Mündlicher Kaufvertrag. Kann ich dagegen angehen?!


Darüber hinaus habe sich der Kaufpreis für das Grundstück in unerschlossenem Zustand verstanden.

Letzte Urteile des LG Kaiserslautern


Ziel des Verkaufs durch die beklagte Gemeinde war es damals, den Gewerbebetrieb des Klägers anzusiedeln bzw. Um die gewerbliche Nutzung sicherzustellen, wurde in sämtlichen Verträgen eine Regelung dahingehend aufgenommen, dass die Beklagte u.

Zur Sicherung dieses bedingten Rückübertragungsanspruches wurden jeweils Vormerkungen bewilligt und sind in das Grundbuch eingetragen worden. Zur Sicherung des bedingten Anspruchs auf Rückübertragung des Eigentums an dem verkaufte Grundbesitz soll für den Verkäufer eine Vormerkung gem.

Weiter ist dort dem Wortlaut nach bzw. Die Beteiligten bewilligen und beantragen für den Verkäufer an dem verkauften Grundbesitz einzutragen,. Die Vormerkung soll im Range vor dem Vorkaufsrecht eingetragen werden. Das Rücktrittsrecht wurde dementsprechend jeweils durch Eintragung einer entsprechenden Vormerkung in das Grundbuch gesichert. Die übrigen Grundstücke sind mit Betriebshallen und einem Bürogebäude bebaut. Der Kläger hält die Vereinbarung des Rücktrittsrecht aus im öffentlichen Recht wurzelnden Gründen, die im Rahmen des Verwaltungsprivatrechts zu beachten seien, u.

Die Beklagte verhalte sich rechtsmissbräuchlich, wenn sie der Löschung im Grundbuch nicht zustimme. Hinsichtlich des im Mischgebiet liegenden Wohnhaus sei dem Kläger unzulässigerweise die Möglichkeit genommen worden, dieses als reines Wohnhaus zu nutzen. Zumindest das Nutzungsgebot hinsichtlich des wohnbebauten Grundstücks sei planungsrechtlich unzulässig und damit sittenwidrig.

Im Ergebnis gelte dies auch hinsichtlich der beiden anderen Grundstücke. Durch die unbefristete Geltung des Rücktrittsrechts werde die wirtschaftliche Freiheit auch nicht nur unerheblich beeinträchtigt und der Verkehrswert der Grundstücke wohl auch gemindert. Stelle man dem die allenfalls geringwertige Gegenleistung gegenüber, sei das Missverhältnis offenkundig. Die hier getroffene Regelung könne man wie einen Wiederkauf behandeln.

Im Hinblick auf die bestenfalls geringfügige Leistung der Beklagten entspreche allenfalls eine für den Wiederkaufsfall als angemessen erachtete Befristung von insgesamt 20 Jahren der Billigkeit.

Dem Rückübertragungsanspruch der Beklagten stehe keine ausreichende Gegenleistung gegenüber. Dies ergebe sich daraus, dass die Beklagte die Grundstücke nicht subventioniert, sondern vielmehr einen marktüblichen Preis gefordert habe.

Der Quadratmeterpreis für vergleichbare Grundstücke habe zwischen. Darüber hinaus habe sich der Kaufpreis für das Grundstück in unerschlossenem Zustand verstanden. Die Rücktrittsklauseln seien unangemessen. Unter Berücksichtigung der Tatsache, dass andere Bewohner innerhalb des Mischgebietes ihr Haus allein zu Wohnzwecken nutzen dürften, stelle die unbefristete Geltung des Rücktrittsrechts, die es dem Kläger unmöglich mache, beispielsweise aus Altersgründen seinen Betrieb aufzugeben, ohne gleichzeitig Gefahr zu laufen, auch seine Wohnung verlassen zu müssen, ebenfalls eine Benachteiligung dar.

Die Beklagte hebt darauf ab, dass es sich bei den abgeschlossenen Verträgen schlicht und einfach um Grundstückskaufverträge handele, wobei das Motiv der Gemeinde Gewerbeansiedlung gewesen sei, verneint das Rechtsschutzinteresse für den Hilfsantrag und bringt i.

