Kategorie: Reisen


Stickoxid, krebserregender Feinstaub, Hupkonzert, Schimpftiraden. So grausam werden Kälber in Spanien getötet Sucht- und Selbsthilfe gehen gemeinsam an drei ausgewählte Schulen im Altenburger Land Bewerbungen laufen , um die Thematik "Alkohol - weniger ist mehr" und die Schwerpunktthematik "Kein Alkohol unterwegs" interaktiv zu vermitteln inklusive eines Lebensberichtes eines Betroffenen. Von dieser Warte aus gesehen, erlaubt das Gespann, das Madeline und Gaspard bilden, einen Haufen persönlicher Erschütterungen, innerer Abgründe, Zweideutigkeiten und widersprüchlicher Wünsche zu liefern.

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Angeblich muss kein Kubaner hungern. Steuern zahlt er auch keine und sein Haus oder seine Wohnung hat ihm der Staat geschenkt! Nun kann man ja denken, dass jeder Kubaner, der auf irgendeine Weise an die CUCs kommt, dafür 24 mal so viele CUBs bekommt und demnach förmlich im Geld schwimmen müsste. Tatsächlich bezahlt er aber dafür, irgendein kleines Geschäft führen zu dürfen, gründliche Lizenzgebühren an den Staat.

Ein Zimmervermieter muss beispielsweise pro Zimmer Und der Kneipier zahlt nicht nur viel höhere Lizenzen, sondern auch den Einkauf der teuren Spirituosen, die ihm die Touris dann wegtrinken. Für CUBs bekommt er nichts Gescheites. Es ist also alles so ähnlich wie in der ehemaligen DDR.

Nur gegen die entsprechende Währung bekommt man alles. Vom Friseur bis zum Taxifahrer. Bis Ende will die Regierung Mal sehen, ob wir das verifizieren können. Für die Kubaner stirbt die Hoffnung zuletzt. Ein leckerer Capuccino bringt uns wieder auf die Beine. Das machen wir natürlich und klappern Viertel für Viertel die Stadt ab.

Die Unesco mit Ihrem Weltkulturerbe arbeitet ja daran, Kuba wieder auf Vordermann zu bringen, was die Bausubstanz angeht. Kuba hat übrigens rund 11 Miliionen Einwohner, von denen rund 2,3 Millionen alleine in Havanna leben. Immer wenn wir in die Küstennähe kommen, wird es eisekalt und dere Wind zerzaust uns die Frisuren.

Nur selten scheint uns die Sonne auf den Schädel. Zum Glück, muss man sagen, haben wir doch beide nach der Tour einen gehörigen Sonnenbrand im Gesicht.

Irgendwo hört die Tour unvermittelt auf — wir sollen bitte einen anderen Bus besteigen. Da wir bisher noch nicht einmal ein Ticket bekommen haben, würde dies bedeuten, im neuen Bus erneut zahlen zu müssen. Durch das systematische Erkunden der Stadt mit dem offenen Doppeldecker haben wir jetzt auch einen ziemlich guten Plan der Metropole im Kopf.

Auf die Frage nach den Fahrtkosten überlässt uns der Fahrer, den Preis selbst festzulegen. Ich biete ihm drei CUCs und er bedankt sich überschwänglich. Daggi ist ziemlich groggy und legt sich kurz aufs Ohr, während ich mich an den Pool setze, einen Cuba Libre schlürfe und die ersten Seiten dieses Blogs schreibe.

Später erkundige ich mich in einem kleinen Büro über der Rezeption unseres Hotels, was man denn so an Touren buchen könnte. Sogar der Enkel des Gruppenbosses wäre dabei sowie eine Menge anderer Superstars dieser einschlägigen Musikrichtung.

Dem Mädel geht es gar nicht sonderlich gut. Obwohl wir den ganzen Tag Bus gefahren sind, hat sie Zug abgekriegt. Aber das verlockende Abendprogramm bringt sie dann doch dazu, wieder auf die Beine zu kommen. War zumindest der Plan. Leider war die Musik extrem laut und das Essen extrem schlecht. Wir hätten Nudeln oder Pizza bestellen sollen, die sahen ganz ordentlich aus, aber meine Fleischplatte mit undefinierbaren Fleischfetzen längst verstorbener Haustiere wäre dann doch eher für die Fütterung derselben als zu meiner leiblichen Erbauung geeignet gewesen.

Weil es so voll war, platzierte uns der Kellner ein Pärchen aus deutschen Landen, sogar aus Frankfurt an den Tisch. Frankfurt an der Oder allerdings, wie wir schnell am Dialekt gemerkt haben.

Die beiden hatten über Weihnachten ihre Tochter besucht, die hier in Kuba wohl ein paar Monate zu leben gedachte. Die beiden waren recht sympathisch und wir hatten dann zwei Stunden lang eine nette Unterhaltung, wenn sie sich auch eher schreiend als sprechend vollzog. Die Band war wirklich sehr laut. Auch hier blieb uns nur eine Taxifahrt übrig.

Je später der Abend, desto teurer wurde übrigens auch das Taxi. Das Museum entpuppte sich als grandiose alte Villa im spanischen Stil mit einer tollen Einrichtung. Sogar Zigarren wurden unentgeltlich verteilt. Ich Depp habe dankend abgelehnt, weil ich ja Nichtraucher bin. Dagmar, ebenfalls nicht mehr qualmabhängig, hat sich die Zigarre mitgenommen und wird demnächst irgendeinen Bekannten damit erfreuen. Knapp zwei Stunden lang wurden wir vortrefflichst beschallt, dann wurde es Zeit, nach Hause zu fahren.

Da sind wir doch lieber ein paar Meter gelaufen und sind dann mit einem anderen Taxi, das trotz seiner jährigen Geschichte noch nie eine Werkstatt gesehen haben konnte, für nur 5 CUCs nach Hause gefahren. Das Wasser war immer noch kalt, das Klopapier alle und die hauseigene Disco machte durch bis morgen früh. Der zweite Tag in Havanna, aber schon der dritte Tag ohne Internet.

Ich kann zwar SMS empfangen, aber nicht versenden. Die SIMS, die es gibt, darf man nicht zerschneiden, weil man sie zurückgeben muss. Alle, die sich gewundert haben, warum ich ihre Wünsche so permanent unbeantwortet gelassen habe, wissen jetzt also, warum. Um neun erscheinen wir im Frühstücksraum. Viele andere leider auch. Wir müssen warten, bis ein Tisch frei wird. Dagmar geht es zwar wieder etwas besser, dafür kann sie aber nicht mehr reden.

