Gebäude & Orte

Erfahren Sie auf den Strecken der Westfrankenbahn die landschaftlichen Schönheiten und Sehenswürdigkeiten des westlichen Unterfrankens und der angrenzenden hessischen und baden-württembergischen Regionen.

Bitte aktualisieren oder installieren Sie den Flashplayer. Zwölf Jahre nach dieser Darstellung von wurde das erste, zum Teil hölzerne Rathaus von abgebrochen und ersetzt. Ausschnitt aus Müllers Zeichnung um

Inhaltsverzeichnis

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Sprichwort der Apachen Es gibt viele Wege zum Ziel. Wenn man genug Platz hat und nichts drumherum ist, denke ich auch das man keinen Zaun braucht. Hühner sind Fluchttiere, sie kommen nachts in den sicheren Stall zurück, von ganz alleine, nur geht das in den meisten Gegenden nicht wegen dem Verkehr, den Nachbarn usw. Aber als Kind kann ich mich auch erinnern das viele Bauern im Dorf ihre Hühner frei laufen liesen.

Einmal im Winter haben zwei der Katzen einen Fuchs bekämpft und verjagt. Hallo, ich finde 6x6 Meter ein wenig klein, oder? Ansonsten steht eh alles schon oben. Vielliecht denkst du noch mal über Wachteln nach? Die sind vielleicht auch nicht so schlecht. HI Wachteln sind eine ganz andere Liga. Die sind viel kurzlebiger und haben kein natürliches brutverhalten mehr. Auch beim Futter sind sie aufwendiger als Hühner. Wir haben unsere nur mit Fertigfutter versorgt und nach einem Jahr wieder aufgehört.

Sie benötigen allerdings nur wenig Platz und sind, wenn keine Männchen dabei sind, leiser alsHühner. Gerade einen interessanten Artikel zum Thema entdeckt: Ich finde das ist eine positive Entwicklung. Ein erster Schritt in Richtung Selbstversorgung.

Hühner brauchen ein eingezäuntes Stück Garten. Das kann man sonst nicht nutzen. Es wird alles vollgeschissen, das Gras ausgehackt. Einen Hahn darf man sich in einer Siedlung nicht anschaffen. Der kräht ab 4 Uhr Früh, das stört die Nachbarn. Wir haben es genau umgekehrt. Der Gemüsegarten, wo die Hendln nicht hindürfen,ist eingezäunt, den ganzen Rest können sie frei absuchen.

Einen Hahn würde ich auch eher nur halten wenn die Nachbarn einverstanden sind. Das erreicht man aber oft indem man die Tiere nachts in einen schallisolierten Stall hält wo sie erst rauskommen wenn üblicherweise eh schon alle aufgestanden sind, also Sonn und Feiertags etwas später.

Wenn wir unsere Waffen zu Pflugscharen verarbeiten, werden wir irgendwann für die pflügen, die das nicht gemacht haben. Die 20 besten Hühnerrassen für Selbstversorger: Ich hätte Junghähne zu verschenken: Heute hat der Verwaltungsgerichtshof - in diesem Falle das Höchstgericht - ein Urteil gesprochen. Eine Frau - wohnhaft im Stadtgebiet von Enns - muss ihren Hühnerstall mit einer Fläche von 1,5 Quadratmetern samt 3 Hühnern von ihrem Garten entfernen.

Dieses Urteil ist nicht gut, auch wenn es formal korrekt ist. Es ist nicht gut, derartige Streitfälle bis zum Höchstgericht auszufechten. Es könnte sein, dass dieses Urteil als Messlatte für viele andere Fälle genommen wird.

Über solche Urteile muss ich immer den Kopf schütteln. Wen stören denn die 3 Hühner? Gott sei Dank lebe ich auf dem Land! Aber es ist kein Problem wenn die Hunde in Stereo bellen um Mitternacht oder 6 Uhr früh oder Sonntag oder wann auch immer Auch, wenn ich das ebenfalls kritisch betrachte, ist im Artikel auch erwähnt, dass die Nutztierhaltung in einem Wohngebiet nicht erlaubt ist.

In einem anderen Artikel habe ich gelesen, dass das im OÖ Raumordnungsgesetz auch so drinnen steht, dass im als Wohngebiet gewidmeten Land keine Nutztierhaltung erlaubt ist. Hühner sind nun mal Nutztiere und Hunde nicht. Es geht ja auch darum, dass der nächste Nachbar nicht auf einmal Kühe halten möchte oder Schweine. Wenn man es aus diesem Blickwinkel betrachtet, ändert sich die Meinung vielleicht.

