Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit): Wenn der Blutzucker zu hoch ist

Das Internet Protocol Version 6 (IPv6), früher auch Internet Protocol next Generation (IPng) genannt, ist ein von der Internet Engineering Task Force (IETF) seit standardisiertes Verfahren zur Übertragung von Daten in paketvermittelnden Rechnernetzen, insbesondere dem Internet.

Weitere Holzstücke lassen sich flexibel so aufbauen, dass die Spindel am oberen Ende gut genutzt werden kann. Die Wiedererlangung und der Erhalt der finanziellen Handlungsfähigkeit auch in den nächsten Jahren hat dabei höchste Priorität. Insulin kann man nicht in Form von Tabletten einnehmen, denn die Magensäure würde das Hormon abbauen.

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Damit fängt es an … Und mit vielen kleinen Veränderungen geht es weiter und wird irgendwann zu einer Haltung dem Leben gegenüber. Noch zwei kleine Tipps hoffentlich ist jetzt nichts doppelt, weil ich die Kommentare nur überflogen habe: Dann merkt man oft erst, wie viel man hat. Wenn man dann zählt und feststellt: Manch einer mag sein Leben von heute auf morgen radikal verändern. Die meisten fahren aber mit kleinen Veränderungen besser. Babyschritte statt Kängurusprünge habe das mal an anderer Stelle genannt.

Danke für Deine Tipps. Einiges tue ich bereits, habe es getan und werde ich noch tun. Ich will das Fernsehen ja nicht verteufeln. Aber 56 Tage pro Jahr bzw. Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Im Grossen und Ganzen stimme ich den Punkten auf deiner Liste zu einem erfüllterem und reduzierterem Leben zu. Doch drei Punkte möchte ich aufgreifen, die nach meiner Interpretation nicht richtig von dir wiedergegeben wurden bzw. Werbeverbot auf dem Briefkasten: Da ich seit über einem Jahr bei der Post arbeite, kann ich aus sicherer Quelle sagen, dass dieser Aufkleber wenig bis gar nichts bringt!

Und dazu reicht es schon, wenn die Strasse und der Ort auf der Werbung steht, es muss nicht unbedingt der Name sein. Kataloge, Werbebroschüren, Postwurfsendungen etc. Wenn dieser angebracht ist, darf ich diese Sendungen nicht einwerfen. Der Konsument sollte sich nicht überall im Internet registrieren und falls doch, immer aufs Kleingedruckte achten und das Häckchen für Werbezwecke nicht anklicken. Wir kennen uns ja schon ein wenig.

Dieses konsequent sein, was aus dieser Aussage heraus sticht, ja oder nein zu sagen, Kante zeigen, kein vielleicht oder mal sehen, das hört sich zuerst mal gut an. Sehr struktiert, klar, rational, vernünftig. Und ist es sicherlich auch. Nur schwingt da aus meiner Sicht noch was anderes mit: So verstehe ich nicht einen Umgang mit meinen Freunden. Bei manchen Terminen ist dagegen auch nichts einzuwenden, wie z. Das ist sehr westlich. Punkt 22 echte Freunde: Ein neuraligscher Punkt — gerade zwischen uns beiden, wie wir wissen.

Gerade in diesem Punkt erkenne ich hinter deinem hehren und anstrebenswerten Minimalismus einen rigiden Perfektionismus. Und damit sind wir bei einem der Grundgefühle, dem Kern: Und damit der Angst, immer zu kurz zu kommen, seinen unechten Freunden zu viel zu geben und zu wenig zurück zu bekommen — ob Aufmerksamkeit, Zeit, Wertschätzung oder Anerkennung. Und wieder sind wir bei dem o. Entweder ich bekomme für meine investierte Zeit in eine Freundschaft auch genauso viel zurück Erwartungen , oder ich beende das ganze, da ich keinen Nutzen mehr darin sehe.

Ich glaube, es ist interessant, hier genau hinzuschauen, ob der Betreffende sich als Opfer fühlende WIRKLICH nichts von seinem Freund zurückbekommt, oder ob es mit einem inneren Thema in ihm zu tun hat, sich immer als Opfer und Ausgenutzter zu fühlen?! Wie quasi seine Wahrnehmungsfilter eingestellt sind? Unberührt davon ist die Tatsache, dass es natürlich für sein eigenes Wohlbefinden und in Balance sein wichtig ist, sich von Leuten zu trennen, die einem mehr Kraft rauben als geben Partner, Kollegen, Freunde etc.

Das habe ich gemacht und werde es weiterhin tuen. Bevor ich zu philosophisch und therapeutisch werde, höre ich lieber auf: Aber dies sind meine Lebens- Erfahrungen zu diesen drei Punkten aus dieser anschaulichen Liste.

Meine Tipps sind nur Anregungen. Man kann sicher über jeden dieser Punkte philosophieren und Gegenargumente finden, was Du ja erfolgreich getan hast. Bei mir hat er durchaus etwas gebracht. Personalisierte Werbung die man meist ja mal bestellt hat hatte ich nicht so viele. Einige wenige bekomme ich noch, die restlichen haben ich schriftlich oder telefonisch abbestellt.

Wenn die Firmen hören, dass ihre Sendung ungelesen im Papiermüll landet, stellen sie meist schnell den Versand ein. Mein Datumsgedächnis war noch nie gut. Aber besser spät als nie, wie es so schön heisst: Hoffe du hattest einen schönen Tag!

Ach ja, die liebe Zeitungsausträger hatte ich ganz vergessen. Vollkommen klar, wenn jeder so konsequent wäre wie du, und all den personalisierten Krempel bei den Firmen abbestellen würde, hätte ich jeden Morgen bestimmt 3 Kisten weniger zum Austragen: Im Übrigen mache ich es genauso und habe seit Jahren wenig bis gar keine Werbung mehr im Kasten und das ohne Aufkleber: Das sind aber auch die Leute, die jede Woche Pakete bekommen, sprich, all den Krempel auch lesen und eifrig bestellen.