Böse Zungen werden jetzt behaupten, da solle man doch dankbar sein und mich um mein Glück beneiden, aber das wäre doch etwas kurz gedacht. Irgendwie fehlt mir ihr Geplapper. Sie kann jedenfalls so gut wie gar nicht mehr reden und muss ihre Stimme schonen. Das weckt natürlich den Beschützerinstinkt in mir. Wenn man sich die Häuser genauer ansieht, kann man ahnen, welche Prachtbauten das früher waren, aber viel ist davon derzeit wenig zu sehen.

Plötzlich werden wir von der Seite von einem jungen Pärchen angequatscht. Wie es uns geht, woher wir kämen, wie wir Havanna fänden — die ganze Litanei. Dagmar ist ein sehr höflicher Mensch und hat bereitwillig alle Fragen krächzend beantwortet. Ich bin noch sehr zurückhaltend — man liest ja immer wieder, wohin so was führt. Ausraubung, Folter, Vergewaltigung, Tod auf einer Müllhalde.

Das Lokal — rund m entfernt, ist natürlich geschlossen, aber gaaanz zufällig ist eine gaaanz tolle Kneipe direkt nebenan, in die uns die beiden auf einen — alkoholfreien! Wir kommen also ins Gespräch. Er ist Koch in einer Grundschule, sie ist Kindergärtnerin. Etwa 15 CUCs sind das — oder elfeinhalb Euro. Das Essen ist umsonst und rationiert, die Wohnung wurde ihnen vom Staat geschenkt, das Wort Steuern kennen sie nicht. Aber CUBs reichen natürlich vorne und hinten nicht.

Das Mädel bittet Dagmar, mit ihr zusammen Milchpulver für ihren kleinen Jungen zu kaufen, weil die Zuteilungsmenge dem Kind einfach nicht ausreicht. Das Pulver gibt es aber nur gegen CUCs, die sie nicht hat. Daggi hilft ihr natürlich und ist im Nu 24 CUCs los. Dafür hat das Kind jetzt wochenlang zu trinken. Aus Dankbarkeit, so günstig weggekommen zu sein, zahle ich natürlich die Gesamtrechnung.

Ich will nicht diskutieren und zahle den Wucher. Wahrscheinlich macht der junge Mann mit dem Wirt halbe halbe. Egal, war ein nettes und informatives Gespräch über die Schattenseiten des Sozialismus.

Allein für das Flugticket müssten die beiden rund 10 Jahre sparen, ohne auch nur einen einzigen CUB ihres Gehaltes auszugeben. Fairerweise muss gesagt werden, dass uns die beiden offensichtlich in ihr Herz geschlossen haben, denn wir beide werden innig umarmt, als wir uns dann vor der Kneipe von ihnen verabschiedeten.

Das Mädel hat Dagmar eine Liste besonders schöner Kneipen, Restaurants und Sehenswürdigkeiten aufgeschrieben, die wir wahrscheinlich auch noch abklappern werden. Die vielen ungeplanten Ausgaben haben unseren CUC-Bestand schneller schmelzen lassen als wir das vorhatten.

Also bleibt uns nichts anderes übrig als uns wieder in die Schlange vorm Geldwechselinstitut einzureihen. Leider ist die diesmal bedeutend länger. Eine Stunde und vierzig Minuten brauchen wir, um unsere paar Euros in die konvertible Landeswährung umzutauschen!

Ich will Spaghetti, aber die sind alle. Daggi will eine bestimmte Pizza, aber die gibt es auch nicht mehr. Heute ist Sylvester und wir wollen ja noch was erleben! Wir haben nichts fest gebucht. So gegen 19 Uhr ziehen wir los. Dafür nagt leider überall der Zahn der Zeit. Auch hier sieht alles aus, als würde es jeden Moment vor unseren Augen zerbröseln. Ich mache ein paar Fotos von der Elektroinstallation in den Häusern, bei deren Anblick jeder gelernte Elektriker augenblicklich in Ohnmacht fallen dürfte, so wild wird hier kreuz und quer — ohne jede Isolierung oder Abdeckung — frei verkabelt.

Die meisten Steckdosen haben Volt, nur neuere Bauten bieten schon Volt an. Für unsere Handy-Netzteile ist dies von untergeordneter Bedeutung, da deren Schaltnetzteile immer automatisch die richtige Spannung und Stromstärke zur Verfügung stellen, die zum Laden der Geräte benötigt werden. Nur mit dem Fön haut es leider nicht hin. Der lässt sich nicht auf Volt umstellen und pustet daher nur mit halber Kraft durch mein schütteres Haar.

Na ja, dann passt es ja wieder. Aber leider kommen wir nicht rein, da das Lokal heute nur für Essensgäste geöffnet ist. Wir trinken Mojitos und Bier. Schnell füllt sich das Lokal und genauso schnell steigt die Lautstärke um uns herum an. Wenn es in Havanna eine Regel für erfolgreiche Gastronomie gibt, dann lautet sie: Wenn um einen herum nicht mindestens die Lautstärke eines startenden Jumbojets herrscht, fühlt sich der Kubaner nicht wohl.

War schon die Musik aus den quäkenden Lautsprecherboxen eine Zumutung, wird es mit dem Aufspielen der obligatorischen Band zur Qual. Leider haben die Jungs auch einen Querflötenspieler dabei, dessen Gefiepse jeden Tinnitus in den Schatten stellt.

An Unterhaltung ist nicht mehr zu denken. OK, Dagmar kann ja sowieso nicht mehr reden. Das hübsche Wesen flirtet mit den Musikern, dass es schon fast peinlich ist. Ein kurzes Video von ihr stelle ich demnächst mal ins Internet. Inzwischen ist es zehn und wir wechseln das Lokal. Auch hier ist es so laut, dass wir nicht lange bleiben. Im dritten Lokal bei weiteren Mojitos halten wir es auch nur eine halbe Stunde aus.

Das Touristenviertel ist am Überquellen. Da der Eintritt samt Silvestermenü Aber jetzt, so kurz vor Mitternacht, wollen wir versuchen, einen Blick auf die Tänzerinnen und Tänzer zu werfen.

