Small Caps – Investieren in chancenreiche Nebenwerte und die besten Aktien aus SDAX & Co.


Ab wann sehr lang in diesem Sinne ist, kann man vorher nicht wissen. Worum geht es Dir? Depot der Wahl gefunden? Habe nach dem Studium des Inhaltsverzeichnis von Susan Levermann die Befürchtung es werden noch viele ausschmückende Beilagen neben dem Kennzahlen-Fleisch präsentiert die ich nicht benötige. Schreib an iShares und frag nach.

Wichtig: Wir sind keine Profis


Seit Jahren sind diese Ausschüttungen steigend. Und auch die Aktien- und Anleihenfonds zahlen einmal pro Jahr die Ausschüttungen aus. Der Hauptstrom meines passiven Einkommens setzt sich aus Dividenden und Ausschüttungen zusammen. Dieses Jahr werde ich bei über 2. Das ist für einen Dividendensammler nicht viel, aber ich habe auch kein reines Dividendendepot.

Für nächstes Jahr plane ich mit einem Ertrag in Höhe von 2. Mein Freistellungsauftrag ist häufig schon nach wenigen Monaten ausgeschöpft. Immer stärker wachsen die Peer2Peer-Kreditmärkte über die ich ja schon häufig berichtet habe.

Auch hier lässt sich ein hervorragendes passives Einkommen generieren. Seit drei Jahren bin ich bei sechs Marktplätzen mit von der Partie und habe in insgesamt in mehrere Privatkredite investiert. Jeden Monat erhalte ich jetzt einen prozentualen Tilgungsanteil zurück und bekomme zusätzlich meine Zinsen dafür. Über 40 Euro sind es bisher monatlich, die ich erhalte. Im Schnitt sind das neun Prozent Zinsen von den unterschiedlichen Plattformen. Das erhaltene Geld lasse ich automatisch in weitere Kredite reinvestieren, um so jeden Monat noch mehr passives Einkommen zu generieren.

Mehr über meine P2P-Kredite erfährst du hier. Insgesamt erhalte ich als pro Monat also ca. Mein Ziel für Einen wichtigen Punkt muss ich vor dem Fazit aber noch klären. Oft kommt nämlich die Frage, ob nicht die Aktiengewinne auch passives Einkommen sind.

Das sind sie definitiv nicht, denn die Börse und Aktienkurse lassen sich nicht planen. Als aktiver Anleger musst Du ja auf die sich ändernden Gegebenheiten an den Märkten reagieren.

Kommen wir jetzt mal zur titelgebenden Kernfrage: Ist passives Einkommen nun Fluch oder Segen? Soll ich nicht lieber auf thesaurierende ETFs setzen, damit ich die Dividenden nicht gleich wieder ausgebe oder vergesse, sie gewinnbringend anzulegen? Das Ziel sollte sein, passives Einkommen immer wieder zu reinvestieren.

So arbeitet das frische Geld gleich wieder für Dich. Dann solltest Du eher auf thesaurierende Fonds bzw. ETFs setzen, die die Erträge umgehend wieder reinvestieren. Dort zahlst Du den Löwenanteil beim Verkauf die Steuern. Dann müssen schnell dreistellige Steuerbeträge bezahlt werden. Mittlerweile habe ich allein über Euro an Devisen über einen in US-Dollar notierten Fonds verdient — und den Gewinn auch realisiert.

Hier fielen hohe Steuern an, aber wenn Du an der Börse erfolgreich sein willst, darfst Du nicht wegen Steuern alles über den Haufen werfen. Letzendlich musst Du selbst entscheiden, auf welchen Einkommensstrom Du setzen möchtest. Ich persönlich empfinde das passive Einkommen als Segen, den ich jedes Jahr erhöhen möchte. Von diesen Einkünften investiere ich alles wieder in neue Aktien, um das Geld gleich wieder für mich arbeiten zu lassen.

Du siehst aber auch: Auch für das passive Einkommen muss ich einiges machen. Als Dividendensammler legst Du ja beispielsweise an, um irgendwann von den jährlichen Dividenden gut leben zu können. So etwas geht natürlich nicht von heute auf morgen, weshalb es so wichtig ist, eher heute als morgen mit der Vermögensbildung anzufangen. Dann musst Du nur einmal im Jahr für das Rebalancing sorgen. Es liegt an Dir wie Du Dein Vermögen aufbaust! Dann hast du aber auch kein passives Einkommen.

