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Schweizer Exportschlager in Coopzeitung vom

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Jahrhundert blieb dieses in den ländlichen Regionen der Innerschweiz ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Dadurch wurde die Eidgenossenschaft in die komplizierten italienischen Kriege zwischen Habsburg, Frankreich , Venedig , dem Papst , Spanien und den verschiedenen italienischen Potentaten verwickelt. Bis gelang den Eidgenossen die Eroberung des heutigen Tessins und schliesslich sogar von Mailand , über das sie die Schutzherrschaft ausübten. Nach der Niederlage gegen Frankreich in der Schlacht bei Marignano endete die militärische Dominanz über Oberitalien.

Der politische Mythos der Unbesiegbarkeit der Schweizer war widerlegt und es offenbarte sich die politische Zerstrittenheit der Orte untereinander. Die Dreizehn Orte schlossen den Ewigen Frieden und ein Soldbündnis mit dem Königreich Frankreich ab und erhielten dafür Pensionen, Zoll- und Handelsvergünstigungen und politischen Beistand bei inneren und äusseren Konflikten. Ausserdem wurde ein Grossteil der Ennetbergischen Gebiete endgültig den Eidgenossen zugesprochen.

Trotzdem kam es noch zweimal in den Villmergerkriegen von und zu militärischen Auseinandersetzungen zwischen den beiden Konfessionsgruppen unter den Orten.

Die Zwinglianer und Calvinisten vereinigten sich im Helvetischen Bekenntnis und begründeten damit die reformierte Kirche , die sich über England, Schottland und die Niederlande weltweit verbreitete.

Oktober erreichten die Schweizer Kantone im Westfälischen Frieden die Anerkennung ihrer Ausgliederung aus dem Heiligen Römischen Reich und wurden somit unabhängig. Die Auslegung des betreffenden Art. Im Inneren verhinderte die religiöse Spaltung eine Reform des anachronistischen eidgenössischen Bündnisgeflechts. Besonders die städtischen Kantone konsolidierten im Jahrhundert ihre Herrschaft im Inneren im absolutistischen Sinn und entwickelten sich wirtschaftlich teilweise so stark, dass von einer Proto-Industrialisierung gesprochen werden kann.

Trotzdem blieb die Eidgenossenschaft als Ganzes hinter den Entwicklungen zurück und wurde in der zeitgenössischen Literatur als rückständig, ungeordnet und überkommen wahrgenommen. Die Helvetische Republik war das erste moderne Staatswesen auf Schweizer Gebiet und im Gegensatz zur Tradition als Einheitsstaat stark zentralistisch organisiert.

Die bisherigen Unterschiede zwischen Untertanenlande und herrschenden Städten und Orten wurden aufgehoben. Rechtsgleichheit, Schaffung eines einheitlichen Wirtschafts- und Währungsraumes, Glaubens- und Gewissensfreiheit waren nur einige der fortschrittlichen Neuerungen, die damit Eingang in die Schweiz fanden. Als französischer Satellitenstaat wurde die Helvetische Republik jedoch in die Kriegsereignisse der Koalitionskriege hineingezogen und mehrfach Kriegsschauplatz.

Nach mehreren Staatsstreichen und der Niederschlagung eines bewaffneten Aufstands verordnete Napoleon Bonaparte in der Mediationsakte der Schweiz wieder eine föderalistische Verfassung mit autonomen Kantonen.

Im Zweiten Pariser Frieden vom Streitigkeiten zwischen den liberal-progressiven und den konservativ-katholischen Kantonen Luzern, Schwyz, Uri, Zug, Ob- und Nidwalden, Freiburg und Wallis führten zum Sonderbundskrieg. November bis zum November , als sich das Wallis als letzter der konservativ-katholischen Kantone dem Gegner ergab.

Nach offiziellen Angaben hatte der Sonderbundskrieg Menschen das Leben gekostet und rund Verletzte gefordert. Er war die bislang letzte militärische Auseinandersetzung auf Schweizer Boden. Nach der Niederlage der konservativ-katholischen Kantone im Sonderbundskrieg wurde die Schweiz in den modernen Bundesstaat [] umgewandelt und die Autonomie der Kantone durch die Bundesverfassung von eingeschränkt. Bern wurde zum Sitz der Bundesbehörden und des Parlaments.

Die Bundesverfassung wurde seither zweimal, und , total revidiert. In den ersten 25 Jahren seines Bestehens musste der noch junge Bundesstaat wegen kriegerischer Bedrohungen viermal einen General wählen. Dem erfahrenen und im Sonderbundskrieg umsichtig agierenden General Guillaume Henri Dufour [] wurde in den Jahren Büsinger-Handel [] [] , Neuenburgerhandel und Savoyerhandel von der Bundesversammlung erneut der Oberbefehl über das Schweizer Bundesheer übertragen.

Während der zweiten Hälfte des Wie kein anderer nahm der Politiker, Wirtschaftsführer und Eisenbahnunternehmer Alfred Escher Einfluss auf die politische und wirtschaftliche Entwicklung der Schweiz in jener Zeit. Nebst seinen politischen Ämtern war er massgeblich beteiligt bei den Gründungen der Schweizerischen Nordostbahn , dem Eidgenössischen Polytechnikum , der Schweizerischen Kreditanstalt , der Schweizerischen Lebensversicherungs- und Rentenanstalt , der Schweizerische Rückversicherungs-Gesellschaft sowie der Gotthardbahn.