Es handele sich hier nicht um städtebauliche Verträge i. Um sicherzustellen, dass diese Grundstücke, deren Kaufpreis subventioniert gewesen sei, nicht zu Spekulationszwecken benutzt würden, sei das Rücktrittsrecht vereinbart worden. Ferner stellt sich bei der Analyse durchgängig die Frage nach den jeweils adäquaten Vergleichsgruppen. Die Unterscheidung nach den drei Gruppen des wissenschaftlichen Nachwuchses ist nur in Grenzen aussagekräftig, zumal hier keine vollständig voneinander abgrenzbaren Personengruppen betrachtet werden, sondern jeweils Schnittmengen vorliegen.

Die Auswahl von Vergleichsgruppen muss je nach Merkmal entschieden werden. Beispielsweise sind Vergleichsdaten bei Finanzierungsquellen von Promovierenden insgesamt nur wenig sinnvoll, weil Hochschulabsolventinnen und -absolventen, die nicht promovieren, keine Finanzierung über ein Stipendium erhalten können. Zu den Bestandsdaten von Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern wird ein zeitlicher Verlauf seit bis zum aktuell verfügbaren Berichtsjahr Stichtag: Dabei sind die Berichtszeiträume der verschiedenen Datensätze und Studien unterschiedlich.

Um die Komplexität zu reduzieren, werden bei den soziodemografischen Merkmalen, Arbeits-, Beschäftigungs- und Qualifizierungsbedingungen keine Zeitverläufe angegeben. Stattdessen wird hier das jeweils aktuelle Jahr aus der entsprechenden Datenquelle zugrunde gelegt. Hierdurch kommt es zu Einschränkungen in der Vergleichbarkeit, weil die aktuellen Berichtsjahre unterschiedlich sind bis Grund- oder Promotionsordnungen analysiert werden.

An dieser Stelle ist auf den BuWiN zu verweisen, der die gesetzlichen Rahmenbedingungen zumindest der Hochschulpersonalstruktur im Vergleich der Bundesländer bereits untersucht hat ebd. Erstens eine Altersgrenze von unter 35 Jahren. Zweitens die Mindestabschlussnote gut, die in den Promotionsordnungen der Universitäten in der Regel als Voraussetzung für die Annahme als Doktorandin beziehungsweise Doktorand festgelegt ist.

Fügt man dieses Kriterium hinzu, ergibt sich eine Anzahl von Personen. Drittens werden nur Absolventinnen und Absolventen von Universitäten 21 betrachtet, die im Vergleich zu Absolventinnen und Absolventen anderer Hochschultypen mit deutlich höherer Wahrscheinlichkeit eine Promotion antreten.

Potenzial für den wissenschaftlichen Nachwuchs abgeschlossene Prüfungen Hochschulabsolventinnen und -absolventen mit promotionsberechtigendem Abschluss insgesamt Universitäten und Fachhochschulen Nur Universitäten davon unter 35 Jahren davon mit Abschlussnote mindestens gut davon unter 35 Jahren und mit Abschlussnote mindestens gut Quelle: Analysen aus der Absolventenforschung, Münster, S Im Folgenden wird von Personen beziehungsweise Hochschulabsolventinnen und -absolventen gesprochen, obwohl in der Hochschulprüfungsstatistik abgeschlossene Prüfungen dargestellt werden.

Tendenziell liegt die Zahl der Hochschulabsolventinnen und -absolventen unterhalb der Zahl der abgeschlossenen Prüfungen, da anzunehmen ist, dass wenige Personen, mehr als einen Abschluss im Jahr abgelegt haben und Personen im Rahmen der bestandenen Prüfungen daher mehrfach gezählt werden. Danach folgen die Mathematik, Naturwissenschaften Insgesamt zeigen sich bei allen Teilgruppen jedoch periodische Schwankungen der Zahlen im Zeitverlauf, wie anhand von Tab.