Mit diesem Artikel nehme ich an seiner Parade teil. Schaut Euch bitte auch die anderen Beiträge zu diesem Thema an. Da gibt es einige tolle Artikel zu entdecken, die Dir beim Thema passives Einkommen weiterhelfen können. So wirst Du produktiver! Mehr über meine Erfahrungen bei Auxmoney.

Mehr über Viainvest, Mintos und Estate Guru. Mehr über Girokonten und Kreditkarten. Wie du jedes Jahr Euro verlierst. Oliver von Frugalisten will mit 40 in Rente gehen. Hier geht es zu Teil 1 der Renten-Serie: Damit die Rente auch morgen noch reicht! Hier geht es zu Teil 2 der Renten-Serie: Was ist die Rentenversicherung? Hier geht es zu Teil 3 der Renten-Serie: Rente in den USA. Hier geht es zu Teil 4 der Renten-Serie: Letzte Aktualisierung am 8.

Dann musst Du in der Regel auch nur einmal — dann aber ordentlich — Steuern zahlen. Auch auf thesaurierende Erträge zahlt man die Steuer sofort. Man braucht keine Ausschüttungen, um jährlich seinen Freistellungsbetrag auszuschöpfen. Dividenen sind nämlich keine Renditen. Der Betrag, den man ausgezahlt bekommt, wird einem im Depot abgezogen.. Durch die Dividenezahlung verschiebt sich nur dein Geld vom Depot zum Tagesgeldkonto — das ist in meinen Augen kein zusätzliches Einkommen…. Bei mir bleibt die Dividende auf meinem Depotkonto.

Ich verdiene durch die Dividende ja Geld ohne etwas dafür tun zu müssen — auch wenn sie letztendlich vom Aktienkurs abgezogen wird. Das ist in meinen Augen passives Einkommen.

Genau wie beim Girokonto ist bei den Aktien der Kurs gesunken und das Depot hat einen geringeren Wert. Und das auch nur, wenn man die Ausschüttung ohne Kosten und Steuern direkt wieder reinvestiert. Die Frage vom Finanzdurchblick ist schon sehr berechtigt. Die Geldstromquelle wird aber kleiner. Man kann Dividenden daher nicht mit Zinszahlungen vergleichen. Das Bild eines Baums, der zusätzliche Früchte abwirft oder das einer Kuh, die zusätzlich Milch produziert, hinkt hier.

Also, ich kann Eure Anmerkungen nachvollziehen und finde die Diskussion auch echt interessant. Jetzt musste ich meine Meinung selbst noch einmal überdenken. Und mit Deiner plausiblen Erklärung zur Rendite bin ich auch einverstanden. Im Artikel habe ich ja das Beispiel eines Dividendensammlers gebracht. Wenn dieser dann zur Rente Warum wird dann aber die Quelle kleiner, wenn ich nicht gezwungen bin, Aktien zu verkaufen?

Die Dividenden steigen doch momentan ordentlich. Meine Dividenden investiere ich ja gleich wieder und profitiere dort dann auch vom eventuellen Aufschwung des neuen Aktienwerts.

Das ist dann aber kein passives Einkommen, denn ich habe es ja aktiv reinvestiert. Das ist ja auch die Definition, die ich im Artikel verwende. Wenn ich Einkommen über Aktien generieren möchte, muss ich sie aktiv verkaufen und die Gewinne realisieren. Bei der Dividenden-Aktie muss ich es nicht, sondern behalte die Aktie und erhalte eine Auszahlung in Dividendenform — auch wenn die Dividende dann davon abgezogen wird.

Ich habe dann aber auch keine Orderkosten, sondern Steuern, die ich eventuell zahlen muss. Oder sehe ich das falsch? Man muss hier zwischen zwei prinzipiellen Vorgängen unterscheiden: Die Entnahme eines Betrags von einem Vermögen 2. Das Wachstum des Restvermögens. Du reduzierst damit aber Dein Vermögen um diesen Wert. Es ist prinzipiell sogar vergleichbar mit dem Verkauf von Aktien fondsanteilen. Auch diese sind dann verkauft und erwirtschaften kein Vermögen mehr.