Immer deutlicher zeigten sich die Schattenseiten der Industrialisierung, z. Auf religiösem und kulturellem Gebiet fand die Konfrontation zwischen dem Liberalismus und dem Konservativismus ihre Fortsetzung im Kulturkampf.

Er war der erste Katholik in der Landesregierung. Zuvor war das Gremium seit Gründung des Bundesstaates ausschliesslich mit Vertretern der Liberalen besetzt gewesen. Im Landesstreik von kam es zur bisher schärfsten Konfrontation zwischen Arbeiterschaft und Bürgertum in der Schweiz. Die Arbeiterbewegung konnte sich politisch auf nationaler Ebene erst nach der Einführung des Proporzwahlverfahrens etablieren. Unter General Ulrich Wille erfolgte die Grenzbesetzung.

Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein unterzeichneten den heute noch gültigen Zollvertrag. Das Friedensabkommen in der Metall- und Uhrenindustrie zwischen Arbeitgeber- und Arbeitnehmerorganisationen läutete das Zeitalter des Arbeitsfriedens und der Gesamtarbeitsverträge ein. Seitdem sind Streiks in der Schweiz äusserst selten. Als Reaktion trat der jüdische Nationalrat David Farbstein zurück.

August drohte die Schweiz an, das deutsch-schweizerische Sichtvermerksabkommen aufzukündigen, mit dem ein visafreier Grenzübertritt vereinbart worden war und das nach dem Anschluss Österreichs ohne formellen Vertrag auch dort Anwendung fand. September bereit, die Reisepässe von Juden besonders zu kennzeichnen. Viele Flüchtlinge wurden an den Grenzen zurückgeschickt, manche wurden sogar festgenommen und an deutsche Behörden ausgeliefert.

Sie durften sich in keiner Weise politisch äussern. In den Konzentrationslagern der Nazis litten zwischen und auch rund Schweizer Bürger, mindestens davon starben. Keine gewalttätige Auseinandersetzung hat in den letzten Jahren mehr Schweizer Todesopfer gefordert.

In den späten er-Jahren entfachte ein Streit über die Entschädigung verlorener jüdischer Vermögen bei Schweizer Banken in der Zeit von bis [].

Nach längerer innenpolitischer Auseinandersetzung, die sich hauptsächlich um die Frage der Neutralität drehte, trat die Schweiz dem Europarat bei und ratifizierte die Europäische Menschenrechtskonvention. Die Jurafrage beschäftigte die Schweiz während Jahrzehnten. Als erste Frau wurde Elisabeth Kopp in den Bundesrat gewählt. Die Armee konnte in der Schweiz bis in die er-Jahre eine starke gesellschaftliche Stellung behaupten, da durch ihren Aufbau als Milizarmee eine starke Verflechtung von zivilen und militärischen Führungskadern gegeben war.

Bereits in den er-Jahren und verstärkt anlässlich der GSoA -Armeeabschaffungsinitiative kam es aber auch zu Spannungen zwischen Traditionalisten und Kritikern um die Rolle der Armee in der Gesellschaft. Nach dem Jahr stimmte das Schweizervolk mehreren bilateralen Verträgen mit der Europäischen Union zu. Die Schweiz trat nach einer positiv ausgegangenen Volksabstimmung am Die Schwyzer hatten zudem eine grosse Bedeutung für das europäische Söldnergeschäft. Die deutschen Chronisten bezeichneten nun alle Eidgenossen so.

In der Bundesverfassung von wurde der Landesname offiziell mit Schweizerische Eidgenossenschaft festgelegt. Die Nationalmythen der Schweiz sind eine Reihe von politischen Mythen und Legenden , die das schweizerische Nationalbewusstsein prägten und durch ihre Identifikationsfunktion entscheidend zum nationalen Zusammenhalt, insbesondere nach der Gründung des Bundesstaates , beitrugen.

Zu den Nationalmythen zählen u. Es liegt ein Direktorialsystem vor. Diese Voraussetzungen haben sich in einem in seiner Gesamtheit einzigartigen politischen System niedergeschlagen, in dem der Föderalismus, erweiterte politische Volksrechte bzw.

Elemente der direkten Demokratie , die aussenpolitische Neutralität und innenpolitischer Konsens im Vordergrund stehen. Die Schweiz ist ein republikanisch verfasster Bundesstaat. Sie unterscheidet sich von anderen Republiken durch. Wie in Demokratien üblich, ist die Staatsgewalt, gestützt auf die Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft , in drei Säulen gegliedert:.

Die Reihenfolge der einzelnen Bundesräte ergibt sich wie folgt: Der Bundespräsident oder die Bundespräsidentin steht zuoberst der Rangliste, gefolgt vom Vizepräsidenten oder der Vizepräsidentin.

Danach folgen die Bundesräte in der Reihenfolge des Amtsalters zur Wiederwahl gemäss Anciennitätsprinzip. Im Rahmen der Bundesratswahl hat die Vereinigte Bundesversammlung am 9. Dezember die sieben Bundesräte und den Bundeskanzler zuletzt gewählt. Durch die seit [13] in der Verfassung verankerten Schuldenbremse soll der Bund verpflichtet werden, Einnahmen und Ausgaben über den Konjunkturzyklus hinweg im Gleichgewicht zu halten. Die Schweiz hat viele nationale, regionale und lokale politische Parteien.

Die Schweiz besteht aus 26 Kantonen vor der Totalrevision der Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft von Die unten stehende Tabelle führt die 26 Kantone mit ihren Eckdaten auf. Dabei sind die Kantone in der Reihenfolge, wie sie in der Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft aufgeführt werden, sortiert.

