigt wurden.

Bild 25 stellt die Bauphasen dar. Auf ihr wurde der untere Teil des Stahlrohr-Fachwerks montiert. Das Absenken dauerte 20 h. Derbeim Absetzen eines groflchigen Grundkrpers gefrchtete Aquaplaning-Effekt s. Vor dem Absetzendes Schwimmkrpers wurden die auf der Sohle festgestellten Findlinge bis zu 2 m3 gro durch Unterwassersprengungen in handliche Teile zerlegt.

Nach dem Absetzen wurden die restlichen Zellen geflutet, damit die Standsicherheit desBauwerks auch bei einer Belastung durch eine 25m hohe Jahrhundertwelle gewhrleistetwerden kann.

Der Verbund zwischen Grundplatte und Sohle wurde durch Auspressen derdafr vorgesehenen Hohlrume in der Unterflche der Grundplatte mit Kontraktorbetonhergestellt.

Die berdeckung solcher Tunnel soll vor allem das Risiko der Beschdigung derTunneldichtung durch schleifende Anker o.. Deswegen wird der Tunnel in derRegel in einen Unterwassergraben gelegt, der mit Nassbaggern ausgehoben wird und eineAusgleichsschicht aus Sand erhlt, die entweder vorweg bereits eingeschttet und glattabgezogen oder nach dem Absetzen der Tunnelstcke auf Hilfslager nachtrglich zwischenTunnelsohle und Grabenoberflache eingesplt wird. Kritisch kann bei Schlickfall im Ge-wsser die unvermeidliche Zwischenzeit vor dem Absetzen der Tunnelstcke werden, weildie ausgehobene Rinne wie ein unterseeisches Absetzbecken fr die im Wasser transpor-tierten Feststoffe wirkt.

Umfangreiche Zusammenstellungen von in den letzten neun Jahrzehnten gebauten Unter-wassertunneln findet man bei [7] und [19].

Ferner wird auf den Tagungsband [40] hinge-wiesen. Die Besonderheit des Unterwassertunnelbaus liegt: Bei sehr vielen Tunneln wurde der Sand in einem etwa 1m hohen Raum zwischen Tunnel-und Baggersohle durch einen Splarm mit Sand untersplt. Die Entwicklung geht jedochdahin, den Sand durch die Tunnelsohle zu injizieren sand-flow-Verfahren [19, 22]. Dazuwird das Splgut in einer am Ufer liegenden Splschute aufbereitet und ber die im Tunnelverlegten Splleitungen zu den in Abstnden von etwa 20m angeordneten, durch dieTunnelsohle hindurchgefhrten Spldsen gefrdert, die z.

Wesentlicher Vorteil dieses Verfahrens ist, dasswhrend des Untersplens der Schiffsverkehr durch schwimmendes Gert oberhalb desTunnels nicht behindert wird. Wenn es der Schiffsverkehr und die Strmung des Gewssers zulassen, knnen Rohrleitun-gen in die Tunnelsohle einbetoniert werden, durch die dann von auen von schwimmendemGert aus der Sand zugefhrt wird Bild 27 b , sodass keine Kugelventile erforderlich sind.

Ein flach gegrndeter Tunnel htte trotz seines geringen Gewichts allein ausder berschttung schon so groe Setzungen erwarten lassen, dass man den greren Teildes Tunnels von m Lnge auf Pfhle grndete [46]. Dazu wurden Grobohrpfhle 1,08 m nach dem Ausbaggern einer flachen Rinne von einer Hubinsel aus so hergestellt,dass sie kurz ber der Baggersohle endeten.

Wie Bild 28 zeigt, wurden die Pfhle nur imKopfbereich bewehrt. Das Pfahlkopfjoch wurde mittels Taucherglocke hergestellt, die voneinem katamaranhnlichen Schwimmkrper aus abgelassen wurde.

Jedes der 9 Tunnelstcke ruht auf 4 Pfahljochen; die Blockfgen befinden sich zentrisch bersolchen Jochen. Spldse mit Kugelventil und Aufbau des Sandkuchens; a Zuleitung von innen Schema ,b Zuleitung von auengezogen, mit Pressenhilfe gerichtet, angekoppelt und schlielich auf ihre 24 endgltigenTeflon-Lager dadurch umgesetzt, dass der Raum zwischen Tunnelsohle und Lageroberflcheverpresst wurde.