Die Quelle für zukünftige Erträge wird kleiner. Damit der Betrag der Ausschüttung jährlich der gleiche ist, muss demnach der Kurs zwischen zwei Ausschüttungen den Ausschüttungsbetrag aufholen.

Nur wenn der Kurs entsprechend mitwächst, funktioniert das Prinzip der prozentualen Ausschüttung. Wir sind in einer Phase steigender Aktienkurse, da sind steigende Dividendenzahlungen wenig verwunderlich.

Ohne diese Kurszuwächse würde demnach die Quelle der Dividenden und damit bei gleicher prozentualer Ausschüttung auch der Betrag kleiner. Klar profitierst Du von Aufschwung des Aktienwerts. Auch hier ein Beispiel: Deine Frage, was jetzt aktiv oder passiv an dem Vorgehen ist, musst Du für Dich selbst entscheiden. Für mich entscheidet nicht die Frage, ob ich den Teilverkauf meines Vermögens auslöse oder ob ein Unternehmen diesen Schritt ausführt. Ich persönlich sehe die passive Anlage darin, dass ich Geld in den Aktienmarkt stecke und dieser den Wert ohne mein Zutun im Mittel!

Trader, Einzelaktienanleger mögen da einen höheren Aufwand als ich treiben. Ich frage mich immer wieder, warum du Dir den Spitznamen Dummerchen gegeben hast. Deine Kommentare haben immer einen Mehrwert und sind echt gut!

Musste ich gerade mal loswerden. Ich trete in Diskussionen zumindest nicht mit der Attitüde auf: Ihr doof — ich King! Zumindest hoffe ich, dass es so rüber kommt. Klar, mit ein paar grundlegenden Dingen der Geldanlage habe ich mich beschäftigt, aber ich bin weit davon entfernt, echte Ahnung zu haben.

Ich freue mich also immer, wenn mir jemand Denkfehler oder Fehleinschätzungen näherbringt. Schwer vorstellbar, aber danach war die Einstellung zu Geld, Leben, Gegenwart und Zukunft eine andere. Herr Dummerchen, leider machen sie einen kleinen Gedankenfehler: Zwar besteht eine gewisse Korrelation zwischen Dividende und dem Aktienkurs, jedoch wird der Aktienkurs durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Dies ist nur so, wenn der Aktienkurs den tatsächlichen Wert des Unternehmens abbildet.

Die Stärke einer Dividende ist aus meiner Sicht, dass sie nicht von Angebot und Nachfrage bestimmt wird, sondern direkt vom Unternehmen. Ein Unternehmen könnte an der Börse nur einen Euro Wert sein, jedoch Milliarden Gewinn machen; diese Milliarden als Dividende ausschütten und der Aktienkurs bewegt sich parallel kein Stück.

Im Internet wird üblicherweise geduzt — Du darfst mich gerne mit Du oder Dummerchen ansprechen. Eine Korrelation wenn man den Begriff im mathematischen Sinne betrachtet gibt es bestimmt nicht zwischen Dividende und dem Aktienkurs. Einen Zusammenhang zwischen dem Kurs vor der Dividendenzahlung, der Ausschüttung und dem Kurs danach gibt es aber zweifelsfrei.

Da Du mir dem Dummerchen das augenscheinlich nicht glaubst, kann ich vielleicht mit anderen Verweisen überzeugen: Wenn ein Unternehmen einen Betrag als Dividende ausschüttet, ist es um diesen Wert ärmer.

Dadurch sinkt üblicherweise der Kurs siehe oben. Alles andere wäre doch auch irgendwie nicht ganz logisch, oder? Diesen Effekt erwähnen die von mir genannten Quellen auch. Es spielt dabei auch keine Rolle, ob der Kurs gerade den wahren Wert eines Unternehmens widerspiegelt oder einen über- oder untertriebenen Wert: Ist der aktuelle Kurs eines Unternehmens Euro egal ob realistisch oder nicht und gibt es 1 Mio.

Aktien dieses Unternehmens im freien Handel, so ist die Marktkapitalisierung Mio. Schüttet das Unternehmen nun 1 Mio. Euro aus, so sinkt der Kurs eben um ein Prozent also einen Euro pro Aktie. Warum sollte das bitte schön nicht so sein? Das glaubst Du nicht wirklich, oder? Wenn ein Unternehmen Mrd. Gewinn macht, ist das üblicherweise nichts, was hinter verschlossenen Türen passiert.