Ein Hurra auf unsere Konsumgesellschaft und die Firmen machen eifrig weiter.. Noch einen Satz zu unechten Freunden: Natürlich ist es auch nur konsequent und richtig, wenn man mit diesen Menschen, mit denen man ohnehin kein Kontakt mehr hat, aus Facebook wirft.

Soweit ich weiss, bist du hier auch sehr konsequent. Nach den neuesten Markt Entwicklungen gehe ich noch einen Schritt weiter, und stelle die ganze Daseinsberichtigung von Facebook in Frage — vor allem in Hinblick auf Minimalismus, Abhängigkeit und Konsumentenauswertung. Und so werde ich bald Ade sagen zu FB. Aber dies ist wohl ein Thema für einen anderen Thread.. Einiges mach ich schon. Wenn ich innerhalb meines Wohnortes unterwegs bin, nutze ich nie das Auto Aber hier noch ein Zeiteinspartipp: Beim Wocheneinkauf nur einen Supermarkt ansteuern, einen der alles hat.

Auch wenn manche Sachen in einem anderen Laden billiger sind, die trotzdem in dem einen Laden kaufen. Denn gerade dieses Schnäppchen jagen kostet unwahrscheinlich viel Zeit, weil mann dann immer noch umherfährt. Dadurch hat man vielleicht ein paar Euros gespart, hat aber dafür kostbare Zeit verplempert.

Ich kaufe mittlerweile fast nur in einem einzigen Bio -Supermarkt ein. Ansonsten lass ich mir ab und zu die Ökokiste liefern oder gehe ich auf den Bauernmarkt. Falls Einbrecher meine Wohnung komplett ausräumen sollten oder die Bude komplett abbrennt dann ist die Summe des Neupreises aller Gegenstände die jetzt weg sind ziemlich hoch und ich könnte es mir nicht leisten alles genau so aus Eigenmitteln zu ersetzen. Nein — zur Not kann ich eine Zeit lang auch ohne Couch o.

Normalerweise hat man Freunde und Bekannte die einem so etwas leihen oder schenken können. Natürlich sinkt dann der Lebensstandard, aber meine Existenz besteht weiter. Anders sieht es natürlich aus wenn ich damit meinen Lebensunterhalt bestreite und der Wert der Dinge meine finanziellen Möglichkeiten überschreitet Beispiel: Ich bin Schreiner und meine Werkstatt mit den ganzen teuren Maschinen brennt ab: Jetzt brauche ich eine Versicherung die mir den Schaden so schnell wie möglich ersetzt damit ich wieder meinen Lebensunterhalt verdienen kann.

Deshalb versichere ich als Minimalist nur meine Gesundheit Krankenversicherung und mein Vermögen Haftpflicht mit hoher Selbstbeteiligung. Genau richtig, Max Schneider! Sehe ich ähnlich, Max. In Deutschland tendieren wir dazu, uns zu viel zu versichern, was Zeit und Geld kostet. Ich habe derzeit eine Krankenversicherung, eine Haftpflichtversicherung, eine Hausratversicherung und eine Teilkaskoversicherung.

Letztere werde ich kündigen, wenn ich im Frühjahr mein Auto verkaufe. Nachdem ich in den letzten Jahren meinen Besitz stark reduziert habe, zum Beispiel CDs und Schallplatten verkauft und verschenkt habe , könnte ich sogar meine Hausratversicherung loswerden. Vielen Dank für diese wertvollen Tipps, viele Dinge sind so einfach, aber man übersieht sie so schnell. Du hast jetzt definitiv eine Leserin mehr: Zu Punkt 17 habe ich einen guten Tipp, da ich leider ein sehr schlimmer Schnellfresser bin und es nicht in den Griff bekomme, langsam zu essen: Wenn irgendmöglich, versuche ich mit Stäbchen zu essen.

So auch Nudeln und Essen, das wirklich schwer damit zu Essen ist. Das verhindert das Ruck-Zuck-Wegschaufeln mit dem Löffel! Mit Stäbchen zu essen, um langsamer zu essen, ist eine gute Idee! Werde das gleich mal mit meinem Toastbrot probieren ;-. Ich habe vor kurzem meine erste Langstreckenwanderung gemacht naja, teilweise. In der Zeit habe ich nur aus meinem Rucksack gelebt ohne vorheriges Training, mit gut 17 Kilo, jeweils km pro Tag , geschlafen wurde in Grotten oder in Schutzhütten.

Es ging mir nie besser. Als ich zurück in meine Wohnung kam erschlug mich der Inhalt Selbiger. Was für eine Masse an… Dingen, die nicht in meinem Rucksack waren. Unter anderem mit Hilfe deiner Tipps habe ich angefangen auszumisten innerhalb kürzester Zeit Viel verkauft, Einiges gespendet und Einiges verschenkt, aber auch auf den Müll. Das Bankkonto dankt es und meine Seele auch.

Mit jedem Stück weniger fällt mir tatsächlich ein Stück lasst ab. Briefe, über 10 Jahre oder noch älter. Wozu habe ich das je aufgehoben? Würde ich wirklich irgendwann als alte Frau über diesen Briefen sitzen um sie immer wieder zu lesen? Ich denke ich reduziere den Mist, nehme das Geld und nutze es um an Orte zu kommen an denen ich so wundervolle Erinnerungen schaffe, dass sie mir ewig bleiben — ohne Briefe.