Potenzial für den wissenschaftlichen Nachwuchs im Zeitverlauf bis ; abgeschlossene Prüfungen Hochschulabsolventinnen und -absolventen mit promotionsberechtigendem Abschluss insgesamt davon nur an Universitäten davon an Universitäten, unter 35 Jahren und mit Abschlussnote mindestens gut Quelle: Prüfungen an Hochschulen, Sonderauswertung, Wiesbaden; eigene Darstellung 3. Diese Trennung ist notwendig, da für die einzelnen Gruppen jeweils unterschiedliche Datenquellen herangezogen werden müssen.

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der Wirtschaft Über den wissenschaftlichen Nachwuchs im weiteren Sinne, welcher in der Wirtschaft beschäftigt ist, liegen insgesamt sehr wenige Informationen vor. Oft sind dies Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler oder Ingenieurinnen und Ingenieure, die ein Studium an einer Hochschule abgeschlossen haben; 2. Personen, die technische Hilfsarbeiten in Verbindung mit FuE, normalerweise unter Leitung und Aufsicht des wissenschaftlichen Forschungspersonals, ausführen; und 3.

Facharbeiterinnen und Facharbeiter, ungelernte und angelernte Hilfskräfte sowie Lagerverwalterinnen und -verwalter, Verwaltungssachbearbeiterinnen und -sachbearbeiter und Schreibkräfte, die direkt im FuE-Bereich tätig sind. Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft Allerdings wird eine Altersgrenze von unter 35 Jahren festgelegt. Lehrbeauftragte sind nebenamtlich tätig. Einzelne Personen können daher mehrfach in der Statistik erfasst sein, was entsprechende Probleme der Zurechenbarkeit und damit der Interpretation der Daten mit sich bringt.

Bis wurden darunter ebenfalls Gesamthochschulen einbezogen. Wegen der Umwandlung der Gesamthochschulen in Universitäten werden die Gesamthochschulen ab dem Berichtsjahr nicht mehr als eigenständige Hochschulart erfasst und ausgewiesen, sondern der Hochschulart Universitäten zugeordnet.

Personal an Hochschulen, Sonderauswertung, Wiesbaden Betrachtet man die Entwicklung im Zeitverlauf seit Tab. Dieses Wachstum resultiert aufgrund des enormen Anstiegs innerhalb der Gruppe der wissenschaftlichen und künstlerischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Personal an Hochschulen, Sonderauswertung, Wiesbaden; eigene Darstellung 32 Aufgrund von Datenschutzbestimmungen müssen die beiden Personalgruppen Lehrkräfte für besondere Aufgaben und Dozenten und Assistenten zusammengefasst werden.

Hingegen liegen im Unterschied zur Hochschulstatistik Angaben zum Merkmal Promotion auf Personenebene vor, sodass Personen identifiziert werden können, die noch nicht promoviert sind.

Seitdem liegt die Anzahl der Personen mit geringen Schwankungen bei etwa Personen. WGL 35 Statistisches Bundesamt Ausgaben, Einnahmen und Personal der öffentlichen und öffentlich geförderten Einrichtungen für Wissenschaft, Forschung und Entwicklung, Sonderauswertung, Wiesbaden Ausgaben, Einnahmen und Personal der öffentlichen und öffentlich geförderten Einrichtungen für Wissenschaft, Forschung und Entwicklung, Sonderauswertung, Wiesbaden; eigene Darstellung Tab.

Ausgaben, Einnahmen und Personal der öffentlichen und öffentlich geförderten Einrichtungen für Wissenschaft, Forschung und Entwicklung, Sonderauswertung, Wiesbaden; eigene Darstellung Hierbei handelt es sich allerdings nur um etwa die Hälfte aller Promovierenden 36 und es ist unklar, inwiefern sich diese Gruppe von der Gesamtheit der Promovierenden unterscheidet. Die Promotionsquote eines Jahrgangs bestimmt den Anteil von Promovierenden an den Hochschulabsolventinnen und -absolventen, die einen promotionsberechtigenden Abschluss erworben haben.

