„Bitte den Hund anleinen“ – warum ist das so schwierig?


Denen können Sie dann sogar sagen: Er lebte nach seinem Unglück noch Jahre und sah seine Kinder und Kindeskinder bis in das vierte Geschlecht aufwachsen Hiob 42,

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Ähnlich ist es bei YouTube, wo die Videos dauerhaft bestehen bleiben und viele Nutzer sich durch alte Playlists schauen. Bei Twitch dagegen steht der Live-Stream im Vordergrund. Man kann die Streams dann zwar auch als VoD zur Verfügung stellen, aber nur für einen begrenzten Zeitraum. Bei Twitch ist also das VoD nur rudimentät.

Bei YouTube gibt es zwar ein Live-Feature, aber das scheint nicht häufig genutzt zu werden. Einnahmemöglichkeiten Bei den Einnahmemöglichkeiten unterscheiden sich die beiden Services ebenfalls. So gibt es zwar in beiden Portalen Werbung, von denen die Video-Urheber einen gewissen Anteil bekommen, aber ansonsten ist es doch anders. Bei Twitch gibt es genauso wie bei YouTube ein Partnerprogramm. Während bei YouTube aber jeder daran teilnehmen kann, muss man bei Twitch im Schnitt mehr als gleichzeitige Zuschauer haben.

Dann bekommt man einen Anteil an der eingeblendeten Werbung und bekommt zudem einen Anteil an den zahlenden Abonnenten, was es bei YouTube noch nicht gibt. Darüber hinaus gibt es weitere Einnahmequellen, die für beide möglich sind, wie z.

Das kann anstrengend sein. Bei YouTube kann man dagegen diverse Videos auf einmal hochladen und zeitgesteuert freischalten. Es ist also möglich, dass man an einem Tag 5 Videos aufnimmt und diese dann einzeln von Montag bis Freitag freischaltet. Das bedeutet natürlich weit mehr Flexibilität. Dennoch sollte man Twitch nicht unterschätzen, da die Tendenz steigend ist und hier ja fast nur eine Zielgruppe bedient wird. Es gibt auch einige Gemeinsamkeiten. So sind einige Einnahmequellen, wie schon angedeutet, in beiden Portalen nutzbar.

Affiliate Marketing genauso wie Sponsorships. Des Weiteren sollte man alle Rechte für das gezeigte Material besitzen oder sich die Genehmigungen dafür einholen. Und die wohl wichtigste Gemeinsamkeit: Es ist sowohl auf YouTube, als auch auf Twitch harte Arbeit erfolgreich zu werden. Das Partnerprogramm von Twitch hat ein paar Minimal-Voraussetzungen, um dabei sein zu können.

Neue Twitch-User werden eine Weile brauchen, bis sie das geschafft haben. Dann aber kann man Partner werden. Des Weiteren bekommt man pro 1. Die Angaben schwanken zwischen 2 und 5 Dollar pro 1. Hinzu kommen Spenden, die ebenfalls über Twitch möglich sind. Aber auch da braucht man eine breite und loyale Fanbasis, damit es sich lohnt. Auf Grund der unterschiedlichen Ausrichtung kann man also recht einfach entscheiden, was für einen die bessere Video-Plattform ist.

Für all jene, für die beide Portale in Frage kommen, bietet es sich an diese zu kombinieren. Auf diese Weise erreicht man zum einen die Live-Schauer, baut sich aber dennoch ein Video-Archiv auf, von dem man ebenfalls profitieren kann. Es sollte einem nur bewusst sein, dass der Aufwand für diese Kombination nicht zu unterschätzen ist. Und erfolgreich wird man auf beiden Plattformen nicht über Nacht.

Es ist ein langer und anstrengender Weg, der viel Zeit und Kraft erfordert. Andere Themenbereiche spiele auf Twitch dagegen keine Rolle. Aber das dauert lange. Zudem muss man für dieses anstrengende Live-Programm gemacht sein. Etwas entspannter und flexibler ist es bei YouTube. Was ist das bessere Business-Modell? Twitch, YouTube oder eine andere Video-Plattform? Mein Name ist Peer Wandiger. Als ich dann nach meiner Einarbeitung richtig klotzen musste und ca. Dies erleichterterte mir meine Arbeit nicht unbedingt und ich zog mich wegen der durchgehenden Arbeit komplett aus meinem eig.

Ich stand um 4: In der Spätschicht um zehne aufstehen, kurz was essen, um zwölf zur arbeit los, um 13Uhr beginn, um 21Uhr ende und dann um halb elfe daheim.

Dann hab ich natürlich auch eine Freundin die auch was noch von mir haben will. Aber das konnte ich einfach nicht mehr, war immer ausgebrannt und ausgelaugt nach der Arbeit und war immer genervt, angespannt und extrem übermüdet.

Ich habe dadurch immer mehr getan in der Arbeit und immer auf noch so jedes kleien Detail geachtet was an mir ausgesetzt wurde, hab über mein Limit gearbeitet um es perfekt zu machen, aber immer wieder hat man was gesagt über irgendwas was ich nicht gemacht hätte! Obwohl ich alles dokumentiert, fotografiert dann sogar habe. Hatte keinen Antrieb zu nichts mehr und das was ich mir von dem Geld kaufen konnte, wie technischen Schnickschnack Technik interessiert auch erfühlte mich für wenige Tage mit glück und das war es dann auch schon.

Ich bin dann in ein loch gefallen und sah in rein Garnichts mehr einen sinn, aber konnte auch nicht aufhören zu arbeiten weil ich alles ja irgendwie finanzieren muss eigene Wohnung und meiner Freundin auch was bieten wollte! Hatte sehr oft, fast jeden Tag streit mir ihr wegen meiner Laune! Ich war in ärztlicher Behandlung wegen meiner schlafprobleme und der überwies mich direkt zu einer Psychologen und sie stellte mir offen fragen wie ich mich fühle etc.

Ich gestand mit dies dann zum ersten mal selbst ein, das ich es selbst nicht mehr schaffe und war dann öfters krank und wurde schlussendlich gekündigt und lebe nun von Harz-4 weil mir normales arbeitslosen Geld nicht zusteht und Krankengeld genauso viel ist.

Bin Krank geschrieben für erstmal ein halbes Jahr, kaum Geld aber ich habe Zeit und bin langsam dabei mich wieder selbst zu finden und habe eine Ausbildung bekommen als Fachinformatiker was mich interessiert und hoffe bin bis dahin Gesund wieder richtig! Ein guter deal war es nicht, ein halbes Jahr Arbeiten für die Qualen die ich jetzt hatte und Krankheiten die ich jetzt habe davon: Ich hoffe einfach in meinem neuen Beruf das meine geregelten Arbeitszeiten das etwas verbessern und ich eine Berufung darin finde und keinen einfach Job den ich jeden Tag aufs neue mache ohne irgendwelchen Antrieb und Sinn darin zu sehen!

Du hast jemanden, woran du siehst, das dass, was du tust eben diejenigen Glücklich macht, diese ohne Sorgen Leben können, dies erfüllt einen natürlich schon extrem und für die eigenen Kinder steckt man viel ein denke ich!

Dein schreibstil ist super. Hab es wie Gummibärchen verschlungen. Hättest du ein Buch veröffentlicht würde ich es sofort kaufen. Deine Aussagen über die Arbeit und das Leben bzw. O mann das klingt depressiv. Ich vermisse es ein teil von etwas zu sein wo ich mein Ketchup nicht Senf dazugeben kann. Die zeit so zu nutzen..

Hi Jimmmy, das freut mich zu hören. Ich habe ein Buch geschrieben, aber über Männlichkeit. Zum Thema Beruf kannst du dir jedoch auf meiner Seite einen Seitigen Ratgeber kostenlos herunterladen. Hier ist der Link: Ich kann da voll und ganz nachempfinden. Das ist der Hauptgrund, warum ich meinen Blog aufbaue.

Ich will meinen Traum leben und dafür unglücklich mein Leben einer anderen Person gegen ein wenig Geld in die Hand zu drücken, ist definitiv der falsche Weg. Nur nicht ganz so lukrativ. Ich habe seid 10 Jahren keine List aber mache einfach weiter!! Super Artikel, hat mir sehr gut gefallen. Ja ich denke, es muss eben zwischen Brotjob, Karriere und Berufung unterschieden werden.