Beim Ankoppeln muss die Fuge zwischen zwei Tunnelstcken so weit provisorisch abge-dichtet werden, dass der Fugenraum ausgepumpt werden und die endgltige Dichtungeingebaut werden kann.

Das Absenkstck hat eine umlaufende Dichtungsleisteaus einem Gummiprofil. Nach dem Absetzen zieht man das Senkstck mit einem Haken sonah zu dem bereits verlegten heran, dass die Gummidichtung durch Aufpumpen die Fugeschliet. Wenn dann der Fugenraum leergepumpt wird, presst der auf der freien Tunnelend-flache wirksam werdende Wasserdruck die Senkksten zusammen.

Elbtunnels in Hamburg durch eine Gelenk-kette von 8 je m langen Senkksten mit je m3 Rauminhalt, die in einer aus-gebaggerten Rinne flach gegrndet wurden [45]. Bild 29 zeigt den Absenkvorgang. DerSchwimmkasten erhielt zwei Richttrme, von denen aus die Innenrume des Schwimm-kastens betreten werden konnten.

Von ihnen aus wurde der Absenk- und Einrichtungs-vorgang gesteuert. Die Besonderheit lag in diesem Fall darin, dass der Tunnel zunchst eineZweipunktlagerung hatte und erst nach dem Ankoppeln und Fugenschlieen eine flchen-hafte Lagerung durch Untersplen von Sand erhielt. Hier ist auch dieHakenkonstruktion schematisch dargestellt, mit deren Hilfe der erste Fugenschluss berdas Gummiprofil hergestellt wurde.

Dann wurde das Wasser aus der Fugenkammer in dieBallastkammer umgepumpt und die Druckvorspannung aus dem Wasserdruck auf die Stirn-flche erzeugt Bild Elbtunnel Hamburg [1]Bild Elbtunnel Hamburg; Fugenschluss durch Auspumpen der Fugenkammer [1]4. In einem ebenfalls durch Deiche einge-fassten Baudock im Deichvorland in unmittelbarer Nachbarschaft zur Tunneltrasse wurden5 Tunnelelemente mit einer Lnge von ,5 m, einer Breite von 27,5 m und einer Hhe von8,4 m gebaut.

Das Absenkgewicht betrug ca. Der Transport der Elemente aus demBaudock zur Ausrstungspier und zur Absenkstelle erfolgte durch Verhol-Winden, die aufden beiden Absenkpontons installiert waren. Die Seile wurden an Festpunkten an Land undim Strombereich angeschlagen. Das Umlegen der Seile auf die Festpunkte erfolgte mithilfeeines Schleppers. Der Transport lngs der Tunneltrasse erfolgte durch an Land aufgestellte Winden. DerTransport eines Elementes von der Ausrstungspier an die Absenkstelle und das Absenkenselbst konnten in etwa 24 Stunden durchgefhrt werden.

Die Sperrung der Ems fr denSchiffsverkehr wurde jeweils fr 48 Stunden beantragt. Das Einschwimmen und Absenken sowie das Untersplen der Tunnel-Elemente mit Sandwurde unerwartet durch starken Schlickeintrieb in das geffnete Baudock und in dieBaggerrinne behindert.

Das Aufschwimmen des ersten Tunnelelementes schlug zunchstfehl, da sich im Einkorn-Unterbeton unter dem Element wegen des durch erheblicheSchlick-Ablagerungen neben dem Tunnelelement behinderten Wasserzutritts ein Druckaus-gleich nicht einstellen konnte. Erst nach Beseitigung des Schlicks konnten die Elementeplanmig aufgeschwommen werden. In der zum Absenken mit einem Feinschnitt durcheinen Schneidkopfsaugbagger vorbereiteten Baggerrinne setzte sich in sehr kurzer Zeitwhrend und nach der Absenkphase wieder Schlick ab, sodass die Sanduntersplung erstnach Rumung des Schlicks unter den Tunnelelementen mit einem sogenannten Schlick-hobel sehr viel spter als geplant ausgefhrt werden konnte.