Die Einwohnerzahlen datieren auf den Dezember , die Ausländeranteile auf den Dezember und die Arbeitslosenquoten auf den Die administrative Ebene zwischen Kanton und Gemeinde wird — soweit überhaupt vorkommend — in den meisten Kantonen als Bezirk bezeichnet, in manchen Kantonen als Verwaltungsregion, Verwaltungskreis, Wahlkreis, Amtei, Amt, im französischsprachigen Landesteil district, im italienischen Landesteil distretto, im rätoromanischen Landesteil districts.

Aufgrund des Föderalismus in der Schweiz liegt die Verantwortung für viele staatliche Aufgaben ganz oder teilweise bei den Kantonen, so im Schul-, Gesundheits-, Finanz-, Polizei- und Justizwesen sowie im Verwaltungsrecht. Um diese Aufgaben effizient und nach einheitlichen Grundsätzen zu bewältigen, haben die Kantone zahlreiche interkantonale Konkordate geschlossen.

Alle Kantone gehören überdies einer von fünf Regionalkonferenzen an, die ihnen der gegenseitigen Information, der Koordination der Regierungstätigkeiten und der wirkungsvollen Interessenvertretung gegenüber dem Bund dienen.

Weiter arbeiten die Kantone im Rahmen der verschiedenen Direktorenkonferenzen z. Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren oder Schweizerische Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren zusammen. Das italienische Campione, bekannt für sein Spielcasino, liegt am Luganersee innerhalb des Kantons Tessin. Lange Zeit funktionale Enklave war das italienische Livigno.

Seit der Errichtung einer Passstrasse ist Livigno auch von Italien aus zu erreichen. Um das Leben in der dennoch abgeschiedenen Lage zu attraktivieren, ist die Gemeinde heute ein italienisches Zollausschlussgebiet , nachdem sie zuvor dem Schweizer Zollgebiet angehörte.

Die Gemeinde Samnaun war lange Zeit eine funktionale Exklave , da die einzige Zufahrtsstrasse bis über österreichisches Hoheitsgebiet führte. Heute ist die Gemeinde ein Schweizer Zollausschlussgebiet. Die Schweiz versteht sich als aussenpolitisch neutral, d. Die Neutralität der Schweiz wurde am Wiener Kongress anerkannt. Sie ist dauernd und bewaffnet und auch heute noch international ausdrücklich anerkannt. Die Schweiz ist Mitglied in vielen internationalen Organisationen.

In der Forschung kooperiert die Schweiz mit einigen europäischen Organisationen. Die Schweiz ist Mitglied des Schengener Abkommens. Das Verhältnis zwischen der Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein wird seit durch einen Zollvertrag amtlich: Einen offiziellen Währungsvertrag mit der Schweiz schloss Liechtenstein jedoch erst am Durch den Vertrag herrscht bis heute eine enge Partnerschaft zwischen den beiden Staaten.

Sie spielen neben den Schutzmachtmandaten eine zentrale Rolle in der schweizerischen Friedenspolitik. Die Wahrung fremder Interessen als Schutzmacht ist ein klassisches Element der Guten Dienste und historisch gesehen für die Schweiz von grosser Bedeutung. Die Anfänge der schweizerischen Schutzmachttradition reichen bis ins Den Grundstein ihrer Reputation als die bedeutendste und wichtigste Schutzmacht der Welt legte die Schweiz in der ersten Hälfte des Nach Beendigung der Kriegshandlungen ging die Zahl der Mandate rasch wieder zurück.

Die Schweiz ist vor Schweden und Österreich das bedeutendste Land für Schutzmachtmandate und verfügte zwischen und meist über mehr als 20 Mandate. Die Schweiz nimmt zurzeit Stand Februar sechs diplomatische Mandate wahr:. Die übrigen Mandate sind eher formeller Natur. Nachdem Kuba und die Vereinigten Staaten wieder direkte diplomatische Beziehungen aufnahmen, erlosch im Juli nach 54 Jahren das Schutzmachtmandat der Schweiz für die Vereinigten Staaten in Havanna.

Platz von Nationen. Sie besteht aus den Teilstreitkräften Heer und Luftwaffe. Die Besonderheit der Schweizer Streitkräfte ist ihr Milizsystem. Schweizer Bürgern ist es verboten, in einer fremden Armee zu dienen. Davon ausgenommen ist die Schweizergarde des Vatikans , da sie von der Schweiz lediglich als Sicherheitsdienst angesehen wird.

Im Rahmen des Milizsystems bewahren die Angehörigen der Armee ihre persönliche Ausrüstung inklusive persönlicher Waffe bis inklusive Taschenmunition zu Hause auf. Militärdienstpflichtig sind alle männlichen Schweizer Bürger. Frauen können sich freiwillig für den Militärdienst melden und für sie gelten seit dieselben körperlichen Anforderungen wie für Männer.

Die Militärdienstuntauglichen leisten Dienst im Zivilschutz und zahlen überdies eine jährliche Militärpflichtersatzsteuer. Dienstverweigerung aus anderen etwa politischen oder persönlichen Gründen führt zwingend zu einem militärgerichtlichen Verfahren. Davon sind ' in aktive Verbände und 80' in Reserveeinheiten eingeteilt. Als Reaktion auf den Ausbruch des Ersten Weltkriegs und um einen deutschen oder französischen Durchmarsch durch die Schweiz zu verhindern, wurde auf den 3.

