So versteuern Sie Aktienoptionen vom Arbeitgeber


Es gibt sogenannte Aktienoptionen, auch Stock Options genannt. Inzwischen ist Covestro selbstständig an der Börse und hat sich in den vergangenen Jahren sehr positiv entwickelt. Zahlreiche andere Autobauer setzen stärker auf den Elektroantrieb, bzw. Mit der Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.

Steuerpflicht ab Einbuchung ins Depot des Arbeitnehmers


Mit den letzterwähnten Geschäften verpflichten sich die kontrahierenden Parteien mit rechtsbindender Kraft, sofern ein befreiendes Gegengeschäft vorher ausbleibt, den zugrunde liegenden Wert zum Fälligkeitstermin anzukaufen als Terminkäufer, Long resp. Rechte und Pflichten sind beim Optionsgeschäft sichtlich höchst asymmetrisch verteilt.

Die Rechte aus einer Option liegen ganz einseitig allesamt auf Seite des Prämiengebers. Nur er ist der Wähler. Es gilt dies ungeschmälert auch von den Hauptpflichten aus einem solchen, die ebenso ungleichseitig verteilt ausnahmslos allein aufseiten des stillhaltenden Prämienziehers gelegen sind. Insoweit kommt eine Option einem einseitig verpflichtenden Vertrag gleich contractus unilateralis.

Der Verkäufer einer Option übernimmt mit dem offenen Verkauf derselben " option writing "; " naked option " grundsätzlich die Verpflichtung , während der Andauer der Optionsfrist bezw. Im Gegensatz zum Optionsbefugten, der sein Optionsrecht gegen Entgelt erworben hat Käufer der Option und der das Recht bei Geneigtheit geltend machen kann, ist der Prämienzieher Verkäufer, Stillhalter der Option mithin zum Stillehalten verurteilt.

Ihm ist nach Optieren des berechtigten Optionskäufers die Verpflichtung aufgetragen, den Inhalt der Abmachung aus dem Optionsgeschäft in vollem Umfang sachlich zu erfüllen Asymmetrie von Rechten und Verpflichtungen. Er kann gegen die Geltendmachung des Optionsrechtes nichts einwenden. Er hat keine Wahl, er muss sich unter dieser Bedingung der Willenserklärung des Optionsinhabers fügen resolutive Potestativbedingung. Da nun der Halter einer "Amerikanischen Option" den Zeitpunkt der Ausübung " exercising " frei wählen kann, muss der Stillhalter während der gesamten Optionsfrist in jedem Augenblick, sofern überhaupt andienungsfähig, auf eine gegenständliche Auslieferung bzw.

Übernahme und Bezahlung des Basiswertes vorbereitet sein. Ein anderes ist es mit dem Fall unanbringlicher Marktgegenstände. Sämtliche der aus Marktwertänderungen von Optionsgeschäften solcher Art herrührende Gewinn- und Verlustsalden, denen der Gattung nach abstrakte oder nicht lieferbare oder nicht lieferwürdige Basiswerte unterlegt sind, wie z. Indices , Zinssätze, Volatilitäten usw. Durch einen regelrechten Barausgleich sind beide Seiten eines Optionsgeschäftes finanziell gleichgestellt, falls ein Vollzug durch dingliche Übertragung des Basiswertes " physical settlement " wahrhaftig vorgenommen worden wäre Wertäquivalenz.

Sowie der Inhaber einer landläufigen "Amerikanischen" Option für deren Auslösung optiert, gleichviel ob während der Andauer " early exercise " oder am Schluss ihrer Laufzeit, hat er mit diesem Akt seinen Anspruch aus ihr ein für alle Mal durchgesetzt und kann ihn darum fortan kein zweites Mal mehr geltend machen. Mit Beanspruchung des Rechtes wird die Option in sich hinfällig, ihr Recht ist hernach rettungslos verwirkt. Verzichtet der Optionsinhaber bis zum Ende auf Ausübung seiner Option, so erlischt das Recht aus ihr von selbst mit Erreichen ihres Verfalltages.

Eine Option hat für ihren Halter Wert, weil sie ihm ein Recht bewilligt, dem keinerlei übernommene Verpflichtung wechselseitig gegenübersteht.

Das Recht liegt in der Voranwartschaft, zum Ausübungspreis " strike price " kaufen Call resp. Verkauf Abstand nehmen zu dürfen, falls der Tagespreis für ihn ein vorteilhafter ist. Das Optionsgeschäft für sich genommen ist daher für ihn von vornherein ein Geschäft mit begrenzter Verlustgefahr.