Emstunnel; Schlick in Suspension in der Einschwimmrinne [39]4. Die Lnge des Tunnels ist m,seine Breite 42 m und seine Hhe 8,6 m. Fr die Grndung der Tunnel-Segmente wurde eineneue Technik entwickelt. Die Tunnel-Segmente Lnge ,25 m, Gewicht t wurden in einem Baudock gebautund mit Schlepperhilfe in eine vorbereitete Rinne abgesenkt.

Die Rinne wurde vorweg gebaggert und mit einer Sauberkeitsschicht versehen, die mit dersog. Das Verfahren besteht darin, dass von einemSpezialschiff Bild 33 aus durch ein Schttrohr mit laufender automatischer Hhenein-stellung der Fllsand geschttet wurde siehe dazu die Bilder 34 und 35 [26]. Diese Verbindung ist notwendig, um die Reisezeitzwischen Busan und Geoje zu verkrzen.

Sie hat eine Gesamtlnge von ca. Der Absenktunnel wurde aus 18 Elementen konstruiert. Die Tunnelelemente mit einer Lngevon m, einer Breite von 26,5 bis 28,5 m und einer Hhe von 10 m wurden an Landhergestellt. Das Gewicht eines Elements betrgt Der Baugrund besteht aus einem sehr weichen Ton mit einer Dicke von 50 m.

Mess-System fr das Scrading-VerfahrenBild Der Baugrund wurdemit vermrtelten Schottersulen verbessert, die wegen der Erdebengefhrdung nicht bis inden tragfhigen Fels abgesetzt wurden. Bild 36 zeigt eine Lageskizze und einen schema-tischen Querschnitt des Tunnels. Zur Absenkung der Tunnelelemente wurde durch die niederlndische Firma Mergor eindynamisches Positionierungssystem entwickelt und weltweit patentiert Bild 37 Das System umfasst zwei treibende Plattformen, die ber Seile und Sauganker im Meeres-boden verankert werden.

Das Positionierungssystem besteht aus zwei hydraulisch beweg-baren Armen pro Element. Die Position zwischen den Elementen wird unter Wassergemessen und mit einer speziellen Seilkonstruktion justiert. Die Przision dieses komplexenAbsenkvorgangs betrgt 5 cm. Auflage desGrundbau-Taschenbuchs, Teil 3 entnommen werden. Im Folgenden werden Gesichtspunktedes Seebaus und einige Ausfhrungsbeispiele ergnzt.

Sie beschrnken sich auf Senkksten,die nicht selbst schwimmen knnen, die also mit Hilfseinrichtungen transportiert und abge-senkt werden mssen. Dagegen werden selbst-schwimmende Senkksten hier zu den inAbschnitt 4 behandelten Bauverfahren gerechnet. Senkkastengrndungen werden beim Bau von Trmen oder Pfeilern im offenen Wasser ber-wiegend dort angewendet, wo mit Vernderungen der Gewssersohle, etwa im Bereich derFlussmndungen, gerechnet werden muss, eine Kollision mit Schiffen nicht ausgeschlossenwerden kann oder der tragfhige Untergrund mit einer Pfahlgrndung nicht erreichbar ist.

Hubinseln sind dort zweckmig, wo sich derAbsenkvorgangvoraussichtlich ber einen greren Zeitraum erstreckt, die Baustelle besonders exponiertliegt und grere Gewichte zu bewltigen sind. Das Absenkverfahren richtet sich nach derWassertiefe und der erforderlichen Grndungstiefe bei Grndungstiefen unter 30m kannz.

Wenn es sich um nicht- oder schwachbindige Bden handelt, kann der Bodendurch Splhilfe gelockert und im Innern des Senkkastens abgesaugt werden Mammutpumpe,Saugpumpe. Eine Absenkhilfe kann allein schon durch einen stndig aufrecht erhaltenenWasserberdruck im Kasteninnern erreicht werden.

Kleinere Durchmesser,meist Brunnenrohre, knnen im Sandboden auch insgesamt eingesplt werden. Der Splvorgang versetzt den Sand um den Absenkkrper in einen flssigen Zustand. Sobalddie Splung abgestellt wird, verschwindet der Strmungsdruck und das Material fllt ineinen stabilen Ruhezustand, wenn auch ohne allzu groe Lagerungsdichte, zurck. Man wird aber die lockere Lagerung des Sandes in Kauf nehmen und statt einer Nach-verdichtung lieber die Absenktiefe etwas vergrern, da eine Nachverdichtung, wenn siewirksam werden soll, fr die Einspannung des Senkkrpers einen Bereich mit der Aus-dehnung von etwa dem doppelten Durchmesser neben dem Senkkrper erfassen msste.

