Bundesrecht konsolidiert

Bundesgesetz über den Wald (Waldgesetz, WaG) vom 4. Oktober (Stand am 1. Januar ).

Dies gilt vor allem dann, wenn mit den Lokalnamen auch Strassenbezeichnungen usw.

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Der Bestand an Lokalnamen Flurnamen auf der Landeskarte wird unverändert belassen. Auf Neuerungen in der Weisung wie z. Die vor Jahren ohne Rechtsgrundlage bereits begonnene Änderung des Namenbestandes im Sinne des " Kommentierten Entwurfs Mai " wird nicht fortgesetzt.

Die Schreibweise von Lokalnamen Flurnamen soll in einzelnen Gemeinden nur noch dann geändert werden, wenn die Schreibweise auf der Landeskarte nicht übereinstimmt mit der Schreibweise in den Werken der Amtlichen Vermessung der betreffenden Gemeinde.

Der "Kommentierte Entwurf Mai " beweist, dass Bund und Kantone von bis heute die Chance verpasst haben, auf der Landeskarte ein für die Ansprüche der Sprachwissenschaft homogenes Bild aller Lokalnamen Flurnamen zu schaffen.

Es ist unrealistisch, mit der Weisung den Bestand an Lokalnamen Flurnamen auf der Landeskarte verbessern zu wollen.

Es besteht sogar die Gefahr, dass eine noch grössere Inhomogenität entsteht als heute. Die heutige Schreibweise der Lokalnamen Flurnamen auf der Landeskarte ist für die praktischen Bedürfnisse von Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft durchaus brauchbar. Eine solche Übergangsphase kann nicht verantwortet werden wegen der damit verbundenen Unsicherheiten und Verwechslungsgefahren.

Die Kosten für eine Verbesserung der Schreibweise der Lokalnamen Flurnamen und die daraus entstehenden Folgekosten sind volkswirtschaftlich nicht zu verantworten. Die praktische Bedeutung von unveränderten Lokalnamen Flurnamen auf der Landeskarte ist höher zu gewichten als der sprachwissenschaftliche Anspruch auf ein homogenes Bild von Lokalnamen Flurnamen. Die Arbeiten von Sprachforscherinnen und Sprachforschern gehören in Fachpublikationen, Namenbücher und in eine Datenbank des Bundesamtes für Landestopografie.

Weitere Aspekte finden Sie auf meiner Webseite www. Bei Unstimmigkeiten zwischen der Schreibweise von Lokalnamen in Amtlicher Vermessung, Übersichtsplänen und Landeskarten ist ein gemeinsames Vorgehen angebracht und der Meinung der Gemeinde und der Bevölkerung ist genügend Beachtung zu schenken.

Aus volkswirtschaftlichen Überlegungen sind die mit dem Wechsel der Kompromissschreibweise auf die Schreibweise gemäss Dieth verbundenen Aufwendungen nicht gerechtfertigt. Dazu gehört nicht nur der grosse Anpassungsaufwand für abgeleitete Namen, sondern auch der Zeitbedarf, die Gemeinden zu überzeugen, dass Lokalnamen nicht mehr auf die gewohnte Art geschrieben werden dürfen.

Zudem bestehen zahlreiche Datenbestände mit Lokalnamen in unzähligen Datenbanken bei kantonalen und kommunalen Verwaltungen, bei Werken, Notfall- und Polizeidienststellen, Versicherungen, etc, die wohl alle mit einem hohen Aufwand angepasst werden müssten, um Missverständnisse zu eliminieren. Wer hat eine Abschätzung dieser Kosten gemacht?

Wie soll die Postzustellung mit diesem Namenswirrwar in ländlichen Gebieten erfolgen? Für die nebenstehende Stellungnahme vom Die gemeinsame Behandlung fach- und verwaltungstechnischer Fragen, die sich im Bereich Geoinformation in einem Kanton stellen, steht dabei im Vordergrund. Für die nebenstehende Stellungnahme Da Lokalnamen zu wichtigen Geoinformationen gehören, ist das Interesse für Lokalnamen bei Benutzern von Geoinformationen sehr gross.

Zudem gehen wir davon aus, dass über ' Lokalnamen in der Amtlichen Vermessung existieren und dass durchaus die Hälfte dieser Lokalnamen bei einem Wechsel auf die Schreibweise nach den vorgeschlagenen Toponymische Richtlinien ändern könnten.

Leider fehlen hier in den Unterlagen nähere Angaben dazu. Nicht nur der Umstellungsaufwand, sondern auch der Aufwand für die Anpassung der aus Lokalnamen abgeleiteten Namen wäre immens. Während einer Umstellungszeit von Jahrzehnten wäre mit sehr grossen Inhomogenitäten und entsprechenden Unsicherheiten zu rechnen. März durch Martin Gurtner und Dr.

Erich Blatter, Bundesamt für Landestopografie, Topografie. Rechts steht der vollständige Wortlaut dieser Anfrage. Karten müssen Orientierung ermöglichen, das heisst auch, sie müssen allgemeinverständlich und leicht lesbar sein, und zwar nicht nur für Ortsansässige. Insbesondere für Schweizerinnen und Schweizer aus anderen Sprachregionen und für Touristen sind extremmundartliche Schreibweisen weder verständlich noch aussprechbar.

Sie führen auch zu keiner grossflächigen Überarbeitung der Nomenklatur und bleiben in enger Anlehnung an die W Sie kommen überdies primär im Rahmen von Revisionen zur Anwendung, die ohnehin vorgesehen wären.

Ich verweise auf das Beispiel der kürzlich veränderten Schreibweise von Flurnamen auf der Landeskarte 1: Ich wiederhole an dieser Stelle meine Forderung: Im Hinblick auf die vielfältige praktische Verwendung der Lokalnamen Flurnamen besteht ein öffentliches Interesse daran, dass deren gegenwärtige Schreibweise unverändert bleibt.

Eine Änderung der Schreibweise soll im Einzelfall nur dann erwogen werden, wenn der betreffende Lokalname auf der Landeskarte und in den Plänen der amtlichen Vermessung Übersichtsplan, Grundbuchplan verschieden geschrieben wird vertikale Koordination.

Die Schreibweise der Lokalnamen auf öffentlichen Kartenwerken darf nicht als dialektales Experimentierfeld missbraucht werden. Müssen wir lange nach korrekten Ortsangaben recherchieren, kann das gefährlich sein.

Mit Kopfschütteln habe ich diesen Artikel gelesen. Wem kommt wohl solch ein Blödsinn in den Sinn? Das muss jemand sein, der sonst nichts, aber auch gar nichts zu tun hat und dafür erst noch bezahlt wird. Lisbeth Scramoncin, Staad Ihr ausgezeichneter Artikel zeigt eindrücklich, welche fatalen Konsequenzen die laufende Änderung von Lokalnamen für die Öffentlichkeit haben kann.

Die heutige Schreibweise der Flurnamen auf Landeskarten sollte unverändert bleiben. Diese eindeutige Verständigung ist in diesem Fall wichtiger als die Pflege der Mundart. Das Wesentliche an diesem Beispiel ist nach meiner Meinung nicht, wie man diesen Lokalnamen schreibt, sondern dass man die Schreibweise nicht verändert. Wichtig ist hingegen, dass der Name dieses Weilers auf der Landeskarte und auf den Plänen der amtlichen Vermessung gleich geschrieben wird vertikale Koordination.

