Alpha – der Heilige Gral der Überrendite. Leider vom Aussterben bedroht.

Erkenntnis. Die Regio-Mixe kleben noch enger zusammen als die KISS-Mixe. Wenn Sie ganz genau hinsehen, erkennen Sie hinter dem roten Mix einen schwarzen Schatten (am besten zu .

Liest sich für mich anders. Hallo Finanzwesir, ich habe da meine Bedenken welchen ETF ich nehmen soll da für mich nicht klar ersichtlich ist welcher Index nachgebildet wird. Kapitalzahlung Der Versicherte kann verlangen, dass ihm ein Viertel seines Altersguthabens, das für die Berechnung der tatsächlich bezogenen Altersleistungen massgebend ist, als einmalige Kapitalabfindung ausgerichtet wird.

Navigationsmenü

Negativzinsen sind im Finanzwesen Zinsen, die ein Gläubiger (Kreditgeber) an den Schuldner (Kreditnehmer) entrichtet. Sie sind mithin beispielsweise für ein Bankguthaben vom Anleger zu zahlen, der normalerweise hieraus Zinserträge vereinnahmt.

Je tiefer der Umwandlungssatz, desto länger reicht der Kuchen und umgekehrt. Eine Unterdeckung liegt dann vor, wenn das Vermögen der Pensionskasse kleiner ist als die finanziellen Verpflichtungen der Pensionskasse gegenüber ihren Versicherten, d.

Im Falle einer Unterdeckung sind die Pensionskassen verpflichtet, Sanierungsmassnahmen durchzuführen. Der versicherte Lohn ist gegen oben und unten begrenzt. Die Grenzbeträge bei der beruflichen Vorsorge sind an den Leistungen der staatlichen Sozialversicherung gebunden. Die aktuellen Grenzwerte finden sie hier. Januar nach vollendetem In dieser Versicherung werden keine Sparkapitalien gebildet. Es entsteht somit kein Anspruch auf eine Austrittsleistung. Altersjahr werden auch Sparkapitalien für die späteren Altersleistungen aufgebaut.

Beim Austritt aus der Vorsorgeeinrichtung entsteht ein Anspruch auf diese Sparkapitalien Freizügigkeitsleistung. Umfasst die geäufneten Altersgutschriften inkl. Verzinsung im Beitragsprimat der Rentner sowie allfällige Rückstellungen. Die Vorsorgeeinrichtungen können im Reglement vorsehen, dass für die Verwaltungskosten ein spezieller Beitrag erhoben wird.

Der Zinssatz wird vom Bundesrat periodisch festgelegt. Die Pensionskassen können für den reglementarischen Bereich einen anderen Zinssatz festlegen.

Die Vorsorgeeinrichtungen haben Austrittsleistungen nach Vorliegen sämtlicher Angaben innert 30 Tagen zu übertragen. Mit dem Eintritt in die Vorsorgeeinrichtung sind die Versicherten zu den Leistungen versichert, die ihnen nach dem Reglement aufgrund der einzubringenden Eintrittsleistung zustehen. Eine vorzeitige Pensionierung ist in der beruflichen Vorsorge frühestens ab Alter 58 möglich, soweit das Reglement der Vorsorgeeinrichtung die Möglichkeit vorsieht.

Sie führt zu einer Reduktion der Leistungen. Die Leistungsreduktion kann durch zusätzliche Einkaufsleistungen ausgeglichen werden. Befindet sich das Kind in Ausbildung, so werden die Leistungen bis längstens zum Erreichen des Dies sind finanzielle Reserven der Pensionskasse, mit denen diese leichte bis mittlere Wertverluste auf ihren Kapitalanlagen ausgleichen kann.

Januar können versicherte Personen bis drei Jahre vor Entstehung des Anspruchs auf Altersleistungen einen Betrag ihres Altersguthabens für Wohneigentum ohne Ferienwohnungen zum eigenen Bedarf geltend machen Vorbezug oder Verpfändung. Ist der Versicherte verheiratet, so ist der Bezug nur zulässig, wenn sein Ehegatte schriftlich zustimmt. Der Gesamtbetrag der geschuldeten Beiträge wird dem Arbeitgeber in Rechnung gestellt und durch diesen an die Vorsorgeeinrichtung überwiesen.

Der Arbeitnehmeranteil wird durch den Arbeitgeber direkt vom Lohn in Abzug gebracht. Die seit dem 1. Mai bestehende Zentralstelle 2. Säule ist die Verbindungsstelle zwischen den Einrichtungen der beruflichen Vorsorge und den Versicherten. Sie soll ermöglichen, dass unterbrochene Kontakte zwischen den Versicherten und den Einrichtungen wiederhergestellt werden können.

Die Einrichtungen haben ihr die kontaktlosen Guthaben zu melden, und die Stelle sucht nach den Berechtigten, die das Rentenalter erreicht haben. Versicherte, welche einen Vorbezug zur Finanzierung des Wohneigentums getätigt haben, können die dadurch entstandene Versicherungslücke durch den Abschluss einer Zusatzversicherung ausgleichen.

Dabei handelt es sich um eine Leistung des Sicherheitsfonds BVG zur Unterstützung der Arbeitgeber, welche überdurchschnittlich viele ältere Personen beschäftigen.

Die Zuschüsse werden an die Vorsorgeeinrichtungen dieser Arbeitgeber bezahlt. In der beruflichen Vorsorge hat diejenige Vorsorgeeinrichtung die Invalidenleistung zu erbringen, bei welcher die Person bei Eintritt der Arbeitsunfähigkeit versichert war.

Befindet sich der Versicherte beim Entstehen des Leistungsanspruchs nicht in der leistungspflichtigen Vorsorgeeinrichtung, so ist jene Vorsorgeeinrichtung vorleistungspflichtig, der er zuletzt angehört hat.

Steht die leistungspflichtige Vorsorgeeinrichtung fest, so kann die vorleistungspflichtige Vorsorgeeinrichtung auf diese Rückgriff nehmen. Hauptnavigation Über uns Dreisäulenkonzept Dreisäulenkonzept 1. Altersguthaben Das Altersguthaben auch Sparguthaben, Sparkapital ist das Geld, das wir im Verlaufe unseres Arbeitslebens zusammen mit dem Arbeitgeber in die 2. Altersgutschrift Für die Altersvorsorge wird jeder versicherten Person ein bestimmter Prozentsatz des versicherten Lohnes gutgeschrieben.

Altersleistungen Anspruch auf Altersleistungen haben Männer, die das Altersrente Die Altersrente wird in Prozenten Umwandlungssatz des Altersguthabens berechnet, das der Versicherte bei Erreichen des Rentenalters erworben hat. Anlagerendite Gesamtrendite Die Anlagerendite umfasst sowohl die Erträge u.

Anlagefonds Ein zusammengelegtes Vermögen mit einem gemeinsamen Anlageziel und einer vorgegebenen Anlagestrategie. Anlagestiftung Eine Anlagestiftung bietet fondsähnliche Anlageprodukte an, die ausschliesslich schweizerischen Vorsorgeeinrichtungen der 2. Anlagestrategie Unter der Anlagestrategie wird die langfristig angestrebte prozentuale Aufteilung des Vermögens auf die wichtigsten Anlagekategorien, wie Obligationen, Aktien, Immobilien und Hypotheken verstanden.

Arbeitgeber Firma, die Anschlussvertrag mit der Pensionskasse abschliesst und die Arbeitnehmer versichert vergl. Auffangeinrichtung Eine von den Spitzenverbänden der Arbeitnehmer und -geber gegründete gesamteidgenössische Vorsorgeeinrichtung.

Aufsichtsbehörden Bundes- Bundesamt für Sozialversicherungen und Eidg. Auskunftsrecht Die versicherte Person kann von der Kasse jederzeit schriftlich oder mündlich Auskunft über die Vorsorgeeinrichtung, ihre Ansprüche bei Eintritt eines Versicherungsfalles, ihre Ansprüche im Austrittsfall oder über die Wohneigentumsförderung verlangen. Ausnahme von Versicherungspflicht Von der Versicherungspflicht ausgenommen sind: Arbeitnehmer, die nicht dauernd in der Schweiz tätig und im Ausland genügend versichert sind, sofern sie die Befreiung von der Aufnahme in die Kasse beantragen; Arbeitnehmer, die das Autonome Vorsorgeeinrichtung Diese trägt die gesamten Risiken selbst und deckt damit keine Risiken durch eine Rückversicherung ab.

Beginn Versicherung Der Versicherungsschutz beginnt für obligatorisch versicherte Personen mit dem Beginn des Arbeitsverhältnisses bzw. Beitragsbefreiung Die versicherte Person wird entsprechend dem Invaliditätsgrad von den Beitragszahlungen befreit. Beitragsprimat Beim Beitragsprimat richten sich die Leistungen der Vorsorgeeinrichtung nach der Höhe der Sparbeiträge, die von der versicherten Person und vom Arbeitgeber einbezahlt werden.

Benchmark Für die Beurteilung der Performance eines Vermögensverwalters wird eine Vergleichsgrösse herangezogen. Depotstelle Die Depotstelle ist eine Bank, bei der die Wertschriften und Kontobestände deponiert sind. Derivate Derivate sind Finanzinstrumente, die von einer sogenannten Basisanlage z. Diversifikation Diversifikation heisst Risikoverteilung.

Duration Die Duration berechnet die durchschnittliche Kapitalbindung einer Obligation. Eingetragene Partnerschaft Eingetragene Partnerschaften gleichgeschlechtlicher Paare sind der Ehe gleichgestellt. Einkauf Ein aktiver Versicherter hat die Möglichkeit, in seine Vorsorgeeinrichtung zusätzliche Beträge einzuzahlen, um die maximalen Leistungen gemäss Reglement zu erreichen.

Erwerbsunfähigkeit Die Erwerbsunfähigkeit gilt als vollständig, wenn die versicherte Person durch ärztlichen Befund nachweisbar ihren Beruf oder eine andere ihrer Lebensstellung, ihren Kenntnissen und Fähigkeiten angemessene Erwerbstätigkeit nicht mehr ausüben kann. Experte Die Vorsorgeeinrichtung hat durch einen anerkannten Experten für berufliche Vorsorge periodisch überprüfen zu lassen: Freizügigkeitsleistung Die Freizügigkeitsleistung ist das Guthaben, welches eine versicherte Person bis zum Zeitpunkt ihres Austrittes aus dem Unternehmen bei der Pensionskasse angespart hat.

Informationspflicht Arbeitgeber Der Arbeitgeber hat seine Angestellten über die Vorsorgeversicherung zu informieren.

Kapitalzahlung Der Versicherte kann verlangen, dass ihm ein Viertel seines Altersguthabens, das für die Berechnung der tatsächlich bezogenen Altersleistungen massgebend ist, als einmalige Kapitalabfindung ausgerichtet wird.

Karenzfrist bei Austritt Für die Risiken Tod und Invalidität bleibt der Arbeitnehmer während eines Monats nach Auflösung des Vorsorgeverhältnisses bei der bisherigen Vorsorgeeinrichtung versichert.

Kinderrente Versicherte, denen eine Altersrente zusteht, haben für jedes Kind, das im Falle ihres Todes eine Waisenrente beanspruchen könnte, Anspruch auf eine Kinderrente in der Höhe der Waisenrente. Kollektive Anlagen Kapitalanlage via Anlagestiftungen, -fonds und Beteiligungsgesellschaften. Optionen Optionen sind handelbare Wertrechte. Rechtsform Es gibt Vorsorgeeinrichtungen öffentlichen und privaten Rechts. Registrierte Vorsorgeeinrichtung Registrierte Vorsorgeeinrichtungen verfügen über einen Eintrag im Register für die berufliche Vorsorge und führen die obligatorische Vorsorge nach dem BVG durch.

Risikobeitrag Die Risikobeiträge für Invalidität und Tod werden bereits ab dem Sanierungsmassnahmen Ist eine Pensionskasse in Unterdeckung, so muss der Stiftungsrat der Pensionskasse gemäss Gesetz angemessene Sanierungsmassnahmen beschliessen.