Leider ist es nicht möglich, da die Veranstalter den Platz ringsum hermetisch abgeriegelt haben. Durch einen Schlitz kann man wenigstens von der Seite ein paar Sekunden lang zusehen, was da auf der Bühne gezeigt wird. Es ist definitiv keine Aber auch hier drin ist es so laut und überfüllt, dass wir nach wenigen Minuten das Weite suchen. Plötzlich entdecken wir ein Restaurant, das wir bisher noch nicht gesehen haben.

An der Bar sind noch Plätze frei, die Musik ist erträglich und der Mojito schmeckt vorzüglich. Auch hier tritt nach ganz kurzer Zeit wieder eine Band auf. Diese drei Herren haben aber einiges mehr drauf als die meisten Bands, die wir bisher anhören mussten.

Die Wirtin bereitet bereits Drinks für alle Essensgäste vor, zu denen wir ja nicht gehören. Also bestelle ich nochmals zwei Mojito und gehe mit Dagmar vor die Tür, um den Jahreswechsel abzuwarten In Deutschland ist es übrigens bereits sechs Uhr morgens. Um Punkt zwölf hören wir 12 Kanonenschüsse im Abstand von etwa zwei Sekunden. Weintrauben werden nicht gereicht — diesen Brauch scheint es nur in Spanien zu geben. Wir sind allein in der Fremde.

Im Lokal läuft eine Art Neujahresvideoclip mit Fidel persönlich. Er hält keine Rede, sondern ist nur in vereinzelten Filmausschnitten zu sehen, die alle schon sehr alt sein müssen.

Der Sprecher beschwört dazu den Sozialismus, lobt die Revolution und dankt Fidel. Che und Raoul Castro für ihre Unterstützung. Die Umstehenden klatschen in die Hände und weinen hemmungslos. Ich habe auch Tränen in den Augen. Die Macht der Medien ist immer wieder eindrucksvoll. Gleich das erste Taxi, das wir sehen, ist frei und fährt uns ins Hotel zurück.

Es ist ein Chevrolet, der im selben Jahr gebaut wurde, in dem Dagmar zur Welt kam. Man muss fairerweise sagen, dass Dagmar bedeutend besser in Schuss ist als der Chevrolet, ihr Fahrgestell niemals klappert und bei ihr auch nirgendwo der Lack abplatzt. Obwohl — da bin ich mir jetzt nicht ganz so sicher….

Jedenfalls trinkt Dagmar an der Bar noch ein Bier; ich schaffe kein Getränk mehr. Wir hatten uns vorgenommen, den Tag mal so richtig ruhig anzugehen. Also spät aufstehen, schön frühstücken und dann einfach ein bisschen rumzubummeln. Dagmar legte sich nach dem Frühstück noch einmal hin und schlief bis Mittag durch. Ich nutzte die Zeit, um doch noch einmal eine Internetverbindung zu bekommen.

Im Hotel gab es zwar vier Rechner, mit denen man theoretisch ins Internet kommen könnte, aber entweder waren die besetzt, defekt oder es gab keinen Zugang.

Heute am ersten Januar war es anders. Die Hälfte davon verbrauchte ich, um überhaupt auf mein Mailkonto zu kommen. Dort waren inzwischen ca. Das Anzeigen einer Mail dauerte ca. Manchmal blieb das Ding aber auch einfach stehen und es passierte nichts mehr. Das Löschen mehrerer Mails auf einmal führte ständig zu Fehlermeldungen. Nach einer Stunde hatte ich gerade mal fünf Mails gelesen und beantwortet. Raoul, ich schreibe es hier noch einmal deutlich: So schön Kuba ist, ohne Internet fühlt man sich hier wie im letzten Jahrhundert.

Ich ging frustriert ins Hotelzimmer, wo Dagmar sich gerade ausgehfein gemacht hatte, wir wollten ja noch ein bisschen rumbummeln. Dann links ab in Richtung Zentrum. War irgendwie nicht sonderlich prickelnd, da heute nicht nur Neujahr war, sondern auch ein nationaler Feiertag. Also doch wieder ins Touristenviertel in der Altstadt! Der Mann kam ganz schön ins Schwitzen, was ihm aber nicht geschadet hat, denn wie so viele Kubaner hatte er eine Menge Speck zuviel am Körper.

Je dunkler die Hautfarbe, desto schwerer der Körper. Damit man das Gewicht auch schön sehen kann, schmücken sich die dicken Damen mit hautengen knallbunten Klamotten, die aber auch jede Speckfalte schön zur Geltung bringen.

Vor allem Netztstrümpfe mit rausquellenden Fettpolstern scheinen kubanische Männer glücklich zu machen. Und die Rocklängen verkürzen sich analog zum Umfang der Trägerin. Je fetter, desto kürzer. Ich hoffe, dass wir in Deutschland vor dieser Mode verschont werden.

Klar, es gibt auch sehr viele sehr schlanke Mädchen. Das sind auch die, die in unserem Hotel jeden Abend die Discothek aufsuchen, um sich dort bei ein paar Longdrinks in Exstase zu tanzen. Dabei tragen sie Schuhe, die eigentlich dem Kriegswaffengesetz unterstehen müssten.

Stilettos mit meterlangen Absätzen und Klumpschuhe, auf denen beim besten Willen kein Mensch jemals grazil laufen kann.

Die Musik unterscheidet sich übrigens kaum von der üblichen Musikmatsche, die wir auch bei uns im Radio derzeit angeboten bekommen, nur eben auf spanisch. Vielleicht kommt noch ein Abend, an dem ich angetrunken genug bin, mich in unsere Discothek mal selbst reinzutrauen….

Wo war ich stehen geblieben? Ach ja, wir waren wieder in der Altstadt. Das Lokal Hemmingways, wie schon erwähnt.

Nein, das geht ja nicht — der hier war aus Messing, sah aber absolut lebensecht aus. Die Wechselstube war selbst heute geöffnet und die Schlange davor nur wenige Meter lang. Unter anderem sah ich einen Stand mit alten Uhren. Richtige, teure, goldene Uhren aus den er bis er Jahren.

Lauter bekannte französische Namen und alle intakt. Nun gut, die Vergoldung war nicht immer perfekt, die Ziffernblätter vergilbt und die Armbänder fehlten komplett, aber ich war sicher, dass hier wahre Schätze zu finden waren. Ich habe allerdings keine Ahnung, was eine Restaurierung des Antiquariats kosten würde. Daggi fand einen Comic über die Revolution mit lauter Sammelbildchen drin für Unser Freund Micky Waue, ein passionierter Sammler von Plakaten, Comics und Blechschildern, würde sich keinen Meter von diesem Flohmarkt entfernen, bevor er ihn nicht restlos leergekauft hätte.