Dagegen kann ein Tonanteil von wenigen Prozenten bereits eine echte Kohsionbewirken, die dazu fhrt, dass sich die Strmung lokale Wege bahnt, ohne einen gleichmigber das Volumen verteilten Strmungsdruck aufzubauen.

Dnne bindige Schichten aus Klei oder Mergel knnen meist vom Senkkrper durchstoenwerden. Bei dickeren Einlagerungen aus kohsivem Boden muss darauf geachtet werden,dass sich der Senkkrper nicht in einer solchen Schicht aufhngt, whrend die Bodenfr-derung im Innern weitergeht und voreilt, weil es dann zu weitreichenden Aushhlungenunter der bindigen Schicht kommen kann.

Wenn dann der Kasten schlielich weiter einsinkt,stellt er sich unter Umstnden schief oder es kommt in der Umgebung des Senkkastens zunachlaufenden Setzungen. Auch die Einspannung des Senkkastens kann durch unentdeckteHohlstellen unter bindigen Einlagerungen vermindert wirksam sein, sodass das Bauwerk beiSturm unter dem periodischen Welleneinfluss, untersttzt durch den wechselnden Einflussder Gezeitenstrmung, zu arbeiten beginnt.

Dagegen kann man die Wellenenergie wh-rend des Absenkens zum Teil als Absenkhilfe wirken lassen. Sobald das Absenkziel erreicht ist, beginnt die mglichst rasche Fllung des Senkkastensentweder durch Vollsplen mit Sand oder durch Betonieren unter Wasser oder durch einkombiniertes Verfahren. Das Betonieren unter Wasser erfolgt mit Schttrohren im Kon-traktorverfahren engl.: Vor dem Betonieren muss bei Gewssern mit Schlickfall die Sohle abgesaugt werden;kleinere Schlammablagerungen in Dezimeterdicke knnen in Kauf genommen werden, Jacob Gerrit de Gijt und Kerstin Lesnyweil der schwere Frischbeton den Schlamm verdrngt und aufschwimmen lsst.

Das Ge-misch aus Zementschlmme und Bodenschlamm setzt sich auf der Betonoberflche ab undmuss vor dem Einbringen einer weiteren Frischbetonschttung entfernt werden. Beim Kontraktorverfahren kommt es auf die richtige Rezeptur des Betons im Hinblick aufSteiggeschwindigkeit und Auslaufflche an.

Gewhnlich setzt man bei Flchen ber m2mehrere Schttrohre an. Die entstehende Schttoberflche ist etwas geneigt und muss, fallsdas erforderlich ist, unter Wasser glattgezogen werden. Wegen der erwhnten Verunreinigungder Frischbetonoberflache ist es aber vorzuziehen, die unregelmige Oberflche unterWasser zu lassen, wie sie ist, und erst nach dem Auspumpen des Senkkastens nachzuarbeiten. Die Dicke einer Unterwasserbetonsohle sollte aus herstellungstechnischen Grnden nichtgeringer als 1 m sein.

Magebend ist aber in der Regel der statische Nachweis fr denBauzustand Senkksten leer, voller Sohlwasserdruck: Die unbewehrte Sohlplatte mussdann Zugspannungen aufnehmen, die den in den Betonbestimmungen vorgegebenen Wertnicht berschreiten drfen. Zwar gibt es technisch auch die Mglichkeit [24], in den frischgeschtteten Beton eine Biegebewehrung einzubauen, doch drfte es bei ausgedehntenSohlplatten wirtschaftlicher sein, sie durch Bodenanker oder Zugpfhle zu sichern.

Turmfumit unterem Schaftteil, konischer oberer Schaftteil und der Deckaufbaumitdem Leuchtfeuer. Der aus Stahlblech bestehende Senkkasten mit dem Leichtbetonballast undder Abschlussplatte aus Stahlbeton auf dem Ballast wurde mithilfe einer Hubinsel siehe auchBild 6 in 2 Teilen zur Baustelle transportiert, wo die Teile aufeinandergesetzt wurden.