Freut mich immer, wenn meine Artikel gerne gelesen werden. Welche Langstreckenwanderung hast Du denn gemacht? Bei mir war der Auslöser ebenfalls das Reisen mit dem Rucksack bzw.

Dazu gehören auch Dachboden und Keller. Je weniger dort vorhanden ist, desto leichter fällt es, Ordnung zu halten. Tipp 55 Habe für alles seinen Platz. Kontoauszüge gehören in den Kontoordner, Rechnungen in den Rechnungsordner und das Papier in den Papierkorb. Wenn man gleich die Sachen wegräumt, kann sich kein Berg ansammeln. Danke für die 25 Tipps. Kenne ich und beherzige ich, auch wenn ich noch nicht auf den Minimalismusstand angekommen bin, den ich anstrebe.

Aber ich habe mich von vielen Dingen getrennt, auch von Hobbys und dem benötigten Material. Geht nach eine Weile Abstinenz ganz gut und befreit innerlich von Ballast. Der zweite gefällt mir sehr gut. Ich habe mir angewöhnt für all den Papierkram nur eine Ablage zu haben. Spätestens wenn der Schuber voll ist, etwa einmal im Monat, werden die Dokumente in Ordnern abgeheftet.

Noch ein Wort zum Ausmisten bzw. Mein Ziel ist es, das gar nicht mehr machen zu müssen, sondern vielmehr einen Zustand zu erreichen, in dem ich nur Dinge besitze, die ich auch tatsächlich ge-brauche.

Dieser Artikel ist einfach super, mein Kleiderschrank ist nun leer nein nicht ganz, das wichtigste ist noch da und selbst das ist noch viel. Mein Geldbeutel kommt gleich dran. Ich habe mich heute von FB abgemeldet, naja nur deaktiviert, ich mache da jetzt ne Pause vielleicht für immer ich schau mal.

Arbeiten tue ich schon in Teilzeit, aber auch nur weil ich Abends noch Abi mache: Mein Nagellack ist von 30 auf 5 geschrumpft. Ansonsten scheine ich schon auf einem guten Weg in Richtung minimalistischer Leben zu sein. Mein Auto brauche ich beruflich da ich selbständiger Monteur bin….

Mein Smartfone brauche ich wegen den Kundenkontakt…. Bin allerdings dabei zusammenzufassen……habe als erstes mein Hobby aufgegeben wo ich eh keine Zeit für habe , da ich neben den Job noch studiere…. Schön, dass Du Dein Leben ebenfalls vereinfachst und uns davon kurz berichtet hast. Eine Frage habe ich noch: Ich denke, das ganze ist ein Mythos bzw. Immer mehr Menschen wird das nun langsam aber sicher klar. Natürlich kann man sich mit zurückhaltendem Fleischkonsum gesund ernähren.

Aber nötig sind tierische Produkte dafür nicht. Der viel zu hohe Anteil tierischer Produkte bei der durchschnittlichen westlichen Ernährung macht uns vielmehr krank und hat noch paar mehr Nachteile, die ich hier mal nicht aufzähle. Manche Dinge sind zu einfach um selbst darauf zu kommen — danke für die Anregungen. Habe vor ein paar Tagen einen Bericht im Fernsehen über Minimalismus gesehen und musste grübeln — denn irgendwie hab ich mich da selber gesehen, obwohl mir der Begriff vorher eigentlich gar nichts sagte.

Ich sortiere mehrmals im Jahr mein Hab und Gut aus, aber wenn ich so drüber nachdenke besitze ich immer noch verdammt viele Gegenstände. Also hab ich gestern einfach mal begonnen, und habe alle meine Schuhe ich habe Schuhe immer geliebt doch viele einfach nie getragen auf einen Haufen gelegt und alle aussortiert jetzt habe ich nicht mehr viele, alle anderen bringe ich zur Volkshilfe, die werden heute mit meinen Schuhen beschenkt.

Ich habe mich entschieden sie zu verschenken, da ich ein Buch nie 2mal lese. Ich habe im Internet die Seite http: Ich werde meine Bücher jetzt auf Reisen schicken, jemand anderer soll Freude damit haben. Die die noch in sehr gutem Zustand sind, und auch nicht all zu billig waren werde ich verkaufen und in Zukunft wieder Bücher ausleihen. Von unnötigen Newslettern melde ich mich immer sofort ab wenn ich welchen bekomme, denn manchmal bekommt man auch welche die man nicht wollte….

Vielen Dank für deinen tollen Blog, ich werde in Zukunft öfter vorbei schauen, und mit deinen tollen Ideen und Gedanken mein Leben umkrempeln! Finde es schön, dass Du so viele Dinge verschenkst oder spendest. Je mehr ich weggegeben habe, desto öfter habe ich das auch so gemacht.

Es gibt mir ein gutes Gefühl und ich spare eine Menge Lebenszeit, da ich nicht mehr für ein paar Euro stundenlang eBay-Auktionen einstelle. Kannst ja mal bei Gelegenheit von Deinen Erfahrungen mit Bookcrossing berichten. Habe es mal vor Jahren in Regensburg ausprobiert. Wenn ich nach Hause gehe, sind alle weg: Muss aber auch dazusagen das es neue Bücher sind, daher denke ich das es so gut funktioniert.

Bin sehr begeistert über diesen Blog. Lebe auch seit Jahren minimalistisch, lebe seit Jahren in einer Wohnung mit einem riesigen Garten und dort eigenes Gemüse angebaut. Dadurch spare ich nicht nur, sondern lebe auch gesunder. Ich gehe nicht mehr ins Kino, gehe nicht essen, Urlaub nur noch auf dem Fahrrad, das hält fit und man nimmt sehr viel mehr an Eindrücken mit. Leider sind viele Punkte, die ich gerne machen würde, wie den Sternenhimmel betrachten oder in die Natur gehen, für mich als Studentin nicht umsetzbar.