Wir aber vertagten einen eventuellen Kauf und zogen weiter. Am Hafen tranken wir noch einen Kaffee und auf dem Platz der Kathedrale noch einen lieblos gemixten Drink. Dann war es schon wieder Zeit für das Abendessen. Eigentlich wollten wir ja am Hafen in ein schönes, sehr günstiges Fischrestaurant gehen, aber auf dem Weg dorthin entdeckten wir einen Italiener, der trotz dezenter musikalischer Live-Unterhaltung sehr einladend aussah. Satt und zufrieden fuhren wir mit dem Taxi ins Hotel.

Morgen sollte unser erste Tour beginnen. Internet gibts ja nicht. Die eiskalte Dusche vertrieb mir schnell die letzte Müdigkeit. So war zumindest der Plan. Tatsächlich kam unsere Reiseleitung erst kurz vor acht und es dauerte noch eine weitere Stunde, bis wir endlich den Bus mit Touristen vollgepackt hatten. Insgesamt musste der Chauffeur 15 Hotels anfahren, um die Leute zusammenzuklauben. Aber es gab noch mehr zu sehen. Zunächst fuhren wir durch die westlichen Randbezirke Havannas mit seinen wunderbaren Wohnbezirken.

Schöne, intakte kleine Villen mit viel Grün — das Wohngebiet der Besserverdienenden. Kuba unterhält diplomatische Beziehungen zu rund Staaten. Da ist man gerne Diplomat. Auf dem Weg zum Ziel besuchten wir auch noch eine kleine Rumfabrik. So früh hatte aber kaum einer Lust auf Alkohol. Für Details verweise ich wie immer auf die einschlägige Literatur, die den Umfang dieses Blogs sprengen würde.

Ein hübscher Ort mit noch mehr Natur sowie freilaufenden Rindern und Pferden. Und schon waren wir wieder raus aus dem Ort. Das nächste Ziel war ein Farmer, der uns erklärte, wie man Zigarren dreht.

Zunächst wird der Samen in einem kleinen Feld eingesäht. Das passiert im November. Etwa im März sind die Pflanzen ca. Dann werden sie gepflückt und ewig lange getrocknet. Dafür haben die Farmer spezielle Hütten, die mit Palmblättern bedeckt sind. Schon aus hygienischen Gründen haben wir da nicht mitgemacht. Dass das nichts genützt hat, ist ja inzwischen bekannt. Innerhalb der Höhle musste man durch einen ganz engen Spalt kriechen, was ich im ersten Anlauf nicht geschafft habe.

Erst nachdem sich auch ein wesentlich dickerer Mann erfolgreich durchgezwängt hatte, nahm ich meinen ganzen Mut zusammen und quälte mich durch den Felsen, dabei im Geiste den deutschen TÜV lobend, der sowas nie zugelassen hätte.

Am Ende der Höhle stiegen wir dann in ein Motorboot um, das uns noch eine Weile durch die Tropfsteinhöhle kutschierte. Vielleicht Australier, vielleicht Schotten oder Iren — die ham so genuschelt…. Die obligatorische Band raspelte ihre drei Songs runter, verkaufte ihre CD oder kassierte Trinkgelder, während wir das durchaus gelungene Einheitsessen einnahmen. Es war knallvoll, aber wir hatten Glück und erwischten einen Platz im vorderen überdachten Innenbereich.

Es gibt auch noch einen offenen Innenbereich und einen zweiten Stock samt Balkon, der ebenfalls voll besetzt war. Da das Lokal hauptsächlich von Kubanern besucht war, konnten wir uns eigentlich auf die gute Küche verlassen — und wurden auch nicht enttäuscht. Das Essen kam zwar ein bisschen schnell, aber viel reden konnte Dagmar ja sowieso nicht, obwohl es langsam mit ihrer Stimme wieder bergauf ging.

Nach dem tollen Essen waren wir mal wieder ziemlich groggy. Das frühe Aufstehen und die Strapazen der Tour steckte uns in den Knochen. Und morgen früh sollte ja schon die nächste Tour starten — wieder um halb sieben.. Also nur noch mal schnell an der Bar geschaut, ob irgendwelche bekannten Gesichter zu finden waren. Und genau so war es: Leider waren die Computer im Hotel tatsächlich in keinster Weise mit dem einzigen Drucker verbunden, den das Haus aufzuweisen hatte.

Von USB-Sticks hatte hier auch noch nie jemand etwas gehört. Ich empfahl ihm, das Dokument per Fax an das Hotel zu schicken, was zunächst wie eine grandiose Idee klang. Leider hat unser Hotel kein Fax. Man könnte die Boardkarte abfotografieren und das Foto am Schalter vorzeigen.

Mit ein bisschen Glück würde der Scanner den Code lesen können. Leider hatte John keinen Fotoapparat. So befindet sich John derzeit in einer schwierigen Situation. Selbst schuld, mit dieser Fluggesellschaft zu reisen…. Jedenfalls kamen wir mit den dreien sehr schön ins Gespräch. Angesicht unserer bevorstehenden Tour und dem damit verbundenen unmenschlich frühen Aufstehen wollten wir aber so langsam zu Bette.

John dachte einen Augenblick, ich wollte ihn auf den Arm nehmen: Dagmar und die Londoner tauschten sich über Musik und englische Interpreten aus und hatten natürlich denselben Geschmack. John war mehr ein Fan deutscher Schlagermusik, die ich ja selbst in meinen Anfangszeiten mit produziert hatte. Na ja, es half alles nix, wir mussten ins Bett. Eine herzliche Umarmung mit den beiden Londonern und eine Einladung für die beiden, uns zu besuchen, beendeten den Abend.

John wollte am Freitag wieder hier sein — wir haben ihn aber nicht mehr gesehen. Diesmal waren wir schon lange vor dem Weckruf wach.