Wäre diese Voraussetzung erfüllt gewesen, hätten die Post und der Busbetrieb diese Schreibweise sicher übernommen. Mein Leserbrief vom 3.

Während in Bern beschlossen wird, ab der ersten Primarklasse im Unterricht "hochdeutsch" oder "standarddeutsch" zu reden, legt im gleichen Bern das Bundesamt für Landestopographie swisstopo neue Richtlinien für die Schreibweise der Lokalnamen Flurnamen vor, die alles andere als "schriftdeutsch" oder "hochdeutsch"?

Nach diesem Entwurf sollen folgende exotische Namen auf der Landeskarte stehen: Was sollen Schüler und Schülerinnen beim Orientierungslauf im Turnen - auch in Hochdeutsch - damit anfangen?

Oder auf der Schulreise, wo vielleicht auch noch hochdeutsch parliert Fremdwörter erlaubt? Während die Bildungspolitiker in den Schulen "hochdeutschen" Unterricht verlangen, bringt gleichzeitig das Bundesamt für Landestopographie Regeln für eine extremmundartliche Schreibung auf Karten heraus, die krasser ist Jugendsprache als Variante der Standardsprache erlaubt?

Für die externe Konsultation bestimmt. In diesem 25 Seiten umfassenden Leitfaden fehlt eine Analyse der Probleme, die für die Öffentlichkeit entstehen, wenn die Schreibweise von Lokalnamen verändert wird! Freundliche Grüsse Paul Märki Am Portrait aus dem Jahre Webseite "Eduard Imhof - Kartograph und Künstler". Januar in der NZZ. In der Spalte rechts zitiere ich einige Sätze aus zwei Publikationen meines verehrten damaligen Lehrers Prof.

Sie sind heute so aktuell wie vor 60 Jahren. Die Ortsnamen in den amtlichen Plänen und Karten, von Prof. Mundartliche oder schriftsprachliche Schreibweise. Fehlerberichtigungen und massgebende Quellen. Rechtslage und behördliche Regelungen.

Seite 21 bis Einige Beiträge zu eidgenössischen Nomenklatur-Grundsätzen. Die beiden Links zu diesem Sonderabdruck: Dies verlangt von ihnen eine möglichst leichte und allgemeinde Lesbarkeit und Schreibbarkeit der Ortsnamen.

Sollen wir uns darüber graue Haare wachsen lassen, wo wir doch dieses gleiche Nebeneinader in den Werken von Jeremias Gotthelf so sehr bewundern?

Sind nicht auch die Landkarten Bücher, und sind nicht auch hier die eingestreuten Mundartnamen reizende Zitate der Bauernsprache im schriftdeutschen Text? Mit den Namenfehlern aber ist die Sache leider nicht so einfach. Im Gegensatz zum übrigen Karteninhalt ist die Kartenbeschriftung nicht nur ein Ergebnis richtiger oder falscher Aufnahmen, sondern darüber hinaus sehr oft Ursprung und Ursache eines neuen Gebrauches. In diesem Sinne kommt der kartographischnen Namenaufnahme eine grössere Verantwortung zu, als der Aufnahme aller übrigen Kartenteile.

Es muss ihr auch heute eine besondere Bedeutung beigemessen werden; denn eine solche, den Volksgebrauch beeinflussende Kraft wird auch den neu entstehenden Plänen und Karten innewohnen. Ein- und dieselbe Örtlichkeit muss in allen amtlichen Plänen und Karten in übereinstimmender Form angeschrieben werden. Link zu diesem Text: Dieses Mangels bin ich mir bewusst. Jede Vermischung von Mundarten und Schriftsprache muss dem sprachlich geschulten Kartenbenützer unsympathisch sein.

Eine kompromissfreie Lösung wäre nur in einer mundartlichen Spezialkarte mit phonetischen Lautzeichen möglich. Hoffen wir, dass auch eine solche nicht allzu lange auf sich warten lässt. Die Tagung wurde durchgeführt am 3. Die Stellungnahmen erscheinen in alphabetischer Reihenfolge. Quellennachweis für die Fotografien: Hervorhebungen in Kursivschrift durch den Verfasser dieser Webseite.

Persönliche Bemerkungen des Redaktors dieser Webseite zum vorliegenden Entwurf "Geoinformationsgesetz" Lokalnamen Flurnamen gehören zu den Geoinformationen gemäss Geoinformationsgesetz. Sie haben grosse strategische, politische, soziale, rechtliche und wirtschaftliche Bedeutung. Sie sind so festzulegen, dass ein einfacher Austausch und eine breite Nutzung möglich ist für Gesellschaft, Behörden, Wirtschaft und Wissenschaft. Lokalnamen Flurnamen auf Landeskarten und in der Amtlichen Vermessung dürfen nicht zum Spielball für Linguisten verkommen.

Studien zeigen, dass heute zwischen 60 und 80 Prozent aller politischen, wirtschaftlichen und privaten Entscheidungen einen räumlichen Bezug aufweisen. Die Daten, neuen Technologien und Verfahren im Bereich der Geoinformation werden immer intensiver genutzt. Dies hat zu einer unvollständigen gesetzlichen Ordnung in diesem Gebiet geführt. Dieses Ziel soll erreicht werden, indem auf nationaler Ebene verbindliche bundesrechtliche Standards für die Erfassung, Modellierung und den Austausch von Geodaten, insbesondere von Geobasisdaten des Bundesrechts festgelegt werden.

Weiter sollen innerhalb der Bundesverwaltung Zuständigkeiten und Kompetenzen für eine Koordination der Geoinformation, eine einheitliche Klassifizierung sowie einheitliche Tarifierungsgrundsätze der grundlegenden Geoinformationen definiert und die Finanzierung, das Urheberrecht und der Datenschutz geregelt werden.

Beispiele für solche Geodaten bildet der Plan für das Grundbuch, der durch die amtliche Vermessung erstellt wird, oder der Zonenplan. Ohne Geoinformationen und die ihnen zu Grunde liegenden Geodaten wäre eine gut funktionierende direkte Demokratie undenkbar. Ihr enormes Potenzial - in politischer wie in volkswirtschaftlicher Hinsicht - macht Geoinformationen zu einem Wirtschaftsgut ersten Ranges.

Eine noch grössere Menge an Geodatenbeständen findet sich auf kantonaler und kommunaler Ebene. All diese Informationen wurden mit erheblichen Kosten erhoben und verkörpern insgesamt einen enormen, auf mehr als 5 Milliarden Franken geschätzten Wert. Bei weitem die wichtigsten Nutzer der Geodaten der öffentlichen Hand sind die Dienststellen der öffentlichen Verwaltung selbst bzw.

Dritte, die im öffentlichen Auftrag handeln. Frist für Vernehmlassungen im Anhörungsverfahren: Im Widerspruch dazu haben die Kantone Thurgau und Schaffhausen die bisherige Schreibweise der Lokalnamen Flurnamen geändert und eine extremmundartliche Schreibweise eingeführt. Ich befürchte, dass das Bundesamt für Landestopografie die bisherigen Absichten weiter verfolgen wird, trotz der neuen Artikel 1 und 4.