Viele müssen jetzt wohl schmunzeln, von wegen Studenten haben noch viel Zeit, nur leider ist das im Biologiestudiengang etwas anderes und ich sitze die meiste Zeit des Tages in der Uni, so wie jetzt, doch versuche ich immer wieder Zeit für mich und meine Freunde einzuschieben, sodass der ganze Stress mich nicht umwirft.

Vielleicht kannst Du mal in der Natur lernen und nach Einbruch der Dunkelheit den Sternenhimmel betrachten ;-. Ich grüble schon eine Weile darüber nach, ob ich mein Auto verkaufen soll oder nicht. Ich glaube autofrei leben — das wird mein nächstes Projekt… ;-.

Ich hätte da paar Gründe für den Autoverkauf. Leider wird man zum grössten Teil in der Gesellschaft anerkannt, wenn man einen bestimmten Lebensstandard entspricht. Ich fahre mit öffentl. Ich bin schon immer ein sehr Naturverbundener Mensch und fange momentan an, mich mit Achtsamkeit, Buddhismus und minimalistischem Besitztum zu beschäftigen.

Schon allein des Umweltschutzes wegen. Ich nutze es ebenso therapeutisch. Ich lebe relativ minimalistisch, wozu ich ehrlich gesagt auch finanziell gezwungen bin. Bin Single und lebe allein in einer 1-Zimmer-Wohnung.

Vor 2 Monaten habe ich meine Wohnung und meinen kleinen Keller ausgemistet, einiges an unbrauchbaren weggeworfen, da ich dazu tendiert habe, alles aufzuheben. Ich habe einige Sachen, u.

Bücher und ein paar Schuhe, die nicht gerade billig waren und die ich nur zweimal anhatte, bei Kleinanzeigen verkauft. Verschenken würde ich auch, habe aber selbst wenig Geld. Aber Klamotten habe ich aussortiert, die mir zu klein geworden sind oder nicht mehr gefallen, die ich entweder einem Sozialladen oder in die Kleiderspende weggeben möchte.

Es tat einfach gut, vor einem Jahr hätte ich mich wohl nicht von den Sachen getrennt. Vor einiger Zeit habe ich teilweise Kram gekauft und eine Woche später stand es bloss rum. Auch jetzt erwische ich mich, zum Glück aber viel seltener als früher, dass ich mir irgendetwas kaufe, wenn ich frustriert bin. Auch wenn ich genau weiss, dass ich es nicht brauche.

Ich finde es schade, dass der Grossteil der Bevölkerung wohl wirklich sehr auf Konsum getrimmt ist, denn eigentlich sollte es mittlerweile bekannt sein, dass die Herstellung und Entsorgung von so gut wie jedem Produkt die Umwelt belastet.

So viel Text, ich hoffe, das ist ok? Du hast natürlich recht, dass nicht alle Tipps für jeden taugen. Minimalismus ist immer ein individueller und freiwillig gewählter Weg. Sobald man herausgefunden hast, wie und wo man sein Leben vereinfachen möchte, kann man durchstarten. Dann ist alles kein Hexenwerk mehr. Du bist ja Deinen Worten nach schon durchgestartet. Damit wirst andere Menschen — in Deinem Umfeld oder vielleicht auch welche, die Deinen Kommentar lesen — inspirieren, dem Konsumpf zu entsagen.

Ist es nicht toll, ein Teil des Wandels zu sein. Aller Anfang ist halt schwer, aber es ist Land in Sicht. Gerade bei Kindern im Haushalt ist es wirklich überraschend gewesen zu sehen, wie viele Dinge man praktisch unbenutzt wieder abgibt. Auch wenn die Hinweise eigentlich vielfach banal — und das meine ich positiv! Also Danke für die Tipps! Schockiert brauchst Du nicht zu sein. Jeder Deutsche besitzt im Schnitt In einem Haushalt mit Kindern, kommen da schnell Ein weiterer Ort, den man wunderbar entmuellen kann, ist die Festplatte des Computers bevor man neuen Speicherplatz kaufen muss.

So sehr man die Vorteile digitaler Fotografie zu schaetzen weiss, kann sie auch viel Datenmuell produzieren. Schnell kommen dann Massen an Speicherplatz zusammen den man nicht braeuchte. Das macht das spaetere Nachschauen auch wesentlich einfacher, da man sich auf die wichtigsten und schoensten Fotos konzentrieren kann. Das Gleiche gilt natuerlich fuer Dokumente aller Art, die sich ueber die Jahre auf Festplatten ansammeln koennen.

Schwer wird es, den Freunden und der Familie einen bewussteren Lebensstil so zu vermitteln, dass sie einem keine Sinnlosgeschenke mehr machen. So einfuehlsam man es auch versucht zu erklaeren, warum MAN SELBST darauf achtet, fuehlen sie sich trotzdem persoenlich angegriffen und beginnen, sich zu rechtfertigen.

Einige Themen sind sehr emotionsbeladen und nur ueber sein eigenes Handeln zu sprechen ohne jemanden Anderen direkt zu verurteilen, denn das fuehrt erst recht zu nichts scheint schon Angriff genug zu sein. Das habe ich bei pflanzenbasierter Ernaehrung, bei Umweltschutzthemen und bei Familienplanung schon erlebt. Dort is noch viel Bedarf zum Umdenken. Zu Sachgeschenken gibt es doch wunderbare Alternativen, z. Dieser Datenmüll und die Unmengen an Dateien können genauso vom Wesentlichen abhalten und Stress verursachen.