Hey, wie immer Super Artikel. Ich selber bin ebenfalls Minimalist. Meine Devise ist ebenfalls. Habe jetzt einen kleinen Affiliate Online Shop gebaut.

Ich hatte eine Vision und dementsprechend umgesetzt. Ich hoffe es ist ein Mehrwert. Ein interessanter Artikel, aber ich muss sagen, dass jede Arbeit nach einer Zeit langweilig zu sein scheint. Und die Gesellschaft braucht vor alem die Menschen, die langweilige Arbeit ausüben wollen. Eins ehr ehrlicher und auch hilfreicher Artikel — Daumen hoch. Ganz richtig, damit kann ich mich nur einigen. Ein ehrlicher und wahrer Artikel.

Ich selber bin erst seit kurzem Minimalist, aber ich fühle mich deswegen noch reicher als je zuvor. Ich bin 43 und hatte bis vor 3 Jahren einen Ich wollte raus in die Natur statt 8 Stunden mit doofen Kollegen im Zimmer zu hocken, die den ganzen Tag nur jammern.

Ich wollte keine Chefs haben, weil ich absurd fand sie reich zu machen. Ich kam mir vor wie ein Sklave. Mein Problem war aber gar nicht der Job und das habe ich herausgefunden, nach dem ich ein Jahr Pause gemacht habe. Mir hat der Ausgleich gefehlt: Ich bin nach Berlin gezogen und hier habe ich alles was mir gefehlt hat und seit dem klappt es auch mit dem Job.

Ich bin ausgeglichener und ich gehe niemandem auf dem Sack und ich auch niemandem. Sport, Bewegung, Partys, das haben mein Leben gerettet. Also es ist nicht immer der Job sondern auch der Ausgleich ist ganz wichtig. Vorm TV hocken wird man nie glücklich, es sei du bist TV klotzen macht einem nur depressiv.

Besser als das ist sogar nichts tun, wirklich sich den ganzen Tag nur die Decke anschauen, den dass bringt dich auf Ideen. Du denkst du bist alleine und konkurrenzlos. Du fängst plötzlich an Pläne zu schmieden, zu lesen und schreiben.

Du lässt dich nicht mehr ablenken und konzentriest dich nur auf dich. Mein Rat an alle die frei werden wollen, macht mal Wochen nur das was ihr wollt, ohne Termine ohne Verpflichtungen. Hey Leute, ich bin 18 und mach grade ein FSJ und hab ein bomben-abi 1,4. Ich könnte ja alles, toll, alle möglichkeiten haben, nicht wahr?

Aber es ist auch eine Qual dabei: Da gewöhnst du dich dann dran dachte ich, also an das fach, dann wirst du gut drin undso, bist ja intelligent. Nur wegen mehr kohle im monat? Mit Wirtschaftsingenieur habe ich geliebäugelt, obwohl mich weder wirtschaft noch ingenieur auch nur peripher tangiert.

Lieber acker ich mich für etwas tot, dass ich liebe und mich fasziniert und das mich zufrieden macht und in dem ich einen sinn sehe, anstatt nur entspannt zu arbeiten und ein bomben gehalt zu kriegen und meinen job nur r umzubringen. Das ganze dann ohne Vorwarnung ganz spontan. Überstunden Zulagen gibt es auch nicht. Wobei es auch nicht ums Geld geht. Möchte einfach keine körperliche Arbeit mehr verrichten und unter keinen Umständen länger als 8 Stunden am Tag machen.

Ich sehe um mich herum, dass viele Menschen zuviel arbeiten und krank werden oder früh sterben. Nicht wenige sind Alkoholiker. Aber solange sie arbeiten gehen, sei es auch noch soviel, klopft man ihnen auf die Schulter. Wenn der Ausbildungsstand, bzw. Zum Glück habe ich keine Schulden gemacht und keine Kinder in die Welt gesetzt.

Dann wäre es mit der Freiheit endgültig vorbei. Ich habe in meiner Jugend eine Ausbildung zur Zahnarzthelferin gemacht und auch fast 8 Jahre in dem Beruf gearbeitet, bis ich mich mit Ende 20 dann doch noch mal für eine neue Richtung entschied. Als ZMF verdient man leider zu wenig zum leben und zu viel zum sterben, man kann sich kaum eine Wohnung leisten oder in den Urlaub fahren.

Also ging ich wieder zur Schule, machte mein Abi, studierte Design und machte meine Leidenschaft zum Beruf. Nun bin ich seit einigen Jahren angestellte Designern…und was soll ich sagen, ich war noch nie in meinem gesamten Leben derart unglücklich und von profitgeilen Menschen so angewidert!

Nun steh ich hier mit meinem Studium, meinem Job, mehr Geld, mehr Wohnung, mehr Auto von allem mehr…. Es zählt nur Profit, Geld…schnell schnell, denk! Ohne Freizeit, ohne Freunde, ohne alles! Alles was mir mein Drang zur Selbstverwirklichung gebracht hat, ist die Erkenntnis, dass eine unterbezahlte Zahnarzthelferin vor allem eines hat: Zeit für die wichtigen Dinge im Leben!

Wenn ich mich recht erinnere hatte ich damals auch Kollegen mit denen es liebte zu arbeiten, weil wir uns gegenseitig stützten und uns vertrauten. Es gab keinen Konkurrenzkampf und keine Messer im Rücken! Du sprichst mir aus der Seele. Ich bin seit 10 Jahren freiberufliche Illustratorin, zeichnete und malte seit meiner Kindheit, habe Design und Illustration studiert.

Ich habe dementsprechend wirklich mein Lebensinhalt zum Beruf gemacht. Nun du beschreibst es ziemlich genau, so dass ich es nicht wiederholen muss.

Fakt ist, dass ich nun überhaupt keine Lust mehr habe, irgendeinen Stift oder Pinsel in die Hände zu nehmen, wenn ich nur daran denke, bekomme ich ein schweres und beklommenes Gefühl. Ich denke momentan auch über eine sinnvolle Umschulung nach… Wie dem auch sei. Es ist allerdings ein zweischneidiges Schwert, wenn man sein Hobby zum Beruf macht. Man geht am Anfang auf jeden Fall darin auf, aber irgendwann wird es Arbeit, harte Arbeit.

Und in meinen Fall finde ich es schade, dass ich komplett die Lust an meinem Lieblingshobby verloren habe. Ich selbst arbeite mittlerweile nur noch halbtags in einer Festanstellung mit dem Ziel, irgendwann komplett selbstständig arbeiten zu können. Währenddessen baue ich mir mein eigenes Online Business auf. Derzeit schreibe ich an meinem ersten eigenen Buch Einem Buch für Wanderanfänger und es gibt nichts, was mich bisher in meinem Leben mehr erfüllt hat als das Schreiben dieses Buches!

Und ich habe bereits Ideen für weitere Bücher! Seit dem ich mit meiner eigenen Arbeit durchgestartet bin, geht es mir so viel besser! Also ich kann dem nicht ganz zustimmen. Ich hatte schon mehrere Jobs und bin derzeit bei zwei Jobs angestellt und nebenbei selbstständig. Insgesamt verdiene ich damit brutto ca. An dem Geld habe ich auch wirklich Freude, u. Mein Leben wäre leerer, wenn ich die nicht hätte und insofern macht Geld schon glücklich. Ansonsten bin ich eher Stubenhocker und sitze gerne den ganzen Tag vorm Fernseher.

Das hat nichts mit depressiv zu tun, es gibt eben Menschen, die nicht gerne weggehen. Mit Party und Reisen kann man mich nicht locken.

Ich bin halt eher gemütlich. Meine Jobs finde ich insgesamt ok. Ich bin generell nicht so begeisterungsfähig, dass ich für irgendwas brennen würde oder denke, es gebe eine Berufung für mich. Immer, wenn ich früh noch müde bin und gar nicht aufstehen will oder wenn mich meine Vorgesetzten nerven, denke ich mir aber auch, dass ich am liebsten gar nicht mehr arbeiten wöllte.

Ich mag das generell nicht, wenn ich mich nach anderen Leuten richten soll oder irgendwelchen Leuten nach dem Mund reden soll. Schon die Urlaubsplanung kotzt mich an, denn da muss ich für jeden Tag, den ich nicht da bin, einen Vertreter organisieren — dieses organisatorische Hick Hack. Andererseits will ich aber nicht auf Geld verzichten. Ich wäre mit einem Job, mit dem ich weniger verdiene, garantiert unglücklich.