Um dies zu verhindern, muss die Öffentlichkeit im laufenden Anhörungsverfahren dafür sorgen, dass der Verordnung über geografische Namen Zähne eingesetzt werden. Diese Unterlagen wurden später [Stand Dieser neue Begriff entspricht ungefähr dem, was auf dieser Webseite mit der Bezeichnung "Lokalnamen Flurnamen " gemeint ist. Flurnamen sollen gut lesbar sein Tages Anzeiger vom Mit Martin Schlatter sprach Sabine Arnold.

Dennoch hat sich auch hier das Hochdeutsche eingeschlichen. Bei Flurnamen herrscht teilweise ein regelrechtes Sprach-Chaos. Jetzt sollen die oftmals in Schriftsprache eingetragenen Flurbezeichnungen wieder in den Dialekt zurückübertragen werden. Dieser gilt allerdings nur als Empfehlung, da jeder Kanton für die Schreibweise der Namen selber zuständig ist. Vollständiger Artikel in der Solothurner Zeitung: Schweizerischer Verband für Geomatik und Landmanagement.

Unser Verband ist die repräsentative Vereinigung der Grundbuchverwalter der ganzen Schweiz, grösstenteils akademisch gebildete Praktiker. Bereits an der Gründung am Dezember haben Vertreter aus 20 Kantonen teilgenommen. Heute zählt er rund Einzelmitglieder sowie 4 Kollektivmitglieder. Der Verband ist stark engagiert in Vernehmlassungsverfahren auf Bundesebene. Vermehrt soll auch die Lösung und Organisation praktischer Probleme auf eidgenössischer Ebene angestrebt werden.

Im weiteren ist der Verband stark vertreten in der eidgenössischen Fachkommission im Bereich der Oberaufsicht über das Grundbuch. Er steht für die kulturelle, soziale und wirtschaftliche Bedeutung der durch ihn vertretenen Berufe ein. Derzeit sind Gemeinden im Schweizerischen Gemeindeverband organisiert. Das sind rund 71 Prozent aller Gemeinden.

Der Schweizerische Gemeindeverband als nationale, parteipolitisch unabhängige Vereinigung aller Gemeinden setzt sich zum Ziel, die Kompetenz und die Leistungsfähigkeit der Mitgliedgemeinden zu verbessern, ihre Zusammenarbeit und ihre Solidarität zu fördern sowie die Gemeinden bei der Durchsetzung ihres Anspruches nach autonomer Organisation und Aufgabenerfüllung gegenüber Bund und Kantonen zu unterstützen.

Damit wurde in beiden Fällen die bedeutende Opposition unterschlagen, die sich gegen eine Änderung der Schreibweise der Lokalnamen Flurnamen gerichtet hatte.

Der Inhalt der Debatte kann in drei Teile gegliedert werden. Verzeichnis der Links auf die Webseite des Parlamentes: Falls die Videoübertragung in den Kapiteln Die Videodaten werden während der Dauer der laufenden Legislatur archiviert. Sie sind auf der vorliegenden Webseite nicht archiviert. Seiten 8 bis 12, Behandlung des Gesetzes. Beratung im Ständerat am Juni , Schlussabstimmung am 5. Oktober , Inkrafttreten voraussichtlich am 1.

SwissNames enthält die Namen der Landeskarten 1: Auch wenn bei den zitierten Qualitätsmerkmalen vielleicht eher eine stabile Objektidentifikationsnummer gemeint war, muss unter diesem Ausdruck auch eine konstante Schreibweise verstanden werden.

SwissNames offenbart für viele Lokalnamen mit erschreckender Klarheit die Diskrepanz zwischen den Schreibweisen auf der Landeskarte und in der Amtlichen Vermessung, z. Zugriff im Internet zu kleinen Kartenausschnitten mit SwissNames: Preisbeispiel für unbefristete Betriebslizenz mit Updates, ganze Schweiz, Landeskarte 1: Babental auf der Landeskarte.

Ror auf der Landeskarte. Äntlisberg auf der Landeskarte. Erich Blatter weiss Bescheid. Im Zuge der geistigen Landesverteidigung habe nach dem Zweiten Weltkrieg hierzulande indes eine mundartliche Anpassung stattgefunden, weshalb auf der Landeskarte wieder das Chuenisbärgli erscheint.

Die Auskunft von Dr. Erich Blatter könnte präziser sein, denn als Mitverantwortlicher für die häufigen Änderungen der Schreibweise von Flurnamen auf Landeskarten ist er genau im Bild. Im Jahre , erliess Bundesrat Ed. Steiger als sinnvollen Kompromiss zwischen Mundart und Schrifsprache die Weisungen über die Schreibweise von Lokalnamen.

Der erste Grundsatz dieser Weisung lautet: Damit wird die irrtumsfreie Orientierung und Verständigung über Orte am ehesten gewährleistet. So wird in der Landeskarte die bisherige Schreibweise "Kuenisbergli" beibehalten. Im Widerspruch zur erwähnten Weisung wurden jedoch die Namen auf den Landeskarten laufend in zu einer extremmundartlichen Schreibweise verändert.

Im Auftrag des Bundesamtes für Landestopografie versuchte Dr. Erich Blatter im Jahre mit einem "Entwurf für Toponymischen Richtlinien der Schweiz" eine nachträgliche rechtliche Grundlage für diese Praxis zu schaffen.

Eine kritische Betrachtung durch den Flurnamenforscher Dr. Januar unter dem Titel: Juni die Eidgenössische Vermessungsdirektion: In den Kantonen Schaffhausen und Thurgau wurde beispielsweise in den letzten Jahre die Schreibweise von mehr als der Hälfte aller Lokalnamen extremmundartlich korrigiert. Wegen dieser ständig sich verändernden Schreibweise verlieren leider die Lokalnamen auf unseren amtlichen Kartenwerken immer mehr ihre wichtige Bedeutung als einfache und eindeutige Lokalisierungmittel.

Vier Namen für einen einzigen Berg: Bemerkung des Redaktors dieser Webseite: Zusätzlich zu den finanziellen Aufwendungen bewirken die Änderungen der Schreibweise von Lokalnamen auch hier Verwirrungen für Kartenbenützerinnen und Kartenbenützer! Und in Verzeichnissen und Registern wird man von den vier Schreibweisen auf Anhieb kaum die richtige treffen! Schreibweise der Lokalnamen nicht ändern!

Nomenklaturverordnung Wolfenschiessen, warum nur? Viele Fragen, vermutlich nie Antworten, zur unglaublich unsinnigen Geschichte der Nomenklaturverordnung Wolfenschiessen. Neue Nidwaldner Zeitung online vom Bemerkungen des Redaktors dieser Webseite vom 5. Informationen zum Geoinformationsgesetz und den Verordnugen. Die vorliegende Webseite fordert, dass die heutige Schreibweise von Lokalnamen auf amtlichen Karten unverändert bleiben soll. Lokalnamen gehören zu den Geodaten.

