Achtung: Ende 2018 droht Verjährung für Forderungen aus dem Jahre 2015!


Dennoch sollten alle formellen Voraussetzungen bei Herausgabeverlangen strikt beachtet werden. Ich glaube zwar, dass ich auch darüber schon mal - hier? Da sich die technische und fundamentale Lage siehe ideastv Sendung mit Andreas Hürkamp gestern weiter verschlechtert, haben wir die Exponierung weiter gesenkt: Hallo MirkoR, In einem nicht genannten Forum würdest du bei dieser Frage mehr oder weniger freundlich auf die Suchfunktion verwiesen. Aufführungen der wenigen politischen Kabaretts der DDR u.

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Ein Grund kann sein, dass beide Supermächte auf eine günstige Gelegenheit warten, mit einer eigenen Gold bzw. Dieses wird in keiner der offiziellen Statistiken der Zentralbanken mitberücksichtigt. Kommentar zur Anfrage von Banken haben immer nur bei der Anbahnung des Geschäfts und beim Abkassieren agiert - das komplette Risiko lag immer beim meist schlecht informierten "Anleger"! In meinem Umfeld ist häufig die Rede von Palladium als Wertanlage. Platin und Palladium sind nach Gold und Silber zwei beliebte Alternativen.

Palladium ist jetzt ein Jahr lang kontinuierlich angestiegen und liegt derzeit preislich gleich auf mit Platin. Diese begründet sich auf den derzeitigen Trend gegen Dieselfahrzeuge und die gleichzeitige Förderung von Elektrofahrzeugen, bei denen Palladium eingesetzt wird. Solange diese physische Nachfrage anhält kann der Preis grundsätzlich weiter ansteigen.

Wer schon ausreichend Gold und Silber gelten als Geldersatz hat, dem würden wir derzeit das günstige Platin empfehlen, da im Jahr Platin fünfmal teurer war als Palladium. In den letzten 40 Jahren hatte Platin sechsmal ein Ratio von fünf zum Palladium und es ist daher wahrscheinlich dass es in den kommenden zehn Jahren zu einer ähnlichen Entwicklung kommen wird. Somit dürfte Platin auf langfristige Sicht fünfmal stärker steigen als Palladium.

Geschah dies eventuell in der Absicht, damit den Silberpreis auch in Zukunft kontrollieren zu können, falls doch Jemand versuchen sollte, den Silbermarkt zu cornern?

In einem Bärenmarkt fallende Silberpreise über Jahre kann man Marktmanipulation leicht über den Terminmarkt organisieren. In einem Bullenmarkt dagegen kann man leichter mit physischem Silber den Markt manipulieren. In der letzten Leserfrage beantworten Sie sehr schön das Thema Betongold.

Meine Frage ist es, wenn man jetzt schon einen Kredit laufen hat kommt man ja nicht durch Vorfälligkeitsentschädigung usw. Man kann doch diesen komplett mit physischem Gold absichern? Die Wahrscheinlichkeit dass die Regierung einmal auf der Suche nach Wertvollem ist würden wir als sehr hoch einschätzen. Besonders dann wenn es auch einmal Vermögenssteuern gibt. Es kann also sehr leicht mehr daraus werden. Besonders bei höheren Werten empfehlen wir Hochsicherheitslager, da alles versichert ist und man leicht individuelle Verfügungen einrichten kann.

Die Formulierung mit Anteilen wird in allen Anlagebereichen verwendet. Es wurden schon viele Bücher über die Höhe von solchen Investmentanteilen geschrieben. Als unerfahrener Kunde profitiert man davon dass die Wahrscheinlichkeit hoch ist dass zumindest ein Teil des Investment gut läuft. Als unerfahrener Berater profitiert man davon dass zumindest ein verkauftes Produkt gut läuft. Vielleicht ist dies ein Grund warum sich diese Anteil-Aufteilung so verbreitet hat. Ich lese immer wieder sog.

Betongold wird stark an Wert verlieren. Ein Ende scheint nicht in Sicht zu sein, denn der dafür erforderliche Zinsanstieg bleibt aus. Gold selbst bleibt mehr oder weniger konstant und generiert keine Einnahmen bzw. Welches Szenario erwarten Sie kurz- bis mittelfristig zum Nachteil der Immobilien, so dass ein Wechsel in Edelmetalle als bessere Alternative gesehen wird?

Jedes Monat werden mindestens 30 Milliaren Euro gedrückt und in Europa verteilt. Nicht mal das beste Euroland kann in einem Jahr 1 Mrd ersparen.

In den letzten Jahren wurden mittlerweile Billionen Euros erschaffen! In Zeiten von hoher Inflation kann fast niemand mehr die Zinsen bezahlen. Der Kreditmarkt bereinigt sich in dieser Phase. Auch Österreich geht pleite wenn die Zinsen steigen, hierfür einfach Schuldenstand mit Zinssatz umrechnen.

In dieser Phase muss der Staat auf Sondersteuern zurückgreifen, wie Immobiliensteuern, höhere Umsatzsteuern, Vermögensteuer, In dieser Phase will niemand Immobilien und die Immopreise gehen dadurch kräftig nach unten.

In dieser Phase niemand will Immobilien sollte man als Käufer auftreten. Derzeit ist die Situation umgekehrt. Wer eine Immobilie nicht benötigt sollte sie eher verkaufen, denn man verkauft in einem Markt mit unbegrenztem Geld. Ich als Österreicher würde gerne Silber in Deutschland bestellen und nach Österreich liefern lassen. Zusätzlich gibt es in beiden Ländern die Differenzbesteuerung. Der Versand ist üblicherweise versichert. Da Silber aber schwer ist, kann ein Versand nur eingeschränkt durchgeführt werden.

ETFs haben meistens keine Verpflichtung zur Goldauslieferung, sie können wahlweise auch in Geld die Auszahlung vornehmen. Im Krisenfall kann dies ein wesentlicher Nachteil sein.

Hierfür ist es immer wichtig wenn man genau die Vertragsbedingungen studiert. Sollte diese nicht verständlich sein, dann nicht als langfristige Absicherung einplanen. Würden Sie eine 10 Unzenmünze nehmen oder dann doch eher einen Goldbarren für den Preis?

Grundsätzlich eher kleine Einheiten, da man flexibler bleibt. In Krisenzeiten versuchen Staaten oft durch verschärfte Kontrollen eine Kapitalflucht zu vermeiden. Wenn Gold- und Silberbesitz besteuert wird nach dem Crash, welche Möglichkeiten gibt es dann sonst noch?

Und was passiert, wenn der Staat einen Nachkommensbeweis fordet? Da es sehr viele unterschiedlich Formen von Steuern gibt Vermögenssteuer, Spekulationssteuer, Mehrwertsteuer, Es ist unwahrscheinlich dass ein Beweis gefordert wird, da dies ein kein ertragreicher Aufwand für den Staat ist.

Stattdessen eine Steuer einführen ist für einen Staat viel zielführender. Sie schreiben, dass eine Münze ein Nominal aufgeprägt haben muss, ansonsten ist sie eine Medallie, demzufolge wäre der Krugerrand die einzige Medallie, die als gesetzl. Zahlungsmittel angesehen wird - Richtig?

Dies ist die aktuelle Regelung. Bei alten Münzen gab es damals aber Ausnahmen von dieser Regel. Der Krugerrand wurde erstmals als zugelassenes Zahlungsmittel geprägt. Aus diesem Grund entschied man sich dies als Wert zu prägen.

Weshalb fällt der Kurs von Silber im Vergleich zu Gold immer besonders stark. Dies kann man nicht so allgemein sagen. Sehr oft steigt Gold besonders wenn Aktien über längere Zeit fallen. Silber verhält sich allgemein immer doppelt so stark, sowohl bei Anstiegen als auch bei Rückgängen. Der Terminmarkt ist bei Gold auch etwas überkauft, wodurch die Wahrscheinlichkeit für vorübergehende Rückgänge deutlich höher ist. Vielen dank erstmal für die vielen Hilfreichen antworten der letzten Zeit!!

Macht es sind sich für die Krisenzeit mit Feinsilber Gedenkmünzen einzudecken, weil sie meist deutlich billiger sind als Anlagemünzen und die Stückelung auch kleiner ist? Ja, ist eine sehr gute Möglichkeit. Die Feinheit spielt keine Rolle, einfach berechnen wieviel Silber in den Münzen enthalten ist.

Ich bin in allen 3 investiert Silbermine. Eigentlich gebe ich auf Silber mehr als auf Gold. Die Vorteile von Silber sind für mich, dass Silber viel weiter vom Höchststand entfernt ist als Gold und das Silberbesitz im Unterschied zu Goldbesitz noch nie verboten war. Silberbesitz scheint also "ungefährlicher" und Silber ist nicht nur Edelmetall sondern auch Industriemetall. Aktie ist natürlich keine "Notvorsorge", sondern mehr ein Versuch MWSt-frei vom erwarteten Silberanstieg zu profitieren.

Ein Nachteil von Silber ist natürlich der Platzbedarf. Was ist von Zollfreilagern zu halten? Man spart sich die MWSt, dafür hat man Lagerkosten.

Zollfreilager dürften dem Staat bekannt sein, denke ich - also vielleicht "gefährlich"? Ich traue der Politik absolut nicht und wenn ich mir ansehe, was sich in der EU-Politik so abspielt Nicht so interessant aufgrund der aktuellen Bewertung?

Aber es hat geringeren Platzbedarf. Immobilienkauf wird man dann ja mit EM machen und gar nicht erst in Papiergeld umwandeln - oder? Gold und Silber haben ja sonst per se keinen Nutzen. Soll man es also während der Krise am besten in andere Sachwerte zB Immobilien umwandeln? Nichts gefunden, wie es bis dato nach den Krisen mit der Bewertung von Gold und Silber stand. Bei Banken muss man in AT ja mittlerweile ankündigen, wenn man mehr als Danke für Ihre Nachricht.

Die zahlreichen Fragen können wir hier leider nicht so einfach beantworten. Vielleicht kontaktieren Sie uns bei Gelegenheit telefonisch. Wie Sie bereits richtig geschrieben haben ist Silber derzeit zu bevorzugen. Gerade wenn man höhere Beträge plant ist ein steuerfreies Hochsicherheitslager sehr vorteilhaft.

Natürlich fallen Kosten an, aber die Vorteile versichert, keine Platzproblem, geringere Prägekosten, individuelle Verfügungen, Auf Sicht von mehreren Jahren und eines Preisanstieges lassen die Lagerkosten als geringfügig erscheinen. Wenn man in der Schweiz Silber kauft, muss man keine Mehrwertsteuer zahlen. Man kann es eine Zeit lang in einem zollfreien Lager bunkern, und nach einer gewissen Zeit angeblich legal und ohne Steuernachzahlung hierher holen.

Stimmt das und wenn ja ist dieses Vorgehen sinnvoll oder empfehlenswert? Solange Silber im Zollfreilager liegt ist keine Mehrwertsteuer zu zahlen. Es gibt dann auch noch die Spekulationssteuer.

