Baker Hughes, a GE Company (NYSE: BHGE): neue Effizienz in der Öl- und Gas-Industrie

Heiz- und Prozesszeiten sind zwar systembedingt höher als bei vergleichbaren ex- ternen induktiven Systemen, können jedoch gegenüber den in der Industrie etablier- ten variothermen Systemen wie dem Ölvariotherm-Verfahren stark reduziert werden.

Diese 10 Trends beeinflussen weltweit. Kearney und Autor der Studie erläutert: Gleichzeitig steigt die Nachfrage nach Energie — besonders in den Wachstumsländern — rasant an und wird Branchenprognosen zufolge bis zum Jahr weltweit voraussichtlich um etwa ein Drittel zulegen.

Öl und Gas

Die OMV, das international integrierte Öl- und Gasunternehmen mit Sitz in Wien, schließt die Übernahme des Shell Upstream Geschäfts in Neuseeland ab, das Joint Venture-Beteiligungen an Pohokura (48%), dem größten.

Die Untersuchung der Unternehmensberatung A. Kearney wurde angesichts des tiefgreifenden Wandels durchgeführt, der sich aktuell in der Branche vollzieht, bedingt durch die gestiegene Marktvolatilität, zunehmende regionale strukturelle Verschiebungen und die sich wandelnde Rolle staatlicher Ölgesellschaften. Besonders berücksichtigen sollten integrierte Öl- und Gasunternehmen, dass die herkömmlichen Lieferketten zunehmend regionalen Besonderheiten unterliegen. Damit werden die Differenzierung der eigenen Kompetenzen vom Wettbewerb sowie eine stärkere Spezialisierung immer wichtiger.

Zentrale Faktoren sind darüber hinaus der zunehmende Wettbewerb vonseiten der nationalen Ölgesellschaften, wachsende finanzielle Risiken sowie die lauter werdende Forderung nach einer belastbaren Strategie für den Umgang mit erneuerbaren Energien. Gleichzeitig steigt die Nachfrage nach Energie — besonders in den Wachstumsländern — rasant an und wird Branchenprognosen zufolge bis zum Jahr weltweit voraussichtlich um etwa ein Drittel zulegen.

Dabei werden die Öl- und Gaspreise immer volatiler, bedingt etwa durch Spekulationen oder externe Einflüsse wie die derzeitigen politischen Umwälzungen in einigen ölfördernden Staaten.

Vor diesem Hintergrund hat A. Kearney auf Grundlage der 20 Unternehmen mit der höchsten Marktkapitalisierung das traditionelle Geschäftsmodell integrierter Öl- und Gasunternehmen auf den Prüfstand gestellt und die Performance der integrierten Spieler mit der von reinen Upstream- Exploration und Produktion und Downstream-Firmen Raffinerie und Vermarktung verglichen.

Ihr Ergebnis übersteigt das der integrierten Akteure um knapp die Hälfte. Ebenfalls vorn liegen die Upstream-Unternehmen bei der Betrachtung der Reserves-Replacement-Ratio, dem Verhältnis zwischen verkauftem Rohöl zu neu erschlossenen Vorkommen.

Beträgt sie für die integrierten Unternehmen Prozent, liegt sie bei den Upstream-Firmen bei Prozent. Kearney und Autor der Studie erläutert: Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt.

Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Kearney auf Grundlage der 20 Unternehmen mit der höchsten Marktkapitalisierung das traditionelle Geschäftsmodell integrierter Öl- und Gasunternehmen auf den Prüfstand gestellt und die Performance der integrierten Spieler mit der von reinen Upstream- Exploration und Produktion und Downstream-Firmen Raffinerie und Vermarktung verglichen. Ihr Ergebnis übersteigt das der integrierten Akteure um knapp die Hälfte. Ebenfalls vorn liegen die Upstream-Unternehmen bei der Betrachtung der Reserves-Replacement-Ratio, dem Verhältnis zwischen verkauftem Rohöl zu neu erschlossenen Vorkommen.

Beträgt sie für die integrierten Unternehmen Prozent, liegt sie bei den Upstream-Firmen bei Prozent. Kearney und Autor der Studie erläutert: Die Liefer-und Leistungskette für Öl und Gas ist vielfältigen Veränderungen unterworfen, die Unternehmen der Branche eine gründliche Überprüfung ihrer Positionierung und ihres Portfolios nahelegen. Dabei müssen sich Unternehmen darauf einstellen, dass die herkömmlichen Wertketten zunehmend strategisch hinterfragt werden und regional unterschiedliche Lösungen notwendig werden.

Im Sinne einer Differenzierung auf Dauer, wird es dabei sehr unterschiedliche Antworten auf die gleiche Frage geben. Ein besonders wichtiger Treiber für die Erlangung von Wettbewerbsvorteilen ist technologische Expertise.

Das gilt vor allem im Upstream-Bereich, in dem es zunehmend auf Innovationen zur Förderung von Öl aus unkonventionellen Vorkommen ankommt.

Nachdem sich der Markt in den letzten zehn Jahren stark entkonsolidiert hat, ist mittelfristig wieder mit einer Konsolidierung zu rechnen, allerdings innerhalb der Bereiche Up- und Downstream sowie regionalspezifisch.

Verändert wird die Wettbewerbslandschaft auch dadurch, dass immer nationale Ölgesellschaften NOCs auf den Weltmarkt drängen. Waren sie früher im Wesentlichen Eigentümer von Ressourcen im eigenen Land, die sich in Partnerschaften mit unabhängigen Ölfirmen Zugang zu Kapital, Anlagen und Expertise verschafften, um die Ressourcen zu vermarkten, sind viele nationale Ölgesellschaften heute als finanziell und technologisch unabhängige Partner weltweit unterwegs — und zwar sowohl im Up- wie auch im Downstream-Bereich.

Damit nimmt für internationale Ölgesellschaften der Wettbewerb um Ressourcen zu. Es wird verstärkt auf die Wahl des richtigen Partners ankommen, der etwa über die technologische Expertise zur Förderung von Öl aus unkonventionellen Vorkommen verfügt.

Im Downstream-Bereich hingegen, werden nach wie vor der Standort und die operative Leistung ausschlaggebend für die Attraktivität einer Raffinerie sein. Die Öl- und Gasbranche wird zukünftig stärkeren Risiken ausgesetzt sein, denn sowohl im Downstream- als auch im Upstream-Bereich nehmen finanzielle Risiken etwa aufgrund von Unfällen zu.

Dazu trägt auch die wachsende Forderung von Regierungen und Gesellschaft nach umweltfreundlicherer Produktion und Produkten bei. Nicht zuletzt werden Öl- und Gasunternehmen zunehmend in der Pflicht sein, auch für den Umgang mit erneuerbaren Energien eine Strategie vorzuweisen.

Denn die Nachfrage nach alternativen Energien steigt, und immer intensiver fordern Einzelpersonen, Aktionäre, Regierungen, Finanzinstitute und Nicht-Regierungsorganisationen von den Ölunternehmen glaubwürdige und realisierbare Strategien für den Umgang mit alternativen Energien. Dazu gehört auch, dass man Wissenstransfer ermöglicht. Es ist zu erwarten, dass sich die Branche auch weiterhin rasant verändern wird. Unternehmen sind daher aufgefordert, aktiv zu werden, wenn sie schnell genug die Expertise aufbauen wollen, die nötig ist, um in den jeweiligen Segmenten der Energie-Wertkette erfolgreich zu bestehen.

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