Sanierungsbeitrag Bei einer Unterdeckung kann die Vorsorgeeinrichtung unter gewissen Voraussetzungen einen vom Arbeitgeber und den Versicherten einen zusätzlichen Beitrag erheben. Selbständigerwerbende Einer Gemeinschaftseinrichtung angeschlossener, einzelner Versicherter, der auf eigene Rechnung arbeitet, oder auch die Person des Arbeitgebers in einer Einzelfirma, der sich in der gleichen Vorsorgeeinrichtung mitversichert wie seine Angestellten.

Spareinrichtung Sie bezweckt nur das Alterssparen und deckt demzufolge die Risiken Tod und Invalidität nicht. Sparkapital Siehe Altersguthaben Stellenwechsel Bei einem Stellenwechsel ist die Freizügigkeitsleistung an die Vorsorgeeinrichtung des neuen Arbeitgebers zu übertragen. Teilautonome Vorsorgeeinrichtung Vorsorgeeinrichtung, welche Leistungen zum Teil selbst garantiert, zum Teil bei einer Versicherungsgesellschaft rückversichert.

Teilliquidation Bei einer erheblichen Verminderung der Belegschaft, einer Restrukturierung des Unternehmens und der Auflösung des Anschlussvertrages erfolgt eine Teilliquidation. Teuerungsausgleich Auf den obligatorischen Invaliden- und Hinterlassenenrenten erfolgt periodisch eine Anpassung der Leistungen an die Teuerung.

Todesfallkapital Verstirbt eine versicherte Person vor dem Rücktrittsalter, wird bei der PTV ein einmaliges Todesfallkapital ausbezahlt. Umwandlungssatz Das Altersguthaben kann mit einem Kuchen verglichen werden. Unterdeckung Eine Unterdeckung liegt dann vor, wenn das Vermögen der Pensionskasse kleiner ist als die finanziellen Verpflichtungen der Pensionskasse gegenüber ihren Versicherten, d. Versicherte Risiken Ab dem 1. Versicherungstechnisch notwendiges Vorsorgekapital Umfasst die geäufneten Altersgutschriften inkl.

Ohne dass wir Deine persönliche Situation, Deine persönlichen Ziele und das anzulegende Kapital kennen, kann die Sinnhaftigkeit Deines Vorhabens wohl nicht beurteilt werden. Für offenkundigen "Käse" halte ich es jedenfalls nicht. Du wirst ganz sicher Firmen doppelt im Depot halten.

Der schnibbelt sich auch den Value-Anteil aus dem World heraus und hat somit auch etliche Doppelungen: Das ist alles wenig überraschend, da es ja Unterkategorien des World sind: Alles eine Frage des persönlichen Geschmacks.

Ich werde jetzt den Teufel tun, und Dir hier von Deiner Aufteilung abraten oder beherzt zustimmen. Wie ChrisS schon richtig schrieb: Geh nochmal in Dich und überlege, ob Du diese Übergewichtungen haben möchtest. Im Zweifel würde ich für die einfachere Lösung plädieren, ansonsten mach Dein Ding. Glotze aus, ein gutes Buch lesen und die Welt sich weiterdrehen lassen.

Hätte ein höherer Anteil an EM historisch besser abgeschnitten? Ja klar, wir behaupten alle von uns "langfristige" Anleger zu sein, selbst die die erst gestern angefangen haben, aber der Horizont der Gefühle ist immer kürzer und ungeduldiger als die Vernunft. Dazu kommt halt die stetige Unsicherheit, gerade bei Anfängern und Einsteigern, bei der Allokation auch ja alles "richtig" und "korrekt" machen zu wollen, da sucht und nimmt man gerne Empfehlungen auf um sich an etwas festhalten zu können was nicht nur das eigene Bauchgefühl und Willkür ist.

Es beruhigt, wenn die eine oder andere Autoritätsperson oder was man dafür hält einem sagt wie's gemacht werden soll, weil die werden ja schon besser wissen von was sie reden, oder?

Das Spannungsfeld dabei ist eigentlich immer das gleiche: Natürlich wollen wir renditeträchtigere Anlagen übergewichten ist ja trivial, denn wir wollen ja eine möglichst hohe Rendite , "leider" ist es aber auch auf der anderen Seite der Medaille immer so, dass renditeträchtigere Anlagen auch meist risikoreicher sind und Risiken wollen wir nun eigentlich nicht unbedingt maximieren. Es wird also zwangsläufig immer dazwischen irgendwo ein jeweils individueller, dh. Man kann sich dem nun auch mit mehr oder weniger ausgeklügelten Methoden "systematisch" nähern, zB.

Grundsätzlich teile ich Deine Befürwortung des passives Investierens und halte auch ca. OK, von Rohstoffen halte ich auch nichts, aber ich habe auf Deiner Website nur einen Artikel über Anleihen gefunden http: Als weiteres Problem kommt hinzu, das aufgrund der österreichischen Steuersituation bei vor erworbenen Wertpapieren der Wertzuwachs steuerfrei ist.

Was genau meinst du mit Anti-Crash Strategie? Die grundlegende "Strategie" bei der Asset-Allokation nach Risikoklassen ist ja gerade, nur soviel in Kapital in risikoreiche Anlagen wie Aktien zu stecken, als dass man deren Crashs auch aushalten kann durch Bestimmung des Exposures eben begrenzt , und der Rest auf weniger risikoreichen Anlagen verteilen.

Alles andere ist mehr oder weniger Taktieren. Wer meint, selbst besser vorhersehen zu können wann es Zeit ist Aktien zu kaufen und wieder zu verkaufen oder diese Arbeit lieber an einen bezahlten Fondsmanager abtritt , kann das gern versuchen, am Ende sind wir alle ja eh nur selbst für unser eigenes Geld verantwortlich.

Du willst wahrscheinlich darauf hinaus, dass die aktuellen Zinsen und erreichbaren Renditen bei den verschiedenen "Sicherheits-Anlagen" grad eher mau sind. Ja, das stimmt und ja das ist vllt nicht besonders schön, aber das muss man halt so hinnehmen und ändert am grundlegenden Wirkprinzip der strategischen Risikoverteilung eigentlich überhaupt nichts.

Die Risikoanlagen Aktien etc. Wir sind ja alles keine Anlageberater, aber ich kann dir viel eher mal eine Methode nahelegen, die ich benutzen würde um zu entscheiden welche Fondsprodukte besser oder schlechter sind. Wenn du dort einen Mehrwert erkennst, kannst du die Produkte ja auch weiter halten, und wenn nicht dann passe eben dementsprechend an. Dritte können dir da nur bedingt von aussen sagen, welches Einzelprodukt davon für dich selbst besser oder schlechter ist, denn nur du kennst deine genauen persönlichen Ansprüche und Bedürfnisse zB bzgl Risikotoleranzen, Rendite-Erwartungen etc.

Auch ist, mal grundlegend betrachtet, die Frage eigentlich falsch herum gestellt. Du solltest nicht denken "auf welches Produkt sollte ich am ehesten verzichten? Ein Portfolio sollte eine Struktur haben, eine Ausrichtung die schon vorher feststeht und dann erst hinterher nur mit exakt den Produkten befüllt werden, die eben diese Strategie benötigt - nicht mehr und nicht weniger.

Etwas Licht ins Dickicht kann auch einfach eine "tabula rasa"-Betrachtung bringen. Überleg dir einfach mal: Wenn das im wesentlichen die selben Produkte wären, dann lass es eben so, und wenn du aber heute zB. Achja und die Steuergedanken würde ich an dieser Stelle auch nicht überbewerten - ich selbst jedenfalls mache meine Investitionsentscheidungen nicht gerne von solchen Nebensachen abhängig, ich will für Jahrzehnte investieren was ja übrigens auch länger ist als die Halbwertszeit so mancher Steuergesetzgebungen und wenn ein Produkt an sich schon unpassend schlecht ist, wird es auch allein dadurch nicht besser, nur weil man da etwas mehr oder weniger Steuern bezahlt.

Hallo Börsengasse 1, lass uns mal von den Produkten Abstand nehmen und überlegen, warum wir das Ganze hier machen. Das Ganze ist kein Hobby. Wir wollen Geld verdienen. Unserere Euros sollen neue Euros rekrutieren und damit unser Vermögen mehren. Stellt sich die Frage: Mit welchen Investmentvehikel erreichen wir unser Ziel am besten?

Wenn man der Meinung ist, dass die Märkte hinreichend effizient sind, so dass niemand sich auf Dauer einen Vorsprung herausarbeiten kann. Dafür sorgt duiie Regression zumm Mittelwert. Deshalb sind Kostenmimierung und Erzielen der Marktrendite sind die Ziele. Je weniger ich zahle umso mehr bleibt für mich. Jede andere Strategie ist aufwändiger und muss deshalb langfristig und dauerhaft besser performen, sonst ist es kein Geldverdienen sondern Hobby und Hobby hatten wir oben ja bereits als Motivation ausgeschlossen.

Wenn man der Meinung ist, man kann durch Recherche, Geschwindigkeit oder Insiderhandel die Aktien herausfinden, die besser als der Markt performen werden. Man hat die Fähigkeiten den markt aktiv zu schlagen. Dann nutze Deine Fähigkeiten. Wenn man der Meinung ist, dass es möglich ist den Markt langfrisitig zu schlagen. Aber dafür braucht man Profis. Man selbst schafft das nicht. Was man aber schafft: Die Menschen Fonds-Manager zu identifizieren, die das können. Wobei ich mich frage: Wie willst Du das schaffen?

Und das bewegt man sich auf bekanntem Terrain und man sieht die Bewerber und spricht mit Ihnen. Beim Fonds-Manager ist man schon glücklich, wenn man ein Youtube-Video findet. Lange Rede, kurzer Sinn: Es ist Blödsinn in alle drei Assetklassen zu investieren.

Es ist strategisch sinnlos ETFs und aktive Fonds zu halten. Es gibt zwar genug Leute, die das machen aber das sind Spielkälber, die sich einfach gerne mit Aktien beschäftigen. Wenn die einen ehrlichen Stundenlohn ausrechnen würden und sich ihre Ergebnisse ungebiast ansehen würden, dann würden sie es als das sehen, was es ist: Mehr Möglichkeiten sehe ich für den normalen Privatanleger nicht.

Natürlich kann man auch mit Optionen hedgen und leer verkaufen, aber das ist nicht die Zielgruppe dieses Blogs. Das Leben meiner Leser dreht sich nicht nur um die Börse und um die Altersvorsorge. Deine Antwort auf die Frage von Börsengasse 1 ist excellent und hat mir beim lesen Gänsehaut verschafft, weil Du es schaffst kurz und eindeutig Antwort und Orientierung zu geben damit jeder Leser eigenständig seine Entscheidung treffen kann.

Grund ist nicht, dass ich eine Überrendite erwirtschafte. Stichworte Wertpapierleihe, Swap, wie sieht es wirklich aus, wenn in einer Krise mein Fondsanbieter insolvent wird Ich möchte als Investor Anteile von Unternehmen in meinem Depot, kein abstraktes Finanzprodukt was mir diese irgendwie nachbildet. Bildlich gesprochen, wenn ich abends in eine Bar gehe und ein Bier bestelle möchte ich auch meine Biermarke trinken, und nicht ein Getränk was verspricht mich genauso betrunken zu machen wie eine Mischung der beliebtesten Biere weltweit, was durch eine Mischung aus Bier, Wein und anderen Alkoholen erreicht wird.

Werde ich damit den Markt übertreffen? Werde ich deutlich schlechter abschneiden? Bei einem Depot aus 25 internationalen Bluechips, gestreut über verschiedene Länder und Branchen, recht wahrscheinlich auch nicht.