Das hier angesprochene Recht des Optionskäufers birgt für den Verkäufer der Option, dem Optionsverpflichteten, seinerseits wieder ein gewisses Risiko. Im einen wie im anderen Fall wird der Stillhalter eine Vermögensschädigung erleiden, deren Belauf stets dem absoluten Unterschied zwischen dem laufenden Marktpreis des Underlying und dem angehenden Ausübungspreis gleichkommt.

Diese Eventualität gibt dem Stillhalter Anlass, für den Abschluss eines Optionsgeschäfts einen Preis in Form einer Optionsprämie zu beanspruchen, in deren Vereinnahmung sein zu tragendes Risiko endlich eine angemessene Vergütung findet. Die erste Aufgabe der Optionspreistheorie ist es, zweckerfüllende Optionsbewertungsmodelle aufzustellen, die es erlauben, unter einem gesetzten Bedingungsrahmen für jeden Zeitpunkt der Optionsfrist den "fairen" und angemessenen Geldwert " fair value " für die Prämie einer Option herzuleiten.

Aus dem oben Gesagten ergeben sich sachlich und logisch vier Grundpositionen des Optionsgeschäftes: Kauf einer Kaufoption " Long-Call ": Käufer zahlt die Optionsprämie und erwirbt damit das Recht, den Basiswert zu kaufen aktive Position, "Prämie auf Nehmen". Der Käufer eines Call setzt auf steigende Kurse. Kauf einer Verkaufsoption " Long-Put ": Käufer zahlt die Optionsprämie und erwirbt damit das Recht, den Basiswert zu verkaufen aktive Position, "Prämie auf Geben".

Der Käufer eines Put setzt auf fallende Kurse. Verkauf einer Kaufoption " Short-Call ": Stillhalter erhält Optionsprämie und muss bei Ausübung den Basiswert zum Ausübungspreis liefern passive Position. Der Verkäufer eines Call rechnet auf einen sich gleichbleibenden Kursstand oder aufs Kursfallen. Verkauf einer Verkaufsoption " Short-Put ": Stillhalter erhält Optionsprämie und muss bei Ausübung den Basiswert abnehmen und den Kaufpreis in Höhe des Ausübungspreises bezahlen passive Position.

Der Verkäufer eines Put rechnet auf einen sich gleichbleibenden Kursstand oder aufs Kurssteigen. Die an den Börsen notierten Aktienoptionen umfassen stets einen ganz bestimmten Mindestschluss, der als Standardschlusseinheit eines Optionskontraktes " option contract " gilt. Zumeist sind das Aktienoptionen an der Zahl, wie es auch in unserem Beispiel für den Kontrakt vorausgesetzt sei.

Die Optionsprämie ist in der üblichen Weise sogleich mit Zustandekommen des Optionskontakts an den Optionsverkäufer zu entrichten. Dieser darf die eingestrichene Prämie behalten, gleichviel ob der Optionskäufer seine Option nachher ausübt oder nicht. Da es sich bei dem infrage stehenden Optionsgeschäft um einen Kontrakt "Europäische Stils" dreht, darf der Optionshalter allein am Verfalltage von seinem Ausübungsrecht Gebrauch machen.

Sollte ihm an dem Kauf der XYZ-Aktie trotz allem gelegen sein, so wird er sie unabhängig von dem Optionsgeschäft am Markt zum herrschenden Kurs zu erwerben trachten. Gescheiterweise wird der Inhaber einer Kaufoption nur dann gewillt sein, diese auszulösen, wenn der Preis des Basisobjektes über dem Ausübungspreis liegt.

Hieraus ergibt sich der Satz: Anders liegen die Dinge im Falle einer Verkaufsoption. Greifen wir hierzu den Illustrationsfall eines Händlers Trader auf, der mit Spekulationsabsicht Verkaufs optionen " put " europäischen Stils auf Aktien kauft. Da es sich hierbei um einen Optionskontrakt europäischer Spielart handelt, kann das Optionsrecht nur zum Verfallsdatum zur Ausübung gebracht werden.

Direkte und indirekte Transaktionskosten mögen hierbei wieder ausgeklammert bleiben. In der Sache wird der Inhaber einer Verkaufsoption diese nur dann auslösen wollen, wenn der Preis des Grundobjektes unter dem des Ausübungspreises zurückbleibt.

