Was ist eine gute Eigenkapitalquote?

Das sind dann so Dinge wie die richtige Satzlänge, der Rhythmus, die Wortwahl, usw.; je besser das alles aufeinander abgestimmt ist, desto besser ist die Sprache und desto besser/angenehmer ist sie zu lesen. Das macht für mich eine gute Sprache aus.

Grundsätzlich ist das auch eine gute Idee. Der Idealfall für mich wäre eigentlich ein System zu finden, bei dem alle Ausgaben über mein Konto erfasst sind und am Ende des Monats als fertige Excel-Tabelle heruntergeladen werden können. Das sollte doch eigentlich ziemlich simpel sein.

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Ich hoffe meine Frage ist klar genug formuliert und mir kann jemand sagen, ob ich mit meiner Vermutung richtig liege, oder ob dieses Studium mir doch eine gute Berufliche Perspektive bietet. Ich wäre froh über jede Antwort die mir weiterhilft und bedanke mich schonmal im Voraus!

Das Volkseinkommen ist ja noch schlüssig. Es setzt sich aus Arbeitnehmerentgelt und Unternehmens- und Vermögenseinkommen also etwa Miete, Pacht, Zinsen zusammen. Merkwürdig ist nur, dass der private Konsum höher ist als das gesamte Volkseinkommen.

Für mich ist das ein "Entsparen". Wenn jemand mehr konsumiert, als er verdient, muss er ja auf Erspartes zurückgreifen, d. Ich habe keine Ahnung wie das zusammen hängen kann. Guten Morgen, ich habe kürzlich meine Berufsschulklasse aufgrund Verkürzung der Ausbildung gewechselt und muss nun bei einer Kurzarbeit über Lohnberechnung mitschreiben, wo es einige Unklarheiten unter der Klasse gibt.

Der Lehrer möchte keine Lösungen oder Rechenwege bereitstellen. Ich habe zwei Beispielaufgaben mit Lösungen zur Verfügung. Leider passen die nicht zusammen. Einmal ist der Bruttolohn gegeben und der Nettolohn gesucht. Hierbei wird zuerst die Lohnsteuer ausgerechnet und diese wird als Basis für Soli und Kirchensteuer verwendet. Bei der anderen ist der Nettolohn gegeben und der Bruttolohn gesucht. Würde man wie oben vorgehen Lohnsteuer als Basis für Soli und Kirchensteuer müsste man doch anders vorgehen, oder?

Wie würde man da vorgehen? Vom Brutto- auf Nettolohn: Von Netto auf Brutto: Das mit den Überstunden lasse ich weg, da es nichts mit meiner Frage zu tun hat. Ich hoffe, jemand von euch kann mir helfen, ob die Rechenweise des Lehrers richtig ist oder wie es richtig gehen würde! Ich will nicht meine Note versaut haben, nur weil der sehr sture Lehrer es nicht noch mal erklären möchte Ich brauche drigend eure Hilfe und zwar muss ich als Hausaufgabe aufschreiben "Was sind die Gründe für die Veränderung von Verbraucherpreisindex?

Hallo wir müssen in der Berufsschule von Brutto in Netto umrechnen. Haben keine anderen Angaben wie Kirchensteuer oder sowas. Jetzt kommt sowas ja auch auf die Steuerklasse an.

Aber wir haben 0 Angaben. Deshalb ist es meiner Meinung nach wirklich wichtig, den Lebensstandard nicht beliebig zu steigern und man findet immer Gründe , denn dann wieder zurückzugehen, dauert. Und um das im Blick zu haben und sich zu motivieren ist eine Sparquotenberechnung unersetzlich. Ich hoffe es bleibt nicht bei diesem einen Kommentar. Du sprichst ein paar interessante Punkte an. Zunächst mal lohnt es sich nicht in die Vergangenheit zu blicken und sich zu ärgern.

Finanzielle Freiheit muss es ja gar nicht sein. Alleine die Gewissheit, sich nicht um die Altersvorsorge oder Jobverlust sorgen zu müssen, ist schon Goldwert. Sie kommt schleichend, ohne dass man es war nimmt. Das ist bei uns ständig so. Zum Beispiel die Diskussion ums Auto. Heute scheint es ein Muss zu sein, eine Einparkhilfe zu haben und am besten noch eine Automatik Schaltung zumindest wenn es um Frau Finanzglück geht.

