New York Stock Exchange


Asia gold premiums tick up; Indian jewellers sell less scrap , vom Da war viel Erwartung eingepreist. Diese Belastungen 0,6 Prozent pro Jahr konnten auf Grund der langen Zeit aus den Einnahmen des betroffenen Vermögenswertes geleistet werden, ohne die Vermögenssubstanz angreifen zu müssen, wobei den Betroffenen diese Leistungen infolge der ständigen Inflation in den Jahren bis allmählich leichter fielen. Nachdem schon in den Vorwochen ein deutlicher Rückgang des zuvor Jahre lang stark steigenden Dow-Jones-Index verzeichnet worden war, brach an diesem Tag Panik unter den Anlegern aus.

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Inflationsängste , politische Ereignisse, Spekulationen und langfristige Erwartungen. Die frühen Gold- und Silbermünzen , an denen noch die ursprüngliche Barrenform erkennbar war, waren die ersten Kurantmünzen. Jedoch war die Palastwirtschaft in Verbindung mit der Oikoswirtschaft sowie die mit ihnen verbundene Subsistenzproduktion hinderlich für die Entwicklung einer Geldwirtschaft , da nicht selbst produzierte Güter meist im Wege des Tausches oder der Dienstverpflichtung beschafft wurden.

Münzgeld setzte sich daher erst später und zunächst nur in einigen Wirtschaftszweigen durch. Die Römer übernahmen das Prägen von den Griechen. Unter Julius Caesar wurden vermehrt Goldmünzen geprägt , unter anderem der Aureus. Da das Geld stark an Bedeutung verlor, musste beispielsweise der Sold der römischen Soldaten direkt in Getreide ausgezahlt werden. Als Zahlungsmittel diente der sogenannte Solidus. Sie war bis zum beginnenden Jahrhundert die Leitwährung in Europa, Nordafrika und Vorderasien.

Gründe dafür sind der hohe Goldgehalt und die daraus folgende Stabilität der Goldwährung. Mit dem Niedergang von Byzanz verfiel auch dessen Währung. Die Goldzirkulation im Rahmen der staatlichen Institutionen an sich nahm im frühen Mittelalter ab. Die ursprüngliche Goldwährung verlor als Zahlungsmittel an Bedeutung und wurde nur noch als eine Art Wertspeicher gehortet. Die meisten Reiche wechselten zur Silberwährung, da Gold seltener und teurer war als Silber. Silber wies lediglich noch den reinen Rechenbezug zum Gold auf.

Mit den Kreuzzügen und dem immer ausgeprägteren Fernhandel wurde die Goldwährung erneut eingeführt. Diese Währungen entstanden ursprünglich aus dem Handel mit Nordafrika Maghreb. Dort konnten die Kaufleute mit europäischem Silber günstig afrikanisches Gold kaufen.

Um das im Silberhandel oder dem noch lukrativeren Salzhandel erworbene Gold mit Gewinn wieder abzusetzen, waren Goldmünzen das geeignete Medium. Goldmünzen stellten in Europa eine Ware dar, da ihr Kurs gegenüber den Silbermünzen zunächst nicht fix, sondern vom Wertverhältnis der beiden Edelmetalle abhängig war.

Gold hatte in Europa gegenüber Silber einen erheblich besseren Kurs 1: Auf diese Weise wurden gute Gewinne gemacht und zugleich gelangte auch ein wertstabiles Zahlungsmittel auf den Markt. Jahrhundert setzte ein allgemeiner Niedergang des Bergbaus ein. Die Produktion ging zurück; die bergbautechnische Entwicklung stagnierte. Die langandauernde Depression in den Volkswirtschaften Europas im Spätmittelalter findet eine Erklärung in der Dauerdeflation , verursacht durch Edelmetallmangel infolge des Rückgangs der Gold- und Silberförderung sowie einen Bevölkerungsrückgang.

Ursachen für die Krise des Montanbetriebs waren eine unzureichende Bergbautechnik sowie Probleme der Arbeits- und Unternehmensorganisation. Das hatte zur Folge, dass Gold immer mehr an Wert zunahm. Die Münzproduktion sank im gleichen Zeitabschnitt um rund 80 Prozent.

Somit überstieg der Bedarf an Zahlungsmitteln das Angebot. Da Goldmünzen knapp und wertvoll waren, wurden sie zunehmend gehortet. Das entzog dem Geldumlauf das Edelmetall, verringerte somit dessen Umlaufgeschwindigkeit und verschärfte die Deflation. Es wird vermutet, dass erst durch die Entdeckung Amerikas und das von dort nach Europa strömende Gold der Goldwert wieder sank und somit die Dauerdeflation endete.

Durch die Unterwerfung und Ausplünderung der mittelamerikanischen Kulturen im Jahrhundert gelangten viele Schiffsladungen Gold und Silber nach Europa. Von bis sollen schätzungsweise Tonnen Gold aus Südamerika gekommen sein, das Silber nicht gerechnet, das in Form von Goldmünzen Zahlungsmittel wurde Münzregal oder in den Staatsschatz einging.

Die Preise begannen weltweit zu steigen. In Spanien betrug die Inflation im gesamten Das sind 1,6 Prozent pro Jahr.

Die Preisrevolution breitete sich von dort über ganz Europa und bis nach Asien aus. Das Phänomen der stetigen Inflation, das heute als normal gilt, hatte es in Europa vor dem Jahrhundert so nicht gegeben. Das entsprach innerhalb von Jahren einer knappen Vervierfachung. Die sogenannte Preisrevolution zeigte den Menschen, wie die Kaufkraft nicht nur bei Waren, sondern auch bei Geld von Angebot und Nachfrage abhängt. Die Ausdehnung der Geldmenge Menge an umlaufenden Gold- und Silbermengen war nur Symptom des plötzlich geringer gewordenen Arbeitswertes der Edelmetalle.

Während der Kipper- und Wipperzeit führte die betrügerische Münzentwertung zu steigenden Gold- und Silberpreisen. Vollwertige Münzen wurden mittels einer Schnellwaage aussortiert, um sie dann entweder einzuschmelzen oder an den Rändern zu beschneiden und mit dem so gewonnenen Metall unter Zugabe von Kupfer neue Münzen herzustellen. Lag der Wert für einen Goldgulden noch bei 60 Kreuzern, stieg er bis auf Kreuzer und überstieg die Grenze von Kreuzern.

Der Siebenjährige Krieg brachte eine massive Münzverschlechterung Inflation mit sich. Die Münzen dieser Zeit spiegelten dem Bürger im Edelmetallgehalt vollwertige Vorkriegs- Kurantmünzen durch ihr Gepräge vor, waren aber in Wirklichkeit in ihrem Feingehalt minderwertig.

