Firmenwagen. Wie berechnet sich die Versteuerung und wie die Leasingrate?


Bei Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel, sind sowohl die tatsächlichen Fahrtkosten laut Ticketpreis als auch die pauschale Fahrtkostenerstattung in Höhe der Kilometerpauschale erstattbar. Dafür jedoch trägt man 10 Jahre mehr das Emittentenrisiko Ausfallrisiko , sowie auch weiterhin das Risiko nach den 10 Jahren , noch weitere 14,45 Jahre bis zur Voll Armortisation am Leben teilzunehmen.

Das ist neu bei den Verpflegungspauschalen 2014


Nur kurz zur Klarstellung. Du bekommst die Abschreibung nicht zurück. Du kannst sie als Werbungskosten bei der Steuereklärung geltend machen und reduzierst dadurch ggf. Die zahlungswirksame Ersparnis hängt neben der Höhe der Abschreibung auch von deinem individuellen Steuersatz ab. Analog läuft es für Aufwendungen wie Zinsen. Weil diese senken ja mein zu versteuerndes Kapital. Über einen langen Zeitraum muss man auch damit rechnen, dass sich das Steuerrecht ändern könnte.

Die Abschreibung erspart Dir zwar ein bisschen Einkommensteuer, allerdings wirst Du den Betrag in Realität auch benötigen um allfällige Reperaturen irgendwann durchführen zu können.

Machst Du die Vermietung selber oder musst Du bei jedem Mieterwechsel einen Makler beauftragen, der im zweifelsfalle auch wieder ne Rechnung stellt? Endfälliges Darlehn mit Tilgungsaussetzung, die Tilgung wanderte in eine Lebensversicherung deren Ablaufleistung am Ende auch noch Steuerfrei war. Die Versicherungen wurden damals mit einer Ablaufrendite von zb. Die letzten Jahre steigen die Immobilienpreise in Deutschland wieder, auch aufgrund der enorm günstigen Zinsen.

In der letzten Dekade haben Immobilien allerdings tatsächlich nicht mal einen Inflationsausgleich geliefert, im Gegenteil. Und das sich Immobilienpreise mal schnell halbieren können oder schlimmer haben die Amis oder die Spanier in den letzten Jahren erleben dürfen da hat nämlich auch jeder an dieses "Naturgesetz" geglaubt. Aktuell denkt sogar schon unsere lieber Herr Schäuble über eine Immoblase nach und Du glaubst an ewgi steigende Preise, bitte träum Dich nicht reich.

Viel Erfolg beim Versuch ein Darlehn zu den Konditionen bei Tilgungsaussetzung ohne weitergehende Sicherheiten zu bekommen. Posted June 28, Ich kann aus Beobachtung in meinem Bekanntenkreis in erster Linie nur ableiten, dass Geld durch Immobilienvermietung durch Arbeitskraft erzielt wird. Immobilien werden durch eigene Arbeit aufgewertet, in Stand gesetzt. Und ich kenne niemanden, der Immobilien zu normalen Marktpreisen kauft. Dazu gehört eine entsprechende Marktkenntnis und Zugriff auf den Markt.

Ergibt sich nach meinen Beobachtungen durch handwerkliche Tätigkeiten oder Hintergründe oder starke soziale Vernetzung. Mal einfach ne Wohnung kaufen nur um einen Verschiebungseffekt zu Nutzen findet da nicht statt Gar kein handwerklicher Hintergrund, Gastronom mit Anteil an Weinberg. Erwirbt Immos nicht zur Vermietung, sondern macht nur Ferienwohnungen draus. Da wird der Stammgast dann halt mal im eigenen Sportwagen mit auf den Nürburgring genommen etc.

Ich kann mal grad nen Nagel in die Wand hauen, aber sicher keine Immo in Stand halten oder eine Bausubstanz einschätzen, noch mal eben nen Mietnomaden vor die Tür setzen etc. So schön kann ich mir die gar nicht rechnen, als das es den Stress und die gesamten Risikofaktoren aufwiegen würde. Als ich noch jung und in Geldanlagen unerfahren oder anders ausgedrückt "naiv" war, hatte ich ähnliche Gedanken wie der TO. Damals gab es noch keine Internetforen.

Auf die Idee, nicht zu tilgen, wäre ich aber auch damals nicht gekommen. Ich habe eine ETW aus "steuerlichen Gründen" gekauft Damals hatte es sich sogar noch wegen der attraktiven Abschreibungsmöglicheiten gelohnt. Auch die Grunderwerbsteuer und andere Kaufnebenkosten waren noch geringer.

Gekauft habe ich direkt vom Bauunternehmer. Eine Katastrophe war es auch nicht. Man probiert halt mal "selles und jenes" und lernt immer dazu. Besser als das Geld einfach auszugeben allemal.

Ein kleiner Anreiz war damals der Gedanke, im Alter mal selbst in der Stadt zu wohnen in der man aufgewachsen ist. Was ich gelernt habe: Nie Steuern sparen koste es was es wolle.

Steuerliche Vorteile nimmt man mit, aber man macht nie etwas nur wegen den Steuern. Wie von anderen schon erläutert: Vermietermodelle lohnen sich nur wenn man eine hohe Affinität bei Immobilien mitbringt, dem Zweck dienliche soziale Netzwerke hat, der Einkaufspreis und die Masse komplettes Mietshaus, nicht einen Teil davon stimmt.

Zu den hier angegebenen steuerlichen Daten habe ich natürlich keine echten Angaben gemacht. Also bitte das Beispiel nicht so auseinandernehmen. Man muss nur in die erweiterten Optionen gehen und ich kann dir gerne einen Screenshot schicken. Ich finde es schade das ihr so tut als hätte ich geschrieben das es mein super Tip zum steuern sparen ist. Ich fühle mich hier ein wenig angegriffen, dabei wollte ich nur eine Idee in den Raum werfen bei der ich wusste das sie einen Haken haben musste und ihn mit euch beleuchten.