Klar ist das cool. Aber ganz ehrlich, ich erinnere mich noch an Autos, bei denen wir staunten, als die Fenster automatisch bedienbar waren. Das gleiche gilt auch für ziemlich viele Haushaltsgegenstände und gerade für technische Spielereien. Mein Ansatz ist dann immer ein paar Jahre zu warten bis das Neue irgendwann zum normalen wird und dann weniger kostet. Es ist aber nicht immer einfach, besonders wenn man nicht alleine ist.

Unsere Lifestyle-Karriere sah folgendermassen aus: Dann hat man ja irgendwie ein Auto gebraucht Gründe gibt es immer…. Nach meinem Berufseinstieg brauchte man ein zweites Auto Gründe… ihr wisst schon…. Dann kam irgendwann die Einsicht, dass man nicht wirklich zwei Autos zu zweit braucht mein Job ist in der Nähe, 7 km, die ich sowieso immer auch im Winter mit dem Fahrrad gefahren bin. Ernsthaft, wer braucht zu dritt so viel Platz???

Ich benötige zwar ein Arbeitszimmer Zuhause, aber da reichen 4 Zimmer locker…. Aber die Wohnung… Das wird dauern, denn 1. Warum erzähle ich das jetzt alles? Weil ich die Hoffnung habe, mit der Geschichte diejenigen, die noch nicht damit begonnen haben, vorsichtiger werden zu lassen. Es kommt wirklich schleichend, man redet sich alles schön. Und man möchte sich was gönnen, es ist anstrengend, immer sparsam zu sein. Man braucht einen Motivator. Und was motiviert besser als eine wachsende Sparquote?

Klar, man sollte sich vielleicht nicht allzu sehr kasteien, aber trotzdem. Ich bin zwar noch relativ jung, zumindest was das Geldverdienen angeht… Muss immer noch mein Studium fertig machen. Nach Trennung oder wenn das ältere Geschwisterkind auszieht etc. Die vermieten ein oder 2 Zimmer an Sprachschschüler oder Studenten. Ist super für die Kinder, sie lernen offener zu sein, können mal fragen bei Schwierigkeiten mit den Hausaufgaben..

Und ich glaube, für einen selber ist das auch wahnsinnig bereichernd. Man lernt neue Lebensweisen kennen und entwickelt sich auch weiter.

Ausprobieren kann man es auch mal mit Airbnb, die bleiben ja meist nur Nächte. Ich finde das Thema mit der Sparquote immer schwierig. Wie schon viele schreiben, was rechnet man dazu? Tilgung, das Sparen für den nächsten Urlaub oder doch nur die Investitionen. Ich habe das jetzt einige Zeit mitgemacht als Zahlenfreak. Versuche aktuell davon weg zu kommen.

Zweites klingt irgendwie in meinen Ohren besser: Aktuell versuche ich am meisten extreme Ausgaben zu vermeiden. Nebenbei mehr Einkommen zu generieren. Ich denke sonst pendelt man sich halt ein. Je nach Lebenslage kann man eine bestimmte Quote erreichen. Darüber hinaus wird einfach schwierig. Eine Sparquote habe ich mir aber noch nie berechnet. Für den Statistiker in mir mag das zwar nice-to-know sein, aber einen praktischen Nutzen bietet mir so eine Sparquotenzahl nicht.

Seine Kosten zu kennen, finde ich hingegen schon wichtig. Wollte ich in einen Sparquoten-Wettstreit mit Dir treten, so würde ich mir meine Sparquote dadurch zurechtschustern, dass ich alle meine thesaurierenden ETFs in ausschüttende ETFs umwandeln würde.

Dann wäre die Sparquote gleich viel höher. Im Vergleich wäre aber mein Vermögen am Jahresende auch nicht deutlich anders. Sonst könnte man sich ja auch Geld von seinem Tagesgeldkonto abheben — damit die Einkommensseite erhöhen — und dann in einem ETF anlegen. Du formulierst es ja selbst recht salomonisch: Oder wie würde Pippi Langstrumpf sagen: Nice to Know trifft es ganz gut. Die Sparquote lässt mich nicht besser oder schlechter Schlafen. Aber es ist interessant sie zu kennen.

