Dividenden: Rechtzeitig kaufen

13/02/ · Kurz vor der Dividendensaison stellt sich den Anlegern die Frage, ob sie Aktien vor oder nach der Auszahlung kaufen sollen. cash sagt, welche Punkte beachtet werden müssen und welche Taktik sich wann ehacks69.pw: Von Ivo Ruch.

Die Zinserträge sind jenseits des Sparerfreibetrags voll zu versteuern, während Dividenden nach geltender Gesetzeslage nur zur Hälfte besteuert werden. Die besten Dividendenwerte im Dax Im Rechenbeispiel bedeutet das: Börse manager magazin RSS - Börse. Der Aktienkurs wird dabei um den Ausschüttungs-Betrag reduziert. Bis Mitte wird T-Online mit der Mutter verschmelzen.

Timing ist alles

13/02/ · Kurz vor der Dividendensaison stellt sich den Anlegern die Frage, ob sie Aktien vor oder nach der Auszahlung kaufen sollen. cash sagt, welche Punkte beachtet werden müssen und welche Taktik sich wann ehacks69.pw: Von Ivo Ruch.

Teilen Teilen Twitter E-Mail. Blue Chips oder Large Cap Finanzen Das könnte Sie auch interessieren. Sind Aktiensplits gut für die Investoren? Welches Anlageinstrument am besten für Anfänger ist! Die zehn goldenen Regeln des Bob Farrell Finanzen Was ist ein ICO? Sind das wirklich die besten Aktien für das Ende des Jahres? Sinnvoll oder Geldverschwendung Finanzen Nano Cap und Pennystocks Finanzen Finanzen auf Facebook Alle News auch auf Facebook. Wer beispielsweise in der Stadt Zürich ' Franken verdient und ledig ist, versteuert eine Dividende von Franken mit Franken — für verheiratete Personen mit gleichem Einkommen sind es Franken.

Dies ist dank der Unternehmenssteuerreform II seit möglich. Davon können Anleger auch bei verschiedenen Titeln profitieren. Nach der Dividendenauszahlung einsteigen: Eine hohe Dividendenrendite kann aber auch ein Grund sein, nach der Auszahlung zuzukaufen. Denn je höher diese ist, desto grösser wird das Aufholpotenzial nach dem Dividenden-Knick. Auch von der Bewertungsseite her stellt der Dividenden-Knick eine Einstiegschance dar. Denn rein rechnerisch passt sich bei einem Wertverlust der Aktie auch das Kurs-Gewinn-Verhältnis nach unten an — die Aktie wird günstiger und somit für Investoren attraktiv.

Ganz allgemein gilt, dass die Dividende nicht isoliert betrachtet werden darf, sondern in einem zukünftigen Kontext bewertet werden muss. Eine hohe Dividendenrendite ist nur attraktiv, wenn die Ausschüttung auf einer gesunden Bilanz und einer weiterhin stabilen Cashflow-Entwicklung basiert", sagt Sarasin-Analyst Hasenböhler. Zu hohe Renditen bergen zudem das Risiko zukünftiger Dividendenkürzungen. Wer sich nicht mit Einzeltiteln und Einstiegsgelegenheiten auseinandersetzen möchte, aber trotzdem an attraktiven, konstanten Dividendenperlen interessiert ist, sollte den Kauf eines Dividendenfonds erwägen.

Die Beispiele zeigen, dass sich der Kauf von Aktien vor der Hauptversammlung in der Regel nicht lohnt. Zwar erhalten die Aktionäre teilweise recht hohe Dividenden von bis zu 8,20 Prozent, müssen aber am nächsten Tag Kursverluste in eben dieser Höhe verkraften.

Insofern ist es wenig sinnvoll, auf Dividendenjagd zu gehen. Dennoch kommt der Dividende an sich natürlich ein hoher Stellenwert bei Anlageentscheidungen zu. Der Kauf von Aktien vor der Dividendenausschüttung kann nicht nur aufgrund von Kursverlusten zum Nullsummenspiel werden. Im schlimmsten Fall müssen Anleger sogar mit Verlusten rechnen, weil auf die ausbezahlten Dividenden direkt Steuern erhoben werden. Die sogenannte Quellensteuer für Dividenden wird dabei in der Regel im jeweiligen ausländischen Staat erhoben und entzieht sich damit dem Einflussbereich der österreichischen Finanzbehörden.

Ausländischen Konzerne — etwa der Telekom, Siemens oder Bayer — behalten die Steuerzahlungen direkt ein. Je nach Herkunftsland des Unternehmens liegt die Quellensteuer zwischen 10 und 35 Prozent. Gleichzeitig müssen die erwirtschafteten Erträge aber auch noch in Österreich mit der Kapitalertragssteuer KESt besteuert werden.

Ausländische Quellensteuer lässt sich dabei maximal bis zu einer Höhe von 15 Prozent auf die österreichische KESt anrechnen. Der überschüssige Betrag muss im Ausland rückerstattet werden, was teils mit einem gewissen bürokratischen Aufwand verbunden ist.

Die sogenannte Dividendenjagd zu betreiben ist zumindest auf kurze Sicht wenig sinnvoll. Grundsätzlich erhalten Anleger zwar die komplette Jahresdividende, wenn sie einen Tag vor der Hauptversammlung eine Aktie kaufen.