Tipp Nummer 8 meines Blogartikels 25 weitere Tipps, wie Du minimalistischer leben kannst geht in diese Richtung: Dass bei Themen wie Konsum, Umwelt und Ernährung die Gemüter erhitzen und viele in Abwehrhaltung gehen, selbst wenn man nur erwähnt, dass man sein Leben nun etwas anders gestaltet, habe ich auch schon oft erlebt. Ich interpretiere das so: Hallo Christoph, hallo Kommentatoren! Habe nun alle Kommentare gelesen und gebe zu, dass ich ein extremer Suchti bin.

Ohne das Smartphone wäre ich via Facebook nicht auf diesen Blog gelandet. Scheine ein typischer Konsument zu sein und dennoch: Stelle langsam auf plastikfrei um. Lasse Verpackungen, soweit möglich, bereits im Geschäft.

Bin von Berlin-Mitte an den Stadtrand gezogen. Welche Wohltat für Körper, Geist und Seele. Und ich interessiere mich für das Thema Minimalismus! Nur die Trennung fällt schwer. Auch diese Unterteilungen ja, nein, vielleicht helfen mir nicht. Was ich sofort tun werde: Newsletter, die ich nicht lese, abbestellen.

Verbrauche meinen Vorrat an Putzmittel und stelle sie dann selbst her. Wenn mein Shampoo aufgebraucht ist, werde ich mir meine Haare mit Roggenmehl waschen. Erfahrungen Anderer sind durchweg positiv. Kleine Schritte sind auch Schritte.

Danke für die vielen Anregungen. Es gibt immer mehrere Wege ans Ziel zu gelangen. Du gehst Deinen Weg eben mit Babyschritte anstelle Kängurusprung. Du kaufst für eine festgesetzte Zeit, vielleicht drei Monatem ein halbes Jahr oder gar ein Jahr, nichts, was Du nicht unbedingt zum Über leben brauchst. Mich würde deshalb interessieren, wie du das geschafft hast. Zum Kühlschrank entrümpeln habe ich noch einen Tipp: Sollte der Kühlschrank nur noch halb voll sein, so soll man ihn auffüllen, z.

Kann mich nur daran erinnern, dass es kein Problem war. Danke für den Kühlschrank-Tipp. Wenn man sich deine Auflistung aber ansieht, dann hat es wohl vielmehr mit Ordnung im Leben und Aufgeräumtheit zu tun. Dingen, die mir persönlich auch sehr wichtig sind. In Funk, Fernsehen und Presse werden Minimalisten halt gerne von Medienleuten — die selbst mit Minimalismus nichts am Hut haben — als sonderbare Asketen ohne Besitz dargestellt. Die Wirklichkeit schaut meist ganz anders aus.

Ja, das kann ich mir gut vorstellen. Dazu habe ich einige Anmerkungen. Scheinbar bin ich von Geburt an eine Art Minimalist, ich bin einfach so aufgewachsen ;- Ich miste, seit ich denken kann, permanent aus.

So halte ich meinen Besitz relativ gering und jedes Teil wird mindestens 1mal pro Jahr begutachtet. Ein Smartphone habe ich auch nicht, das würde mich eher nerven und überfordern. Selbst das ist meistens aus, da es eher ein Notfallgerät ist.

Ich sitze lieber gemütlich auf dem Sofa und telefoniere manchmal stundenlang mit Freunden und Familie vom Festnetz aus. Bis vor kurzem hatte ich einen alten Röhrenfernseher, für den ich belächelt wurde. Er funktionierte aber noch…nun ist er hinüber und ich habe mir einen recht günstigen Flachfernseher gekauft, ein Auslaufmodell. Nach dem Dahinscheiden meines Fernsehers wurde ich ungefragt beraten, was einen Neukauf angeht. Das verstehen viele nicht. Mein Handmixer ist 45 Jahre alt Erbstück , meine Stereoanlage 25 Jahre läuft und läuft , andere Geräte sind ähnlich alt, aber funktionieren tadellos.

Bei Klamotten lohnt es sich, zeitlose Dinge zu haben, die lange Zeit tragbar sind und in denen man sich wirklich wohl fühlt. So muss man sich keine Gedanken um neue Trends machen und vermeidet Fehlkäufe.

Unseren ersten Farbfernseher haben meine Eltern erst gekauft, denn der alte SW-Fernseher Ohne Fernbedienung funktionierte ja noch ;-. Fand ich sehr interessant und in vielen Dingen vorbildlich. Was mich allerdings wundert und auch schon bei vielen anderen Kommentaren herausgelesen habe, ist folgendes: Es müsste doch recht schnell, nichts mehr zum ausmisten vorhanden sein!

Ohne es zu wollen, tragen wir ständig Dinge in unsere Wohnung, bekommen Sachen zugeschickt, geschenkt etc. So funktioniert unser System nun mal, kaum jemand kann sich dagegen wehren und es ist verdammt schwierig das überhaupt zu erkennen. Vielen Dank für die tolle Liste; auch die Kommentare waren sehr interessant zu lesen. Das Thema passt jetzt vielleicht nicht ganz in den Mai, wird aber jedes Jahr im Dezember wieder aktuell: An einem Weihnachten vor einigen Jahren war es besonders absurd: An dem Punkt haben wir beschlossen, Weihnachten ohne Geschenke zu feiern und das auch allen Verwandten zu sagen.

So eine Entscheidung fällt natürlich dann besonders leicht, wenn alle Beteiligten erwachsen sind und alles haben, was sie zum Leben brauchen; bei kleinen Kindern in der Familie ist es natürlich etwas anderes. Dabei geht es auch gar nicht darum, dass man einem anderen Menschen nicht eine Freude machen darf. Vielen Verwandten fiel es unglaublich schwer zu akzeptieren, uns nichts mehr an Weihnachten zu schenken und wurden direkt böse.