Bei der Selbstständigkeit ist es auch so, da habe ich keinen Chef, aber ich muss dennoch Termine und Vorgaben einhalten, auch wenn ich nicht immer Lust habe. Selbstständigkeit ist für mich kein Ausweg aus der Arbeitsunlust.

Aber da ich mir nebenbei Immobilien kaufe, die ich vermiete und da ich einiges spare, kann ich in nicht allzu ferner Zukunft aus dem Arbeitsleben auszusteigen oder mit Tagen Arbeit in der Woche hinzukommen. Da kann ich den ganzen Tag herumgammeln, fernsehen, mit meinen Autos herumfahren und machen, was ich will und damit es mir nicht langweilig wird und ich weiter gesetzlich krankenversichert bleibe, arbeite ich halt noch Tage.

Spricht mir sooo aus der Seele. Bin gerade dabei meien Südostasienreise fürs Frühjahr zu planen und werde dafür auch meinen Job aufgeben, weil ich für mich raus gefunden hab, dass das nicht die Art zu leben ist, wie ich sie mir vorstelle.

In der deutschen Sprache, wa h ren Sie aber noch nie wirklich sehr gut. Das ist nicht wirklich klever oder clever? Aber nach dem 4 Rechtschreibefehler habe ich aufgehört zu lesen. Das ist ja peinlich! Man sollte einfach immer Auf Nummer sicher gehen, dass die Arbeit einen erfüllt. Falls nicht, dann sollte man sich anderweitig orientieren.

Dich würde ich extrem gerne einmal interviewen. Wenn du Lust hast, sende mir doch eine E-Mail: Wir sind soziale Wesen. Als Einzelindividuum wäre nach wenigen Tagen die Luft raus. Die Gesellschaft, in der wir heute leben, ermöglicht uns ein Leben, von dem Generationen vor uns nur träumen könnten. Wir schufften nicht aus Leibeskräften für ein Stück Brot, sondern für die Erfüllung unserer Geschmackswünsche, damit wir warm und trocken sitzen können im Winter und bei Bedarf zum Arzt tingeln können.

Wie soll das auch gehen in der ewigen Notwendigkeit, noch effektiver zu werden. Das brauchen wir als Polster für nachher. Und dann hoffen wir jeden Tag unseres Daseins auf ein Danach.

Aber unsere Gesellschaft ist vom Grundsatz her bereits schreiend ungerecht. Die Gesetze wurden so geformt, dass der Betrüger reich wird und bleibt und der Normalo auf ewig arm bleibt. Auf dem Neidfaktor beruht unsere Gesellschaft. Jeder versucht wenigstens ein winziges Stück des Wohlstands für sich zu sichern. Das lässt sich nur durch eine Revolution ändern.

Aber wollen wir denn alle gleich sein und gerecht? Die Zeit ist dafür noch nicht wieder reif. Und ich wünsche mir von Herzen, dass ich meinen Bürojob, der meine 3 Kinder und mich ernährt, das auch weiter tun wird. Ich habe auch wie ihr Wünsche und Träume. Und doch ist es für mich wichtiger, dass die Kinder ihre Phantasie leben können und das ohne Not. Wenn ich mein Seelenleben in den Vordergrund stellen würde, wäre es nicht möglich. Es gibt eine Zeit zu nehmen, die wir in unserer Kindheit erleben sollten und es gibt eine Zeit zu Geben.

Es wäre unfair, sich immer nur die Rosinen aus dem Kuchen zu picken und die Arbeit der Anderen zu nehmen. Auch wenn es unsere Natur zu sein scheint, die Leute aus Gebersdorf sind anständiger als die aus Nehmersdorf.

Chris Sehr schöner Beitrag! Besonders hat mir folgender Absatz gefallen: Martin Ebenso unter den o. Hallo Anchu, ich bin zufällig auf d. Ich denke, im Wesentlichen hast du Recht und sicherlich hat jeder Mal im Leben solch eine Phase und fragt sich, was ist eigentlich der Sinn des Lebens — nur Arbeit kann es nicht sein. Das Thema ist immer noch aktuell, dass sieht man auch schon an den zahlreichen und auch aktuellen Kommentaren.

Ich denke, ich werde gut bezahlt und habe auch eine Branche, in der man sich derzeit ganz gut Stellenangebote aussuchen kann IT. Aber ich muss auch sagen, dass der Weg bis hierhin sehr viel Initiative und Ehrgeiz gekostet hat.

Während meiner Ausbildungszeit, um die Jahre herum übrigens scheinbar bei den Kommentatoren hier das Durchschnittsalter habe ich den Entschluss gefasst, dass das nicht alles im Leben sein kann und ich habe mir auch überlegt, was ich ändern kann. Schnell kam ich zu dem Entschluss, dass durch Bildung und durch Ehrgeiz wofür auch immer sich einige Türen leichter öffnen lassen.

Ich habe dann über Umwege mein Studium der Informatik abgeschlossen. Inzwischen bin ich um die 40 und habe eine liebe, tolle Frau und zwei wundervolle Kinder. Ja, es ist richtig, dass man arbeiten geht um zu leben. Grundsätzlich ist aber hieran nichts Falsches. Ich denke, dass ich mit meiner Frau sie ist Lehrerin zusammen überdurchschnittlich Verdiene.

Ein Sozialsystem funktioniert halt nur durch geben und nehmen. Ich habe während der Studienzeit auch vom Sozialsystem profitiert. Fragst du eine Person, was denn sein Sinn des Lebens ist, kommt sicherlich nicht die Arbeit ;-.

Erst seit ich Kinder habe, habe ich für mich den Sinn des Lebens gefunden. Das Glück im Leben sieht man manchmal vor lauter Bäume nicht.

Jeder Mensch ist ein Individuum zum Glück, dass macht ja die Menschheit aus und jeder muss für sich das Leben finden und dann auch leben. Ach Marcus, im Übrigen — wenn du im Text von mir Fehler findest, kannst du die sehr gerne behalten.

Aus der Sicht eines Familienvaters durchaus nachvollziehbar. Der Antrieb, den eigenen Kindern etwas zu bieten, treibt wohl die meisten von uns an. Wenn man jedoch keine Kinder und womöglich auch keine Frau hat, sieht man das mit dem Geben eher anders.

Vielen Dank fuer deinen Blogpost. Um dies auch durch eigene Erfahrungen belegen zu koennen hab ich das ganze mal ausprobiert und lebe seit dem frei von Geld. Einer der Erfinder dieses System sagte ja, das die wenigsten Menschen es begreifen werden und brav nach den Regeln tanzen, die wenige die es verstehen, sind entweder an den Profiten des Systems interessiert, oder einfach eine kleine Minderheit aus der keine Opposition hervorgehen wird.

In gewisser Weise hat unsere Generation bzw. Bevor es jedoch dahin immer mehr kommt, braucht es eine Vorgeneration bzw mehrer, die den Weg bis dahin schaffen und das sind dummerweise wir und auch noch unsere Kinder und evtl. Wobei wir irgendwann als Menschheit eine enorme Hürde nehmen werden müssen. Es zeichnet sich jetzt ja schon ab, dass Arm und Reich so auf Dauer nicht funktionieren wird und das angebliche ewige Wachstum, was unser System braucht um zu überleben, nicht aufgehen wird. Irgendwann muss ein Bruch mit Geld geschehen und da kommt das wegbomben und Kriege wieder sehr nah.

Es sind die, die jetzt schon reich sind und alles steuern durch das Geld. Die wollen nicht wieder gleich gestellt sein, sondern werden alles tun, um den Status Quo aufrechtzuerhalten, wenns sein muss mit Gewalt. Man kann nicht durch Arbeit reich werden, nur durch ausbeuten. Man nimmt sich einfach immer weit mehr und zwar den anderen weg und gibt ihnen nur soviel das sie kommen, weil sie müssen.

Jeder Chef macht das am Ende. Und unsere Steuern fliessen durch Staatsschulden die damit beglichen werden, als Zinsen und Verdienst in die Taschen der reichen. Wir arbeiten sozusagen und erwirtschaften tatsächlich werte, bekommen dafür eigentlich nichts, nur soviel das wir auch kommen und dann zahlen wir davon wieder alles an Steuern und anderen Ausgaben.