Durch die Herstellung und Ausgabe solcher Münzen machte die königliche Münze einen erheblichen Gewinn. Dafür war vor allem der Bankier und Münzpächter Veitel Heine Ephraim — aus Berlin zuständig, der diese Münzen herstellte, die nach ihm Ephraimiten genannt werden.

Newton setzte einen zu niedrigen Goldpreis für Silber fest. Silber war nun im Verhältnis teurer als Gold und wurde deshalb mit der Zeit aus dem Geldumlauf verdrängt. Dezember bestand durch königliche Proklamation de facto die Umtauschbarkeit der britischen Währung in Gold zur fixierten Goldparität.

Mai vollzog das britische Parlament den Übergang zum späteren gesetzlichen Goldstandard. Die Silbermünze wurde als Zahlungsmittel für Beträge über 25 Pfund beseitigt und verfügt, dass sie nur nach dem Gewicht angenommen werden solle. Von bis war die Konvertibilität der britischen Währung aufgrund der napoleonischen Kriege ausgesetzt.

Nach einiger Zeit gab es dann zwei Preise. Eine Entwertung der Banknoten gegen Gold trat bis September nicht ein; dann aber entwickelte sie sich rasch und wurde sowohl in den ungünstigen Wechselkursen als in dem hohen Preis des Barrengoldes erkennbar. Während die Feinunze Standardgold 77,06 Schilling kostete, stieg ihr Preis auf 84 Schilling, auf 90 Schilling und auf Schilling. Der Goldpreis stieg im gesamten Zeitraum um 40,3 Prozent.

Die Direktoren der Bank of England bestritten, dass die Noten entwertet seien; sie behaupteten, die Noten könnten überhaupt nicht an Wert verlieren, solange sie nur gegen unzweifelhaft solide, auf reellen Geschäften beruhende Wechsel mit kurzer Verfallzeit ausgegeben würden.

Eine parlamentarische Untersuchung über die Ursachen des hohen Goldpreises und dem Fall der Wechselkurse rief den Bullion Report [11] hervor. Die eingesetzte Kommission wies in dem Bericht nach, dass nicht das Gold gestiegen, sondern die Noten wirklich gesunken seien, dass zu viele Noten im Umlauf seien und dass die Ausgabe derselben durch die Einstellung der Einlösung ihre natürliche Kontrolle verloren habe; die Barzahlung solle daher möglichst bald wieder aufgenommen werden.

Einen gesetzlich festgelegten festen Kurs zwischen Gold und Silber gab es damals zwar noch nicht, aber eine gewisse gesetzlich tolerierte Schwankungsbreite. In Frankreich ab und später in der Lateinischen Münzunion ab war dieses Verhältnis auf 1: In der Lateinischen Münzunion drückte sich der Bimetallismus darin aus, dass das Feingewicht und das Wertverhältnis um von 2 silbernen 5-Franken-Stücken zu einem goldenen Franken-Stück Goldfranken sich wie 15,5 zu 1 verhielten.

In der Verfassung der Vereinigten Staaten wurde der Bimetallismus als Währungsstandard festgelegt. Das gesetzliche Tauschverhältnis von Silber zu Gold betrug Mit dem Münzgesetz vom Die Goldparität bezeichnet dabei das Umtauschverhältnis. Praktisch fungierte die Hinterlegung der Währung mit Gold als Absicherung vor zu starker Bargeldinflation. Mai wurde auch die volle Konvertibilität des Pfund Sterling in Gold gesetzlich garantiert. Als andere Länder ihre Wechselkurse an die britische Währung koppelten, wurde das Pfund zur Leitwährung.

Die Anpassung erfolgte insbesondere aufgrund der zunehmenden britischen Dominanz in den internationalen Finanz-, Wirtschafts- und Handelsbeziehungen. Zwei Drittel des Welthandels wurden im Der Goldstandard war in der Weltwirtschaft Anfang des Zwischen und herrschte in den USA de facto Silberstandard.

Der kalifornische Goldrausch — verstärkte diesen Trend. Während des Sezessionskrieges — , dem militärischen Konflikt zwischen den aus den USA ausgetretenen Südstaaten — der Konföderation — und den in der Union verbliebenen Nordstaaten , stieg der Goldpreis am 1.

Juli auf einen Höchststand von 59,12 US-Dollar. September hatten Fisk und Gould die Goldvorräte der Stadt New York so weit unter ihre Kontrolle gebracht, dass sie den Preis stark steigen lassen konnten. Die Goldnachfrage wurde am September durch die Freigabe von Goldreserven der Regierung für den freien Handel gestoppt. Der Festpreis lag wieder bei 20,67 US-Dollar. März wurde die Goldwährung offizielles Zahlungsmittel. Dezember führte zusätzlich zu Talern und Gulden auch Goldmünzen in das deutsche Geldsystem ein.

Das Münzgesetz vom 9. Juli bestimmte die Goldmark spätestens zum 1. Januar zur einzigen Reichswährung. September trat die Goldwährung am 1. Januar endgültig in Kraft. Nebenstehende Tabelle zeigt den Goldpreis in verschiedenen Währungen unter dem Goldstandard, wie er sich automatisch aus den definierten Goldparitäten ergab. Tatsächlich gehandelt wurde zu geringfügig abweichenden Preisen, da Kosten für Transport und Aufarbeitung von Gold hierin nicht berücksichtigt sind.

Beispielsweise verpflichtete das Bankgesetz vom März die deutsche Reichsbank , Barrengold mit einem geringen Abschlag statt Mark je g-Pfund gegen Banknoten aufzukaufen. Mit dem Beginn des Ersten Weltkrieges endete in den meisten Ländern die Goldeinlösepflicht am 4. August im Deutschen Reich. Statt des Goldstandards erfolgte entsprechend den Empfehlungen der Konferenz von Genua meistens eine Devisenbewirtschaftung. Zwischen und gab es Goldkern- oder Golddevisenwährungen, ohne Einlösepflicht gegenüber Privatpersonen.

Die Zentralbanken intervenierten am Devisenmarkt , um die sogenannten Goldpunkte zu verteidigen. Nur die Transaktionskosten ermöglichten eine kleine Schwankungsbreite innerhalb der Goldpunkte, die die Grenze dieser möglichen Kursspanne markierten.