Da sich dieser Anteil für die Promovierenden aufgrund der aktuellen Datenlage jedoch nicht präzise angeben lässt, wird in Tab.

Hier wird die durchschnittliche Anzahl an abgeschlossenen Promotionen im Zeitraum durch die durchschnittliche Anzahl der Hochschulabschüsse im Zeitraum von geteilt, 39 also: Prüfungen an Hochschulen Fachserie 11, Reihe 4.

Dabei wurde im BuWiN die durchschnittliche Anzahl an Promotionen im Zeitraum durch die durchschnittliche Anzahl der Promotionen im Zeitraum von geteilt, während der Wissenschaftsrat die durchschnittliche Anzahl an Promotionen im Zeitraum durch die durchschnittliche Anzahl der Promotionen im Zeitraum von geteilt hat. Die Unterschiede zu der hier durchgeführten Berechnung bestehen in der Länge der betrachteten Zeiträume und der angenommenen Dauer der Promotion.

Der hier beschriebene Ansatz nimmt durchschnittlich vier Jahre Promotionsdauer an, während die Ansätze des BuWiN und des Wissenschaftsrats von fünf Jahren Promotionsdauer ausgehen.

Dem zeitlichen Verlauf des Bestands kann man sich daher nur annähern und zwar über die in der Hochschulprüfungsstatistik verzeichneten abgeschlossenen Promotionen. Abgeschlossene Promotionen im Zeitverlauf bis Quelle: Es ist zudem vorstellbar, dass es eine Zu- oder Abnahme der Erfolgs- beziehungsweise Abbruchquoten bei Promovierenden im Zeitverlauf gibt.

Bestand Das Potenzial des wissenschaftlichen Nachwuchses liegt bei Personen Personen unter 35 Jahren mit promotionsberechtigendem Hochschulabschluss Personen unter 35 Jahren sind dem wissenschaftlichen Personal an Hochschulen überwiegend an Universitäten zuzuordnen.

In der Wirtschaft gibt es insgesamt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und schätzungsweise von diesen sind unter 35 Jahren alt.

Die Anzahl der Promotionen Nur ein Drittel der Befragten ist 31 Jahre oder älter s. Die Befragten haben im Durchschnitt mit 33 Jahren ihre Promotion abgeschlossen. Prüfungen an Hochschulen, Sonderauswertung, Wiesbaden. Es ist zu vermuten, dass die ProFile-Befragten entweder recht jung sind oder dass Promovierende insgesamt ihr Studium jünger ggf. Aufgrund unterschiedlicher Datensätze kann dies aber nicht geklärt werden.

Analysen aus der Absolventenforschung, Münster, S. Promovierende der Mathematik sind bei Aufnahme der Promotion am jüngsten im Mittel 25,9 Jahre , während Agrarwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler mit 29,4 Jahren zu Promotionsbeginn deutlich älter sind. Diese Unterschiede erklären sich im ProFile-Datensatz durch fachspezifisch unterschiedlich lange Übergangsphasen vom Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung bis zum Studienbeginn und vom Studienende bis zum Promotionsbeginn s.

Laufbahnentscheidungen für oder gegen eine wissenschaftliche Karriere. Ausgaben, Einnahmen und Personal der öffentlichen und öffentlich geförderten Einrichtungen für Wissenschaft, Forschung und Entwicklung, Sonderauswertung, Wiesbaden 57 Statistisches Bundesamt Prüfungen an Hochschulen, Sonderauswertung, Wiesbaden 58 vgl. Mehr Frauen in akademischen Spitzenpositionen: Nur noch eine Frage der Zeit?

Dieser Anteil liegt nach Hauss et al. Dies deutet darauf hin, dass Hochschulabsolventinnen und -absolventen aus Akademikerfamilien häufiger promovieren. Gleichwohl sind auch hier Fächerunterschiede erkennbar: Prüfungen an Hochschulen, Sonderauswertung, Wiesbaden Ausgaben, Einnahmen und Personal der öffentlichen und öffentlich geförderten Einrichtungen für Wissenschaft, Forschung und Entwicklung, Sonderauswertung, Wiesbaden 72 Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft Dies ist unter anderem damit zu erklären, dass in den drei personenstärksten Wirtschaftszweigen im FuE-Bereich auch besonders wenige Frauen beschäftigt sind.