Was gibt es transparenteres als einen ETF? Um zu wissen, in was Du bei Einzelwerten investierst, müsstest Du Dir die einzelnen Geschäftsberichte und Financial Statements anschauen, die Zusammensetzung der Kernpositionen im Unternehmen etc. Mir ist gerade folgendes aufgefallen: Die allgemeine Überzeugung ist, ja dass die Finanzmärkte hinreichend effizient sind, daher sind ETF empfehlenswert. Aber offenbar ist der Markt für Fonds nicht effizient wegen der Bankverkäufer, etc.

In einem effizienten Markt dürfte es die nicht geben. Union Investment baut Volksbank Invest-Produktion ab http: Ich für mich, habe den Rat von ChrisS befolgt und habe meine aktiven Fonds bei morrningstar recherchiert http: Bei der Top-Liste der teuren habe ich gleich mehrfach zugeschlagen: Aber jetzt habe ich mich endlich aufgerafft, einige zu verkaufen - eine schwere Überwindung.

Hallo Börsengasse1, wenn Du Finanzmarkt als Werpapierhandel definierst, dann ist der Finanzmarkt hinreichend effizient. Der Verkauf an Privatleute ist mitnichten rational und effizient. Das ist in den allermeisten Fällen emotionsgetriebener Verkauf keine Branche arbeitet so mit Ängsten wie die Finanzbranche an - sagen wir mal - suboptional auf dieses Verkaufsgespräch vorbereitete Menschen. Nach und nach nehmen immer mehr Menschen die rote Finanzpille, informieren sich unabhängig und nehmen ihre Finanzen selbst in die Hand.

Die Finanzblogger und ihre Leser sind immer noch eine Insidergemeinschaft. Letztendlich wird mit den Fonds das passieren, was wir auch bei der Musik- und der Filmindustrie und bei der Telekommunikation gesehen haben: Die meisten aktiven Fonds werden einfach nicht mehr konkurrenzfähig sein. Was auch zu berücksichtigen ist: Leider hat der Fonds-Manager alles versenkt. Die Investoren bekommen kein Geld, sondern einen schönen Verlustvortrag für die Steuer.

Nachfolgend zu dem was schon Albert gut erklärt hat wie der "Lebenszyklus" vieler Fonds aussieht, würde ich nochmal bei deinem ersten Absatz einsteigen:.

Wenn für die Börse der doch recht akademische Begriff "effizienter Markt" benutzt wird, ist damit meist eher folgendes gemeint: In zahlreichen Untersuchungen zu dem Thema in der Praxis zB. Und selbst die höheren Kosten der Fonds können das nur zum Teil erklären selbst wenn man sie rausrechnen würde, tun immer noch die Mehrheit der Fonds auf lange Sicht unterperformen. Dass der Verkauf von Fonds nicht "effizient" ist, nun, tja das hat am Ende wohl auch viel damit zu tun dass eben die Masse der Kunden auch nicht wirklich "effizient" sind, also im Rahmen der Wirtschaftstheorie ein vollkommen rationaler homo oeconomicus, der alle Informationen kennt und daraus abgewogen die beste Entscheidung zur Gewinnmaximierung trifft - das beschreibt ja nicht wirklich die Mehrheit der Menschen, zumal ja auch immer ein nicht unwesentlicher Zielkonflikt mit der Gegenseite in diesem Fall die Finanzindustrie besteht, die natürlich auch noch ganz andere Eigeninteressen als die Kunden haben.

Warum es denn noch so viele teure aktive Fonds gibt wird eigentlich schnell klar wenn man sich mal überlegt, dass ein Teil ihrer höheren Kosten ja auch gerade daher kommt, um wieder die vielen Produktverkäufer in den Banken und Finanzdienstleistern zu bezahlen, damit sie die Dinger auch schön bewerben und vertreiben.

Du wirst als Kunde in der Bankfiliale leider immer noch für viel zu viele Bürger der erste und einzige Anlaufpunkt wenn es um Anlage geht ja auch nicht von selbst darauf aufmerksam gemacht, dass es mittlerweile günstige ETFs gibt, denn da verdient man nicht soviel wie an den Fonds oder noch schlimmer verschachtelte Zwitterprodukte wie Fondsversicherungen etc.

Aber ja, langsam aber stetig scheinen sich die "effizienteren Produkte" auch irgendwann mal durchzusetzen - einige Zahlen zur Entwicklung des Anlagevolumens in ETFs vs Fonds kann man ja leicht ergoogeln, und das kann auch einen erfreulichen Kostendruck auf die Branche ausüben. Man kann davon ausgehen dass gerade die Informationsmöglichkeiten im Internet ihren Teil dazu beitragen, die bisher asymetrischen Vertriebsstrukturen der Branche etwas aufzubrechen, aber das ist noch ein langer work in progress.

Jetzt bin ich aufgrund des technischen Zeitalters und der historischen Kursentwicklung am Überlegen, ob ggf. Laut Backtest von 5 Jahren wäre hier ein Renditesprung von ca. Die Aussagekraft der Kursentwicklung der letzten 5 Jahre ist leider sehr begrenzt, daraus irgendwas für die nächsten 5 Jahre oder nächsten 25 Jahre, oder auch einfach nur die nächste Woche abzuleiten. Wenn es so wäre, dass "Performance-Chasing" was dies ja im Kern wäre funktionierte, bräuchten wir uns ja alle nur die bestgelaufenen Werte aus einer Liste rausfiltern und sie kaufen, im naiven Glauben daran dass sie ihre Outperformance auch einfach so in Zukunft zuverlässig fortsetzen werden.

Klappt leider in der Realität nicht wirklich so ;-. Soviel erstmal zum Nutzen historischer Kurse. Da gibt es auch nicht viel zu diskutieren, weil eh jeder seine eigenen Schwerpunkte und Ansichten hat ich habe zum Beispiel keine besondere Meinung, ob der Nasdaq und der MDax auch die nächsten 5 Jahre outperformen wird, kann sein oder auch nicht, ist mir ehrlichgesagt auch eigentlich recht egal - seriöserweise kann das auch niemand wirklich wissen - je nachdem wie intensiv man die verfolgen will rutscht man dann eh ins Feld der Einzelwerte-Analysierer, -Picker und -Optimierer rein.

Eher das Gegenteil der hier vertretenen Philosophie, einfach mit einem allgemeinen passiven Weltportfolio erst überhaupt keine eigenen Meinungen zu einzelnen Branchen oder Regionen haben zu müssen.

Aber wenn man halt doch noch ins Asset-Detail gehen will: Wenn du die Chancen besonders im Technologiesektor siehst, wäre es ja noch eine Überlegung wert ob der Nasdaq dafür das geeignetste Vehikel ist. Sicher, er behinhaltet viel Technologie, aber eben nicht nur. Ein dezidierter weltweiter Technologie-Index würde vielleicht dem eigentlichen Grundgedanken eher entsprechen, aber klar, in der konkreten Umsetzung muss man sich ja auch nur danach richten welche Produkte wirklich verfügbar sind - der Nasdaq, obwohl vielleicht nicht die optimale Lösung zur Abdeckung von "Technologie", hat halt immer noch das meiste ETF-Angebot.

Was den MDax angeht, auch hier könnte man sagen, warum überhaupt nur Deutschland? Wenn du dir nicht gerade nur ausgerechnet von diesem Land und seinen Nebenwerten das besondere Potential erwartest, wäre es ja eine Überlegung wert, auch einfach gleich allgemein auf einen möglichst globalen oder zumindest über-regionalen Nebenwerte-Index zu setzen. Aber wie gesagt, dass sind alles Details, über die man eigentlich nicht noch zu diskutieren braucht, oder überhaupt kann - denn nur du selbst musst ja von dem, was du so machst, auch wirklich überzeugt sein denn nur du selbst musst ja auch mit den Konsequenzen deiner Entscheidungen dann am Ende leben.

Wenn du dich mit dieser Aufteilung wohler fühlst als mit dem einfachen Normal-Portfolio, dann mach es so und investiere darin langfristig - denn DAS ist eigentlich das entscheidende, nicht so unbedingt in was genau und in welcher Aufteilung man jetzt speziell investiert ist, sondern dass man es lange genug durchhält und dranbleibt, um auch wirklich die Früchte daran erleben zu können.

Oder anders herum, selbst die optimalst ausgeklügeltste Zusammenstellung nützt ja nichts, wenn man sie beim nächsten Börsenknick in kurzer Zeit schon wieder aufgibt. Dazu wählt man einfach den gewünschten Zeitraum und irgendwann war das Portfolio Tipptopp ganz vorne mit dabei. Das habe ich mir in den ersten Jahren meines investieren auch bewiesen. Ich hatte DEN einen Fonds gefunden, der einfach nur super war.

Zumindest wenn man die passenden Kriterien in dem tollen Onlinetool eingestellt hat. Die Zukunft hat sich herzlich wenig für die Vergangenheit interessiert und mein Superfonds war maximal durchschnittlich. Warum schreib ich dir das? Als Begründung nennst du "aufgrund des technischen Zeitalters und der historischen Kursentwicklung". Oder weil du glaubst, dass sich die Überrendite der Vergangenheit wiederholen wird?

Ich finde leider gerade nicht den passenden Link, aber wenn du dir anschaust, welche Anlagen, Regionen, Länder in der Vergangenheit wie gut waren, wirst du feststellen, dass das munter hin und her wechselt. In einem Jahr sind Finanzwerte top und Energieversorger schwach und in einem anderen Jahr genau andersherum.

Falls deine Entscheidung tatsächlich über ein Portfoliooptimierungstool und nicht über eigene Berechnungen zustande gekommen ist, würde ich dir die Kommentare zu diesem Thema von ChrisS und meiner Wenigkeit zu dem Thema ans Herz legen https: Ich kenne die Zukunft nicht. Dafür gibts ne ganze Menge verschiedener Grafiken, einfach Stichworte wie "historical asset class return table" oder so ergoogeln.

Wir erkennen den erwähnten Umstand, dass jede Assetklasse mal ganz oben mit dabei war, aber eben auch wann anders mal ganz unten, genau wie mit den Sektoren. Was die "Annahmen" und "Einschätzungen" angeht, die man fähig! Je mehr es darüber hinaus aber noch weiter ins Detail geht zB. Klar, es erscheint auf den ersten Blick auch erstmal als ein "no-brainer", dass sich zB der Technologie-Sektor langfristig wohl stärker entwickeln wird als sagen wir mal der Utilities-Sektor, und man deswegen dies übergewichtet haben will - aber in gewisser Weise machen das ja schon die "normalen" Indizes ganz automatisch für uns!

Auch hier wieder spiegelt die "Marktmeinung" ganz automatisch die Zukunftsaussichten mit. IT ist schon ziemlich stark gewichtet, das relativiert also etwas die Notwendigkeit, sich jetzt noch einen extra-Technologiefonds mit dazuzunehmen, ein "Sinn" würde eher bestehen wenn du zB bei aktuell ungeliebten Sektoren wie Utilities eine vom Markt abweichende Meinung über deren Zukunftspotential hast und deshalb aufstocken willst.

Nachdem ich mich nun monatelang mit der Materie beschäftigt habe und zwischenzeitlich erschlagen war von den Dingen, die man beachten sollte, habe ich es nun einfach gehalten: Depot bei einer Bank mit Tagesgeldkonto - gedanklich als "Altersvorsorge" benannt.

Der Anlagebetrag wird monatlich transferiert und 2 ETF bespart: Und der risikofreie Anteil verbleibt auf dem Tagesgeldkonto. Sollten die Zinsen jemals wieder steigen, wird das sicher Thema werden.

Wenn ich in einigen Jahren meine, das Depot ergänzen zu müssen, kann das ja immer noch geschehen. Zu der Umsetzung dieser Strategie hat es aber gedauert - ausschlaggebend war dann u. Dein Artikel hier und die neu gewonnene Erkenntnis "anfangen" ist wichtiger als das "optimieren von Beginn an".

