Schweiz: 1000-Franken-Noten aus Druckerei gestohlen


Sri Lanka und Malediven Kambodscha 12 Tage: Dort erleben Sie beleuchtete riesige Einkaufszentren und von Architekten entworfene Wolkenkratzer, die direkt neben kleinen Läden und funkelnden Tempeln liegen. Die Küsten sind jedoch meist ganzjährig trocken. Wir wurden durch unsere Guides durchgehend sehr gut betreut.

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Kein anderes Land kenne ein Vollgeldsystem. Neben den eidgenössischen Vorlagen stehen in 15 Kantonen kantonale Abstimmungen und in zwei Wahlen an. Im Wallis entscheiden die Stimmberechtigten über eine finanzielle Kantonsbeteiligung von Millionen Franken an den olympischen Winterspielen im Jahr Die Zugerinnen und Zuger stimmen darüber ab, ob sie ihre Verfassung sprachlich modernisieren wollen.

Auch auf kommunaler Ebene wird am Wochenende abgestimmt. Die Stadtbernerinnen und Stadtberner entscheiden etwa über einen Baukredit von drei Millionen Franken für die Sanierung der grossen Halle der Reitschule. Die Stadtberner stimmen schon zum sechsten Mal über die Reitschule ab. In den zwei Kantonen wird zudem gewählt. Im Glarnerland stehen Parlamentswahlen und im Graubünden Regierungswahlen an.

Im Graubünden wird sich zeigen, wie die diversen Verstrickungen der Kandidaten in den Baukartell-Skandal von der Stimmbevölkerung goutiert werden. News Schweiz Stimmvolk entscheidet über Geldspielgesetz. Die Einwohnerzahl in der Welterbe-Stadt wächst stetig weiter. Für viele Wohnungssuchende wird das langsam aber sicher zu einem echten Problem. Gründe, warum der Rückzug jetzt so schnell erfolgen soll, wurden nicht genannt. Schweizer Franken-Noten aus Druckerei gestohlen.

Warum sehe ich FAZ. Sie haben Javascript für Ihren Browser deaktiviert. Aktivieren Sie Javascript jetzt, um unsere Artikel wieder lesen zu können. Immobilienmarkt Von Mittelstand zu Mittelstand. Suche Suche Login Logout. Die Politik in Berlin reagiert mit der üblichen Bewältigungsrhetorik auf den Hackerangriff.

Aber das Problem ist gerade nicht durch die Verschärfung irgendwelcher Gesetze zu lösen. Mit Angela Merkel, wie mancher glaubt, hat das aber nichts zu tun. Der frühere Wahlkampfchef von Donald Trump hat zugegeben, Umfragedaten an Russen weitergereichet zu haben. Er bestreitet aber, über einen Kontakt gelogen zu haben.

Und versucht dort, Transparenz zu schaffen. Er legte eine grüne Sporttasche auf den Banktresen und sagte: Sie habe feminin geklungen. Der Bart habe angeklebt gewirkt und der Bauch wie ausgestopft. Den Fluchtwagen hatte niemand gesehen. Doch er war bereits pensioniert und hatte sich auf eine Ranch zurückgezogen. Gelegentlich gab er Seminare und erklärte Bankangestellten, woran man Bankräuber erkenne. Die Beamten in Tyler stellten zunächst einen älteren Herrn, der sich einem Lügendetektortest unterziehen musste.

Sie ermittelten weiter, gegen andere Männer. Peggy Jo meldete sich in jenen Wochen zwischen Ende und Anfang hin und wieder von Münztelefonen bei ihrer Familie und sagte, es gehe ihr gut.

Mai war Pete gerade östlich von Dallas unterwegs, als er hörte, dass Peggy Jos Wohnmobil an einem kleinen See bei der Farm eines Verwandten parkte. Wir hatten eine richtig schöne Zeit.

Sie sagte, sie werde bald wieder zu einem ihrer Abenteuer aufbrechen. Ich fragte, ob sie okay sei, und sie umarmte mich und sagte, sie sei glücklich. Am folgenden Morgen wachte Peggy Jo auf, machte ihr Bett, strich die Bettdecke glatt und legte in akkuratem Winkel ein Kunstlammfell darüber.

Neben dem Bett hing an zwei Holzstangen ihre gute Kleidung: Sie zog ein schwarzes, langärmliges Hemd und schwarze Jeans an. Aus einem Plastikbeutel fischte sie Lippenstift und Rouge und trug sie auf. Dann bürstete sie ihr ergrautes Haar. Dann kletterte sie auf den Fahrersitz und fuhr nach Tyler. Sie parkte gegenüber der Guaranty Bank, die erst im Oktober zuvor überfallen worden war. Mit einem schwarzen Beutel in der Hand wartete sie an der Kreuzung, bis die Ampel umsprang, dann ging sie auf die Bank zu.

Sie schritt durch die Vordertür und sagte zur Kassiererin: Geben Sie mir all Ihr Geld. Drücken Sie nicht den Alarmknopf. Peggy Jos Herz muss in diesem Moment gehüpft sein. So wie der Bankraub in Mesquite. Jetzt musste sie nur noch nach Mexiko verschwinden.

Doch in der Hast unterlief ihr ein Fehler. Sie prüfte die Geldbündel nicht auf Farbpatronen. Als sie aus der Tür trat, explodierte eine. Chris und Courtney Smith waren gerade mit ihren Kindern an einem nahe gelegenen Walmart losgefahren, als ihnen Peggy Jo auffiel.