So etwa ab vier Uhr. Da wird dann auch gerne mal gesungen. Unser Bus war pünktlich. Unser heutiger Reiseleiter hob sich vor allem durch seinen gesegneten Appetit hervor. Nicht nur auf Lebensmittel. Unterwegs stieg eine dralle Kubanerin ein, die ihm fortan umschwänzelte und auch die Nacht mit ihm verbrachte. Klar, dass er da bei Kräften sein musste. Sein Englisch und damit auch sein Vortrag war bedeutend besser als am Tag zuvor. Die ersten Stunden fuhren wir nur Autobahn und es gab herzlich wenig zu sehen.

Die ideale Gelegenheit also, den verlorenen Schlaf nachzuholen. An irgendeiner Autobahnraststätte konnten wir dann langsam wieder zu uns kommen. Wir nutzen die Gelegenheit, um mal wieder ein paar Euros umzutauschen und hatten noch Zeit für einen Capucini. Dann fuhren wir weiter. Auf der Dachterrasse eines ehemals sehr exclusiven Clubs gab es noch vor dem Mittagessen einen Longdrink — Cuba Libre für alle, Kinder und Schwächlinge ausgenommen.

Eine sehr geschichtsträchtige Stadt, die mich schon bei meinem ersten Besuch Kubas vor sechs Jahren sehr beeindruckt hatte. Leider war es inzwischen nach Als kleinen Ausgleich durften wir in die Töpferwerkstatt eines bekannten Töpfers schauen. Auch hier dann irgendwo in einer ziemlich schmuddeligen Kneipe ein Drink aufs Haus, diesmal Rum mit Honig. Die Toilette war unbenutzbar. Überhaupt war der ganze Ort ziemlich runtergekommen, verglichen mit allen anderen Städten, die wir bisher gesehen hatten.

Hübsch, sehr karibisch, aber dreckig. Hier sollten wir auch übernachten. Und plötzlich wechselte der bisher doch recht gemischte Eindruck dieses Ausflugs zum Guten. Das familiäre Hotel war im spanischen Stil sehr geschmackvoll eingerichtet. Die Zimmer waren ein Traum! Wir machten uns frisch und gingen dann runter zum gemeinsamen Abendessen.

Schon im Vorfeld hatten wir uns für Rind entschieden, was sich als eine sehr gute Wahl herausstellte. Dass bei der Lautstärke keine Gläser zersprungen sind, spricht für ihr Können. Sie bekamen jedenfalls ein verdientes Trinkgeld. Der Platz vorm Hotel füllte sich langsam mit Jugendlichen und wir fürchteten schon eine weitere Nacht ohne Schlaf, aber es blieb dann doch bis etwa 6 Uhr am Morgen vergleichsweise ruhig.

Es war wohl ziemlich knapp für die Rebellen damals. Am Hotel sieht man noch sehr schön die ganzen Einschusslöcher der Regierungstruppen. Batiste hatte einen Güterzug mit Soldaten vollgestopft und wollte diesen Zug mitten in die Stadt fahren lassen, um da mal gründlich aufzuräumen, also so eine Art Trojanisches Pferd..

Che war schlauer und riss mit einem Bulldozer rechtzeitig die Schienen aus dem Gleisbett, so dass der Zug entgleiste und die Angreifer sehr bald aufgaben. Als Batiste davon hörte, soll er ins Exil geflohen sein und die Revolution war komplett. Wir haben uns die Waggons angesehen — das muss eine gruselige Zeit gewesen sein.

Und damit war unser Programm beendet. Da kann man nicht meckern. Höchstens über den Fahrer. Der war wohl genauso nachtaktiv wie unser Reiseleiter statt sich auszuruhen. Er ist auf der Heimfahrt mehrmals quer über die leere Autobahn geschliddert und machte trotz seines unglaublichen Kaffeekonsums nicht den Eindruck, tatsächlich wach zu sein.

Mehrfach blieb er irgendwo stehen, rannte dreimal um den Bus, trat gegen die Reifen und fuhr wieder ein paar Kilometer weiter. Trotz des zwölfstündigen Fluges war sie fit und für jede Schandtat bereit.

Es war Freitag, Das war mal wieder besser als jedes Fernsehprogramm. Dagmar und Sabine wollten verständlicherweise mal alleine losziehen und ich brauchte auch dringend Zeit, die ganzen letzten Tage nachzutragen.

Also setzte ich mich an die Bar, trank zwei, drei Cappucino und war entsetzt, wie viele Einzelheiten ich bereits vergessen oder verdrängt hatte. Ich blieb bei einer Uhr aus den er Jahren hängen, einer unbekannten Schweizer Marke, die ich für umgerechnet Handaufzug, recht klein, vergoldet, mit Sekundenzeiger und Leuchtpunkten, die aber nicht mehr leuchten.

Das Ziffernblatt sollte gereinigt werden, sonst ist alles picobello. Am Abend waren wir drei dann wieder zusammen essen, beklatschten die Musikanten und fuhren gegen Da beide Mädels kaum noch die Augen aufhielten, ging es früh in die Zimmer. Ich habe noch bis 2 Uhr gelesen. Der achte Tag war ein Sonntag und wir beschlossen, zur Abwechslung mal ans Meer zu fahren. Östlich von Havanna gibt es nämlich hervorragende Strände mit feinst gemahlenem Sand.

Früher musste das alles mal eine Prachtanlage gewesen sein, die aber nun so langsam in sich zusammenfällt, seit es in Varadero und anderswo neue, modernere Hotels im Dutzend billiger gibt. Der Atlantik war mit 26 Grad Wassertemperatur nicht wirklich erfrischend, sorgte aber immerhin für etwas Abwechslung beim Sonnenbraten.

Dann hatten wir genug vom Strand. Der Bus kam zwar 15 Minuten zu spät, aber das ist in Kuba noch innerhalb der Toleranz. Vom Place Central aus liefen wir wie gewohnt nach Hause, ca. Ich habe es gerade noch ins Zimmer geschafft. Die Mädels haben sich dann in die Maske verabschiedet und ich habe es mir mal wieder an der Bar gemütlich gemacht. Eine alte englische Schachtel fragte mich, ob ich Schriftsteller sei, weil ich ja dauernd auf meinem Notebook rumtippen würde.

Ich verneinte die Anfrage und war eigentlich eher erstaunt, warum sich fremde Leute in meine Angelegenheiten mischen. Um dorthin zu kommen, brauchten wir ein Taxi. Das einzige Gefährt, das vor unserem Restaurant wartete, war ein uralter LADA, der an allen Ecken und Enden völlig verrostet war, dessen rechte hintere Türe nicht mehr aufging und dessen Beifahrertür halb in den Angeln hing. Ein Taxischild fehlte auch, aber der Türsteher sagte, dass es ein Taxi sei.