Damit vertrödelt man Zeit und ist ohnehin nie wirklich zufrieden. Wenn ich nun noch weitere 7 suchen müsste - Mix 9 - ich würde nie fertig und somit nie anfangen. Und das bin ich mittlerweile. Wir sprechen uns in 20 Jahren. Hallo Sandra, sehr gut, so muss es laufen.

Mach das ein paar Jahre, schau dann und justiere nach. Ich bin mir zielmich sicher: Du wirst im Nachhinhein sagen: Lehrgeld muss man immer zahlen. Aufmerksam geworden auf diese Homepage bin ich durch die Stuttgart Invest Ich habe seit gut 2 Jahren ein eigenes Depot u. Summa summarum läuft es wahrscheinlich wie hier auch "empfohlen" auf folgende Produkte hinaus: Ich bin bei der Consors Bank, deshalb erscheinen mir beide o.

ETFs am sinnvollsten wegen der geringsten zusätzlichen Gebühren. Anbei aber noch eine Frage an den Finanzwesir: Man kann auch ohne sonst Kunde zu sein alle X-trackers ETFs ohne jegliche Gebühr pro Einzahlungsrate erwerben, so oft pausieren wie man Lust hat und auch so viel auf einmal kostenfrei neu reinlegen wie man will Frei nach dem Motto: Ich bin zwar nicht der Finanzwesir, aber meine Meinung dazu ist: ETFs werden einmal am Tag auf ihren inneren Wert geeicht.

Man vergleicht somit die Fähigkeit der Gesamtheit der Akteure am Markt diesen zu bewerten mit der Fähigkeit einiger weniger Akteure die Fähigkeit eines Mannes und seiner Anhängerschaft den Markt zu bewerten.

Somit wäre es auch tendenziell eine Wette für den alten Herrn und seine Vorliebe gegen die Vernunft und Einschätzung der restlichen Welt. In der Vergangenheit hatte der gute Mann ein sehr gutes Händchen mit seinem Value Investing, ob seine Nachfolger das zukünftig ebenfalls so performant abliefern werden liegt in den Sternen. Ich glaube nicht daran, hatte aber tatsächlich auch mal Gedankengut daran verschwendet ob es eine Alternative wäre. Man könnte einen Teil auf das Pferdchen setzen, aber alles würde ich nicht dort investieren, da der Mehrwert nur in der One-Man-Show liegt und die in absehbarer Zukunft die biege machen wird.

Immerhin ist der gute Mann schon 87 Jahre alt. Sicher das ist zum Anfang erstmal noch der wichtigste Teil, aber eben auch nicht alles. So unwichtig sind die EMs auch nicht mehr, dass man sie, gerade langfristig für die Zukunft betrachtet, ignorieren könnte, aber klar - in welcher Höhe man sie nun anteilig hinzumischt, dafüber kann jeder wieder individuell diskutieren.

Falls noch nicht bekannt, hier ein Artikel dazu https: Strategisches Argument dafür, einen Anteil Emerging Markets langfristig zu halten, ist einfach die absehbare Entwicklung der Weltgeschichte: Umgekehrt gesagt - es braucht ja nicht nur eine Begründung, die Schwellenländer hinzuzunehmen, sondern genauso auch eine Begründung dafür, sie nicht hinzuzunehmen, dass ist ja genauso auch eine "aktive Entscheidung" Abweichung vom Weltmarktportfolio.

Für die meisten Leute sind die Argumente dafür eben sinnvoller als die Argumente dagegen. Wenn dich das Pro und Contra dazu interessiert, einfach googeln. Dann kannst du dich mit den gegebenen Argumenten auseinandersetzen und entweder dafür oder dagegen sein.

Kernfrage ist halt immer, wie soll man sie denn nun überhaupt gewichten? Gerade Anfänger suchen halt gern simple Regeln zur Orientierung, und das BIP-Modell, mit seinen Stärken und Schwächen, ist halt wenigstens eine, anstatt lari fari frei Schnauze irgendwelche Werte willkürlich aus der Luft zu greifen. Wichtig ist halt nur, egal was man nun genau davon macht, das man versteht was man tut, warum man das tut, und das lange durchhalten kann also mit seinen Entscheidungen zufrieden ist.

Abseits aller Zahlen geht es ja auch im Grunde eh nur darum, ob denn das Modell dahinter wie man auf die Zahlen gekommen ist, und warum man das so benutzt für einen persönlich Sinn macht oder nicht, und da wird es halt immer unterschiedliche Ansichten geben, und das ist ja auch legitim. Das könnte man so sehen. Wenn man die Schwellenländer mit dazu nimmt, hat man natürlich eine deutlich breitere Streuung seiner Anlagen erreicht, denn im MSCI World sind ja nur die Industrienationen enthalten.

Das Wort "World" ist hier leider irreführend. Der mögliche Vorteil einer breiteren Streuung ist hoffentlich klar: Muss man nicht unbedingt genau so mit den von Dir genannten ETFs machen, gilt aber als die komplettere Lösung. Man bildet zwar immer noch nicht den ganzen Markt ab Frontier markets fehlen noch, sind aber im Vergleich nur noch eine homöopathische Zugabe und Small Caps fehlen im Prinzip auch noch , kommt damit dem passiven Mantra, möglichst breit zu streuen, näher.

Viel zu kompliziert für mich: Gut für den Start, aber wenn daraus eine solide Altersvorsorge werden soll, muss sich der Betrag verdrei. Damit bist Du diversifiziert genug und hälst die operativen Kosten niedrig. Rein rechnerisch kommt da womöglich raus: Kauf ein Drittel eines Anteils. Du betreibst dann Rebalancing im Cent-Bereich und nimmst dafür Transaktionskosten in Eurohöhe in kauf.

Das ist vollkommen unwirtschaftlich. Bei Dir geht es jetzt ums Anfangen. Du machst jetzt Erfahrungen und zahlst Lehrgeld. Mach es Dir nicht schwerer als nötig. Ich glaube, man sollte da erstmal ein grundlegendes Missverständnis auflösen. Aber ist das denn unbedingt ein Problem? Musst du das überhaupt kompliziert machen wollen? Ich mag das eigentlich nicht - es kommen ja immer wieder Leute, die schreiben hier einfach nur ihre Assetallokation hin und wollen das "wir mal was irgendwas dazu sagen So funktioniert das nicht.

Wir kennen dich nicht, weder deinen individuellen Typ noch deine Verhältnisse, wie könnten wir da von aussen jemals seriös irgendwelche passenden Erklärungen abgeben die dem Alter, Risikotoleranz, Börsenerfahrung, Aufwandsbereitschaft usw gerecht wird , und so einfach in den blauen Nebel hinein gestochert zu diskutieren geht meistens am Ziel vorbei.

Also eigentlich muss das immer genau andersrum laufen DU musst uns zuerst ein bischen was erklären, erstmal zu dir selbst, und dann was du dir bei jeder einzelnen Depotposition dabei gedacht hast.

Die Frage muss eigentlich sein, Sinn für was, Sinn für wen? Dann kann man das ernsthafter beantworten und eher ja oder nein sagen. Wenns "einfach nur" um die RK1-Sicherheitskomponente ging Ein einfaches Tagesgeld bei einer soliden Bank erfüllt den gleichen Zweck schon billiger.

Ich würde eher mal so sagen, bei den Summen von den wir hier reden, ist es eigentlich relativ sch egal ob du nun ausschüttende oder thesaurierende ETFs nimmt. Das wird nicht unbedingt die entscheidene Hauptfrage langfristig sein.

Mach einfach was dir mehr gefällt, nimm was das beste Angebot ist. Es gibt eigentlich nur einen "groben Fehler" für uns Passivanleger, den wir unbedingt vermeiden müssen. Nicht in der Krise mit Verlust zu verkaufen, sondern einfach stur durchhalten können.

Das wird dann auch deine Hauptaufgabe sein, also sich an die Schwankungen zu gewöhnen und ein souveränes Verhältnis im Umgang mit deiner Anlage zu entwickeln. Alles nötige dazu erfährst du zB hier in vielen guten Artikeln, also einfach noch ein bischen mitlesen da bekommst du zB auch die Infos die du brauchst um dir deine "technischen" Fragen selbst beantworten zu können, und viel wichtiger, wirst für die richtige psychologische Haltung sensibilisert , dann lernst du auch die wirklich wichtigen Aspekte von den eher unwichtigen unterscheiden zu können und zerbrichst dir um letztere nicht mehr so den Kopf sondern kannst dich ganz auf ersteres konzentrieren.

Ich habe das gemacht und eine komplett unsinnige Abrechnung erhalten. Die haben einen Gewinn berechnet, der vierzehnfach! Es nervt, dass man alles immer kontrollieren muss. Vielen Dank für die Ausführungen. Dass der Betrag sich verdrei- oder vervierfacht ist ausgeschlossen. Zur Altersvorsorge im eigentlichen Sinne möchte ich das Geld gar nicht anlegen. Ich renne wie viele andere gerade aus in die Altersarmut, damit habe ich mich aber abfinden müssen.

Um das verhindern zu können müsste ich erheblich mehr verdienen. Sollte man das Tagesgeldkonto jedes Jahr wechseln um die besten Konditionen mitzunehmen?

Denn die 0,01 die die Consorsbank beispielsweise nach Ablauf der Garantie gibt, bringt mein Girokonto auch. Und da meine Sparrate so niedrig ist, sollte ich dann einen thesaurierenden ETF auswählen?

Ich habe dort gerade nochmal angerufen, da der versprochene Rückruf ausblieb. Daher sieht sich die Comdirect gezwungen, nicht den Gewinn zu versteuern, sondern den Verkaufserlös! Weiterhin sagte sie mir, dass es mehrere Wochen! Nach einer Mail von mir und 24 h Samstags war das Geld vollständig da und am Montag kamen dann die korrekte Abrechnung und eine erklärende Mail. Da scheinen wohl einige Probleme zu haben. Ich hab mal eine Frage an die Kostenfüchse hier Gerade interessiere ich mich für den iShares StoxxEurope Wolf, die Antwort von findest Du hier: Solche Fragen kann nur der Anbieter beantworten.

Die können das amtlich beantworten. Alles was Du hier hörst kann stimmen, muss es aber nicht. Tobias Das Tagelsgeldhopping ist aus meiner Sicht sone Sache. Kann man schon machen, lohnt sich wegen den paar Prozentpunkten aber eher nicht und macht vor allem Arbeit. Insbesondere wenn deine Sparrate relativ niedrig ist. Hast du denn schon eine ausreichende Notreserve auf einem Tagesgeldkonto, falls mal unerwartete Ausgaben ins Haus flattern?

Bevor du die nicht hast, würde ich dir gar nicht empfehlen in ETFs zu investieren. Die Verwaltungsgebühr ist die von der Fondsgesellschaft angegebene Management Fee, also die Gebühr, die im Sondervermögen täglich abgegrenzt wird. Die Total Expense Ratio wird zum Geschäftsjahresende vom Wirtschaftsprüfer des Fonds berechnet sie umfasst dabei alle auf Fondsebene angefallenen Kosten, meist jedoch ex Transaktionskosten und wird dann bis zum nächsten Geschäftsjahresende ausgewiesen.

Warum die TER im genannten Fall höher ist als die Verwaltungsgebührt und welche weiteren Kosten neben der Management Fee hier eingeflossen sind, kann Dir nur die Fondsgesellschaft beantworten. Aber das reicht mir dann eigentlich auch.

Zunächst hatte ich dieses dicke Buch zur Markttechnik von Michael Voigt gelesen, hab es aber nur bis zur Hälfte geschafft, weil mich das irgendwie nicht so recht überzeugte. Nachdem ich dann das Buch vom Kommer durch hatte, wusste ich auch, warum. Hierbei denke ich an eine Verteilung von Das wäre meine erste Frage. Ist das für die Altersvorsorge sinnvoll?

Wenn das für dich die optimale Zusammenstellung ist, okay! Du wirst kaum mehr Gewinne haben, hast aber viel mehr Komplexität im Depot. Vielen Dank für eure Antworten! Also ist Tagesgeld sinnvoll.