Das ist jetzt gut zehn Jahre her, und obwohl wir immer wieder alle ersuchen, uns nichts zu schenken, haben wir noch immer kein Weihnachtsfest vollständig ohne Geschenke zusammengebracht. Am schlimmsten war es vor über einem Jahr, als ich im Dezember in einer Hausarzt-Ordination angestellt war. Die Patienten schleppten den ganzen Dezember über so unglaublich viele Geschenke für den Arzt und die Sprechstundenhilfen an, dass man gar nicht mehr wusste, wohin damit.

Aber ich ging ehrlich!! Allerdings lag es in diesem Fall auch nicht bei mir, die Sachen abzulehnen. Ich will ja die Leute wirklich nicht kränken!! Aber ich arbeite daran, freundlich weiter allen Verwandten und Bekannten zu erklären, dass sie mir nicht bei jeder Abendesseneinladung etwas mitbringen müssen. Vielleicht hab ich ja irgendwann Erfolg ;. Ich sehe bei unserem Konsumismus einige Parallelen zum Karnismus, also dem System Fleischkonsum als normal, natürlich und notwendig aufzufassen.

Dinge anzuhäufen wird ebenfalls als normal, natürlich und notwendig angesehen. Wer, aus welchen Gründen auch immer das Spiel nicht mehr mitspielen möchte, wird nicht verstanden, bekämpft, ausgegrenzt oder einfach weiter zugemistet. Danke für den tollen Artikel und die interessanten Kommentare.

Schwierig ist es allerdings, wenn der Lebensgefährte Minimalismus ablehnt…: Was mich veranlasst auf diesen Kommentar zu antworten, ist folgendes: Habe mich viele Jahre als Biologin mit dem Thema auseinandergesetzt und hab es am eigenen Leib erfahren.

Hierbei liegt es mir fern, bestimmte Lebensweisen bzw. Tut es Dir gut, dann bleib dabei. Punkt 16 der Liste hat mich angesprochen: Entdecke die Einfachheit des Kochens. Ich bin über div. Aus ethischen Gründen würde ich gerne auf Fleisch verzichten, jedoch ist es aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich. Ein Punkt, den man vielleicht in die Liste mit aufnehmen könnte: Mal bewusst einen Tag, vielleicht auch 2 auf Essen verzichten und nur flüssige Nahrung Tee, Wasser, Gemüsesäfte zu sich nehmen und dabei nicht nur körperlichen, sondern auch seelischen Ballast abwerfen.

Melanie Joy geht in ihrem Buch und auf ihrer Webseite ausführlich drauf ein. Eine Zusammenfassung gibt es unter http: Fleisch essen sei normal, natürlich, notwendig. Sehen wir uns diese drei Ns des Karnismus einmal genauer an:. Er konnte frei herumlaufen und spielen und konnte Freundschaften zu anderen Hunden aufbauen, bevor er mit sechs Monaten getötet wurde.

Unsere Vorfahren haben Fleisch gegessen, andere Tiere essen auch Fleisch und so weiter. Argumente, die für die Unnatürlichkeit unseres Fleischessens sprechen, werden ausgeblendet: Unsere im Tierreich nächsten Verwandten essen praktisch kein Fleisch, nur rohes inkl. Wir leben nicht mehr in Höhlen, fahren mit Autos und haben in Supermärkten die Möglichkeit, alle essentiellen Nährstoffe über rein pflanzliche Lebensmittel zu uns zu nehmen, was bei der richtigen Auswahl zu gesundheitlichen Vorteilen führt.

So notwendig scheint das Essen von tierlichen Produkten also nicht zu sein. Ich habe über den Link auf FB deine Seite gefunden und bin absolut begeistert. Sachen verkauft, langsamer und gesünder Essen und heute 2 Stunden gemütlich durch die Natir gewandert.

Ich habe aber mal eine Frage: Aber genau das hast du doch vor 10 Jahren gemacht bis auf Beziehung und Wohnung? Du wärst dorch heute nicht hier ohne das. Wie darf ich das verstehen? Weil ich gerade auch an so einem Wendepunkt im Leben stehe, und genau diese Sachen machen möchte, um in 10 Jahren meinen Traum verwirklicht zu haben oder einfach mich besser zu fühlen. Muss man nicht genau diese Sachen machen, um im Leben weiter zu kommen oder rätst du davon ab? Minimalismus hat meiner Meinung nach ganz unterschiedliche Ausprägungen und bedeutet für jeden etwas anderes, da sich ja jeder von unterschiedlichen Dingen und Aufgaben belastet fühlt.

Für mich war es eben wichtig, u. Auch kann und will nicht jeder solche radikalen Schritte machen. Man kann die Vorteile zum Glück auch im Kleinen erleben. Ich überlege schon seit längerer Zeit wegen dem Stromverbrauch meinen Kühlschrank aus der Wohnung zu werfen. Das hätte aber den Nachteil das ich häufiger einkaufen gehen müsste und ich hasse einkaufen Lärm, Hektik, Reizüberflutung.

Sorry, auf mich trifft eh schon bis auf drei Punkte alles auf mich zu. Für mich deshalb nicht so wirlich der Hit. Und dabei habe ich mich noch nie als Minimalist bezeichnet. So lebt man eben wenn man praktisch denkt. Der Artikel passt zu mir sehr gut heute! Habe ausgemistet und viele Sachen gespendet. Ich fühle mich leichter und die anderen haben sich über Geschenke gefreut! Mittlerweile versuche ich viel mehr in mich zu investieren, als in Dinge.