Sie können den Artikel 1 nur erfüllen, wenn sie unverändert bleiben. Kurzbezeichnung auf dieser Webseite: Die Thurgauerin Anette Büchi schrieb: Im Kanton Thurgau ist das kein Aprilscherz, sondern totaler Ernst und völlig unsinnig. Rotbühl wurde zu Roopel, Siegensee zu Zigeze usw. Die meisten Artikel zu diesem Aprilscherz vom 1.

Leserbriefe in der Thurgauer Zeitung zum Text vom Es ist zu hoffen, dass die neuen extrem mundartlichen Schreibweisen so lange nicht realisiert werden, bis sie offiziell wieder rückgängig gemacht worden sind.

Blogs über geografische Namen. Auf diesen Artikel beziehen sich zwei Leserbriefe vom Thurgau "Mist, falsche Karte". Je nach PC kann das Herabladen einige Minuten dauern.

Einige Textausschnitte aus der Sendung: Im Kanton Thurgau herrscht geografische Verwirrung. Was auf den Wanderwegweisern steht, findet man nun nicht unbedingt auch auf der Landkarte. Denn auf der offiziellen Karte des Kantons sind die Flurnamen nun nicht mehr in der alten Schreibweise verzeichnet, sondern auf Mundart. So heisst es nun Roopel, statt Rotbüel oder Holpmishus statt Holzmannshaus. Kein Mensch, der hier wohnt, sagt Roopel, alle in dieser Gegend sagen Rotbühl. Es ist eine unmögliche Situation, wenn auf der Karte etwas anderes steht als auf dem Wegweiser, und das stört mich an dieser Sache.

Die Schreibweise auf den Karten muss man seit ausrichten nach eidgenössischen Weisungen, und dort ist verlangt, dass Flurnamen von lokaler Bedeutung in Mundart geschrieben werden müssen. Dazu ist auch der Kanton Thurgau verpflichtet. Auf der Gemeindeverwaltung von Zihlschlacht-Sitterdorf ist man unzufrieden über die neuen Schreibweisen. In allen Verzeichnissen und amtlichen Dokumenten steht hingegen Leutswil. Wenn etwas passiert, findet man Lütschwiil zum Beispiel mit den neuen Navigationsinstrumenten nicht mehr und das ist unverantwortlich.

Bereits tauchen im Kanton Thurgau die ersten neuen Wegweiser auf. Nollen heisst ein beliebter Aussichtspunkt. Wer aber diesen und das Ausflugsrestaurant sucht, findet auf der Karte und bereits auf einigen Wegweisern nur noch die Schreibweise "Nole". Es ist anzunehmen, dass im Rahmen des ordentlichen Unterhaltes die neuen Schbreibweisen auf den Wegweisern übernommen werden.

Bis das, was auf dem Wegweiser steht mit der Schreibweise auf der Karte übereinstimmt, kann es noch Jahre dauern, denn auch im Kanton Thurgau muss man sparen. Die Verwirrung bleibt also noch jahrelang: Roopel statt Rotbühl, Holpmishus statt Holzmannshaus. Hoffentlich verirrt sich da niemand". Kommentar des Redaktors dieser Webseite vom Holzmannshaus - Holpmishus - Hopmishuus Hier ein Beispiel dafür, wie verwirrend die extreme Mundartschreibweise ist: Offiziell schreibt man statt Holzmannshaus Holpmishus.

Nicht von ungefähr heisst die Internetadresse www. Von der Öffentlichkeit unbemerkt, erhielt der Thurberg nun plötzlich den Namen Tuurbärg. Auf Landkarten, Wegweisern und Strassenschildern stehen nun unterschiedliche Begriffe.

Doch der Thurberg ist kein Einzelfall , sondern dasselbe geschah in den letzten Jahren mit Tausenden von Thurgauer Flurnamen. Es entsteht zunehmend Verwirrung. Und wenn demnächst auch noch die Ortstafeln und Wegweiser geändert werden, wird sich manch ein Thurgauer verwundert die Augen reiben, wo er plötzlich wohnt Es scheint mir, als werde zunehmend mehr Leuten bewusst, auf welch einen abenteuerlichen Kurs die Thurgauer Nomenklaturkommission geraten ist. Vor allem aber wird auch immer mehr Leuten bewusst, welchen Aufwand und welche Kosten dies noch auslösen wird.

Meine persönliche Schätzung liegt bei Kosten in siebenstelliger Höhe - und dies für eine Aktion, die bloss Verwirrung stiftet und Unverständnis und Ärger auslöst. Und die privaten Kostenfolgen sind noch nicht eingerechnet. Dass der Regierungsrat die Einfache Anfrage seither noch nicht beantwortet hat, verstehe ich gut.

Der fürs Departement für Inneres und Volkswirtschaft zuständige Generalsekretär Andreas Keller hat jedenfalls bereits angedeutet, dass auch im Departement solche Überlegungen bestehen. Ein solcher Halt ist zwar spät - aber umso wichtiger. Wie sieht das aus? Von Eschlikon Richtung Aadorf erreichen wir Maischhausen, das zu Maischhuuse wurde, es folgt Guntershausen, das diese Bezeichnung behält. Auch Ettenhausen bleibt Ettenhausen.

Aus Hurnen wurde Hurne, während dem kleineren Horben seine hochdeutsche Würde erhalten bleibt. Die Begründung, man habe die Namen der ehemaligen Ortsgemeinden erhalten wollen, ist wohl ein schlechter Witz, wenn man vereinheitlichen wollte. Viel schlimmer sind jedoch die Namen-Verstümmelungen. Herderen ist eine abgegangene Siedlung beim jetzigen Schützenhaus Eschlikon. Während der Jahrhunderte, da es diese Siedlung gab, hiess sie Herderen.

Niemand in unserer Gegend hat je Häädere gesagt. In der Gemeinde Eschlikon gibt es den Weiler Eichholz. Neu ist daraus Aachholz geworden. Nach Nyffenegger habe man Rücksicht auf die ortsübliche Aussprache genommen. Ich wohne in der achten Generation in Hurnen, nie wurde in der Familie Aachholz ausgesprochen. Auch in der Mundartform heisst der Weiler seit Jahrhunderten Eichholz.

Die Verhochdeutschung fand nicht vor Jahrzehnten, sondern im In der Evangelischen Kirchgemeinde Sirnach genau Der Familienname Brun war in Hurnen und Than mehrfach vertreten. Bis sind alle Kinder auf den Namen Brun getauft worden. Ab wechselte der Pfarrer zur hochdeutschen Bezeichnung Braun, ob getauft, konfirmiert, verheiratet oder gestorben, er benutzte nur noch Braun als Familiennamen, auch für jene, die noch als Brun getauft wurden.

Es bleibt zu hoffen, dass die Gemeinden diesen Unsinn nicht mitmachen und keine Ortstafeln auswechseln oder Gemeindepläne abändern. Die Aussagen Herrn Schläpfers zielen nun dermassen am Grundtenor der Bevölkerung vorbei, dass es schon bald sträflich ist. Fast ausschliesslich alle Leserbriefe, Kommentare und Erfahrungen gehen in die andere Richtung.