Hierbei ist es so dass die nach einem Jahr nicht mehr anfällt. Man kann zusätzlich Industriebarren auswählen wodurch man deutlich an den Prägekosten spart. Was passiert mit meinem Kredit für mein Haus der noch nicht abgezahlt ist bei einem Crash? Ist mein Haus dann weg? Bei Häusern verlangt die Bank normalerweise weitere Sicherheiten. Wenn man die nicht bringen kann, wird zwangsversteigert. Bleiben danach noch immer zu hohe Schulden, dann muss man letztendlich in Privatkonkurs gehen.

Die Kreditzinsen liegen meistens etwas über der Inflationsrate. Wenn jetzt die Inflation sehr hoch ist, zum Bespiel bei 30 Prozent im Monat, dann steigen die Kreditraten auch dementsprechend stark an. Es gibt in allen Kreditverträgen allgemeine Klauseln dass bei gravierenden Marktbewegungen auch Vereinbarungen wie Fixzinssätze, Was halten Sie von einem physischen Rhodium-Investment?

Der Preis ist inzwischen sehr stark gefallen und zieht seit einigen Monaten wieder etwas an. Die Entwicklungen hängen sehr stark von der Industrienachfrage ab und von deren internationalen Lagerhaltungen. Diese kann man sehr schwer prognostizieren. Die jährliche Förderung ist gering und wenn überraschend Industrienachfrage aufkommt, dann steigen die Preise extrem. Danach sind die Lager voll und es kann über viele Jahre fast keine Nachfrage sein. In dieser Zeit werden dann wieder viele Förderstellen geschlossen.

Guten Abend und herzlichen Dank für die ständige Beantwortung von all diesen wichtigen Fragen. In einem Artikel wurde zum Zugreifen von Minenaktien geraten, vor allen Dingen die ganz preiswerten, wenn ich mich recht erinnere, hätten gutes Potential.

Ist es nicht so, dass Minenaktien trotzdem eine gute Wahl darstellen, weil, wenn sich die Situation allmählich normalisiert, müssten die doch auf jeden Fall wieder steigen, Oder wie darf man das sonst verstehen? Bei Minen kann deutlich mehr passieren als bei reinen Rohstoffen.

Wenn man sich hierbei nicht gut auskennt, dann auf jeden Fall einen Fachmann aufsuchen. Wir dürfen keine Aktienempfehlungen abgeben. Allgemein muss man berücksichtigen dass wenn Gold und Silber ausverkauft sind, dann bleiben nur mehr Minenaktien als Alternative.

Dementsprechende Preisanstiege sind in so einem Fall zu erwarten. Es kann aber auch sein dass der Staat aus irgendeinem Grund die Minengesellschaft verstaatlicht wie bei Banken und die Aktien damit wertlos werden.

Grundsätzlich ist jeder Rohstoff gut, somit auch Platin und Palladium. Je mehr Geld gedruckt wird, umso stärker werden die Rohstoffe steigen. Palladium wird derzeit stark von der Industrie nachgefragt und der Preis ist daher schon um einiges gestiegen. Platin dagegen ist derzeit sehr günstig und somit empfehlenswerter.

Wenn man schon Gold und Silber gekauft hat, dann kann man auch etwas in Platin und Palladium einplanen. Aufgrund der starken Anstiege bei Palladium sollte man aber auf einen Preisrücksetzer warten. Lohnt es sich Betongold in Gold ein zu tauschen, weil meiner Meinung nach Betongold völlig überbewertet ist.

So ist es richtig. Alles Überbewertete muss man verkaufen, dagegen aber Unterbewertetes kaufen. Die Prägekostenaufschläge sind bei diesen Metallen deutlich höher als bei Silber.

Wenn man dann noch die Mehrwertsteuer mit berücksichtig, dann muss der Metallpreis schon mal gravierend steigen, damit es Sinn macht. Bei den digitalen Währungen haben ja viele Regierungen Panik bekommen und wollen diese verbieten. Bei welchen Silberpreis rechnen sie mit einem Verbot für privat Leute?

Damit die Industrie immer genügend zur Herstellung ihrer Produkte hat? Verbieten ist generell sehr unwahrscheinlich. Viel eher wird es besteuert. Staaten können dies rasch und leicht einführen und erreichen den gleichen Effekt. Silber wird schon besteuert und ein Verbot macht von daher für die Staaten keinen Sinn. Da es viele andere Rohstoffe gibt, würde sich der Käufer dann einfach einen anderes Edelmetall kaufen. Steuern einführen und erhöhen ist viel ertragreicher und zielführender für den Staat.

Wie denken sie darüber? Damit etwas als Münze gilt, muss eine Nominale geprägt sein. Ansonsten wäre es eine Medaille. Es zählt nur das Gewicht des Rohstoffes und daraus ergibt sich der Wert. Nach einem Geldcrash wird man daher nicht auf die Prägung achten sondern auf den echten Wert. Oder ist das nur Ablenkung?

Es gibt im Netz immer viele extreme Schlagzeilen. Meistens will man damit einen Newsletter verkaufen oder ein Abo. Die Schlagzeile dient dazu um Aufmerksamkeit zu erregen und muss daher immer extrem formuliert sein. Alle Artikel die wenig oder keinen sinnvollen Inhalt haben oder keine ernsthafte Begründung, kann man daher vergessen.

Gold ist sehr begrenzt auf der Welt verfügbar und kann in einer unbegrenzten Geldzeit nicht zusammenbrechen. Natürlich gehört diese Frage nicht zu Ihren Kernkompetenzen, ist sozusagen Offtopic, trotzdem würde mich Ihre Einschätzung interessieren. Darunter sind einige, wenige, sammelwürdige Modelle wie z. Würden Sie diese Uhren grundsätzlich als Geldanlage, nach der Krise erachten?

Quasi für den, der schon über Einiges an Metallen verfügt, oder wäre es besser, in EM "all In" zu gehen? Hat man Gold und Silber, dann kann man auch andere Formen nützen. Berücksichtigen muss man das aufgrund der Geldprogramme hohe Inflation folgen muss. In der Zeit des unbegrenzten Geldes gibt es schnell viele Sammler und in Zeiten von Inflation dagegen nur wenige. Somit hat dies einen starken Einfluss auf Sammlerpreise. Wenn man seltene Qualität zu einem sehr guten Preis erhält, dann kann man damit sicher auch gut davon profitieren.

Vielen Dank für die Möglichkeit, hier fragen stellen zu können. Mich beschäftigt derzeit folgendes: Was mache ich in dem Moment damit? Im Normalfall ist ja davon auszugehen, dass der enorme Preisanstieg nur für relativ kurze Zeit anhalten wird Hyperinflation und somit die Zeitspanne, in der man ganze Häuserblocks u. Als EM-Besitzer sollte man sich also vorher bereits eine Strategie zurechtlegen wie man diese kurze Phase am besten nachhaltig nutzen kann.

Ich gehe davon aus, dass jene die in EM vorgesorgt haben, auch einen entsprechenden Lebensmittelvorrat angelegt und eine "Fluchtburg" organisiert haben wenn nicht dürfte die Frage nach dem EM-Investment sich gar nicht erst stellen, da die gehorteten EM dann schnell für Lebensmittel gebraucht oder geraubt werden.

Wer also entsprechende Vorkehrungen getroffen und sich so dem unmittelbaren Überlebenskampf entziehen kann, der wird sich Gedanken über die Zukunft machen Meine Frage lautet also: Vermieten, Verpachten oder gewinnbringend verkaufen kann?

Industrieunternehmen, die in der Folge des Wiederaufbaus langfristig Gewinn abwerfen können? Entwicklungen brauchen sehr viel Zeit. In Inflations- und Hyperinflationszeiten werden auch nicht kurzfristig gelöst, sondern werden längere Zeit andauern.

Wenn man am Ende der Phase die Edelmetalle tauscht, sollte man nur in andere sichere Werte wechseln. Dazu zählt nicht Papiergeld. In Inflationszeiten sind zB Immobilien stark unterbewertet und daher ist dann eine gute Zeit zu kaufen. Allgemein kann man auch sagen dass nach Zeiten der Übertreibung wieder Zeiten kommen in denen es eine Untertreibung gibt. Wenn es soweit ist dann aus dem Edelmetall in diese Werte wechseln.

Wenn auf der ganzen welt das Papiergeld zusammenbricht, dann kann man mit einer Unze Gold mehr als ein Haus kaufen. Ich denke mit einer Unze Silber wird man locker sich ein Auto zulegen können,geschweige es gibt noch ein paar Autohändler. Aber zu meiner frage was passiert mit Schulden von den kleinen Leuten die z. Produkte die auf Kredit gekauft wurden holen sich zB beim Auto entweder die Leasingfirmen oder die Banken retour. Bei Häusern werden üblicherweise weitere Sicherheiten verlangt.

Wenn man die nicht bringen kann, oder die Zinsen steigen noch höher, dann wird zwangsversteigert. Das ist einer der Hauptgründe warum die Immobilienpreise in diese Krisenphase dann stark fallen.

Letztendlich muss die betroffene Person in Privatkonkurs gehen. Sollte man bei den attraktiven Immobilienpreisen auch in guter Lage immer noch in Metall umschichten? Bei stark steigenden Zinsen kommen viele Immobilien auf den Markt, da niemand mehr auf Kredit etwas kauft bzw.

Spätestens dadurch gehen die Immobilienpreise sehr stark nach unten und je stärker die Inflation ist, desto stärker tritt dieser Effekt am Markt auf. Immobilien machen Sinn wenn man selbst darin wohnt. Bei den aktuellen Zukunftsaussichten haben sich Edelmetalle immer bewährt. Ich plane Silber zu kaufen. Wo in welchem Land tue ich das am besten um die meisten Steuern zu sparen?

Hier ist keine Mehrwertsteuer zu zahlen und dadurch bekommt man deutlich mehr Silber. Gerne würde ich auf meine Reisen nach Ungarn einige Unzen Gold mitnehmen. In den touristischen MwSt.

Wenn man zB von Deutschland nach Ungarn reist, handelt es sich um keine Einfuhr. Beide Länder gehören der EU an und so kann man als Privatperson mitnehmen was man will. Wichtig ist eventuell, dass man einen Nachweis bei sich hat, um zu beweisen, dass einem das Gold auch gehört und man es zB nicht gestohlen hat. Wenn es langfristig sein kann, dann ist grundsätzlich jeder Rohstoff gut als Absicherung.

Bei Titanmünzen muss man aber berücksichtigen dass die Herstellungskosten sehr hoch sind und es kommt dann noch die Steuer. Wir empfehlen vorher eher in Gold und Silber zu investieren, da die beiden in der Vergangenheit immer Geldersatzmittel waren. Es sind also Rohstoffe die aus diesem Grund sehr vielversprechend sind. Wie weit zukünftig Titan benötigt wird können wir nicht vorhersagen. Erst wenn man ausreichend Gold und Silber besitzt, sollte man in Titan, Platin oder Palladium investieren.

Meine Frage ist ehr theoretischer Natur, aber vielleicht fragen sich das auch andere Leser. Wird das dann "nur" privat möglich sein, oder wird es auch Händler geben bei denen man das machen könnte? Auch nach einem Crash wird es Händler geben bei denen man sein Silber gegen Gold oder Bargeld tauschen kann, dies hat nichts mit der Aktuellen Ratio zu tun. Man fixiert den Kurs, zu welchem das Silber angekauft wird und zu welchem man Gold kauft und die Differenz bezahlt oder erhält man in Bargeld, wenn man möchte.