Ihr habt mich zum Nachdenken gebracht und ich habe weiterrecherchiert: Es wird wohl am Besten sein, wenn ich erstmal ganz simpel anfange mit dem. Ich habe mich für die Ausschuttüngsvariante entschieden, denn wenn ich dann in 20 Jahren von den Dividenden leben kann, muss ich nicht erst meine Thesaurierer verkaufen, um mir dann Ausschütter zu kaufen ; Aber es ist gar nicht so einfach, einen günstigen sparplanfähigen MSCI EM Dist zu finden.

Bei der DKB könnte ich mixen: Vielen Dank für die super Artikel! Ich hoffe ich bin hier richtig für einen Ratschlag: Ich belese mich nun schon seit einiger Zeit und meine auch schon viel verstanden zu haben.

Trotzdem hab ich das Wichtigste noch nicht geschafft: Daher würde mich interessieren wie man als "Einsteiger" seinen Sparplan aufteilen sollte. Mir ist bewusst, dass dieser Artikel zeigt, dass andere Parameter wichtiger sind, als die genaue Aufteilung, z. Ich würde also erst nach ein paar Jahren das Depot rebalancen, um bspw. Weltportfolios a la Kommer zu gelangen.

Macht das bei der Sparrate soll gesteigert werden und bei einem vermutlich über ein paar Jahre kleinen Depot bereits Sinn ETFs zu besparen oder empfehlt ihr bei "keep it simple" zu bleiben und 2 ETFs zu besparen? Ich bin für jede Meinung dankbar. Alles andere macht nur operativen Aufwand ohne Wirkung zu zeigen. Bleib dran, das wird was. Aber ich muss Dir leider auch sehr unbarmherzig vors Schienbein treten: Mit diesem Kleckerleskram kannst Du nicht sinnvoll in so viele Fonds investieren.

Bringt Dir nichts als Aufwand und Kosten. Wenn Sparpläne verfügbar sind und diese z. Kostenreduzierung sind, warum nicht. Das Argument mit den 5 Jahren ist m. Dann dürfte man überhaupt nicht in Fonds investieren, weil irgendwas ist immer. Vielen Dank für deine schnelle, ehrliche aber auch mutmachende Antwort, Finanzwesir!

Da kommt man tatsächlich dazu, den guten Plan endlich umzusetzen und nicht immer nur vom perfekten Plan zu träumen. Das sollte dann natürlich nicht jeden Monat für Euro sein aufgrund der - im Vergleich zu den Gebühren beim Sparplan - hohen Ordergebühren, oder? Dann sollte man z. Hab ich das richtig verstanden? Wenn ein bestimmter ETF bei deinem bestimmten Broker nicht als sparplanfähig angeboten wird, bleibt nur wenn du ihn denn unbedingt willst die "normale" Order von Hand.

Sparplanfähige ETFs bei Brokern sind immer nur eine mehr oder weniger verkleinert eingeschränkte Unterauswahl des gesamten ETF-Angebotes über tausend ETFs gibts am deutschen Markt, aber sparplanfähig sind davon nur, je nach Broker unterschiedlich, ein paar dutzend bis ein paar hundert. Wenn du ansonsten lieber zB wegen Unabhängigkeit die Orders normal von Hand ausführst, ja da sollte man dann auch auf ein genügendes Transaktionsvolumen achten.

Klar, das braucht dann aber wieder auch etwas mehr Disziplin als der bequemere Autopilot-Sparplan, da man sich jedesmal neu daran halten muss, die Raten dann auch immer zu investieren, und nicht auszusetzen oder anderweitig verkonsumieren. Da muss man halt sture Routine aufbauen: Auch weil ich glaube dass uns China und co langfristig ziemlich überrennen könnten, aber das ist natürlich nur eine subjektive Meinung ;D Also habe ich das richtig verstanden, dass im Prinzip das Hauptargument gegen zu viele ETFs operative Kosten und Aufwand beim Kauf sind?

Daher macht es für mich ja auch keinen Unterschied, ob ich mehr vom All-World nachkaufe oder stattdessen den EM kaufe, kostet ja die gleichen Ordergebüren.

Ich könnte höchtens bei zu vielen ETFs später ein Problem beim Rebalancing bekommen, nämlich dass ich nicht genügend Reserven habe um entsprechend nachzukaufen, um das festgelegte Verhältnis wieder herzustellen, oder?

Vielen Dank auch dir für deine mutmachende Antwort! Ich vergleiche gerade noch die Kosten, aber vermutlich macht es tatsächlich mehr Sinn erst einmal "einfach" zu starten und dann im Laufe der Zeit ggf, das Depot weiter aufzuteilen.

Hauptsache du ziehst das dann auch tatsächlich wie einen Sparplan durch. Ansonsten ist das eher besser formuliert, dass du eben "mehr" EMs dazu haben willst, bzw dir das noch zuwenig Gewichtung ist. Das kommt halt immer auf die Ausgangslage, also die Situation jedes Einzelnen an. Das geht nämlich im Prinzip immer, ist aber halt mit Steuern verbunden weswegen ansonsten zuerst das Nachkauf-Rebalancing empfohlen wird, soweit es eben möglich ist. Wie der User "Micro-Investor" am April erwähnt hat, passt der Text mit dem Diagramm nicht überein.

Über eine Aufklärung wäre ich sehr dankbar. In dem Textabschnitt ist der Fehler, dass statt ETF-Mix 7 und 8 gelb und grün tatsächlich eigentlich die Mixe 5 und 6 schwarz und rot, und der schwarze Mix 5 vesteckt sich tatsächlich hinter der roten Linie - wie man auch an den fast identischen Renditezahlen in der Tabelle sieht verwechselt gemeit waren.

Kann man ja nochmal editieren. Das Kernfazit des Artikels bleibt unabhängig von solchen Details ja trotzdem noch bestehen, also wie gesagt zB die relative Irrelevanz von so Optimierungsspielchen wie plus minus fünf Prozent mehr in den einen oder anderen ETF zu stecken. Ich hatte bei comdirect dasselbe Problem.

Bei mir traten die Probleme aber mit Fonds der eigenen Fondsfamilie comstage auf. Nach einigem Hin und Her ist die Abrechnung bei mir mittlerweile korrigiert. Möglicherweise hat auch der Hinweis geholfen, dass die Consorsbank bei der ich tatsächlich auch etwas von comstage verkauft hatte die Sache auf Anhieb ohne Fehler hinbekommen hat Eine Frage habe ich auch noch.

Nach meinen Berechnungen, die höchstwahrscheinlich nicht stimmen, lande ich bei ungefähr Zweite Frage zur TER: Für andere Mischungsverhältnisse setze einfach deine gewählten Gewichtungen ein. Wenn das schon Nicht-Akademiker wie ich hinkriegen, wird das kein Problem sein: Unsere gewichtete Gesamtportfolio-TER ist dann:. So darfst du halt nur rechnen, wenn du von beiden ETFs gleich viel im Depot hast.

Hast du zusätzlich noch 2. Wie kommt man auf die Prozentwerte - indem man den Anteil durch das Ganze teilt, also 3.

Das Problem bei den Kosten ist vom Prinzip her das gleiche:. Versprich mir, dass du die Zahlen mit einem Taschenrechner überprüfst und dir das Grundprinzip merkst - Juristen müssen auch rechnen können. Zumindest wenn es um die eigenen Finanzen geht. Und alle Welt schimpft darüber, dass in der Schule kein Fach "Finanzen" unterrichtet wird was per se so ja nicht stimmt , wenn selbst die Bildungselite noch nicht mal die Prozentrechnung beherrscht In Ordnung der Fonds verfolgt eine aktive Anlagestrategie, jedoch bleibt die Kostenstruktur hierfür günstig.

Ich versuche es nochmals. Wegen der erhöhten Kosten verlieren aktive Strategien in der Regel gegenüber passivem Investieren.

Er ist etwas USA lastig. Hier macht eine aktive kosteneffiziente Analyse meiner Meinung nach Sinn, auch wenn Puristen es vermutlich ausschliessen weil es Ihrem passivem Ansatz widerspricht. Dann bricht diese jäh ab. Und Under-Performance setzt ein, die den überhöhten Kosten entspricht. Das ist ganz ähnlich den bisherigen Haupt-Abzockerprodukten, den aktiven Publikumsaktienfonds.

Die werden von Kommer vertrauensheischend zerpflückt, um dann andere Abzocker-Produkte in grün pseudo-wissenschaftlich verkompliziert hochzujubeln. Wie durchsichtig ist denn das? Da braucht sich doch niemand zu wundern, wenn das ebenfalls zum Zerpflücken des Zerpflückers reizt.

Das autoritäts- und wissenschaftsgläubige Dumb Money merkt diesen Betrug jedoch leider nicht, weil Kommer, Swedroe und Konsorten die Gier dafür mit Finanz-Pornographie - missbräuchlich eingebettet in Boglesche Finanzratio - geweckt hat. Die vernebelt die Sinne, verhindert kritisches Nachdenken, verwirrt gleichzeitig durch völlig sinnfreie Verkomplizierung und treibt Anleger endlich wieder in deren Fänge.

Die unkontrollierte Fehlsteuerung im Oberstübchen aus der Steinzeit hindert die Meisten leider daran, diese Manipulation zu durchschauen. Daher wollte ich hier bewusst störend beleuchten, dass dieser Kommer nach seiner Aufbauarbeit passiven Investierens nun leider zum Fahnenträger dieser Massenverblödung mutiert ist, um seinen eigenen Laden florieren zu lassen.

Denn meist nur solch ein Schlag auf den Hinterkopf kann den daran Interessierten nach bereits eingetretener Verblödung den notwendigen Gegenimpuls versetzen, um davon wieder loszukommen, wie von einer Sucht.

Siehe dazu Tanja's Geständnis einer Angefixten:. Mein erster, für manche offenbar verstörender Verweis auf die ähnlich kritische Amazon-Rezension hier vor einer Woche hat jedenfalls unglaublich vielen Lesern schon geholfen. Denn die Anzahl der Votes für diese Rezension ist allein in der kurzen Zeit seit dem Verweis darauf um ganze 13 in die Höhe geschossen - herzlichen Dank für die zahlreiche stille Zustimmung!

Die sorgt für eine rundum gediegene Ausdrucksweise, damit der reibungslose Verkauf des dort verkloppten Schunds nicht durch unbequeme Wahrheiten gestört wird. Danke für den interessanten Artikel Joined at the hip. Während Fondsanbieter per Gesetz nicht mit Backtestingdaten werben dürfen, kann aber der Indexanbieter entsprechende Daten auf der Homepage anbieten.

Dies ist eine Lücke im Gesetz, die von Fondsanbietern ausgenutzt wird. Wenn Du den Artikel aber mal genau anschaust wirst Du feststellen S. Alle im Buch von Kommer veröffentlicht Mai erwähnten Multifaktorfonds wurden aber zwischen Januar und März aufgelegt.

Diese "Finanz-Fehleranalyse" unterstreicht nochmal meine Empfehlung, dass Sicherheit sehr teuer ist und hohe Opportunitätskosten mit sich bringt. Das gilt vor allem heute, wo diese Kosten bei der Nullzinspolitik besonders hoch sind und sich auf der anderen Seite viele Chancen auf hohe unkorrelierte Erträge bieten.

Um die nutzen zu können, muss man sich natürlich ständig weiterbilden. Leider vom Aussterben bedroht. Anregungen dazu gibt es ja genug hier und anderswo. Und vom Aussterben bedroht sehe ich Alpha nicht, ganz im Gegenteil. Nach fast 10 Jahren von den Zentralbanken verordneter Dürre kann bald wieder ein richtiger Alpha-Schub kommen.