Es ist absolut keine Akzeptanz der "neuen" Namen festzustellen. In Tsüri, Gämmf und Sanggale wär's vielleicht anders Chefredaktorin Ursula Fraefel schaut auf das vergangene Jahr zurück.

Dabei hätte ich doch noch so viele Ideen. Mai Frau Kathy Riklin, Nationalrätin. Ich danke dem Regierungsrat freundlich für die Beantwortung dieser Fragen. In diesem Artikel wird die seltsame Meinung vertreten, dass jede und jeder den Lokalnamen Pfannenstiel nach eigenem Gutdünken schreiben möge. Vollständiger Text KB.

Der TA schreibt zu Recht, dass "Pfannenstiel" zwischen und auf der Landeskarte nicht hätte in "Pfannenstil" geändert werden sollen. In dieser Zeit wurde im gegenüberliegenden Wädenswil eine neue Strasse mit der damaligen Schreibweise "Pfannenstilstrasse" ohne ie geschrieben. Der Umstellungsaufwand wäre zu gross, um dies wieder zu korrigieren. Die offizielle Pfannenstilstrasse wird in tel. Diese Unsicherheiten, die bei Rettungsdiensten bereits ernsthafte Zeitverzögerungen zur Folge haben können, zeigen, dass es unsinnig ist, geografische Namen ohne gewichtiges öffentliches Interesse zu ändern.

Während man hier von ein paar Ausrutschern sprechen kann, bei welchem alle gelernt haben, ist man im Kanton Thurgau gerade daran, ebenfalls zu lernen, allerdings mit sehr viel mehr Namen vgl. Leserbrief von Paul Märki, im Tages Anzeiger nicht publiziert.

Oktober gelten die bundesrätlichen Weisungen für die Erhebung und die Schreibweise der Lokalnamen. Weltkrieg die ersten Blätter der Landeskarte erschienen, wurde gemäss diesen Weisungen für den Zürcher Hausberg die bisher immer übliche Schreibweise Pfannenstiel beibehalten. Martina Gyger beschreibt in ihrem Artikel "Pfannenstiel oder Pfannenstil?

Zu diesen Unsicherheiten in der Schreibweise kam es erst, als das Bundesamt für Landestopografie in den Siebzigerjahren auf einer Neuausgabe der Landeskarte die Schreibweise "Pfannenstil" einführte und damit klar die bundesrätlichen Weisungen aus dem Jahre missachtete. Einige Jahre später hat dann das Bundesamt diesen Fehler behoben und seither wird auf den Landeskarten Zürichs Hausberg wieder richtig geschrieben.

Es wird aber noch lange dauern, bis auf allen Wegweisern wieder die korrekte Schreibweise eingeführt sein wird. Als früherer Gemeindeingenieur von Meilen erlebte ich hautnah die sinnlosen Umtriebe, welche es wegen dieser zweimaligen Änderung der Schreibweise des Namens Pfannenstiel gegeben hatte.

Paul Märki, Redaktor der Webseiten www. Der letzte Abschnitt dieses Artikels zitiert den St. Den Namen eines Berges ändern - der Verfasser dieser Webseite springt über seinen eigenen Schatten und simmt zu! Sämtliche Links in der vorliegenden Webseite lokalnamen. Mit Angabe des Unterstützungsbeitrages an die Projektkosten. Streitig ist lediglich deren Schreibweise. Zu denken ist an den privaten schriftlichen Verkehr, abgeschlossene Verträge und an die Einträge von Adressen und Ortsbezeichnungen in Registern und Büchern.

Von Bedeutung ist dies auch für den Schutz von Handel und Gewerbe sowie von Dritten, einschliesslich der nicht am Ort ansässigen Bürger.

Dagegen kann das Interesse der Gemeinde an der Verbundenheit ihrer Einwohner mit ihrem Gebiet, an der Identifikation und am Zusammenhang zwischen Familien- und Ortsnamen, entgegen der Meinung der Beschwerdeführer, nicht aufkommen.

Luzerner Namenbuch 1, Seiten 1 bis Als Ergänzung zu diesem Text zitiere ich vier Stellen aus einem Schreiben vom August durch Beschluss der Flurnamenkommission in Kraft getreten. Die Abweichungen von den Eidg.

Richtlinien von ergeben sich aus den kantonalen Richtlinien. Link zum Zeitungsartikel in der Thurgauer Zeitung. Roman Koch, Randnotizen zur Geografie der Schweiz. Bearbeitung des Artikels "Wo Unsinn einen Namen hat".

Seit laufend ergänzt: Man kann lachen darüber, doch leider ist es kein Spass, wenn mit Steuergeldern Karten der Landestopografie und der amtlichen Vermessung verschlechtert werden. Wenn aus Rotbühl Roopel wird. Änderungen der Schreibweise zahlreicher Lokalnamen im Kanton Thurgau.

Links zu Infos und Kommentaren. Webseite erstellt am Letzte Revision am Lokalnamen Flurnamen auf Landeskarten: Die heutige Schreibweise soll unverändert bleiben. Die öffentliche Bedeutung der ' Lokalnamen Flurnamen auf den Landeskarten 3. Die Schreibweise der Lokalnamen von bis 4. Die Schreibweise der Lokalnamen von bis 5. Die Schreibweise der Lokalnamen gemäss Weisungen 6. Änderungen der Schreibweise seit 7.

Das Projekt für eine neue Schreibweise der Lokalnamen Flurnamen Das Projekt , ist es lediglich eine Präzisierung der Weisung ? Das Projekt verlangt eine einheitliche Schreibweise Das Projekt verlangt eine verbesserte Lokalnamenschreibung Das Projekt verlangt Verbindlichkeit Auswertung der Vernehmlassung durch swisstopo Angelo Garovi in der NZZ vom Angelo Garovi in der Berner Zeitung vom Persönliche Vernehmlassung zum "Leitfaden " Eduard Imhof, und Herbsttagung der Schweizerischen Gesellschaft für Kartografie Persönliche Vernehmlassung im 1.

Anhörungsverfahren, Februar Kreisschreiben Eidgenössischen Vermessungsdirektion, 6. Persönliche Vernehmlassung im 2. Anhörungsverfahren, November Verordnung über die geografischen Namen GeoNV , rechtskräftig Christof Widmer in der Thurgauer Zeitung vom Ida Sandl in der Thurgauer Zeitung vom Marc Engelhard in der Thurgauer Zeitung vom Marc Haltiner in der Thurgauer Zeitung vom Christian Lipp im Schweizer Fernsehen vom Kein Zurück bei Flurnamen.

Thurgauer Zeitung vom Urs Brüschweiler in der Thurgauer Zeitung vom 4. Markus Schoch im Tagblatt des Kantons Thurgau vom 4.

Grundbuchverwalter, Ermatingen in der Thurgauer Zeitung vom 7. Glosse in der Thurgauer Zeitung vom 8.

Und viele weitere bis Ende Parlamentarische Opposition im Kanton Thurgau Schreibweisen der Lokalnamen nicht ändern! Presse und folgende Jahre Die Schreibweise der Lokalnamen gemäss Weisungen Zeitreise der swisstopo Zurück zur gemässigten Schreibweise. Das Wichtigste in drei Sätzen. Auf den verschiedenen Ausgaben von Landeskarte, Übersichts- und Grundbuchplan findet man beides. Der seit Generationen dauernde Streit um die "richtige Schreibweise" soll nun abgeschlossen werden, indem die heutige Schreibweise - ob "gut" oder "schlecht" - unverändert bleibt!