Er fuhr einfach drauf los. Bei einem Bremsmanöver bergab hatte ich den Eindruck, dass die Kiste nun jede Sekunde komplett auseinanderfallen müsste, aber wie durch ein Wunder fanden die Räder wieder Kontakt zur Fahrbahn und brachten uns in die tiefe, dunkle Altstadt. Alle paar Meter hielt der Fahrer an, um sich bei den Einheimischen nach dem Weg zu erkunden. Ich wollte auch keine Sekunde länger in dem durch Abgase verseuchten Innenraum ausharren und öffnete die Beifahrertür.

In derselben Millisekunde überholte uns rechts ein Fahrradtaxi und knallte mit Schmackes gegen die Autotür. Das Fahrradtaxi kam augenblicklich zum Stehen und drei Menschen wirbelten durch die Gegend. Ich war am Boden zerstört.

Es war mir klar, dass ich in diesem Moment das Leben dreier Personen nachhaltig zerstört hatte. Der Fahrer würde den Rest seines Lebens nur noch schwer entstellt meistern können, das junge Mädel würde ihren Arm verlieren und die Mutter an gebrochenem Herzen vorzeitig ableben. Da sagte Dagmar plötzlich: Das ist alles Show! Was die Bande nicht wusste: Sabine ist des Spanischen durchaus mächtig und verstand so ziemlich genau, was da ablief. Ich hatte inzwischen dem Fahrer die vereinbarten 5 CUCs gegeben, um wenigstens hier keinen Fehler zu machen.

Plötzlich wechselten sie die Taktik. Wir sollten gefälligst die Fahrt- und Krankenhauskosten bezahlen. Nun ist die medizinische Versorgung in Kuba zwar kostenlos, aber wenn ein Tourist schuld an einer Verletzung eines Kubaners ist, bleibt er solange im Land, bis alle Kosten beglichen sind. Da ich jetzt so gar nicht mehr wusste, wie man sich in einer solchen Situation, die ja durchaus mit Gefängnisaufenthalt enden kann, verhalten soll, schlug ich vor, die Polizei zu rufen.

Der Taxifahrer hatte offensichtlich keine Taxilizenz und das Auto gehörte eindeutig in die Schrottpresse. Der Fahrer des Fahrradtaxis hatte uns in zentimeterkurzem Abstand rechts überholt, obwohl er sehen konnte, dass gerade Fahrgäste ausstiegen.

Und die resolute Mutter hatte plötzlich nur noch Angst, dass das Kind die Schule versäumen würde, wenn man sie jetzt nicht unverzüglich ins Krankenhaus bringen würde. Dann sagte ich zu Dagmar, dass ich den Fahrer ja schon bezahlt hatte und Daggi sagte, dass Sabine den Fahrer auch schon bezahlt hätte. Sieh da, da hat der kleine Gauner, ohne ein Wort zu sagen, gleich zweimal kassiert. Damit konfrontiert, schlug er vor, mit den zweiten 5 Pesos das Kind ins Krankenhaus zu fahren und die Sache wäre damit für uns erledigt.

Die Bande hatte also rund kubanische Pesos gut gemacht. Bei einem Gehalt von durchschnittlich Pesos kein schlechtes Geschäft. Es hätte auch anders ausgehen können. Unabhängig davon, ob überhaupt jemand verletzt war, ist der Unfallverursacher erst mal in jedem Fall schuld.

Wäre ich nicht nach Kuba gereist, hätte der Unfall ja auch nicht passieren können. Diese stringente Logik zu durchbrechen, bedarf dann anwaltlicher Hilfe. Und bevor ich wochenlang ohne Wasser und Wein in irgendeinem Kerker vor mich hinsiechen würde, war es doch besser, klein beizugeben…. Ein Prachtbau neben dem anderen, tolle Museen, Restaurants, Hotels, wohin man nur schaute. Havanna ist für mich architektonisch inzwischen die schönste Stadt der Welt, auch wenn mindestens zwei Drittel der Prachtgebäude dringend renoviert werden müssen.

Cuba soll ja mal die reichste Stadt der USA gewesen sein. Für die Heimreise waren wir in der Taxiwahl diesmal sehr sorgfältig und lehnten alle alten Kisten, also die ganzen illegalen Schrottbüchsen einfach ab und fuhren mit einem offiziellen Taxi das sogar einen Taxameter hatte, der natürlich nicht lief nach Hause.

Das übliche Discopublikum stand schon wieder am Eingang…. Ein Tag wie jeder andere. Bummeln durch die Stadt, diesmal aber getrennt. Spät zu Bette, dicker Kopf. Und um sechs klingelte der Wecker. Die Fotos von damals habe ich sogar auf dem iPhone dabei. Damals durften da keine Kubaner rein, sofern sie dort nicht arbeiteten. Zusätzliche Restaurants gab es kaum, auch nur wenige Bars oder touristische Märkte.

War ganz schön langweilig damals. Heute ist das anders. Aber der Reihe nach. Schon fünf Minuten vor halb sieben, unserer Abholzeit, wurde an unsere Türe geklopft. Der Bus sei schon da. Es war ein Kleinbus mit insgesamt sechs Touristen, einer Reiseleiterin und natürlich dem Fahrer. Die Fahrt ging non-stop nach Varadero und die sehr gut englisch sprechende Dame erzählte uns dies und das über die Dinge, die man sehen konnte, wenn man die Augen offen hatte — was bei mir aufgrund der kargen Nachtruhe nur selten der Fall war.

So verpasste ich das Olympiastadion mit dem olympischen Dorf, die Rumfabrik und so manchen geilen Ausblick auf schöne Täler und Berge. Na ja, ich kannte das ja sowieso schon. In Varadero selbst fuhren wir direkt in eines der vielen Touristenghettos. Sie ist sehr schön angelegt, liegt natürlich direkt am Strand und ist nur eins von über 50 Luxushotels an dieser Küste. Wir zählten 4 Sterne.

Demnach hätte unser Stadthotel nur einen Stern haben dürfen es hat aber 3 Sterne! Die inzwischen auf vier Personen geschrumpfte Reisegruppe — zwei alte Engländerinnen und Dagmar und ich bekamen sogar ein Zimmer, um sich umziehen zu können.