Ich versuche weniger spontan zu kaufen, sondern schreibe alles auf meine Wunschliste. Am Ende des Monats schaue ich, was ich inzwischen wirklich noch brauche und was auf meiner Liste am wichtigsten ist. Vieles fällt dann von selbst wieder raus.

Bei allem anderen überlege ich, ob es auch andere Möglichkeiten gibt, als das Produkt neu zu kaufen, um zum selben Ergebnis zu kommen. Also Alternativen wie ausleihen, gebraucht kaufen, mit anderen teilen oder so oft gibt es Sachen sogar geschenkt bei Ebay Kleinanzeigen. Bibliothek haben wir hier im Dorf nicht, aber ansonsten gute Ideen. Ich lebe auch sehr minimalistisch. Ich arbeite auch lieber weniger und habe mehr Zeit fuer Dinge die mir wichtiger sind als arbeiten und kaufen gehen.

Einfach nur am Strand sein, sich den Wind um die Nase wehen lassen, surfen gehen, mit Leuten reden. Diese Dinge liegen mir mehr am Herzen als alles andere.

Ich kann und will gar nicht auf alles eingehen. Die vielen zusätzlichen Tipps in den Kommentaren sind tolle Ergänzungen. Das eine oder andere werde ich in einem vierten Teil dieser Serie verwenden ;- Den zweiten Teil gibt es hier , den dritten Teil hier.

Die Seite ist wunderbar übersichtlich, man findet sich leicht zurecht und kann sich locker und mit Freude durch die verschiedenen Themen lesen. Beim ein oder anderen Artikel hab ich geschmunzelt und mich beim kräftig Nicken erwischt: Ich werde nun sicher öfter mal auf deiner Seite zu Besuch sein und mich auf meinem eigenen verspielt-minimalistischen Weg von deinen Ideen inspirieren lassen.

Für die nächste Tipp Liste hätte ich noch folgenden Vorschlag: Glas-Flaschen statt Plastikflaschen kaufen. Gehört zwar eher in den Bereich Nachhaltigkeit, aber auch irgendwie zum Minimalismus.

Im Artikel 25 weitere Tipps, wie Du minimalistischer leben kannst schreibe ich: Minimalistischer kann man den Durst nicht stillen. Hallo Christof, wir lesen Deinen Letter seit etwa zwei Jahren? Ohne dass wir uns bewusst zu den eingeschriebenen Minimalisten rechnen sind alle 25 Punkte bei uns, quasi automatisch erfüllt. Auto und Fernseher haben wir nicht so dass auf diesen Strecken sogar eine. Allerdings müssen wir den Punkt 18 für uns noch etwas mehr ausbauen, wobei neben mir eine Sternen-Tafel steht.

Ein einfaches Leben mit wenig Konsum und einem bewussten Umgang mit den Ressourcen verschreckt und verjagt fraglos den einen oder anderen Freund oder Bekannten. Ich hoffe und denke aber schon, dass Euch einige wenige echte Freunde geblieben sind. Weniger ist meiner Meinung auch da mehr. Hallo Christof, ich bin schon seit längerer Zeit auf deiner Seite unterwegs , gefällt mir super und trifft voll mein Lebensmotto. Auto habe ich abgegeben , fahre mit dem Fahrrad zur Arbeit , gefällt mir eh besser.

Die meisten der 25 Punkte erfüllen wir eigentlich weitestgehend. Vielleicht hast Du ja die eine oder andere Ergänzung zu meinen Blogartikeln. Hallo Christof , ein Punkt den ich vermisse wäre: Zu Punkt 14 stimme ich dir voll zu. Grüne Welle ist für Radfahrer auf ca. Wie schön, dass es so viele andere Menschen gibt, die sich offenbar kritisch reflektieren und bei sich selbst anfangen die Welt zu verbessern.

Ich finde diesen Blog und die vielen Kommentare sehr belebend obwohl ich mich auch etwas ärgere, nun den ganzen Nachmittag im Net verbracht zu haben ;. Ich hatte in meinem Leben das Glück, selbst am eigenen Leib erfahren zu dürfen, dass aller Erfolg, aller Reichtum und Materialismus, gesellschaftlicher Status und ein Prestige-Job am Ende nicht glücklich machen.

Vor ein paar Jahren lebte ich nach einer herben Enttäuschung im Privatleben selbstinitiiert für ca. Keine Kosmetik, keine Friseurbesuche, kein Auto, keine Restaurants. Ich wollte dort leben, hätte es aber gerne besser gehabt, strebte wie alle anderen auch nach finanziellem Reichtum, gesellschaftlichem Ansehen und Erfolg.

Wegen Ungereimtheiten bei der Verlängerung der Arbeitserlaubnis wurde ich übergangsweise nach Tschechien versetzt, bin dann aber nach weiteren 9 Monaten zurück nach Deutschland, nur mit meinem Koffer voller Klamotten. Ab da ging es beispiellos steil nach oben, ich wurde in einem sehr gut bezahlten Job engangiert, fand im Chef des Unternehmens einen bedingungsosen Unterstützer, so konnte ich mir letztlich meinen Lebenstraum vom Fliegen verwirklichen.

Ich verliebte mich in einen Unternehmer, der mich in der Folge auf Händen trug, ich hatte plötzlich scheinbar grenzenlos Geld zur Verfügung, den Job meiner Träume, konnte wie eine Prinzessin leben.

Doch ich wurde immer unglücklicher. Die Erkenntnis, dass Kapitaldenken und Besitzstreben die Seele vergiften, kam schleichend.