Der Anteil der Promovierenden mit Masterabschluss wird sich in den kommenden Jahren erhöhen. Hierbei zeichnet sich auch ein Anstieg Promovierender mit Fachhochschul-Master ab. Abweichungen gibt es auch bei den Kategorien der Beschäftigung. Angaben zu Stipendiaten liegen nicht vor. Hier werden die Angaben aus der Tabelle berichtet. Zu dem Item liegen laut Flöther Antworten vor S.

Unklar ist dabei erstens, ob diese Zahl stimmt, da die Gesamtzahl der Promovierenden im Text abweichend mit S. Es ist aber davon auszugehen, dass nicht nur Stipendien der Begabtenförderwerke und weiterer Stiftungen einberechnet werden, sondern auch Stipendien bei- So ist in manchen Fächern insbesondere Naturwissenschaften wie Chemie und Physik die Promotion auf einer Mitarbeiterstelle an einer Hochschule Haushalt oder Drittmittel üblich, während in anderen Fächern Kunst- und Rechtswissenschaften, Philosophie, Geschichte und Germanistik höhere Anteile der Promovierenden ohne Beschäftigung sowie Stipendiatinnen und Stipendiaten sind s.

Da nur erwerbstätige Promovierende ausgewiesen sind, ist anzunehmen, dass hier Stipendiatinnen und Stipendiaten nicht erfasst werden s. Bei WiNbus stellt sich die Sachlage etwas anders dar: Hier werden die Stipendiaten von insgesamt neun Förderwerken erfasst, die nicht näher ausgewiesen sind.

Die Daten sollten bei WiNbus und Destatis demnach ansatzweise gleich erfasst worden sein elf vs. Es ist nicht zweifelsfrei gesagt, dass die Destatis Erhebung verlässliche Daten liefert. Belastbare Angaben liegen hier und zu den vier genannten Fächergruppen vor.

Dies gilt insbesondere für ressourcenintensive Fächer in den Natur- und Ingenieurwissenschaften. In dieser Fächergruppe finden sich auch hohe Anteile von Beschäftigten in der Privatwirtschaft. Da die Anteile der einzelnen Fächer entlang der Beschäftigungskategorien ausgewiesen werden, wurde eine Umrechnung vorgenommen. Laborplätzen in den natur- und ingenieurwissenschaftlichen Fächern mitunter entscheidend dafür ist, überhaupt ein Promotionsprojekt durchführen zu können.

In allen Befragungen wird die aktuelle, zum Befragungszeitpunkt vorherrschende Finanzierungsquelle erfasst. Die weiteren sind in einer zweiten Ausbildungsphase wie Referendariat, Trainee, Volontariat oder Selbstständige und Erwerbstätige ohne fest vereinbarte Arbeitszeit.

Forum Hochschule, Hannover, S Bachelorabsolventinnen und -absolventen sind nicht einberechnet. Insgesamt liegen Antworten von Absolventinnen und Absolventen vor S. Abweichend davon wird auf S. In der Tabelle sind nur erwerbstätige Promovierende sowie Absolventinnen und Absolventen, die einer Erwerbstätigkeit und keinem weiteren Studium nachgehen erfasst.

Die Erwerbstätigenquote der Absolventinnen und Absolventen ist nicht angegeben. Demnach würden zwischen 3. Welle Destatis Hochschulpersonalstatistik Privatwirtschaft ohne Bachelor: Die Vergleichsdaten des Hochschulpersonals zeigen, dass sich die Anteile nach Fächergruppen nur gering voneinander unterscheiden. Dabei werden die Unterschiede in den Befristungsanteilen nicht nur durch die Qualifizierung als Promovierende oder Promovierender beziehungsweise wissenschaftlich Mitarbeitende oder Mitarbeitender erklärt, sondern dem öffentlichen Sektor kommt insgesamt ein hoher Erklärungsgehalt zu, denn auch vergleichsweise viele der Hochschulabsolventinnen und -absolventen, die in diesem Sektor tätig sind, sind befristet beschäftigt.