Wegen des Aquaplaning-Effekts war die planmige Lage allerdingsnur sehr grob erreichbar. Auch wurde whrend des Absenkens eine Kolkbildung beobachtet, die schon einsetzte, alsdie Brunnenschneide noch 2 m ber der Sohle stand. Die grte Kolktiefe betrug 6m auf derSdseite.

Der Kolk erleichterte zwar das Absenken, erschwerte aber den statischen Nachweisfr die Standsicherheit des Turmschafts im Bauzustand. DieSplrohre wurden in die Bewehrung fr den Beton im Fukegel eingerechnet [47]. Der Sand wurde mit einer Sandpumpe gefrdert, die auf einer im Turmschaft schwimmendenPlattform installiert wurde [15].

Da die Splung in der Schlussphase aus Grnden der Standsicherheitnicht mehr benutzt werden konnte und in dieser Tiefe eine bei den Bohrungen nicht erkanntebindige Einlagerung angetroffen wurde, musste dann mit Taucherhilfe der Fubereichfreigerumt werden, whrend die Absenkung des Turmschafts durch die Arbeit der Wellenwhrend eines zweiwchigen Sturms bis zur vorgesehenen Tiefe von 22,07m geleistetwurde.

Eine weitergehende Absenkung wurde dann durch das Betonieren der Sohle gestoppt. Bild 41 zeigt denTurm- und Baugrundquerschnitt. Da vorwiegend Sande unterschiedlicher Korngre anste-hen, musste mit Auskolkungen bis NN 12m gerechnet werden. Die statisch erforderlicheWanddicke des Rohres wurde mit Rcksicht auf die Korrosion um 10 mm auf 40 mm imBereich des freien Wassers erhht und auerdem ein kathodischer Korrosionsschutz vor-gesehen.

Mit Rcksicht auf dierisikoreiche Bauausfhrung in der Auenelbe und auf Tragkraft und Hakenhhe des ver-fgbaren Schwimmkrans wurde der Turm an Land in 4 Sektionen vorgefertigt und aus-gerstet: Transport, Aufstellen und Montage geschahen mithilfe desSchwimmkrans in verhltnismig kurzer Zeit. Die Splvorrichtung bestand aus 24 Spl Holzmann AG rohren 3 , die auen am Rohrmantel angeordnet waren und von einer Ringleitung am Kopfversorgt wurden, wobei das ganze System auf und ab verschieblich war.

Ein zweiterVerteilerring mit 8 Luftlanzen verstrkte die Splwirkung, sodass auch die bindigen Zwi-schenschichten durchfahren werden konnten. Nach Beendigung des Einsplens wurde derBoden um das Rohr rttelverdichtet. Danach wurde das Rohr ausgepumpt, der bis zu 6 m tiefe Kolkmit abgestuftem Steinmaterial verfllt und die Sohlensicherung aus Kupferhttenschlackeaufgebracht.

Die Pfahlgrndung eines Seebauwerks wird in der Regel sowohl hinsichtlich der Herstellungals auch des Materialaufwands die wirtschaftlichste Lsung sein, wenn es mglich ist, diePfhle frei durchs Wasser zu fhren und erst auerhalb des Wassers durch einen berbau zuverbinden Beispiel: Allerdings sind Pfhle empfindlich gegen Stolasten Kollisionen, Eis und Sandschliff, sodass fr Dauerbauwerke eine im freien Wasser massiveLsung bevorzugt wird. Wenn die Sohle aus einem nicht tragfhigen weichen Boden besteht,wird man massive Brcken- oder Turmpfeiler auf einen Pfahlrost absetzen: Auch dieKombination aus Pfahl- und Senkkastengrndung kann immer noch wirtschaftlicher seinals eine reine Senkkastengrndung; sie hat allerdings im Vergleich zu jener den Nachteil,dass sie auf uere Momente und Horizontalkrfte meist weicher reagiert.

Wenn die rtlichen Verhltnisse eine Pfahlgrndung in offener Baugrube mit Wasserhaltungausschlieen, bietet sich die Verwendung von vorgefertigten Stahlbetonglocken an, d. Leuchtturm Kalkgrund;Pfahlrammung in Stahlbetonglocke [14]Freibord des Kastens muss ber den hchsten zu erwartenden Wasserspiegel unter Berck-sichtigung des Seegangs und der Wellen vorbeifahrender Schiffe hinausreichen.