Die unkoordinierte Rückkehr zu Goldparitäten mit der Folge von Über- und Unterbewertungen bei wichtigen Währungen führte zum Zusammenbruch des restaurierten Goldstandards als internationales Währungssystem. Auslöser war die Suspendierung der Goldeinlösepflicht der Bank von England für das britische Pfund am In der folgenden Zeit kam es zu Abwertungen anderer Währungen und es herrschte währungspolitische Desintegration.

In Deutschland führten der verlorene Erste Weltkrieg und die damit verbundenen Reparationen , welche die Goldreserven des Staates verbrauchten, zur zwangsweisen Umstellung auf nichtgoldgedecktes Geld Vertrauenswährung oder Fiatgeld. Das ermöglichte erst die Hyperinflation von und führte zu einer starken Goldnachfrage. Mit der Umstellung der Kriegsökonomie auf Friedensproduktion wurden zahlreiche demobilisierte Soldaten in die Wirtschaft integriert.

Die Eingliederung geschah durch die Senkung der Arbeitszeit und die Aufnahme weiterer Staatsschulden. Durch die staatlich geförderte Nachfrage sollte das Wachstum der Wirtschaft beschleunigt werden. Da geringe Lohn- und Herstellkosten vorherrschten, konnten die produzierten Waren günstig in das Ausland exportiert werden. Die schwache deutsche Währung förderte kurzfristig den Wiedereinstieg der exportorientierten deutschen Industrie in den Welthandel.

Langfristig waren die Auswirkungen auf die Volkswirtschaft gravierend. Es gibt keine Möglichkeit, den finalen Zusammenbruch eines Booms zu verhindern, der durch Kreditexpansion erzeugt wurde. Die einzige Alternative lautet: Entweder die Krise entsteht früher durch die freiwillige Beendigung einer Kreditexpansion — oder sie entsteht später als finale und totale Katastrophe für das betreffende Währungssystem.

Unter der Last der Reparationszahlungen, der Ruhrbesetzung und dem Versuch, die besetzten Gebiete finanziell zu unterstützen, entwickelte sich die Hyperinflation. Im November gab die Reichsbank einen Geldschein über eine Billion Mark heraus, insgesamt wurden während dieser Zeit 10 Milliarden Geldscheine gedruckt. Da die Geldmittel nicht ausreichten, um den Preisverfall aufzuhalten, wurden zusätzlich Notgeldscheine der Städte, Gemeinden und Unternehmen ausgegeben — insgesamt mehr als Trillionen Mark Notgeld sowie etwa Trillionen Mark von der Reichsbank.

Aufgrund der Inflation sank der Reallohn auf 40 Prozent des Vorkriegsniveaus, was zu einer Verarmung breiter Bevölkerungsschichten führte.

November die Währungsreform. Die Rentenmark war nur für den innerdeutschen Zahlungsverkehr geschaffen worden, während die alte Mark weiterhin an den Devisenmärkten gehandelt wurde. Die Rentenmark blieb eine reine Binnenwährung — zu Zahlungen an Ausländer und von Inländern im Ausland durfte sie nach der Devisenverordnung vom November [27] nicht verwendet werden.

November von 1,26 Billionen Mark auf 2,52 Billionen Mark und am Er stand dort am November bei 5,0 Billionen, am November bei 8,3 und am November bei 7,1 Billionen Papiermark.

Noch weit ungünstiger lagen die Kurse in der britischen Besatzungszone um Köln , die den Devisengesetzen der Reichsregierung nicht unterlag. An der Kölner Börse stieg der freie Dollarkurs am November auf bis zu 9,85 Billionen und am November auf bis zu 11,7 Billionen Mark.

Eine Feinunze Gold kostete somit umgerechnet ,84 Billionen Papiermark. Der Goldwert von einer Feinunze Gold blieb dagegen unverändert. Er stand am November noch bei 10,2 Billionen, am November bei 9,4, am November bei 8,5, am November bei 7,8 und am 6. Dezember bei 4,9 Billionen Papiermark. Damit war das Ziel erreicht. Die Probleme in der Devisenversorgung waren aber dadurch noch nicht behoben, die Zuteilungen mussten sich noch immer auf Bruchteile der geforderten Beträge beschränken.

Aber die Gefahr, dass durch die Spekulation und die damit verbundenen Abwertungen der Papiermark an den ausländischen Börsen und in Köln das Vertrauen zu der Währungsreform schwand, war gebannt. Durch das Münzgesetz vom August wurde die Reichsmark RM als Ersatz für die völlig entwertete Papiermark eingeführt, nachdem die Währung vorher durch die Einführung der Rentenmark stabilisiert worden war. Der Wechselkurs von Papiermark zu Reichsmark betrug eine Billion zu eins.

Das entsprach der formalen Vorkriegsgolddeckung. Die Reichsmark war aber im Gegensatz zur Goldmark keine reine Goldstandardwährung und damit auch nicht bei der Reichsbank durch die Bürger zumindest teilweise in Währungsgoldmünzen einlösbar.

Währungstechnisch wurde die Inflation mit Einführung der Rentenmark und der Reichsmark beendet. Ein Vergleich von Gold und anderen Geldanlagen zeigt deren unterschiedliche Entwicklung zwischen und Die wenigsten Anleger konnten ihr Vermögen über den gesamten Zeitraum retten oder vermehren, doch einige profitierten von der Inflation.

Dazu gehörten auch die Besitzer deutscher Aktien, allerdings nur während der relativ kurzen Zeit der eigentlichen Hyperinflation von bis Für private Investoren blieb der Aktienhandel während der gesamten Kriegszeit erschwert und von geringer Markttransparenz.

Um Panikverkäufe zu verhindern, mussten die Börsen am Mit der Verordnung über ausländische Wertpapiere vom März [28] erhielt die Deutsche Reichsbank die rechtliche Möglichkeit, ausländische Wertpapiere zwangsweise einzuziehen und die Besitzer in Papiermark zu entschädigen. Januar erfolgte an den Börsen die Wiederaufnahme des amtlichen Aktienhandels.

Die Verluste von deutschen Aktien lagen somit zwischen und real, also inflationsbereinigt, bei rund 80 Prozent. Höhere Verluste als Aktienbesitzer mussten Inhaber verzinslicher Wertpapiere hinnehmen. Die Wechsel für die Kriegsanleihen an den Staat wurden wertlos. Die Währungsreform in Deutschland bedeutete für die restlichen Zinspapiere nahezu einen Totalausfall.