Unterschiede zwischen Fächern beziehungsweise Wirtschaftszweigen sind eher gering. Leider liegen zu diesem Aspekt in den genannten Studien keinerlei Informationen vor. In der öffentlichen Diskussion wird jedoch oftmals kritisiert, dass Promovierende und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter insgesamt von sehr kurzen Laufzeiten einzelner oftmals aufeinander folgender Arbeitsverträge betroffen seien.

Wie erwähnt, wird dabei in Davon mit Fachhochschuldiplom, mit Universitätsabschluss. Die Fallzahlen für die einzelnen Items sind leider nicht angegeben. Erhoben wurden alle befristeten Arbeitsverträge mit wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die innerhalb eines Zeitraums von zwölf Monaten abgeschlossen worden sind.

WiNbus gibt lediglich die durchschnittliche Vertragslaufzeit unkommentiert im Anhang mit zwei Jahren bei einer hohen Standardabweichung von 1,4 Jahren an. Innerhalb der Gruppe der befristet Beschäftigten und hauptberuflich tätigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ohne Professorinnen und Professoren an Hochschulen mit Promotionsrecht betrug die durchschnittliche Vertragslaufzeit demnach 28,3 Monate.

Eine Differenzierung zwischen Fächern wird in den Studien leider nicht vorgenommen. Forum Hochschule, Hannover ebd. Beschäftigungsbedingungen, berufliche Orientierungen und Kompetenzen des wissenschaftlichen Nachwuchses. In der öffentlichen Diskussion wird in diesem Kontext bisweilen hervorgebracht, dass in vielen Fällen Anschlussverträge entstehen bis zur Überbrückung zu einem länger laufenden Folgevertrag oder zum erfolgreichen Abschluss eines Qualifizierungsziels z.

Ein Beitrag zur hochschulpolitischen Diskussion über die Beschäftigungsbedingungen für den wissenschaftlichen Nachwuchs ebd. Bei den Angaben handelt es sich um ein typisiertes naturwissenschaftliches Fach. Leider liegen hierzu lediglich Informationen aus ProFile vor. Demnach verfügen die Promovierenden über ein durchschnittliches monatliches Nettoeinkommen von Euro.

Nicht promovierende Universitätsabsolventen verdienen 18 Monate nach Studienabschluss mit etwa Euro monatlich Euro mehr. Mit einem Drittel ist dieser Anteil unter den Befragten der Germanistik und der Kunstwissenschaft besonders hoch. Die angedeuteten Einkommensunterschiede zwischen den Fächern werden zum einen über die unterschiedlichen Finanzierungs- und Beschäftigungskontexte moderiert. So weisen insbesondere geistes- und kulturwissenschaftliche Fächer Kunstwissenschaft, Philosophie, Geschichte und Germanistik in ProFile höhere Anteile an Promovierenden ohne Beschäftigung sowie Stipendiatinnen und Stipendiaten aus, die tendenziell weniger verdienen als beispielsweise wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an Hochschulen.

Dies erklärt auch die Häufung von besonders niedrigen Einkommen in diesen Fächern. Dabei verdienen männliche Promovierte 4. Personal an Hochschulen, Sonderauswertung, Wiesbaden; eigene Darstellung. Universitäten, Pädagogische, Theologische und Kunsthochschulen. Ausgaben, Einnahmen und Personal der öffentlichen und öffentlich geförderten Einrichtungen für Wissenschaft, Forschung und Entwicklung, Sonderauswertung, Wiesbaden; eigene Darstellung.