Nicht um sie mit den Sparquoten Anderer zu vergleichen. Das ist einerseits nicht zielführen und anderseits auch nicht möglich. Jeder berechnet die Quote etwas anders. Darauf wollte ich in dem Beitrag ja hinaus. Mir ist es wichtig eine Entwicklung zu sehen und daher ist nur der Vergleich mit meinen vergangenen Sparquoten relevant. Meine monatlichen Kosten sind auch wichtig. Da stimme ich voll mit Dir überein.

Ich habe ich auch so einen niedlichen Graphen in der Auswertung, der mir zeigt, wie die Kosten sich in den verschiedenen Kategorien entwickelt haben.

Auf die Sparquote möchte ich aber nicht verzichten. Sie beantwortet mir letztendlich folgende Frage: Wieviel von meinem zur Verfügung stehenden Einkommen spare ich? Alles Geld was reinkommt könnte ich theoretisch auch auf den Kopf hauen. Aber das tue ich nicht, sondern spare und investiere. Idealerweise sollte diese Quote dann auch steigen weil sich mein Einkommen erhöht.

Das wiederum motiviert mich. Wie Du sie genau berechnest ist eigentlich zweitrangig, solange die Berechnung sich nicht verändert. Dividenden sind nun mal eine Art von Einkommen, was auf meinem Konto landet. Kursgewinne wären das auch, wenn ich sie realisieren würde was ich aber nicht tue. Von den Dividenden könnte ich mir jetzt rosafarbene Unterhosen kaufen Lieblingsbeispiel einer meiner BWL-Professoren… oder aber die Erträge wieder investieren.

Ich habe keine Thesaurierer und das soll sich in der Zukunft auch nicht ändern. Geld von einem auf das andere Konto zu verschieben ist kein Einkommen. Du siehst schon, es nicht mein Ziel mir eine Sparquote schön zu rechnen. Da halte ich es tatsächlich genau wie die gute alte Pippi. Bin gerade 40 geworden, aber leider erst seit ein paar Jahren dabei mein Vermögen aufzubauen. Habe einige Bücher zu finanziellen Themen, aber auch zum Thema Motivation, Ziele und Persönlichkeitsentwicklung gelesen.

Das hat mich sehr voran gebracht. Zur vollständigen finanziellen Freiheit bis zur eigentlichen Rente wird es bei mir nicht reichen, aber auch wenn man bis dahin ein passives Einkommen von ca EUR monatlich aufgebaut hat, lebt es sich doch viel entspannter.

Wäre bei mir auch noch möglich, jedoch mit enormem Mehraufwand verbunden Weiterbildung, längere Arbeitszeiten, mehr Stress, Seminare bei denen man mehrmals im Monat 3 Tage am Stück nicht heim kommt u. Ich glaube ich bin dennoch auf einem guten Weg und Blogs wie Deiner inspirieren und motivieren mich dabei sehr. Mach bitte weiter so. Ich versuche immer diese teilweise doch schon trockenen Themen interessant zu halten.

Du machst in meinen Augen alles richtig. Vermögen aufbauen ist ja kein Ziel an sich. Reich sterben klingt nicht gerade verlockend. Ich möchte mir letztendlich mit meinem Ersparten und dem daraus resultierenden Einkommensstrom Zeit kaufen.

Das macht für mich keinen Sinn. Gerade bei den Lütschen ist es so wichtig jetzt Zeit mit ihnen zu verbringen. Das kannst Du später nicht mehr nachholen. Jetzt brauchen sie Dich am meisten.

Wenn Du jetzt noch die Asche investierst, sprich für Dich arbeiten lässt, dann machst Du eigentlich alles richtig. Mit Deinen Ersparnissen kannst Du dann völlig gelassen in die Rente gehen. Oder ein paar Jahre früher in Rente gehen. Oder bereits in Deinen 50ern auf Teilzeit gehen. Hätte mal eine Frage: In meinem Freundes- und Bekanntenkreis gibt es aber niemanden, mit dem ich mich austauschen könnte.