Lokalnamen können auf römische oder alemannische Zeiten zurückweisen. Der Lokalname Grüt verrät, dass Wald gerodet wurde. Der Büliberg weist darauf hin, dass Einheimische nicht Bülach sagen, sondern Büli.

Und Hunderttausende von Leuten sagen Züri und schreiben Zürich. Mit Koordinaten kann jede Stelle im Gelände bestimmt werden. Die meisten Leute jedoch orientieren sich auf einer Karte nach den Lokalnamen. Sie suchen diese auch auf den Wegweisern und in Heimatkundebüchern. Die Rega erhält den Notruf einer Verunfallten , die den Standort so angibt, wie er auf ihrem Tourenführer geschrieben steht. Gestaltungspläne, Quartierpläne und viele andere raumplanerische Erlasse werden nach Lokalnamen benannt.

Auf der Landeskarte stehen ', in der Amtlichen Vermessung ' Lokalnamen. Eine veränderte Schreibweise zerstört grundlos den Bezug zu schriftlichen Akten früherer Jahre. Wer Dokumente oder Literatur über den Äntlisberg sucht, stösst in einem klassischen Verzeichnis oder in einer digitalen Datenbank nie auf Entlisberg.

Und in wenigen Jahren gibt es nur noch wenige Leute, die wissen, dass der Lokalname Äntlisberg früher Entlisberg geschrieben wurde. Der Bezug zu schriftlichen Akten früherer Jahre wird somit grundlos zerstört! Die Schreibweise von bis heute. Für die historischen Zehntenpläne, die Dufour- und die Siegfriedkarte gab es kaum Regeln über die Schreibweise der Lokalnamen.

Als nach dem 2. Weltkrieg die Produktion der Landeskarte in vielen verschiedenen Massstäben ins Rollen kam, wurden am Die meisten Kantone hielten sich an diese Schreibregeln. Die Bestrebungen nach einer mundartnahen Schreibweise wurden vom Bundesamt für Landestopografie unterstützt mit den vergeblichen Versuchen, die Weisung zu ersetzen durch die "Toponymischen Richtlinien der Schweiz" , dann in einem neuen, ebenfalls vergebliche Versuch durch den " Leitfaden ".

Der Ausweg aus dem Wirrwarr. Anhörungsverfahrens ihre Stellungnahme zur Schreibweise der Lokalnamen mitgeteilt. Die Meinungen sind eindeutig: Heute steht die Bedeutung der Lokalnamen als Informationsmittel im Vordergrund und da hilft nur ein grundsätzlicher Stopp gegen das weiteren Herumfeilen an der Schreibweise.

März beriet der Nationalrat das Geoinformationsgesetz. Die Opposition gegen masslose Änderungen der Schreibweise von Lokalnamen wird auf der vorliegenden Webseite dokumentiert.

Diese beiden Erlasse werden am 1. Juli rechtskräftig und sollen dafür sorgen, dass die Schreibweise von Lokalnamen in Zukunft nur noch aus öffentlichem Interesse geändert wird. Einlenken der Regierung im Kanton Thurgau. Einerseits betrifft dies alle 2' Ortschaften und Siedlungen. Etwa die Hälfte davon ist extremmundartlich geschrieben worden, was nun wieder rückgängig gemacht wird.

Anderseits werden die 18' Flurnamen von rein lokaler Bedeutung ihre extremmundartlich veränderte Schreibweise behalten. Für die Zukunft hat dies Folgen: Es wird noch lange dauern, bis die Korrekturen realisiert sind in allen Bereichen: Damit weichen sie auch in Zukunft ab von der für die Landeskarten vorgeschriebenen "gemässigten Mundartschreibweise" gemäss den Weisungen und Eine jahrzehntelange Phase der Verunsicherung ist damit abgeschlossen.

Die Kosten und administrativen Leerläufe in der Verwaltung und in der Privatwirtschaft können jedoch nicht rückgängig gemacht werden. Das Ziel der vorliegenden Webseite lautet: Die heutige Schreibweise von Lokalnamen Flurnamen soll unverändert bleiben. Dieses Ziel ist nun weitgehend erreicht. Der Redaktor dieser Webseite wird darum wahrscheinlich in Zukunft diese Webseite nicht weiter redigieren Paul Märki, Eine Zukunft für die kulturhistorische Bearbeitung der Lokalnamen.

Die Einführung der mundartnahe Schreibweise der Lokalnamen auf amtlichen Kartenwerken ist heute nicht mehr realisierbar, weil sie im Widerspruch steht zur überwiegenden Bedeutung der Lokalnamen als Informationsmittel.

Das Bundesamt für Landestopografie macht gemäss Art. Zurück an den Anfang der Seite. Die öffentliche Bedeutung der ' Lokalnamen Flurnamen auf den Landeskarten.

Ich zähle hier spontan Beispiele dafür auf, wo Lokalnamen Flurnamen der Landeskarten verwendet werden: Die Lokalnamen Flurnamen werden in allen Massstäben der Landeskarten in derselben Schreibweise geschrieben. Trotzdem werden auch in Zukunft für Gebietsbezeichnungen Lokalnamen Flurnamen verwendet. Die Schreibweise der Lokalnamen von bis Für die Schreibweise der Lokalnamen galt die Schriftsprache als selbstverständlich.

Die eidgenössische Militärkommission hatte für die Dufourkarte u. Dadurch wird dieser Name gewissermassen offiziell. Unter dem Titel "Schrift" verfügte er: Bis zum zweiten Weltkrieg ging man davon aus, dass die Mundart auch in der deutschen Schweiz zum Untergang verurteilt sei.

Ein Anzeichen von einem Meinungsumschwung spürt man in der erschienenen "Instruktion für die Parzellarvermessung". Sie verlangt nämlich im Artikel 28 lit. Oktober gelten die "Weisungen für die Erhebung und die Schreibweise der Lokalnamen bei Grundbuchvermessungen in der deutschsprachigen Schweiz" und seither sind einige kantonale Sonderregelungen dazu gekommen.

Nomenklaturkommissionen verfügen die Schreibweise für jeden einzelnen Lokalnamen Flurnamen. Die heutige Schreibweise ist ein Kompromiss zwischen phonetischer und schriftsprachlicher Schreibweise, wobei auch die speziellen Formen in den verschiedenen Gegenden gewürdigt werden. Die Weisungen wurden in einigen Kantonen verschieden gehandhabt.

In der Regel ist aber die Schreibweise der einzelnen Lokalnamen Flurnamen auf der Landeskarte seit Jahrzehnten unverändert geblieben und diese Schreibweise wurde meist unverändert für die verschiedensten Verwendungszwecke übernommen. Seit einigen Jahren wurde hingegen in vielen Gemeinden die Schreibweise laufend verändert. Für die Festlegung der Schreibweise ist von der ortsüblichen Sprechform, nicht von der Etymologie oder einer herkömmlichen Schreibung auszugehen; Rückbildungen abgeschliffener und verdunkelter Formen sowie andere Konstruktionen sind abzulehnen.