Wir leben am Land und 1 Nachbarin hat auch einen Hühnerstall. Die erste mittelalterliche Siedlung lag daher auf der anderen Seite der Salzach im heutigen Oberndorf.

Dort gab es dank eines Baches mehrere Mühlen und Trinkwasser. Die Nikolauskirche war auch die erste Kirche am Ort. Die weitere Umgebung der Stadt, d. Die vielen Ortsbezeichnungen von Gemeindeteilen, die auf -ing oder -ham enden, deuten auf eine Besiedelung zwischen dem 6.

Um erwarb der Salzburger Erzbischof Balduin ca. Das Gelände wurde in den folgenden Dekaden durch die Salzburger Erzbischöfe in Kooperation mit den Hallingern, den Salinenpächtern flussaufwärts, intensiv bebaut [22].

Die Salzschifffahrt war zu jener Zeit bereits von erheblicher wirtschaftlicher Bedeutung, Laufen war um die Jahrtausendwende von überregionaler Bedeutung und der wichtigste Ort nördlich von Salzburg. Etwa um diese Zeit dürften die Stadtmauern entstanden und Laufen zur Stadt geworden sein.

Der Erzbischof hielt in Laufen auch am Genaueres über den Aufenthalt ist leider nicht erhalten. Ein eigenes Stadtsiegel lässt sich für das Jahr nachweisen [25].

Auf dem Siegel findet sich ein Turm, der sich in ähnlicher Form auf dem Stadtwappen erhalten hat. Ab entstand die Stiftskirche. Laufens Geschichte ist untrennbar mit der Salzschifffahrt verbunden. Die Stadt verdankt ihren Aufstieg dem Salz.

Das alpine Salz spielte eine bedeutende Rolle, wie man schon an der Namensgebung verschiedener Orte in der weiteren Laufener Gegend erkennt: Salzhaltige Quellen wurden in Hallein schon in der Steinzeit um ca. Der Salzbergbau begann um v. In Bad Reichenhall gab es schon vor eine Schiffslände. Das Salz wurde flussabwärts verschifft. Die Schiffe wurden u. Das Ziehen übernahmen teilweise Pferde, teilweise Menschen.

Zwischen Laufen und Hallein war der Gegenzug durch Pferde bis verboten, damit auch arme Laufener ein Auskommen finden konnten. Jahrhundert rund zwei Wochen benötigt. Laufen hatte eine strategisch günstige Lage. Es gab einen Felsen, den gesprengten Nocken, der es zusammen mit den Stromschnellen im Fluss unmöglich machte, ohne Hilfe vom Ufer durch Sicherung mit Seilen und Planken die Schiffe durch die Flussschleife zu lenken. Damit konnten die Salztransporte auch gut kontrolliert werden.

Mit der Schiffherrenordnung vom 4. Juli wurde geregelt, dass auf der Strecke flussaufwärts von Laufen das Salz nur auf von den Schiffherren gemieteten Schiffen transportiert werden durfte. Flussabwärts konnten dagegen Privatunternehmer, die Fertiger, eigene Schiffe verwenden, wobei sie auch für Schiff und Ladung einstanden.

Die Schiffherren gehörten zum Laufener Patriziat und hatten damit ungefähr die gleiche Stellung wie der ritterliche Adel. Die eindrucksvollen Herrenhäuser sind mit der ganzen mittelalterlichen Altstadt erhalten.

Jahrhunderts damit, ein erzbischöfliches Schiffsmonopol aufzubauen. Er und sein Nachfolger kauften die Schiffsrechte auf, waren alle 27 Schiffsrechte in bischöflichen Besitz gewechselt. Die Fertiger blieben als Mieter der Schiffe im Geschäft. Januar eine Ordnung für Ausfergen. Ausfergen waren bischöflich verbeamtete Schiffleute, die als Führer auf den Schiffen selbst mitfuhren, wobei sie für das Schiff hafteten. Hintergrund all dieser Reglementierungen war, dass der Salztransport sichergestellt werden sollte.

Weder sollten sich die Beteiligten zu viel Konkurrenz machen, noch sollten unqualifiziertes Personal oder unbrauchbare Schiffe eingesetzt werden.

Insgesamt gab es in Laufen 40 Ausfergen, deren soziale Stellung meist aber nicht zwingend unterhalb der der Schiffherren stand. Sie hatten auch bei Angriffen auf das Salzburger Gebiet ein halbes Dutzend Leichtbewaffnete oder Armbrustschützen aufzubieten. Vermutlich findet das noch heute bestehende Schifferschützen-Corps von Laufen-Oberndorf dort seine Wurzeln.