August die erneute GMob der Armee beschlossen. Die dritte GMob der Armee fand am 1. September als Reaktion auf den deutschen Überfall auf Polen statt. Henri Guisan wurde zum General gewählt und entwickelte sich in den Kriegsjahren zur Hauptintegrationsfigur der von den Achsenmächten eingeschlossenen Eidgenossenschaft. Die heutige Schweiz wurde seit ihrer Gründung noch nie mit offenen Angriffen feindlicher Kräfte zu Lande konfrontiert.

Im Zweiten Weltkrieg kam es jedoch häufig zu Luftraumverletzungen durch deutsche und alliierte Kampfflugzeuge. Beim folgenschwersten Angriff starben bei der Bombardierung von Schaffhausen am 1. Da sich die militärische Bedrohungslage im heutigen Europa für die Schweiz geändert hat, wird die Armee immer wieder in Frage gestellt.

Auch die Frage, ob friedenserhaltende Armeeeinsätze im Ausland mit der Neutralität vereinbar sind, ist umstritten. Der gegründete Zivilschutz [] untersteht dem Eidgenössischen Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport. Ausserdem kümmert sich der Zivilschutz um den Schutz von Kulturgütern, unterstützt die Führungsorgane auf kommunaler und regionaler Ebene und setzt Infrastrukturen wieder instand.

Der seit dem 1. Der Nachrichtendienst beschafft Informationen mit nachrichten- bzw. Die uniformierten und bewaffneten Grenzwächter sind Teil der Eidgenössischen Zollverwaltung , die dem Eidgenössischen Finanzdepartement unterstellt ist.

Die Angehörigen des Grenzwachtkorps sind an der Grenze sowie auf den Flughäfen von Zürich, Basel-Mülhausen, Genf und Lugano-Agno stationiert; kontrollieren den Personen- und Warenverkehr; bekämpfen den Schmuggel, die grenzüberschreitende Kriminalität, die Schleppertätigkeit und den Menschenhandel. Die Polizeihoheit [] liegt in der Schweiz bei den Kantonen. Für die Durchsetzung der polizeilichen Gewalt hat jeder Kanton seine eigene Kantonspolizei. Die jeweilige Kantonspolizei ist auch für die Sicherheit auf den auf ihrem Kantonsgebiet befindlichen Flughafen verantwortlich.

Das Bundesamt für Polizei fedpol ist für die Koordination zwischen den Kantonspolizeien wie auch für die ausländischen Polizeistellen zuständig. Die allgemeingültige Notrufnummer der Polizei lautet in der Schweiz Wer die Europäische Notrufnummer wählt, wird automatisch mit der Einsatzzentrale der zuständigen Kantonspolizei verbunden.

In den meisten Kantonen besteht für erwachsene Männer und teilweise auch Frauen eine Feuerwehrpflicht. Eine Feuerwehr [] zu organisieren, ist in erster Linie Aufgabe der Gemeinden. Allerdings werden immer mehr Ortsfeuerwehren regional fusioniert. Die Feuerwehr in der Schweiz ist über die Notrufnummer erreichbar. Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega ist eine selbständige und gemeinnützige private Stiftung und in der Schweiz für die Luftrettung zuständig.

Sie arbeitet eng mit den Blaulichtorganisationen Polizei, Feuerwehr und Sanität zusammen. Die Rega ist in der Schweiz über die Notrufnummer erreichbar.

Die Schweiz ist ein sehr gut ausgebauter Sozialstaat. Die wichtigsten Sozialversicherungen sind:. Für Erwerbstätige ist eine berufliche Vorsorge, die Pensionskasse , obligatorisch. Diese wird privatwirtschaftlich geregelt und ist Sache des Arbeitgebers. Freiwillig ist dagegen die private Vorsorge in Form von zum Beispiel Lebensversicherungen. Diese werden bis zu einer bestimmten Grenze steuerlich gefördert. Daneben gibt es die Erwerbsersatzordnung , sodass Militärdienstpflichtige während der Ausübung militärischer Pflichten ein Taggeld bekommen.

Obligatorisch ist auch die Arbeitslosenversicherung. Die Krankenkassen sind in der Schweiz ausschliesslich privatwirtschaftliche Unternehmen.

Sie sind gesetzlich verpflichtet, jeden in die Grundversicherung aufzunehmen, der einen entsprechenden Antrag stellt, sofern er im Tätigkeitsgebiet der Kasse seinen Wohnsitz hat. Es handelt sich dabei um eine Kopfprämie, d.

Einkommensschwachen Personen werden von staatlicher Seite individuelle Prämienverbilligungen gewährt. Die Finanzierung der staatlichen Krankenhäuser erfolgt einerseits durch Einnahmen aus Behandlungen, andererseits durch Zuschüsse der Kantone oder Gemeinden.

Die Finanzierung der Privatkrankenhäuser erfolgt dagegen in der Regel nur aus den Behandlungstaxen, die deshalb markant höher sind als bei den staatlichen Krankenhäusern.

Die gesetzliche Grundversicherung deckt deswegen die Behandlung in Privatkliniken nicht. Ambulante Behandlungen dagegen werden von der Grundversicherung in der ganzen Schweiz und bei jedem zugelassenen Leistungserbringer gedeckt. Zahnarztbehandlungen werden von den Krankenkassen nicht getragen, von wenigen Ausnahmen abgesehen. Auch gegen Lohnausfall sind die meisten Angestellten versichert, Ausnahme sind Nichtberufsunfälle für geringfügig Angestellte, mit einem Arbeitspensum von unter 8 Stunden bei einem Arbeitnehmer.