Das macht insbesondere vor dem aktuellen Hintergrund Sinn, dass die klassische Beta-Welt durch QE so überreichlich mit Geld überschwemmt wurde. Das kann die Beta-Renditen auf viele Jahre wenn nicht gar Jahrzehnte als ergiebige Renditequelle austrocknen, siehe Japan seit fast 30 Jahren. Mit aktiven Strategien meine ich natürlich nicht hyper-aktives Zocken oder pseudo-aktives Smart Beta, das nur Dumb Alpha ist, sondern gut fundierte, aktive Strategien, die z. Denn diese Vorhersagbarkeit ist mittlerweile ausreichend nachgewiesen, und mithilfe des Zusammenspiels der beiden Haupt-Finanzmarkttheorien, d.

Ja genau, und hier ist die andere Seite der Medaille: Wer mehr Rendite will, muss mehr Risiko eingehen. Allerdings ist es unvernünftig, wenn man mehr Risiko eingeht als man muss oder ertragen kann. Die einfachste Möglichkeit, das Risiko von einem Aktien-Portfolio zu senken, ist es risikoarme Anlagen Tagesgeld, Festgeld, Anleihen mit dazu zu mischen.

Die "Opportunitätskosten" verringerte Renditeerwartung , die risikoarme Anlagen mit sich bringen, sind halt der Preis für die Portfolio-Risikoreduktion. Und die persönliche Risikotoleranz zu überschätzen oder das Portfolio-Risiko zu unterschätzen, kann sich als teurer Fehler herausstellen, der die "Opportunitätskosten" in den Schatten stellt. Und hier noch 2 kürzlich erschienene Artikel bzgl.

The Half-Life of Investment Strategies. Das besagen auch die beiden wohl häufig begangenen Finanzfehler, die ich zuvor zitierte.

Wenn man die vermeidet, gilt nämlich genau dies nicht mehr:. Dies gilt nur unter der Annahme, dass man innerhalb seines Anlage-Wissenshorizonts verbleibt, also hier i.

Aktien, Anleihen und evtl. Nimmt man weitere möglichst gering oder un-korrelierte Anlageklassen dazu, gilt dies nach der Modernen Portfolio-Theorie MPT nicht mehr. Die wird im ersten Link von Morningstar passend zitiert:. Das funktioniert umso besser, je geringer die Korrelation alternativer Anlageklassen zu den bestehenden ist, wie bei einigen LAs:. Genau das ist die minimale Basis-Anforderung für die Aufnahme alternativer Anlageklassen in mein Portfolio.

Ich verschärfe die u. All diese Anforderungen zeigen die dominierende Rolle von Statistik hierbei auf. Wer die noch nicht so gut beherrscht aber trotzdem alternativ diversifizieren will, sollte vor allem anderen erst mal bei der Statistik mit der Weiterbildung anfangen. Beide generieren reines Alpha und sind daher mittelfristig unkorreliert zu Aktien und Anleihen. Damit konnte ich bislang meine Volatilität insbesondere Drawdowns während Crashs etwa halbieren aber musste trotzdem keine Opportunitätskosten tragen, sondern konnte sogar nennenswert absolute Überrendite im Vergleich zu reinen Aktien durch das Rebalancing-Alpha erzielen.

Das Wahrnehmen neuer Chancen klappt nur nach tiefem Verständnis deren Up- and Downsides durch ständige Weiterbildung nicht nur bzgl. Die hilft daher im ganzen Leben und hält bei Laune. Da scheint es ein mittleres Intelligenz-Optimum zu geben, auch wenn die dümmsten Bauern immer die dicksten Kartoffeln haben sollen.

Auch Warren Buffett sagt, dass man für finanziellen Erfolg kein Genie braucht, sondern "nur" Fehler minimieren muss. Und dabei hilft Weiterbildung und ständiges neue Erfahrungen sammeln mit Skin in the Game sowie mit neuen Chancen und Risiken. Sonst zahlt man sich dumm und dämlich für unnötige Sicherheit. Also hüten wir uns davor mit Weiterbildung, Meinungs- und Erfahrungsaustausch hier über Alpha Aber dann sollte auch deutlich gemacht werden, dass die Verkleinerung der Opportunitätskosten "Risiko" durch Wissenserwerb eine zwangsläufige Steigerung der Opportunitätskosten "Zeitaufwand" zur Folge hat.

Für mich ist das einer der wesentlichen Gründe weiterhin passiv unterwegs zu sein. Es kann ja jeder seine eigenen Schlüsse ziehen, aber die Lektionen im Ben Carlson Artikel liefert er doch selbst, dass es keine unveränderlichen Finanzgesetze gibt und dass man sich darauf einstellen sollte falsch zu liegen und Bescheidenheit die Grundeinstellung sein sollte.

Ein Grund ist, dass die erwartete geringe Korrelation sich nicht realisiert hat, da viele LAs ihre Rendite u. Das ist nur ein weiteres Beispiel, dass es schwierig ist die Zukunft von z.

Korrelationen vorherzusagen und Alpha zu generieren Vielleicht war es ja nur gut gemeint, um niemand ahnungslos ins offene Messer laufen zu lassen. Ein simples Portfolio bevorzuge ich ansonsten auch: Enthält einfach nur ca. Das war mir bekannt. Ich mache das also prinzipiell genauso, nur statt renditezehrenden reinen Geldwertanlagen nehme ich eben unkorreliertes, reines Alpha, das die Rendite treibt.

Ich nutze damit, wie Markowitz auch, den einfach und robust nutzbaren Hauptteil der MPT, die Diversifikation ohne zweifelhaftes Beiwerk. Das ist immer vorteilhaft, und zwar umso mehr je geringer die Anlageklassen korrelieren. Mit der MVO mache ich es genauso. Ich nutze die für immer gültigen Erkenntnisse, dass dieses "free lunch" der Diversifikation primär von den statistischen Eigenschaften, d.

Aber ich wende diese Erkenntnisse in einfachster und robustester Form rückwärts an, indem ich die Anlageklassen und deren Bestandteile so auswähle, dass sie möglichst ähnlich gering korrelieren, rentieren und schwanken. Geldwerte, Rohstoffe, Gold und die meisten Alternatives, die das nicht erfüllen, lasse ich einfach weg. Damit brauche ich keine zweifelhafte extra MVO. Mit dieser Negativauswahl schrumpft zudem vor allem das unüberschaubare Universum der Alpha-Fonds auf einen sehr kleinen handhabbaren Rest zusammen, der mir dementsprechend bislang einen enormen Nutzen bringt.

Die Gleichverteilungsstrategie habe ich auch schon immer angewendet und viel interessante Kritik geerntet, weil ich mich bei dieser wichtigsten Anfangs-Entscheidung auf bewährtestes Wissen in aktueller Interpretation gestützt habe, nämlich auf die Talmud-Strategie.

Denn die enthält wertvollstes Erfahrungswissen, das sich über Jahrtausende mit apokalyptischen Umbrüchen bewährt hat, in hoch verdichteter, leicht nutzbarer Form. Die im Artikel erwähnten "tweaks now and then" von Markowitz sind dann bei mir z.

Dessen erster von ihm mitentwickelter Alpha-Fonds war auch mein erster langfristig bis heute vor über 20 Jahren investierter. Denn ich habe David Harding bereits Ende der 90er Jahre als einen der wenigen wahren Könner identifiziert und als mein Standard für die Bewertung aller anderen Alpha-Manager gesetzt. Die weiteren 6 bis jetzt kamen dann mit zunehmender Erfahrung immer schneller dazu. So sehr ich Ben Carlson schätze, kann auch er falsch liegen.

Wahrscheinlich hat er jedoch nur plakativ überzeichnet, um seine richtige Kernbotschaft rüberzubringen. Nämlich dass das weitaus meiste Wissen 99, Deswegen ist mir ja dieser Kommer so ein Dorn im Auge.

Weil er als selbsternannter Passiv-Pabst genau solch vergängliches Wissen immer noch als für die Ewigkeit gemachtes souveränen, passiven Anlegen marktschreierisch "mit Turbo" verkauft. Und das nachdem er selber mit den ertragslosen Rohstoff-ETFs, die er lange ähnlich als langfristig wirksames Diversifikationsmittel angepriesen hat, nach der für das meiste ökonomische Wissen üblichen Halbwertszeit von knapp 10 Jahren Schiffbruch erlitten hat.

Wenigstens gibt er das in der neuesten Auflage von "Souverän investieren" zu. Aber dass er mit all dem aktives Investieren betreibt und dass das ganz anders funktioniert, das hat er scheinbar nicht verstanden und verbreitet seinen Unverstand auch noch auflagenstark in der ahnungslosen Anlegerwelt, die glaubt, dass man mit Kommer nicht falsch macht.

Aber es gibt selbst in der Finanzwissenschaft auch ab und zu praktisch unveränderliche Gesetze bzw. Die sind sogar ganz leicht zu erkennen. Denn dafür gibt es i. Und wenn man sich daran hält, liegt man tatsächlich meistens? Oder willst du die geteilten Wirtschaftsnobelpreise u.

Mit der Bescheidenheit verhält es sich beim Investieren genau wie mit der Intelligenz. Das Optimum liegt nach meiner Erfahrung meistens beim goldenen Mittelweg. Ich sehe diesen im gesunden Selbstbewusstsein und -vertrauen, das immer wieder ausgelotet und weiterentwickelt werden sollte. Keine "Overconfidence" aber auch keine lähmende "Risk Aversion". Sonst wird das nichts mit dem Alpha.

John Bogle ist gemeinhin auch als sehr bescheidener Mensch in der Lebensführung bekannt. Aber an seiner Mission, optimales passives Anlegen mit reinem Beta zu demokratisieren, hat er zu Recht niemanden im Zweifel gelassen. Und mit den bahnbrechenden Erkenntnissen insbesondere von Shiller kommt jetzt aktives Alpha als dauerhafte Renditequelle dran.

Darum geht es hier. Dabei ist es besonders hilfreich, wenn man schon lange vor dem Nobelpreis selber draufgekommen ist und sein Ding gegen den seinerzeit von der EMH-Dogmatik dominierten Zeitgeist durchgezogen hat.

So war das bei Bogle m. Beides ergänzt sich hervorragend, am besten in einfachst möglicher Reinstform. So, jetzt sollte eine differenzierte Basis vorliegen, dass jeder seine eigenen Schlüsse ziehen kann. Das hatten wir doch schon mal im Finanz-Onanisten-Thread. Ich sehe das bekanntlich ähnlich. Aber du setzt dazu halt hauptsächlich auf reine Geldwertanlagen als Sicherheitspuffer. Der wirkt primär mittel- bis langfristig, erhöht die Gesamtrendite und ich bezahle das mit etwas höheren kurzfristigen Schwankungen, die jedoch reversibel sind, und mit mehr Weiterbildung, die mich interessiert, mir auch sonst im Leben viel hilft und geistig mobil erhält.

Dass das Alpha dauerhaft positiv bleibt, dafür vertraue ich auf David Harding und seinesgleichen, die mit Vorhersagen auch sehr professionell umgehen können, wie du selber durch das Harding-Zitat bestätigst:. Wir liegen also gar nicht so weit auseinander. Aber wenn man das zitiert, sollte man auch wissen, worauf der hoch geschätzte David Harding das bezieht, siehe hier. Darin geht es um die Weiterentwicklung seines Weltklasse-Alpha-Fonds, um wettbewerbsfähig zu bleiben und unkorreliertes Alpha gegen die ständig effizienter werdenden Märkte - das ist ein unveränderliches Finanzgesetz mit Nobelpreis, s.

Die lässt er dann alle durch seinen persönlichen Alpha-Filter laufen. Bis jetzt bin ich dabei von meinen ersten beiden Alpha-Fonds von Harding nicht enttäuscht worden, wie bei allen anderen, die ich seit 20 Jahren nach und nach durch meinen persönlichen Alpha-Filter zur Allokation durchgelassen habe.