Die Ausfergen waren anfangs lediglich für den Schiffsverkehr flussaufwärts von Laufen zuständig. Die Ausfergen bauten in den nächsten Jahrzehnten ihre Machtposition immer weiter aus. Ihre Geschäftsmethoden wurden so rigoros, dass Kardinal Matthäus Lang eingriff und das Amt neu ordnete.

Diese Familien stiegen zum Salzburger Adel auf. Den Titel Erbausferge gab es noch bis zum Anfang des Für die bayrische Strecke flussabwärts gab es seit dem Jahrhundert die Naufergen, die etwa die gleichen Aufgaben wie die Ausfergen wahrnahmen.

Die einfachen Schiffersleute hatten ein hartes Leben. Ebenfalls erlaubt war der Verkauf von Schiffleut-Fuder, Salzstöcke, von denen 13 Stück je Schiff nach Laufen gebracht und dort verkauft werden durften. Ein weiterer Zuverdienst war im Umfeld des Brauchtums möglich, z. Vermutlich geht auch der noch heute bestehende Brauch des Schifferstechens darauf zurück.

Ihre beste Zeit erlebte die Salzschifffahrt in Laufen im In dieser Zeit wurden auch die erzbischöflichen Regelungen immer wieder überarbeitet und bis in diese Zeit reichen die erhaltenen Stadtratssitzungsprotokolle der Stadt Laufen zurück. Ebenfalls in dieser Zeit verschärften sich die politischen Differenzen zwischen Salzburg und Bayern wegen des gewinnträchtigen Geschäfts und der zunehmenden Konkurrenz der habsburgischen Salinen.

In einem neuen Vertrag zwischen Bayern und Salzburg vom Damit begann Bayerns Dominanz im Salzgeschäft, die sich in Laufen durch die Institution des dort ansässigen bayerischen Salzpflegers als persönlichem Vertreter des Herzogs manifestierte.

Durch die neuen Verträge fand auch das freie Unternehmerdasein der Fertiger, nicht aber der Erbausfergen, ein Ende. Die Salzschifffahrt stand nun unter alleiniger bayerischer Kontrolle.

Die Salzfahrten wurden besser organisiert. Bis Laufen war die Salzach schwerer schiffbar, weshalb eher einzelne und nicht so schwer beladene Schiffe unterwegs waren. Während der nächsten Jahre gab es immer wieder politische Spannungen und Streitigkeiten.

Jahrhunderts wurden nur noch Tonnen Salz durch Laufen geschifft. Gewinne waren nur noch schwer zu erwirtschaften, weshalb der Druck auf die Arbeitslöhne der einfachen Schiffersleute stieg. Um war der Tiefstand der Salztransporte, die Armut unter den Laufener Schiffern wurde zum sozialen Brennpunkt und führte sogar zu einem Heiratsverbot für Männer ohne eigene Wohnung, die womöglich der Gemeinschaft zur Last fallen könnten.

Ende endete die geistliche Herrschaft in Salzburg und damit das dortige Salzmonopol. Die Erbausfergen verloren kurz darauf ihre Privilegien. Die Salzschifffahrt wurde wieder neu geregelt. Österreich sorgte von nun an für die Transportwege, also die Fahrrinne und die Wege für den Gegenzug, die Schiffergemeinden, auch die in Laufen, waren für die Schiffe und den Salztransport zuständig. Mit der Schifffahrt ging es weiter bergab. Jahrhunderts bemühte sich der Laufener Magistrat darum, Schiffleute in anderen Berufen unterzubringen, u.

Mit dem Aufkommen der Eisenbahn in der ersten Hälfte des Jahrhunderts verlor die Salzschifffahrt endgültig an Bedeutung. Das neue Verkehrsmittel war billiger und zuverlässiger, der aufwändige Gegenzug entfiel. Einige Zeit wurden noch Einwegplätten aus unbehandeltem Zirbenholz verwendet, die am Ziel zerlegt und als begehrtes Feuerholz verkauft wurden.

August erfolgte der letzte Salztransport von Hallein nach Passau. Heute erinnern an die Salzschifffahrt noch touristische Plättenfahrten und verschiedene Laufener und Oberndorfer Bräuche, zu denen auch das Schifferstechen gehört.

Laufen war davon unmittelbar betroffen. Die in der Schlacht bei Hohenlinden am 3. Dezember geschlagenen Österreicher zogen sich, verfolgt von den Franzosen, nach Süden in Richtung Salzburg zurück.

Um ein Nachrücken der Franzosen zu verhindern, wurde die Brücke abgetragen. Die Österreicher verschanzten sich auf dem Totenberg. Einen Tag später trafen die Franzosen ein und schafften es dennoch, die Salzach zu überqueren. Die Österreicher mussten sich zurück ziehen. Die Franzosen machten bis Gefangene, darunter 4 Offiziere, beide Seiten hatten mehrere Dutzende Gefallene, die z.

