Test Samsung Galaxy Note 8 Smartphone

Aktuelle Nachrichten aus Kassel, Landkreis Kassel, Hersfeld-Rotenburg, Fulda, Waldeck-Frankenberg, Werra-Meissner-Kreis, Schwalm-Eder-Kreis und Hann. Münden. lokalode - Wir von hier!

Der Speicher kann optional mittels einer microSD-Karte erweitert werden. Der Petitionsausschuss hat in seiner gestrigen Sitzung und damit auch in seiner letzten Sitzung in dieser Wahlperiode insgesamt 28 Petitionen beraten. Im Laufe der Diskussion machten die Petenten deutlich, dass freie Musikerstellen genauso wenig durch Stipendiaten der Orchesterakademie wie durch Honorarkräfte besetzt werden könnten. So lang wie sechs Doppeldeckerbusse und tonnenschwer: Deshalb sei es wichtig, dass die Verantwortung vor Ort wahrgenommen werde.

Kundenbewertungen

Aktuelle Nachrichten aus Kassel, Landkreis Kassel, Hersfeld-Rotenburg, Fulda, Waldeck-Frankenberg, Werra-Meissner-Kreis, Schwalm-Eder-Kreis und Hann. Münden. lokalode - Wir von hier!

Premium Materialien verbinden sich zum hochwertigen Mix aus Aluminium und Glas und verleihen eine hohe Stabilität. Egal, ob Sie Fotos und Filme anschauen oder spielen — dank 18,5: Der integrierte S Pen wird zum Tool für einen smarten Alltag. Die ausgeprägte Drucksensibilität der feinen Spitze lädt zum Schreiben und Skizzieren ein. Unsere Produktexperten aus dem Bereich Multimedia beraten dich gerne:.

Da ich noch ein Note 3 habe, welches wesentlich breiter als das Note 8 ist; war ich doch erstaunt wie toll es in der Hand liegt. Ja es ist recht lang kann aber auch mit normalen Händen bedient werden. Egal ob tippen oder per Swift-Tastatur, beides funktioniert sehr gut. Durch die Notizfunktion, auch beim Sperrbildschirm, schnell mal was aufschreiben, oder gar ne Einkaufsliste basteln ist 'ne nette Funktion. Meine Einstellungen etc wurden binnen Minuten aus Google wieder geladen.

Nach Apple Probleme mit Chips: Microsoft abgelöst Amazon ist erstmals das wertvollste Unternehmen Der Online-Händler Amazon ist erstmals zum wertvollsten börsennotierten Unternehmen der Welt aufgestiegen. Die Aktie des US-Konzerns Ehe die Regierung kommende Woche auf ihrer Junge öfter als Ältere Studie beweist: Fund in Argentinien Fossil eines prähistorischen Hirsches entdeckt In Argentinien haben Forscher ein in weiten Teilen erhaltenes Fossil eines prähistorischen Hirschs entdeckt.

Raubversuch mit Waffe Auf Polizisten zugerast: Vogelzählung Vielen Amseln schlug die letzte Stunde Koloman gerettet Bereits seit Tagen eingeschlossen waren elf Urlauber aus München Lage spitzt sich zu.

Polyana Viana in Form. Das erste Bild zeigt das skalierte Foto, welches mit dem Testgerät aufgenommen wurde. Unter kontrollierten Lichtbedingungen haben wir uns die Abbildungsleistung der Dual-Kamera des Samsung Galaxy Note 8 nochmal genauer angeschaut.

Bei der Farbwiedergabe fällt auf, dass die Telelinse eine etwas blassere Farbwiedergabe besitzt und die Aufnahmen sichtbar kühler sind. Bei der Betrachtung unseres Testcharts können wir im Bereich der Schärfe bei beiden Objektiven kaum Unterschiede feststellen. In der Bildmitte gibt es keine Unterschiede, und auch bis in die Randbereiche hinein ist die Abbildungsleistung der Linsen nahezu identisch.

Das Telemodul hat jedoch bei Schriften auf dunklen Farbflächen etwas mehr Probleme und stellt diese leicht ausgefranzt dar. Optionales Zubehör gibt es wieder reichlich im hauseigenen Shop. Dazu zählen unter anderem diverse Cover 20 bis 70 Euro , die induktive Ladestation 80 Euro und einige andere Produkte. Samsung gewährt zwei Jahre Garantie auf sein Produkt. Das beiliegende Zubehör erhält lediglich sechs und der Akku zwölf Monate.