Das ich so etwas niemals ohne fachliche Beratung von einem Steuerberater und Vermögensverwalter in eine mögliche Option verwandeln würde sollte klar sein. Kann man denn wirklich Leipzig mit z. Hamburg oder München vergleichen? Aber natürlich kann sich auch das wieder ändern. Man kann Leipzig mit Hamburg und München vergleichen.

Und ich nehme an, dass auch in absehbarer Zukunft starke Unterschiede bestehen bleiben werden, insbesondere im Vergleich zu München. Mache Vermietung wenn dann in der Nähe deines langfristigen örtlichen Lebensmittelpunktes. Du musst den Immobilienmarkt vor Ort gut kennen und ggf. Das ist keine Geldanlage für Privatanleger. Wenn es dir egal ist, wo du investierst und du nur in Immobilien investieren möchtest, würde ich an deiner Stelle eher in offene Immobilienfonds Achtung, Fallstricke!

Und das ist hier offensichtlich nicht der Fall. Die viel höhere Wahrscheinlichkeit ist, dass du dir die Finger daran verbrennen wirst.

Du zahlst in Hamburg oder München aber eben auch die Preise für die Immobilien, welche die bisherigen Mietpreissteigerungen für die Zukunft schon vorweg nehmen. Interveniert die Politik, bspw. Am bedenklichsten finde ich aber dieses "Hamburg, München" Totschlagargument.

Zwischen Hamburg und München liegen rund Autobahnkilometer. Das spricht nicht gerade dafür, dass man an beiden Orten gleichzeitig wohnt, sich auskennt, handeln kann Und das trifft wieder genau die diversen Dinge, die dir zum Bedenken gegeben wurden. Zunächst mal präsentierst du Zahlen und sagst später: Wenn du Zahlen präsentierst und diese sind wenig geeignet, werden sie dir im WPF halt um die Ohren gehauen. Das ist nicht persönlich sondern als Hilfestellung gemeint.

Wenn du "ja"-Sager zur Bestätigung von Milchmädchenrechnungen suchen solltest, musst du entweder Richtung gute-frage, wallstreet online gehen oder einfach im WPF was Pauschales gegen Versicherungen schreiben. Dann erhälst du den ggf. In einem Forum lesen viele mit, auch noch dann wenn die Diskussion hier vorüber ist. Und deshalb ist es wichtig, klar auf einige Fakten und Fallstricke hinzuweisen. Im übrigen sind mir selbst die Ideen ausgegangen wie ich mit meinen Möglichkeiten mein Kapital noch gleichzeitig sicher und lukrativ anlegen kann.

Ich sehe momentan bei allen Anlageklassen überwiegend mehr Risiken als Chancen, das drückt sich dann auch in meinen Postings aus und kann leicht oberlehrerhaft ankommen. Es ist dennoch sehr wichtig darüber zu diskutieren. Irgendwann findet man dann auch mal wieder etwas was sich lohnt.

Wenn man nicht vorher schon sein Kapital mit den falschen Investitionen verschossen hat. Dinge die jeder schon macht oder machen kann sind meist keine lohnende Investition mehr, dafür sind sie etabliert, ausdiskutiert und relativ sicher. In diese Klasse ordne ich auch Immobilien ein, solange die Rahmenbedingungen stimmen. Wenn sie stimmen, eine der wenigen Möglichkeiten kalkulierte Gewinne mit geliehenem Geld zu machen.

Meine Vorredner haben schon viel zu Deiner Idee geschrieben und Du bist ja bereits wieder etwas zurückgerudert. Die Bewertung von Immobilien war ein Teil meines Studiums. Auch wenn meine heutige Tätigkeit im Liegenschaftswesen sich auf den ländlichen Bereich Agrar und Forst sowie Verkehr und Energie konzentriert, möchte ich einige Anmerkungen zu Deinem Anliegen machen.

Deine obige Antwort zu den Bewirtschaftungskosten lässt sich mit "jein" beantworten: Grundsätzlich lassen sich nur die Betriebskosten vollständig auf die Mieter umlegen. Bei Sanierungen ist das teilweise schon etwas schwieriger. Der Gesetzgeber möchte verhindern, dass infolge von Luxussanierungen Altmieter sich ihre Miete nicht mehr leisten können und neue Mieter einen saftigen Aufschlag berappen dürfen. Präzisere Angaben sind stark vom konkreten Einzelobjekt abhängig Alt- oder Neubau; sanierungsbedürftig oder gerade frisch saniert etc.

Bei Mietimmobilien wird zur Ermittlung des Markt- bzw. Verkehrswertes das Ertragswertverfahren angewendet. Die Gretchenfrage ist hierbei unter anderem die Leerstandquote. Bei einer einzelnen Eigentumswohnung sollte es auf der Hand liegen, dass ein klassisches Klumpenrisiko vorliegt.

Das Stichwort "Mietnomade" wurde ja bereits genannt. Sofern es sich nicht um eine Top-Lage handelt, kann eine Wohnung auch schonmal längere Zeit leer stehen.

In beiden Fällen fällt kein Ertrag an. Denn eine erhöhte Fluktuation bedeutet halt einen höheren Aufwand für die Neuvermietung Makler, Schönheitsreparaturen, zwischenzeitlicher Mietausfall etc. Deshalb sind beispielsweise Studentenappartments und Pendlerwohnungen nicht unbedingt die beste Anlageempfehlung.

Ab wird das neue Reisekostenrecht die sog. Mit der Reisekostenreform soll die Abrechnung von Reisekosten einfacher werden, es gibt daher ab Positiv wirken sich die Neuregelungen vor allem in Bezug auf dienstliche Kurzreisen aus, denn oft erhält man nun bei kurzen Abwesenheiten von minimal 8 Stunden mehr Geld als in den Jahren zuvor. Bei kurzen Abwesenheiten in Deutschland von 8 bis 12 Stunden erhält man mit den neuen Regelungen zum Verpflegungsmehraufwand doppelt so viel Geld wie bisher.

