Aktienbestand von Swissquote bis 2017

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Wem gehört der börsennotierte Mittelstand? Henderson Global Dividend Index - Februar Investoren der Deutschland AG 4. September Jährliche Höchst- bzw. Woraus genau sich der Gewinn — aber auch, man kann es leider nicht oft genug sagen, der Verlust, beim Aktienhandel ergibt, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Entscheident ist letzten Endes immer, wann man eine Aktie gekauft hat, und wann man sie verkauft hat.

War man Teilhaber des betreffenden Unternehmens in guten und wirtschaftlich starken Phasen , oder hat man eine Aktie immer nur genau dann besessen, wenn es schlecht lief? Aktien werden gekauft und verkauft, um sowohl an den Aktien selbst als auch mit dem Handel von ihnen Geld zu verdienen. Das ist auf zweierlei Art und Weise möglich. An den Aktien wird mit den Dividendenausschüttungen verdient, und mit den Aktien am womöglich vorhandenen Kursgewinn.

Es handelt sich um das klassische Prinzip des Angebots und Nachfrage. Einfluss nehmen kann der Aktionär nur auf seinen eigenen Aktienbestand im Aktiendepot.

Er entscheidet eigenverantwortlich über den An- und Verkauf von Aktien, indem er selbstständig mit ihnen handelt. Das ist das eigentliche Salz in der Suppe, um mit den Aktien Geld zu verdienen. Der Aktienwert wird durch den tagesaktuellen Kurswert bestimmt. Dieser Kurswert bestimmt den Preis, zu dem eine Aktie aktuell gehandelt wird. Kurssteigerungen sind vereinfacht gesagt gleichbedeutend mit einem Geldverdienen an Aktien.

Ausschlaggebend ist die Auswahl der richtigen Aktien sowie der genau passende Zeitpunkt für deren An- und Verkauf. Der Aktionär geht davon aus und ist zuversichtlich, dass der Aktienkurs in den kommenden Tagen oder Wochen steigt.

Kompliziertere Gestaltungen, etwa dass man auch auf fallende Kurse wetten kann, wollen wir an dieser Stelle bewusst nicht vertiefend darstellen.

Nun hat man als Privatanleger keinen unmittelbaren Einfluss auf die Kursentwicklung der Aktie. Der Aktienbestand kann erst durch den Aktienverkauf zu Geld gemacht werden. Alternativ bleiben die Aktien dann im Depot, wenn man von weiter steigenden Ankaufspreisen ausgeht. Gerade hier versagen aber oft Privatanleger. Wenn eine Entwicklung steil und toll nach oben zeigt, wird man oft hoffen, dass diese Entwicklung sich so auch in der Zukunft fortsetzt. Natürlich könnte es tatsächlich der Fall sein, dass man durch die längere Haltedauer noch mehr Geld an der Aktie verdient.

Genauso kann jedoch auch auch ein anderer Trend einsetzen, der Verluste anhäuft. Psychisch ist es oft nicht leicht, sich dann auch wirklich von diesem Wert zu trennen. Wenngleich beim Traden viel von Psychologie gesprochen wird, so handelt es sich letztendlich um eine nüchtere Güteabwägung von Zahlen, Daten und Fakten. Der entscheidungsfreudige Aktionär kann im richtigen Moment durchaus viel Geld verdienen. Oftmals muss er auch etwas wagen, um zu gewinnen.

Überlegungen, wie die anderen Markteilnehmer in welcher Situation reagieren könnten lohnen sich immer. Letzten Endes, da wiederholen wir uns gerne, handelt es sich um ein Spiel mit Angebot und Nachfrage. Solide wirtschaftende Unternehmen liefern sicher gute Argumente für einen Kauf eben dieser AG, jedoch hängt der tatsächliche Preis letzten Endes davon ab, ob auch andere Marktteilnehmer dieses so sehen. Gewinnausschüttungen in Form von Dividendenzahlungen Auch wenn die allermeisten Menschen beim Thema Aktien-Handel wahrscheinlich die Kurse bei Ankauf und Verkauf im Blick haben, darf man einen ganz wichtigen Renditefaktor nie aus den Augen lassen.

Gemeint ist die Dividendenrendite. Viele Unternehmen, die erfolgreich in ihrem Gebiet tätig sind, lassen ihre Teilhaber in Form von jährlichen, halbjährlichen oder gar quartalsweisen Dividendenzahlungen an diesem Erfolg teilhaben. Dividende meint also die Bar-Ausschüttung an jeden Aktionär zu einem gewissen Stichtag. Auf das Geld verdienen mit der Dividende hat der einzelne Aktionär so gut wie keinen Einfluss. Die Auszahlung respektive Ausschüttung der Dividende richtet sich weitgehend nach dem Geschäftsergebnis des Unternehmens.

Im Benehmen mit dem Aufsichtsrat empfiehlt der Vorstand den Aktionären in der Hauptversammlung, ob und wenn, in welcher Höhe je Aktie eine Dividende gezahlt wird. Dieser Vorschlag wird sachlich begründet und in aller Regel von den Aktionären so akzeptiert. Der Verdienst mit einer Dividende an der einzelnen Aktie wird als Dividendenrendite bezeichnet. Sie bezeichnet die prozentuale Relation zwischen der Dividende und dem darauf bezogenen Kurswert der Aktie. Eine Dividende von drei Euro ist bei einem Aktienkurswert von sechzig Euro deutlich höher als bei einem Kurswert von hundert Euro.

Langfristig orientierte konservative Anleger achten nicht selten ganz besonders auf die Dividendenmarke einer Aktie. Eine stetig Jahr für Jahr erhöhte Rendite lässt jedes Anlegerherz höher schlagen.