Die Händlergewährleistung bleibt davon unberührt. Bei jedem Schaden muss eine zusätzliche Selbstbeteiligung des Kunden in Höhe von zehn Prozent des Kaufpreises entrichtet werden. Interessant ist in diesem Zusammenhang noch, dass Samsung in den Garantiebedingungen schreibt, dass Schäden durch Flüssigkeiten nicht abgedeckt sind:.

Die folgenden Punkte werden nicht durch die Garantie abgedeckt: Dies ist angesichts der beworbenen IPZertifizierung gegen das Eindringen von Staub und Wasser ein wenig irritierend, und der Kunde muss sich in solchen Fällen wohl auf die Kulanz von Samsung verlassen.

Er reagiert schnell und zuverlässig auf Eingaben. Samsung setzt auf sein eigenes Tastatur-Layout, welches schlicht gestaltet ist, Wortvorschläge macht und Wischeingaben unterstützt. Alternativ lassen sich auch andere Layouts aus dem Google Play Store installieren. Die physischen Tasten des Smartphones sind gut verarbeitet und eingepasst. Letzterer startet auch im gesperrten Zustand eine Übersicht, welche die kommenden Termine, Infos zum Wetter, Samsung Health, Nachrichtenmeldungen und vieles mehr auf einer Seite zusammenfasst.

Der Bixby Button selber lässt sich mittlerweile deaktivieren, aber leider noch nicht anderweitig belegen.

Den Homebutton hat Samsung nun unter das Display versetzt, in Form eines druckempfindlichen Sensors, und die beiden anderen Google Eingabetasten sind nun Onscreen-Tasten. Im Alltag funktioniert das prima und gibt keinen Anlass zur Kritik. Da der Homebutton auf der Front nun fehlt, ist der Fingerabdrucksensor auf die Rückseite gewandert und unterstützt sogar eine Wischgeste, um die Benachrichtigungszentrale auszuklappen.

Immerhin ist dieser nun von einem haptisch gut zu erfühlenden Rahmen umgeben, sodass der Nutzer nicht mehr versehentlich über die Kamera-Optik grabscht.

Während die Hardware im Vergleich zum Vorgänger Note 7 kaum verändert wurde, weiterhin üppige 4. Praktisch ist vor allem die Möglichkeit, auch wenn sich das Note 8 sich im Standby befindet, den S Pen einfach entnehmen und direkt Notizen auf dem Display machen zu können. Die Schnellzugriff-Bar, welche eingeblendet wird, wenn der Stift aus dem Gehäuse entnommen wird, lässt sich auch schnell und unkompliziert auf die eigenen Bedürfnisse anpassen.

Bis zu zehn Shortcuts können so frei gewählt werden, wozu auch Apps zählen können. Eine weitere Neuerung sind die Live-Nachrichten, mit denen schnell und einfach animierte GIFs erstellt und dann geteilt werden können. Nützlicher sind sicherlich die diversen Notizfunktionen, aber es handelt sich dabei dennoch um ein nettes Gimmick.

Das klingt viel, ist aber auch dem Seitenverhältnis von 2, Die Leuchtkraft verhält sich ähnlich wie bei den S-Modellen. Bei voller manueller Leuchtkraft geht das Display zwar mit nur 60 Hz zu Werke, doch ist der Amplitudenverlauf sehr flach. Samsung hat dies vergleichsweise gut im Griff, ganz abstellen können sie es aber nicht. Die Frequenz von Empfindliche User sollen laut Berichten aber sogar noch bei Hz und darüber ein Flackern wahrnehmen.

In diesem Bereich zeigt unser Testgerät leider kleinere Schwächen, wenn diese überhaupt als solche bezeichnet werden dürfen. Die Farbabweichungen sind im Profil Foto am geringsten und liegen mit DeltaE 2,6 bei den Graustufen und den Mischfarben auf einem guten Niveau, sind aber schlechter als beim Vorgänger oder den S-Modellen. Wird die Standardeinstellung Anpassungsfähige Anzeige verwendet, zeigt sich zudem ein leichter Blaustich.

Mit entsprechend kompatiblen Apps werden die jeweiligen Farbprofile selbständig vom System ausgewählt, welche sich auch im genutzten Farbraum unterscheiden.

Im Freien hinterlässt das Samsung Galaxy Note 8 einen sehr guten Eindruck und kann vor allem durch sein enorm helles Display punkten. Die Kollegen von DisplayMate bescheinigen dem Smartphone zudem sehr geringe Oberflächenreaktionen, sodass einem Einsatz an sonnigen Tagen ebenfalls nichts im Wege steht.