Viele Käufer treffen auf wenige Verkäufer dies treibt den Preis in die Höhe! Derjenige der frühzeitig vorgesorgt hat befindet sich dann in einer guten Position und kann dem Kampf ums Gold entspannt zusehen. Ich lese heute auf Hartgeld. Auf dem Goldchart in Bolivar sehe ich lediglich eine Goldpreissteigerung von ca.

Der Inflation nach müsste doch eig. Hierbei handelt es sich um offizielle Zahlen, die von der Regierung Venezuelas veröffentlich werden. Diese sind jedoch aus politischen Gründen geschönt; am freien Markt erzielbare Wechselkurse sind viel realistischer.

Tatsächlich benötigt man mittlerweile jedoch ca , Es gibt Nachrichten, dass niemand mehr Bolivar annimmt und man dort nur noch mit hartem Geld wie Zigaretten oder Alkohol Handel treiben kann. Meine Frage ist eher theoretischer Natur, aber vielleicht fragen sich das auch andere Leser. Vielen Dank für Ihre Rückmeldung! Die Historie hat gezeigt, dass wenn die Preise für Gold stark und sprunghaft gestiegen sind eine starke Verkaufswelle einsetzt.

Die, die Gold besitzen nutzen den hohen Preis aus und verkaufen Ihre Bestände. Aus diesem Grund herrscht dann auch bei Händlern reges Treiben. Die Masse der Käufer ist wegen der hohen Preise geschockt und kauft Gold noch nicht gleich. Jedoch möchte in Zeiten von Hyperinflation wie z. Auch nach einem Crash wird es Händler geben bei denen man sein Silber gegen Gold oder Bargeld tauschen kann.

Dirk Müller, Otte usw. Wenn ich aber mit diesem Prozentsatz wieder mein Vermögen nach dem Crash habe, ist dann der Rest von Aktien so wenig wert. Soll man überhaupt kein Bargeld mehr haben? Jeder Kauf oder jede Veranlagung hat seine Vor- und Nachteile. Hierfür selbst eine Meinung bilden und entsprechende Fachleute aufsuchen. Man hat vor kurzem auch mit einem Computerspiel Bitcoin ein Vermögen machen können. Wenn die paar Programmierer aber gesagt hätten dass sie lieber in Pension gehen, dann wäre das Spiel sofort zu Ende gewesen.

Es wird ab und an darüber gesprochen, ob der Goldpreis marktgerecht ist oder nicht bzw. Gab es überhaupt schon einmal in der jüngeren Geschichte letzten Jahre einen relativ objektiven Goldpreis? Wir erinnern uns, dass der Goldpreis z. Einen offenen Markt Angebot und Nachfrage gab es da also nicht. Danach wurde Gold massiv gesteuert Goldpool und bis heute mittels der derivaten Finanzprodukte kontrolliert. Gleiches gilt sicher auch für Silber. Müssen wir also warten bis nach einem weltweiten Finanzreset alle Assets vollkommen neu bewertet werden um einen "fairen" Goldpreis und vor allem Silberpreis zu sehen?

In den Jahrtausenden davor lag ein durchschnittliches Monatseinkommen bei einigen Silberunzen. So war vor einiger Zeit in der Presse von einem aufgetauchten Silberschatz die Rede. Da wurde gesagt, dass die gefundenen Unzen in etwa dem Jahreslohn eines römischen Legionärs entsprachen. Es ist richtig dass alle Märkte manipuliert werden. Normalerweise ist Gold nur vorübergehend manipulierbar. Entweder über Nachrichten, oder über physische Transaktionen, oder über den Terminmarkt.

Wenn Gold am Terminmarkt gedrückt wird durch hohe Shortkontrakte, dann müssen diese nach einiger Zeit auch wieder einmal eingedeckt werden. Man kann aber auch durch überraschende hohe physische Verkäufe den Preis drücken, jedoch sind aber auch da einmal die Bestände weg.

Auch beim Geldsystem kommt wieder einmal eine Zeit in der Geld begrenzt ist, sprich es gibt nur Geld für geleistete Arbeit bzw für Wirtschaftsleistung. Ebenso gibt es da wieder faire und richtige Bewertungen.

Bocker spricht oft davon, dass nach dem 2. Weltkrieg ein Haus für eine Unze Gold gekauft wurde. Die Philospie von Hartgeld. Nach den Charts aber hatte Gold nach dem Krieg überhaupt keine Wertsteigerung erfahren. Und auf dem Schwarzmarkt war es verboten und meines Wissens unterbewertet s. Was stimmt nun eigentlich? Und wie können wir uns nun sicher sein, dass es nach einem Währungscrash nicht weitergeht wie nach dem WKII? Sie haben es schon richtig beschrieben, hier jetzt in Zusammenhang gesetzt.

Für 1 Unze Gold erhält man rund Liter Milch. An lebensnotwendigen Lebensmittel merkt man Inflation am besten. Nach einigen Tagen kostet der Liter schon 10 Euro. Nach weiteren 10 Tagen ist man schon bei 20 Euro je Liter Milch. Wenn Sie es aber in die crashende Währung umrechnen, dann sieht es ganz anders aus!

Inflation wirkt sich ebenfalls auf Kreditraten aus, sprich das Zinsniveau vervielfacht sich. Niemand kauft dann eine Immobilie gegen Kredit, derzeit noch fast jeder.

Alleine dieser Punkt bewirkt dass die Preise verfallen. Während des Crash macht der Immomarkt eine Übertreibung nach unten, sprich 1 Unze für eine Immobilie. Gold und Silber halten die Werte seit Jahrhunderten und länger. Gegen die Fiat-Währungen werden sie natürlich explodieren, aber sie werden sich auch zu ihrem langfristigen Wert zurück einpendeln. Derzeit ist ein sehr guter Kaufzeitpunkt für Edelmetall.

Wie immer jedes Jahr sind die Preise zum Jahresende niedrig und steigen dann im ersten Halbjahr stärker an. Derzeit wird sehr viel Geld gedruckt, dann wenn unendlich viel Geld gedruckt wird Höhepunkt der Krise muss man das Edelmetall wieder verkaufen. Zu dieser Zeit ist die Inflation auch unendlich hoch und daher will niemand Papiergeld, wodurch jeder ein Geldersatzmittel besitzen möchte. Bei Verkauf aber darauf achten dass man kein Geld bekommt, denn dies kann über Nacht wieder wertlos sein.

Wenn ein Systemzusammenbruch kommt dann passiert die Entwertung schneller, wenn nicht dann so schnell wie die Druckmaschinen drucken können. Sie schreiben eine Unze für eine Immobilie. Selten so einen Blödsinn gelesen, dies ist ein Argument der Goldhändler, die eine Legende am Leben halten, die so nie eingetreten ist.

Das einzige was derzeit zählte waren Lebensmittel, auch Zigaretten oder Alkohol, dies lies sich alles gegeneinander tauschen, Gold war uninteressant. Ausserderm was für eine Immobilie bekomme ich denn für eine Unte Gold? Einen Strassenzug vermieteter Wohnungen? Sie sehen schon an Ihrer Antwort, dass Sie nicht substantielles zu dieser Frage beitrragen können. Unsere Antworten stammen eigentlich nicht von uns, sondern von unseren rund Dies schon seit rund 15 Jahren und da waren schon sehr sehr viele Omas und Opas dabei.

Da waren auch Erzählungen dabei dass man für eine Immobilie nur 1 Stück Brot bekommen hat! Dagegen ist eine Unze Gold ja eh ein Vermögen. In der Realität lief dies damals so ab, dass man für ein Haus eine schöne Menge Geld bekam.

Aber als man am nächsten Tag mit diesem Geld einkaufen ging, da bekam man nur 1 Stück Brot dafür. In den Geschichtsbüchern kann man dies unter Hyperinflation nachlesen, zum Beispiel: Das Ende des Geldes Ihre Aussage ist aber auch richtig. Aber auch in diesen schlechten Wirtschaftszeiten gab es Vermögende.

Ich möchte mich bitte wieder mit einer Frage an Sie wenden und bedanke mich jetzt schon für Ihre Bemühungen: Wenn man sich nun mit den Edelmetallen Häuser bzw. Grundstücke kauft, so muss man sicher sein, dass diese Immobilien einem danach auch gehören! Während der Turbulenzen immer Edelmetalle behalten. Nach einer gewissen Zeit sind diese beseitigt und man kann wieder ordentliche Grundbucheinträge machen lassen. Vielen Dank für Ihre Mühe, den ganzen Anfragen gerecht zu werden. Werden wir eigentlich nach dem Crash überhaupt jemanden erzählen können das wir Gold und Silber haben?

Wie würden Sie da vorgehen, sollte man überhaupt etwas sagen oder gibt es einen Zeitpunkt? Neid gibt es dann genauso wie jetzt. Nur sieht es anders aus! Wenn Kredite nicht mehr leistbar sind, wird sich auch das Neidverhalten verändern. Goldschmuck sollte man nicht tragen damit man vor Raub und falschen Freunden geschützt ist.

Genauso mit den Details zum Edelmetall-Vorrat. Zu Indien gestern, totzdem hat Indien wohl nach China das meiste Gold und ja, auch Silber, wird Indien nach dem Crash, automatisch zur absoluten Elite der!.

Das Gold besitzen die Bürger. Natürlich profitiert Indien von diesen Investoren Steuern, Arbeitsplätze, Es wird aber auch viel davon abhängen ob die Bürger in Indien oder in den Nachbarländern oder sonstwo investieren.

Könnten Sie seine eigentlich stichhaltigen Argumente widerlegen? Allgemein ist es richtig. Niemand gibt sein lebensnotweniges Essen her für Gold. Es ist alles ein Rohstoff: All diese Werte sind begrenzt verfügbar und garantieren daher den Werterhalt.

Aber Euro in Zigaretten ist sehr aufwendig. Gold hat sich auch deshalb in der Geschichte bewährt, weil es klein und kompakt ist und man kein Fachwissen benötigt.

Also nichts mit Lagerhallen, Lagerfristen, Feuchtigkeit oder ähnliches. Hier in Westeuropa setzen die meisten auf Papier, diese Werte gehen gegen Null Es gibt rund 1. Wenn eine Bank pleite geht, werden heutzutage ja die Konten der Kunden herangezogen. Wie verhält es sich mit den Aktien in den Depots.

Ist in rechtssicheren Ländern unwahrscheinlich. Jedoch sind viele Minen kreditfinanziert. Wenn die Zinsen stark steigen können alleine dadurch diese Minen pleite gehen oder die Bank verlängert die Kredite oder Anleihen nicht weiter. In so einem Fall werden die Aktien schnell wertlos.

Die Bank selbst kassiert das verbleibende Unternehmen ein und betreibt es unter einem neuen Namen weiter. Wird die Bank verstaatlicht, dann ist so der Staat zu einer Mine gekommen. Sehr gut zur Münzherstellung geeignet. Somit müsste auch Kupfer sehr in der Krise und danach preislich profitieren. Als natürlich günstige Variante zu Silber. Ist dem so, was meinen sie? Wenn man dann noch die Mehrwertsteuer mit berücksichtig, dann muss der Metallpreis schon mal gravierend steigen. Kann ich Ihnen gerne sagen was man darunter versteht.