Mit Kon-traktorbeton wird dann die Sohle des Kastens hergestellt, sodass er ausgepumpt werden kann,damit die weiteren Arbeiten in einer trockenen Baugrube erfolgen knnen. Dieses Verfahrenbeschrnkt sich wegen des Fertigteil-Gewichts auf Wassertiefen bis etwa 10m.

Bei grerenTiefen muss man die Unterwasser-Pfahlgrndung mit einer Schwimmkasten- oder Senk-kastenlsung verbinden, siehe das Beispiel in Bild Wenn die Glocke auf der Sohle abgesetzt werden soll, muss diese ausreichend tragfhig seinoder durch Faschinenlagen, Steinschttungen u.. Die Setzungsbewegungder Glocke strt das Festwerden des Kontraktorbetons nicht. Eher hat die Setzung desFrischbetons auf einem weichen Untergrund Bedeutung, und man muss insbesondere ver-hten, dass der Kontraktorbeton in einer Art von hydraulischem Grundbruch unter der Kantedes Kastens ausfliet, etwa mittels einer Steinschttung oder einer Lage Sackbeton auen umden Kastenrand herum.

Da das Auspumpen des Kastens zu einem Zeitpunkt erfolgt, wo der Unterwasserbeton nochkriecht, braucht eine Undichtigkeit des Betonpfropfens nicht befrchtet zu werden, wenn dieInnenwnde des Kastens einen leichten Anzug mit einer geringen Verengung des Profilsnach oben haben.

Die Erfahrung zeigt, dass die Arbeitsfuge zwischen Wand und Kontrak-torbeton durch den ueren Wasserdruck verpresst wird. Vor Einbringen desUnterwasserbetons wurde zwischen den Pfhlen mit Taucherhilfe eine Buschmatte verlegt. Hier bestand der Untergrund der Sohle aus nacheis-zeitlichen weichen Sedimenten, unter denen eiszeitlich vorbelastete Sande als tragendeSchicht ab etwa 12m NN folgten. Die auf einem Ponton vorgefertigten Stahlbeton-glocken 30 cm Wanddicke wogen 3,4 MN und wurden mit einem Schwimmkran zumPfahlrost transportiert und abgesetzt.

Das Gerst ist eine vollgeschweite starreRahmenkonstruktion aus Stahlrohren hochfester und korrosionsarmer Qualitt, das auer-dem kathodischen Rostschutz erhlt. Da man gewhnlich versucht, mit nur 4 Eckpfhlenauszukommen, mssen diese sehr groe Lasten tragen und deswegen sehr tief in den Bodengebracht werden.

Meist geschieht dies durch sehr schwere Rammbre, die fr den Bau vonBohr- und Leuchtfeuerplattformen berhaupt erst entwickelt wurden; gelegentlich auchdurch Vorbohren und Einstellen von Innenpfhlen [30].

Der knftige Standort einer Station kann wegen der Schwierigkeiten der Pfahlgrndung nurauf Grund sehr genauer Untersuchungen des Meeresgrundes und des Schichtenaufbaus imBoden festgelegt werden. Khlbrand-Hochbrcke in Hamburg;Pfeilergrndung [34]Der magebende Lastfall in offenen Seegebieten ist nicht nur die groe Einzelwelle vonm Hhe, sondern es sind auch die periodisch an mehrere Sttzen schlagendenkleineren Wellen.

Man versucht deswegen, die Wellenangriffsflchen durch mglichstkleine Abmessungen der Sttzen und Streben auf das Notwendigste zu beschrnken. Da-durch werden solche Konstruktionen relativ weich und sind nur dort anwendbar, wo nichtmit Eisdruck gerechnet zu werden braucht.

Beim Bau des hollndischen Leuchtturms wurde das geschilderte Verfahren verwendet, weilder Meeresboden am Aufstellort durch rasche Sandwanderungen instabil war. Der Unter-grund bestand aus Sanden verschiedener Korngre mit eingelagerten dnnen Tonschichten.