Da haben zwar einige beruflich richtig toll Karriere gemacht, aber anstatt zu investieren buckeln die lieber immer noch länger und stecken ihre Kohle dann in teure Klamotten, Iphones, immer noch dickere Autos und die Einrichtung im kreditfinanzierten Haus. An die finanzielle Freiheit und vorzeitigen Ruhestand denkt da keiner. Diesen Austausch schätzen die meisten sehr. Vor einigen Wochen gab es ja zwei Finanzblog-Meetings in Berlin dort war ich auch und Hamburg, bei denen der Tenor ein ganz ähnlicher war.

Dort wurde über Themen jenseits des Konsumwahns geplaudert und z. Vielleicht gibt es das ja demnächst auch mal im Süden. Ich selbst habe mich auch schon mal mit jemandem aus dem MMM-Forum getroffen und dabei festgestellt, dass wir beim gleichen Arbeitgeber waren ;-. Die Welt ist klein. Da ich zwar mit Süddeutschland aber nicht mit Oberschwaben dienen kann, ist ein Privattreffen bei mir eher nicht so sinnvoll — vielleicht meldet sich ja noch jemand aus Deiner näheren Region.

Es gibt ja den einen oder anderen Finanz- Blogger aus dem Süddeutschen Raum. Da geht bestimmt mal was. Bisher habe ich weder einem anderen Blogger noch einem Leser die Hand geschüttelt! So etwas wird es in garantiert auch geben. Ich hätte auf beides Lust. Gibt es darüber hinaus noch eine kreative Lösung wie man sich lokal vernetzen kann? Ich kann gerne einen Aufruf starten, bin mir aber nicht sicher wie man das am besten organisieren kann. Hallo Nico, das sind doch mal vielversprechende Zeilen.

Da Du ja halbwegs auf Schlagdistanz wohnst, würde ich sicher gerne anreisen. Theoretisch könnte ich auch so ein Treffen hosten — ich habe halt nicht die Plattform und damit die Reichweite wie die Damen und Herren Finanzblogger. Einfach mal auf ein Bierchen zusammenkommen und über Finanzen plaudern und hoffentlich nette Leute kennen lernen ist hin und wieder bestimmt ganz nett.

Spätestens bei dritten Treffen wüsste ich aber schon nicht mehr, über was man sich mit einem Passivinvestor wie mir noch im Bereich Finanzen unterhalten könnte. Nicht, dass es nicht noch viele andere Dinge im Leben gibt, über die man reden könnte — das finde ich beim Offlinetreffen fast noch interessanter.

Es hatte vermutlich auf den blind Gedateten den Einfluss, dass er sich seiner Anlagestrategie noch sicherer fühlte, da er mal auf einen Menschen aus Fleisch und Blut getroffen ist, der so wie er anlegt. Es bleibt also die Frage die Michi vermutlich am ehesten beantworten könnte: Was ist das Ziel einer solchen Vernetzung? Wäre toll wenn wir uns mal irgendwo treffen.

Vielleicht hier in der Gegend oder ansonsten auch woanders. Ich verspreche mir von solch einem Treffen eher ein lustiges Zusammentreffen zwischen Gleichgesinnten. Ich bin gespannt, wie andere so drauf sind, die ähnlich über Finanzen denken. Du sagst, dass du am Ende des Monats lediglich deine Kontobewegungen überträgst. Was aber ist mit den täglichen Ausgaben für Lebensmittel und Co. Frau Finanzglück und ich versuchen alles was geht mit Karte zu zahlen. Das macht vieles einfacher.

Alle Cash Ausgaben trage ich kurz in mein Telefon ein. Das nehme ich mittlerweile gar nicht mehr war. Die Antwort ist daher: Ich habe dabei aufgegeben alle möglichen Apps auszuprobieren, da mir das im Alltag meistens zu fummelig war und am Ende die Übersichten fehlen, die ich gerne hätte.

Also bin ich erst einmal ganz simpel auf die einfachst mögliche Lösung zurückgefallen:. Ich habe mir einen kleinen Jahres-Kalender gekauft und trage dort am Ende des Tages alle über den Tag getätigten Ausgaben ein.

