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Die Mehrwertsteuererklärung wird auch in den Fällen eingereicht, wenn keine Steuer einzuzahlen oder zu erstatten ist sowie wenn der Steuerpflichtige innerhalb dieses Steuerzeitraums keine Lieferungen oder Erwerbe geleistet oder erhalten oder Einfuhr getätigt hat. Die Erklärungen und Register sind bis zum Tag des Monats einschließlich, der den Steuerzeitraum folgt, für den sie sich.

Die Gegenstände gelten als zu dem Zeitpunkt geliefert, zu dem die Zahlung angenommen wurde. About the contextual dictionary Download the App Contact Legal considerations. In diesem Artikel wird ferner eine Reihe weiterer Verbesserungen der derzeitigen Sonderregelungen vorgeschlagen.

VAT return

(Vor-)Bestellungen für in der Zukunft liegende Abrechnungsperioden werden deshalb nicht ausgeführt und müssen bei Bedarf erneut nachbestellt werden. Falls die Abrechnung bereits eingereicht wurde, müssen die Aenderungen von einzelnen Monats-, Quartals- oder Semesterabrechnungen mittels Korrekturabrechnung gemeldet werden.

Mehrwertsteuererklärung ist innerhalb eines von den einzelnen Mitgliedstaaten festzulegenden Zeitraums abzugeben. The records kept by non-established taxable persons need to be sufficiently detailed to enable the tax authorities of Member States of consumption to verify that the VAT return is correct.

Nicht ansässige Steuerpflichtige müssen hinreichend ausführliche Aufzeichnungen führen, damit die Steuerbehörden der Mitgliedstaaten des Verbrauchs überprüfen können, ob die Mehrwertsteuererklärung korrekt ist. The information transmitted pursuant to Article 5 shall contain a reference number allocated by the Member State of identification which is unique to the specific VAT return. Those records must be sufficiently detailed to enable the tax authorities of the Member State of consumption to verify that the VAT return is correct.

Diese müssen so ausführlich sein, dass die Steuerbehörden des Mitgliedstaats des Verbrauchs feststellen können, ob die Mehrwertsteuererklärung korrekt ist. Notwithstanding any reminders issued, and any steps taken, by a Member State of consumption, the taxable person shall submit the VAT return to the Member State of identification.

Each return period should be treated separately so as to facilitate control by the Member States of consumption and amendments should be made only to the VAT return concerned. Um den Mitgliedstaaten des Verbrauchs die Kontrolle zu erleichtern, sollte jeder Erklärungszeitraum getrennt behandelt werden, und Änderungen sollten nur an der betroffenen Mehrwertsteuererklärung vorgenommen werden.

The taxable person not established within the Community shall submit by electronic means to the Member State of identification a VAT return for each calendar quarter, whether or not telecommunications, broadcasting or electronic services have been supplied.

Der nicht in der Gemeinschaft ansässige Steuerpflichtige hat im Mitgliedstaat der Identifizierung für jedes Kalenderquartal eine Mehrwertsteuererklärung elektronisch abzugeben, unabhängig davon, ob Telekommunikationsdienstleistungen, Rundfunk- oder Fernsehdienstleistungen oder elektronische Dienstleistungen erbracht wurden oder nicht.

Mehrwertsteuererklärung elektronisch abzugeben, unabhängig davon, ob Telekommunikationsdienstleistungen, Rundfunk- oder Fernsehdienstleistungen oder elektronische Dienstleistungen erbracht wurden oder nicht. Vom Verkaufsbericht sind die Verkäufe und Lieferungen ausgeschlossen, für die ein Protokoll mit ausgewiesener Steuer erstellt worden ist. Die nicht innergemeinschaftlichen Personen, die elektronische Lieferungen und Dienstleistungen erbringen, erstellen ein elektronisches Register.