Erstmal alles was mit Nahrungsmittelproduktion und Verarbeitung zu tun hat, also Landwirte und deren Arbeitskräfte, dann natürlich Müller, Bäcker, Metzger und Gärtner. Dann Handwerksberufe insbesondere im Bereich Energieversorgung Elektriker, Gas- und Wasserinstallateure sowie Leute welche Maschinen reparieren können.

Generell Allroundhandwerker und Leute welche Improvisieren können und nicht zu vergessen medizinisches Personal aller Art. Auch gute Chancen dürften Leute mit Organisationstalent haben welche Fähig sind Dinge zu organisieren welche dringend benötigt werden. Ich beobachte die Goldpreise nun schon eine ganze Zeit.. Dies kann daran liegen dass Marktdaten veröffentlicht werden, diese kommen oft täglich zu den gleichen Tageszeiten.

Derzeit finden am Terminmarkt keine Preisdrückungen statt. Ich hätte eine Frage und hoffe sie können mir hierzu ihre Meinung mitteilen. Nach einem Crash könnte es gut möglich sein, dass Gold- und Silberminen wieder verstaatlicht werden, dieser Gedanke schreckt mich ab in Minenaktien zu investieren. Was passiert mit den erworbenen Aktienanteilen bei so einer Mine? Danke für ihre Stellungnahme.

In machem Krisenratgeber steht geschrieben, das man etwas Bargeld horten soll. Macht das überhaupt Sinn wenn das Fiat Geld den Geist aufgibt? Da alle Staaten hoch überschuldet sind werden bei einer Entschuldung alle Staaten mehr oder weniger mitmachen.

Somit nur soviel in Papier halten wie man zum Einkaufen benötigt. Wie kann man Gold sicher "vergraben" damit Metalldektoren sie nicht finden können? Dies wird man wahrscheinlich nur über die Tiefe schaffen. Ansonst vielleicht mir Störquellen damit der Detektor keine eindeutigen Ergebnisse liefert. In machen Krisenratgebern steht geschrieben, dass man etwas Bargeld horten soll.

Eine Reserve an Bargeld zu halten ist sicher sinnvoll, so dass man kurzfristig nicht an Automaten oder Banken gebunden ist. Horten sollte man immer etwas wertvolles, also einen Rohstoff. Soll man am "Höchststand" einen Teil seiner Edelmetalle in die neue Währung umtauschen.

Das wäre irgendwie logisch, da man dann in der neuen Währung den höchsten Gewinn erzielen würde. Wie sehen Sie das? Sie haben den richtigen Plan. Aber nicht in eine Währung tauschen, da man nicht sicher sagen kann ob diese nicht auch gleich wieder entwertet wird. Empfehlenswerter ist es daher in andere Werte zu gehen. Ein Währungswechsel ist oft mit einem Immobiliencrash verbunden.

Man könnte diese zum Beispiel günstig aufsammeln. Bei neuen Firmen besonders vorsichtig sein! Firma googeln, so wie hier, kommt das Ergebnis: Gold wird zu billig verkauft. Gibt es nicht im Handel. Ist Gold im Verkauf sogar so billig wie andere Händler ankaufen dann müssen spätestens hier Alarmglocken läuten! Wer noch Tipps hat einfach mailen. Der ist ja zur Zeit nahe 1: Sollte man jetzt weiter Silber kaufen und später bei einem Ratio von 1: Aber wie funktioniert so ein Tausch und was fallen für Kosten dafür an??

In der Geschichte stand immer wieder das Gold-Silber-Verhältnis bei etwa 1: Wenn es wieder soweit ist, dann sollte man das Silber verkaufen.

Sollte dann hohe Inflation herrschen, empfiehlt sich ein Tausch Silber gegen Gold. Wenn man diesen Tausch macht, fallen natürlich Kosten an. Aber bei einem beginnenden Aktiencrash werden doch sofort die Börsen geschlossen, somit der Handel über Stunden, Tage Es kann also doch eigentlich gar keinen richtigen Crash geben, oder doch? Ein Crash kann auch über eine längere Zeit ablaufen. Mir wurde vom Händler gesagt, dass nach Abbruch eines 1g Stücks vom Tafelbaren, beim Wiederverkauf nur der Schmelzwert berechnet werden kann.

Ich fand die hohe Flexibilität, je nach Bedarf klein zu stückeln, zunächst ideal. Oder sollte man besser klein kaufen? Es gibt aber auch jetzt schon Händler die diese 1g Stücke weiterhandeln und daher über dem Schmelzwert ankaufen.

Man kann sich ja den Händler aussuchen an den man verkaufen möchte. Grundsätzlich ist die Kleinheit wichtig und dafür sind Tafelbarren perfekt. Was ist gerade jetzt mit dem Gold- und Silberpreis los? Brutaler Absturz am Samstag! Der Goldpreis konnte nach Unterschreitung die Wiederstandzone bei USD nicht wieder zurück erobern, daher drehte er nach unten. Silber übernimmt meistens den Trend von Gold.

Dieser wird wahrscheinlich in den nächsten Tagen angelaufen. Ansonsten Jobs bei Nahrungsmittelproduzenten? IT wird bei einem Konsumrückgang auch deutlich weniger werden. Bei den anderen Beispielen sind wir Ihrer Meinung. Weitere krisensichere Jobs wären der Transport von Gütern und Menschen, da sich Autos und Benzin nur noch wenige werden leisten können und das Security-Gewerbe, da der Staat ja schon jetzt nicht mehr in der Lage ist, seine Bürger zu schützen, geschweige denn später.

Bäcker, Fleischer, Schneider, Schuhmacher, mehr oder weniger alle alten Handwerksberufe. Dichtebestimmung durch Tauchwägung 2. Ich konnte einmal durch Tauchwägung mit Küchenwaage 1 g-Auflösung einen g-Silberplansch ca. Dies ist ein Volumeneffekt, der es gestattet, extrem hartes Wolfram hoher Elastizitätsmodul vom sehr weichen Gold zu unterscheiden. Tauchwägung bei kleineren Stücken ist aufwändiger. Vielleicht kann ein Apotheker helfen.

Hierfür bieten die Waagenhersteller geeignetes Zubehör an, welches die Beprobung erleichtert. Ihre Meinung hierzu würde sicher nicht nur mich interessieren. Ihre Anmerkungen sind ziemlich gut. Man kann mit einfachen Mitteln eine Prüfung vornehmen. Er gibt aber auch einfache kompakte Geräte, die speziell im Handel eingesetzt werden. Es ist eher so, dass legierte Münzen klingen als solche aus er Gold oder Silber. Während unlegierte, also er, Münzen fast gar nicht klingen, "singen" er oder er Silbermünzen sehr fein.

Auch der ,er Kruger Rand, besonders 1 oz, klingt recht gut. Ja, gegen Jahresende, also jetzt. Sieht ganz danach aus als ob jemand gezielt eine hohe Jahresperformance bei Gold vermeiden möchte! Darf ich zur letzten Antwort noch ergänzen: Danke für die Ergänzung. Weiters hat Gold in Euro bereits einen 3jährigen Aufwärtstrend. Es gibt ja viele Produkte, welche Edelmetalle benötigen.

Auch wenn die Mengen nur gering sind, würden bei den von manchen genannten Wertsteigerungen viele dieser Produkte wie zB Handys horrend teuer werden. Der Anteil von Gold und Silber ist sehr gering. Besonders Gold wird nur mehr selten in der Elektrik verarbeitet. Höchstens dann wenn es hochwertige Bestandteile sein müssen.

Man schätzt so dass rund 1 Unze Silber in einem Auto verarbeitet ist. Ein starker Silberpreisanstieg wird sich daher nicht auf den Endpreis des Autos auswirken. Ist dies, hoffentlich, vielleicht nicht doch etwas hochgegriffen? Wenn in Zeiten der Wirtschaftskrise eine Unze Silber etwa einem Monatsgehalt entspricht, ergibt dieser "minimalste Ausgangspunkt" immerhin fast 42 Jahre. Dies entspricht dem Wert am Höhepunkt der Krise.

Wie lange die Vorlaufzeit sein wird lässt sich nicht vorhersagen. Es handelt sich nur um einen allgemeinen Richtwert. Man muss auch den eigenen Lebenswandel mitberücksichtigen. Es gibt viele die mit Euro ein Monat lang leben, andere geben dies schon in wenigen Tagen aus.

Hallo, ich möchte hiermit eine Behauptung aufstellen: Niemals würde ich meine Lebensversicherung egal ob Waffe oder Wertsachen in anderer Leute Hände geben. Wer in einer Krise mehr als irgend nötig von anderen abhängig ist, der hat von Anfang an verloren. Soweit mal ganz gut und richtig geplant. Das Leben ist aber sehr vielfältig. Wir hatten aber auch schon folgende Beispiele im Alltag: Die Frau verabschiedet sich mit dem Ersparten. Man liegt im Krankenhaus und kann nicht verfügen. Man wohnt in einer einbruchstarken Gegend.

Man ist beruflich viel unterwegs. Man wohnt in entlegenen Gegenden. Am besten den Lagerort so wählen dass man entspannt leben kann.

Wenn man nach dem Krieg in die Herkunftsländer zurück muss, wie schwierig wird es sein es dann über die Grenze zu bringen ohne dass man durch den Grenzbeamten bestohlen wird? Wir haben immer wieder Fälle wo beim Zoll etwas verloren gegangen ist! Daher kann man sicher davon ausgehen dass dies in Krisenzeiten stark zunehmen wird. Weiters werden die einzelnen Länder sicher auch stärkere Kontrollen und Regulierungen vornehmen. Die hartgeld Seite ist insgesamt sehr informativ. Allerdings ist es doch erstaunlich, das der Herausgeber angesichts seinen bisher nie eingetroffenen Prognosen immer noch im gleichen Stil weitermacht.

Merkt er nicht, das er sich lächerlich macht? Der Herausgeber hat über seine langjährige Arbeit bei vielen Prognosen auch recht gehabt. Damals hat dies auch niemand geglaubt! Dieser Stil hat dazu geführt dass jeder im deutschsprachigen Raum diese Seite kennt und zumindest gelegentlich liest.

Es wird ja immer davon abgeraten Bankschliessfächer zu benutzen, wegen der Gefahr von Beschlagnahmung durch Behörden usw. Was ist denn der Unterschied zwischen Bankschliessfach und Hochsicherheitslager? Die Hochsicherheitslager sind den Behörden doch auch bekannt, genauso wie die Banken?

Wenn man den Schlüssel verloren hat, dann braucht man oft nur 15 min bis man an die Wertsachen trotzdem herankommt. Video dient nur dazu damit man im Schadensfall prüfen kann was passiert ist. Im Schadensfall ist nicht nachweisbar was wirklich gelagert war. Bei der jährlichen Vergebührung werden die Daten an die Behörden übermittelt. Dies sind nur wenige Beispiele die in einem Hochsicherheitslager nicht vorkommen.