Es gibt einerseits eine selbständige Unfallversicherung des öffentlichen Rechts Schweizerische Unfallversicherungsanstalt kurz SUVA , andererseits bieten auch die meisten privaten Versicherungskonzerne Unfallversicherungen nach UVG an. Wer nicht angestellt ist, muss sich selbst gegen Behandlungskosten bei Unfällen versichern. Das Schweizer Schulsystem [] ist ein komplexes Gebilde. Die Obhut des Schulwesens liegt nicht ausschliesslich beim Bund, sondern ist aufgrund des Föderalismus vorwiegend Sache der Kantone.

In der Schweiz betrug die mittlere Schulbesuchsdauer der über jährigen Bevölkerung insgesamt 13,4 Jahren und war damit die längste weltweit. Der Bund und die Kantone teilen sich die Verantwortung für das Bildungswesen, wobei die Kantone weitgehende Autonomie haben. Auf Bundesebene definiert ist die Garantie auf freie Schulbildung, der Beginn eines Schuljahres im August und die Sicherstellung der Qualitätsanforderungen.

In anderen Bereichen haben die Kantone die alleinige Kompetenz in der obligatorischen Schule. In den weiterführenden Schulen hat der Bund etwas grössere Kompetenzen. Die Kantone sind jedoch weiterhin für die Ausführung zuständig, und ihnen obliegt die Verantwortung. In der Tertiärstufe sind die Kompetenzen ebenfalls verteilt. Bei den Universitäten liegt die Obhut wiederum bei den Kantonen. Aufgrund dieser Tatsachen kann man entsprechend der Anzahl der Kantone von 26 verschiedenen Schulsystemen in der Schweiz sprechen.

Es gibt auch grosse Differenzen im Schulstoff. Die Lehrmittel Schulbücher werden von den Kantonen meistens in eigener Regie erstellt und vertrieben. Nach dem Ende des Obligatoriums sind jedoch alle auf einem ähnlichen Niveau. Nach dem Schulobligatorium hat man die Wahl zwischen einer weiterführenden Schule, die zur Matura führt, oder dem Beginn einer Berufsausbildung, einer Lehre. Die meisten Schweizer Schüler wählen den Weg einer Lehre. Die Schweiz ist Depositarstaat der Genfer Konventionen.

Das zwischenstaatliche Abkommen ist eine essentielle Komponente des humanitären Völkerrechts. Seit ist die Todesstrafe auch auf Verfassungsebene verboten. In der Schweiz gibt es eine nationale Menschenrechtsinstitution und eine nationale Kommission zur Verhütung von Folter.

Die Kommission besucht Orte des Freiheitsentzugs. Das Strafrecht enthielt auch weiterhin keine nach internationalem Recht anerkannte Definition von Folter. Amnesty International übte wiederholt Kritik an der Asylpolitik der Schweiz. Das Gesetz erlaubt die automatische Ausweisung ausländischer Staatsangehöriger, die als Sicherheitsbedrohung gelten, ohne dass die Betroffenen Rechtsmittel einlegen können. Im gleichen Jahr drückte der UN-Ausschuss für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte seine Besorgnis darüber aus, dass angesichts unzureichender Einrichtungen für die Aufnahme von Asylsuchenden Menschen für unbestimmte Zeit in unterirdischen Zivilschutzanlagen untergebracht werden.

Die Schweiz hat mit etwa Metern pro Quadratkilometer das dichteste Eisenbahnnetz der Welt ausgenommen Kleinststaaten wie Vatikanstaat oder Monaco , obwohl zwei Drittel des Landes in sehr gebirgigem Gelände liegen und keinerlei Beitrag zu diesem Rekord leisten.

Sie allein befördern jährlich über Millionen Passagiere. Daneben gibt es in der Schweiz weitere 47 Privateisenbahngesellschaften. Als Privatbahnen werden in der Schweiz jene Eisenbahnunternehmen bezeichnet, die privatrechtlich organisiert sind, also in der Regel als Aktiengesellschaften nach Obligationenrecht.

In den meisten Fällen sind die Hauptaktionäre die öffentliche Hand. Der Lötschberg-Basistunnel wurde mit dem Fahrplanwechsel am 9. Dezember für den regulären Personen- und Güterverkehr in Betrieb genommen, während sich der Gotthardtunnel als längster Tunnel der Welt im Probebetrieb befindet und zum Fahrplanwechsel Dezember in regulären Betrieb genommen wird.

Um die Fahrpreise möglichst einfach zu gestalten, wurden flächendeckende Tarifverbünde gegründet. Es gibt kaum einen Ort, der nicht an den öffentlichen Verkehr angeschlossen ist; selbst der Ort Juf Kanton Graubünden , höchstgelegene Siedlung Europas, wird täglich vom öffentlichen Verkehr erschlossen.

In den grösseren Städten werden auch elektrisch angetriebene Trolleybusse eingesetzt. Das gelbe Postauto bildet in vielen ländlichen- und Berggebieten das Rückgrat des öffentlichen Verkehrs.

Der wachsende Strassenverkehr brauchte mehr Platz und so wurden vielerorts die Trams durch Busse ersetzt. Die jüngste Stadtbahn ist die Glattalbahn bei Zürich. Das gut ausgebaute öffentliche Verkehrsnetz macht sich dadurch bemerkbar, dass rund ein Fünftel aller Schweizer Haushalte nicht über ein eigenes Auto verfügt. Im Kanton Graubünden blieb der individuelle Motorfahrzeugverkehr bis zum Jahr verboten. Die Benützung des Schweizer Strassennetzes ist für Personenkraftwagen grundsätzlich unentgeltlich.