Ferner ist es zu empfehlen, dass man sich in Aktienforen aufhält und auch in den sozialen Medien in den entsprechenden Gruppen aktiv ist, wenn es darum geht, dass passende Titel gefunden werden. Wer sich für Aktien interessiert, der sollte genau wissen, welche Merkmale er untersuchen muss, bevor er Geld in einen Titel investiert.

Ob diese Aktien damit günstig bewertet sind, muss jeder Trader für sich selbst entscheiden, denn vieles ist vor allem von der Prognose abhängig und davon, wie sich die Aktien künftig entwickeln können. Es gibt jede Menge Papiere, die gute Prognosen haben und die derzeit nur günstig notieren, weil der gesamte Markt einen deutlichen Rücksetzer erlitten hat und die Kurse allgemein derzeit deutlich niedriger notieren, als es vor einem Jahr der Fall gewesen ist.

Anbei eine Auflistung von Unternehmen, deren Aktie inzwischen deutlich günstiger zu haben ist. Das bedeutet jedoch nicht, dass es attraktiv sein muss, hier zu investieren:. Ob diese Titel im Jahr oder im Jahr an Wert zulegen werden, ist derzeit jedoch vollkommen offen und von verschiedensten Parametern abhängig.

In der Praxis ist es möglich, dass sich der ein oder andere Titel positiv entwickelt — eine Garantie kann darauf nicht gegeben werden.

Zu beachten ist auch, dass es zum Beispiel bei den Dividenden starke Unterschiede gibt. Nicht nur in Österreich, sondern auch in Deutschland hat der Markt stark korrigiert, was dazu geführt hat, dass gerade im Leitindex DAX inzwischen sehr viel weniger Wert vorhanden ist, als es noch vor einem Jahr der Fall gewesen ist. Der Leitindex DAX notiert derzeit bei rund Anbei eine Auflistung einzelner Titel, die im Jahr stark an Wert verloren haben und die sich in der Zukunft auch positiv entwickeln könnten.

Grundsätzlich handelt es sich bei den aufgelisteten Unternehmen um so genannte Blue Chips. Auch was die Position in ihren Branchen angeht, sind diese Unternehmen in der Regel führend. Zu berücksichtigen ist dabei, dass die Börse vor allem die Zukunft und künftige Entwicklungen bewertet.

Wer also hier investieren möchte, sollte sich auch vor Augen führen, welches Potential die jeweiligen Titel haben können. Dieser Moment wurde an der Börse positiv wahrgenommen. Kurz darauf begannen die Probleme, die zum einen bei Monsanto z.

Der Konzern hat angekündigt, in den kommenden Jahren rund In der Praxis ist anzumerken, dass Teile der Forschung umstrukturiert werden sollen. Der Konzern hat weile Teile seiner Forschung inhouse, welche von anderen Firmen bereits durch externe Dienstleister vollzogen werden.

Die Aktie des Konzerns notiert derzeit bei gerade einmal 60 bis 65 Euro und damit deutlich unter den Werten, die noch vor einem Jahr mit über Euro je Aktie erreicht worden sind. Fakt ist, dass die Aktie in den kommenden Jahren interessant sein könnte, wenn man sich dazu entscheidet, hier zu investieren.

Es ist auch denkbar, dass die Aktie von einer steigenden Dividende profitiert, die durch den CEO von Bayer bereits für die kommenden Jahre vorausgesagt worden ist. Die Aktie der Deutschen Post zählt ebenfalls zu den Papieren, die in den vergangenen Monaten unter die Räder gekommen ist. Grundsätzlich ist anzumerken, dass der Wert der Aktie zwar deutlich gesunken ist, der Ausblick jedoch recht attraktiv ist. Das bedeutet konkret, dass die Aktie der Deutschen Post AG inzwischen nicht mehr bei 30 bis 40 Euro notiert, sondern lediglich bei nur noch rund 25 Euro.

In der Praxis zeigt dies, dass der Wert des Papieres deutlich gesunken ist. In den Medien wurde bereits darüber berichtet, dass das Jahr andere Belastungen und Gewinne mit sich bringt, als es in den Jahren zuvor der Fall gewesen ist.

Für das Jahr sowie für das Jahr ist die Prognose jedoch positiv, bzw. Es ist durchaus möglich, dass entsprechend des Wertes der Aktie deutlich steigen kann. Die Dividende der Aktie der Deutschen Post ist ebenfalls attraktiv. Diese wird in den kommenden Monaten wahrscheinlich auch für das Jahr bekanntgegeben. Es ist denkbar, dass die Dividende auf einem ähnlich hohen Niveau belassen wird. Grundsätzlich ist es denkbar, dass die Dividende sich bei einem Investment in die Aktie der Post weiter positiv entwickelt, wenn sich auch die Umsätze und Gewinne in den kommenden Jahren positiv entwickeln.