Paarweise, nacheinander, versteht sich. Vorher mussten wir uns aber zunächst ein blaues Plastikarmband ans Handgelenk montieren, damit wir als Tagesgäste identifiziert werden konnten. Es gab zwar eine Menge Sachen, aber sonderlich lecker sah da nichts aus. Vor allem gab es weder Butter noch Margarine. Der Kaffee war kein Deut besser als in unserem Hotel. Also ab ans Meer. Dort wurden uns von einem sehr netten Kubaner Strandliegen aufgebaut — all inclusive!

Na ja, ganz so inclusive war da doch nichts. Natürlich hat er dafür ein Trinkgeld erwartet. Genau wie alle anderen Bediensteten. Ob das nun der Eierkoch war, der für jedes Omelett einen Obulus erwartete oder die Bedienungen — alle waren auf Kohle aus. Ganz frech wird es, wenn man mit Euro bezahlen will oder muss. Hier wird der Kurs 1: Nun gut, damit hatten wir ja nichts am Hut.

Das hätten wir auch in Havanna am Pool machen können. Also entschlossen wir uns, doch mal ins Zentrum von Varadero zu fahren, den kleinen Ort, den ich von meinem Urlaub kannte, in dem man nicht ganz so isoliert war wie in dieser riesigen Anlage mit seinen dauernden Animationen, seiner qualvollen Dauerbeschallung an allen Ecken und Enden und der Anwesenheit hunderter typischer Unterschicht-Urlauber.

Und das taten wir dann auch. Der Buss war knallvoll und die Sonne hatte 30 Grad deutlich überschritten. Solange der Bus fuhr, war es durch den Wind sehr angenehm, aber wenn er stillstand, spürte man förmlich, wie die Haut um Hilfe schrie. Ich zeigte Dagmar die ganzen Plätze, die ich damals besucht hatte.

Ein Cafe neben dem anderen, sehr viele neue Restaurants und auch viele kleine Bazare mit dem üblichen Touristenquatsch. Im Hotel kamen wir noch rechtzeitig zum Mittagessen.

Doch hätten wir gewusst, was da eine Pampe auf uns wartete, wären wir im Ort geblieben. Tatsächlich war das Essen aber für unsere feinen Geschmacksnerven unzumutbar. Resigniert legten wir uns auf zwei Liegestühle am Pool und lasen noch ein wenig in unseren Büchern. Um drei gaben wir die geliehenen Handtücher ab, zogen wir uns wieder um und warteten auf den Abtransport, der für Da die Rezeption völlig überfüllt war, dauerte es noch bis Wenig später sahen wir einen grässlichen Autounfall.

Ein amerikanischer Oldtimer hatte sich wohl mehrfach überschlagen und dabei ein bisschen zusammengefaltet. So wie das Blech aussah, war da kein Platz mehr für lebende Menschen.

Unser Bus hatte übrigens km drauf. Das neueste Taxi, das ich hier fuhr, immerhin Raoul Castro hat sich mit seinen Reformen viel vorgenommen. Am einfachsten wäre es, wenn die USA ihr einseitiges Embargo abstellen würden. Ein Embargo, das von der ganzen Welt abgelehnt wird. Aber eher habe ich wahrscheinlich sechs Richtige im Lotto als dass die Amerikaner den Kubanern die Revolution verzeihen würden, die übrigens im nächsten Jahr ihren Um viertel vor sieben waren wir wieder im Hotel.

Für den Abend hatten wir uns etwas Besonderes vorgenommen: Essen in einem der berühmtesten Lokale der Altstadt. Als das Taxi anhielt, dachten wir allerdings, dass wir im falschen Film seien. Das Haus aus dem Jahr war völlig zerstört. Alte Marmortreppen führten jedoch in den dritten Stock, der noch intakt war und in dem sich — wie in einer Zimmer-Wohnung — das Lokal befand.

Bildhübsche Bedienungen mit einwandfreiem Englisch kümmerten sich sehr freundlich um uns. Es war gar nicht so leicht, hier überhaupt einen Termin zu bekommen — drei Tage Vorlaufzeit muss man schon rechnen. Doch dann kam das Essen — und das war ziemlich enttäuschend. Die Gemüsebeilagen waren viel zu kalt, meine Schweinefilets knochentrocken, die Kartoffelchips mit Champignons und Zwiebeln zermatscht und ebenfalls kalt.

Nur der Cesars Salat war diesmal wirklich gut! Dafür aber dreimal so teuer. Sabine hatte dort am Nachmittag bereits den nächsten Mann ihres Lebens kennengelernt. Es war der Kellner dieser Bar und er hatte ihr angeboten, sein ganzes Leben lang für sie zu putzen. Nein, nicht der Kellner. Eine Allergie hat sie erwischt. Sonnenallergie oder vielleicht auch eine Lebensmittelunverträglichkeit. Rote Punkte am ganzen Körper. Für den Rest der Reise muss sie eine strenge Diät einhalten.

Hühnchen Si, Fische No. Es sind inzwischen über Mails. Hier ist die Geschwindigkeit fast dreimal so schnell, so dass ich auch tatsächlich nach einer Stunde wieder auf dem Laufenden bin und eine Menge Mails beantwortet habe. Inzwischen warten mehr als ein Dutzend Aufträge darauf, nach meiner Rückreise erledigt zu werden. Ich bin froh, dass meine Kunden die Geduld haben, noch so lange zu warten.

Sabine sieht inzwischen ziemlich schrecklich aus. Die roten Punkte fangen zu allem Überfluss auch noch an zu jucken. Sie hat sich während der Behandlung ausführlich mit der Ärztin unterhalten.

Auch sie bekommt nur einen Hungerlohn — die Kosten der ärztlichen Bemühungen erhält der Staat. Die Ärztin ist gezwungen, eine Menge Listen zu führen. Weitergehende Kontrollen wie z. Um über die Runden zu kommen, hat Sabines Ärztin — wie die meisten hier — noch zwei weitere Jobs.

Wo sie die anziehen will, will ich mir besser nicht vorstellen. In Kuba ist es jedenfalls im Moment sehr chic, so rumzulaufen. Cortison, Penicillin und Histamine scheinen sich gut zu verstehen. Sabine ist bereit, mal wieder einen Stadtbummel zu unternehmen. Der Taxifahrer soll uns in ein Automuseum bringen, das ich noch von damals kenne. Aber durch kluges Nachfragen bei diversen Einheimischen gelingt es uns doch noch, den magischen Ort der alten Karrossen aufzufinden.