Farbinvertierungen und Ghosting-Effekte sind dem Display fremd, und auch der Farbschleier sowie der Helligkeitsverlust, welcher oft mit extrem flachen Betrachtungswinkeln einhergeht, fallen nur minimal aus. Der Prozessor besteht aus zwei Quad-Core-Clustern. Im PCMark Work 2. Gefühlt läuft das System sehr schnell, und auch Multitasking sowie viele geöffnete Apps stellen das Note 8 vor keine echten Herausforderungen.

Lediglich wenn eigene Apps von Samsung wie Bixby genutzt werden, wird hin und wieder ein kleines Hakeln sichtbar. Die Übertragungsgeschwindigkeit sind hervorragend, nur beim Schreiben von kleinen Datenblöcken zeigt der Speicher des Note 8 kleine Schwächen. Der Speicher kann optional mittels einer microSD-Karte erweitert werden.

Die ermittelten Werte sind zwar vergleichsweise ordentlich, reizen eine moderne und schnelle Speicherkarte jedoch nicht annährend aus, weshalb es nicht verwunderlich ist, dass Samsung die Installation von Apps nicht auf der microSD zulässt.

Gaming liegt dem Samsung Galaxy Note 8. Der bereits aus dem Galaxy S7 und dessen Nachfolgern bekannte Game Launcher findet sich ebenfalls im Testgerät wieder und ermöglicht es auf einfache Weise, Screenshots oder Videos während des Spielens zu erstellen oder das Game zu minimieren. Der Touchscreen und die Sensoren des Phablets arbeiten einwandfrei, sodass Eingaben direkt umgesetzt werden. Lediglich der Lautsprecher stellt einen Schwachpunkt dar und wird im Querformat schnell verdeckt.

Die Oberflächentemperaturen des Samsung Galaxy Note 8 bleiben vergleichsweise niedrig, und selbst unter andauernder Last wird das Smartphone gerade mal handwarm. Nach rund 16 Minuten senkt das Phablet die Taktfrequenz des Exynos etwas ab, bleibt aber auch dann noch konstant oberhalb der 2,1 GHz. Es findet zwar ein leichtes Throttling statt, aber im Alltag wird das Note 8 nur selten solch intensive Rechenoperationen durchführen müssen.

Im Alltag wird der Nutzer das nicht merken, doch es wird der Grund dafür sein, dass Spiele wie Asphalt 8 von vornherein auf 30 fps begrenzt werden. Samsung verbaut auch im Galaxy Note 8 wieder nur einen Mono-Lautsprecher, welcher zwar recht laut sein kann, aber dessen klangliche Qualitäten zu wünschen übriglassen. Die Positionierung an der Unterkante ist ebenso suboptimal, da der Lautsprecher schnell verdeckt wird, wenn das Gerät im Querformat gehalten wird.

Wir hätten uns zudem eine Stereo-Lösung gewünscht, was angesichts der Preisklasse, in der sich das Note 8 bewegt, sicherlich angemessen wäre. Der Mono-Lautsprecher liefert im Bereich der Mitten eine durchaus gute Vorstellung, ist jedoch in mittleren Höhen zu schwach, weshalb das Klangbild etwas zu metallisch wirkt.

Für unterwegs ist die gebotene Leistung sicherlich ausreichend, mehr aber auch nicht. Die Audioklinke hingegen liefert eine rauscharme Übertragung von Audioinhalten, und über Bluetooth steht aptX zur Verfügung. Erfreulich ist zudem, dass das mitgelieferte Netzteil 9,0 V, 1,67 A 5,0 V, 2,0 A an der Steckdose ebenfalls sehr genügsam ist und gerade mal 0, Watt aufnimmt.

Der Standby-Verbrauch wird mit aktiviertem Always-on-Display auf 0,26 W verdoppelt, liegt aber immer noch auf einem vergleichsweise sparsamen Niveau. Wenn der Helligkeitssensor die Leuchtkraft des Displays voll erhöht, steigt der Verbrauch rapide um 0,78 W an.

Wenn der Energiespeicher sich leert, hat der Nutzer die Wahl, entweder ein optionales kabelloses Ladegerät zu verwenden oder auf das mitgelieferte Netzteil zurückzugreifen. Letzteres unterstützt Quick Charge und pumpt ein vollständig entladenes Note 8 binnen 99 Minuten wieder voll. Kann diese Rechnung aufgehen?