Die Diskussion bezieht sich vornehmlich auf Promovierende, die als wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an Hochschulen beschäftigt sind und in Abhängigkeitsverhältnissen von den sie betreuenden und zugleich personalverantwortlichen Professorinnen und Professoren stehen. Informationen zu den tatsächlichen Arbeitszeiten und Zeitbudgets der Promovierenden liegen dabei nur in WiNbus sowie in ProFile vor.

Laut WiNbus wenden Promovierende täglich 7,7 Arbeitsstunden auf. Von den 7,7 Arbeitsstunden werden im Schnitt täglich 4,5 Stunden für die Arbeit an der Promotion aufgewendet, 1,3 Stunden für andere Forschungstätigkeiten, eine Stunde für Lehre und Betreuung sowie 0,9 Stunden für Administration. Selbige wenden nämlich 5,8 von 7,6 Stunden täglich für die Promotion auf. Promovierende an Universitäten und Fachhochschulen sind entsprechend deutlich stärker in der Lehre und Betreuung 1,6 Stunden an Universitäten, 1,8 Stunden an Fachhochschulen sowie in die Administration 1,2 Stunden an Universitäten, 1,3 Stunden an Fachhochschulen eingebunden s.

In ProFile werden Angaben zur tatsächlich geleisteten wöchentlichen Arbeitszeit durch die Promovierenden getätigt. Dabei ergeben sich allerdings Differenzen zwischen den Beschäftigtengruppen beziehungsweise Finanzierungsformen.

Die Unterschiede nach Beschäftigungs- Insgesamt sind die Standardabweichungen bei den Zeitangaben durchgängig hoch bei den Stunden für die Promotion zwischen 2,2 und 2,6 Stunden , sodass auch innerhalb der verschiedenen Beschäftigungskontexte unterschiedliche Zeitbudgets auftreten. In Bezug auf die öffentliche Diskussion ist festzuhalten, dass Promovierende in der Tat unentgoltene zusätzliche Arbeitszeit investieren. In Bezug auf die Tätigkeitsinhalte ist festzuhalten, dass die Promovierenden über alle Beschäftigten- und Fächergruppen hinweg den überwiegenden Teil ihrer Arbeitszeit zur Promotion nutzen können.

Die Belastung durch promotionsfremde Tätigkeiten ist demnach nicht so durchgreifend, wie teilweise dargestellt. Interessanterweise wird die zeitliche Belastung durch promotionsfremde Tätigkeiten durch die Befragten in ProFile als eher gering empfunden.

Fraglich ist dabei, ob und inwiefern dies von den Promovierenden selbst als kritisch und belastend empfunden wird. Studien geben Auskunft darüber, dass die spezifischen Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen von den Promovierenden zumindest akzeptiert werden, weil die Promotionsphase als zeitlich begrenzt und als Investition in die Karriereentwicklung wahrgenommen wird. Ob systematische Verzerrungen im Antwortverhalten vorliegen, ist unklar. Im Vergleich der Fächer wird deutlich, dass Promovierende aus den Ingenieurwissenschaften durchweg positiv bezüglich der eigenen Qualifizierung eingestellt sind.

In Teilen gilt diese positive Einstellung auch für die Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler. Hingegen schätzen weniger Promovierende aus den Geisteswissenschaften ihre Qualifizierung als gut bis sehr gut ein s. Interessanterweise werden hier auch die Vergleichsdaten der nicht promovierenden Hochschulabsolventinnen und -absolventen berichtet. Demnach sind Promovierende trotz objektiv kürzerer Vertragslaufzeiten, hoher Befristungsanteile und trotz geringerem Einkommen beruflich zufriedener als nicht Promovierende.

Laut Flöther ist dies vor allem auf die hohe Abdeckung zwischen Qualifizierung und Tätigkeit zurückzuführen. Besonders hohe Anteile finden sich in ressourcenintensiven Fächern in den Natur- und Ingenieurwissenschaften.

Dies entspricht im Wesentlichen den Zahlen von wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an Hochschulen. Die tatsächliche Arbeitszeit inklusive Arbeit an der Promotion übersteigt die vertragliche Arbeitszeit deutlich. Promovierende sind mit ihrer beruflichen Situation weitgehend sehr zufrieden und schätzen ihre beruflichen Perspektiven überwiegend sehr positiv ein.