In einem Kalender finde ich mich einfach besser zurecht und kann im Kopf kurz durchgehen welche Ausgaben es so gab und diese auch einige Tage später nachtragen. Dann brauche ich am Ende des Monats nur noch mein Giro-Konto durchgehen und die Abgänge von dort in den Kalender nachtragen. Das dauert dann nur noch eine Stunde. Ich wundere mich darüber selbst, da ich beruflich Software entwickle. Der Idealfall für mich wäre eigentlich ein System zu finden, bei dem alle Ausgaben über mein Konto erfasst sind und am Ende des Monats als fertige Excel-Tabelle heruntergeladen werden können.

Aber da grätschen ja die Bar-Ausgaben dazwischen, die sich für mich nicht immer vermeiden lassen. Das ist wirklich erstaunlich. Letztendlich zählt hier für jeden was am besten gefällt. Wenn Du die eh nicht brauchst, dann passt es doch gut so wie Du es machst. Ich glaube es gibt mittlerweile ziemlich lustige Apps oder Programme für Haushaltsbücher. Direkt mit Deinen Konten verbunden und mit zahlreichen Möglichkeiten zur Auswertung.

Das wäre für mich irgendwann vielleicht eine Alternative. Extrem praktisch und geil, allerdings auch einiges an Funktionalität drin doppelte Buchführung , was nicht jeder mag. Das schaffen nicht viele.

Finde deine Rechenart zwar etwas komplex. Aber dieser Fakt, dass du die Tilgung mit rein nimmst ist genial. Persönlich schaue ich nur sekundär nach der Sparquote. An erster Stelle steht für mich die Investitionsquote. Ich finde die genaue Berechnungsmethode der Sparquote für mich ehrlich gesagt ziemlich unwichtig. Wozu dient denn die Sparquote? Sicher nicht zum Vergleich mit Anderen im Sinne von wer hat den Längsten denn wie schon festgestellt rechnet jeder etwas mehr oder weniger dazu.

Die Sparquote ist ein Indikator ob und wie sich das Verhältnis von Konsumausgaben zu Sparausgaben bei mir persönlich entwickelt. Entsprechend ist es nur von Bedeutung, dass die Berechnungsmethode konstant und die Kennzahl damit vergleichbar bleibt. Monatlich behält mein Arbeitgeber einen Teil meines Gehalts für die betriebliche Altersvorsorge ein.

Dieses Geld sehe ich also niemals auf meinem Kontoauszug. Jetzt könnte man sich darüber streiten ob man diese Summe in Sparquote rechnet oder nicht…bringt aber aus meiner Sicht nichts denn die Erkentnis am Ende ist identisch: Entsprechend wenig Aussagekräftig finde ich die Zahl allein…erst der Trendverlauf ist spannend.

Am Ende sollte es möglichst einfach bleiben genau zu dieser Erkentnis zu kommen. Ich nutze beispielsweise eine Software die ca. Damit ist die Sparquote für ein beliebiges Zeitintervall in unter 2 min berechnet. Ich erfasse nur die Beträge, die auch tatsächlich auf meinem Konto landen.

Das reflektiert meine Denke bei der Sparquote. Ich setze ins Verhältnis das Geld, was ich ausgebe an Kosten, mit der gesamten Kohle, die ich zur Verfügung hätte, um sie auf den Kopf zu hauen. Die betriebliche Rente fällt da raus. Die sieht mein Konto niemals. Glückwunsch an den Mann mit dem W auf dem Trikot! Ich hatte innerlich schon fest mit den Duellen gegen den Club gerechnet. Wenn das Ende dann natürlich so läuft, ist die Welt wieder rosarot bzw.

Du sagst, du rechnest den Zins für die Immobilie raus und betrachtest nur die Tilgung, da nur sie dein Vermögen mehrt. Wenn dem so ist, frage ich mich, worin dann der Nutzen liegt. Am Beispiel Immobilie würde ich den Zins oder z. Einfach aus dem Grund, weil es ohne diese Posten nicht geht. Du kannst keine Wohnung ohne Kaufnebenkosten erwerben, also sind sie auch teil des Sparens. Die Kosten für den Wertpapierkauf könnte ich tatsächlich bei den Kosten mit aufnehmen. Den letzten Teil der Frage verstehe ich nicht ganz.