Gebühren auf einer der Öffentlichkeit zugänglichen Privatstrasse sind die absolute Ausnahme bekanntestes Beispiel: Für Lastkraftwagen gilt seit dem 1. Januar die Leistungsabhängige Schwerverkehrsabgabe LSVA , die elektronisch erhoben wird und deren Höhe nicht vom Typ der befahrenen Strasse, sondern von der gefahrenen Strecke und von der Emissionskategorie des Fahrzeuges abhängt.

Die Schweiz verfügt über drei Landesflughäfen, elf Regionalflugplätze, 44 Flugfelder und fünf zivil mitbenutzte Militärflugplätze. Bis zur Nachlassstundung im Oktober war die Swissair nationale Fluggesellschaft und unterhielt ein weltumspannendes Streckennetz und die Regionalfluggesellschaft Crossair.

Weitere Schweizer Fluggesellschaften sind u. Im Schweizer Luftraum umfasst dies sowohl die zivile als auch die militärische Flugsicherung. Der Lufttransportdienst des Bundes , der unter anderem auch für die beiden Flugzeuge des Bundesrats verantwortlich ist, ist auf dem Flughafen Bern-Belp stationiert.

Die einzigen internationalen Häfen mit Meeresanbindung sind die Schweizerischen Rheinhäfen , die in und bei Basel am Rhein liegen. Dazu kommen die Häfen der Binnenseen, die neben den Fährbetrieben über den Zürichsee , den Bodensee und Vierwaldstättersee sowie die Erschliessung der Gemeinde Quinten am Walensee einen hohen touristischen Anteil haben.

Einziger Güterverkehr auf den Seen sind normalerweise Kiestransporte mit Ledischiffen. Auf den meisten grösseren Seen und Flüssen verkehren, teilweise nur im Sommerhalbjahr, Ausflugsschiffe.

Besonders beliebt bei den Fahrgästen sind die restaurierten und unter Denkmalschutz stehenden Raddampfer. Bedingt durch die Topographie, existieren in der Schweiz viele Berg- , Standseil- und Luftseilbahnen , die zum einen Teil als öffentlicher Verkehr zur Erschliessung von Siedlungen, zum anderen Teil der touristischen Erschliessung dienen.

Einige Orte im Schweizer Berggebiet sind aufgrund ihrer Lage nicht oder nur teilweise mit einer Strasse erschlossen. Für mit dem Auto Anreisende stehen an der jeweils letzten mit dem Auto erreichbaren Bahnstation bzw. SchweizMobil ist das nationale Netzwerk für den Langsamverkehr , insbesondere für Freizeit und Tourismus.

Das Projekt wurde lanciert und besteht aus mehreren Teilen. Die Stiftung Veloland Schweiz fördert das Freizeitfahrradfahren in der Schweiz und schuf bis neun nationale Routen. Die Wirtschaftsfreiheit wird durch Art. Die Schweiz gehört zu den wohlhabendsten Ländern der Welt.

Stelle, beim Bruttoinlandsprodukt pro Kopf mit Als Erfolgsfaktor gilt unter anderem die Preisstabilität. Die wertvollsten Marken und Unternehmen aus der Schweiz sind laut Interbrand: Der Schweizer Franken kurz Fr.

Franken , womit das Land die dritthöchsten Währungsreserven hinter der Volksrepublik China und Japan besitzt. Die kleingliedrigen Strukturen, das zum Teil ungünstige Gelände, das hohe Lohnniveau und die strengen Vorschriften Tierhaltung, Landschaftsschutz wirken sich negativ auf die internationale Wettbewerbsfähigkeit aus.

Der Strukturwandel von vielen Kleinbetrieben in Berg- und Voralpenregionen hin zu wenigen Grossbetrieben im flachen Mittelland hält seit Jahrzehnten an. Die Landwirtschaft wird vom Bund mit beträchtlichen Mitteln unterstützt Subventionen bzw.

In den gebirgigen Regionen dominieren die Viehzucht und Milchwirtschaft. In der Ostschweiz wie auch im Wallis kommt Obstbau dazu. In der Schweiz dominiert in der Landwirtschaft die integrierte Produktion. Die Schweiz importiert mehr Holz und Holzprodukte, als sie exportiert. Pro Jahr werden gut sechs Millionen Kubikmeter Holz energetisch verwendet, als Karton oder Papier verbraucht, zu Möbeln verarbeitet oder auf dem Bau verwendet. Die Kernenergie trägt an die inländische Stromproduktion im Zehnjahresdurchschnitt 39 Prozent bei, im Winter bis zu 45 Prozent.

Die beiden schweizerischen Erdölraffinerien Raffinerie Cressier und Raffinerie Collombey sind an das europäische Erdölpipelinenetz angeschlossen.

Der grösste Teil des Bruttoinlandsproduktes wird im sekundären und tertiären Sektor erwirtschaftet. Die früher dominante Textilindustrie ist weitgehend verschwunden.

Dies liegt vor allem daran, dass die Industrie sehr hochwertige Güter produziert wie Medizinaltechnikprodukte, Pharmazeutika, Präzisionsinstrumente oder Luxusuhren. In absoluten Zahlen ist die Industrieproduktion der Schweiz mit rund Milliarden US-Dollar deutlich grösser als diejenige Belgiens, Norwegens oder Schwedens und liegt etwa auf gleicher Höhe mit derjenigen von Taiwan und den Niederlanden.