Guthaben verloren durch die Hyperinflation an Wert und wurden ausgelöscht. Die Lebensversicherungen wurden vom Staat nur wenig gestützt und erlitten daher hohe Verluste. Der Preisverfall der Anleihen und die Hyperinflation löschte das angesparte Vermögen der Versicherten aus. Hausbesitzer profitierten zunächst durch die Hyperinflation. Der Realwert ihrer Immobilienkredite sank entsprechend, dagegen behielten die Häuser ihren Wert. Juli entstandene Wohneigentum erhoben, um das durch die Inflation entschuldete Immobilienvermögen abzuschöpfen.

Die Hausbesitzer sollten an den Kosten des öffentlich geförderten Wohnungsbaus beteiligt werden. Für den Häusermarkt hatte die Steuer verheerende Auswirkungen.

Zahlreiche Eigentümer konnten die Lasten nicht tragen und mussten ihre Objekte verkaufen, wodurch die Immobilienpreise um bis zu 50 Prozent einbrachen.

Und auch wenn es nicht immer zu einem Total-Verlust kommt, so hat es doch zusätzlich eine mindestens ebenso lange Liste von anderen Misserfolgen gegeben. Auch ich gehöre immer noch zu den Telekom-Aktionären der ersten Stunde. Ich habe keine Lust es auszurechnen, aber ich dürfte immer noch im Minus sein. Alles mal stabile Vorzeige-Unternehmen mit wenig Kursbewegung, aber stabilen Dividenden. Aber was hilft das Jammern? Es gilt, aus solchen Vorfällen zu lernen.

Und da wäre als wichtigstes: Sollte ich vielleicht noch mehr verstärken? Insbesondere Deine Lehren , die eigentlich daraus zu ziehen wären. Dieses ist zumindest mein Plan. B Diversifizieren , ca. C Mittelstandsanleihen , bei mir noch max. Auch hier wird das erhöhte Risiko über den Zins bezahlt.

Am Ende ist doch wieder die langweilige Zugfahrt bei 3 bis 4 Prozent mit evt. Bei voll Passiv , eben halt nur noch 3 bis 4 Prozent. Und selbst dieses sehe ich im langfristigen Niedrigzinsumfeld auf Dauer noch nicht gesichert. Also , einfacher wird es sicherlich nicht. Dir Peter , alles Gute dabei. Aber auch 2 Prozent tun weh , jedoch nicht ganz so dolle wie Aber es passiert mir auch manchmal das der Markt , so wie jetzt , einfach mal um 20 bis 25 Prozent einbricht und das sind dann bei 10 Prozent halt auch wieder 2 Prozent.

ETFs , kommen trotzdem nicht rein , da ich hier einfach nicht entscheiden kann welcher Titel rein und welcher raus soll. Für eine entspannte Diversiffikation aber sicherlich , gerade für breit steuende Anfänger eine gute Sache. Daimler und Allianz sind z. Titel , die ich leider 5 mal 2 Prozent reingelegt habe , also hier jeweils 10 Prozent von den gewünschten 30 somit also mit 3 Prozent auf alles und bin dann bei abtauchen jetzt auch gerade down under.

Aber egal , hier habe ich die Hoffnung , wie ich Sie bei Novartis und BASF auch hatte und diese sich glücklicherweise gerade bei Liquiditätsmangel auch jetzt wieder im Gewinn befunden hat , auf wieder Kürzung auf z. Somit da zwar erstmal noch alles i.

Tja daher Peter , willkommen im Club. Zeitraum letzte besprechung bis Heute??? Auch wenn ich mir mal wieder nicht so ganz sicher bin, was Du nun genau meinst, so kann ich Dir aber sagen, dass ich bereits seit ein bis zwei Wochen wieder eine Kauforder für A12T37 aktiv habe.

Wie so oft geht der Kurs allerdings seit meiner Order nur noch oben. Mal sehen, ob es noch was wird…. Hier habe ich einfach den Eindruck, dass aufgrund der letzten Prognose-Rücknahmen durch den Vorstand der Kurs viel zu übertrieben heruntergegangen ist.

Ist also eine reine Spekulation auf Kurserholung. Aber auch durchaus längerfristig interessant. Kleiner Nachteil ist mal wieder die ausländische Quellensteuer. Auf so ein Theater habe ich eigentlich immer wenig Lust.

Aber Dänemark kenne ich in diesem Punkt bisher nicht. Keine Ahnung, ob das einfach wird oder nicht. Peter , Novo Nordisk bereits letzte Woche für 41,80 Teil 1 incl. Novo hatte ich bereits einmal mitgenommen. War noch kleiner Rest da , der mir zufälligerweise mitteilte das hier evt. Daimler und Allianz jetzt wieder runtergemacht bei mitnahme von ca.

Einbehaltene Quellensteuer 27 Prozent. Wenn Dir das als erste Info reicht. Also Peter , irgendwas passiert ja immer. Hallo Peter , Novo für Langweilig???

Besser Äpfel für Langweilig??? Wie ist deine Gefühlslage??? Ein paar Koffer schon überall reingeschmissen , aber wo steigen die Leute mit den Containern aus??? Oder noch was ganz anderes??? Was ist eigentlich Vivendi??? Ich sehe in all diesen Bereichen Wachstums-Chancen, aber die bisherige Dividenden-Rendite kann sich auch sehen lassen.

Über die anderen Werte haben wir ja schon mehr oder weniger ausführlich geschrieben, aber wenn Du mal eine neue Idee brauchst: Discount Call auf Lufthansa.

Ist nicht meine Idee, habe ich aber für gut befunden und gestern gekauft. Und falls Du dafür eine Kategorie brauchst: Hallo Peter , schon mal was von Mazor Robotics gehört??? Da im Moment alles im Minus ist , evt. Nein — habe ich noch nie was von gehört. Von daher kann ich da auch nichts zu sagen und mag auch keine Einschätzung abgeben.

Wie immer in solchen Fällen: Wenn es sich durchsetzt, kann es ein Riesenerfolg werden. Wenn nicht — dann nicht. Sehr viel bekannteres Beispiel: Stellt womöglich die besten Elektro-Autos der Welt her.

Nachfrage ist selbst bei dem enormen Preis da. Dennoch geht der Firma bald das Geld aus und es gibt schon prominente Prognosen, die den Aktien-Kurs bald bei Null sehen. Aber auch hier habe ich keine weiteren Detail-Kenntnisse. Und solange ich die nicht habe, lasse ich die Finger weg. Ja Danke Peter für Rückmeldung , muss ich mich nochmal selber mit beschäfftigen.

Tesla war für mich immer zu überbewertet. Da überlege ich bereits seit längeren BYD. Aber ist ja über Daimler etwas mit abgedeckt. Während des Überlegens , bei BYD , ca. Da hatte ich auch deutlich mehr erwartet. Leider waren und sind die Zahlen bei Onvista dort nicht passend. Hallo Peter , warum bin ich auch immer nur so zögerlich??????? Aber Egal kommt bald wieder etwas neues. Hallo Det, meinst du Mazor Robotic?