Der Wert der Aktie wird das repräsentieren. Vielleicht nicht exakt, da es jederzeit Über- und Untertreibungen gibt, aber im Mittel wird der Kurs um den Wert des Unternehmens pendeln. Der Finanzwesir hat das in einem der Podcasts, die er mit dem Finanzrocker produziert, mal ganz passend mit einem Hund beschrieben, der mit seinem Herrchen spazieren geht — mal läuft der Hund vor, mal trottet er hinter dem Herrchen hinterher.

Im MIttel bewegt er sich aber um sein Herrchen. Ich wüsste nicht, wann ich etwas über Sinn oder Unsinn von Dividendentiteln geschrieben haben sollte. Ich vertrete lediglich die Ansicht, dass Dividenden nicht aus dem Nichts, also zusätzlich zu dem aktuellen Depotwert, generiert werden.

Mit einem gewissen Finanzpolster im Rücken wäre das aber durchaus ein Ziel. Wer es sich leisten kann, auch heute schon das zu tun, was er sich im Zusammenhang mit finanzieller Unabhängigkeit erträumt, sollte dies sofort tun.

Er erreicht die finanzielle Unabhängigkeit vielleicht gar nicht oder erst später, da er weniger verdient, dafür lebt er aber unmittelbar ein Leben, das ihn erfüllt und glücklich macht. Es lohnt sich also genau und nicht nur oberflächlich zu prüfen, ob die Träume nicht doch bereits jetzt erfüllbar sind.

Bei mir waren sie es. Leider war ich komplett eingespannt mit meinem neuen Podcast-Projekt. Aber Holger hat einfach einen tollen Blog und es freut mich, dass Dich sein Blog so animiert hat. Das ist wirklich ein sehr gelungener Post bei Zendepot inklusive interessanter Diskussion in den Kommentaren. Ich bin da übrigens ganz bei Dir. Das Ziel ist, ein glückliches Leben zu führen. Nicht erst in der Zukunft, sondern immer.

Ich arbeite wirklich gerne in meinem Job. Das geht aber nicht so einfach bei mir Elternzeit ist da übrigens eine ganz fantastische Erfindung!! Ausserdem kann sich die Begeisterung auch legen. Was heute spannend ist, mag in 10 Jahren vielleicht langweilig sein. Ich sehe bei mir auf der Arbeit einige Kollegen über 50, die früher auch mit Elan dabei waren. Mit den Jahren hat sich dann eine gewisse Unzufriedenheit breit gemacht.

Das ist wirklich traurig, da sie ein glücklicheres Leben hätten führen können, wenn sie denn rechtzeitig Vermögen aufgebaut hätten. Ich möchte nicht in diese Position kommen. Wenn ich morgen meinen Job verlieren sollte, dann ist das nicht der Weltuntergang. Mein Finanzpolster wird es abfedern. Ich bin dadurch viel entspannter. Vermögen ist damit auch eine Versicherung, die mich entspannter schlafen lässt.

Da sind mir einige tolle Artikel aufgefallen, die ich Dir nicht vorenthalten möchte. Es gibt einige hundert Artikel oder Forenthreads zu diesem Thema, aber so diskussionsreich ist kaum einer. Das ist mir sehr bewusst und üblicherweise kommentiere ich das auch nicht. Das mache ich nur, wenn ich das Gefühl habe, dass man meine Argumente auch ernst nehmen könnte und an einer sachlichen Diskussion interessiert ist.

Ich habe nämlich nichts gegen Dividenden, denke aber, dass sie in meinen Augen mitunter nicht ganz richtig eingestuft werden. Die von Dir verlinkten Artikel erläutern leider alle nicht, in wie fern hier tatsächlich die Dividendenzahlung ein Einkommen generieren — der Zusammenhang wird einfach postuliert. Passiv ist ganz sicher der Vorgang, dass aus der Vermögenstorte für mich ein Stück herausgeschnitten wird und mir auf den Teller gelegt wird, d.

Auch das Wachstum der Resttorte passiert passiv. Einkommen ist es für mich trotzdem nicht. Die Dividendenzahlung erhöht nicht mein Vermögen, sondern teilt es nur in zwei Teile auf. Die zwischen den Dividendenzahlungen erfolgenden Zuwächse stellen für mich tatsächlich einen Wertgewinn dar. Ich fürchte an genau dieser Stelle unterscheiden sich die Einschätzungen: Oder man geht davon aus, dass die Dividendenausschüttungen den Wert des Unternehmens überhaupt nicht ändert obwohl der Kurs der Aktie sinkt — warum wohl?!