Man schreibe deshalb Hostet , wo so gesprochen wird, nicht Hofstatt. Nicht volkstümliche Zusammensetzungen und unnötige Beifügungen, wie Blackialp oder Alp Blacki, Juchhof, wo bloss Blacki, Juch gesprochen wird, sind zu vermeiden. Bei verschiedenen Sprechformen ein und desselben Namens ist die bodenständigere, in Zweifelsfällen und wo zweckmässig die weiter verbreitete für die Schreibweise massgebend.

In der schriftsprachlichen Form sind in der Regel zu belassen: Präpositionen und häufig gebrauchte Adjektive, insbesondere in Verbindung mit schriftsprachlichen Wörtern, z. Durch die Bewahrung typisch und allgemein schweizerischer Lautungen und die Berücksichtigung von mundartlichen Besonderheiten, die grössere Gebiete umfassen, ist eine der Eigenart des deutschschweizerischen Namengutes angemessene Schreibweise anzustreben.

Vor allem sollen, von den in Grundsatz 3 erwähnten Wörtern abgesehen, die für das Gesamtschweizerdeutsche charakteristischen Lauterscheinungen zum Ausdruck kommen Spicher, Hus, Hüser, Guet, Büel, Chalchegg.

Die Kantone regeln im Rahmen der vorliegenden Grundsätze die Berücksichtigung oder Nichtberücksichtigung von sprachlichen Sonderentwicklungen, die ihr Gebiet betreffen Bundesratsbeschluss vom Februar , Artikel 4 und 5. Schwer lesbare Formen sind nach Grundsatz 1 zu vermeiden.

Namen, deren ursprünglicher Sinn dunkel oder nicht allgemein bekannt ist, sind möglichst so zu schreiben, wie sie gesprochen werden, z. Zwitterformen konstruierte und dem Sprachgefühl widerstrebende Bildungen und Widersprüche sind zu vermeiden, insbesondere a.

Schnegg mit e und mundartlichem gg , wo Schnägg gesprochen wird. Mundartformen von bekannten Ortsnamen auch Familiennamen , deren Schreibform festgesetzt ist und welche in Lokalnamen enthalten sind, sollen bewahrt werden: Für die Schreibung der Namen dient das gewöhnliche Alphabet der schweizerischen Schulschrift das Scharf- s ist als ss zu schreiben.

Gründe zur Beibehaltung aus Sicht der Benutzer. Ein formeller Beschluss über die Ausserkraftsetzung ist dem Redaktor dieser Webseite nicht bekannt. Zufällig stellt der Redaktor dieser Webseite fest, dass die Weisungen - offenbar ohne Vorbehalte - wieder als rechtsgültig im Internet aufgeführt werden: Und weiterhin in Kraft! Nochmals während 63 Jahren? Zwar werden die Weisungen nach jährigem Bestehen formell aufgehoben. Der Anhang mit den ausführlichen Weisungen für die Erhebung und die Schreibweise der Lokalnamen wird jedoch gemäss Artikel 10 der Weisungen unverändert übernommen als Anhang in den Weisungen !

Änderungen der Schreibweise seit Hat wohl das Bundesamt für Landestopografie seit einigen Jahren die Schreibweise der Lokalnamen Flurnamen im Widerspruch zur Weisung laufend verändert und soll nun das Projekt nachträglich diese Praxis legitimieren? Die vier Gemeinden der Stichproben-Analyse B. Pfannenstiel - Pfannenstil - Pfannenstiel In den Sechzigerjahren wurde auf einer Neuauflage der Landeskarte als grosse Überraschung für die Behörden der Gemeinde Meilen der Name des Berges Pfannenstiel als Pfannenstil geschrieben, was in der Gemeinde viele Umtriebe und kostspielige neue Beschilderungen zur Folge hatte.

Pelagiberg - Palagibärg Entlang der Sitter zwischen St. Die Sprache lebt und verändert sich. Der Duden hält dies fest. Er ändert von Zeit zu Zeit auch die Rechtschreibung. Flurnamen lebten und veränderten sich auch, als sie noch vor allem von den ortsansässigen Bauern, Fischern und Jägern gebraucht wurden. Heute sind die meisten Flurnamen zu Begriffen erstarrt. Sie sind somit vergleichbar mit den Namen von Gemeinden oder von Bahnstationen, die man auch nicht mehr ändert.

Es besteht auch eine gewisse Ähnlichkeit mit Familiennamen: Maier, Mayer, Meier oder Meyer! Dank der Landeskarten wurden die Mundartformen von Flurnamen über das ganze Gebiet der Schweiz bis in unsere moderne Zeit erhalten.

Die gesprochene Sprache der ansässigen Bevölkerung im Die "Weisungen für die Erhebung und die Schreibweise der Lokalnamen bei Grundbuchvermessungen in der deutschsprachigen Schweiz vom Die bisherige konkrete Anwendung dieser Weisungen durch die beauftragten Nomenklaturkommissionen für jeden einzelnen Flurnamen.

Die Lokalnamen Flurnamen auf der Landeskarte sind heute für die Öffentlichkeit in erster Linie eindeutige Lagebezeichnungen und nur in zweiter Linie ein Spiegel der Mundarten. Darum soll die bis heute eingeführte Schreibweise der Lokalnamen Flurnamen unverändert auf allen Landeskarten erhalten bleiben, unabhängig davon, ob die Schreibweise vollkommen scheint oder nicht.

Weil die Lokalnamen Flurnamen auf der Landeskarte nicht phonetisch geschrieben werden können, wird jede Weisung für die Schreibweise ein Kompromiss sein. Also , 1' oder 15' anders geschriebene Lokalnamen? Auf jeden Fall würden jahrzehntelang verschiedene Schreibweisen derselben Lokalnamen Flurnamen in Gebrauch sein, denn eine solche Umstellung kann nicht von einem Jahr aufs andere durchgeführt werden.

Die Landeskarten werden alle 6 Jahre nachgeführt und die Benutzerinnen und Benutzer behalten ihre Kartenblätter während 20 bis 40 Jahren, bevor sie neue kaufen. Somit wären während rund 50 Jahren dieselben Lokalnamen Flurnamen auf den im Gebrauch stehenden Landeskarten in verschiedener Schreibweise anzutreffen. Und die Schreibweise von Lokalnamen Flurnamen , die in Akten zitiert sind, wird man grundsätzlich nie einer neuen Schreibweise anpassen. Die neue Schreibweise würde von den bestehenden Nomenklaturkommissionen für jeden Lokalnamen Flurnamen individuell beschlossen.

Beschlüsse, Vernehmlassungsverfahren und Änderungen der Landeskarten wären mit hohen Kosten verbunden. Die Folgekosten von Missverständnissen während der Umstellungszeit dürften ebenfalls beträchtlich sein. Hier beschreibe ich drei frei erfundene Beispiele möglicher Missverständnisse: Ein Tourist meldet dem Rettungsdienst einen Unfall. Standort des Verletzten gemäss Landeskarte im Rucksack des Touristen: Er hätte unter Yfang suchen müssen.

