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 · Im Interview mit DRTV äußert sich Jochen Stanzl zu den Märkten in den USA und China, schätzt die Entwicklung des Ölpreises ein und wirft einen Blick auf Gold und Zinsen.

Die Konkordate 97 III. A cette occasion, nous vous rappelons que: Fur die im Art.

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So beschloss denn die ordentliche Generalversammlung vom August , das Gesellschaftskapital zu verdoppeln. Somit entstanden zwei Kategorien von Aktien, deren Teil- nahme am Gewinn in oben angegebener Weise geregelt wurde. Es ist deshalb begreiflich, dass der Vorschlag einer abermaligen Kapitalerhohung Anfang abgelehnt wurde, weil die schlechten Erfahrungen nicht ermutigend wirken konnten Bericht vom Februar , abgedruckt im Bericht vom Ein neuer Antrag zweeks Kapitalvermehrung erlitt das gleiche Schicksal wie Es sollten fur Fr.

Auf fiinf alte Aktien entfielen daher drei neue, die ubrig bleibenden 40 Aktien ubernahm die Bank zum Emissionskurse von Fr. Trotzdem wurde der Antrag der Verwaltung mit Ja gegen Nein angenommen. Und doch fragte man sich: Die neuen Aktien wurden vom Februar ein notarielles Protokoll aufgenommen.

Die Riicklagen zerfallen in ordentliche und ausserordentliche ; fur beide galt Art. R, — — , f 5, J 40, R Ul5,a. Zum Zwecke der Dividendenregulierung wurde im Jalire eine besondere ausserordentliche Reserve gescliaffen. Wegen der Anfang Februar erfolgten Zahlungseinstellung zweier Kunden der Bank, von denen sich viele Weclisel im Portefeuille be- fanden, glaubte man diesen Betrag auf Fr.

Vom Ge- sarntbetrage, einschliesslich Wiedereingange abgeschriebener Forderungen, verblieben nachAbzug der UmtausclikostenfuralteNotennochFr. Damit war die ausserordentliche Reserve fiir 13 Jalire aus den Bilanzen verschwunden, erst wurde eine Neu-Dotierung er- forderlich.

Die diesbeziigliche Riicklage rechtfertigt der Bericht mit den Worten S. Nicht immer wurden Riicklagen vorgenommen durch Offnung oder Speisung von Reserven; zuweilen wurde auch ein Teil des Reingewinns zuriickbehalten und als Saldo der Verlust- und Gewinn-Rechnung vorge- tragen.

So bemerkt der Bericht zu dem allerdings redit unbedeutenden Betrag von Fr. Die meisten schweizerischen Notenbanken, und zu ihnen gehort auch die Banque du Commerce, hatten dagegen statutarisch die sogenannte Dritteldeckung eingefuhrt, d. Eine einheitliche Regelung brachte das Bank- gesetz von durch Artikel Vierzig Prozent der jeweiligen Notenzirkulation einer Bank mussen stets durch einen Vorrat an Barschaft gedeckt sein, und Artikel Sechzig Prozent der Notenemission sollen gedeckt sein: Den Emissionsbanken, welche weder Sicherheit durch Hinterlage von Wertschriften leisten, noch die Garantie eines Kantons bei- bringen, sind untersagt: Die bis zum Jahre aufsteigende Linie zeigt, dass der Gebrauch der Notcn mclir und mehr Anklang beim Publikum fand.

Ganz besonders stark wuchs der Notonumlauf , wofiir der Bericht die wenig durch- sichtige Erkliirung gibt: Die grosse Nachfrage nach Fr.

Es waren ausgegeben seit Griindung der Bank: Dennoch verlor die Bank den Mut nicht und beharrte trotz der vielen Misserfolge auf dem eingeschlagenen Wege, der endlich doch zu einem Einvernehmen der Banken f iihren musste: Durch den am 1.

Von der Banque du Com- merce wurde mit diesen drei Banken ausserdem noch vereinbart: Diskontierung von Wechseln auf Basel, Zurich, St. Gallen und Winter- thur, wo die Bank in Zurich eine Filiale unterhielt; 3. Besonders schnell verbraucht waren die Abschnitte liber Fr.

Ende wurde eine Maximal-Zirkulation von zirka 6 Millionen erreicht. Des weiteren wurde eine erste Emis- sion von 50 Fr. Abgenutzte, beschmutzte oder zerrissene Noten wurden stets recht- zeitig aus dem Verkehr gezogen. So fielen 16, Noten im Betrage von Fr. Der Gesamtbetrag der Emission stieg damit auf Fr. Februar , S 1. Mit der Herstellung der kraft Art.

In dem Masse, wie neue Noten eintrafen, wurden alte dem Verkehr entzogen und vernichtet. Ein iiber diesen Vorgang aufgenommenes no- tarielles Protokoll ging jedesmal zur Entlastung an das Eidgenossische Finanzdepartement.

Jahr Stuck 1, 14, 21, 20, 45, 29, Betrag Fr. Nach Mitteilung des Inspektorats der Emissionsbanken vom 1. Zum ersten Maie machte sich im gleiehen Jahre, nicht nur in Genf, sondern in der ganzen Schweiz, die der Notenemission gezogene gesetzliche Schranke empfindlich bemerkbar. Ausserdem wiirde die Verzinsung des neuen Kapitals infolge des wenig pulsierenden wirtschaftlichen Lebens nur gering sein. Um aber die im Verkehr felilenden Noten durch ein bequemes Zahlungsmittel zu ersetzen, liess die Direktion gegen Funffrankentaler von Lyon fiir einen Betrag von mehralsFr.