Chris nahm die Verfolgung auf. Den Kindern auf dem Rücksitz befahl er, sich zu ducken. Drei Banken waren in der Gegend zuletzt überfallen worden, und die Behörden hielten eine Gruppe von Afroamerikanern für die Täter. Tatsächlich hatte der leitende FBI-Ermittler, ein kräftiger Mann namens Jeff Millslagle, gerade begonnen, einen jungen Schwarzen zu vernehmen, der mit einem gestohlenen Auto im Norden der Stadt aufgegriffen worden war.

Polizeiwagen brausten mit heulenden Sirenen heran. Sie versuchte, über die Autobahn zu entkommen. Doch bergauf kam ihr Wohnmobil nicht auf Touren. Peggy Jo bog in ein ruhiges Wohnviertel. Dann bog sie gleich wieder ab. Weit kam sie nicht.

Zwei Streifenwagen rasten an ihr vorbei und versperrten den Weg. Beamte in schusssicheren Westen sprangen aus den Autos. Einige waren mit Maschinenpistolen bewaffnet. Ein Polizist kauerte neben einer Azalee, ein anderer duckte sich hinter einen Baum. Ein Anwohner stand erwartungsvoll mit seiner Videokamera an der Haustür.

Womöglich befanden sich bewaffnete Komplizen im Wohnmobil. Die Tasche mit dem nun wertlosen, rot verfärbten Geld lag neben ihr auf dem Boden. Daneben standen ihre Angel und die Schachtel mit den Familienfotos. Ihr drohte eine lange Haftstrafe, so viel war klar.

Mit etwas Glück würde man ihr vielleicht ein wenig Ausgang im Gefängnishof gewähren, wo sie die Sonnenstrahlen auf der Haut spüren könnte. Vielleicht würde sie sogar noch vor ihrem Tod wieder freikommen. Doch sie griff nach einer Spielzeugpistole. Die hatte sie wohl angeschafft, falls sie je in die Verlegenheit kommen sollte, jemanden bedrohen zu müssen. Sie schritt zur Tür und öffnete sie.

Die Beamten, die das Wohnmobil umstellt hatten, trauten ihren Augen nicht. Bitte nicht", rief ein anderer Polizist. Sie trat einen Schritt nach vorn, und im Türrahmen erschien ihre Hand, in der sie die Spielzeugwaffe hielt. Sofort eröffneten vier Beamte das Feuer. Die Schüsse hallten von den umliegenden Häusern wider. Als sie auf dem Boden lag, brachte sie irgendwie die Kraft auf, ihre Sonnenbrille abzunehmen und für einen Moment den Kopf zu heben. Die Umgebung schien wie in honigfarbenes Licht getaucht.

Eine sanfte Brise wehte. In der Ferne gurrten Tauben. Peggy Jo schaute hoch in die dichten, jungen Blätter eines Amberbaums. Dann schloss sie die Augen und starb. Weil sie weitere Komplizen im Wohnmobil vermuteten, schossen Beamte des Sondereinsatzkommandos Tränengasprojektile durch die Fenster, bevor sie hineinstürmten. Sie stiegen über die Angel und die Fotoschachtel. Sie starrten auf das tadellos gemachte Bett und die gläsernen Delfinfiguren auf der Fensterbank.

Einige Beamte fragten sich, ob sie bereits in den Sechzigern, als sie in ihrem weinroten Fiat durch Dallas kurvte, den ein oder anderen Überfall unternommen hatte. Und hatte sie ihre Überfallserie womöglich bereits kurz nach der Haftentlassung wiederaufgenommen?

Doch warum war sie zur selben Bank zurückgekehrt? Und warum war sie beim zweiten Überfall nicht als Mann verkleidet? Warum hatte sie mit der Kassiererin gesprochen, anstatt ihr einen Zettel zuzuschieben? Wollte sie das FBI auf sich aufmerksam machen? Erneut belagerten die Medien Peggy Jos Verwandte. Peggy Jo wusste doch, dass wir sie finanziell unterstützt hätten, wenn sie in Not gewesen wäre. Michelle und Karen vergruben ihr Gesicht in den Händen und weinten.

Aber dann stelle ich mir vor, wie sie aus der Bank kommt, mit ihren 60 Jahren und einer Tasche voller Geld. Wie werden das nie ganz verstehen, aber sie tat bis zu ihrem Tod genau das, was sie liebte. Ich wünschte, ich könnte ihr sagen: Alle Achtung, liebe Peggy.

Der Räuber trug Westernhut und Vollbart. Als das FBI ihn fasste, staunten die Ermittler: Aufgenommen während eines Banküberfalls Die gefährlichste Frau im Internet.

Ihre Nichte Michelle bewunderte die lebenslustige Tante. Piraterie Das Folterschiff — Protokoll einer Entführung. Ein Mädchen aus Island Sie dachten, ihre Stadt wäre sicher. Doch dann kam diese Nacht und dann kam das Schiff. Essay über Angst Wir brauchen die Angst. Aber sie verwirrt uns. Warum wir uns nicht fürchten sollten Von Frauke Hunfeld. Schauspieler Christian Redl "Das Böse lauert in uns allen". Echte Fälle "Making a Murderer" und Co.: Kindesentführung Sie nennen ihn "Rabe".

Seine Anrufe bringen den Hass ins Tal. Und dann holt er sich den Jungen Sechs Opas wagen den kühnsten Raub der britischen Geschichte. Mehr als 50 Mitarbeiter räumen eigene Bank aus und erbeuten Millionen Euro. Er schrieb ein Buch über den "Bankraub des Jahrhunderts" - und steht nun deswegen vor Gericht.

Stern - Die Woche. Prominente kämpften für sie Mit 16 tötete sie ihren Freier. Jetzt begnadigt der Gouverneur Cyntoia Brown.