Die waren aber vorige Woche schon mal auf 13, dann abgestraft und jetzt wieder 13,20… etwas Achterbahn. So Penny Stocks sind auch nicht so easy zu bewerten. Was hat denn unser Peter in den letzten Wochen so gehandelt, ich fühl mich so allein gelassen. Hallo Markus , Hallo Peter , Ja genau DIE meinte ich , zumal ich mir schon alles an Zahlen rausgesucht hatte , um eine kleine 10 Prozent Zugfahrt mitzumachen , Abfahrt hat eigentlich ganz anders auf dem Fahrplan gestanden , kommste zu angegeben Zeit an , nachdem Du dich schon abgehetzt hast mit dem lesen , fährt diese Sch….

Ich war doch noch garnicht soweit. Tja Markus , bei BYD denke ich auch schon sehr lange drüber nach , vermutlich viel zu lange , die ersten Prozent sind schon mal vorbeigefahren , auch hier zu zögerlich , auch egal , wie Peter es schon unten bemerkte , die nächste Bahn kommt bestimmt , aber im Fernen Osten , wegen Sprache , z. BASF hat nochmal ca. Aurelius war ich wieder zu früh raus , hätte ich evt. Bei Äppel warte ich evt. Time will tell , LG Det.

Bei Apple geht es ja eher nach oben. Vielleicht solltest Du mal bei Samsung schauen — ich glaube da geht es gerade abwärts. Man muss ihnen nicht hinterherlaufen — es kommt garantiert eine nächste. Bei mir ist schon etwas Jahresende-Ruhe eingekehrt. Meine Einkommens- und Steuerverhältnisse haben für dieses Jahr einen Stand erreicht, mit dem ich zufrieden bin. Da mache ich dann nicht mehr viel.

Die letzte Aktion war Anfang Okt. Hallo Peter, erst dachte ich, Discount Call was soll das. Sehr begrenzte Chancen aber unbegrenztes Risiko. Aber dann habe ich mich doch mit der Materie angefreundet und neben LH gleich noch zwei andere Discount Calls gekauft: Ich hoffe mal noch auf das Weihnachtsgeschäfts und good news, habe aber einen Stopp zur geringen Gewinnmitnahme gesetzt. Da hast Du Dir ja auch gleich zwei schöne Scheine ausgesucht! Anscheinend hast Du das Prinzip gut verstanden.

Denn eine Aussage muss ich hier mal korrigieren: Es sei denn, für Dich bedeutet ein Total-Verlust bereits ein unbegrenztes Risiko. Das ist im Optionshandel durchaus möglich. Bei Optionsscheinen aber nicht. Hier kannst Du maximal deinen Einsatz verlieren. Man spricht deshalb eben gerade von einem begrenzten Risiko. Dem gegenüber würde z. Der Kurs der Aktie ist ja nach oben nicht begrenzt und somit Deine Chancen auch nicht. Wer glaubt denn ernsthaft daran, das ein Aktienkurs innerhalb einer festgelegten Laufzeit ins Unendliche steigt?

Wohl eher nicht, oder? Und warum sollte man daher für eine unendliche Chance eine Prämie bezahlen, wenn sie ohnehin nie eintreten wird? Bei 1,37 nochmal einsteigen wäre irgendwie komisch. Ja, ich mag diese Discount Calls auch recht gerne. Dabei fällt mir ein, dass ich ja auch noch einen auf E. Momentan auch so ein bisschen Achterbahnfahrt. Aber ich suche dafür immer ganz gerne Werte aus, bei denen ich den Eindruck habe, dass der Basiswert schon ordentlich gelitten hat.

Und da gibt es ja momentan so einige: Nachteil bei den OS: Geht die Spekulation nicht auf, ist das Geld weg.

Und zwar vollständig und endgültig. Nimmt man hingegen eine Aktienanleihe, bleiben im schlimmsten Fall immer noch die Aktien übrig. Hier kann man dann auf eine Erholung hoffen. Hallo Markus Deine Äppel würde ich dann für Langweilig nehmen. Stehen bei mir jedenfalls wenn ein von mir gewünschtes Einstiegsniveau erreicht ist auf der Watchlist. Ich vermute das hier ein Einstieg in einen Bar-Div. Aristokratenwert gegeben sein könnte. Da ist dann schon mal ein nettes Marginkonto oder ggf.

Was Du hier hast , ist ein Optionsscheinhandel. Hier ist der Verlust auf 0 begrenzt Dieses hat der Emmitent des Optionsscheines bereits für Dich so geregelt , incl. Komma statt Punkt oder umgedreht entstanden sind , dann unter extrem schlechten Bedingungen im Minus sind. Also wenn Du dann mit den Profis spielen willst!!! Da wird dann evt. Also bevor dann der Peter seinen Rechte Handel weiter ausführt , sollten ggf. Begrenzung Meist Marginkonto oder Brooker wenn denn vorhanden geprüft werden.

Als einen monatlichen Zahler Gladstone hier leider aufwärts , für 7,66 Euro , könnte aber evt. Gladstone macht ja einen Super Eindruck,aber 7,66 ist schon schwer zu schlucken. Seit Jahren zwischen 6 und 8 Euro von der Abwertu im Januar mal abgesehen. Glaubst du, dass der Kurs auch noch anziehen wird, oder bist du nur auf die Dividende aus? Wird die eigentlich in Euro gezahlt, wenn man in Frankfurt gekauft hat, oder wird es steuerlich komplex? Hallo Markus , bei Gladstone habe ich einfach mal gekauft , um zu sehen wie genau deine Fragen sich abzeichnen werden.

Also Ziel soll monatliche wiederkehrende kleine Rente sein. Ist erstmal ein kleiner Einstieg in monatliche Dividenden Zahler. Kleine Position , um zu sehen wie genau dieses Ablaufen wird und wenn alles so ist , wie ich mir das vorstelle , könnte evt.

Ich glaube zwar schon , das Gladstone auch noch ein wenig steigen könnte , aber dieses ist mir erstmal egal , da für mich erstmal genau die Verrechnungsmöglichkeiten sowie der Dividendenanstieg der möglicherweise erfolgen könnte , spannend ist. Ich habe noch ein paar weitere Monatszahler auf der Watchlist , mich jedoch erstmal für Gladstone entschieden , da ich vermute , dass ich hier evt. Da die meiste Aufmerksamkeit meinerseits , die Werte haben , die ich selber oder zumindest der mir umgebende Personenkreis bereits im Depot haben.