Die war bei mir jedenfalls entscheidend, um die beiden auch im Morningstar-Artikel favorisierten Anlageklassen "Managed Futures" und "Market Neutral" mit den prinzipiell und somit dauerhaft geringsten Korrelationen als einzig sinnvolle auszuwählen und zu allokieren, siehe mein Beitrag vom Die Statitik ist also nicht nur zur Portfoliokonstruktion und zum Schutz gegen offene Messer wichtig, sondern für den gesamten Investmentprozess mit Alpha vom Theorieverständnis bis zur Alpha-Manager- und -Fondsauswahl.

Ich kann seinen Blog für alle an reinem Alpha ernsthaft Interessierten sehr empfehlen. Denn Niels verfolgt die zum Finanzwesir komplementäre Mission der Demokratisierung von reinem Alpha durch systematisches Trading. Das Portfolio aus Alpha und Beta zusammenbasteln darf sich dann jeder selber, wie hier auch Nein, natürlich kann ich dafür keine Halbwertszeit angeben.

Es sind trotzdem nur Theorien und Modelle, mit denen man versucht die Realität zu beschreiben und besser zu verstehen, und das gelingt nur mit begrenzter Genauigkeit. Damit lässt sich die Zukunft leider nicht vorhersagen.

Einerseits weil die Finanzwelt sich ändert, die Märkte entwickeln sich weiter. Und andererseits kennt man die zukünftigen Modellparameter nicht, daher ist die MPT für den praktischen Anlage-Gebrauch ziemlich nutzlos.

Es ist allerdings ein schönes Spielzeug für Backtests und dergleichen, und um ein besseres Verständnis für Diversifikation und den Rendite-Risiko Zusammenhang zu bekommen. Für diejenigen, die sich für die mathematischen Aspekte etwas mehr interessieren, hier eine Einführung: Calculating the Efficient Frontier.

Alpha ist die Differenz aus realisierter Rendite und per Beta prognostizierter Rendite, das hat mit Korrelation zu Beta erstmal gar nichts zu tun. Alpha wird rückwärts-schauend bestimmt, es kann also auch verschwinden oder sich komplett zum Nachteil realisieren.

Glückwunsch, dass du auf die richtigen Alternativen gesetzt hast und nicht auf die falschen Alternativen, wie z. Klar kann man einen Regentanz aufführen und danach wird es auch mal regnen, d. Man hätte sich den Regentanz auch sparen können und es hätte vielleicht trotzdem geregnet Das ist doch genau der Punkt, du hast dich dafür entschieden, das so zu machen. Du willst mehr Rendite und akzeptierst dafür ein etwas höheres kurzfristiges Risiko, das ist deine persönliche Entscheidung.

Und diejenigen, die kein höheres kurzfristiges Risiko eingehen wollen, mischen einfach risikoarme Anlagen zu ihren Aktien und akzeptieren eine geringere Renditeerwartung, das ist deren persönliche Entscheidung.

Na das ist bei dem nachgewiesen und höchst anerkannt Erreichten an Verständnis doch für ein reflexives soziales System schon mal enorm viel für die ebenfalls begrenzt genauen Ziele, die man sich damit setzen kann. Denn ich strebe ja keine genaue absolute Gesamtrendite an, sondern eine, die. Und diese Ziele konnte ich fast 20 Jahre lang bis heute durchgängig erreichen.

Das sollte auch für die Nichtzufälligkeit des Ergebnisses sprechen, das damit die Anforderungen des t-Tests der Statistik erfüllt. Das ist nur eine Frage der Genauigkeit. Im Rahmen meiner Ziele ist das vorhersagbar und auf Basis der Verhaltensökonomie, die die mittelfristige Vorhersagbarkeit von Preisentwicklungen nachgewiesen und nobelpreiswürdig logisch erklärt hat, auch verstanden.

Und warum diversifizierst du dann selber extrem hoch mit Aktienindex-Fonds und Geldwertanlagen, wenn diese Hauptaussage der MPT praktisch so nutzlos sein sollte? Vergleich mal die heutige seriöse Anlagepraxis mit der bevor sich die Haupterkenntnisse der MPT verbreitet haben. Sie erzielen mit der MVO angewendet u. Nullkorrelation ist eine charakteristische Haupt-Eigenschaft bzw. Denn Anlageergebnisteile, die nicht mit Beta korrelieren d. Also folgt daraus zwingend logisch, dass Alpha und Beta unkorreliert sind, egal ob Alpha positiv, negativ oder 0 ist.

Wettbewerbsfähige Alpha-Fondsmanager sorgen dann voraussagbar und somit dauerhaft für langfristig positives Alpha. Die unselige Faktor-Community versucht sogar Alpha-Teile mit weiteren Beta-Faktoren zu erklären und nutzt dazu - genau - K o r r e l a t i o n e n - als zwar unwissenschaftliche da Vergangenheitsdaten-angepasste Erweiterung des CAPM aber dem Grundprinzip doch folgend, s.

Was dann noch übrig bleibt, d. Umgekehrt werden reine Alpha-Fonds auf ihre Korrelationen zu Beta und auf deren damit eng zusammenhängende Beta-Werte überprüft, siehe der von dir selbst zitierte Morningstar-Artikel. Mir ist noch kein Fonds begegnet, dessen Korrelation hoch und Beta klein oder umgekehrt wäre. Denn wenn die unabhängig voneinander wären, müsste es solche Fonds geben. Kennst du etwa welche? Das reiche ich gern an Bogle weiter.

Denn er hat mich mit seinem Common Sense und zwingender Logik hauptsächlich davor bewahrt. Ist also auch kein Zufallstreffer sondern war eine Trivialität wie jetzt bekanntlich die jetzt von dir und mir ebenfalls vorausgesagte Unsinnigkeit passiven Factor Investings, die sich auch erst in der Zukunft verifizieren wird oder auch nicht. Mein "Voraussage" der Null-Korrelation der beiden jetzt wiederum wie immer von Morningstar bestätigten Alpha-Klassen "Managed Futures" und "Market Neutral" ist auch absolut trivial, da nur diese beiden strategisch absolut symmetrisch long und short in den Markt gehen.

Natürlich prüfe ich trotzdem sorgfältig, ob das auch wirklich so erfolgt und weiterhin erfolgen wird. Genau wie ich die Wettbewerbsfähigkeit zur dauerhaften Erzeugung von positivem Alpha und Erfüllung aller meiner anderen Anforderungen prüfe.

Das ist mein Ding und somit mein Edge. Wenn das so belanglos sein sollte, dann dürfte weder bei Swensen und Kollegen noch bei mir Ergebnispersistenz der überdurchschnittlichen Mehrerträge nachzuweisen sein, was sie jedoch sehr wohl sein, bzgl.

Sonst würde man es Glückssträne nennen. Die hält aber nie länger als ein paar Jahre an. Bei mehreren Jahrzehnten besonderem Erfolg spricht man aus gutem Grund von bewährter Ergebnispersistenz. Denn nur die kann mehrere disruptive Umbrüche vom Kaliber weltweiter Börsencrashs überdauern.

Mit der können diese bislang primär die mittelfristig in der Zukunft teilweise vorhersagbaren Preisentwicklungen als unkorreliertes Alpha dauerhaft ausbeuten. Diese Vorhersagbarkeit ist die Hauptaussage der nobelpreisgewürdigten Verhaltensökonomie und inzwischen für die systematische Ausbeutung hinreichend erforscht. Das ist ähnlich wie eine zuvor unbekannte Goldquelle exploriert aber bzgl. Ergiebigkeit nur grob abgeschätz werden kann. Diese Kompetenz zur systematischen Alpha-Ausbeutung wie auch meine der dauerhaft zuverlässigen, erfolgreichen Alpha-Managerauswahl und -Allokation bildet sich über Jahrzehnte aus, ist durch statistisch signifikante t-Test Ergebnisse belastbar nachgewiesen und wurde teilweise erst mit späteren neuen Erkenntnissen, z.

Diese Kompetenz ist absolut erfolgsentscheidend bei praktisch allen über Jahrzehnte im reflexiven Markt langfristig erfolgspersistenten Menschen und Unternehmen aller anspruchsvollen Branchen, in die du auch alle über Aktienindex-ETFs investierst. Diese Kompetenz entsteht weder noch verschwindet sie zufällig über Nacht und ist mehr oder weniger vom Talent abhängig erlernbar, vgl. Oder würdest du den Erfolg von David Harding, der praktisch aus dem Nichts d. Wenn ja, warum zitierst du ihn selber mit auch aus meiner Sicht hochrelevanten Aussagen, mit denen er seinen Alpha-Laden strategisch steuert, wenn das alles nur Regentanz-Magie sein soll?!?

Das hat unser Wesir ja bekanntlich bei dem ebenfalls international hoch angesehenen "Regentänzer" Taleb bereits gut erklärt:. Wundert es dich eigentlich nicht, dass diese Magie des Regentanzes, unser geschätzter David Harding spicht ja dementsprechend, wie ich auch, u. Sogar der Passiv-Vorkämpfer Bogle lobt die Weisssagungen in dem Alpha-Kultbuch in den höchsten Tönen und lässt sich daselbst als Referenzgeber auf dem Buchumschlag bereitwillig zitieren: The model generally calls for diversifying a portfolio across broad asset classes, including such alternative investments as hedge funds and private equity.

Elite institutions and top-performing endowments earn reliably positive alphas relative to these simple public stock and bond benchmarks of about 1. Allocations to alternative investments explain the majority of this superior performance. Anlage- und Geschäftserfolg nicht viel nachsteht, aufbauen. Das optimale Portfolio lässt sich leider nur im Nachhinein identifizieren, auch wenn du einer anderen Meinung zu sein scheinst.

Ich habe nicht gesagt, dass Diversifikation nutzlos ist merkwürdige Schlussfolgerung. Ich stelle nur fest, dass deine Strategie auf zwei Vorhersagen beruht, erstens dass deine alternativen Investments ein positives Alpha haben werden, und zweitens dass das auch noch vorteilhaft korreliert zu deinem Rest-Portfolio sein wird.

Ich sage nur, dass ich mich aus diesem Vorhersagen-Business normalerweise raus halte und es auch gar nicht nötig ist um gut genuge Investment-Ergebnisse zu erzielen. In diese Investment-Erfolgsgeschichten wird meistens viel zu viel rein interpretiert, oftmals sind sie nur Folge eines Survivorship Bias. Es besteht immer die Möglichkeit, dass der Investment-Erfolg nur Glück war. Und selbst wenn es Können war, bleibt der Erfolg nicht ewig bestehen, der Markt passt sich an.

Wenn "der Investment-Erfolg nur Glück" gewesen sein soll, dann wäre es kein "echtes" Alpha. Da das extrem harte Anforderungen sind, bleiben nur ganz wenige Fonds übrig, die das erfüllen. Das eliminiert aktuell die Qual der Wahl. Es reicht eine reine Negativ-Auswahl. Echtes Alpha zu generieren, behaupten natürlich viele und erreichen nur sehr wenige.

Aber du kannst sicher sein, dass ich das alles bei jedem einzelnen Alpha-Fonds von Anfang an seit 20 Jahren mit Top-Expertenunterstützung sorgfältigst überprüft habe, laufend weiter überprüfe und darauf sicher nicht reinfalle. Sonst hätte ich ja keinerlei Gewähr für Persistenz, die unabdingbar ist.

Der Alpha-Kritiker Brad Barber hat bekanntlich in seiner Studie von Endowment-Alpha aufgezeigt, dass "echtes" Alpha bislang über Jahrzehnte persistent ist und fast nur durch reine Alpha-Anlagen generiert wird. Das ist also ein über viele Jahre herangereiftes in sich schlüssiges Gesamtkonzept. Ich hoffe, dass hiermit nun letzte Zweifel ausgeräumt sind und somit mein vorgeschlagener Weg zu dauerhaft überdurchschnittlichem Anlageerfolg mit persistenter Mehrrendite bei deutlich verringerten Schwankungen und Drawdowns im Privatbereich mit einem systematischen Ansatz umfassend bestätigt ist.