Weiterhin gelten die Pauschalsätze grundsätzlich für Auswärtstätigkeiten an derselben Tätigkeitsstelle für maximal 3 Monate! Neu ist auch, dass bei mehrtägigen Abwesenheiten am An- und Abreisetag keine Betrachtung der genauen Abwesenheit mehr gemacht wird — hier wird immer die Pauschale von 12 Euro sowohl für den An- als auch für den Abreisetag angesetzt! Die meisten Dienstreisen finden innerhalb Deutschlands statt.

Deswegen sollen an dieser Stelle die Pauschalen für Verpflegung und Übernachtung explizit besprochen werden. Auch im Jahr wollen wir beispielhaft zeigen, wie die Abrechnung des Tagegeldes im Rahmen der Reisekostenabrechnung aussehen kann: Ein Reisender fährt 3 Tage auf Dienstreise.

Tag geht es um 14 Uhr los, am 3. Tag kehrt der Reisende um 19 Uhr von seiner Dienstreise zurück. Als Entschädigung erhält er in Summe einen Verpflegungsmehraufwand in Höhe von 48 Euro von seinem Arbeitgeber erstattet. Unternehmer auf Dienstreisen können diesen Pauschalbetrag zum Verpflegungsmehraufwand in Höhe von 48 Euro entsprechend steuerlich geltend machen. Der Gesamtbetrag setzt sich dabei aus folgenden Positionen zusammen:.

Das Beispiel wurde gegenüber dem Vorjahr so angepasst, dass der Dienstreisende am ersten Tag nur noch 10 Stunden abwesend ist beim Beispiel von waren es 15 Stunden. Im letzten Jahr wäre der Reisende am 1. Tag in die Spanne von 8 bis 14 Stunden Abwesenheit gekommen und hätte nur 6 Euro Verpflegungsmehraufwand gegenüber dem Arbeitgeber abrechnen können. Mit der Neuregelung und der Reisekostenreform allerdings ist der Reisende kürzer unterwegs und bekommt trotzdem eine pauschale Erstattung die wie im Vorjahr bei 48 Euro liegt.

Sind Sie dienstlich im Ausland unterwegs gewesen, so gelten andere Pauschbeträge zum Verpflegunsmehraufwand und es gibt eine andere Übernachtungspauschale. Hier haben wir nun die aktuellen Pauscalen und Spesensätze für das Jahr tabellarisch für Sie aufbereitet. Unterschiedliche Verpflegungs oder Übernachtungspauschalen sind auf regionale Unterschiede in den Preisstrukturen der Länder zurückzuführen.

Ein gutes Beispiel hierfür sind die Vereinigten Staaten von Amerika. Wer hier in einem Hotel in Manhattan New York übernachtet, der muss für seine Übernachtung sicherlich mehr Zahlen als für die Übernachtung in einem kleinen Dorf im Landesinneren. Um dies auszugleichen gibt es für New York City einen anderen korrigierten Pauschalbetrag zur Verpflegung und eine angepasste Übernachtungspauschale. Bitte beachten Sie, dass wir alle Informationen im Artikel zum Verpflegungsmehraufwand nur ohne Gewähr geben können.

Alle Infos für Ihre Reisekostenabrechnung , zum Verpflegungsmehraufwand und zu den Spesenpauschalen finden Sie auch direkt auf den Webseiten des Bundesministeriums der Finanzen. Diese Spesen in Deutschland sind eine absolute Farc. Auf der ganzen Welt haben wir als Marktführende Nation die niedriegsten Spesensätze. Was sind wir doch für ein armes Land geworden. Wir suchen seit über einem Jahr Servicetechniker, bei solchen tollen Spesensätzen kann das nicht mehr verwundern.

Servicetechniker waren einmal angesehene und begehrte Menschen mit einem, weil ja auch ständig von ihren Familien getrennt,guten Einkommen. Ich bin Montageschlosser und in Deutschland, Europa und Weltweit unterwegs! Diese Leute sollten einmal nachdenken, ob es nicht an der Zeit wäre diese Pauschale um ca.

Die haben doch echt was an der Waffel, mehr kann ich darüber nicht sagen. Ich denke, hier wird vor allem die Tatsache mit reinspielen, dass es innerhalb Deutschlands leichter ist auf Reisen bei Freunden oder der Familie unterzukommen und man will verhindern, dass bei derartigen Übernachtungen dann ein entsprechend hoher Pauschbetrag angesetzt werden kann. Defakto muss man aber sagen, dass die Übernachtungspauschale ohnehin nur begrenzte Relevanz hat. In aller Regel setzt man ja die tatsächlichen Kosten an.

Der Aufwand das jedesmal rauszurechnen war einfach zu imens. Da ich jeden Tag unterwegs bin und eigentlich immer über 8 Stunden liege ist das eine deutliche Verbesserung. Mein Chef hat gesagt er zahlt nicht mehr. Muss er nicht mehr zahlen. Tatsächlich ist es oft gang und gebe, dass keine oder nur Teile der entsprechenden Pauschalsätze gezahlt werden.

Die Differenz kann man dann aber entsprechend ggü. Ja genau, den Rest beim Lohnsteuerjahresausgleich ansetzen. Unbedingt die Dienstreisen und die danach zu erhaltenden Spesen sorgfälltig und lückenlos dokumentieren, ebenso die Erstattungen durch den Arbeitgeber — das Finanzamt wird hier u. Was verdient ein guter Fernverkehrsfahrer monatlich Brutto? Was erhält der Fahrer an Spesen innerdeutsch? Warum dürfen Fahrer nicht in Gewerbe und Industriegebieten ihre vorgeschriebenen Pausen machen?

Das könnte Kriminelle, Süchtige,Prostituierte, Alkoholiker usw. Wir sind auch ganz normale Leute mit einem sehr beschnittenem Familienleben, meistens nur 45 Std. Ihr regt euch über Verpflegungspauschalen auf? Ich kann jedem anbieten, mal eine Woche mitzufahren um mal unsere Welt kennenzulernen,…und vielleicht mal zu verstehen.