Wir orientieren unsere Lager an internationalen Handelsknotenpunkte. Von dort aus kann man schnell und günstig weltweit handeln und transportieren. Warum soll ich Gold- und Silbermünzen reinigen? Falschgeld-Euros reinige ich auch nicht und habe auch keine Handschuhe beim Bezahlen an. Wenn mir nach dem Zusammenbruch Gold oder Silbermünzen angeboten werden, wie kann ich erkennen ob diese echt sind. Beim Schmuck ist es einfach, da kann ich auf die Punzierung achten, was mach ich bei Münzen?

Achtung, die Punzierung ist keine Garantie! Auch diese wird oft gefälscht. Bei Münzen gibt es mittlerweile auch schon sehr gute Fälschungen die ein Laie nicht erkennen kann. Es gibt auch auch schon professionelle Fälschungen, z. Viele auch teure Geräte zeigen hier auch Gold an, es ist aber nicht korrekt.

Hierfür benötigt man professionelle Geräte zur Identifizierung, diese können sie hier finden: Diese Testen Ihr Edelmetall auch oft kostenfrei. Was ist denn bitte ein krisensicherer Job? Wenn es kracht, dann ist doch alles weg, oder? Oder meinten Sie Pfarrer oder Bestatter oder Gastwirt? Bestatter leben oft vom Zusatzgeschäft um die Bestattung herum. Ein krisensicherer Job ist zum Beispiel ein Mechaniker von Landmaschinen.

Obstanbau, spezialisierte Handwerker, handwerkliche Allrounder, Sollten Leser weitere Hinweise haben, dann bitte schreiben. Können Sie das bestätigen? Es ist damit meiner Meinung nicht möglich, auf die Schnelle eine echte Maple Leaf am Klang zu erkennen.

Liegt das an der "physis" der Maples, da sie dicker sind und einen kleineren Durchmesser haben? James Rickards sagte letzte Woche, dass er glaubt, dass die Gold Unze bald bei Heisst, dass man praktisch weder Vermögensaufbau noch Vermögensverlust hat. Kann man das so sehen, da man hier liest, dass man sogar mit wenigen Goldmünzen schon fast ein Haus kaufen könnte. Jetzt aber noch ein wenig weiter gedacht. Wenn jeder auf der Welt merkt wie schnell wertlos die Fiat-Währung wird, dann will niemand dieses Papier.

Jeder der etwas länger vorsorgen möchte oder etwas verkaufen möchte, wird nur eine echte Währung akzeptieren. Auf der ganzen Welt gibt es in der Geldgeschichte nur eine echte Währung: Wer es dann nicht hat, wird es nicht mehr bekommen! Wenn man von einem Crash der Banken ausgeht, wäre es trotzdem möglich, wenn ich als Privatperson einen kleinen Kredit aufnehme und davon Gold und Silber kaufe.

Hinsichtlich der Summe denke ich an einen kleinen 4-stelligen Betrag. Grundsätzlich sollte man keine Privatkredite haben. Bei einem Crash können sich diese auch sehr nachteilig entwickeln und da die Zinsen auch sehr schnell steigen können.

Bitcoin bei fast Eur. Silber dann ggf bei Eur. Man sieht wie unechte Werte steigen. Als gerechtfertigt angesehenen Eingaben wurde gegebenenfalls entsprochen, allerdings willkürlich und in für den Bürger oft nicht nachvollziehbarer Weise. Der Obrigkeit unliebsame Eingaben, vor allem in Bezug auf Ausreiseanträge, konnten zu Repressalien gegen die Antragsteller führen.

Jährlich gingen schätzungsweise eine halbe bis eine Million solcher Eingaben bei Staat und Partei ein. Das Planungsrecht war Ausfluss der parteikontrollierten Planwirtschaft , die Austragung von Konflikten verschiedener Gebietskörperschaften und Behörden , wie etwa bei Infrastrukturprojekten, im Umweltschutz und Denkmalrecht nicht vorgesehen beziehungsweise ungeregelt.

International eingegangene Verpflichtungen der DDR, z. Die Volljährigkeit war allerdings bereits auf 18 Jahre herabgesetzt worden in der Bundesrepublik erfolgte dies erst , abgeschafft wurde die obligatorische Amtsvormundschaft für uneheliche Kinder zugunsten der vollen elterlichen Gewalt der Mutter.

Das verbleibende Bürgerliche Gesetzbuch wurde durch das Zivilgesetzbuch der Deutschen Demokratischen Republik ersetzt. Eigentums -, Patent - und Erbrecht waren eng begrenzt, das Vertragsrecht war der Planwirtschaft verpflichtet. Wie in allen realsozialistischen Staaten bildete sich in der DDR ein gesellschafts- und fachübergreifendes Arbeitsrecht im Sinne eines Rechts auf Arbeit heraus.

Dies entsprach dem Selbstverständnis der in den Traditionen der Arbeiterbewegung verankerten SED, wonach die Vermarktung der Arbeitskraft auf einem freien Arbeitsmarkt als Ausbeutung abgelehnt wurde. Auch bürgerlich geprägte und national ausgerichtete Teile der ostdeutschen Gesellschaft sollten in ein antifaschistisches Bündnis einbezogen werden, das dann zur Nationalen Front ausgeformt wurde.

Als Blockparteien vertreten waren:. Die Verteilung der Mandate und Ämter auf die Parteien und Organisationen war von den Wahlen unabhängig und blieb über lange Zeiten konstant. Wahlperiode — setzte sich die Volkskammer aus folgenden Abgeordneten zusammen:. Davon waren Abgeordnete als Arbeiter, 31 Bauern, 69 Angestellte, Angehörige der Intelligenz und drei als sonstige Abgeordnete ausgewiesen. In der Geschichte der Volkskammer kam es bis zum Wendejahr lediglich einmal zu Gegenstimmen, und zwar aus der CDU bei der Liberalisierung der Regelungen zum Schwangerschaftsabbruch durch das Gesetz über die Unterbrechung der Schwangerschaft.

Die SED selbst versuchte, sich mit dem Parteiausschluss ihrer ehemaligen Führungsspitze sowie der schrittweisen programmatischen Umbenennung zur Partei des Demokratischen Sozialismus von ihrem diktatorischen Erbe zu befreien. März traten diese Parteien zur ersten und einzigen freien Volkskammerwahl an. Sie gewährleistet die sozialistische Gerechtigkeit und Rechtsstaatlichkeit. Im Weiteren folgt als Grundsatz die Aussage: Das öffentliche Leben war einer scharfen Kontrolle unterworfen, deren Intensität aber schwankte.

So war es Anfang der er Jahre noch durchaus möglich, öffentlich z. Im kulturellen Bereich war die stets begleitende Zensur Schwankungen unterworfen. Die Phase wurde mit dem Verbot der systemkritischen Rockband Renft sowie der Ausbürgerung Biermanns jedoch rigoros beendet. Einen Mangel im von der Zensur zugelassenen Zeitschriftenangebot gab es vor allem im Bereich der Wochen- und Hobbyzeitschriften.

Aufführungen der wenigen politischen Kabaretts der DDR u. Die Distel und die Leipziger Pfeffermühle waren zwar auf Jahre hin ausverkauft, die Vorstellungen im Radio oder TV aber nur in Ausnahmen und ausschnittsweise übertragen.

Bei Büchern, insbesondere Belletristik , führte das Druckgenehmigungsverfahren de facto zu einer Vorzensur und zu einer werkspezifischen Steuerung. So blieben etwa für die Kirchen weiterhin gewisse informelle Netzwerke und Freiräume.

Auch die Planwirtschaft förderte mit ihren ungeplanten Nebenerscheinungen und Defiziten die Wahrnehmung von Eigeninteressen und informelle Selbsthilfeaktivitäten in den Kollektiven.

Sie traten oft individuell oder in lokal organisierten Kleingruppen auf. Seit den er Jahren entstanden oppositionelle Gruppierungen, die einem Sozialismus nach dem Vorbild des Prager Frühlings anhingen, die sich für Menschenrechte, Frieden und allseitige Abrüstung engagierten oder Initiativen gegen Umweltbelastung und -zerstörung starteten.

Unterstützung fanden diese Widerständigen in Teilen der evangelischen Kirche, etwa durch die Bereitstellung von Räumen und Publikationsmöglichkeiten.

Gleichwohl mussten sie dafür berufliche Nachteile, Überwachung und teilweise Repressionen in Kauf nehmen. Politisch Andersdenkende wurden im flächendeckenden staatlichen Überwachungssystem besonders beobachtet, insbesondere mit Hilfe der offiziellen und inoffiziellen Einsatzkräfte des MfS im Volksmund: Zumindest bis in die er Jahre wurde eher die physische Folter angewandt. Später wurden mehr und mehr psychologische Foltermethoden praktiziert, um politische Häftlinge zu zermürben und ihren Willen zu brechen, da sich die Anwendung psychologischer Folter schwieriger beweisen lässt.

Bis waren nahezu 92 Prozent der Frauen in das Erwerbsleben integriert, was eine deutlich höhere Erwerbsquote der Frauen gegenüber der Bundesrepublik Deutschland anzeigt: Die Erwerbstätigkeit der Frauen entsprach einerseits der sozialistischen Vorstellung von geschlechtlicher Emanzipation und diente andererseits der Deckung des Arbeitskräftebedarfs der DDR, der überproportional viele männliche Facharbeiter durch Flucht frühzeitig den Rücken gekehrt hatten.

Die Förderung der weiblichen Berufstätigkeit wurde beispielsweise durch den Aufbau eines umfassenden Säuglings- und Kinderbetreuungssystems oder durch spezielle Lehr- und Studienpläne für studentische Familien geschaffen. Dies geschah durch spezielle Kredite und durch eine deutliche Bevorzugung bei der Wohnraumzuteilung. In der Abtreibungsfrage wurde den Frauen im Rahmen des eingeführten Abtreibungsgesetzes die Wahl gelassen, die Schwangerschaft innerhalb der ersten zwölf Wochen abbrechen zu lassen.

Dennoch stieg die Zahl der Lebendgeburten zwischen und dem Höchststand im Jahre um ein Drittel. Im Alltag ging die Frauenemanzipation durch Erwerbstätigkeit zumeist mit doppelter Belastung einerseits im Beruf, andererseits in Haushalt und Familie einher, indem herkömmlicherweise männliche Aufgaben einfach traditionell weiblichen Rollen hinzugefügt wurden.

Die Reindustrialisierung der Nachkriegszeit war in beiden Teilen Deutschlands mit einer stark zunehmenden Umweltbelastung verbunden. Fehlender Investitionsspielraum machte ein zügiges Angehen des Umweltschutzes angesichts der ohnehin schon unzureichenden Warenproduktion unmöglich. In den er Jahren bildeten sich jedoch vermehrt Umweltaktive, Fahrradfahrvereine etc.

Die Luftverschmutzung verursachte eine erhöhte Sterblichkeit; an Bronchitis , Lungenemphysem und Asthma starben mehr als doppelt so viele Männer wie im europäischen Durchschnitt. Rund 1,2 Millionen Menschen hatten keinen Zugang zu Trinkwasser , das der allgemeinen Gütenorm entsprach. Nur 1 Prozent aller Seen und 3 Prozent aller Flüsse galten als intakt. Bis dahin waren nur 58 Prozent der Bevölkerung an eine Kläranlage angeschlossen.