Man stelle sich vor, man könne jeden Monat 2. Mit Arbeit erreicht man leider nichts, nur mit Diebstahl, Betrug, Ausbeutung und Skalverei auch wenn sie noch so modern sein mag.

Wenn ich 5 oder 50 Millionen habe, bin ich automatisch ein Ausbeuter, denn ich bekomme dennoch ein Einkommen, ob ich was tue oder meine Hängematte besuche in der Südsee. Für die Zinsen die ich bekomme, irgendwo in einem Land gut angelegt wo es grad viel gibt, müssen Menschen arbeiten.

Es ist eh eine glatte Lüge wenn wir sagen wir brauchen und wollen eine Arbeit. Was wir brauchen ist ein Einkommen. Wo das her kommt, ist dann die entscheidende Frage zwischen dem Skalven und dem freien Menschen. Geld ist geprägte Freiheit in diesem System und hat alles unter seiner Kontrolle. Es ist das System was abgeändern werden sollte.

Man muss verstehen, selbst wenn man das Geldsystem beerdigt, müssen mindestens in der Umstellungsphase dennoch alle weiter den Kreislauf vorerst am Leben halten und arbeiten gehen. Der Traum vom einem bedingungslosen Grundeinkommen ist eigentlich gar keiner, sondern sehr nah. Unsere Politik und Wirtschaft könnte das binnen Jahren durchaus umsetzen, aber warum sollten sie das tun wollen? Dazu haben wir Technik, die Menschen von der Arbeit befreit, diese Ressourcen werden dann frei und diese Menschen helfen woanders aus, so dass alle mehr Zeit haben aber dennoch was tun müssen.

Es kann durchaus und wird durchaus mit Hilfe der Technik und den Maschinen dann immer mehr Zeit und weniger Arbeit werden, aber tun wird man immer irgendwo irgendwas auch wenn es am Ende alle 20 Tage einen Tag von Stunden bedeutet, wo man eben nunmal dran ist. Es ist ja jetzt schon so. Es werden irgendwo Leute entlassen, weil eine neue Maschine die Arbeit macht und das viel viel kostengünstiger. Um diese Maschine zu warten werden aber nur noch Leute gebraucht.

Jetzt sind Arbeitslose und bleiben bei extrem viel Arbeit nacher im Betrieb. Die Leute sind in Wahrheit aber gar nicht arbeitslos, sie wurden von der Arbeit befreit, das ist die Wahrheit. Wenn nun diese Leute sich die Aufgabe Teilen würden und am Tag da sein müssen bei Vollzeit 8 Stunden, nun man kann sich ausrechnen, wieviel freie Zeit und wenig Arbeit man hätte, wäre dahinter nicht das Geldsystem was den Geldbeutel des Chefs aufbläht und Menschen um ihre Existenz bangen müssen.

Man stelle sich vor, wir wären endlich so klug und würden Geld abschaffen. Die Masse an Arbeitskräften die dann frei sein würde anderswo die Menschen auch von der Menge an Arbeit zu befreien. Nur das System muss vorerst dennoch beibehalten werden, sonst gibt es einen Zusammenbruch und das endet schrecklich. Also nix mit ich geh nimmer arbeiten.

Vorerst wird man das tun müssen, oder man kann auch gleich in dem System bleiben wie es jetzt ist. Aber man schaue auf die Zukunftsaussichten. Man wird gerne nacher einen Tag in der Woche, später einen halben, dann alle 2 Wochen etwas tun 1x, weil man dafür durch das bessere System 6 oder 13 oder 19 usw Tage tatsächlich frei ist. Hat man nämlich viel und ist dadurch frei, will man auch das es so bleibt und steckt ebenfalls wieder im Gefängnis.

Aus dieser Angst heraus betreiben die Superreichen auch das was sie tun, sie legen die Hebel immer so um, dass das System so bleibt. Mit so einem System haben wir dann ganz andere Sorgen übrigends. Recht es nicht mehr für alle wird es Krieg geben, ganz klar. Wie gesagt ich nehme Rücksicht, fordere die andererseits aber auch ein. Für mich braucht es da keine "Bitte", denn es ist für mich absolut selbstverständlich, dass ich meine Hunde anleine, wenn wir anderen angeleinten Hunden begegnen.

Würde der andere Mensch seinen Hund freilaufen lassen wollen, dann hätte er es vermutlich schon längst getan. Für mich ist das einfach eine Frage des Anstandes und der Höflichkeit. Auch, dass ich Joggern, Walkern, Radfahrern etc.

Zu Anstand und Höflichkeit gehört es für mich übrigens ebenso, dass meine Rüden nicht alles in Grund und Boden markieren Autoreifen, Vorgärten, Häuserwände, Fahrräder etc. Kurzum, ich versuche meine Hunde so zu führen, dass möglichst kein Mitmensch belästigt wird - ich finde das nicht schwer und es bricht mir dabei kein Zacken aus meiner Krone.

Und vor allem, es kostet mich nichts, schafft aber vielleicht, beim einen oder anderen, das ramponierte Bild der Hundehalter mal wieder ein wenig aufzupolieren. Hundebesitzer leben in dem Glauben, die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben und sie ungefragt jedem auszwingen zu müssen. Er, der Hund, hat gesehen, es harmoniert nicht. Und ich sage noch, dass ich extra ausgewichen bin, weil es nicht passt. Aber nein, Frauchen schleppt irhen Hund zu meinem mit den Worten "da passiert doch nichts".

Und prompt knallt es und ihr Hund schreit. Und dann will sie ihren Hund auch noch rausrufen. Der ist diesmal aber klüger und ignoriert Frauchen und wartet auf Freigabe des anderen Hundes. Da bin ich eingeschritten und hab ihr gesagt, sie soll gefälligst ihren Mund halten und die Hunde das sauber zuende bringen lassen, was sie vermasselt hat. Diese Frau hat ihren Hund verraten, alles ignoriert, was ihr Hund, mein Hund und ich signalisiert haben, nur um mich zu bekehren.

Und wer leidet darunter: Die Frau hat in den Augen ihres Hundes soviele Minuspunkte gesammelt, wie es überhaupt nur geht. Warum sind die Hundebesitzer so? Ich habe einen Grund, dass ich ausweiche. Und ihr Hund hatte einen Grund, ganz bewusst nicht zu meinem Hund hinzugehen. Er versteht mehr von seinen Artgenossen als sein dummdämliches Frauchen. Viele "Hundehalter" haben schlichteweg null plan vom Sozialverhalten der Hunde allgemein.

Die können weder Körpersprache lesen, noch eindeutige "Gesten" deuten. Und das weder bei ihrem Vierbeiner, noch bei anderen Menschen. Ich glaube das ist ganz oft keine böse Absicht sondern schlicht Unwissenheit und Dummheit. Da würde ein Jahr Hundeschule mal Wunder bewirken. Ein guter Trainer bringt einem sowas bei.

Aber viele Halter "vermenschlichen" ihre Wuffis und sind sich nicht mal bewusst, dass ihr Hund eine egene Sprache hat, die aus Gestik und Mimik besteht Das Problem hatte ich auch schon oft. Meiner kommt aus einem Tierheim.

Und davor aus einer Tötungsstation. Dafür ist ererstaunlich gut sozialisiert, er ist in einer Hundepension in einem Rudel, wenn ich im Büro bin, klappt alles. An der Leine reagiert er allerdings recht agressiv auf andere Hunde, speziell auf kleine Hunde. Das Phänomen, dass manche das als Aufforderung sehen, hinterherzudackeln oder ihren unangeleinten Hund gar zu mir zu schicken kenne ich. Auch die Schimpftiraden, die man abbekommt, wenn ihr Hund bei der unerwünschten Begegnung mal eben ne Abreibung bekommt.

Ich versuche in solchen Fällen immer, den Leuten zu erklären, was da gerade falsch gelaufen ist und dass sie die Verantwortung alleine tragen, weil ich meinen Hund an der Leine hatte und sie nicht: D Nach dem Motto: Auch ich leine meine Hunde an, oder halte sie, wenn ich sehe, Menschen haben Angst, Kinder kommen usw. Was ich absolut nicht haben kann, wenn uns Urlauber wir wohnen in Zell am See, Österr die von weitem sehen, meine Hunde laufen frei, anpöbeln, wir haben die Hunde anzuleinen.