Dann entsteht die Dividendenzahlung auch aus dem Nichts. Auch Ihr geplanter Anlagezeitraum ist von Bedeutung: Steht eher ein langfristiger Vermögensaufbau im Vordergrund oder soll das Vermögen eher flexibel und werterhaltend angelegt werden? Wertpapiere, die höhere Erträge versprechen, sind riskanter als weniger rentierliche Anlagen.

Mit einem Aktienfonds investieren Sie mit nur einem Wertpapier in eine breite Palette an Aktien, die der Fondsmanager für chancenreich erachtet. Aktienfonds eigenen sich vor allem für chancenorientierte Anleger mit längerem Anlagehorizont. Die realistische Renditeerwartung liegt langfristig bei fünf bis zehn Prozent pro Jahr.

Da auch die Kurse von Aktienfonds Schwankungen unterliegen, deutlich steigen aber mitunter zeitweise auch deutlich nachgeben können, eignen sich Aktienfonds vorwiegend für Anleger, die auch bei einer Börsenflaute und Kursrückgängen noch ruhig schlafen und Kursrücksetzer aussitzen können.

Mit einem Rentenfonds auch Anleihenfonds genannt investieren Sie in festverzinsliche Wertpapiere von Staaten, Ländern oder Unternehmen. Dabei hängt die Höhe des Zins unmittelbar vom Risiko ab. Unternehmen und Staaten müssen den Anlegern umso mehr Zinsen bieten, je höher das Ausfallrisiko ist, also die Gefahr, dass die Schulden nicht bedient werden können. Vorteil auch für Rentenfondsanleger: Zur Rentenfonds-Suche Auch unter den Rentenfonds gibt es unterschiedlich risikoreiche: Investoren, die nicht selbst über die Anlageklasse entscheiden wollen, finden in vermögensverwaltenden Multi Asset- oder Mischfonds geeignete Produkte.

Hier entscheidet das Fondsmanagement auf Basis der im jeweiligen Fondsprospekt festgelegten Regeln, ob der Schwerpunkt eher auf Aktien oder Anleihen gelegt wird — mehr zu diesem Thema lesen Sie in unseren Ratgeberartikeln Mischfonds kaufen und Multi Asset Fonds kaufen.

Hier lesen Sie mehr zur Mischfonds-Suche. Anders als Mischfonds, investieren Dachfonds nicht selbst in Aktien oder Anleihen. Stattdessen investiert der Dachfondsmanager in andere Fonds, die sogenannten Zielfonds. Auch hier gibt es unterschiedliche Arten von Dachfonds.

Beispielsweise Dachfonds, die nur in hauseigene Fonds investieren z. Mehr Informationen zur Dachfonds-Suche gibt es hier. Bei Zielsparfonds auch Lebenszyklusfonds oder Target-Fonds genannt handelt es sich um eine relativ neue Fondsgattung, die in erste Linie für die private Altersvorsorge aufgelegt werden. Je weiter das Zieldatum entfernt, desto höher der risikoreichere Aktienanteil.

Je näher das Zieldatum und damit der Rentenbeginn rückt, desto höher der Anteil an festverzinslichen Wertpapieren. Mehr Informationen zu Zielsparfonds. Etwas anders gestrickt sind hingegen Garantiefonds: Die Kehrseite der Medaille: Wie jede andere Versicherung kostet auch diese Garantie etwas — und zwar Renditepunkte. Diese Absicherung kostet den Fondsanleger mehrere Prozentpunkte pro Jahr. Neben den genannten existieren zahlreiche weitere Fondsarten. Mit Immobilienfonds investieren Anleger in Immobilienprojekte.

Geldmarktfonds versprechen ihren Anlegern hingegen eine günstige und vor allem fungible Alternative zum Tages- und Festgeld. Nach der Wahl der Fondsgattung geht es nun darum, die besten Fonds der von Ihnen ausgewählten Kategorie zu finden und gegenüberzustellen.

Ein solches Gespräch sollten Sie aber immer mit einer gehörigen Portion Skepsis angehen. Denn Finanz- und Bankberater erhalten in der Regel interne Zielvorgaben und haben ein Interesse daran, die eigenen Produkte zu verkaufen. Empfehlenswert ist es daher, die Fondssuche in Eigenregie durchzuführen.

