Die zehn Top-Skills für Ihre zukünftige Karriere

02/05/ · Für die vorliegende Berechnung haben die Analysten die Arbeitsplätze in Deutschland detailliert nach Berufen aufgeschlüsselt und die Ergebnisse der Author: Tobias Kaiser.

Haupttreiber dieser Entwicklung ist die Sharing Economy, die immer mehr Menschen dazu veranlasst, Dienstleistungen über Onlineplattformen anzubieten. Über Onlineplattformen können Anbieter und Nachfrager von Büroräumlichkeiten und Arbeitsplätzen rasch zusammen geführt werden.

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Sie bieten gemeinsam etwas mehr als 1‘ Arbeitsplätze an. Eine von Deloitte in Zusammenarbeit mit dem Verband Coworking Switzerland durchgeführte Umfrage zeigt jedoch eine steigende Nachfrage: 64% der Anbieter berichten über eine Zunahme der Nachfrage, lediglich bei 6% habe sie abgenommen. 74% der Befragten gehen zudem davon aus, dass die Nachfrage weiter steigen wird. Fast die Hälfte.

Das jedenfalls prognostiziert das Weltwirtschaftsforum WEF. Und so lauteten die Antworten:. So zum Beispiel unsere Gabe, Probleme zu erkennen, in ihre Einzelteile zu zerlegen sowie ungewöhnliche und zugleich sinnvolle Lösungsmöglichkeiten zu entwickeln. Weil dafür unsere individuellen Erfahrungen ausschlaggebend sind, braucht es zukünftig weit mehr, als Fachwissen in einem speziellen Bereich: Lebenslanges Lernen wird geradezu unvermeidbar.

Die Studie prognostiziert, dass Mitarbeiter bis zum Jahr durchschnittlich Tage in Umschulungen und Weiterbildungen investieren. Inzwischen zählt sie unter den befragten Arbeitgebern zu den drei wichtigsten Kompetenzen, die Arbeitnehmer mitbringen sollten. Der Grund dafür liegt auf der Hand: In Zeiten, in denen immer neue Technologien auf den Markt streben, braucht es kreative Menschen, die diese entwickeln und auf neue Produkte und Dienstleistungen anwenden können.

Technologiedesign und Programmierung Auch die Nachfrage nach Technologiekompetenz steigt in den kommenden Jahren weiter rasant. Allen voran Design und Programmierung werden den befragten Arbeitgebern zufolge in diesem Bereich gefragt sein.

Kritisches Denken und Analyse Wenn in immer mehr Bereichen des täglichen Arbeitslebens Automaten eingesetzt werden, bekommen menschliche Logik und Argumentation einen neuen Stellenwert. Die Anforderung an Mitarbeiter, die Nutzung der neuen Technologien kritisch zu beurteilen und den Unternehmen beim Maschineneinsatz unterstützend zur Seite zu stehen, steigt. Führung und sozialer Einfluss Führungskräfte werden künftig noch stärker gefordert sein, ihre Mitarbeiter für den digitalen Wandel zu motivieren und Talente und Fähigkeiten vor dem Hintergrund der neuen Technologien gezielt zu entwickeln.

Emotionale Intelligenz Auch die Bedeutung emotionaler Intelligenz steigt, denn sie ist ein wichtiger Aspekt, der die menschlichen Mitarbeiter von Automaten abgrenzt. Arbeitgeber werden deshalb zukünftig noch stärkeren Wert darauf legen, Arbeitskräfte einzustellen, die empathisch, sozial und teamfähig agieren und sich der Reaktionen anderer sowie ihrer eigenen Auswirkungen auf andere bewusst sind. Denn einerseits wird es noch viele Jahre dauern, bis Roboter technologisch wirklich in der Lage sein werden, alle Aufgaben zu übernehmen, die ihnen zugetraut werden.

Zudem könnte sich auch gesellschaftlicher Widerstand gegen die zunehmende Technologisierung regen. Dass es irgendwann soweit ist, daran haben die Autoren der Untersuchung allerdings keinen Zweifel. Einige Berufe drohen denn auch, beinahe ganz auszusterben: Komplexe Spezialistentätigkeiten in der Buchhaltung gehören beispielsweise dazu. Auch die heute 1,2 Millionen Kassierer, Fahrkartenverkäufer und Bedienungen an Verkaufs- und Marktständen könnten bis auf Zu menschenleeren Fabriken werde es trotzdem nicht kommen, schreiben die Autoren, denn durch die zunehmende Automatisierung sollen auch neue Berufe entstehen.

Vor allem werde es mehr Beschäftigte in Technologieberufe und in Tätigkeiten rund um die Informationstechnologie geben — auch wenn die Untersuchung durchaus IT-Berufe listet, die zu einem hohen Anteil ersetzbar wären.

Getrieben wird die Weiterentwicklung von Robotern und Software vor allem durch wirtschaftliche Erwägungen und den Wunsch, teure menschliche Arbeit durch billigere Maschinen zu ersetzen. Selbst in China, wo die Löhne steigen, werden zunehmend Roboter in der Produktion eingesetzt. Die Entwicklung birgt trotzdem erhebliche soziale Sprengkraft.

Das gelte etwa auch für politische Umwälzungen wie die deutsche Wiedervereinigung. Zu den Gewinnern dürften diejenigen gehören, deren Tätigkeit weiter von Menschen ausgeführt werden muss. Ein Studium, Personalverantwortung oder Arbeit in der Forschung schützen demnach davor, in absehbarer Zeit von Robotern und Algorithmen abgelöst zu werden.

In Berufen, die eine Spezialisierung oder Expertenwissen erfordern, liegt die Wahrscheinlichkeit, den eigenen Job an eine Maschine zu verlieren, gerade einmal bei elf beziehungsweise zwölf Prozent. Besonders unersetzlich scheinen Mediziner: Ähnlich ist die Situation bei Chemikern oder Physikern: Von den insgesamt Die Dame kann sprechen, singen und beherrscht sogar Gebärdensprache: Nichts Ungewöhnliches wäre sie nicht ein humanoider Roboter, der mit 43 Motoren bewegt wird. Eins kann sie allerdings noch nicht.

Roboter bedrohen über die Hälfte aller Arbeitsplätze. Roboter erobern zunehmend kleinere Betriebe.