Meine BX geht automatisch, wenn uns Menschen begegnen, zu mir und klebt regelrecht an mir. Es wurde noch nie jemand auch nur ansatzweise von ihr bedrängt.

Ich mag es absolut nicht, wenn wir als Einheimische ständig angehalten werden, die Hunde am Besten gleich zuhause zu lassen, die Urlauber aber andererseits ihre Hunde frei laufen lassen, sie sogar zum Langlaufen und Joggen mitnehmen. Besonders Kinder unserer Urlaubsgäste ich habe selbst auch 4 Kinder verhalten sich den Hunden gegenüber schrecklich. Es vergeht kein Tag, an dem die Hunde nicht attakiert werden. Da sie ja sicher hinter dem Gartenzaun verwahrt sind, sind ein willkommenes Opfer für gelangweilte Urlaubskinder.

Bevor bei uns die Leinenpflicht eingeführt wurde, also noch bis vor 2 Jahren, hatten wir nie Probleme mit unseren Hunden, es gab nie irgendwelche Beissvorfälle usw. Es wurden beide Seite respektiert. Seit es dieses Gesetz gibt, ist eine Massenhysterie ausgebrochen und jeder Hund wird als Bestie dargestellt!

Das finde ich schade. Es gibt sogar noch einen Grund, dieser Bitte nicht nachzukommen: Somit böte die Leine lediglich eine "optische Befriedigung" des Gegenübers, da sie für den eigentlichen Zweck den Hund bei sich zu halten überhaupt nicht gebraucht wird. Und zum "Befriedigungshilfsmittel" für wildfremde Leute degradiere ich meinen Hund sicher nicht.

Dass man aber seinen Hund zu sich ruft, wenn einem ein anderer Hund an der Leine entgegenkommt, oder jemand zu verstehen gibt, dass eine Hundbegegnung unerwünscht ist, ist eigentlich sebstverständlich. Das sprachliche Bild ist etwas schief geraten: Andere Menschen sind ganz sicher nicht angehalten, den fremden Hund zu studieren, sie wollen aber darauf vertrauen können, dass sein Halter ihn wortwörtlich im Griff hat - die Leine.

Wenn ich sie an der Schleppleine laufen habe und sehe andere Leute ob mit oder ohne Hund entgegenkommen, halte ich sie definitiv kurz. Das gehört sich einfach so. Ich behaupte mal, dass es genug Wege in Deutschland gibt, auf denen man nicht alle 3 Minuten andere Menschen trifft und somit kann sich der Hund nach einer Begegnung mit Fremden dann immernoch austoben wenn man natürlich nicht irgendwo in der Innenstadt wohnt Auch wenn wir mal stärker besuchte Wege gehen müssen, kommen oft unangeleinte Hunde auf uns zu und ich werde dann blöd angemacht, weil ich die Hündin nicht frei laufen lasse.

Wenn man durch Wohngebiete laufen muss und dann anfeindungen kommen, dass die Hunde alles vollscheissen. Kann die Leute vollkommen verstehen. So oft machen Hunde mitten auf die Wege oder in die Vorgärten und es wird nicht weggemacht. Kotbeutel kosten nicht die Welt und passen ungefüllt natürlich in jede Hosentasche und wer sich davor ekelt, die Hinterlassenschaften seines Hundes wegzumachen, sollte sich keinen anschaffen.

Wenn jeder etwas Rücksicht nehmen würde, hätten wir in Deutschland nicht dieses Problem mit dem Hass gegen Hunde, aber die ignoranten Hundehalter sterben leider nicht aus was die Hundehalter mit Verstand dann ausbaden müssen. Ein schöner Aufruf mit viel Wahrheit! Ich selber besitze keinen Hund, habe als Pferdebesitzer und Reiter auch schon die ein oder andere Begegnung gehabt: Fall 1 - ich reite mit meinem Pony an einem Mann und seinem Hund vorbei, der Hund läuft hinter das Pony und zwickt ihm leicht ins Bein.

Der Hundehalter sieht zu und unternimmt nichts. Bis ich ihn dann irgendwann aufklärte, dass mein Pony jetzt lamgsam die Faxen voll hätte und gleich mit einmal ordentlich austreten würde, ob er denn seinen Hund loswerden wolle? Der Hundebesitzer sah mit nur verattert an, ich musste ihm doch tatsächlich noch erklären, dass ein Tritt von einem eisenbeschlagenen Huf so einen Hund töten kann Ich gehe mit einem Pony an der Hand an einer Hundebesitzerin vorbei.

Der Hund läuft hinter und her und beginnt uns zu umkreisen. Auch hier habe ich mit allen Mitteln versucht, mein Pony davon abzuhalten nach dem Hund zu treten, die Frau sah zu und fand das wohl alles sehr lustig! Erst auf die Frage, ob ihr bewusst wäre, dass ein Tritt mit dem Huf ihren Hund durchaus töten könnte, sah sich sich genötigt, zu versuchen ihren Hund einzufangen - ich war nett und blieb stehen, sond wäre sie und bzw. Wie kann ich mienen frei laufenden Hund so unkontrolliert lassen?

Und dabei sogar offensichtliche Gefahren für den Hund ignorieren? Ich freue mich immer über freilaufende Hunde von vorausschauenden Hundehaltern, die weder ihren Hund noch ihre guten Manieren vergessen! Also liebe Hundehalter, ich bin keiner, trotzdem mag ich Hunde sehr.

Aber das ganze hat schlicht mit Rücksicht zu tun. Es gibt Menschen die panische Angst vor Hunden haben und die vielleicht ortsfremd sind und nicht wissen wo jetzt Spielwiese und wo nicht ist. Es gibt einfach ein besseres Verhältnis zwischen Hundehaltern und nicht Hundehaltern. Vielleicht sogar weniger panische Angst vor Hunden wenn die prägenden Erlebnisse ausbleiben.

Das könnte kommen wie bei den Rauchern. Wenn die Rücksicht bei den Rauchern fehlt dann schickt man sie halt raus legt sie an die Leine. Dies von einem Hundefreund ohne Hund. Wir leben mitten auf dem Land, wo Hundehalter die perfekte Möglichkeit haben, mit ihren Hunden stundenlang leinenfrei spazieren zu gehen.

Wenn wir unsere Pferde von der Koppel holen, treffen wir sehr häufig Hundebesitzer, die ihre Hunde auch auf unsere Bitte nicht anleinen: Auch die Hunde, die sich dann von ihren Haltern selbständig machen und auf unseren Hof und in die Stallgasse rennen, um die Pferde zu verbellen, sind für uns hoch gefährlich.

Einmal kamen zwei entfleuchte Hunde in unsere Stallgasse geschossen, als wir gerade ein mit einem wenige Tage alten Fohlen mit Mama zurück in die Box gebracht haben.

Der Kleine wäre beinahe die Wand raufgeklettert vor Panik und hätte sich schlimm verletzen können. Das muss doch als Hundehalter in meinem eigenen Interesse sein: Was, wenn der Hund in ein Auto läuft? Was, wenn er von einem Pferd getreten wird einige unserer Mutterstuten würden ihre Fohlen mit dem Leben verteidigen? Kann beides tödlich enden für den Hund!

Unsere Pferde werden zum Teil auch darauf trainiert, ohne Halfter und Seil "at liberty" im Pferdejargon zu folgen, und wir würden uns durchaus zutrauen, sie so bis zur Weide zu bringen.

Würden wir aber im Leben nicht tun, einfach, damit nicht doch einmal einer entwischt! Wenn wir ausreiten, machen wir Spaziergängern oder auch Hundespazierführern Platz, indem wir hintereinander aufmarschieren und den Weg frei halten.

Manchmal frage ich mich, wie wenig Hirn bei manchen Menschen vorhanden ist. Manche Kinder gehören eher an die Leine. So ist das doch keine artgerechte Haltung". Wen ich Menschen sehe die ihren Hund aus Prinzip nicht anleinen, erinnert mich das immer stark an ein kleines trotziges Kind. Es kann die verschiedensten Gründe haben wieso ein anderer Hundebesitzer mich bittet meinen Hund anzuleinen.

Dann tue ich das kommentarlos! Und wenn man einen angeleinten Hund sieht sollte man seinen Hund zumindest ran rufen und festhalten. Ich habe selber einen Hund. Und trotzdem habe ich den ein oder anderen pardon unerzogenen Drecksköter weggetreten. Mir sind schon einige brenzlige Situationen passiert aufgrund solcher ignoranten " Wiesen Kings" die es nicht für nötig halten ihren Köter fest zu machen.