Vielen Dank für deine "Persistenz" trotz meiner mitunter gewöhnungsbedürftigen Art und Weise. Ich werde für alle weiter Interessierten im Folgenden noch ein paar durch mich ebenso sorgfältig qualitätsgeprüfte, finanzpornofreie und nach meiner Erfahrung hilfreiche Empfehlungen bereitstellen, wie man diesen Ansatz von Grund auf erlernen und anwenden kann. Denn der lohnt sich wirklich sehr für Privatanleger mit gerechtfertigtem Aufwand schon ab 6-stelligen Vermögen.

Das gilt vor allem jetzt bei den über lange Zeit eingetrübten Aussichten bei Beta-Erträgen, beim erwarteten langen Wiederanstieg der Zinsen einerseits und bei der heutigen Verfügbarkeit von Finanzwesir-ähnlich hochwertiger Unterstützung bei der Alpha-Jagd, z.

Anfang Februar ; meistens sind diese Schwankungen jedoch kurzfristig ebenfalls deutlich geringer als beim reinen Beta-Portfolioanteil. Empfehlenswert zum tieferen Verständnis und zum Erlernen dieses lohnenden Ansatzes sind nach meiner Erfahrung neben den bereits in diesem und im Finanz-Onanisten-Thread u.

Das originale "Lintner-Paper" und die damals schon umfassende Literatur zu Managed Futures hat mich vor fast 25 Jahren nach dem begeisternden Economist-Artikel am 9.

Die beiden folgenden dort aufgeführten Bücher von Niels u. Sie sind mit hoher Sachkenntnis und meisterhafter Didaktik ähnlich dem Finanzwesir-Buch für Beta-Anlageklassen geschrieben:. Die offizielle Haupt-Begründung des Wirtschafts-Nobelpreiskomitees unterstützt absolut meine zentralen strategischen Grundannahmen inklusive meiner Präferenz für mittelfristige Alpha-Fonds:.

But it is quite possible to foresee the broad course of these prices over longer periods, such as the next three to five years. The Laureates have laid the foundation for the current understanding of asset prices.

It relies in part on fluctuations in risk and risk attitudes, and in part on behavioral biases and market frictions. Also wem das nicht genügt, um sich bei entsprechender Verständnis- und Finanzgrundlage aus dem damit endgültig überholten passiven Buy-and-Hold mit reinen Beta-Anlagen bei den tollen Unterstützungs- und Produktangeboten heraus- und weiterzuentwickeln, dem ist nicht mehr zu helfen.

Im Folgenden noch ein sehr motivierendes Zitat aus dem o. Das zeigt das riesige Potenzial dieser unkorrelierten, performanten Alpha-Fonds insbesondere in den kommenden rauen Zeiten auf:. If you master this strategy, the adverse impact of market crises should be greatly reduced. But, if you can do it we mean really do it , then you will be truly ahead of the game.

By now, the following statement will come as no surprise to you. We believe that individual investors need to allocate to Trend Following strategies more than ever, to defend against unforeseen changes in world economies and market conditions. Mit 45 Jahres ist Dunncapital. Ich hoffe, dass hier alle weiter Interessierten einen guten Ausgangspunkt für die Reise in diesen ungewohnten aber ungeahnt vorteilhaften Teil der Finanzwelt finden, der allmählich an Respekt und Akzeptanz von Investoren auf der ganzen Welt gewinnt.

Denn gut Ding braucht Weile. Aber wer das früher erkennt, profitiert mehr und länger davon. Wie sehr sich das lohnt, sagt Niels in seinen o. Büchern und in seiner Selbsthilfegruppe TopTradersUnplugged. Beide machen das vor allem nicht um Geld sondern aus aktiv gelebter Nächstenliebe um des finanziellen Heils ihrer Leser wegen. Wünsche allen daran Interessierten viel persistentes "Glück der Tüchtigen" dabei Mehr denn je bin ich nach dem Lesen deines letzten Beitrags davon überzeugt, dass es sehr unterschiedliche Auffassungen davon gibt, was die Einstufung von Adjektiven - gerechtfertigt, gering, leistbar, lohnend, möglich, Das Erfolgsrezept des Finanzwesirs ist in meinen Augen die Einfachheit und der damit einhergehende geringe Aufwand.

Das wirst du auch nicht ausräumen können, egal wie viel Text du produzierst und Links zusammenkramst. Die Finanzgeschichte enthält genügend Beispiele, auch wenn du diese Zufall-statt-Können-Möglichkeit für dich selbst und deine Alphafonds nicht wahr haben willst, so besteht sie trotzdem. Wer marktbreit diversifiziert passiv anlegt, erhält die Marktrendite, da ist überhaupt nichts "endgültig überholt", das gilt nach wie vor.

Wer den Markt schlagen bzw. Alpha generieren will, der muss aktiv werden, teilt sich aber auch nur die Marktrendite mit den anderen aktiven Investoren, und da gibt es Gewinner und Verlierer.

Das haben schon viele geglaubt immer auf der Gewinnerseite stehen zu können, gelingt aber nur wenigen. Sei es drum, mir ist meine Freizeit zu Schade um nach Alpha zu suchen, ich rechne mir keine allzu guten Chancen dafür aus und bin mit der Marktrendite zufrieden. Stellt das heute wirklich noch eine Barriere dar? Denn wer hat z. Auf Deutsch findet man im Gegensatz zu Englisch leider sehr wenig Brauchbares dazu. Nach längerer Suche scheint das etwas zu sein:.

Ist alles sehr wissenschaftlich. Besteht hier Interesse an einer deutschen Übersetzung von Niels einführenden Büchern, die ähnlich dem Finanzwesirbuch auch für mittlere Englisch-Kenntnisse sehr leicht verständlich, unterhaltsam und motivierend aber auf fundierter wissenschaftlicher Basis geschrieben sind?

Das erste wäre dieses Grundlagenbüchlein ca. Ich könnte ihn mal danach fragen, wenn hier ausreichend Interesse daran vorliegt. Das sehe ich genauso. Denn er will sicher, wie ich, auch nicht immer nur bei Beta stehenbleiben. Und, wie schon gesagt, mit der Fokussierung auf das Königsprinzip der Kombination von reinem Beta mit reinem Alpha ist das bzgl. Der überschaubare Zusatzaufwand der eher paranoiden ;- laufenden Überprüfung von in Summe ca.

Das verschafft viel Anlegerseelenfrieden mit antifragiler Aufstellung. Letzteres ist übrigens auch ein Erfolgsrezept des Finanzwesirs. Die anderen Vorteile, wenn man sich mit Geld, das die Welt regiert und somit fast jeden Aspekt des Lebens massiv beeinflusst, wesentlich besser auskennt, habe ich ja schon mehrfach erwähnt. Warum siehst du das ganz anders? Also von etwas mehr Aufgeschlossenheit war ich bei deinem anfänglich gezeigten Interesse schon ausgegangen.

Vergleiche einfach mal den Umfang an "produziertem Text und zusammengekramten Links", die der Finanzwesir in seiner Anfangszeit vor 4 Jahren so gebraucht hat. Und zwar zur Dankbarkeit sehr sehr vieler und jetzt treuer Leser. Und jetzt kommt eben Alpha dran, um nicht stehen zu bleiben. Die weiteren Gehversuche vom Wesir Richtung Alpha werde ich jedenfalls weiterhin nach Kräften unterstützen.

Denn steter Tropfen höhlt den Stein Und was bedeutet denn statistische Signifikanz von seit Jahrzehnten persistent erzieltem positivem Alpha dann für dich? Und was der an Robert Shiller und Eugene Fama verliehene Wirtschaftsnobelpreis für die mittelfristige Vorhersagbarkeit von Preisentwicklungen in den Märkten? Warum sollte der für etwas Zufälliges verliehen werden? Das würde doch dessen hohen wissenschaftlichem Anspruch völlig widerspechen?

Um es also mit deinen Worten zu sagen: Auch wenn du dieses Können-statt-Zufall-Fakt für mich und meine Alphafonds nicht wahr haben willst, so besteht er trotzdem.

Hierbei sollten sie verstehen, wie die reinen Alphafonds Ineffizienzen im Markt wettbewerbsfähig erkennen und ausbeuten. Der Volksmund sagt, das Bessere ist der Feind des Guten. Da es von höchster wissenschaftlicher Instanz anerkannte, ausreichend verstandene Ineffizienzen bzw. Vorhersagbarkeit im Markt gibt, kann diese, wie hier aufgezeigt, sehr vorteilhaft zur systematischen Erzielung von Mehrrendite genutzt werden.

Und immer wenn es etwas Besseres gibt, was Mehrrendite doch wohl ist, ist das Bisherige in diesem Sinne schlicht "überholt". Das "endgültig" bezieht sich auf die Bestätigung dieser naheliegenden Feststellung durch den diesbezüglich bahnbrechenden Nobelpreis für Robert Shiller. Das mit Nobelpreisen ausgezeichnete neue Wissen macht i. Oder wann würdest du diesen Zeitpunkt sehen? So eher wie die katholische Kirche, die ca.

Wie du dem von dir selber verlinkten Morningstar-Artikel entnehmen kannst, reichen bei unkorrelierten Anlagen schon minimale Renditen, um die risikoadjustierte Rendite des Portfolios zu steigern! Und dazu reichen die Marktrenditen von Alphafonds lange aus, sofern sie rein und wettbewerbsfähig sind. Immer gelingt das aus trivialen Gründen sowieso niemand und nicht "nur wenigen". Aber oft genug, was im langfristigen Durchschnitt völlig ausreichend ist.

Ich zwinge jedoch niemanden, meine guten Erfahrungen zu nutzen, wie man langfristig systematisch auf der Gewinnerseite stehen kann.

Denn darum geht es ja unserem Wesir in diesem ganzen Blog. Das ist in der Tat so und ich bin da aus bekannten guten Gründen, die ich in diesem Kommentar auf eine Amazon-Rezension alle mal aufgeführt habe, extrem paranoid. Denn dazu musst man nur noch seinen Weg finden, wie man die Schlechten systematisch finden und herausfiltern kannst, sodass die Guten übrig bleiben, bei denen jegliche Qual der Wahl, die hier noch viele zu plagen scheint, verschwindet.

Die guten Gelegenheiten findet man laut Buffett leider nur in den dunklen Ecken. Dafür braucht man jedoch ein "Working Knowledge" der Statistik, wie Makropolos das hier beim Madoff Fall für alle mit bereits guten Statistikenntnissen beschreibt, um den ganzen Schrott, angefangen von kriminell primitiven Schneeballsystemen bis hin zu hinterlistig abzockendem Smart Beta, auszusortieren. Dann können rein statistisch nur noch die ganz seltenen Gewinner übrig bleiben.

Und das geht mit Statistik ganz systematisch, wie ich das in vielen meiner Beiträge anspreche, denn das ist eine Schlüsselkompetenz. Ich kenne deutlich mehr Leute im Top-Fünftel der Einkommenspyramide, die nur schlecht Englisch sprechen und es im Job auch nicht benötigen, als anglophile Mitmenschen.

Bei uns in der Firma versucht die Geschäftsführung mit sehr fraglichen Argumenten seit mehreren Jahren Englisch als Geschäftssprache einzuführen. Jährliche Umfragen des Betriebsrates ergeben, dass nur ca. Über die Hälfte hingegen hält ihre Englischkenntnisse für absolut unzureichend und hat auch nicht den Glauben, dass dies ausreichend änderbar ist. Ich selber habe im Abi in Englisch eine glückliche 4 gehabt und seitdem weder im Studium noch im Beruf Englisch benötigt. Deine Antwort bezieht sich aber nur auf den qualitativen Teil meiner Aussage.

Zur Quantität schreibst du leider nichts. Das Leben findet nicht nur in der finanziell freien Zukunft statt, sondern insb. Das Kümmern um meine Finanzen steht auf dieser Liste weiter hinten. Hab mir gerade nochmal in Ruhe den Artikel durchgelesen, unter dem hier kommentiert wird.