Und nehmt dann bitte eine dicke Geldbörse mit. Das wäre sicherlich ein vollkommen falscher Eindruck — ganz im Gegenteil, viele Leute hier sind eher der Meinung, dass die Pauschalen nicht ausreichend sind. Wir beschäftigen uns auf dieser Seite übrigens mit dem Verpflegung smehraufwand. Parkplatzgebühren und Kosten für die Dusche haben hier nichts zu suchen.

Die zählen wohl eher zu den Reisenebenkosten oder zu den Übernachtungskosten und können gesondert berücksichtigt werden. Sollte dein Arbeitgeber hier keine Erstattungen leisten, könntest du prüfen ob diese ggf. Ich glaube die Empfehlung mal eine Woche mitzufahren solltest du nicht an reisekostenabrechnung. Ein sehr guter Freund der bis vor kurzem noch im Fernverkehr unterwegs war bekam von Sonntag abends wo er sich zum Lkw aufmachte und Freitag spät abends, und ca.

Unser Lohnbuchhalter mit dem ich heute am Diese wird nach Aussage von Ihm, wahrscheinlich nicht angehoben. Da Arbeitet man mehr als Vollzeit in einem verantwortungsvollen Beruf und kommt trotz allem zu nichts, Armes Verlogenes Heuchlerisches Deutschland. Wenn ich Montag früh um 7h losfahre und Dienstag abends um 21h heimkomme bin ich Montag abends sicher nicht im Hotel meiner Wahl, sondern in der Regel in der Nähe des Kunden für den Dienstag morgen. Bitte korrigiert mich wenn ich da falsch liegen sollte.

Irgendeiner hat mal behauptet, der Verpflegungsmehraufwand sei nur für die Differenz zu dem Essen zu Hause, was man ja auch bezahlen müsste: Da sind die 4,80 schon unverschämt.

Das Abendessen in manchen Hotels — abgeschnitten vom Rest der Welt — ist vielleicht nicht das was ich eigentlich gerne hätte und mir zu Hause machen könnte und ich zahl auch noch drauf. Natürlich kostet das alles nicht die Welt und ich werde es so oder so überleben, aber es ist anmassend, solche Regeln zu erstellen.

Es ist nichts als Abzocke. Ich habe übrigens in anderen Kommentaren gelesen, dass Deutschland so minder bewertet wird gegenüber anderen Ländern. Das ist so nicht korrekt: Jeder Staat hat seine eingen Spesensätze und eigene Spesensätze für andere Länder. Hier müsste aber wieder kontrolliert werden, da einige Idioten es in der Vergangenheit oft übertrieben haben und meinen sie müssten auf Geschäftsreisen besser leben als privat.

Habe Heute hier festgestellt, dass ich nicht der einzige bin der sich ziehmlich verars… vorkommt. Ich habe im Übrigen diese Woche von meinem Arbeitgeber zu den neuen Spesensätzen eine Mail bekommen, in der denn mal eben folgendes reingeschrieben wurde: Ich frage mich was das soll. Diese Spesen sind steuerlich absetzbar, also auch vom Betrieb. Natürlich kann ich die Differenz selber geltend machen, aber erst am Ende des Jahres mit einem riesigen schriftlichen Aufwand und gehe über die ganze Zeit für die Firma in Vorkasse.

Also werde ich ab sofort bei jedem Auslandseinsatz die jeweilige Kostengrenze bei der Hotelsuche voll ausschöpfen, und nicht wie in der Vergangenheit nach einer guten, aber preiswerten Unterkunft ausschau halten. Hallo zusammen, hier mal eine ganz andere interessante Frage. Ich wohne in der EU und arbeite bei einer deutschen Firma.

Mein Arbeitsvertrag ist auf die Heimatadresse ausgestellt. Steht mir Tagegeld zu oder nicht? Was hat es mit der Übernachtungspauschale auf sich? Wann wird diese gezahlt? Mag sein, dass wir sie da nicht in den Artikeln zum Verpflegungsmehraufwand auftauchten.

Hier geht es ja um Verpflegungspauschalen. Die Übernachtungspauschale kann der Arbeitnehmer! Alle Infos und wichtige Regelungen dazu findest du im passenden Artikel zur Übernachtungspauschale hier im Portal. Man zahlt nur drauf.

So werden die Millionen für die Pleite Staaten und ihre Rettungsschirme zusammen gesammelt. Und dafür bekommen die noch Geld. Erfolgt die Übernachtung im Hotel, wird der Arbeitgeber in der Regel direkt die Hotelkosten übernehmen. Es ist nur verwunderlich, mit welcher Begründung die hohen Pauschalsätze für das Ausland zustande kommen. Wenn ein Fernfahrer 20EUR dafür bekommt, dass er in seinem Führerhaus schläft, so ist das zumindest aus steuerlicher Sicht okay.

Das der Arbeitgeber kein Hotel, ein niedriges Gehalt und auch keine sinnvolle sonstige Aufwandsentschädigung bezahlt sollte man moralisch auf jeden Fall kritisieren. Wirklich kritisch sind die Verpflegungspauschalen zu sehen. Eine sinnvolle und ausgewogene Ernährung ist das aber nicht.

Es stellt sich also schon die Frage, warum man hier nicht die realistischen EUR zugesteht. Steuerlich bleibt auch die Frage offen, wie man mit den sonstigen Kosten umgeht, welche im Rahmen von Dienstreisen auftreten Kofferabnutzung, Bezahlklos, Handy, …. Diese sind ja anscheinend nicht Bestandteil der Verpflegungspauschalen.

Du hast Recht, für einige Berufsgruppen sind die Verpflegungspauschalen bestimmt nicht ausreichend gerade als LKW-Fahrer, wo man oft auf die Übernachtung und die Verpflegung an teuren Raststätten angewiesen ist. Dann ist man auch satt und hat vielleicht nur 2 oder 3 Euro ausgegeben. Du siehst, dass Thema ist wie viele andere auch nicht einfach so mit einem Satz beantworten und ich bin mir sicher, dass bei der Festlegung der Pauschalen einige Diskussionen innerhalb der politisch verantwortl.