Das Automuseum in Sinsheim ist da von ganz anderem Kaliber…. Wir bummeln noch ein wenig weiter und setzen uns dann in einen der vielen kleinen Parks der Stadt, die die Steinwüsten auflockern. Ein sehr guter Guitarist singt sich die Seele aus dem Leib. Wir trinken Bier und Mojito. Sabine natürlich nicht, die darf ja nicht. Wer den Schaden hat, spottet jeder Beschreibung.

Den Namen habe ich vergessen und möchte ihn auch nie mehr hören. Es war zwar sehr nett in und vor dem Lokal, aber der Besuch der sanitären Anlagen hat diesen Eindruck schlagartig zerstört. Vollgepinkelte Brille, kein Papier, kein Wasser — nicht einmal zum Händewaschen.

Eine Toilette, die ständig von allen Gästen frequentiert wurde. Mir war sooo schlecht…. Der Streit war aber glücklicherweise nur laut, nicht handgreiflich. Recht gut eingerichteter Schuppen mit Extremlautstärke, Extremklimaanlage und extrem doofem Publikum.

Also ab ins Bett. Immer noch keine Internet-Tickets an der Rezeption. Also fuhr ich wieder ins Hotel Nacional, um dort meiner Arbeit nachzugehen. Aus den über Mails sind inzwischen übrig geblieben, die geschäftsrelevant sind. Die anderen Mails warenWerbung, Spam oder überflüssiges Geplänkel. Im iPad Mini ist ja genug Platz für tausende von Büchern.

Sie hatten mal wieder einen Stadtbummel gemacht, wären beinahe von einem Motorrad überfahren und von herabfallendem Schutt erschlagen worden. Schöne Ölbilder auf Leinen. Der geneigte Leser wird vielleicht schon bemerkt haben, dass spätestens an diesem Punkt unserer Reise so ziemlich alles erzählt wurde.

Es gebricht an Sensationen oder neuen Eindrücken, da wir so langsam alles Wichtige gesehen haben. Vorher müssen wir allerdings noch einen Herrn Schröder aus Hannover ertragen.

Dieser Herr Schröder ist 63 Jahre alt und nicht identisch mit dem ehemaligen Kanzler der Bundesrepublik, der ja bekanntlich auch aus Hannover stammt. Er war so was von knallevoll, wie man das selten sieht. Dagmar in ihrer berühmt offenen Art hatte das vielleicht nicht gleich bemerkt; jedenfalls fing sie sofort ein Gespräch mit ihm an. Was man sich halt so von Tourist zu Tourist erzählt. Nach nur fünf Minuten hatte Schröder schon wieder vergessen, dass wir aus Frankfurt kommen.

Dafür erzählte er uns, was er alles auf der Welt schon gesehen hat. Ich hab der Frau vorhin Geld gegeben, damit ihr Kind Milch zu trinken bekommt. Das darf man doch. Bin ja auch allein. Meine kubanische Freundin ist heut nich da. Meine thailändische Freundin auch nicht. Is noch nich so weit.

Mein Einwurf, dass in Thailand inzwischen schon ein gewisser Wohlstand entstanden ist, wurde nahezu niedergebrüllt. Haste mal an der Grenze zu Laos gesehen, wie die da hausen? Bin ich auch schon rausgeflogen. Herr Schröder zahlte seine Zeche und eine Runde für uns mit. Dann war sein kubanisches Geld alle.

Ich spendierte ihm noch ein viertes Wasserglas mit kubanischem Rum, dann kam endlich Sabine und wir suchten das Weite. Das Weite lag gar nicht fern. Alle Gäste wurden speziellen Tischen zugewiesen. Das Essen war nicht übel, bestand aus drei Gängen und einem Gratisdrink. Pünktlich um um halb zehn sprang der jugendliche Moderator auf die Bühne und heizte das Publikum an, während sich in seinem Rücken dreizehn Musiker an ihre Instrumente begaben.

Von links nach rechts waren das: Meine Hoffnung, dass die Veranstaltung in Zimmerlautstärke ablaufen würde, hatte sich nach wenigen Sekunden erledigt. So laut war Musik in Havanna noch nie. Sabine stopfte sich auch sofort selbstgedrehte Papierstöpsel in die Ohren, um den Krach etwas erträglicher zu machen. Anscheinend wird Musik nicht von allen gleich empfunden. Die beiden russisch besetzten Nachbartische hatten jedenfalls prachtvolle Stimmung, tanzten ständig mit und nahmen die meisten Szenen auf Video auf, indem sie ihre iPads in die Luft hielten und auf die Tänzer hielten, was ziemlich doof aussah.

An jedem Tisch habe ich mindestens drei iPads und eine vollständige Ausstattung mit iPhones 5 gezählt. Nach exakt zwei Stunden hatten die Damen und Herren der Musikergewerkschaft ausgespielt und wir zogen mit schmerzenden Ohren zurück ins Hotel.

Herr Schröder war weg. Ab achtzig dB ist es stark gesundheitsschädlich. Die waren mit 76 db ohne Musik gerade so erreicht. Abschuss von Flug MH Crew-Angehörige verklagen Malaysia Airlines Drei sagen zu, vier sagen ab Den Bruder besiegen Wie geht es mit Jan Böhmermann weiter? Brutal ehrlich - "Schatz, du bist zu dick" — Wie sage ich es dem Partner, ohne zu verletzen? Dann wurde der Polizeianwärter entlassen Drei Jahre lang verstaubte diese Corvette in einem Parkhaus Kaiserslautern - Polizei - Nicht aufgepasst - aufs Heck gekracht Hamm - Polizei - jähriger Radfahrer bei Unfall leicht verletzt Eschwege - Polizei - Einbrüche in Vereinsheime Osnabrück - Polizei - Werkzeuge aus Handwerksbetrieb gestohlen Thiem folgt Djokovic ins Halbfinale von Paris Hamburg - Polizei - Nach Ordnungswidrigkeit in die Haftanstalt- Entscheidung des Bundestags "historischer Fehler" Die Maple Bank, ein Milliarden-Desaster Dynamo Dresden verpflichtet Berko Weitere Zugänge für Würzburger Kickers Roma, Meloni chiude oggi a Tor Bella Monaca.

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