Ab da zogen immer mehr französische Truppenteile durch Laufen. In der der Stadt wurden zunächst Mann bei Bürgerfamilien einquartiert, die auch für die Verpflegung zuständig waren. In Laufen kam es zu Plünderungen und Übergriffen auf die Bevölkerung.

Bis zum Abzug der Franzosen am März belief sich der Quartiersstand im Landgericht Laufen auf insgesamt ca. Die Zeit bis zum Ersten Weltkrieg war relativ ruhig. Die Stadt war ein lokales Verwaltungszentrum. Die Strecke wurde weiter bis Tittmoning verlängert.

Jahrhundert bis wurde Laufen mit Wasser hauptsächlich über eine Leitung aus Oberndorf versorgt. Die vielen Salzachhochwässer unterbrachen die Wasserleitung aber immer wieder. Das Radio verbreitete sich langsam, aber stetig. Bemerkenswert ist der Bau der neuen Länderbrücke. Wenigstens seit gab es dort, wo heute der Europasteg ist, eine Holzbrücke über die Salzach; die alten Reste der Brückenpfeiler sind bei Niedrigwasser noch zu sehen. Über die Jahrhunderte litten Laufen und Oberndorf immer wieder unter Überschwemmungen, die die Brücke beschädigten oder komplett zerstörten.

Alleine in der letzten Dekade des Jahrhunderts gab es vier schwere Hochwässer. Juni wurde die Brücke eingeweiht. Die Brücke galt bereits damals als eine der schönsten Deutschlands, zum hundertjährigen Jubiläum erschien eine gemeinsame deutsch-österreichische Sonderbriefmarke mit dem Brückenmotiv.

Der Grenzverkehr zu Österreich wurde stark eingeschränkt. Mehrere hundert Männer wurden zum Kriegsdienst einberufen, 64 kehrten nicht von der Front zurück. Daran und auch an den Krieg von und an den Zweiten Weltkrieg erinnert das Kriegerdenkmal mit den Namen der Toten.

Von bis emittierte Laufen eigenes wertstabiles Notgeld. Die politischen Unruhen im Bayern um erreichten Laufen kaum. Anhänger des Nationalsozialismus gab es in Laufen schon in den er Jahren. Mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten am Januar wurde auch das Stadtparlament nationalsozialistisch dominiert. März des Jahres wurde Max Kammerer zum kommissarischen Bürgermeister ernannt, am gleichen Tag erhielt u.

Adolf Hitler die Ehrenbürgerschaft. Laufen war, wie viele andere deutsche Orte und Städte, nationalsozialistisch klar dominiert. NS-Organisationen wurden, so sie noch nicht vorhanden waren, rasch gegründet. Angestellte und Beamte durften sich nur noch in nationalsozialistischen Organisationen betätigen. Es gab die üblichen Aufmärsche und Feierlichkeiten. Die Wiedereinführung der Wehrpflicht wurde mit einem Fackelzug und Hakenkreuzbeflaggung gefeiert.

In den er Jahren war der Nationalsozialismus in Österreich zunächst noch illegal. Über den Grenzfluss Salzach wurde heimlich Propagandamaterial ins Nachbarland geschmuggelt. Am Salzachufer wurde auf Höhe des Zinkenturms ein Lautsprecher aufgestellt, mit dem Oberndorf mit Propaganda beschallt wurde.

März deutsche Truppen in Österreich ein. Der nationalsozialistische Judenhass wurde auch in Laufen praktiziert. Die meisten Mitglieder der Familie Friedmann, der einzigen jüdischen Familie Laufens, kamen in Konzentrationslagern um. In den Jahren vor Kriegsausbruch waren vor allem die jüngeren Laufener bereits auf den Krieg vorbereitet worden, z.

September mit der Abfahrt am Bahnhof. Zur selben Zeit wurden Verbrauchsgüter rationiert und Lebensmittelbezugsscheine ausgegeben. Gefallene Soldaten wurden am Kriegerdenkmal mit Propagandaveranstaltungen geehrt. Zwar gab es eine Reihe von Luftschutzräumen und auch immer wieder Fliegeralarme. Laufen wurde jedoch nicht bombardiert und überstand den Krieg unbeschadet. In Laufen Lebenau endete am 1. Von Häftlingen wurden weniger als 50 Überlebende von den Alliierten befreit.

Die Wachmannschaft floh vor den anrückenden gegnerischen Truppen. Kurz darauf mussten frühere Parteimitglieder diese wieder ausgraben.