Für Sondermüll gab es keine Hochtemperaturverbrennungsanlagen. Kritik an der Umweltpolitik wurde rücksichtslos unterdrückt; [83] ebenso Kritik an dem umfangreichen Uranabbau , der durch die Wismut in Sachsen und Thüringen betrieben wurde.

Mülleinfuhren aus westlichen Staaten vor allem aus der Bundesrepublik Deutschland brachten der DDR Deviseneinnahmen, die sie dringend brauchte. Dagegen nahmen Verantwortliche bei der Entsorgung westdeutschen Mülls in Ostdeutschland die Nichteinhaltung bundesdeutscher Umweltstandards in Kauf.

Abgase eines Zweitaktmotors sind wegen des hohen KH -Gehalts deutlich riech- und sichtbar blaue Abgasfahnen. Dennoch war die DDR keine echte Bundesrepublik , sondern ihre Länder stellten lediglich administrative Entitäten eines dezentralisierten Einheitsstaates dar.

Mit der Verwaltungsreform von wurden die Länder ihrer Funktion enthoben. Als neue mittlere Ebene der staatlichen Verwaltung traten 14 Bezirke an ihre Stelle. Die drei westlichen Alliierten betonten aber stets den staatsrechtlichen Sonderstatus ganz Berlins, der sich aus der von allen vier Siegermächten ausgeübten Besatzungshoheit ergebe. Bezirk numerisch ; kk: Kreis numerisch ; gg: Februar bis zum 2. Die Reserviertheit gegenüber Brandts Ostpolitik hatte auch damit zu tun, dass diese zunächst im Wesentlichen mit der Sowjetunion ausgehandelt wurde und die DDR-Führung zu Ulbrichts Verdruss dabei anfänglich gar nicht einbezogen war.

Da es aus Bonner Sicht bis zuletzt nur eine deutsche Staatsangehörigkeit gab, war jeder DDR-Bürger automatisch berechtigt, alle Bürgerrechte eines Bundesbürgers wahrzunehmen. Nicht zuletzt dagegen waren Honeckers Geraer Forderungen gerichtet. Denn mehr als die friedliche Koexistenz der beiden deutschen Staaten und ihrer gegensätzlichen politischen Systeme bei fortbestehender Konkurrenz hatte die DDR-Führung keiner Bundesregierung anzubieten.

Ansätze zu einer stärkeren wirtschaftlichen Integration der RGW-Staaten scheiterten Mitte der er Jahre am Widerstand Rumäniens ; [94] die bilateralen Wirtschaftsbeziehungen zur Sowjetunion gestalteten sich nach dem Antritt Leonid Breschnews deutlich schwieriger.

Dabei war es für sie von Vorteil, dass ihre Grenze zur Bundesrepublik Deutschland aus westlicher Sicht keine Staatsgrenze und daher nicht zollpflichtig war. Bis heute wirkt die bedeutende Rolle von Vertragsarbeitern und die Ausbildung ausländischer ziviler und militärischer Fachkräfte seitens der DDR in den deutschen Beziehungen etwa zu Vietnam, Angola, Namibia , Mosambik [16] und Äthiopien fort.

Unter diesen Umständen habe sich auch latenter Rassismus manifestiert. Private Entwicklungsinitiativen waren auf kleinere kirchliche Auslandsaktivitäten reduziert. Die Auswahl der Spezialisten fand weniger nach fachlichen als nach ideologischen und sicherheitsrelevanten Kriterien statt.

Sie hatten sich überwiegend bereits während der sowjetischen Kriegsgefangenschaft dem Nationalkomitee Freies Deutschland zur Verfügung gestellt. Einer Studie zufolge war seit den er Jahren im Kriegsfalle der breite und präemptive Einsatz taktischer Nuklearwaffen in Deutschland vorgesehen. Sie bestand aus den Landstreitkräften, der Volksmarine und den Luftstreitkräften. Die DDR war bemüht, militärische Konfrontationen zu vermeiden und setzte Sicherheitskräfte und Militärberater vor allem im Rahmen von Rüstungsexporten und Wirtschaftsprojekten ein.

Sie wurden als Grenzpolizei aufgebaut und hatten eine Personalstärke von Eine Sonderstellung nahm die 6. Grenzbrigade Küste bezüglich der Sicherung der Seegrenze an der Ostsee ein. September exakt 2. Da das beispielsweise in Jugoslawien nicht der Fall war, konnten DDR-Bürger dorthin nur in den Ausnahmefällen reisen, die für westeuropäische Länder auch galten. Im visafreien Grenzverkehr beschränkten sich die Grenztruppen beziehungsweise die Passkontrolleinheiten in den meisten Fällen auf die Kontrolle der Personalausweise , während die Zollorgane der DDR umso intensiver nach Ein- und Ausfuhren verbotener Handelswaren suchten.

Unter Einfuhrverbot fielen nicht nur Waffen oder Rauschgift, sondern auch Zeitungen und andere periodisch erscheinende Presseerzeugnisse, Kalender, Almanache und Jahrbücher, soweit sie nicht in der Postzeitungsliste der DDR enthalten waren, sowie Tonbänder auch als Cassetten und Videos aller Art. Da das Regiment offiziell nicht den Streitkräften angehörte, konnte es so trotz des Viermächte-Status -bedingten Stationierungsverbots in Berlin stationiert werden.

Die Personalstärke betrug in den er Jahren etwa Die Angehörigen waren Wehrpflichtige. Des Weiteren wurden sie zum Beispiel zur Unterstützung der Volkspolizei mobilisiert, wenn Sowjetsoldaten mit Munition fahnenflüchtig waren. Präsenz zeigten die Kampfgruppen insbesondere bei den jährlichen Paraden zum 1.

Sowohl die Preise als auch das Angebot an Gütern beruhten auf staatlichen Vorgaben, die ein ausgedehntes Subventionssystem ebenso zur Folge hatten wie eine unzureichende Bedarfsdeckung an bestimmten Lebensmitteln und gehobenen Konsumgütern.

Der steigende Bedarf an Westimporten konnte durch die Exportleistung nicht kompensiert werden und erhöhte die Staatsverschuldung.

Der Wiederaufbau vollzog sich in der DDR nicht nur aufgrund der angestrebten Zentralplanwirtschaft langsamer als in der Bundesrepublik Deutschland.

So vollzog sich der Aufschwung Ost erheblich langsamer als im Westen. Lebensmittel blieben in der DDR bis rationiert , während man in der Bundesrepublik schon seit keine Lebensmittelmarken mehr zum Einkaufen brauchte.

Infolge der Industrialisierung der Sowjetunion unter Stalin und ihrem Aufstieg zu einer Weltmacht erschien der Ausgang des Kalten Krieges damals noch offen. Beispiele der anfänglich stalinistischen Wirtschaftsstrategie und ihrer rücksichtslosen Durchsetzung sind die Fokussierung auf die Schwerindustrie , die monumentale Gestaltung der Stalinallee in Berlin sowie die blutige Niederschlagung der Arbeiterproteste gegen die harten Normen.

Fortan hütete sich die SED davor, hohe Arbeitsleistungen zu erzwingen — die Phase der Entstalinisierung ab Mitte der er Jahre führte unter anderem zu einer stärkeren Orientierung an den unmittelbaren Bedürfnissen der Bevölkerung. Im Laufe der er Jahre versiegte die Hoffnung, den Westen wirtschaftlich mittelfristig überholen zu können.

Dennoch kann während der er und 60er Jahre auch in der DDR von einem deutlichen wirtschaftlichen Aufschwung gesprochen werden. Die Konsumgüterproduktion in der DDR steigerte sich fortlaufend. So kamen auf Haushalte 3,2 Pkw, waren es bereits 15,6 Pkw. Die Zahl der Fernsehgeräte erhöhte sich im gleichen Zeitraum von 18,5 auf 73,6, Kühlschränke von 6,1 auf 56,4 und Waschmaschinen von 6,2 auf 53,6 Geräte pro Haushalte.

Nach der Verstaatlichungskampagne von blieb die Privatwirtschaft auf Kleinbetriebe wie Fleischereien, Tischlereien etc. Die Wirtschaft wurde wieder auf die Erfüllung der Konsumbedürfnisse der eigenen Bevölkerung umorientiert, unter Hintanstellung der internationalen Konkurrenzfähigkeit.

So überwand man tatsächlich die ausgebrochene Versorgungskrise und sah den neuen politischen Kurs bestätigt. Zur Finanzierung der stark erhöhten Konsumtion reduzierte Honecker den Anteil des Investitionsvolumens im Staatshaushalt. Werner Hartmann , konnte wegen der mangelnden Innovationsfähigkeit der Zentralplanwirtschaft und der Kooperationsverweigerung im RGW dem westlichen Technologie-Embargo des CoCom nur ungenügend begegnet werden.

Letztlich aber hielten auch die technischen Möglichkeiten der DDR, Produkte der Konkurrenz zu kopieren, mit der rasanten Entwicklung nicht Schritt, […]. Innerhalb der DDR bestand ein historisch gewachsener Unterschied zwischen dem stark industrialisierten Süden und dem agrarisch geprägten Norden. Damit einher ging eine Binnenwanderungsbewegung von den alten Industriegebieten des Südens in die stark erweiterten Städte des Nordens wie Neubrandenburg , Rostock oder Schwerin.

Das Warenangebot verblieb auf einem unverändert unbefriedigendem Niveau. Technischen Innovationen oder neuem Denken, wie etwa dem damals aufkommenden Umweltbewusstsein, konnte nicht Rechnung getragen werden. Ob die Wende durch die Gefahr einer akuten Zahlungsunfähigkeit ausgelöst oder begleitet wurde, ist in der Forschung umstritten.

Der erste Fünfjahrplan von bis verfolgte hauptsächlich das Ziel, die Kriegsfolgen zu beseitigen und die Produktion speziell der Energiewirtschaft , der Schwer- und der chemischen Industrie zu steigern. Tonnen Stahl mal so viel wie noch produziert. Bis stieg die Industrieproduktion auf etwa das Fünffache des Vorkriegsstandes. Löhne und Preise unterlagen in der Regel der staatlichen Festlegung. Essentielle Konsumgüter waren meist ausreichend vorhanden, Produktvielfalt und Auswahlmöglichkeiten jedoch wesentlich geringer im Vergleich zur damaligen Bundesrepublik.

Mit einem einheitlichen Verkaufspreis subventioniert wurden hauptsächlich Dinge des täglichen Bedarfs. Technische Geräte und andere Waren , die auch gegen Devisen exportiert werden konnten, waren dagegen an der Kaufkraft der Bevölkerung gemessen oft sehr teuer. Ein Farbfernseher kostete in den er Jahren zwischen 3. Allerdings wurden die besten Produkte oftmals exportiert und standen der eigenen Bevölkerung kaum oder gar nicht zur Verfügung. Die Parteiführung versuchte, Devisen durch Reduzierung des Kaffeeimportes einzusparen.