Die Pauschalen beziehen sich übrigens nur rein auf die Verpflegung — Bezahlklos, Handygebühren und ähnliche Sachen können ggf. Wenn der Chef das nicht zahlt, dann Belege aufheben und bei der Steuer mit einreichen. Verpflegungspauschalen sind als Mehraufwand gedacht. Dieser Satz wird je nach Zielgruppe durchaus pro Tag ausreichen. Ob ein Fernfahrer mit Schlafplatz im Führerhaus hierbei benachteiligt wird, darf zu Recht bezweifelt werden. Stellplatz für die Nacht und eventuell auch die Dusche könnte der Fernfahrer beim Arbeitgeber abrechnen — oder steuerlich anerkennen lassen.

Zudem gibt es viele Fernfahrer die zum Teil Selbstverpflegung Thermoskanne, Stullenbox, Wasserkasten, … praktizieren — so dass bestimmt auch der eine oder andere EUR als Zuverdienst übrigbleibt. Das Problem eines Fernfahrers sind nicht die geringen Pauschalsätze sondern die schlechte sozialversicherte Bezahlung.

Das Problem mit Pauschalsätzen liegt mehr in Detailfragen, die der Gesetzgeber aus meiner Sicht ungeschickt gelöst hat. Für mich ergibt sich ein bunter Fragenkatalog: Gerade das Thema mit den An- und Abreisetagen ist schlecht geregelt.

Viele treten eine Reise je nach Branche zwischen Uhr an. Somit fallen am Anreisetag bereits Kosten für Mittag und Abendbrot und manchmal sogar für Frühstück an.

In solchen Fällen wird es mit den 12EUR wirklich eng. Eine gewisse Stafelung, ergibt mehr Sinn. Ähnlich sieht die Lage für andere Dienstreisende aus: Hotels und Arbeitsort sind häufig in Gewerbegebieten, wo es nicht gleich den Bäcker nebenan gibt. Auch enthalten viele der verhandelte Firmenraten für Hotels bereits das Frühstück, so dass man eh die 15EUR bezahlt, auch wenn man nur das Müsli hatte. Wie hoch die durchschnittlichen Kosten sind, ist eben sehr stark von der Branche und dem sozialen Umfeld abhängig.

Und man kann sich als Individuum so verhalten, dass von den 24EUR etwas übrigbleibt. Der Weg morgens zum Bäcker und abends zum Discounter scheinen ja auf dem Bau in vielen Fällen der Realität zu entsprechen. Für den Ingenieur oder Mitarbeiter im Vertrieb ist es wohl ehr die Regel, dass man noch im Hotel frühstückt und auch abends ins Restaurant geht. So werden Dienstreisen gerade für den Ingenieur und Vertriebler mit kurzen Dienstreisen schnell zu einem Zuschussgeschäft.

Jene Staatsdiener, welche sich mit der Höhe der Pauschalen beschäftigen und diese festlegen, haben vielleicht nicht den kompletten Blick auf alle Branchen.

Jene Beamte werden wohl doch immer Hotels in der Innenstadt haben und dort auch arbeiten. Obwohl ich schon nachdenken müsste, wo im Berliner Regierungsviertel der nächste Bäcker ist;-. Grundsätzlich sind Pauschalen selten fair, vereinfachen jedoch komplexe Sachverhalte und die Abrechnung immens.

Aus politischer Sicht ist hierbei zu verstehen, dass man Pauschalen nicht nach Branchen staffelt. So hat es sich ja über lange Zeit eingespielt, dass der Bankmitarbeiter oder Vertriebler den Anzug und dessen Reinigung nicht von der Steuer absetzen kann — jedoch auf dem Bau und im Gesundheitswesen Dienstbekleidung abgesetzt werden kann.

Eine geringe Höhe der Pauschalsätze spiegelt den sich ändernden gesellschaftliche Konsens wieder. Die Lücken im Staatshaushalt und den Sozialversicherungen werden durch kalte Progression ausgeglichen. Aus Sicht des Staats ist es eben besser, wenn auch der LKW Fahrer ein angemessenes Gehalt bekommt, auf welches dann Einkommenssteuer und Sozialversicherung fällig werden.

Hohe Pauschalsätze um ein schlechtes Gehalt unter Umgehung von Steuern und Abgaben aufzustocken, ist somit nicht erwünscht. Aber wie sollte deiner Meinung nach die Regelung aussehen? Ich kenne viele Leute, die mit den Pauschalen sehr gut hinkommen — sind diese Leute gewillt mehr Steuern zu zahlen um die höheren Pauschalen zu finanzieren dann wird an anderer Stelle wieder gestöhnt?!

Ich glaube am Ende sind die Regelungen gut. Wie immer bei Durchschnittsbetrachtungen gibt es leider einige Leute, die benachteiligt sind und andere die besser gestellt sind. Worüber man tatsächlich nachdenken kann ist ein Inflationsausgleich in einem der nächsten Jahre — das macht absolut Sinn, aber hier sprechen wir ja eher um Anpassungen von Euro.

Er will jetzt aber nur noch zahlen wenn man mindestens Km vom Firmensitz entfernt arbeitet. Hallo Thorsten, bitte einfach mal die Kommentare überfliegen. Ähnliche Fragen tauchten hier schon mehrfach auf! Hallo Jan, die Kommentare habe ich überflogen. Mir kommt nur eben diese Km- Grenze sehr spanisch vor. Habe ich noch nirgendwo entdeckt.

Hallo Thorsten, ich kann das ganz sicher auch nicht verbindlich beantworten darf ich auch nicht, ich bin kein Steuerberater , aber ich hätte hier das gleiche vermutet wie bei Fällen, wo weniger oder gar nix ausgezahlt wird: Alle Reisen die unter km sind werden dann eben nicht beim Arbeitgeber, sondern über die Steuererklärung abgerechnet.

Für mich gibts da gefühlt subjektiv keinen Unterschied und auch keinen Grund jedenfalls keinen rechtlich zwingenden , warum der AG solche Grenzen nicht setzen darf ….