Gerade in den vergangenen Jahren sind Elemente strukturierter Promotionsformen etabliert worden, die Unterschiede gegenüber der klassischen Individualpromotion in einem Meister-Schüler- Verhältnis aufweisen und eine Erhöhung der Qualität der Promotionen als übergeordnetes Ziel haben. Der Promotionstyp ist ähnlich wie die Finanzierungsquelle ein wichtiges Differenzierungsmerkmal, da er Unterschiede in den weiteren Rahmenbedingungen für die Promovierenden mit sich bringt und Auswirkungen beispielsweise auf Zeitbudgets, Promotionsdauer und Zufriedenheit mit der Betreuung haben kann.

Die strukturierte Promotion wird im Erhebungsbogen wie folgt definiert: Systematisch aufgebautes Promotionsstudium mit verpflichtendem Ausbildungsprogramm, das aber nicht zwingend in der Prüfungsordnung festgelegt sein muss. Zum strukturierten Promotionsstudium zählen auch Studierende an Graduiertenkollegs und Graduiertenschulen Graduate Schools.

Unklar ist ferner, in welche Kategorie Beschäftigte an Hochschultypen ohne Promotionsrecht verortet werden können. Es ist anzunehmen, dass im Zuge der steigernden Forschungsorientierung von zumindest einigen Fachhochschulen auch die Anzahl an Personen zunimmt, die zeitgleich zu Ihrer Anstellung an einer Fachhochschule eine Dissertation an einer Universität z. Formallogisch kann diese Personengruppe nicht unter die Kategorie externe Promotion gefasst werden, da im Fragebogen das Kriterium ohne Arbeitsverhältnis an einer Hochschule ohne weitere Spezifizierung explizit mit angegeben ist.

Wünschenswert wäre, dass in weiteren Erhebungen Hochschulen mit und ohne Promotionsrecht getrennt erfasst und ausgewiesen werden. Sind Sie derzeit Mitglied in einem Promotionsprogramm z. Es spielt keine Rolle, dass der Vertrag mündlich geschlossen wurde. Das Fahrzeug ist aktuell noch angemeldet. Eigentlich wollte ich es vorher abmelden, aber es ist nur mal Wochenende.

Nun hat der Käufer angeboten, dass er ein rotes Kennzeichen mitbringt und ich meine Kennzeichen und den Fahrzeugschein behalten kann um das Fahrzeug am Montag abzumelden und ihm dann den Schein per Post zu schicken.

Kann ich den Käufer unter diesen Bedingungen ruhigen Gewissens fahren lassen, oder könnte er einen Betrug mit dem noch angemeldeten Fahrzeug machen? Wollte ich mal fragen wie viel die Reperatur kosten mag. Kratzer siehe in Bild. Fahrzeug ist ein Seat Ibiza. Hallo kann ich mein finanziertes Fahrzeug ohne Brief abmelden? Ich will das Auto verkaufen und würde dann mit dem neuen Besitzer es bei der Bank abzahlen. Geben die mir dann iwas zum abmelden weil ixh meine kennzeichen nicht hergeben will und den brief dann direkt zum Käufer schicken will, sodass der Käufer dann das Auto gleich mitnehmen kann.

Natürlich ist es ein privater An- und Verkauf. Können die Infos auch mit in den AUtokaufvertrag rein? Gibt es irgendwelche Muster im Internet? Ich habe vor 2 Tagen mein Fahrzeug verkauft. Das Auto lief aber noch auf Finanzierung über die Bank des Herstellers. Der Käufer , der mein Auto gekauft hat , hat die ablösesumme direkt an die Bank des Herstellers gezahlt. Jetzt ist meine Frage , wenn ich ihm das Auto aushändige , hat er nochmal die Möglichkeit das Geld , was er überwiesen hat zurück zu ziehen nachdem er das Auto hat?

Indem er beispielsweise sagt , ich habe das Geld falsch überwiesen?