Heute denke ich, dass die Tage in Istanbul die freiesten meines Lebens waren. Ich würde mich nicht als Minimalistin bezeichnen, dafür reicht es noch nicht. Aber ich bin auf einem guten Weg, viele Dinge aus deiner Liste sind bereits heute in meinem Alltag Standard. Auch habe ich wie Du das Bergwandern für mich entdeckt, ich überlege zudem einen Blog bzw. Um den Glauben an die Menschheit wieder etwas aufzupolieren, als Counterpart zur allgegenwärtigen Hetzpresse.

Es ist schön, dass ich Euch gefunden habe hier. Mein Beitrag mag vielleicht etwas off-topic erscheinen, enthält er doch keine ergänzenden Tips zu minimalistischerem Leben. Ich möchte dennoch all denen Mut machen, die vielleicht vor diesem Reset im Leben stehen. Es ist gar nicht so leicht einzusehen, dass diese ständige Umtriebigkeit, das Gefühl immer auf der Suche zu sein, von den Dingen kommt, die man so eifrig gesammelt hat.

Heute weiss ich, dass nicht befreiender ist, als loszulassen, nirgendwo registriert zu sein, sich von der Gesellschaft zu lösen und zu erleben, dass die Welt sich einfach weiterdreht, auch wenn man gerade ohne Handy und Laptop völlig abgeschieden unerreichbar ist.

Mir geht es ähnlich und es ist schön auf Menschen zu treffen, die eine sehr ähnliche Lebensgeschichte haben. Alter aber guter Artikel. Ältere aber gute Lebensmittel im Kühlschrank? Vor allem älteres Gemüse? Einfach das verwerten was da ist, ohne noch dieses eine Zutat einkaufen gehen zu müssen, die man für das Rezept noch unbedingt braucht.

Ich hoffe ich hab mich verständlich ausgedrückt. Grundsätzlich gilt natürlich, dass man die Tipps nach seinem eigenen Geschmack anpassen und erweitern kann. Hallo noch einmal , muss noch einen zweiten Kommentar zum Artikel loswerden. Aber bei den Schuhen bin ich weiter: Okay, die Kälte hat doch Schuhe gefordert.

Aber ich bin zuversichtlich, dass das immer weniger wird. Passt sehr zum Minimalismus, denke ich. Mit Martl Jung hatte ich mal Kontakt. Martls Vortrag würde ich anschauen, wenn er mal nach Nürnberg kommt.

Danke Christof, freue mich total drauf! Die Zeitung ist abbestellt — die Newseltter bis auf drei oder so ; auch!

Hab auch erstmal wie meinen Desktop und aufgeräumt und da ist so gut wie nichts mehr! Zusätzlich habe ich mich von einer Menge Newslettern abgemeldet. Und meinen Kleiderschrank habe ich auch mal ausgemistet. Ich habe echt sooooo viele Klamotten gehabt die ich nie trage und die wurden erstmal gespendet!

Ein paar Schuhe habe ich bei ebay reingesetzt. In den nächsten Tagen werde ich auch noch viel unnötiges Papier beseitigen. Fühle mich ja jetzt insgesamt etwas freier als vorher! Und für meinen anstehenden Umzug habe ich später dann weniger Arbeit: Mach einfach weiter, dann fühlst Du Dich noch freier. Schwieriger als das Entrümpeln ist nicht gleich wieder mit dem Zurümpeln anzufangen.

Ich habe deinen Blog letzte Woche zufällig gefunden und bin begeistert über den ein oder anderen Tipp. Hattest du schon einmal die schwierige Aufgabe, jemanden das Lebensgefühl Minimalismus zu vermitteln? Seit Jahren versuche ich meiner Frau zu erklären, wie viel einfacher unser Leben sein könnte, wenn wir unseren Haushalt nicht bis unter die Decke mit unnötigen Dingen vollstopfen würden. Übernehme doch einfach für Dich die minimalistische Lebensweise, so weit es in Deuner Ehe möglich ist.

Schöner Beitrag mit ein paar guten Tipps dabei. Werde auch mal eine Blogroll Seite anlegen und deinen Blog verlinken. Viele verlieren somit wirklich kostbare Zeit. Ein Leben im hier und jetzt zapft unseren wahren Kern der Liebe an. Hey Christof, einer meiner Lieblingsbeiträge! Da hast Du Dir echt viele Gedanken gemacht und gut ausformuliert! Wichtig finde ich, mit irgendeinem Tipp anzufangen und langsam immer mehr von den genialen Tipps Einzug im Leben gewähren, dann wird es auch was!

Ohne Auto auf dem Land ist es wirklich schwer. Pfötchen-Pflege — Lila Loves It. Leckerli-Dosen klein — PfotenSchild. Kuschelkissen Schaf — Beeztees. Diese sorgen auf natürliche Weise für mehr Wohlbefinden Deines Lieblings. Wohlfühlbärchen mit Duft — Frauchens Liebling. Wohlfühlherzen mit Duft — Frauchens Liebling. Wohlfühlknochen mit Duft — Frauchens Liebling. Wohlfühldecken mit Duft — Frauchens Liebling.

Wir wünschen Euch ein Haufen Arbeit für euer junges Unternehmen! Eine so kleine Geste die sofort gute Laune macht. Liebevoll eingepackt in tollem Design, den roten Faden erkennt man auf den ersten Blick und die Produkte sind von sehr hoher Qualität. Kristin hat in den letzten vier Monaten wirklich etwas richtig Tolles auf die Beine gestellt. Das ist die beste Box dieser Art, die ich kenne.

Es ist mit Abstand die beste Hunde- Überraschungsbox, die wir bisher bekommen haben! Einiges kannten wir noch nicht und ein Teil stand sogar seit Längerem auf unserer Wunschliste. Vor allem ist kein Quatsch darin, den man nicht braucht. Ich bin total begeistert!

Das habt ihr wirklich superklasse gemacht, liebe Kristin!