Kommen mehrere Fonds in die engere Auswahl, können Sie zudem noch die Gebühren der Fonds miteinander vergleichen. Neben dem Ausgabeaufschlag, den Sie über Fondsvermittler und ausgewählte Online-Angebote wie dem finanzen. Investieren Sie, je nach Anlagevermögen, in mehrere Fonds, die unterschiedliche Strategien und Investmentschwerpunkte abdecken. Nutzen Sie zum Fondsvergleich auch den Fondsfinder auf finanzen. Dort können Sie Fonds ganz einfach nach verschiedensten Kriterien auffinden und miteinander vergleichen.

Investmentfonds gibt es in ausschüttenden und thesaurierenden Varianten. Häufig gibt es den gleichen Fonds auch in beiden Varianten mit unterschiedlichen Wertpapierkennnummern. Bei thesaurierende Fonds werden die Erträge hingegen nicht ausgeschüttet, sondern unmittelbar reinvestiert.

Der Wert Ihrer Fondsanteile erhöht sich dadurch. Einen Unterschied gibt es jedoch hinsichtlich der Besteuerung: Grundsätzlich sind laufende Erträge sowohl bei thesaurierenden wie ausschüttenden Fonds abgeltungssteuerpflichtig.

Allerdings spielt der Zeitpunkt eine Rolle, wann der Fonds die Einnahmen als erwirtschaftet verbucht. Bei ausschüttenden Fonds ist der Auszahlungstag für die Steuerpflicht relevant.

An diesem Tag wird die Abgeltungssteuer einbehalten. Bei einem thesaurierenden Fonds gelten die Erträge hingegen erst am Ende des Geschäftsjahres als steuerlich zugeflossen.

Beim Ausgabeaufschlag handelt sich um eine einmalige Gebühr, die beim Erwerb von Fondsanteilen anfällt. Die Höhe des von der Kapitalanlagegesellschaft festgelegten Ausgabeaufschlags ist von Fonds zu Fonds unterschiedlich und liegt bei vielen Fonds bei etwa einem bis fünf Prozent. Beim Fondskauf ist der Ausgabeaufschlag, den Fondsanleger beim Kauf eines Investmentfonds zahlen müssen, ein erheblicher Kostenfaktor.

Sparen Sie sich diese hohen Kosten! Die Qualität eines Fonds hängt wesentlich von der Person des Fondsmanagers ab. Er trifft die Entscheidung darüber, welche Wertpapiere Eingang in den Fonds finden und welche nicht. Zudem investieren die besten Fondsmanager weitgehend unabhängig von bestimmten Vergleichsindizes, während andere häufig mehr oder weniger einen Börsenindex nachbilden.

Für die Nachbildung eines Fonds benötigen Sie aber keinen Fondsmanager. Nur Fondsmanager, die gezielt in einzelne Aktien, Branchen oder Märkte investieren und diese im Vergleichsindex über- oder untergewichten dürfen, können auch den Markt schlagen bzw.

Recherchieren Sie vor dem Fondskauf auch nach den Erfahrungen des Fondsmanagers. Wie lange managt der Fondsmanager diesen Fonds bereits, welche Fonds hat er zuvor gemanagt und wie haben diese Fonds unter seinen Fittichen abgeschnitten?

Welche Anlagestrategien sind erfolgversprechend? Welche Aktien, Fonds und Derivate empfehlen die Börsenprofis? Jetzt einsteigen oder eher abwarten? Informieren Sie sich jetzt über unsere aktuellen Webinare: Wieso sollten Sie in schwierigen Börsenzeiten auch auf passive Strategien setzen? Attraktive Renditen mit nachhaltigen Investments Technischer Ausblick auf So ist die charttechnische Lage und so geht's weiter Warum und wie sparen: Altersvorsorge und Vermögensaufbau im Blick.

Auch mit kleinen Beträgen lässt sich ein Vermögen aufbauen. Mit einem Fondssparplan können auch Kleinanleger mit geringen monatlichen Beträgen die Vorteile von Investmentfonds nutzen. Schon mit monatlichen Zahlungen von beispielsweise 50 Euro können Anleger damit breit gestreut in Aktien, Immobilien oder Anleihen anlegen.