In den Jahren nach siedelten sich Firmen aus dem Bereich des Rohstoffhandels an: Seit etwa Jahren ist der Tourismus ein wichtiger Wirtschaftszweig in der Schweiz. Er wurde begünstigt durch die Alpen, die vielen Seen, die zentrale Lage in Europa, eine stabile Politik, eine sichere Gesellschaft und eine starke Wirtschaft. In der Schweiz gab es insgesamt Hotels und Kurbetriebe mit ' Betten und über 25' klassierte Ferienwohnungen und Gästezimmer.

Weiter gibt es Gruppenunterkünfte, 52 Jugendherbergen, Campingplätze, über Bed-and-Breakfast -Betriebe, 29' Bahnhöfe und Seilbahnen. Der Schweizer Detailhandel Einzelhandel wird durch die beiden genossenschaftlich organisierten Detailhandelsriesen Migros und Coop beherrscht. Derzeit sind sie daran, ein flächendeckendes Filialnetz aufzubauen. Jährlich finden wichtige internationale und nationale Messen [] in der Schweiz statt.

Die wichtigsten Messen sind:. Bei der Rangliste der Pressefreiheit , welche von Reporter ohne Grenzen herausgegeben wird, belegte die Schweiz Platz 7 von Ländern. Die am meisten gelesene Tageszeitung ist die kostenlose Pendlerzeitung 20 Minuten französisch 20 minutes , vor der Boulevardzeitung Blick und dem Tages-Anzeiger. Andere Zeitungen sind regional ausgerichtet. Die am meisten gelesenen Tageszeitungen der Romandie sind 24 heures und die ehemalige Printausgabe von Le Matin.

Die Tätigkeit der SRG stützt sich auf die Schweizerische Bundesverfassung, das Radio- und Fernsehgesetz [] , die Radio- und Fernsehverordnung sowie die Konzession des Bundes [] , welche ihr umfangreiche Aufgaben im Dienste der allgemeinen Öffentlichkeit Service public überträgt.

Die Radioprogramme sind durch Rundfunkgebühren finanziert. Seit werden in allen Regionen private, kommerzielle Radiosender betrieben. Hinzu kommt eine grosse Gruppe von nichtkommerziellen Regionalsendern, die komplementäre Programme abseits des Einheitsbreis produzieren.

Private Sender mit nationalem Sendegebiet sind u. Daneben existieren viele Lokalsender. Mit Ausnahme von lokalen Programmen können in der Schweiz fast alle deutschen und österreichischen Kanäle sowie französische und italienische Sender empfangen werden. Die Internetplattform löste den veraltete Mittelwellendienst Schweizer Radio International ab und wird vom Bund finanziell mitgetragen.

Die Kultur ist von den Nachbarländern beeinflusst, aber über die Jahre hat sich eine eigenständige, schweizerische Kultur entwickelt. Die Aufteilung der Schweiz in mehrere Sprach- und auch Kulturregionen macht es schwierig, von einer einheitlichen Schweizer Kultur zu sprechen.

Brauchtümer sind Teil der kulturellen Vielfalt und des immateriellen Erbes der Schweiz. Sie sind Teil der Volkskultur und stets von lokalem beziehungsweise regionalem Charakter.

In einigen Fällen Fasnacht, Osterbräuche, Weihnachtsbräuche können sie auch überregional sein. Ausserdem zählen dazu verschiedene Riten und religiöse Feste. Beispiele von Brauchtum in der Schweiz sind: In der Schweiz ist auf Bundesebene nur der 1. August als Feiertag für das gesamte Land festgelegt siehe auch Schweizer Bundesfeiertag. Die Regelung aller anderen Feiertage ist allein Sache der Kantone, die bis zu acht weitere Tage als gesetzliche Ruhetage festlegen können.

Aufgrund dieser Tatsache gibt es ausser der Bundesfeier nur noch drei weitere Tage, die ebenfalls in der gesamten Schweiz anerkannt sind: Neujahr , Auffahrt und der erste Weihnachtsfeiertag. In weiten Teilen des Landes werden weiterhin Karfreitag , Ostermontag , Pfingstmontag und der Stephanstag zweiter Weihnachtsfeiertag begangen. Die Mehrheit der Feiertage hat einen christlichen Hintergrund. So werden Fronleichnam , Mariä Himmelfahrt , Allerheiligen und Mariä Empfängnis nur in den katholischen Kantonen gefeiert, umgekehrt ist der Berchtoldstag zweiter Neujahrstag weitgehend auf die protestantischen Kantone beschränkt.

Ohne religiösen Bezug ist der Tag der Arbeit , der oft auch als Kampftag der Arbeiterbewegung bezeichnet wird. Daneben gibt es eine Vielzahl lokaler Feiertage wie etwa das Knabenschiessen in Zürich oder der Schmutzige Donnerstag. Die Schweizer Küche verbindet Einflüsse aus der deutschen , französischen und italienischen Küche. Sie ist regional sehr unterschiedlich, [] wobei die Sprachregionen eine Art Grobaufteilung bieten.

Viele Gerichte haben die örtlichen Grenzen überschritten und sind in der ganzen Schweiz beliebt. Diese hat auch den Röstigraben definiert. Die Pflicht der Erstellung eines Wertpapierprospektes entfällt unter bestimmten Umständen.