Nur wenn es eine Pauschale gibt, so sollte sich diese an den typischen Ausgaben orientieren. Jedoch gilt dies für Hotels und Gastronomie in keinster Weise. Und für viele gelten technische und moralische Zwänge, eben nicht beim Discounter Frühstück und Abendbrot zu holen.

Diese 46DM waren bereits in den Lohnsteuer-Richtlinien von enthalten. Aus dieser Sicht sind die Pauschalen über fast 20 Jahre nicht mehr angepasst worden.

Hinzu kommt, dass die Preisentwicklung in der Gastronomie deutlich über der offiziellen Inflation liegt. Für das Essen und Getränke ist eine ähnliche Entwicklung anzusetzen. Jedoch wäre meine Empfehlung, die Regelungen punktuell zu überprüfen und nachzubessern. Auch in anderen Ländern könnte man mit Discounter, Bäcker und Fastfood argumentieren — tut es aber eben nicht! Ob eine Erhöhung der Pauschalen in Deutschland den Steuerzahler, wie von Dir behauptet zusätzlich signifikant belastet, würde ich anzweifeln.

Die meisten Arbeitgeber erstatten den staatlich festgelegten Pauschalsatz als Spesen steuerfrei. Somit würde eine solche Regelung in erster Linie die Unternehmen treffen und nur indirekt Steuerzahler und Sozialversicherungen. Sofern das zusätzliche Geld in den Umlauf kommt und nicht im Sparstrumpf versackt, ergibt sich ja auch wieder ein positiver wirtschaftlicher und steuerlicher Effekt — der den negativen Effekte entgegenwirkt.

Über die Hintergründe der fehlenden Anpassungen in den letzten 20 Jahren kann man nur philosophieren. Seit den 90er Jahren ist der deutsche Arbeitsmarkt sehr stark flexibilisiert worden: Entregionalisierung, Leiharbeit und wechselnde Arbeitsorte sind heute in vielen Bereichen die Regel. So ist heute der Dienstreisende nicht mehr das, was er mal war — weder vom gesellschaftlichen Ansehen noch aus steuerlicher Sicht.

Meine konkreten Vorschläge für ein gerechteres System wären: Für Befürworter einer Branchenlösung könnte man sicherlich folgenden Ansatz verfolgen: Der Staat legt einen Mindest- und einen Höchstsatz pro Reiseland fest. Unternehmen werden verpflichtet, mindestens den Mindestsatz als Spesen an den Mitarbeiter auszuzahlen, abzüglich der Mahlzeiten welche direkt vom Unternehmen getragen werden.

Egal was das Unternehmen an Spesen zahlt, bis zum Höchstsatz wären diese steuerfrei. Werden Spesen über dem Höchstsatz erstattet, unterliegt der Anteil oberhalb des Höchstsatzes der normalen Einkommenssteuer. Wie hoch der individuelle Satz dann ist, kann beispielsweise über den Flächentarifvertrag je Branche geregelt werden.

Eine solche Branchenlösung würde ziemlich dem entsprechen, was für steuerfreie Zuschläge für Sonntagsarbeit und Nachtarbeit bereits heute die Regel ist. Auch hier gelten es Höchstsätze um Misbrauch zu vermeiden…. Danke übrigens, dass du dir die Mühe gemacht hast mal zu gucken wie hoch die Inflation genau ist und von welchem Betrag wir hier sprechen müssten. Das ist tatsächlich mehr als ich erwartet hatte …. Ansonsten tue ich mich mit einer Zustimmung schwer.

Vor allem weil deine Aussagen tatsächlich auf Verpflegung im Hotel oder im Restaurant abzielen. Zu hause geh ich auch morgens nirgendwo frühstücken oder Abends ins Restaurant — für mich ist das keine Begründung. Eine Lösung bei der alle gleich gut gestellt sind gibt es in der Regel einfach nicht , aber im Allgemeinen haben Reisende sehr wohl die Möglichkeit morgens ein Bröttchen beim Bäcker und Abends einen Döner am Imbiss zu essen.

Damit kommen Sie mit den Pauschalen hin. Wenn ich der Meinung bin, ich will nicht am Imbiss essen, sondern mich in ein Restaurant setzen, dann ist das doch meine Einstellung und dann darf ich da eigentlich keinen finanziellen Ausgleich vom Staat erwarten. Ich brauche genug Geld um die Grundversorgung zu sichern und um sicherzustellen, dass ich mich unterwegs auf gleichem Niveau wie zu hause ernähern kann das wird auswärts teuerer sein, weil ich eben keine Fertig-Lasagne in den Ofen schieben kann — muss aber eben nicht das Restaurant-Essen sein.

Das ist sehr wohl auch ein steuerliches Problem. Die Schnittstelle Arbeitnehmer Arbeitgeber ist ja nur die erste Instanz und die entgangene Lohnsteuer ist auch nicht unbedingt das, worum ich mir sorgen machen würde. Viel mehr geht es darum: Der Arbeitgeber reicht die Pauschalen genauso an den Staat weiter bzw.

Ob und in welcher Höhe ein AG Spesen zahlt, ist nicht gesetzlich festgelegt. Eine km Regel wirst Du zumindest nicht finden, ebensowenig wie Höchst- oder Mindestsätze. Geregelt ist nur, welche Spesensätze steuerfrei erstattet werden können.

Wichtig ist, dass Du wirklich 8h unterwegs bist. Wenn Du erst in die Firma fährst, um Dir dort ein Poolfahrzeug zu holen, gelten die 8h immer nur von und zurück zur Firma. Viele Unternehmen zahlen einfach den steuerfreien Satz als Spesen aus. Rechtlich wird zwar zwischen Dienstwegen und Dienstreisen unterschieden — aus meiner Sicht hat das aber keine steuerliche Relevanz. Ich habe jetzt einige Kommentare hier durchgelesen und da muss ich nochmal auf folgendes hinweisen:.