Oder das Pferd was Hunde hasst eben nen Tritt verpasst?! WARUM sind einige einfach so beratungsresistent und ignorant? Das hat nichts mit " keine artgerechte Haltung" zu tun Danke Lea, Paige, etc. Zu Anfang der Diskussion war ich wirklich entsetzt, wie viele ignorante rücksichtslose Hundehalter es doch gibt. Aber die letzten Beiträge zeigen mir, dass es zum Glück doch noch die Mehrheit ist, die Rücksicht nimmt. Es wollten sich auch schon Kinder auf meine Hunde stürzen, um sie zu umarmen.

Hat wunderbar geklappt und die Mutter hat sich bedankt und entschuldigt. Auch unter den Reitern habe ich schon Situationen erlebt, die wenig rücksichtsvoll waren, dann hat man es angesprochen und man konnte einander wieder verstehen und hat Rücksicht genommen. Was ich allerdings immer!!!! Wenn ich beim Ausritt anderen begegne halte ich Abstand oder bleibe sogar kurz stehen, meine Hunde rufe ich zu mir, oder lasse sie sitzen, bis mein Gegenüber vorbei ist. Und das ist artgerechte Haltung, dass andere ist verantwortungslos seinem eigenen Hund gegenüber der zu Schaden kommen kann.

Grundlage ist natürlich eine gute Grunderziehung, wo wir wieder beim Thema wären. Aber da gebe ich vielen anderen Vorrednern recht, die paar wenigen, die keine Rücksicht nehmen, verschärfen die Gesetze und den Hass gegen leider alle!!! Und es gibt nirgends soviel Uneinigkeit wie bei Hundehaltern. Ich finde es schade, wenn überhaupt erst jemand darum bitten muss. Ich finde einfach, dass es sich gehört den Hund anzuleinen wenn jemand kommt. Egal ob mit oder ohne Hund. Meine Hunde haben daher einen Kurzführer am Halsband baumeln.

Beinah traurig wieviele Leute sich dafür schon bedankt haben. Das sollte eine höfliche Selbstverständichkeit sein. Man kann sich doch unterhalten und die Hunde dann nach Absprache zusammenlassen. Rücksicht muss sein, aber ich finde auch, dass mein Hund es verdient hat, auch Hund sein zu dürfen.

Dabei ist das bei uns überhaupt nicht gerne gesehen. Darauf hin wurde sie von dem Mann mit einem Messer regelrecht abgeschlachtet. Angeblich fürchtete er um sein Leben. Der Richter gab ihm nun gerade erst recht und meinte, sie wären ja selbst Schuld gewesen, da sie die Leinenpflicht missachtet hätten.

Ein Freibrief für jeden Verrückten und ein triftiger Grund mehr, den Hund im Griff zu haben und lieber einmal zu oft anzuleinen Entschuldige,aber wenn ein Hund nicht gehorcht,dann gehört er auch nicht ab der Leine! Sogar meine 5 Monatige Beauceron Hündin weiss ganz genau was sich gehört,das lernen bei mir bereits die Welpen.

Das der andere Herr so extrem reagiert hat,ist absolut nicht korrekt. Aber auch ich hätte der frei auf mich zuspringenden Hündin einen guten Tritt verpasst,denn wenn meine Hunde an der Leine sind,dann bin ich zuständig. Und ich toleriere in keiner Art und Weise ein solches unumsichtiges Fehlverhalten von solchen Hundführern. Ich bin einerseits erfreut zu sehen das es doch so viele Vernünftige Hundebesitzer gibt! Andererseits finde ich es erschreckend wie ignorant und selbstherrlich manche Menschen hier doch auftreten.

Ich selber liebe Hunde und hatte vor vielen Jahren selber einen Mischling. Allerdings mag meine Frau Hunde überhaupt nicht und deshalb bin ich nie mehr in den Genuss gekommen Hundehalter zu werden. Ich habe aber drei Kinder von denen eines extreme Angst vor Hunden hat. Durch einfühlsame Hundehalter in der Nachbarschaft , die Rücksicht auf die Ängste meines Sohnes genommen haben und ihm NICHT mit Gewalt versucht haben den Hund unter die "Nase zu drücken" sondern selbstverständlich ihren Hund an die Leine nahmen und immer behutsam auf ihn Rücksicht nehmend , meinem Sohn die Chance gaben sich an Hunde zu gewöhnen ist er mittlerweile so weit das er in der Lage ist an einem angeleinten Hund vorbeizugehen ohne mir auf den Arm zu springen!

Bei unangeleinten Hunden klemmt er sich allerdings immer noch heftigst an mein Bein , und dadurch das er mittlerweile sieben Jahre alt ist kann ich ihn auch nicht mehr so wie früher mal eben hoch heben! Ignorante Hundehalter wie so manche Schreiber hier meinten oft genug dann auch noch ihren Hund hochheben zu müssen um ihn meinem Sohn der mir quer über die Schulter hing und vor Panik schrie, unter die Nase zu halten , mit den berühmten Worten "der tut doch nichts"!

Ich gebe es zu , in den Zeiten als es besonders schlimm mit den Ängsten war, und wir von Hundebesitzern die unerlaubterweise im See mit ihren Hunden Badeten aufgefordert wurden wir sollen uns doch "Verpissen" , nachdem ich auf das Hundeverbot hinwies, in diesen Zeiten war ich ganz,ganz kurz davor Giftköder auszulegen - weil die Wut auf solche Ich habe mich aber beherrscht und zusammengerissen weil ich mir letztendlich vor Augen hielt das es die Tiere erwischt die nichts aber auch gar nichts für ihre unfähigen Halter können!!!

Meiner Meinung nach wäre die Einführung eines Wesenstests wichtiger als Leinenzwang und verbot von z. Allerdings ein Wesenstest für den Halter - nicht für die Hunde! Für meinen Staff habe ich 3 Sachverständigergutachten und sie wurde von der Leinenpflicht befreit. Grösstenteils habe ich sie immer ohne Leine laufen lassen.

Sie ging im Höchstfall 3 -5 m von mir weg. Jedoch sobald uns jemand entgegen kam habe ich sie sofort angeleint.

Ich bin der Meinung, ich habe sie dadurch auch ihr ganzes Leben vor den Menschen beschützt: Ich habe schön öfters erlebt, dass mir entgegenkommende Leute schon von weitem entgegen gegrölt haben, ich sollte doch meine Tölen anleinen!

Dann schalte ich natürlich auf stur! Wenn mich jemand in einem normalen Ton und mit Höflichkeit darum bittet, tue ich es gerne und ohne Probleme! Prinzipiell bin ich immer gegen eine Anleinpflicht, weil ich der Meinung bin, dass ein Hund auch mal rennen muss und sich auspowern muss. Ich bin Hundebesitzer und habe auch keine Angst vor Hunden. Aber wenn der Hund mir ins Auto rennt und ich dann wohlmöglich noch schuld bin oder ein anderer Hund meinen Hund anfällt oder wenn ich mit dem Pferd unterwegs bin und der tritt nachdem Hund Mensch Leute, habt Respekt voreinander und ruft euren Hund halt kurz zu euch, bis die "Gefahr" vorbei ist und dann kann er doch weiter laufen!

Aber scheinbar ist das mit mehr wie früher, als das noch selbstverständlich war ich bin 22, bin aber schon immer mit dem Hund unterwegs und andere Neu- Hundebesitzer haben sich sehr negativ verändert Abgeleint haut er ab und kommt aber auf zurufen nach 2 bis 3 Std. Da ich aber nicht oft soviel Zeit aufbringen kann muss er eben an die Leine und da "läufts" auch ziemlich gut. Als würde man sie perönlich beleidigen wollen. Es stimmt auch, die gegenseitige Toleranz schwindet in der Bevölkerung mehr und mehr.

Jener Hund kam aus einer Hofeinfahrt herausgeschossen und hat "uns" angefallen. Den restlichen Tag in der Tierklinik verbracht und danach vom Besitzer des anderen Hundes noch der Kommentar; ich hätte dafür zu sorgen, dass mein Hund mit anderen Hunden gut auskommt. Daraus wurde dann einer Versicherungsfall. Genauso unverschämt finde ich es auch dass gerade in unserem Ort, wo kostenlose Hundekotbeutel-Spender stehen und die dazugehörigen Hundekotbehälter nicht genutzt werden.