Es zeigte sich also von neuem, dass die starre gesetzliche Grenze dauernd einem Mangel an bequemen Zahlungs- mitteln gleichkam, und das Publikum sich wieder als Ersatz fur das fehlende Gold an den Gebrauch der Silbertaler gewohnen musste. Wenn somit auch die eigentliche Absicht gescheitert war, so hatte doch die Bank durch ihre Massnahmen eine Ab- nahme der Bundes- und kantonalen Notensteuer um Fr.

La Suisse souffre d'une trop grande abondance de billets trop faiblement couverts. Dass hier Abhilfe not tat, sahen auch die Konkordatsbanken ein; daher wurde in der Generalversammlung in Basel folgende Verein- barung uber die Regulierung der Notenzirkulation getroffen: Das Inspektorat ist nicht verpflichtet, den Emissionsbanken dieselben Noten anderer Banken, welche sie seiner Zeit abgeliefert haben, wieder zur Ver- fiigung zu stellen.

Dank dieser strengen Notenumlaufs-Regulierung wurde erreicht, dass an den Hauptzahlungsterminen, Martini und Jahresschluss, stets genugend Noten zur Verfiigung waren. So schreibt auch der Bericht der Bank , vom Ausserdem erliess die Bank am Dezember nachstehendes Zirkular, welches die Griinduug einer Abrechnungsstelle fur Schecks dem Publikum mitteilte und zum weitgehendsten Gebrauch dieser neuen Einrichtung einlud.

Mai nochmals darauf hin, indem sie u. Wie die Bank den gesetzlichen Vorschriften iiber Notenzirkulation und Barvorrat entsprach, moge Tabelle 4 dartun. Der Barvorrat selbst bestand in den letzten Jahren fast ausschliesslich aus Gold. Notenzirkulation und Barvorrat No. Sie sind entweder verzinslich oder unverzinslich.

Die Zahl dieser Konten war zu Beginn , stieg im Krisenjahr bis auf , um nur noch zu betragen. Weit wichtiger wie die Anzahl ist aber das durchschnittliche Guthaben auf diesen Rechnungen. Das Maximum verzeichnet ebenfalls das Jahr mit Fr. Jahr Zahl Ourchschnittllcher Betrag in Fr. Die verfallenen, noch nicht erhobenen Dividenden betrugen: Die indossierbaren Abschnitte bewegten sich in der Regel zwischen Fr.

Die Dividenden sind dann gering z. Uni eine, wenn auch nur geringe Verzinsung dieser unproduktiven Gelder zu erzielen, legte die Direktion vom Jahre ab einen Teil in erstklassigen Effekten an. Auf die Aufrechterhaltung der statutarischen bezw. Verschiedene Mittel standen ihr zu diesem Zwecke zu Gebote: Marz und 7. Wenn auch der Kleinhandel noch, wie J. Das geschah denn auch in immer steigenderem Masse, wie aus Tabelle No.

Das Eidgenossische Miinzgesetz von bestimmte aber: Charakteristisch fiir jene Zeit ist auch nachstehendes Gutachten, vom Bundesrat eingeholt, betreffend die Goldtarifierung, von Der Bericht des Bundesrates uber die Goldtarifierung, Basel Veranlasst durch die Bestimmung des Bundesgesetzes von , Art.

Die Banque du Commerce erliess eine solche Bekanntmachung am November und setzte den letzten Termin auf den Das Jahr zeigte eine grosse Steigerung in den Kosten der Be- ziige. Die Erklarung ist darin zu suchen, dass die Verwaltung beim Aus- bruch der Finanzkrisis vom Herbst des Jahres einen ihrer Beamten nach Genua und Turin sandte, uni die Wechsel auf jene Platze zu realisieren und den Erlos dafiir einzusenden.

Merkwiirdigerweise brachte das nachste Jahr nicht die erwartete Abnahme der Importe. Infolge der geographischen Lage Genfs floss das Geld sehr bald wieder ins Ausland ab, von wo es die Bank nur mit grossen Kosten zuriickholen konnte. Die Finanzkrisis von machte Beziige von Fr, 18,, Da auch der Banksatz selir hoch war, so erzielte die Bank bei einem durchschnittlichen Wechselkurs von Ganz besonders beachtenswert sind die Betrage deshalb, weil sie einem Lande entzogen wurden, wo die Noten Zwangskurs besassen, und daher Hartgeld sehr knapp sein musste.

Transaktionen zweifacher Art waren jetzt vorzunehmen: Der Importeur war somit den Kursschwan- kungen der Wechsel und denen des Metallgeldes ausgesetzt, und oft kam es vor, dass das Disagio jener das Agio dieser nicht ausglich.

Die importierten Summen setzten sich, wenn auch noch vorwiegend, so doch nicht mehr ausschliesslich aus Silber zusammen. Dieser dem wirtschaftlichen Leben gegebene Impuis machte sich in Genf nicht ganz so fuhlbar wie anderswo; die Fremden wandten sich mehr nach Paris, und die wenigen, welche in die Schweiz kamen, zwang ein nasser Sommer ihren Aufent- halt abzukurzen. Die Barschaftsbeziige beliefen sich auf 19 Millionen, von denen ein nicht unbedeutender Teil sofort wieder nach Frankreich auswanderte.

Die ungeheure Zunahme der Metallgeldimporte im Jahre , bei einem Pariserkurse, der bis auf Die nachsten Jahre brachten eine wenn auch nur geringe Besserung, von ab aber stieg der Wechselkurs wie nie zuvor und erreichte ein Maxi- mum von Seit langem bildet fur die Schweiz die Devise Paris das Hauptmittel zum Ausgleich ihrer internationalen Zahlungsverbindlichkeiten.

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