Bild 46 zeigt die Konstruktion des Turms. Die 4 Eckrohre mit 1,07 m haben eineWanddicke von 12,5 mm. An den Knotenpunkten vergrern sie sich auf 31,5 mm und inder Spritzwasserzone wegen der Korrosionsgefahr um weitere 6,5 mm. Bei wechselnden Wanddicken von 38, 25, 28,5 und 32 mm haben sie ein Gewichtvon 5,2 MN.

Das Bauprinzip entspricht dem in Abschnitt 6. Auch dieRammung musste deswegen unter Wasser ausgefhrt werden m Rammtiefe , wofreigens und erstmalig ein unter Wasser arbeitender Rammbr entwickelt wurde. Wie dieSchemaskizzen in Bild 47 zeigen, wurde die rumliche Lage der abzusenkenden Sektionenund jedes einzelnen Pfahles durch Ankerleinen reguliert, die ber Ankersteine am Grund zuden Winden an Deck der schwimmenden Montagebhnen liefen.

Die absinkenden Bauteileerhielten Schallsender und Fernsehsonden mit Scheinwerfern zum Anleuchten der plan-migen Zielpunkte. Die Schallsignale wurden mit Computerhilfe ausgewertet und inSteuerbefehle an die Winden umgesetzt [2].

Neben diesen Stahlkonstruktionen mit Pfahlgrndungen werden gegenwrtig auch andereVerfahren eingesetzt. Da die zu erreichenden Wassertiefen immer grer werden, geht manzu schwimmenden Produktions-Plattformen ber, die mit Zugkabeln an Pfahlgrndungen Pfahllngen bis zu m im Meeresboden verankert werden. Eine andere Methode besteht in der Errichtung von nachgiebigen, sehr schlanken Turmbau-werken, die dem dynamischen Wasserdruck elastisch nachgeben, wobei Dmpfer eineberbeanspruchung verhindern engl.: Bohrplattform Cognac, USA [2]6.

Das Prinzip Bild 49 besteht darin, denPfahl durch Erzeugen eines inneren Unterdrucks im Boden abzusenken, sodass kein Ram-men erforderlich ist. Das Einbauverfahren ist in Bild 50 dargestellt. Tiefster bisherhergestellter SaugpfahlBild Bauzustnde der SaugpfahltechnikBild 50 b. Herstellung der einzuschwimmenden TeileBild 50 c.

Suction Pile Technology Bild Messplattform fr die Maasebene Werksfoto: Die Windenergie nimmt dabei einenhohen Stellenwert ein, jedoch sind die Ausbaumglichkeiten an Land mittlerweile in vielenLndern begrenzt.

Aus diesem Grund werden zunehmend kstennahe Gebiete, aber auchGebiete in grerer Entfernung zur Kste erschlossen. Tabelle 3 enthlt einebersicht ber die derzeit Stand August betriebenen Windparks. Diese Parks wurdenberwiegend in geringer Entfernung zur Kste von weniger als 10 km und damit in ver-gleichsweise geringen Wassertiefen von bis zu 25 m errichtet.

Das DemonstrationsprojektBeatrice ist das erste Projekt, das in grerer Entfernung und damit in grerer Wassertiefevon rd. Zudem sind derzeit weitereacht Windparks auerhalb Deutschlands mit einer Gesamtleistung von rd. Dabei handelt es sichzum Teil um weitere Ausbaustufen bereits existierender Parks. Die Randbedingungen fr die in Deutschland geplanten Offshore-Windparks sind sehr vielungnstiger.

Diese schliet sich an die See-meilenzone an und ist im Wesentlichen mit dem deutschen Festlandsockel identisch Bilder54 und Die Anlagen in der AWZ liegen rd. DieWassertiefe ist mit rd. Die Genehmigung erfolgt nach den jeweiligen Bauvorschriften. In allen Windparks sind groe Stckzahlen von bis zu mehrerenhundert Anlagen pro Park in spteren Ausbauphasen geplant. Abgesehen von den in Abschnitt 1. Offshore-Windenergieanlagen werden fr einen Zeitraum von rd. Ihre Grndung wird oft fr zwei Generationen von Anlagen bemessen, ihre Lebensdauerbetrgt damit rd.

Danach mssen alle baulichen Anlagen einschlielich derGrndung so rckgebaut werden, dass von ihnen keine Beeintrchtigung des Schiffverkehrs,des Fischfangs oder der Umwelt ausgeht.