Steht der Bloosebärg unter Naturschutz? Ich schlage im Register der Schutzgebiete nach. Bloosebärg finde ich nicht, wohl aber Blosenberg. Hat man im Zeitpunkt der Unterschutzstellung Blosenberg und nicht Bloosebärg geschrieben? Nach vier Jahren werden die neuen Häuser bezogen. Eine Neuzuzügerin fragt an einer Gemeindeversammlung, warum die Strasse Rohrstrasse und nicht Roorstrasse heisse, denn so sei die Gegend auf dem neuen Blatt der Landeskarte bezeichnet.

Als der Gemeinderatsbeschluss gefasst wurde, stand auf der Landskarte noch Rohr. Ich meine, dass sich solche und ähnliche Missverständnisse vermeiden lassen, wenn man die Schreibweise der Lokalnamen Flurnamen grundsätzlich nicht mehr ändert! Jedes dieser Flachmoore wird nach dem entsprechenden Lokalnamen benannt. Wird swisstopo wohl veranlassen und finanzieren, dass diese Liste und alle zugehörigen Pläne und Akten mit den Lokalnamen nach neuer Schreibweise revidiert und von den zuständigen Instanzen in allen betroffenen Gemeinden und Kantonen neu genehmigt werden?

Quellennachweis für diese Liste: September Stand am Das Bundesamt für Landestopografie swisstopo hat das Projekt in den beiden folgenden Dokumenten beschrieben: Weil heute diese beiden Dokumente nicht mehr über die Webseite von swisstopo eingesehen werden können, führen die beiden Links oben zu den Dokumenten, die ich seinerzeit kopiert hatte.

Das Projekt ist nach meiner Meinung sehr sorgfältig ausgearbeitet und nennt präzis die Änderungen gegenüber den Weisungen Um Quervergleiche zwischen den Weisungen und den Richtlinien zu ermöglichen, lehnen sich die Letzteren eng an Aufbau, Systematik und Wortlaut der Weisungen an. Zudem erscheinen im Druck beide Versionen nebeneinander. Die Toponymischen Richtlinien bemühen sich um eine allgemein verständliche, möglichst auf Eindeutigkeit ausgerichtete, mit einschlägigen Namenbeispielen illustrierte Regelformulierung.

Neuerungen oder Abweichungen gegenüber den Weisungen werden gekennzeichnet und, falls erforderlich, kommentiert. Beispiele für die von swisstopo angestrebte Schreibweise. Nachstehend nenne ich einige Beispiele von veränderten Schreibweisen, wahllos herausgegriffen aus dem "Kommentierten Entwurfes Mai ". Wichtig scheint mir bei dieser Aufzählung nicht zu sein, ob die neue Schreibweise besser oder schlechter wäre als die alte.

Ich gehe auch nicht darauf ein, für welche Landesgegend die genannten Beispiele gelten. Ich will lediglich illustrieren, dass während Jahrzehnten bei der Verwendung von Lokalnamen Flurnamen zeit- und kostenintensive Verwechslungen zu erwarten sind: Ortschaften und Siedlungen, geordnet nach Bezirken und Politischen Gemeinden. Ortschaften und Siedlungen in alphabetischer Reihenfolge. Daraus abgeleitet und vereinfacht wurden: Ortschaften und Siedlungen, geordnet nach Politischen Gemeinden.

In diesem Siedlungsverzeichnis werden für jede Siedlung angegeben: Das Ergebnis ist erschreckend: Wirrwarr von Schreibweisen im Kanton Thurgau.

Die private Firma map. Wenn die zuständigen Instanzen diesem Wirrwarr von Schreibweisen nicht ein rasches Ende setzen, könnte man in der Gemeinde Münchwilen bald einmal sogar die folgende Bezeichnung finden: In der erwähnten Analyse wurden die folgenden drei Schreibweisen aufgelistet: Private Firmen , z.

Bund und Kantone sind natürlich nicht an die Schreibweisen privater Firmen gebunden. Diese Schreibweisen werden hier nur deshalb zitiert, weil sie zeigen, welche Schreibweisen bis vor wenigen Jahren auch auf amtlichen Karten im Kanton Thurgau üblich waren. Bundesamt für Landestopografie swisstopo.

Die Schreibweisen wurden vermutlich zwischen ca und geändert. Zuständige Instanzen im Kanton Thurgau. Die Oberleitung und Oberaufsicht liegt bei der Eidg. Vermessungsdirektion, einem Sektor des Bundesamtes für Landestopografie swissstopo. Die Schreibweisen wurden vermutlich seit ca geändert. Dieser Wirrwarr von Schreibweisen im Kanton Thurgau muss bereinigt werden. Diese enthält nämlich im Artikel 4 die folgenden Grundsätze. War es denn vor dem Erlass dieser Verordnung in der Schweiz üblich, die Schreibweisen von Lokalnamen immer wieder zu ändern?

Januar nach redaktionellen Änderungen neu bekanntgegeben wurde, liegt eine abstrakt-typologische Täterklassifizierung zugrunde, so dass nach der Vorstellung des Gesetzgebers jedem Tätertypus eine Sanktionsstufe zugeordnet werden kann, wobei die Höchststrafe von drei auf zehn Jahre heraufgesetzt wurde. Die Tatsache, dass nicht nur der Gesetzgeber, sondern ein Verordnungsgeber der Exekutive Straftatbestände schaffen kann, die mit hohen Freiheitsstrafen seit dem Dezember bis zu zehn Jahren, seit dem 1.

Januar sogar Höchststrafen bis zu 15 Jahren geahndet werden können, hat in den vergangenen Jahren immer wieder heftige und kontroverse Debatten im Kreise der Verfassungs- und Strafjuristen ausgelöst. Mit dem Gesetz zur Neuordnung des Betäubungsmittelrechts vom Januar in Kraft trat, wurde nicht nur für die besonders schweren Fälle eine Erhöhung der Strafobergrenze von 10 auf 15 Jahren Freiheitsstrafe vorgenommen, sondern auch die Definition der Betäubungsmittel geändert.

Im Juli urteilte der EuGH , dass nicht als Betäubungsmittel eingestufte, zum Berauschen verwendete Stoffe und Zubereitungen nicht als Arzneimittel anzusehen seien, [8] das Herstellen und Inverkehrbringen zu diesem Zweck könne daher nicht nach dem Arzneimittelgesetz verboten werden. Inwiefern dieses Urteil auf andere berauschenden Substanzen, welche jedoch nicht dem BtMG unterliegen, anwendbar ist, ist strittig. Das Schweizer Betäubungsmittelgesetz , wird BetmG abgekürzt.

In Österreich existiert das Suchtmittelgesetz. Gesetz über den Verkehr mit Betäubungsmitteln Kurztitel: Besonderes Verwaltungsrecht , Nebenstrafrecht Fundstellennachweis: Januar Neubekanntmachung vom: Januar Letzte Änderung durch: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft.

Arzneimittelgesetz, Kommentar ; 2. Auflage , Verlag C. Juli , in: August abgerufen Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Navigation Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. Diese Seite wurde zuletzt am November um Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzrichtlinie einverstanden.

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