Die Staatsführung propagierte von Anfang an absolute Preisstabilität. Tatsächlich änderten sich die Preise der meisten Waren über die Jahrzehnte kaum bis gar nicht. Das Einkommen stieg dagegen kontinuierlich an. So verdiente ein einfacher Fabrikarbeiter im Sachsenring-Werk 6. Der Staat sah sich unfähig, das Problem zu lösen, da er die Spareinlagen der Bevölkerung als Investitionskredite verwendete. Gefragte Handwerker verdienten nicht selten mindestens so gut wie leitende Ärzte.

Die Einkommen stiegen im Laufe der Jahrzehnte kontinuierlich an, vor allem die Gehälter einfacher Fabrikarbeiter erhöhten sich teilweise unproportional stark.

So verdienten im Sachsenring-Werk der er Jahre einfache Produktionsarbeiter teilweise mehr Geld als qualifizierte Meister und Diplomingenieure des Werkes. Dies gelang unter anderem einem Dresdner Seifenhersteller.

In der DDR der er und er Jahre war dies infolge von Verstaatlichungen und rechtlicher Einengung aber nicht mehr möglich. Geld und Vermögen spielte in der DDR aufgrund der sozialistisch regulierten Märkte eine weitaus geringere Rolle als heute. Fragen des Wohlstands waren Fragen der sozialen Stellung, der politischen Haltung, der privaten Beziehungen, des Erfindergeistes und anderem mehr. Die höchsten Parteikader genossen zwar erhöhten Wohlstand, lebten aber nicht in Dekadenz.

Geschichten von vergoldeten Wasserhähnen in Wandlitz und dergleichen haben sich als unwahr herausgestellt. In der Nachkriegszeit spielte Geld kaum eine Rolle. Die knappen Konsumgüter wurden zentral kontrolliert und in rationierten Mengen gegen Karten an die Konsumenten verteilt.

Die Handelsorganisation führte diese als Centrum-Warenhäuser , die Konsumgenossenschaften ihre als Konsument-Warenhäuser. Zunächst für Bekleidung und Schuhe die Exquisit-Läden. Die zurückgestaute Inflation und das Unvermögen, weiterhin Knappheitspreise für hochwertige Erzeugnisse zu bilden, veranlassten die Regierung , die bereits von DDR-Bürgern bevorrateten DM- und Devisenvorräte zu legalisieren und diese über die Öffnung der Intershops zu vereinnahmen.

Insbesondere in den er und seit den er Jahren kam es immer wieder zu Versorgungsengpässen, wovon einzig Grundnahrungsmittel , Tabakprodukte und Alkohol ausgenommen waren. Alles andere war zumindest phasenweise nur als Bückware oder auf dem Schwarzmarkt zu haben: Diese Güter waren politisch als nicht essentiell für jedermann eingestuft und hatten als Luxusgüter entsprechend ihren Preis.

Den Rückstand gegenüber Westdeutschland begründete man mit den ausbeuterischen Arbeitsverhältnissen im Westen, die man in der DDR nicht nötig habe, sowie mit den schwierigen Anfangsbedingungen aufgrund der deutschen Teilung und dem damit verbundenen Wegfall zahlreicher Grundstoff- und Zulieferbetriebe. Man unterstellte ferner, dass sich die Bundesrepublik einseitig auf die Förderung der Automobilindustrie fokussiere.

Ab Ende der er Jahre entfernten sich die Fahrzeugmodelle zunehmend vom Weltstand. Der Ideologie der Preisstabilität folgend, kostete er wie unverändert 7.

Dies betraf jedoch nur die Standard-Ausführung, die in den er Jahren nur noch rund fünf Prozent Anteil an der Gesamtproduktion hatte. Doch selbst dieser Preis trug der hohen Nachfrage und dem gestiegenen Einkommen der Bevölkerung nicht Rechnung: Entsprach ein Trabant noch 10,8 Monatsgehältern, waren es nur noch 5,7 gemessen am durchschnittlichen Haushaltseinkommen.

Allerdings hatten in einer Familie oft alle über jährigen Familienangehörigen jeweils eine Bestellung laufen, sodass es im Endeffekt realistisch war, alle vier bis sechs Jahre einen Neuwagen pro Haushalt zu bekommen.

Ferner war es möglich, auf dem Schwarzmarkt Neuwagen zu stark überhöhten Preisen zu kaufen. Bis zum Ende der DDR änderte sich daran nur wenig.

Entfielen auf Haushalte ca. Dies zog einen extrem hohen Ersatzteilbedarf nach sich: Obwohl die Ersatzteilproduktion exorbitante 30 Prozent der Gesamtproduktion ausmachte, herrschte chronischer Ersatzteilemangel.

Erhöhte Neuwagenproduktion hätte jedoch wiederum die Ersatzteillage weiter verschärft — ein Teufelskreis, aus dem die DDR bis zur Wende nicht herauskam. Nach dem Modellübergang von Wartburg zum Wartburg erfolgte die Weiterentwicklung auch bei ihm seit Ende der er Jahre nur noch im Detail. Mit Neupreisen von So verteilte sich die Wartburg-Produktion von Schon in den er Jahren musste der devisenbringende Export dieser Fahrzeuge in westliche Länder aufgrund von Umweltauflagen eingestellt werden.

Nachdem die Entwicklung neuer Motoren politisch jahrelang unterdrückt wurde, wurde mit VW ein Kooperationsvertrag geschlossen, der unter anderem eine Lizenzproduktion von VW-Motoren vorsah.

Diese wurden ab im Wartburg 1. Mit der Einführung der Viertaktmotoren gab man die Preisstabilität endgültig auf und passte den Neuwagenpreis an die realen Verhältnisse an.

So kostete der billigste Wartburg Weniger veraltet waren die verfügbaren Importwagen. Einige Importwagen wie der Saporoshez oder Moskwitsch waren weniger beliebt und infolgedessen ohne lange Wartezeit erhältlich. Über Genex waren gegen Westmark weitere Westfahrzeuge erhältlich.

Ab den späten er Jahren ersetzten speziell für den DDR-Markt ausgestattete Volvo mit der Modellbezeichnung DLS die teils betagten und als unkomfortabel angesehenen sowjetischen Funktionärslimousinen.

Diese konnten mit kurzem oder langem Radstand als Sonderanfertigung der Firma Nilsson aus Schweden bestellt werden, waren jedoch aufgrund des extrem hohen Preises nicht für die Bevölkerung erhältlich und blieben Vertretern der Staatsregierung, Ministern, Abgeordneten oder Direktoren vorbehalten. Die Fahrzeuge aus sowjetischer Produktion konnten nachfolgend als Gebrauchtwagen privat erworben werden, spielten aber aufgrund ihrer geringen Stückzahl auf dem DDR-Fahrzeugmarkt kaum eine Rolle.

Bis war der Wert des Fahrzeuges von einer staatlichen Stelle zu schätzen. Ab durften die Fahrzeugeigner den Verkaufspreis selbst bestimmen. In der Regel lagen die tatsächlich gezahlten Preise wegen des Neuwagen-Mangels aber deutlich höher. So wurde für einen sieben Jahre alten Trabant etwa genauso viel gezahlt wie für einen neuen.

Ein neuwertiger Trabant ohne Wartezeit konnte das Dreifache des offiziellen Neupreises erzielen. Für den Fernverkehr wurden oftmals Volvo -Fahrzeuge eingesetzt. Zu Transportzwecken wurden daher oftmals Pkw mit Lastanhängern genutzt. Die kleinen wendigen Mini-Lkw füllen eine bestehende Marktlücke. Auch sämtliche Fahrräder wurden in der DDR selbst hergestellt. Erstere galten aufgrund ihrer internationalen Rennradsporterfolge bis in die er Jahre als angesehene Marke.

Der öffentliche Personenverkehr wurde gefördert. Die Fahrpreise in öffentlichen Verkehrsmitteln waren sehr niedrig, wobei es allerdings kaum Vergünstigungen für Vielfahrer gab. Beispielhaft dafür ist das Berliner Neubaugebiet Marzahn-Hellersdorf. Der Zugverkehr der Deutsche Reichsbahn war ebenfalls sehr preiswert. Flugverkehr zu Urlaubszwecken war zwar möglich, aber eher unüblich. Einen offenen Wohnungsmarkt gab es in der DDR nicht. Je nach sozialer Stellung, ob verheiratet oder wie viele Kinder usw.

Vor allem als unverheirateter Erwachsener ohne Kinder war es problematisch, überhaupt eine eigene Wohnung zu erhalten. Dies ist, gemessen am damaligen Durchschnittseinkommen, ausgesprochen wenig.

Die Kriegszerstörungen machten umfangreiche Wohnungsbauprogramme erforderlich. Ab Anfang der er Jahre wurde mit der Plattenbautechnik eine maximale Rationalisierung und Standardisierung des Wohnungsneubaus erreicht. Ergebnis war der Aufbau etlicher Wohnkomplexe und ganzer Stadtviertel in Plattenbauweise. Da der Bedarf neuer Wohnungen immens war, zählte jede neue Wohnung, und individuelle Ansprüche an die Wohnkomplexe mussten weitgehend zurückgesteckt werden. Trotz des umfangreichen Wohnungsneubaus wurde selbst in den er Jahren keine wirklich entspannte Wohnungssituation erreicht.

Hauptgrund war die grobe Vernachlässigung der Altbausubstanz; es gab lange Wartezeiten auf Neubauwohnungen. Angehörige verschiedener sozialer Schichten wohnten oft dicht beieinander. Allerdings wurden die Parteinomenklatura und die Mitarbeiter vieler Staatsorgane in bestimmten Wohngebieten durch staatliche Wohnungszuteilungen konzentriert.

Insbesondere bei Ausstattung und Arzneimittelversorgung konnte die DDR auch aus Devisenmangel den international neuesten Stand nicht überall gewährleisten.

Innerhalb der DDR gab es eingeschränkte Reisemöglichkeiten. Reisen ins sozialistische Ausland unterlagen einer sehr restriktiven Genehmigungspraxis. Sie bedurften sogenannter Reiseanlagen, die bei der Volkspolizei beantragt werden mussten.

An eine Abkehr von der parteigesteuerten Planwirtschaft war dabei ebenso wenig gedacht wie an eine sozialistische Marktwirtschaft nach jugoslawischem Vorbild. Nachdem das von Ulbricht geförderte Konzept der zielgerichteten Förderung führender Industriezweige die in Aussicht gestellten Erfolge nicht erbracht hatte, kam es unter Honecker zu einem neuerlichen Zentralisierungsschub, bei dem in der ersten Hälfte der er Jahre die meisten der noch in Privatbesitz verbliebenen Betriebe über aufgezwungene Mehrheitsbeteiligungen verstaatlicht wurden: Seit Ende der er Jahre wurden die bis dahin zur wirtschaftlichen Vernetzung üblichen Vereinigungen Volkseigener Betriebe zunehmend abgelöst durch Kombinate , in denen zu Rationalisierungszwecken die Bereiche Produktion, Forschung, Entwicklung und Absatz eines bestimmten VEB-Segments zusammengefasst und mit einer einheitlichen Leitung versehen wurden.

Die damit häufig verbundene hohe Fertigungstiefe ging auf Kosten einer stärkeren Arbeitsteilung, Effizienz und Produktivität. Grundlegende Mängel konnten auf diesem Wege nicht behoben werden. Als weitere Folge stellte sich ein drastischer Ausfall von Arbeitsstunden ein, deren Zahl durch das häufige Ausbleiben von Materiallieferungen noch vermehrt wurde.