Mehrfach lassen einer oder auch andere ihren Hund direkt vor den Hundekotbehälter kacken. Das sich daraufhin die Bevölkerung und auch ich provoziert fühlt liegt auf der Hand. Schade dass man so manchen Hundebesitzer nicht "erziehen" kann wie so manch gelehrigen Hund! Das würde die Welt um so manches besser machen! Allen die das genauso sehen wünsche ich einen guten Rutsch nach Den anderen einen guten Rutsch auf der Hinterlassenschaft ihres Hundes!!!

Es ist eine Frage des Anstandes und Rücksichtsnahme,wenn ich meine Hunde zu mir nehme und gegebenfalls sogar anleine,wenn mich jemand drum bittet oder eben ein angeleinter Hund kommt etc Hundehalter die das Gefühl haben,oh weshalb muss meiner an die Leine,die sollten lieber keinen Hund besitzen. Besser für alle Parteien.

Wir haben genug Anstandslose Mitmenschen. Respekt von beiden seiten und wir hätten all die Probleme nicht.. Maja, zu Ihren Beitrag: Mir ist unklar in welchen Zusammenhang wir beide stehen. Davon abgesehen, werden Sie es sicherlich schaffen, in Ihrem nächsten Beitrag meinen Namen richtig zu schreiben. Bitten möchte ich Sie, meinen Beitrag genau zu lesen, bevor Sie mich dafür verantwortlich machen, dass man als Hundebesitzer wer immer das auch alles sein mag angegangen wird.

Ihre Behauptung empfinde ich als lächerlich. Hundebesitzer werden angegangen, weil diese die Hunde-Häufchen nicht wegmachen, weil der Hund mit oder ohne Leine nicht hört und andere belästigt. Hundebesitzer werden angegangen, weil Leute einfach keine Hunde mögen und es immer mehr Hundehasser gibt.

Dagegen steuern kann man mit einem hohen Ausbildungsniveau des Hundes und damit, dieses auch selbst zu haben. Natürlich kann ich wildfremde Menschen damit beruhigen, dass ich meinen Hund an der Leine nehme.

Tatsache ist, wenn das Kräfteverhältnis Mensch zu Hund nicht stimmt, nützt eine Leine leider überhaupt nichts. Ein 60 Kilo Hund, der nicht erzogen ist, kann sich ganz leicht des Menschen entledigen, um zu machen was er will. Da nützt eine Leine überhaupt nichts. Ansonsten bin ich entsetzt, was hier teilweise zu lesen ist. Ein Mensch, der selbst einen Hund hatte, regt sich darüber auf, wenn Hunde im See baden. Ja das ist wahrlich ein Verbrechen. Eine Hundehalterin tritt andere Hunde. Da frage ich mich geht's noch?

Wie wäre es, wenn jeder sich um eine gute Ausbildung seiner Hunde kümmern und diese artgerecht halten würde, dann gäbe es weniger Probleme mit und ohne Leine. Also ich finde es schon sehr merkwürdig und ignorant, wie manche hier sich gebärden. Aber wenn ich gebeten werden rufe ich den Hund zu mir toll wenn ein Hund so erzogen ist, das er dies tut, hochachtung! Ich habe auch eine Angsthündin, meiner Bitte wurde auch nicht nachgekommen. Nachdem sie, da sie nicht ausweichen konnte, biss sie den Hund ins Gesicht.

Leider ist meine die unterlegene Yorkie Und der Labbi hat sich gewehrt. Bin froh, das er sie nicht totgebissen hat. Es tut niemandem weh, auch nicht dem Hund, wenn er kurz angeleint wird, man geht an einander vorbei und dann kann man den Hund ja auch wieder ableinen. Rücksicht ist das Zauberwort. Er läuft meist ohne Leine. Wenn wir auf angeleinte Hunde treffen,die schon von weit heftig bellen,macht er einen Bogen und geht gar nicht erst hin.

Er hat nicht lange Interesse. Ganz schlimm finde ich Hundehalter die mir schon von weit zu rufen: Eine rief mir sogar mal zu: Ich fragte sie dann ob sie hier einen Privatweg hat. Viele gehen mit ihren Hunden auch angeleint auf Hunde Auslaufflächen und schimpfen wenn man den Hund nicht anleint.

Bei uns sind dort meist um die 10 Hunde,oft noch mehr und das täglich. Die sind alle ohne Leine und es gibt nie Probleme. Und dann kommt eine daher und will das alle wegen ihr angeleint werden! Manche sind wirklich unmöglich. Warum hole ich mir einen Hund,wenn ich nicht auf andere Hunde treffen will?

Ihre Panik übertragen sie automatisch auf den Hund. Aber laut denen ihrer Aussage hat der Hund Angst Wie soll mein Hund das machen, wenn sie es nie gelernt hat??? Ich bin dafür verantwortlich, meinem Hund Schutz zu bieten und ihm geeignete Sozialpartner zu suchen - die sie mehr als genug hat! Fremde unangeleinte Hunde haben an meinem angeleinten absolut nichts!! Leider kommt zwar immer die Frage "Warum soll ich meinen Hund anleinen? Genauso sehe ich das auch.

Es gibt nicht wenige, die wären mit einem seelenlosen Bollerwagen besser bedient. Es wäre schön, wenn Hunde mehr können, als nur an der Leine hirnlose Runden um den Block zu latschen und dann zu warten, bis sich Frauchen ausgeklönt hat. Wenn der Hund immer an der Leine ist, kann man natürlich geschickt vertuschen, dass der Hund bzw.

Ausnahmen bestätigen die Regel. Dann besitzt man noch die Frechheit von anderen Hundehaltern mit sehr gut ausgebildeten Hunden dasselbe zu verlangen. Wenn die dazu keine Lust haben, weil nämlich jeder selbst für die Ausbildung seiner Hunde verantwortlich ist, dann werden diese Hundehalter beschimpft. Hunde brauchen Kontakte und wenn man das überhaupt nicht will, gibt es einen echt guten Tipp, wie schon vorher beschrieben.

Erst gar keinen Hund anschaffen. Für unverträgliche Hunde gibt es die gelbe Schleife, was ich persönlich für eine gute Idee halte. Denn viele übernehmen auch Hunde aus dem Tierschutz und können auch nicht in kurzer Zeit grade biegen, was andere Hundehalter davor versaut haben.

Da leint man gerne seinen Hund an und hält zudem Abstand. Das kann er nämlich auch unangeleint. So einfach ist das. In besonderen Situationen wird der Hund natürlich angeleint, aber sicherlich nicht alle 5 Minuten, um auf das Nicht-Ausbildungsniveau von Hans und Franz herabzusinken. Es gibt in fast allen Bundesländern die Möglichkeit der Leinenbefreiung. Die Ausbildung kostet Zeit und Geld.

Wenn mich jemand bittet, möchte ich, wenn nicht ersichtlich, den Grund wissen. Dann komme ich der Bitte gerne nach. Eine Bitte beinhaltet die Möglichkeit, dass der nachgekommen wird oder nicht. So und Hunde, die auf Bitten nicht angeleint sind, sind nicht unbedingt beim falschen Halter und dieser ist auch kein Idiot.

Dumm ist, wenn ein Hund nur deshalb bei mir bleibt, weil eine Leine ihn möglicherweise daran hindert. Dumm gelaufen ist es, wie ich schon oft genug beobachtet habe, wenn Hunde sich aus dem Halsband befreien und sich nicht zurückrufen lassen. Dumm ist, wenn Hunde an der Leine andere Menschen durch Anspringen belästigen. Dumm ist, wenn Halter angeleinter Hunde es nicht mal schaffen, so auf ihren Hund aufzupassen, dass dieser nichts kaputt macht.

Dumm und ober nervig ist es, wenn angeleinte Hunde andere Hunde oder Menschen angiften, von dem nervigen Gekläffe ganz zu schweigen. Noch dümmer ist, wenn dieselben Hunde mit ihren Haltern sich nach Jahren immer noch so verhalten und sich absolut nichts ändert.