Das elektronische Register ist spätestens am letzten Tag des Steuerzeitraumes zu erstellen. Die umsatzsteuerrechtlich registrierte Person erstellt für jeden Steuerzeitraum eine Umsatzsteuererklärung, die aufgrund der Angaben aus dem Wareneingangs- und Warenausgangsbuch aufgestellt wird. Diese Anforderung betrifft die Anmeldung von erbrachten elektronischen Dienstleistungen von nicht innergemeinschaftlich ansässigen Personen.

Neben der Umsatzsteuererklärung reicht der Steuerpflichtige auch das Wareneingangs- und Warenausgangsbuch ein. Die Mehrwertsteuererklärung wird auch in den Fällen eingereicht, wenn keine Steuer einzuzahlen oder zu erstatten ist sowie wenn der Steuerpflichtige innerhalb dieses Steuerzeitraums keine Lieferungen oder Erwerbe geleistet oder erhalten oder Einfuhr getätigt hat.

Die Erklärungen und Register sind bis zum Die Ergänzungen des Art. Sollte das Unternehmen über eine solche nicht verfügen, darf es ein anderes Unternehmen, das darüber verfügt, mit der Online-Einreichung der Erklärung in seinem Namen ermächtigen.

Für die Zwecke der Steuerprüfung, sofern auf den Steuerunterlagen fehlende Angaben festgestellt werden, ist zu erwägen, inwiefern diese Lücken für die Gewährleistung ausreichender Daten zu den Eigenschaften der Geschäftstätigkeit relevant sind. Sollten in einer Steuerunterlage obligatorische Angaben fehlen, ist die konkrete Sachlage unter Berücksichtigung des Grundsatzes "Inhalt vor Form", der den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Darstellung und des dokumentarischen Nachweises zu klären.

Dazu wird im Sinne des Art. In folgenden Fällen erfolgt keine Rechnungsstellung: Umsatzsteuer-Identifikationsnummer des Lieferers, unter der die Lieferung erfüllt ist, zugeteilt von einem anderen Mietgliedstaat; Rechnungsnummer und —datum — wenn sie bis zum Ausstellungsdatum des Protokolls erstellt worden ist — Art.

Das neue Protokoll hat folgende Angaben zu enthalten: Diese Regelung gilt für alle derartigen Gegenstände oder Dienstleistungen, die in der Gemeinschaft geliefert bzw.

Der Steuerpflichtige hat dem Mitgliedstaat der Identifizierung die Aufnahme und die Beendigung seiner dieser Sonderregelung unterliegenden Tätigkeit als Steuerpflichtiger sowie diesbezügliche Änderungen, durch die er die Voraussetzungen für die Inanspruchnahme dieser Sonderregelung nicht mehr erfüllt, zu melden. Diese Meldung erfolgt elektronisch. Der Steuerpflichtige, der diese Sonderregelung in Anspruch nimmt, hat im Mitgliedstaat der Identifizierung für jedes Kalenderquartal eine Mehrwertsteuererklärung elektronisch abzugeben, unabhängig davon, ob innergemeinschaftliche Fernverkäufe von Gegenständen durchgeführt oder Dienstleistungen, die unter diese Sonderregelung fallen, erbracht wurden oder nicht.

Die Erklärung enthält auch Änderungen in Bezug auf frühere Steuerzeiträume. Werden bei innergemeinschaftlichen Fernverkäufen von Gegenständen, die unter diese Sonderregelung fallen, Gegenstände aus anderen Mitgliedstaaten als dem Mitgliedstaat der Identifizierung versandt oder befördert, so sind in der Mehrwertsteuererklärung auch der Gesamtwert dieser Verkäufe für jeden Mitgliedstaat, aus dem die Waren versandt oder befördert werden, sowie die individuelle Mehrwertsteuer-Identifikationsnummer oder die von jedem einzelnen Mitgliedstaat zugewiesene Steuerregisternummer anzugeben.