Nicht nur die Industrieproduktion lag bereits in den er Jahren deutlich hinter den Erwartungen der Planer. Die sowohl horizontale als auch vertikale Integration [] konnte bei vergleichsweise hohem Personalbestand nur geringe positive Skaleneffekte vorweisen.

Diese Industrialisierung der Landwirtschaft bewirkte zudem ökologische Nebenfolgen wie Bodenerosion , hohes Gülleaufkommen und Grundwasserbelastung. Dabei litten die landwirtschaftlichen Betriebe ebenso wie die Kombinate an Kapital- und Investitionsmangel; verschlissene Anlagen konnten nur schleppend ersetzt werden, da landwirtschaftliche Maschinen ein wichtiges Exportgut waren.

Im Systemvergleich der Agrarproduktion zeigte sich, dass in der DDR die Anreize eines funktionierenden Kapitalmarktes genauso fehlten wie aufgrund der hoch subventionierten Grundnahrungsmittel Preissignale am Nachfragemarkt. Mit der auf dem VIII. Parteitag wuchs insgesamt der Verbrauch schneller als die eigenen Leistungen. VM erhöht hat. Parteitag nicht in vollem Umfang auf eigenen Leistungen beruht, sondern zu einer wachsenden Verschuldung im NSW führte.

Zugleich wuchsen die Ausgaben für Honeckers Sozialpolitik ab ungleich stärker als das Nationaleinkommen. Tonnen verminderte, war die DDR wieder zunehmend auf die heimische Braunkohle angewiesen: Dabei ging die Exportförderung zunehmend auf Kosten des inländischen Angebots an Konsumgütern und zu Lasten der betrieblichen Modernisierungsinvestitionen.

Einen Sonderzweig der Devisenbewirtschaftung bildete der Bereich Kommerzielle Koordinierung , der von Schalck-Golodkowski geleitet wurde und spezielle Verbindungen zum westlichen Ausland unterhielt. Die Aktivitäten erstreckten sich auf verschiedenste Felder. Als besonders einträglich in diesem Sinne erwies sich nicht zuletzt der Häftlingsfreikauf , bei dem die Bundesrepublik Deutschland der DDR für die Freilassung und Übersiedlung regimekritischer Häftlinge erkleckliche Summen zahlte.

Im Zeitraum zwischen und wurden für insgesamt Auch bei dem zentralen sozialpolitischen Vorhaben der Wohnraumschaffung blieb die DDR-Führung hinter den gesetzten Zielen deutlich zurück. Die Zahlenangaben etwa bei der Übergabe der zweimillionsten Neubauwohnung seit Beginn des Wohnungsbauprogramms sowie der dreimillionsten Wohnung durch Honecker waren gefälscht. In Wirklichkeit waren nur etwa zwei Drittel der besagten Neubauwohnungen geschaffen worden, während gleichzeitig die Substanz der Altbauten in Städten und Dörfern unsaniert mehr und mehr verfiel.

Die staatlichen Investitionsprogramme konnten ein immer weiteres Zurückfallen der DDR-Wirtschaft hinter den technischen Fortschritt nicht verhindern. Alle wirtschaftlichen Reformbemühungen, die seit der Ära Ulbricht dem Überholen der Bundesrepublik gegolten hatten, blieben vergeblich.

Auch die finanzielle Ausstattung der Betriebe war in den er Jahren zunehmend ungünstig. Ein selbsttragender Aufschwung in der DDR wäre daher nur mit extremer Konsumeinschränkung möglich gewesen.

Typisch für sozialistische Gesellschaften war die Regelung eines einheitlichen Arbeitsrechts. Wer sich dieser Pflicht entzog, galt als asozial und erfüllte damit nach Paragraph StGB ab dem Eine Alternative waren Tauschgeschäfte. So verdoppelte sich zwischen und der Exportaufwand, da die Grund- und Rohstoffpreise auf dem Weltmarkt stark angestiegen waren und in die eigene Volkswirtschaft nicht ausreichend investiert wurde.

Während in den ersten Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg noch Reparationsleistungen darunter fielen, entwickelte sich bald unabhängig davon ein reger Warenaustausch. Der gründete sich auf die industrielle Leistungsfähigkeit wie auch auf den Rohstoffbedarf der DDR; denn diese war im geteilten Deutschland z. Die Sowjetunion ihrerseits hatte einen bedeutenden Bedarf an Industrie-, Konsum- und auch militärischen Elektronikgütern.

Dies betraf die Infrastruktur, landwirtschaftliche Maschinen und Transportausrüstungen, Schiffe, Reisezugwagen, Werkzeugmaschinen und Krane. Der gefasste Entschluss, im Rahmen der sogenannten Mikroelektronikinitiative die Militärindustrie und Rüstungsexporte erheblich zu erweitern, kam aufgrund der Politik Gorbatschows nicht mehr zum Tragen. Die DDR ermöglichte damit Technologietransfer aus dem Westen in die Sowjetunion und konnte indirekt auch auf den westeuropäischen Markt zugreifen. An diesen zum Teil illegalen Einfuhren, die auch rüstungsrelevante Güter beinhalteten und westliche Embargobestimmungen umgingen, waren der Bereich Kommerzielle Koordinierung und das MfS ebenso beteiligt wie an Ausfuhren in die Bundesrepublik.

Dabei bediente sie sich illegaler Methoden, wie Schmuggel, Fälschung von Ursprungszeugnissen usw. Andererseits förderte sie insgeheim ihren Westhandel, vor allem jedoch den lukrativen innerdeutschen Handel. Zu den knappen und für die Verbraucher relativ teuren Importgütern gehörte Kaffee.

Auf einigen Gebieten waren beachtliche Erfolge zu verzeichnen. Die Verfassung von propagierte eine sozialistische Kultur , das kulturvolle Leben der Werktätigen und eine enge Verbindung der Kulturschaffenden mit dem Leben des Volkes. Abseits des offiziellen DDR-Kulturbetriebs entstanden jedoch auch Subkulturen , die der staatlichen Zensur nur eingeschränkt zugänglich waren. In der Sowjetischen Besatzungszone ging es noch hauptsächlich um die Überwindung der faschistischen Barbarei, der man den Kulturbund zur demokratischen Erneuerung Deutschlands KB entgegensetzte.

Da die Ergebnisse der Kampagne den Erwartungen qualitativ nicht entsprachen, distanzierten sich die DDR-Verantwortlichen später wieder von dem Ansatz, die sozialistische Kunst und Literatur von den Werktätigen selbst hervorbringen zu lassen.

Gab es allein 86 Theater, 40 Sinfonieorchester, Einige Formationen wie Karat oder City feierten auch international Erfolge. Als die Repressionen im Anschluss an den Mauerbau einer Phase neuer Werbung der SED um Zustimmung in der Bevölkerung wichen, wurden vorübergehend auch die aus dem Westen importierten Musikangebote und Tanzformen offiziell toleriert und gefördert.

Es folgte ein Exodus vieler prominenter Künstler, wie z. Manfred Krug oder Nina Hagen. Juni dar, darunter auch Publikum aus West-Berlin.

Seit etwa entstand die Grufti-Bewegung. In der Berufsausbildung vollzog sich eine ähnliche Entwicklung. Waren es noch Berufsschulen, zählte man noch Im Jahr zählte man noch Fachschulen und 53 Hochschulen und Universitäten.

Aufbauend auf der Vorschulerziehung im Kindergarten und der ab den er Jahren für alle Kinder verbindlichen zehnklassigen polytechnischen Oberschule POS [] folgten. In Teilen der Bezirke Dresden und Cottbus wurde nach ein umfassendes sorbisches Schulwesen eingerichtet, das zunächst stark gefördert und ausgebaut wurde.

Nach einem Umschwung in der staatlichen Sprachpolitik war der Besuch des Sorbischunterrichts nach nicht mehr obligatorisch und die Schülerzahlen sanken dramatisch. Trotz einer Ausbildungs- und Arbeitsplatzgarantie und einem sehr hohen Anpassungsdruck auf nicht der Norm entsprechende Jugendliche gab es eine signifikante Anzahl von Ungelernten [] in der DDR. Die Freiheit der Berufswahl war dadurch oft eingeschränkt.

Ab mussten Mädchen und Jungen der 9. Klasse am Wehrunterricht teilnehmen, eine Freistellung war nicht möglich. Wesentlicher Teil des praktischen Wehrunterrichts war ein Wehrlager für die Jungen oder ein Lehrgang für Zivilverteidigung für Mädchen sowie für Jungen, die nicht am Wehrlager teilnahmen.

In Kindergärten und Schulen wurde systematisch auf die Ausbildung sportlicher Fitness hingearbeitet, einerseits aus Gründen der Volksgesundheit, aber auch bereits zum Zwecke der Talentsichtung und -förderung für den Hochleistungssport, mit dem die DDR ihr internationales Renommee zu steigern bestrebt war.

Die Ausbildung der Nachwuchstalente erfolgte in besonderen Sportschulen und später in Leistungszentren. Das System wurde wissenschaftlich begleitet durch ein sehr differenziertes System an sportwissenschaftlichen Einrichtungen, in dessen Mittelpunkt Trainingprozess und Trainingslehre standen.

Gefördert wurde zum einen der Breitensport. Ulbricht prägte den Satz: Im Jahr gab es z. Es gab Sportstadien und 1. An den Kreis- und Bezirksspartakiaden nahmen insgesamt 1. Weit verbreitet, aber auch umstritten ist die Bezeichnung der DDR als totalitär. Andere betrachten den Totalitarismusbegriff als nur eingeschränkt auf die DDR anwendbar oder lehnen ihn entschieden ab. Dabei wird teilweise geltend gemacht, dass sich der Charakter des Regimes im Lauf der Zeit gewandelt habe: In der Ära Ulbricht und insbesondere während der fünfziger Jahre sei das Regime durchaus totalitär gewesen, wohingegen die Ära Honecker eher durch eine Aufweichung der Repression und des staatlichen Propagandamonopols gekennzeichnet sei.

Er versuchte nachzuweisen, dass die für moderne Industriestaaten typischen Modernisierungs- und Differenzierungsprozesse auch in sozialistischen Staaten abliefen. Zum einen gehe es darum, das NS-Regime zu verharmlosen und die deutsche Schuld am Holocaust zu relativieren, zum anderen sei eine Dämonisierung der DDR beabsichtigt, die tagesaktuellen politischen Zwecken diene, neuerdings der Delegitimierung der Partei Die Linke.

Der sozialistische Traum lässt mehr Lesarten zu als der nationalsozialistische Zivilisationsbruch. DDR ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Christen und Kirchen in der DDR. Geschichte der Deutschen Demokratischen Republik. Chronik der DDR — Politisches System der DDR.

Verfassung der Deutschen Demokratischen Republik. Provisorisches Staatswappen der DDR Januar bis Mai bis Staatswappen der DDR September bis 2. Frauen- und Familienpolitik der DDR.

Tourismus in der DDR. Wissenschaft und Technik in der DDR. Kultur in der DDR. Jugendkultur in der DDR. Bildungssystem in der DDR. Sport in der DDR. Feiertage in der DDR.