Reste hier bereits eingesammelt. Hätte mich aber auch nicht gestört wenns runter gegangen wäre , hätte ich dann einfach behalten und auf die Zahlung Div. Wäre für mich auch in Ordnung gewesen. So oder So total egal. Von allem aber noch ein wenig vorhanden. Ich hätte gestern gern gekauft, zumal der Kurs etwas nachgegeben hatte, aber meine Barmittel waren noch nicht auf dem Depotkonto.

Dividendenzahlung ist ja erst Anfang November, wenn ich das richtig gesehen habe, bleibt mir noch etwas Zeit für den Einstieg. Im Moment ist die Bank ja wieder etwas im Aufwind, aber ich glaube eigentlich nicht, dass die 6,50 geknackt wird. Onvista 76,00 Cent p. Ich habe hier die Hoffnung , das irgendwas dazwischen richtig sein wird.

Ich gehe da eher von ca. Daher erstmal nur kleine Position zum prüfen geordert. Sollte Zahlenwerk meinen Erwartungen entsprechen , werde ich noch ein wenig aufstocken. Bei Optionsscheinen , egal in welcher Ausgestaltung , bin ich der falsche Ansprechpartner , da ich mir wegen des Aufwandes nicht immer den Prospekt durchlesen mag. Zu Gladstone kann ich nun gar nichts sagen. Sieht aber auf den ersten Blick ganz interessant aus. Wobei mich weniger die monatliche Zahlung der Dividende interessiert — das ist ja im Grunde egal.

Aber die Dividendenrendite ist natürlich schon recht gut. Wenn sie denn nachhaltig erwirtschaftet werden kann… Was aber wohl in den letzten Jahren kein Problem gewesen zu sein scheint…. Und bei dem Inline-OS auf die Commerzbank denke ich auch, dass er recht gute Chancen hat, innerhalb der Bandbreite zu bleiben.

Und man muss ja auch nicht unbedingt bis zum letzten Tag warten, um das letzte bisschen Rendite auch noch herauszuholen. Ich habe heute Post von der Commerzbank bekommen. Ich soll die Monsanto-OS möglichst bald verkaufen oder ausüben, dazu müsste ich aber den Ausübungsauftrag erteilen. Es steht zwar auch eine automatische Ausübung auf dem Zettel, aber wenn die OS am Laufzeitende nicht verkauft oder ausgeübt worden, verfallen sie wertlos. Was müssen wir hier tun? Wenn ich mir die Daten von Gladstone Capital in Frankfurt ansehe, ist der Wert nicht gerade besonderes liquide.

So gab es am Freitag wohl keinen Umsatz. Angeboten und nachgefragt wurden jeweils 3. Da war dein Angebot mit 7,53 ganz einfach zu niedrig. Ich habe Deine OS ja nicht sondern andere. Die Scheine hatten und haben immer noch einen inneren Wert. Und werden ihn aller Voraussicht nach bis zum Ende auch behalten. Eine Ausübung von Dir veranlasst oder bei Untätigkeit automatisch ist im Normalfall nicht wünschenswert und auch eher unüblich. Der einzig sinnvolle Weg ist daher der Verkauf.

Wann dies geschieht, bleibt wie immer dem Anleger überlassen. Zeit dazu ist bis zum letzten Handelstag. Diesen findet man in den Bedingungen.

Hallo Peter , heute Novo gekauft????? Die Reste sollten doch noch weiter an der bunten Zugfahrt teilnehmen. Egal , oder dann evt. Wollte ich eigentlich auch noch nicht. Aber ich glaube jetzt wird es doch mal Zeit die Position ein wenig zu vergrössern max. Aber bekomme ich später Allianz , Daimler , Basf wieder so günstig , oder passiert es mir wieder wie bei Siemens und Munich Re , Gewinn mitgenommen , aber wieder zu wenig eingesammelt?????

Und alles noch vor Jahresende wo ich das Geld doch eher für Rürup und Jahreszahlungen brauche. Egal , Time will tell.

Hallo Det, ganz klar: Novo Nordisk kommt wieder auf die Kaufliste! Ob direkt am Montag oder ein paar Tage später? Mal sehen, vielleicht geht es ja noch weiter abwärts. Ich halte den Kursrückgang aber für überzogen und werde daher noch was nachkaufen.

Hallo Peter , tja bei Novo bin ich auch noch nicht ganz sicher wo es wohl hinlaufen wird. Kursrückgang halte ich auch für übertrieben. Hallo Peter , ich wollte ja erst nochmal Novo am Montag nehmen , aber da es schon wieder überall stark runter läuft , habe ich erst nochmal ein klein wenig gewartet und BASF vorerst bis auf 1 Stk.

Aber ich habe mir jetzt überlegt , das ja Rürup auch bis Jahresende warten kann , evt. Meinung nicht zu Rürup sondern zu Sondersituation?????

Welche Meinung hast DU??? Egal , kleine Anpassung Verkauf bereits in den Depots vorgenommen gehabt , kann dann evt. Bleibt doch immer wieder spannend!!! Ansonsten ist jetzt erst einmal Ruhe. Und da lasse ich mich auch von kurzfristigen Auf- und Abwärtsbewegungen nicht irritieren. Zum Kaufen fehlen mir ohnehin die flüssigen Mittel. So muss ich in einem meiner Depots noch den Gewinn ein wenig reduzieren.

Dazu werde ich vor Jahresende noch eine Aktienanleihe kaufen. Und für das kommende Zinsland-Projekt möchte ich noch etwas Kapital übrig halten. Im Gemeinschaftsdepot muss ich noch ein bisschen Gewinn realsieren. Natürlich locken mich einzelne Werte immer wieder, gerade wenn sie mal einen Satz nach unten machen. Gea Group, Conti, Adidas. In USA würde ich jetzt erst einmal die Wahl abwarten. Clinton möchte der Pharmabranche an die ungezügelten Preistreibereien, Trump möchte die Technik-Firmen wieder aufs Heimatland konzentrieren.

Was da wirklich am Ende bei herauskommt ist fraglich. Aber ich habe es auch nicht so eilig. Mehr als skeptisch bin ich momentan bei Anleihen. Die ersten Anzeichen für Kursrückgänge sind bereits zu erkennen. Hier ist Vorsicht angebracht! Hallo Peter , Hallo Markus. So jetzt erste Div. Abrechnung für Gladstone angekommen. Somit von 0, Euro , 0, Euro über , bei einer Investition von ca. Sieht doch eher nach ca. Rente wieder etwas mehr freuen kann oder eben auch nicht.