Nur mal so zum drüber nachdenken. Jedoch stelle ich gerade die Grunsätzlichkeit hierfür in Frage! Auch ist für Berater auf Dienstreisen der Tag selten schon um Fastfood und Supermarkt massiv einschränkt. Merkwürdig erscheint mir in diesem Zusammenhang, dass in einigen Posts gerade die Fernfahrer als besonders benachteiligt dargestellt werden — obwohl gerade hier die Flexibilität zur Selbstversorgung und sozialen Zwänge am niedrigsten sind.

Auch Deine Aussage bezüglich Take-Away teile ich so nicht. Jedoch sollten die Sätze angemessen sein, dass man eine ausgewogene Ernährung finanzieren kann. Aus meiner Sicht wäre halt auch eine Regelung okay, wo Unternehmen branchenspezifisch höhere Tagesätze zahlen und der Differenzbetrag versteuert wird.

Jedoch zahlen viele Unternehmen gerade den steuerlich anerkannten Pauschalsatz — weil der ist halt der amtlich anerkannte Betrag. Auch wäre eine grundsätzliche Wahlfreiheit zwischen Expenses und Allowance eine Möglichkeit. Der Vorteil der Wahlfreiheit wäre, dass diejenigen mit deutlich höheren Ausgaben, diese auch geltent machen könnten — während ein Selbstversorger somit eine gewisse Absicherung finanzielle Untergrenze hat.

Dies wäre insbesondere für den betrieblichen Zweitwohnsitz wohl die sinnvollste Variante. Im Grundsatz wäre eine Erweiterung des Regelwerks wie von mir dargestellt wünschenswert. Dies betrifft insbesondere die Frage, ab wann die 24EUR für den vollen Tagessatz bezahlt werden — also zeitabhängig auch für An- und Abreisetage.

Meine Hauptkritik bleibt die Gerechtigkeit zwischen in- uns ausländischen Tagespauschalen. Im Ausland scheinen die Tagessätze nach meinem Verständnis Restaurantbesuche zu berücksichtigen. Auch hier könnte man mit Streetfood, Fastfood und Supermarkt argumentieren.

Mein Kunde hat die Hotelkosten getragen, aber kein Tagesgeld gezahlt. Tschechien bekomme ich zusätzlich zu der Auslöse fürs Ausland noch die für Deutschland? Dumme Fragen gibt es nicht! Ich bin leider nicht ganz firm mit diesem Thema, daher bitte ich um eure Hilfe! Ist das soweit korrekt? Bitte gebt mir eine kurze Rückinfo! Vielen lieben Dank schonmal. Hallo Jens, ja — das sieht so erstmal richtig aus. Der AG agt alles wäre beim Finanzamt in Prüfung ob er überhaupt zahlen darf. Damit wären wir mehr als 8 Stunden von der ersten Tätigkeitsstätte weg.

Wir sehen kein Problem uns die Spesen zu zahlen. Wir denken er will nicht mehr zahlen. Oder übersehen wir da etwas?? Hallo, warum bespricht der Chef das denn nicht erst mit dem Steuerberater bzw. Das sind doch direkt die Experten dafür und können eine Aussage treffen? Der AG muss nicht zahlen, wenn er nicht will. Auf jedenfall alle möglichen Belege aufbewahren ggf. Ist das so in Ordnung??? Hallo Robert, die Antwort auf diese Frage ist in den Kommentaren schon mehrfach gefallen.

Bitte einfach mal überfliegen! Ich war von Das ist nicht wahr. Wie die Überstunden-Regelung aussieht, ist kein Thema der Reisekostenabrechnung, sondern ein Thema der Ausgestaltung des Arbeitsvertrages mit dem Arbeitgeber bzw. Es geht hier nur um die Verpflegung: Nicht um Überstunden und auch nicht um sonstige Ausgaben die Ihnen mit der Reise entstanden sind z.

Hallo ich möchte hier auch mal etwas los werden. Ich finde die neue Regelung mit dem doppelten Spesensatz 12EURO ja ganz gut nur wen der Arbeitgeber das nicht zahlen muss was meiner Meinung auch Gesetzlich hätte festgelegt werden müssen sondern hingehen kann und sagen kann ich muss die 12 Euro nicht bezahlen,holt euch die am Jahresende über die Steuererklärung.

Dann verstehe ich das ganze gesetzliche System nicht,der Verpflegungsmehraufwand dient doch dazu das man sich bei abwesenheit vom Arbeitsplatz Tagsüber was zum Essen und Trinken holen kann. Aber was nützt es mich wen ich den Verpflegungaufwand erst ende des Jahres mit der Steuer bekomme. Ich brauch in jeden Monat,ich kann ja auch nicht zum Bäcker,Metzger oder Getränkehändler gehen und dort Einkaufen damit ich jeden Tag was zuessen für die Arbeit habe und über die dann sagen ich komme erst Ende des Jahres wen ich meinen Verpflegungsmehraufwand von der Steuer zurück habe.

Mein Meinung ist man hätte auch den AG dazu gesetzlich aufvordern müssen das er die 12Euro bezahlen müsste jeden Monat. Oder was meint ihr…. Die meisten die hier mäckern beweisen damit nur, das Sie die Sache mit den Spesen nicht verstenden haben. Die Tabelle oben zeigt Pauchalbeträge an, d.

Abzüglich des Frühstücks, denn das wird durch das Verpflegungsentgeld abgedeckt. Versuch mal vor allem in 3. Ich bin öfter in Deutschland oder im Ausland unterwegs und bin mit den Tagessätzen eigentlich immer gut zurecht gekommen. Trotzdem sind die Pauschalen natürlich unter dem Strich betrachtet heut zu niedrig wenn man bedängt das die Sätze teilweise schon 10 Jahre alt sind, das Gleiche gilt für die Kilometerpauschale. Warum ueberhaupt dieser unsinnige Aufwand mit den Pauschalbetraegen und Tagesgeldern etc.?

Das bringt doch ueberhaupt nichts ausser zusaetzlicher Arbeit fuer Finanzaemter, Steuerberater und die Leute, die einfach nur ihre Spesenabrechnungen machen wollen?