Notwendig hierfür ist, dass das entsprechende Wertpapier nicht öffentlich vertrieben wird. Dieses ist zum Beispiel im Rahmen einer Privatplatzierung der Fall. Bei der Ausgabe von dedizierten Belegschaftsaktien handelt es sich zwar grundsätzlich um ein öffentliches Angebot jedoch kann die Prospektpflicht durch Bereitstellung eines prospektersetzenden Dokuments vermieden werden, das bestimmte Mindestinformationen zu enthalten hat.

Weitere Ausnahmen von der Prospektpflicht bestehen etwa bei unentgeltlichen Angeboten, bei Angeboten mit einem Emissionsvolumen bis zu Die Erstellung eines Wertpapierprospekts bei einem Börsengang ist sehr komplex und zeit- und kostenintensiv schätzungsweise um die Die Kosten divergieren jedoch stark in Abhängigkeit von Produkt und Platzierungsform.

Danach sind vor allem detaillierte Angaben zum Emittenten Registrierungsdokument , zum Wertpapier Wertpapierbeschreibung und eine Zusammenfassung gefordert englisch Building Block Approach. Der Prospektpflicht unterliegen in Deutschland neben Wertpapieren alle öffentlich angebotenen Unternehmensanteile, Anteile an Treuhandvermögen , offene oder geschlossene Fonds oder Namensschuldverschreibungen.

Ausgenommen von der Prospektpflicht sind u. Genossenschaftsanteile , Pensionsfonds von Versicherungen, sogenannte Private Placements max. In Österreich sind neben den unionsrechtlich harmonisierten prospektpflichtigen Wertpapieren auch sonstige Veranlagungen prospektpflichtig, worunter insbesondere unverbriefte Vermögensanlagen sowie solche Wertpapiere zu verstehen sind, die nicht durch die Finanzmarktrichtlinie erfasst sind.

Die gesetzliche Frist zur ersten behördlichen Stellungnahme beträgt 20 Werktage bei einer Erstemission und 10 Werktage bei Wertpapieren, die bereits öffentlich gehandelt werden oder an einem geregelten Markt zugelassen wurden. Die Prospekte werden bei der zuständigen Wertpapieraufsichtsbehörde in Deutschland ist das die BaFin eingereicht. An Mitarbeiter Aktienoptionsplan Kann ein lukratives Investmentinstrument sein, wenn es richtig verwaltet wird.

Aus diesem Grund sind diese Pläne seit langem ein erfolgreiches Werkzeug, um Top-Führungskräfte zu gewinnen, und in den letzten Jahren ein beliebtes Mittel, um nicht-executi zu locken Ve Mitarbeiter Leider sind einige immer noch nicht in vollem Umfang aus dem Geld von ihrer Mitarbeiter-Aktien zu verstehen Verständnis der Art der Aktienoptionen Besteuerung und die Auswirkungen auf persönliches Einkommen ist der Schlüssel zur Maximierung einer solchen potenziell lukrativen perk.

Was ist ein Mitarbeiter Aktienoption Ein Mitarbeiter Aktienoption ist ein Auftrag, den ein Arbeitgeber einem Arbeitnehmer erteilt hat, um einen festgelegten Betrag von Aktien der Aktien der Gesellschaft zu einem festen Preis für einen begrenzten Zeitraum zu erwerben.

Non-qualifizierte Aktienoptionen unterscheiden sich von Anreizaktienoptionen auf zwei Arten Zunächst werden NSOs nicht-exekutiven Mitarbeitern und externen Direktoren oder Beratern angeboten. NSO und ISO-Pläne teilen sich ein gemeinsames Merkmal, das sie komplex fühlen können Transaktionen innerhalb dieser Pläne müssen den spezifischen Bedingungen folgen, die durch den Arbeitgebervertrag und die internen Einnahmen festgelegt sind Code.

Sie müssen einen bestimmten Zeitplan, der als Ausübungsplan bei der Ausübung bekannt ist, einhalten Ihre Optionen Der Warteplan beginnt am Tag der Erteilung der Optionen und listet die Termine auf, die ein Mitarbeiter in der Lage ist, eine bestimmte Anzahl von Aktien auszuüben.

Zum Beispiel kann ein Arbeitgeber 1. Eine Mitarbeiteraktienoption wird zu einem bestimmten Preis, der als " Ausübungspreis Es ist der Preis pro Aktie, den ein Mitarbeiter zahlen muss, um seine Optionen auszuüben. Der Ausübungspreis ist wichtig, weil er verwendet wird, um den Gewinn zu bestimmen, der als Schnäppchenelement bezeichnet wird, und die Steuer, die auf den Vertrag zu zahlen ist.

Für nicht qualifizierte Aktienoptionen NSO. Der Zuschuss ist kein steuerpflichtiges Ereignis. Taxation beginnt zum Zeitpunkt der Ausübung Die Schnäppchen ele Eine nicht qualifizierte Aktienoption gilt als Entschädigung und wird mit ordentlichen Ertragsteuersätzen besteuert. Die Gewährung ist keine steuerpflichtige Transaktion.

Der Gewinn aus dem Vertrag wird als langfristiges Kapital behandelt Gewinnen, wenn die folgende Regel geehrt wird, die Aktien müssen für 12 Monate nach Ausübung gehalten werden und sollte nicht verkauft werden, bis zwei Jahre nach dem Erteilungsdatum Zum Beispiel annehmen, dass Stock A am 1. Januar gewährt wird. Die Exekutive übt die Optionen am 1.