Du siehst Peter , das ist doch ein träumchen……………………… Jetzt muss ich nur noch ein paar weitere Unternehmen finden , die mir monatlich eine kleine Rente dauerhaft zahlen wollen , damit das Risiko auch ein wenig verteilt ist.

Mal sehen wer oder was dazu noch passt. Aber mal im Ernst: Die Kernfrage ist natürlich: Kann das auf Dauer funktionieren und woher kommen diese Erträge bzw. Hallo Peter , ob es mit Gladstone so funktioiert , wie ich mir das denke , wird eh erst wieder die Zeit zeigen. Wenn ich alles richtig gelesen und übersetzt habe , hier durch Beteiligungen wie auch Kreditgeschäft. Also vermute ich hier eine in etwa vergleichbare Anlage in Risikokapital wie z. Naja , die 30 Cent , werde ich dann evt.

Muss ich jetzt ersteinmal ein wenig beobachten. Finde ich jedenfalls z. Interessant ist der Wert ganz ohne Zweifel. Ich habe ihn erst einmal auf meine Watchliste gesetzt. Aber kaufst Du wirklich zwei Aktien?? Bis Du da die Gebühren wieder reinbekommst, musst du aber viele Monate Dividende kassieren! Hallo Peter , ist doch scalierbar , Kostenbelastung auf einzelne Aktie passt schon. Aber wird vorerst vorrangig als monatliches Taschengeld für Nachwuchs geprüft , um zu sehen , ob OMV dieses Jahr Weihnachten gegen einen Monatszahler ausgetauscht werden kann , da ich ein wenig die Befürchtung teile , das hier evt.

Monatliches kleines Taschengeld kann dann evt. Zinsen aus OMV dann dieses Jahr noch realisiert werden. So gibt es dann Zuhause am Esstisch , immer wieder so kleine Nachhilfestunden für Wirtschaft und Unternehmen , somit dann der eigentliche Zweck des lernens fürs Leben erfüllt , aber dafür ist dann der Nachwuchs öffter ziemlich genervt.

Aber die eigentliche Hauptfrage: Wie füllt sich der Kühlschrank??? Und wenn die monatliche Taschengeldzahlung an Nachwuchs , nicht mehr die Haushaltskasse belastet , ist dieses ja auch schon mal ganz schön.

So einfach sind oft meine Sichtweisen. Na zum Glück hatte ich mir mit dem Kauf bis zum Zeit gelassen, hatte irgendwie gedacht der Ich könnte also nachkaufen. Auch müssen die Monsanto OS noch weg und könnten gegen neue Langläufer ersetzt werden. Und Peter, du hattest recht, den Commerzbank Inliner habe ich gestern nach den Zahlen und ohne Kurssprung des Basiswerts gut verkauft.

Die Chancen, dass er hält steigen zwar, aber ich glaube nach der Wahl kann der Kurs der Commerzbank leicht mal intraday über 6,50 springen. Hallo Markus , Hallo Peter z. Bestimmt wieder mal Sondersituation gegeben. Bei Gladstone durch Nachkauf jetzt Durchschnitt ca.

Bei mir sind auch so einige Positionen ziemlich im roten Bereich. Ich sehe dies aber auch immer als Möglichkeit, eine solche Position weiter auszubauen z. Andere Positionen sind dafür aber auch sehr gut gelaufen und entweder bereits vollständig oder teilweise verkauft z. Call oder Netflix oder stehen kurz davor: So machen mir die langlaufenden Anleihen ein wenig Sorgen. Dazu werde ich in Kürze aber noch einen gesonderten Beitrag schreiben.

Wie verhalten DIE sich denn so in so Sondersituationen , wenn ich da im Moment mal auf den Kurs schaue , legen die ja scheinbar zu. WCM wollte ich eigentlich nochmal schauen , aber die waren ja merkwürdigerweise extrem abgetaucht , hätte ich jetzt nach diesem Dynamischen Antritt und den Steuerbonus garnicht so vermutet. Hätte ich eher bei 4 Euro vermutet und nicht bei 2,5 Euro. Oftmals beinahe parallel entwickelt sich übrigens Hamborner Reit.

Hier gab es kürzlich eine Kapitalerhöhung, was den Kurseinbruch erklärt. All das haben beide o. Werte bisher erfüllt und so werden sie sicher auch weiter im Depot bleiben. Nennenswerte Buchgewinne oder -Verluste habe ich hier nicht zu verzeichnen.

Für mich daher kein Handlungsbedarf. Aber die aktuellen Kurse könnte man sicher zum Einsttieg nutzen. Ich habe bei beiden Werte oft beobachten können, dass sie sich gegenläufig zur allgemeinen Börsentendenz bewegen.

Das ist keine feste Regel und auch meistens nur minimal — aber oft auf Tagesbasis beobachtet. Gestern hatte ich nicht die Zeit und somit war ich noch wenig stolzer Besitzer der faulen Monsanto Scheine.

Vielleicht kommt dann noch etwas Gladstone dazu. Bei Novo Nordisk gefallen mir die verfügbaren Derivate nicht so richtig, einen Call mit Basis zB würde ich sofort zum Zeitwert kaufen.

Einen Kurzläufer und einen Langläufer, mal sehen, was die nun bringen werden oder ob sie in der Wertlosigkeit verpuffen. Nach den teilweise doch sehr heftigen Einbrüchen sämtlicher Weltbörsen heute morgen, bin ich doch schon sehr erstaunt und erfreut darüber, wie locker die Börsen zum Tagesgeschäft übergehen.

Zumindest soweit es die Gesamtmärkte angeht. Einzelwerte können natürlich immer Abweichungen zeigen. Aber alles im Rahmen. Hast Du schon eine Idee für Monsanto? Oder lieber bleiben lassen? Hallo Peter, ich beobachte es erstmal. Trump nicht mal gesagt, er will die Übernahme verhindern, wenn er Präsident wird? Meine Verkäufe gestern haben zumindest mal den Tiefpunkt bis dato erwischt.

Bin den ganzen Nachmittag mit Limits dem Kurs hinterhergelaufen und hatte doch noch unlimited gekauft. Zum Glück, heute steht Siemens prächtig da. Ansonsten nehme ich jetzt wahrscheinlich noch etwas Gladstone. Wenn die News erst mal raus sind, ist es zu spät! Ich denke, ich werde es vor Mitte Dez. Mit Siemens hast ja wohl einen guten Riecher gehabt. Aber so ist das eben: Aber jetzt geht es erst mal aufwärts, oder? Cracker Barrel leichtes Plus , Gladstone normal.