Die Mehrwertsteuerklärung enthält diese Angaben für jeden Mitgliedstaat mit Ausnahme des Mitgliedstaats der Identifizierung, aufgegliedert nach Mitgliedstaaten des Verbrauchs. Diese müssen so ausführlich sein, dass die Steuerbehörden des Mitgliedstaats des Verbrauchs feststellen können, ob die Mehrwertsteuererklärung korrekt ist. Für Zwecke dieses Abschnitts und unbeschadet anderer Gemeinschaftsvorschriften gelten folgende Begriffsbestimmungen: Mitgliedstaat, in dem die Versendung oder die Beförderung an den Erwerber endet;.

Die Mitgliedstaaten gestatten folgenden Steuerpflichtigen, die Fernverkäufe von aus Drittgebieten oder Drittländern eingeführten Gegenständen tätigen, diese Sonderregelung in Anspruch zu nehmen: Die Gegenstände gelten zu dem Zeitpunkt als geliefert, an dem die Zahlung angenommen wurde. Der diese Sonderregelung in Anspruch nehmende Steuerpflichtige oder ein in seinem Auftrag handelnder Vermittler hat dem Mitgliedstaat der Identifizierung die Aufnahme und die Beendigung seiner Tätigkeit unter dieser Sonderregelung sowie diesbezügliche Änderungen, durch die er die Voraussetzungen für die Inanspruchnahme dieser Sonderregelung nicht mehr erfüllt, zu melden.

Diese Mitteilung erfolgt auf elektronischem Weg. Der ohne Vermittler tätige Steuerpflichtige macht dem Mitgliedstaat der Identifizierung vor der Inanspruchnahme dieser Sonderregelung folgende Angaben zu seiner Identität: Der Vermittler macht dem Mitgliedstaat der Identifizierung vor der Inanspruchnahme dieser Sonderregelung im Auftrag eines oder mehrerer Steuerpflichtigen folgende Angaben zu seiner Identität: Ein Steuerpflichtiger oder gegebenenfalls sein Vermittler, der diese Sonderregelung in Anspruch nimmt, teilt dem Mitgliedstaat der Identifizierung jegliche Änderung der übermittelten Angaben mit.

Der Mitgliedstaat der Identifizierung teilt dem diese Sonderregelung in Anspruch nehmenden Steuerpflichtigen eine individuelle Identifikationsnummer für die Mehrwertsteuer zu, die er dem Betreffenden elektronisch mitteilt.

Der Mitgliedstaat der Identifizierung teilt einem im Auftrag eines Steuerpflichtigen, der diese Sonderregelung in Anspruch nimmt, tätigen Vermittler eine individuelle Mehrwertsteuer-Identifikationsnummer zu, die er dem Betreffenden elektronisch mitteilt.

Wird ein Vermittler im Auftrag von mehr als einem Steuerpflichtigen tätig, so gilt diese Nummer für alle seine Tätigkeiten im Rahmen dieser Regelung.

Der Mitgliedstaat der Identifizierung streicht den Steuerpflichtigen aus dem Register, wenn. Der Mitgliedstaat der Identifizierung streicht den Vermittler aus dem Register, wenn.

Der Steuerpflichtige oder sein Vermittler, der diese Sonderregelung in Anspruch nimmt, hat im Mitgliedstaat der Identifizierung für jedes Kalenderquartal eine Mehrwertsteuererklärung elektronisch abzugeben, unabhängig davon, ob Fernverkäufe von aus Drittgebieten oder Drittländern eingeführten Gegenständen getätigt wurden oder nicht. Ein von mehr als einem Steuerpflichtigen benannter Vermittler, der diese Sonderregelung in Anspruch nimmt, ist nicht verpflichtet, in der Mehrwertsteuererklärung die Lieferungen jedes Steuerpflichtigen anzugeben, deren Mehrwertsteuerschuldner er ist.