Dass finde ich total dumm. Solchen gehe ich lieber aus dem Weg und ja auch Hunde an der Leine können Menschen und andere Hunde belästigen. Hunde die nicht auf bitten angeleint werden sind definitiv beim falschen Halter und gehören weggenommen! Der Hund kann für garnichts nur manche Idioten die in dieser Gesellschaft nichts zu suchen haben und einfach nur zu dumm sind!

Ich bin Reiterin und deshalb mit meinem Pferd in der freien Landschaft unterwegs. Es gibt solche und solche. Die Einen leinen ihre Hunde an, wahrscheinlich um den Hund vor dem Pferd zu schützen; andere sind einfach ignorant oder rufen erfolglos ihre Hunde Der krasseste Fall, der meiner Freundin zu Pferde passiert ist: Kommentar der Hundebesitzerin, deren Hund nicht gehorchte und um das Pferd Fluchttier kläffend herumjagte: Zum Glück haben andere Leute deren Hunde gehorchten oder angeleint hatten, diese Dame aufgeklärt wie es um Reiterin und Pferd steht Und wer nimmt Rücksicht auf uns?

Ich liebe es, wenn Jogger und Radfahrer, jeweils ohne Licht im Dunkeln von hinten angerast kommen und uns erschrecken. Sag mal, ist es gerade Halloween, sind wir im Moviepark? Meine Hunde tragen Leuchthalsbänder und ich eine Stirnlampe Die Jogger und Radfahrer kommen im Dunkeln aus dem nichts von hinten angeschossen und wundern sich, dass wir uns erschrecken. Manchmal sind wir in der Natur unterwegs und die Hunde sind nicht angeleint. Aber es ist den Joggern und Radfahrern wohl zu anstrengend, sich von weitem anzukündigen damit man die Hunde einsammeln und anleinen kann.

Auch wenn sie angeleint sind Dann wird man übelst beschimpft und beleidigt anstatt dass derjenige einfach weitergeht und die Situation entschärft und man hat angeblich einen gefährlichen, unerzogenen 'Kampfhund'.

Kampfhunde gibt es nicht, es gibt nur Kampfherrchen Keiner versteht, dass ich die Hunde u. Woher soll der Hund denn wissen, ob jemand, der sich ohne Beleuchtung und ohne Ansage anschleicht, nur vorbeilaufen will oder mich vergewaltigen will? Wäre ich ohne Hunde unterwegs und ich würde denjenigen, der mir zu nahe kommt, treten wo es weh tut, dann bekäme ich vermutlich Recht.

Wobei beide Situationen in meinen Augen gleich sind. Bei Joggern und Radfahrern, die zufällig Geräusche machen oder absichtlich eine Ansage machen oder klingeln, ist alles kein Problem, die Hunde werden angeleint und die Leute können passieren, ohne dass meine Hunde einen Laut von sich geben.

Ganz ehrlich, mir ist ein knurrender Hund viel lieber als einer, der keine Warnzeichen gibt und sofort angreift. Ich finde, ein Hund darf bescheid sagen, wenn ihm etwas nicht passt. Viele Hunde sind sehr verbal, das finde ich sympathisch.

Nun denkt ihr wahrscheinlich - 'ach schau mal, die verteidigt ihren knurrenden Hund und tut so, als sei er nicht gefährlich'. In bestimmten Situationen kann jeder Hund gefährlich sein, das bestreite ich nicht. Deswegen nehme ich Rücksicht auf andere. Aber ich verlange auch Rücksicht von anderen. Es gibt viele Situationen in denen ich meinen Hund sicherlich nicht anleinen sollte. Klar sollte man den Hund manchmal anleinen, aber Ihr Artikel suggeriert, dass man dies ausnahmslos immer so machen sollte, sobald jemand danach verlangt.

Ich bin gespannt, ob Sie nicht doch überlegen, dass man evtl. Ich leine meinen Hund nicht an Jedoch ist es für mich selbstverständlich bei entgegenkommenden Mitmenschen mit oder ohne Vierbeiner, meinen Hund ins Kommando zu berufen..

Umgekehrt dulde ich auch keine fremden Hunde, die ohne meine Erlaubnis zu mir oder meinen Hund hin möchten und wenn Sie es doch versuchen wollen, bekommen Sie eine entsprechende Reaktion meinerseits Zur Not werde ich auch handgreiflich!! Dieser Beitrag hat ja für ganz schön Wirbel gesorgt. Nicht alle Kommentare waren sachlich, aber bei diesem Thema verständlich bringt doch jeder seine eigenen Persönlichen Erfahrung mit ein und da diese nicht immer positiv sind auch Vorurteile wo sich ja jeder bestätigt fühlt.

Meine Ansprüche als Hundebesitzer, Meine Hunde gehören mir: Versaubeuteln kann ich meine Hunde alleine. Sie Geistig und Körperlich zu beschäftigen. Aufpassen das ihnen nichts passiert. Ich habe den Anspruch der Rudelführer zu sein, also entscheide ich über die Kontaktaufnahme gegenüber Menschen und Hunden und nicht mein Hund.

Das konsequente anleinen und Platz machen wenn andere Hunde uns begegnen ist Plicht. Es ist bedeutet weniger Stress für die Hunde und für die Menschen. Wir sind ja zum Glück alle nicht perfekt! Mir immer bewusst sein wenn ich an den Hunden etwas verändern möchte, geht es nur wenn ich mich verändere.

In diesen Sinne allen Hundebesitzern viel Erfolg mit den Wuffs. Also obwohl meine beiden Hunde aufs Wort hören werden beide angeleint,wenn ich im Wald unterwegs bin,und ich sehe das jemand kommt!

Ich finde den Text oben super! Obwohl es eigentlich so einfach ist Karabiner auf, ans Halsband hängen, Karabiner zu , kann man über dieses Thema stundenlang diskutieren. Den einen leine ich immer an, wenn wir anderen Hunden begegnen, weil er sich nicht mit allen verträgt. Und dann erwarte ich auch, dass kein unangeleinter Hund zu ihm her rennt.

Meine Kleine dagegen zertrete ich beim Spazierengehen eher, als dass sie wegläuft oder gar zu anderen Leuten hingeht. Sie war wohl früher nie ander Leine und kriegt da leicht Panik.

Für sie nimm ich oft zum Spazierengehen nichtmal eine Leine mit. Aber falls uns wirklich mal ein Mensch entgegenkommt, der nicht weitergehen kann vor lauter Angst vor einem winzigen jährigen Jack Russell Terrier, der an meinen Fersen pappt, mein Gott, dann heb ich sie halt schnell hoch und trag sie vorbei.

Ich muss aber auch sagen, wenn jemand so Panik vor Hunden hat, dass er ständig in Angst lebt, ihm könnte ein freilaufender Hund begegnen, der sollte sich m. Ständiges Vermeiden ist ja auch keine Lösung. Ich freue mich über jeden, dem meine Hunde auch nur ein bisschen die Angst nehmen können. Also mein Aussierüde hört auch sehr gut, aber eben nicht immer. Jemand schrieb weiter oben von einem Tag mit Komunikationsschwierigkeiten - haben wir die nicht alle?

Frei laufen darf er so oft wie es geht, aber er kommt eben auch oft an die Leine, weil er trotz Kursen und Hormonchip manche Rüden absolut nicht mag und angeht. Aaaaber mein Wallach hasst Hunde, auch meinen. Er rastet regelrecht aus, wenn auf der Weide mein Hund mit der Stute bei ihm schmust und geht die beiden an. Bei Ausritten hab ich ihn im Griff so lange ein Hund nicht näher als 2m kommt, danach kann ich für nichts garantieren.

Der tut nix" Antwort von mir: Liebe Leute, Wie kann man sein Hunde an der Leine nehmen, wenn man der Doodle ruft und er kommt nicht? Egal ob man Hoch oder Tiefer Stimme benutz, Lecker offeriert oder ruhig zurück ruft. Der Doodle will nicht kommen oder kommt bis 50 cm vom dir und rennt davon.

Was kann man dagegen mache? Beide sind nicht leinenaggressiv, reagieren aber windhundtypisch extrem auf frei laufende Hunde, die auf sie zurennen. Fast nie leint jemand seinen Hund an oder ruft ihn gar zurück, wenn ich mit meinen angeleinten, bereits angesichts des anderen Hundes sichtlich aufgeregten Barsois hohes Energielevel näherkomme.

Fein, dann arbeitet dran und übernehmt endlich die Führung!