Tja , so kann Mann sich täuschen. Dann kann von mir aus jetzt die Jahresend-Rally beginnen! Würde ich mir vor allem bei Nordex wünschen, ein Call von mir läuft nur noch bis Dezember. Aber jetzt soviel Minus da eingesammelt. Ich habe mir gestern mal wieder FMC angesehen, sieht nach Einstiegskursen aus, vielleicht auch mit Derivat.

Aber man macht sich sorgen, wegen der Zurücknahme von Obamacare, inwieweit wäre denn FMC im worst case betroffen? Oder gibt es sonst noch interessante Titel, deren Comeback aussteht?

Kursanstieges, als auch was den Zeitrahmen angeht , aber auf meiner Liste der übertrieben zurückgenommen Kurse stehen aktuell:. Also Nordex ist echt stark runtergelaufen , aber wenn ich mir da die Zahlen anschaue , denke ich auch insbesondere Auswirkungen auf das Amerikageschäft durch Mr.

Trump das dieses eine Übertreibung ist. Jein , FMC Corp. Daher schon gut wenn über das gleiche gesprochen wird. Wenn ich FMC lese, denke ich auch erst einmal an Fresenius Medical Care und ich halte sämtliche aktuellen Kursrückgänge, die aufgrund des zukünftigen USA-Präsidenten zu verzeichnen sind, für übertrieben. Nicht dramatisch — aber gegen den Trend. Bei Gladstone könntest Du jetzt m. Zumindest bei Nachwuchs z.

Genaues soll es wohl in den nächsten Tagen geben. Ich habe den Eindruck, das Management glaubt hier ein Verfahren gefunden zu haben, welches man jederzeit ohne Probleme anwenden kann.

Denn ähnliches hat man erst vor nicht allzu langer Zeit schon einmal gemacht. Natürlich muss man erst einmal abwarten, was da so kommt — aber meine Bereitschaft, bei solchen Aktionen mitzumachen, ist recht gering.

Der Dow Jones hat heute wieder einmal ein neues Rekordhoch erreicht und die Noch mehr freut es mich, dass auch einige Tech-Titel wie Apple oder Netflix sich von ihrem Trump-Shock erholen konnten.

So kann es von mir aus weiter gehen. Hallo Peter Äpfel immer noch hoch , aber Pay Out ist spannend. Da schau ich doch eher nochmal auf Nordex als Windenergie Versorger und bei der Medienlandschaft , gefällt mit Freenet z.

Die Freenet , hast Du doch auch bereits länger im Gepäck????? Da ich ja eh im Moment mal wieder fast Mittellos bin , wegen der 6 Gladstone , werde ich mir Die nochmal ein wenig weiter anschauen. Können vermutlich mit Ihren Geld auch nichts besseres anfangen , wie Auszahlen. Zahlt im Vergleich zur Post , ca. Und das obwohl wieder soviel dazugekauft wurde.

Auch da gab es sicher mal ein paar Auf- und Ab-Bewegungen, aber für meine Verhältnisse nicht bemerkenswert. Zahlt halt eine gute Dividende.

Im Jahr wurde eine Tochtergesellschaft gegründet: Hier werden Termingeschäfte abgewickelt. Der erste Tag, an dem über Millionen Aktien gehandelt wurden Als weitere Ursache gilt die Computertechnik der damaligen Zeit. Oktober in Kraft. Bis dahin war es üblich den Preis einer Aktie in Brüchen anzugeben. Aufgrund der Terroranschläge in New York war die Börse zwischen dem September für vier Handelstage geschlossen, da der gesamte Finanzdistrikt evakuiert wurde.

Nach Wiedereröffnung am Montag, den September , brachen die Kurse um 7,13 Prozent ein. April die erste transatlantische Börse in der Weltgeschichte. John Thain , der seit 1. Fünf Monate später, am 6. Während der internationalen Finanzkrise fiel der Dow-Jones-Index zwischen 9. Zwei Tage später, am Innerhalb einer Viertelstunde fiel der Index auf einen Stand von 9. September kamen die Commodity Futures Trading Commission und die United States Securities and Exchange Commission in einem gemeinsamen Bericht zu dem Ergebnis, dass es beim so genannten Flash Crash zu einer Liquiditätskrise gekommen sei, als ein einzelner Händler im Rahmen von Absicherungsgeschäften Somit wurde die Fusion nach sieben Jahren wieder rückgängig gemacht.

April in der Wall Street Nummer 11 eröffnet. In der Wall Street ist die schmucklose Seite der Börse zu sehen. Die griechische Tempelfassade mit dem säulengeschmückten Portikus ist zur Broad Street gerichtet. Die sechs korinthischen Säulen vermitteln ein Gefühl der Substanz und Stabilität, und für viele Menschen sind sie die Verkörperung von nationalem Wachstum und Wohlstand.

Schon der Vorgängerbau war diesem Prinzip gefolgt. Bevor die Börse in ihr heutiges Domizil zog, war sie in diversen anderen Gebäuden untergebracht, unter anderem auch in 55 Wall Street, einem Bau aus dem Jahr Der Giebel wurde von den Piccirilli Brothers geschnitzt. Die Galerie, von der aus der runde Börsensaal überblickt werden kann, beherbergt eine kleine Ausstellung über den Börsenhandel.

Neben die altehrwürdige materielle Architektur ist seit Ende des Jahrhunderts die virtuelle Architektur des 3D -Börsenparketts getreten. An eine gewölbte, schräge Wand aus hellblauem Glas wurden etwa 60 Flüssigkristallbildschirme angebracht. Auf einer Konsole steht eine ebenfalls hellblaue Datentafel, die mit Telefonen und Computern ausgestattet ist.

Im 3DTF werden dreidimensionale Kursinformationen angezeigt. Die Wall Street ist zum bildlichen Ausdruck mit unmittelbarer Beziehung für den Finanzsektor von New York und generell für das lokale Finanzgeschäft geworden.

Betreiber ist das Unternehmen IntercontinentalExchange. Der Tag mit dem höchsten Handelsvolumen war der Oktober mit 7,3 Milliarden gehandelter Aktien Einfachzählung.

Aus Deutschland waren am Aus der Schweiz hatten acht Unternehmen eine Börsennotierung: Juli mit 22,0 Billionen US-Dollar erzielt. Im Verlauf der internationalen Finanzkrise sank dieser Wert bis 9. März auf 8,5 Billionen US-Dollar. Das entspricht einem Rückgang um 61,4 Prozent. April trat eine geänderte Fassung in Kraft. Sinkt der Index zwischen