Warum kann man nicht einfach seine Quittungen aufbewahren, dann bei der Firma einreichen, und die genehmigen dann die Summe und zahlen sie aus? Warum muss sich da der Staat einmischen? Da koennte man doch eine Menge Finanzbeamte und Erbsenzaehler in der Gesellschaft einsparen und stattdessen das Leben fuer produktive Leute einfacher machen, oder?

Hallo Thomas, 2 Sachen sind hier wichtig. Zum Einen gehts hier um den Mehraufwand der Verpflegung nicht um die Verpflegung an sich und zum anderen um die lohnsteuerfreie Erstattung des Aufwands. Würden immer alle Kosten unbegrenzt angesetzt werden können, würde das dazu führen, dass Unternehmen Ihren Mitarbeitern einen lohnsteuerfreien Bonus einräumen und damit würden Steuergelder verloren gehen….

Das mit den sozialen Zwängen hab ich mal so nicht verstanden, vielleicht mal erläutern? Hallo Debakel, die genannten Leistungen inbesondere Parkgebühren haben doch alle samt nichts mit der Verpflegung zu tun? Wenn der Arbeitgeber die nicht trägt, dann muss das mit in die Steuererklärung. Wie kommst du auf den Satz von 5 Euro?

Deinen letzten Satz kann ich nicht nachvollziehen …. Ich habe den Punkt ja auch so beschrieben: Sicherlich will man auch mal einen warmen Kaffee oder was Richtiges essen — jedoch haben viele Dienstreisende keine nennenswerte Möglichkeit Nahrungsmittel mitzuführen. Das ist es, was ich mit Flexibilität meine.

Die erwähnten 20EUR beziehen sich nur auf Übernachtung…. Dusche wäre insofern interessant, da dies als Bestandteil der Übernachtungskosten gesehen werden könnte — ist aber zumindest gesetzlich nicht so klar definitiert, also Auslegungssache des Finanzbeamten oder Gerichtbarkeit. Grundsätzlich kann man in dem Zusammenhang nur empfehlen, solche Kosten beim AG als Spesen abzurechnen. Wenn der AG dies ablehnt, bleibt nur der Weg über die Steuererklärung — wobei man dann diese Kosten trotzdem aus eigenem dann aber unversteuertem Einkommen trägt.

Nichtausgezahlte steuerbefreite Mehraufwände kannst Du hier, wie auch sonstige Unkosten gegen Beleg, somit für die Berechnung Deiner Steuerschuld anrechnen lassen.

Der persönliche Aufwand ist jedoch ziemlich hoch, da das FA für jede Dienstreise eine genau Aufschlüsselung nebst Zeiten und Belege braucht. Ich würde glatt das Gegenteil behaupten. Belege zu sammeln und auszuwerten hingegen mit ziemlich viel Aufwand verbunden. Die Einmischung des Deutschen Staates ist relativ gering.

Der Staat legt nur fest, bis zu welcher Höhe bei pauschaler Erstattung die Auszahlung steuerfrei bleibt. Im Grunde kann Dir der AG also auch mehr oder weniger zahlen — jedoch dann immer unter Vorbehalt der steuerlichen Relevanz. Ich denke nicht, dass dieser Teil der Finanzökonomie die Produktivität in Deutschland signifikant schädigt.

Hättest Du gegen den Bereich der Finanz- und Versicherungswirtschaft sowie Maklerwesen gewettert, würde ich dies verstehen. Diese bauen Paläste, zahlen unverschämte Boni, fliegen Business, … — jedoch hauptsächlich mit fremden Kapital und gerettet mit Steuermilliarden.

Der AG legt fest, ob der die Kosten gegen Quittung übernimmt oder pauschal vergütet. Es ist in der Regel nicht Dein eigener Ermessensspielraum. Deine Begründung klingt bei den Haaren herbeigezogen: Es gibt zwar tatsächlich viele Staaten, wo es wegen sprachlicher und kultureller Unterschiede schwierig ist, einen validen Beleg zu bekommen.

Jedoch betrifft dies selten die teueren Hotels. Zudem kann der Beleg fürs Taxi manchmal kompliziert werden. Jedoch fallen nicht alle diese Kosten unter die Pauschalen Verpflegung, Unterkunft und rechtfertigen keinesfalls höhere Pauschalen. Prinzipiell richten sich die Beträge der Tabelle an den durchschnittlichen Kosten für Verpflegung und Unterkunft. Die einzige Sonderrolle nimmt hierbei Deutschland ein, wo die Sätze deutlich niedriger sind. Die Frage ist, wie man den Standard heute definiert und vor 10J definiert hat.

Der Gesetzgeber scheint heute davon auszugehen, dass der Restaurantbesuch auf innerdeutschen Dienstreisen Luxus ist. Aus steuerlicher Sicht klingt das sinnvoll. Freibeträge, Pauschalen und Steuerprogression nicht anzupassen, ist eine einfache Methode, das Staatsdefizit zu reduzieren und sich langfristig bei entsprechender Ausgabendiziplin sich zu entschulden. Die fehlende Ehrlichkeit bezüglich der offziellen, der gefühlten und der tatsächlichen Inflation ist hierbei besonders negativ anzumerken.

So haben die Rentner von übermorgen nicht nur mehr Jahre zu arbeiten, sondern müssen auch privat zu schlechten Konditionen vorsorgen geringe Kapitalerträge bei hoher Inflation. Aber vielleicht wird das ja jetzt besser, denn seit gestern werden ja die Bezüge der Abgeordneten an die Inflationsrate gekoppelt! Finanziell wird sich das selten rechnen, da nach meinem Verständnis die Abschreibung nicht berücksichtigt wird und nur die einfache Fahrstrecke anrechenbar ist.

Ich habe bisher im Ausland gearbeitet und dort fuer das Praeparieren meiner Spesen-Abrechnungen vielleicht 30 Minuten benoetigt: Nummerieren, auf grossflaechigen scanner legen und einscannen, in Tabelle eintragen, absenden.