Ich rechne die Zinsen in meinen Kostenblock. Die Tilgung wiederum ist ein direkter Teil meiner Vermögensbildung. Ich tilge einfach sehr viel um schnell Schuldenfrei zu werden. Alternativ könnte ich auch wenig tilgen und den Cashflow stattdessen in ETFs investieren. Bei den Zinsen gibt es solch eine Option nicht.

Es sind fixe Kosten, die ich blechen muss, ohne dafür irgendeinen Vermögenszuwachs zu bekommen. Erst mal vielen Dank für die Antwort. Soweit verstehe ich auch deine Sichtweise. Du willst wirklich nur knallhart sehen, was in dein Vermögen reingegangen ist. Kosten auch wenn sie notwendig sind, wie z.

Kaufnebenkosten interessieren dich dabei nicht. Kredit Fremdgenutzte Immobilie 2. Sparen durch Wertpapiere 3. Sparen durch Rentenversicherungen z. Die ersten drei Posten enthalten Kosten, welche, wie wir bereits erkannt haben, abzuziehen sind, um die Sparquote sauber berechnen zu können.

Beim zweiten Posten ist es durch die Wertpapierabrechnungen ebenfalls einfach. Da ich in der Finanzverwaltungssoftware WISO MeinGeld Buchungen splitten und kategorisieren kann, habe ich mit einem Mausklick eine Auswertung, die mir anzeigt, wie hoch das tatsächlich gesparte Geld war. Punkt vier erzeugt keine Kosten. Jetzt aber zu Punkt drei: Eigentlich kann ich das immer nur ex post mit Hilfe der jährlich reinflatternden Beitragsaufstellungen. Dort steht ja, wie viel Geld ich vor einem Jahr und jetzt zur Verfügung habe.

Uff, ziemlich aufwendig, nur um die exakte Sparquote zu berechnen oder? Oder denke ich zu kompliziert und übersehe etwas? Um die Antwort kurz zu halten: Ja, ich denke es wird so zu kompliziert. Wenn es Dir wichtig ist würde ich mit einem Abschlag rechnen. Schau einfach wie die Kosten im Moment liegen und triff eine Annahme wie sie sich in der Zukunft verteilen könnten. Das gibt Dir ein fast richtiges Ergebnis bei deutlich geringerem Aufwand. Ich danke dir für deine Antworten.

Meine Praxis ist nun die, dass ich Aktienkäufe splitte in Gebühren und Aktienanteil und den Fremdimmobilienkredit splitte in Zins und Tilgung.

Bei den Versicherungen setze ich den vollen Wert an. Ist zwar nicht stringent, aber wie du schon schreibst stehen Nutzen und Aufwand sonst in keinem Verhältnis mehr. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

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Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden. Zum Inhalt springen Wie hoch ist Deine Sparquote? Das ist einen Zacken niedriger als Eine rein platonische Beziehung? Wie hat sich das Finanzglück-Vermögen entwickelt? Wo laufen Kosten aus dem Ruder?

Wie entwickeln sich die Dividendeneinnahmen? Wie hoch gewinnt Werder am Wochenende? Lass uns erst mal schauen, über was wir hier überhaupt reden. Sparquoten Grundkurs Wir reden hier über Sparquoten privater Haushalte. Äpfel mit Birnen und Mangos vergleichen Wie berechnet sich denn so eine Sparquote?

Eigentlich sollte es recht einfach sein. Die Sparquote wird definiert als das Verhältnis von Ersparnissen zu Einkommen. Die guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen Darf ich Dich inspirieren? Ich teile meine Kontobewegungen jeden Monat in drei Kategorien. Die Gesamteinnahmen gehen bei mir daher deutlich über das normale Gehalt hinaus. Ausgaben Das ist unser Kostenblock.

Was zum Teufel ist eine Finanzglück-Sparquote? Finanzglück-Sparquote Ist das nicht ein wunderbarer Name? Lifestyle Inflation In den nächsten Jahren sollte unsere Sparquote steigen. Dein Einkommen steigert sich von ganz allein Warum muss Deine Sparquote jetzt zwangsläufig steigen? Sparquoten-Boost durch passives Einkommen Genau das passiert mir gerade. Und die Moral von der Geschichte… Je höher die Sparquote, desto schneller bewege ich mich auf mein Ziel der finanziellen Freiheit zu.