Bei Covestro handelt es sich um ein vergleichsweise junges Unternehmen, dass ursprünglich zur Bayer AG zählte, bzw. Inzwischen ist Covestro selbstständig an der Börse und hat sich in den vergangenen Jahren sehr positiv entwickelt.

In den vergangenen Jahren schaffte das Unternehmen es, einen Aktienkurs von rund 90 Euro zu erreichen, also deutlich mehr, als es heute der Fall ist. Die Aktie geriet zuletzt etwas unter die Räder, sowie es auch bei vielen anderen Chemie- und Spezialkonzernen der Fall gewesen ist. In der Praxis ist anzumerken, dass die Aktie derzeit bei einem Wert von etwa 40 bis 45 Euro notiert und damit um ein Vielfaches niedriger, als es noch vor wenigen Monaten der Fall gewesen ist.

Die Dividende für das Jahr lag bei 2,20 Euro und damit deutlich höher, als es im Jahr der Fall gewesen ist. Covestro hatte in den vergangenen beiden Jahren stets sehr gute Umsätze geschrieben. Im Jahr ging es für den Kurs der Aktie deutlich bergab. Es kann jedoch zu einer Erholung kommen, wenn das Unternehmen die entsprechenden Umsatzziele erreichen sollte.

Der Kurs der Aktie notiert derzeit bei gerade einmal 12 Euro und damit deutlich niedriger, als es noch vor ein paar Monaten der Fall gewesen ist. In der Praxis ist es möglich, dass die Metro AG somit von der Börse verschwindet und privatisiert werden kann. Dieses Szenario könnte dazu führen, dass der Wert der Metro Aktie deutlich steigt, denn grundsätzlich ist es denkbar, dass die Metro AG zu einem hohen Übernahmepreis gekauft wird, bzw.

Die Hauptversammlung findet bei dem Konzern mit Sitz in Düsseldorf bereits im Februar statt, so dass man in den kommenden Wochen bereits mit einer Zahlung der Dividende rechnen kann. Zum Teil ist der Wert deutlich eingebrochen. Die Aktie von Daimler notierte in den vergangenen Monaten bei etwa 60 bis 70 Euro — heute notiert sie bei knapp unter 50 Euro.

Wie sich die Aktien in der Zukunft entwickeln werden, ist vollkommen offen und von verschiedenen Faktoren abhängig. Die Deutsche Autoindustrie leidet noch immer unter der Dieselaffäre und es ist noch immer unklar, wie sich die Aktien entwickeln und welche Optionen daraus entstehen. In der Praxis muss auch darauf geachtet werden, dass die deutsche Autoindustrie noch immer mit Verbrenner Motoren unterwegs ist, bzw. Zahlreiche andere Autobauer setzen stärker auf den Elektroantrieb, bzw.

In der Praxis ist die Dividende ebenfalls zu berücksichtigen, wenn man sich für eine Autoaktie aus Deutschland entscheidet. In den vergangenen Jahren sind die Dividenden dieser Aktien deutlich gestiegen. Ob dies in der Zukunft auch noch der Fall ist, bleibt vollkommen offen. Es ist denkbar, dass die Werte ebenfalls ansteigen, jedoch ist eher mit einem Rückgang der Dividende zu rechnen, denn auch die Umsätze der Unternehmen dürften in den kommenden Jahren eher sinken.

Anzumerken ist, dass bei Siemens traditionell die Hauptversammlung im Januar abgehalten wird. Die Dividende für das Jahr beläuft sich auf 3,80 Euro und ist damit noch einmal etwas höher, als es im Jahr zuvor der Fall gewesen ist.

Wer sich für die Siemens Aktie interessiert dürfte mitbekommen haben, dass diese in den vergangenen Monaten an Wert verloren hat, bzw. Darüber hinaus ist zu erwähnen, dass bei Siemens in jedem Fall gute Renditen erzielt werden können, wenn der Konzern auch und attraktive Aufträge abwickelt und entsprechend den Umsatz und den Gewinn steigern kann.