Die Beträge in der Mehrwertsteuererklärung sind in Euro anzugeben. Diejenigen Mitgliedstaaten, die den Euro nicht eingeführt haben, können vorschreiben, dass die Beträge in der Mehrwertsteuererklärung in ihrer Landeswährung anzugeben sind.

Wurden für die Dienstleistungen Beträge in anderen Währungen berechnet, hat der diese Sonderregelung in Anspruch nehmende Steuerpflichtige oder sein Vermittler für die Zwecke der Mehrwertsteuererklärung den Umrechnungskurs vom letzten Tag des Steuerzeitraums anzuwenden. Die Umrechnung erfolgt auf der Grundlage der Umrechnungskurse, die von der Europäischen Zentralbank für den betreffenden Tag oder, falls an diesem Tag keine Veröffentlichung erfolgt, für den nächsten Tag, an dem eine Veröffentlichung erfolgt, veröffentlicht werden.

Der diese Sonderregelung in Anspruch nehmende Steuerpflichtige oder sein Vermittler entrichtet die Mehrwertsteuer unter Hinweis auf die zugrunde liegende Mehrwertsteuererklärung spätestens nach Ablauf der Frist, innerhalb der die Erklärung abzugeben ist. Der Betrag wird auf ein auf Euro lautendes Bankkonto überwiesen, das vom Mitgliedstaat der Identifizierung angegeben wird. Diejenigen Mitgliedstaaten, die den Euro nicht eingeführt haben, können vorschreiben, dass der Betrag auf ein auf ihre Landeswährung lautendes Bankkonto überwiesen wird.

Der diese Sonderregelung in Anspruch nehmende Steuerpflichtige führt über seine dieser Sonderregelung unterliegenden Umsätze Aufzeichnungen. Ein Vermittler führt für jeden der von ihm vertretenen Steuerpflichtigen Aufzeichnungen.

Der Mitgliedstaat der Identifizierung legt den Zeitraum fest, in dem der nicht in der Gemeinschaft ansässige Steuerpflichtige diese Aufzeichnungen führen muss. Sonderregelungen für die Erklärung und Entrichtung der Mehrwertsteuer bei der Einfuhr.

Für die Zwecke dieser Sonderregelung gilt Folgendes: Die Mitgliedstaaten sollten gestatten, dass die im Rahmen dieser Sonderregelung erhobene Mehrwertsteuer in einer monatlichen Erklärung elektronisch angemeldet wird. Aus der Erklärung muss der Gesamtbetrag der während des betreffenden Monats erhobenen Mehrwertsteuer hervorgehen. Die Mitgliedstaaten sorgen dafür, dass die Personen, die diese Sonderregelung in Anspruch nehmen, während eines durch den Mitgliedstaat der Einfuhr zu bestimmenden Zeitraums Aufzeichnungen über die Umsätze im Rahmen dieser Sonderregelung führen.

Diese Aufzeichnungen müssen so ausführlich sein, dass die Steuerbehörden des Mitgliedstaats des Verbrauchs feststellen können, ob die erklärte Mehrwertsteuer korrekt ist, und auf Ersuchen des Mitgliedstaats der Einfuhr elektronisch verfügbar gemacht werden.

Die Mitgliedstaaten erlassen und veröffentlichen spätestens am Sie teilen der Kommission unverzüglich den Wortlaut dieser Vorschriften mit. Bei Erlass dieser Vorschriften nehmen die Mitgliedstaaten in den Vorschriften selbst oder durch einen Hinweis bei der amtlichen Veröffentlichung auf diese Richtlinie Bezug.

Die Mitgliedstaaten regeln die Einzelheiten dieser Bezugnahme. Die Mitgliedstaaten teilen der Kommission den Wortlaut der wichtigsten innerstaatlichen Rechtsvorschriften mit, die sie auf dem unter diese Richtlinie fallenden Gebiet erlassen. Diese Richtlinie ist an die Mitgliedstaaten gerichtet.

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