Grundsätzlich sind Aktien derzeit interessante Investments, die jedoch auch mit einem hohen Risiko ausgestattet sind. Zwar hat der Kursverlauf im Jahr gezeigt, dass diverse Titel derzeit günstig zu haben sind, jedoch ist anzumerken, dass auf jeden Fall auch das Risiko hoch ist. Wer sich Titel von z. Bayer für Euro im vergangenen Jahr gekauft hat, in der Hoffnung, dass die Aktie wieder auf Euro steigt, hat diese Titel heute womöglich mit 60 Euro Wert im Depot liegen.

Es ist schwierig, eine genaue Prognose für die Zukunft zu treffen. Wer Aktien kaufen oder verkaufen möchte, braucht dazu ein Depot. Dieses kann bei einem Online Broker eröffnet werden. Zu berücksichtigen sind dabei die Gebühren für die Kontoführung und natürlich auch die Gebühren für den Kauf und den Verkauf von Aktien, sprich die so genannten Ordergebühren.

Die Ordergebühren fallen immer dann an, wenn Aktien gekauft oder verkauft werden. In der Regel gibt es bei jedem Broker einen Mindestbetrag an Gebühren, der in jedem Fall entrichtet werden muss, wenn man sich dazu entscheidet Aktien zu erwerben — unabhängig davon, welche Menge erworben werden soll.

Ja, es ist erforderlich, dass die Gewinne aus Aktien versteuert werden. Dazu müssen sie beim Fiskus deklariert werden. In der Regel geschieht dies jedoch automatisch, so dass die Steuern direkt von der Bank einbehalten und abgeführt werden können. Grundsätzlich gibt es einen Steuerfreibetrag, der von jedem Bürger und von jeder Bürgerin in Österreich genutzt werden kann. Erst darüber hinaus müssen Steuern auf die Gewinne durch den Handel mit Aktien sowie durch die Dividende gezahlt werden.

Vor einem Investment in Aktien informieren Sie sich umfassend und lassen Sie sich beraten. Wir können hier nur allgemein informieren und mögliche Empfehlungen abgeben, für ihre Investitionsentscheidungen und deren Resultate übernehmen wir KEINE Verantwortung!

Damit dürften die Aktienkurse steigen, und die Zeit ist gerade richtig, Aktien zu kaufen. Hier sind besonders Aktien von Immobilienunternehmen zu nennen. Fachleute sehen zurzeit viel Potenzial in den Aktien von Immofinanz und conwert. Diese Aktien bewegen sich im normalen und erschwinglichen Preisbereich. Durch die Erholung der Wirtschaft kann man sich von diesen beiden gute Gewinne erhoffen.

Trotz der eingebrochenen Gewinne sind die Fachleute optimistisch, denn international ist das Unternehmen sehr gut aufgestellt. Bei verbilligten Aktien des Arbeitgebers ist das immer dann der Fall, wenn die Aktien in das Eigentum des Arbeitnehmers übergegangen sind, also in das Depot des Arbeitnehmers eingebucht wurden. Erst die tatsächliche Ausübung der Aktienoption, im Fachjargon Exercise genannt, führt also zum Zufluss des geldwerten Vorteils — dabei spielt es keine Rolle, ob es um handelbare oder nicht handelbare Aktienoptionen geht.

Verkauft der Arbeitnehmer mit Ausübung des Aktienoptionsrechts auch sofort die Aktien, die Exercise-and-Sell-Variante, ist die steuerliche Sachlage eine andere. Denn bei dieser Variante erfolgt grundsätzlich keine Einbuchung in das Depot des Arbeitnehmers. Für den Zufluss des geldwerten Vorteils ist in diesem Fall der Zeitpunkt der Optionsausübung des Aktienoptionsrechts entscheidend, also konkret der Tag des Zugangs der Ausübungserklärung beim Optionsgeber.

Der geldwerte Vorteil entsteht grundsätzlich durch die verbilligte oder unentgeltliche Überlassung von Aktien durch den Arbeitgeber. Die Höhe des geldwerten Vorteils errechnet sich in der Regel aus der Differenz zwischen dem Kurswert der Aktien am Zuflusszeitpunkt und dem vom Arbeitnehmer geleisteten Übernahmepreis.

Bei nicht handelbaren Aktienoptionen, bei denen es üblicherweise keinen Kurswert gibt, sind die Aktien am Zuflusstag mit dem gemeinen Wert anzusetzen.

Es gibt auch eine virtuelle Variante der Aktienoption. In dieser Spielart wird auf die tatsächliche Ausgabe von Aktien verzichtet und die finanziellen Auswirkungen nur nachgebildet.